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Kirchen am Ende?

Hugo Stamm am Sonntag den 17. Mai 2009

Die religiöse Landschaft der Schweiz hat sich in den letzten 50 Jahren radikal verändert. Mitte des vergangenen Jahrhunderts waren die meisten Menschen überzeugte Christen – katholische oder reformierte. Die Zahl der Konfessionslosen war gering, Atheisten betrachtete die Öffentlichkeit beinahe als Geistesgestörte. In katholischen Stammlanden hatten es die Reformierten schwer und wurden als zweitklassig betrachtet. Ähnlich funktionierte es bei umgekehrten Vorzeichen. Jedenfalls war man stolz, reformiert oder katholisch zu sein.

Heute interessiert es kaum mehr jemanden, welcher Glaubensgemeinschaft man angehört oder ob man konfessionslos ist. (Abgesehen von den Moslems, bei denen noch erhebliche Ressentiments bestehen.)

Vor 50 Jahren herrschte ein gesellschaftlicher Zwang, die Kinder religiös zu erziehen und konfirmieren zu lassen oder zur Erstkommunion zu schicken. Mitglieder von Freikirchen wurden als Stündeler belächelt. Der Glaube wurde über die gesellschaftlichen Normen und die Erziehung weitergepflanzt, die religiöse Landschaft bliebt stabil.

Inzwischen haben religiöse Zugehörigkeit und Glaube stark an Bedeutung verloren. Im Zug der Individualisierung und Emanzipation kam es zu einer radikalen Werteverschiebung. Der religiöse Flickenteppich ist in letzter Zeit so bunt geworden, dass die Religionszugehörigkeit höchstens noch die Geistlichen kümmert.

Deshalb gehen die meisten jungen Leute locker mit dem Thema Religion und Glauben um. Viele Eltern lassen ihren Kindern die Wahl, ob sie sich konfirmieren lassen wollen. Die wenigsten glauben, dass das Seelenheil von der Religionszugehörigkeit abhängt. Viele junge Leute nehmen für sich das Recht heraus, selbst zu entscheiden, an welchen Gott sie glauben wollen – wenn überhaupt. Sie betrachten den Glauben als individuelle Frage und beanspruchen das Selbstbestimmungsrecht.

Somit verlieren die Glaubensgemeinschaften einen entscheidenden Trumpf: Konnten sie früher mit der Angst vor der Verdammnis drohen, müssen die Geistlichen heute auf der menschlichen Ebene überzeugen, wenn sie die Jungen bei der Stange halten wollen. Auf Repression reagieren heute viele allergisch. Sie wollen angstfrei leben und sich nicht die Hölle heiss machen lassen. Pfarrer, die zu oft das Wort Sünde im Mund führen, sind auf verlorenem Posten.

Untersuchungen zeigen, dass Jugendliche, die ins ICF pilgern oder in grossen Scharen dem Papst zujubeln, zu einer kleinen Minderheit gehören. Die Mehrheit kann sehr wohl etwas mit Fragen nach Glauben und Religion anfangen, sie besetzen die Begriffe hingegen durchwegs mit positiven Werten.

Der Salzburger Religionspädagoge Anton A. Bucher formuliert es so: „Gespart geblieben sind den Jugendlichen dämonische Gottesbilder, beispielsweise ein Buchhaltergott, der genau registriert, was auch unter der Bettdecke geschieht. Darin spiegelt sich eine tief greifende Liberalisierung der religiösen Erziehung wider.“ Für Bucher sind dies positive Entwicklungen. Er spricht von einem undogmatischen Geist und betont, dass religiöse Absolutheitsansprüche der Vergangenheit angehören.

Bricht sich diese liberale Haltung weiter Bahn – Zweifel darüber bestehen kaum -, haben die traditionellen Glaubensgemeinschaft in Zukunft einen schweren Stand. Es sei denn, sie definierten Religion und Glauben neu. Die Bibel jedenfalls toleriert diese offene Haltung nicht.

Extrapoliert man die Entwicklung der religiösen Landschaft in den vergangenen 50 Jahren in die Zukunft, ist mit weiteren massiven Umwälzungen zu rechnen. Eine Überlebenschance haben die Landeskirchen vermutlich nur, wenn sie die Drohbotschaften über Bord werfen und Frohbotschaften verbreiten. Und wenn sie den Gläubigen helfen, den Alltag im Diesseits zu bewältigen. Das Leben im Jenseits kommt schliesslich noch früh genug.

Trotzdem werden fundamentalistische Glaubensgesellschaften und Sekten weiterhin gut gedeihen. Es wird immer eine Minderheit von Menschen geben, die die letzten Fragen beantwortet haben müssen, um nicht zu verzweifeln. Oder die Halt in einer radikalen Gruppe brauchen, weil sie die Freiheit nicht aushalten.

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795 Kommentare zu “Kirchen am Ende?”

  1. Alois Mutz sagt:

    @Moria
    Immer am Leute beleidigen mit zynischen Sprüchen und Wörtern. Und wenn man sie selber als Baby bezeichnet, dann fängt sie an zu spinnen. Aber irgendwie typisch für unsere Moria.

  2. swisswulf sagt:

    Mutzli, Mutzli…Ihre Anmerkungen sind ja sowas von konstruktiv, intelligent und sachbezogen, dass es einem die Sockli runterrollt.

    Dabei sind hier noch so viele Blogger welche auf unzählige, von Ihnen unbeantwortete Fragen warten. Anstatt also Leute die Texte mit Inhalt schreiben einfach dämlich anzumachen, beantworten Sie doch endlich mal die vielen offenen fragen.

  3. Dobra sagt:

    @Mutz
    Bitte mässigen Sie sich etwas, das ist ja kaum zum aushalten.

    @Olive
    Wenn ich das bloss wüsste. Dachte dabei an den eingefahrenen Geist und das ist MIR dann eingefahren.

  4. Selbstverletzung sagt:

    Zur Eingangsfrage, ob die Kirchen am Ende sind?….ich finde schon…den ganzen Schmutz kann man sich sparen. Die neue anbiedernde Kooperation “meiner” ehemaligen evang. Kirche mit der Abteilung “Gottes General” (nur eine Sparte: Todds, Swaggerts, Wimbers….u.v.a.m.) käme für mich einem Dochstoß gleich…käme… ja wenn

    Zur Abgwöhnung und Entwöhung dieser leidlichen Fragen , die für mich in Unfaßbarkeit (und Entsetzen!) mündeten,

    und ich frage mich nicht nur, wie Frauen es aushalten, mit Männern zusammen zu sein, die ein Dominanzproblem haben, ohne das ständige Gefühl der Selbstverletzung?,
    stieß ich auf mancherlei Bibel-Foren/Bibelforen und Diskussionsverläufe und ich bin regelrecht erschüttert und angewidert auch über manche Aburteilung von Personen, die eine Diskussion suchen…z.B. eines Autors der sich mit jenem Dispensationalismus befaßt hat und sein Buch “Kein Ansehen der Person” vorschlug. Am Verhalten der “Christen” aus den verschiedensten “Lagern” von Fundis bis Methodisten wurde mir nochmals deren eingenes widersprüchlich-paradoxes Verhalten zu dem was sie propagieren, deutlich…
    Das alles kommt für mich nicht mehr in Frage! Zurückdrehen und ungeschehen machen, kann ich nichts…Und ich hoffe, mein Weg führt in die Richtung, wie der von vielen LebensTÜCHTIGEN, die intensiv leben und darauf keinen einzigen rückblickenden Gedanken mehr verschwenden “müssen”…ohne ihren Platz in der “kosmischen” Ordnung zu verleugnen oder angezweifelt zu bekommen (oder die das Glück hatten, nie damit in Berührung gekommen zu sein).

    Ein Ausharren in solchen Strukturen und ein Hoffen auf Veränderung und einen guten Ausgang war SELBSTVERLETZUNG!!
    Selbstverletzung, zu meinen, man könnte im falschen System mit den für einen falschen Prinzipien bestehen…

    (Christen sind die unangenehmsten Zeitgenossen, die ich kennen gelernt habe…Unangenehmere habe ich nun mal nicht kennen gelernt 🙂 …die anderen, das sind ja “keine Christen”… Ich suche sie nicht mehr, auch nicht im Internet …sondern gehe ihnen aus dem Weg .Und Missonierer sollen in meiner Gegenwart die Kl…halten. -Missionierer, die 7 Kinder in die Welt setzen und sie dann über den Erdball bei den verschiedensten Fremdeltern absetzen…lasst mich bloß in Ruhe mit diesem “Völkchen”).. ..)so long

  5. john rambo sagt:

    @ atalaia

    “ich lese grundsätzlich keine Links, da ich mir meine Meinung selber bilden kann.”
    sie können sich ihre meinung nicht selber bilden. sie haben gar keine eigene meinung. ihre meinung ist die meinung ihrer freikirche. nicht mal die der bibel. denn ihre freikirche interpretiert die bibel auf die art, die ihr gerade genehm ist. wäre dies anders, wären sie katholik. sie lesen also keine links, aber glauben an ein buch, das von menschenhand geschrieben wurde.
     
    “Ich lebe meinen Glauben und stehe über Leute wie Ihnen. ”
    sehen sie. sie sind nicht fähig die menschen als gleichwertig zu betrachten. sie sind kein echter christ. sie sind für das christentum das, was die taliban für den islam sind. ergo: atalaia = taliban.

    warum sind sie nochmal hier? ach ja, um den leuten den spiegel vorzuhalten. warum tun sie es denn nicht? sie sind hier um einen ort zu haben, an dem sie sich in ihren eigenen trugbildern sonnen können. sie merken nicht, dass sie schon einen gehörigen sonnenbrand erwischt haben. ihre pupertäre und stetige gehässigkeit lässt auf einen sehr unzufriedenen atalaia schliessen, der mit gott alles andere als im reinen ist. würden sie mit einem lächeln über allem stehen, wie sie behaupten, hätten sie schon lang einen abgang gemacht und würden ihren glauben mit gleichgesinnten geniessen.

    der einzige grund übrigens, warum ich mich ihnen so eindringlich widme, sind nicht sie. da können sie gift darauf nehmen. ich widme mich ihnen, weil ich davon überzeugt bin, dass wenn leute wie sie, ihren selbsthass auf die gesellschaft loslassen, letztlich immer die schwachen darunter zu leiden haben. siehe: homosexuelle, siehe: moslems, siehe: frauen, siehe: usw.

    wären sie ein netter typ, der sie nicht sind, auch wenn sie behaupten, dass sie ausserhalb des blogs im fall ganz anders seien, dann hätte ich das ganze nicht nötig.

    darum also mal eine stellungsnahme bezüglich homosexualität aus ihren eigenen reihen:

    “Die evangelischen Kirchen halten es wegen ihrer Verantwortung für
    ihre getauften gleichgeschlechtlich orientierten Mitglieder für geboten,
    Menschen in homosexuellen Partnerschaften zu achten. Sie treten
    dafür ein, dass Menschen mit gleichgeschlechtlicher Orientierung nicht
    ausgegrenzt und diskriminiert werden. Sie sehen die Notwendigkeit,
    auch für Menschen in diesen Lebensformen ethische Orientierung anzubieten,
    damit sie vor Gott verantwortlich gelebt werden können.
    Denn auch zwischen gleichgeschlechtlich orientierten Christinnen und
    Christen, die achtsam, fürsorglich, liebevoll und verzeihend miteinander
    umgehen, kann sich die von Gott ermöglichte und gebotene Liebe
    verwirklichen.“ (Leitlinien kirchlichen Lebens der VELKD, Entwurf, Juli
    2001, S. 44)”

     
     
    @ alois mutz
    “Ja, aber mit dem Evangelium hätten Sie es schon früher geschafft, und müssten heute nicht mehr Heavy Metal Musik hören.”

    tja, aber wichtig ist alleine, dass ich es OHNE evangelium geschafft habe.

  6. swisswulf sagt:

    @John rambo

    Wenn Du jetzt noch die Atalaia – Schreibweise berücksichtigt hättest, würde er vielleicht sogar ein ganz klein wenig von Deinem
    wirklich ausgezeichneten Text verstehen……

    Und unser Edy hat ebenfalls wieder mal ganz treffende Worte gefunden… Frosch-Teich…einfach nur Hammer.

    Ich für meinen Teil kann mich nur widerholen: Der christliche Glaube sollte an und für sich für Toleranz, Offenheit, Vergebung und Liebe stehen. So wie dieser Glaube aber von unseren beiden Hardcores hier dargestellt wird lediglich die atheistische
    Gesinnung bestätigt. Soviel Gehässigkeiten, Abwertungen und Selbstgefälligkeit würde man normalerweise gerade bei einer gläubigen Person nie und nimmer vermuten.

    Und wenn ich dabei feststelle wie vergelichsweise bescheiden um umsad, oder unsere liebe Aysha mit Ihrem Glauben daherkommen, sage ich mir einfach: Es würde ja gehen….schade, bzw. bedauerlich dass es solche Menschen gibt.

  7. john rambo sagt:

    heute im tagi online gelesen:

    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Gottes-Kaempfer-gegen-die-Islamisierung/story/23574358

    ein beispiel mehr für die totale verblendung dieser völlig willkürlichen patchworkheilslehren die sich da scheinbar jeder nach eigenem gusto zusammenzimmern kann. da werfen die christen den juden doch seit jahrtausenden vor, jesus umgebracht zu haben, werfen ihnen vor, jesus nicht als gottes sohn anzuerkennen (nicht merkend, dass sie jesus selber schon in den stand eines gottes erhoben haben – obwohl neben gott ja kein zweiter sein kann), und jetzt hoffen sie dass durch den jüdischen staat eben jener jesus zurückkomme – wohlgemerkt ein jesus der aus israel kommt und demnach ein jude ist. dieser christlich herbeigesehnte, jüdische jesus, soll im selben atemzug, die christen erretten (sind sie das denn noch nicht?), die juden bekehren (obwohl sie der eigentliche ursprung des christentums sind – das christentum also seine eigenen wurzeln leugnet) und den islam vernichten. eine tolle weihnachtsgeschichte. ein ammenmärchen! die naive vorstellung von der rettung der welt, bei der sich der christ fett und faul zurücklehnen kann und nichts dazu tun muss. es kommt ja bestimmt so, denn er sitzt ja nicht umsonst schon seit zweitausend jahren abentlich mit gefalteten händen, auf knien vor dem bett, anstatt dass er seine hände benutzen würde um die welt aufzubauen. was tun denn die lieben christenfundies, wenn jetzt plötzlich eine zweistaatenlösung in naost zustandekäme? wenn der islamische wie der israelische terror irgendwann vorbei ist?

    herr zingg, der sich als christ besser aus dem nahostkonflikt heraushalten würde, sollte sich wenn schon, dann auf karikative aufgaben der nächstenliebe oder die politische friedensförderung besinnen, anstatt hier bei uns den zeusli zu markieren. solche faschistischen, religiös verblendeten weltverbesserer, braucht die welt nicht.

    beachtlich bleibt: falsche propheten wie der herr zingg, lächeln immer so wundersam gelöst in die kamera, während sie hintenrum den völkermord vorbereiten.

  8. john rambo sagt:

    @ swisswulf

    korrekt! eigentlich fehlt mir nur eines: dass sich christen gegen christlichen fundamentalismus aussprechen. im islam geht das ja viel problemloser wies scheint – gut die gewalt ist auch grösser. ich habe überhaupt nix gegen gemässigte christen, die ihren glauben leben, aber andere ihren glauben ebenso leben lassen und denen nicht mit vergeltung drohen. auch wenn sie diese vergeltung in gottes verantwortung nach dem tode legen, schwappt dieses verantwortung übernehmen doch zu schnell in die realität hinüber. also warum höre ich nichts? keine stellungsnahmen von der kirche zu den unhaltbaren, menschenverachtenden positionen der evangelikalen. man kann doch nicht schon wieder die augen verschliessen!

    was uns der islam mit seinen fundies vormacht, sollten wir genauestens beobachten und auf uns übertragen. und ich spreche jetzt für einmal für die christenheit. der christliche fundamentalismus ist nicht der feind deiner feinde, also dein freund, christ, sondern er zerstört dein christentum genauso wie den atheismus! (war jetzt nicht an dich swisswulf, sondern allgemein gedacht)

  9. Philipp sagt:

    @ john rambo

    Deswegen ist mir der Papst so sympathisch. Dem sieht man an, dass er nichts Gutes im Schilde führt.

    Aber mal im Ernst. Herr Zingg muss ja fast gezwungenerweise gegen eine “Islamisierung” sein. Jede Religion stellt für sich selbst einen 100 % Wahrheitsanspruch. Wenn das nicht so wäre, wäre ihre Existenz ja noch unsinniger als sie sowieso schon ist. Jeder der sich als gläubiger Anhänger von beispielsweise einer Monotheistischen Religion bezeichnet muss doch seine heiligen Schriften so befolgen wie sie niedergeschrieben sind. Und es ist nunmal ein grosser Bestandteil des Christen- und Judentum sowie des Islams Gläubige zu bekehren oder zu töten.
    Wer sich daran nicht hält untergräbt ja in gewisser Weise die angeblichen Worte und Gesetze Gottes und ist somit im Himmel wahrscheinlich nicht gern gesehen.

    Ich bin auch gegen Minarette, aber genau so bin ich auch gegen Kirchen, Moscheen und Synagogen. Christen können sich Oblate und Wein in jedem Coop oder Migros kaufen und für Moslems gibt es auch in jedem Sportgeschäft einen Kompass, mit dessen Hilfe sie dann nach Mekka beten können. Und somit wären all die Kirchen endlich leer und man könnte wunderbar Schlafplätze einrichten oder andere karitative Projekte stattfinden lassen. Dann müsste man nur noch die Ausübung von Religion im öffentlichen Raum verbieten und fertig wäre die säkulare Gesellschaft.

  10. Alois Mutz sagt:

    @Rambo
    “tja, aber wichtig ist alleine, dass ich es OHNE evangelium geschafft habe.”

    Um ehrlich zu sein, ohne Evangelium in der Gesellschaft wäre es gar nie dazu gekommen. Aber Leute wie sie begreifen nicht vom Ansatze her, dass unsere Gesellschaft bis auf die Gesetze, die Moral, die Ethik und alles andere nach wie vor Christlich ist. Wenn Sie jemals im Ausland (Nicht-Westen) gelebt hätten, dann wüssten Sie das. So aber muss ich Ihnen Ihre eigene Tradition halt noch erklären.
    Wer einmal in seinem Leben gekifft hat, hat Hirnschädigungen höchsten Grades, und kann nicht auf Regeneration hoffen. Ein Bekannter meines Cousins leidet heute, nach 40 Jahren Abstinenz, noch immer an den Folgen des Hasch-Konsumes aus den 60ern. Soviel zur Giftwirkung von Drogen. Und einige dieser Folgen stelle ich in Ihren Beiträgen noch heute fest. Ausserdem leiden Sie noch immer an der Philosophie der Links-Sozialen, welche alles zulassen wollten, und daran gescheitert sind, dass selbst ihre eigenen Familien zerfielen. Nur weil man der destruktiven Ideologie der Hippies glaubte.

    Das war jetzt ein wenig Geschichte für Sie. Damit Ihnen ein Licht aufgeht, auf welchen Zug Sie aufgesprungen sind. Sie altbackener Hippie, Sie!!

  11. Alois Mutz sagt:

    @Swisswulf
    Können Sie mir sagen, was Sie innerlich dazu bewogen hat, die Bibel in den Abfalleimer zu schmeissen? Was ist dabei in Ihnen vorgegangen? Weil dies lässt Rückschlüsse zu auf die Ideologie, an welcher Sie erkrankt sind. Und dann gibt es auch Chancen auf Heilung. Denn sobald man die Krankheit ausfindig gemacht hat, kann man ein Heilmittel suchen.

  12. Alois Mutz sagt:

    @Philipp
    Um ehrlich zu sein, mit Leuten, welche Heavy Metal hören, diskutiere ich gar nicht. Soll ich mich mit diesem Dreck auch noch infiszieren? Das können Sie doch nicht wollen, oder? Das wäre dann in etwa das gleiche wie geistiger Selbstmord. Die Bibel verbietet aber Suizid, physischer sowohl als auch geistiger.

  13. Philipp sagt:

    @ Alois Mutz

    Irgendwie sind sie ja doch ganz drollig. Hassen alles was sie nicht kennen oder verstehen. Glauben blind was ihnen diktiert wird und wollen andere auch noch in die geistige Armut “retten”.

    Was die Bibel an sich betrifft. Die werde ich beim nächsten Grillabend mit Freude ins Feuer schmeissen und noch etwas Sprit drüber giessen. Vielleicht erscheint mir ja Gott in den Flammen…

    Anhand ihres Abbruchs bei der Diskussion über Metal nehme ich an, dass ihnen die Argumente ausgegangen sind. Das macht doch nix. Falls sie bereit wären etwas neues zu lernen würde ich ihnen gerne einen kleinen Crashkurs im Sachen Metal geben. Was mich auch noch interessieren würde: Was genau ist denn für sie teuflisch am Metal? Sind es die Texte oder die Musik an sich, denn meines Wissens kann eine Musik keine Meinung ausdrücken. Hab noch nie etwas von einem teuflischen Rhytmus oder einer göttlichen Melodie gehört. Da müssten sie mich mal etwas aufklären.

  14. swisswulf sagt:

    Alois Mutz schireb am 02.06.2009 um 16:11 @Swisswulf

    Können Sie mir sagen, was Sie innerlich dazu bewogen hat, die Bibel in den Abfalleimer zu schmeissen? Was ist dabei in Ihnen vorgegangen?

    Menschen die denken, und wohl auch handeln wie Sie und Atalaia, laden einen Menschen mit Herz gerade zu dazu ein das Buch zu entsorgen. Nie würde ich so engstirnig werden wollen. Nie würde ich so intolerant und pauschal denken wollen. Ich brauche die breite Sicht. Das Verständnis für Gläubige Menschen wie sie Rambo beschreibt. Die Weitsicht den Menschen als erstes als Menschen zu betrachten und ihn auch danach zu schätzen und zu beurteilen. Ich habe einige gläubige Menschen sogar in meinem Freundeskreis. Wenn wir in seltenen Fällen über Glaubensfargen diskutieren geschiet dies in einem konstruktiven und angenehmen Ton. Da wird nicht verallgemeinert, nicht gelästert. Da wird auch nicht mit dem Finger auf den anderen gezeigt, oder der mahnende Finger erhoben. Jeder akzeptiert die Philosophie des Anderen. Ganz gleich ob Techno, Heavy Metal, oder was weiss ich. Ich mag im Grunde Metal (ausser Nightwish) nicht, Techno scho garnicht, Hiphop nur ganz begrenzt. Und dennoch würde ich niemals behaupten das eine dieser Musikrichtungen keine Existenzberechtigung habe. Oder das das Schrott sei. Die Geschmäcker sind nunmal verschieden..und das ist gut so. Denn wie sonst hätte quasi jeder Mensch die Chance einen Partner zu finden?!.

    Weil dies lässt Rückschlüsse zu auf die Ideologie, an welcher Sie erkrankt sind. Und dann gibt es auch Chancen auf Heilung. Denn sobald man die Krankheit ausfindig gemacht hat, kann man ein Heilmittel suchen.

    Mein Heilmittel ist, mich von Menschen wie Ihnen und Atalaia möglichst fern zu halten. Freikirchen, und generell den Kirchen aus dem Weg zu gehen, und meinen eigenen Weg so offen zu gestalten wie nur irgend möglich. Nur so lerne ich mehr als nur diesem wurmstichigen Büchlein steht. Die Welt hat sich gewandelt in den letzten 2’000 Jahren. Der Mensch und die Gesellschaft ebenfalls. Und dem muss man Rechnung tragen. Nicht das die Inhalte der Bibel grundsätzlich schlecht wären. Keineswegs, aber Menschen die die heilige Schrift so auslegen wie Sie und Atalaia es tun vergiften die Welt. Sähen Vorurteile, grenzen aus und diskriminieren. Und das sind Dinge die ich auf’s schärfste verabscheue.

  15. Selbstverletzung sagt:

    alles schon dagewesen:

    Ulrich Schaffer: Die Verbrennung
    http://homepage.hispeed.ch/diakonotts/Rezension%20zu%20Ulrich%20Schaffer,%20Die%20Verbrennung.htm

  16. Alois Mutz sagt:

    @Swisswulf
    Mit dem Wegwerfen der Bibel sind Sie ja gerade das Musterbeispiel von Intoleranz und Ignoranz.

    Es ist faszinierend, wie Atheisten alles von sich streiten und sich selber eine rosarote Brille aufsetzen. Ich nenne das “Selektive Wahrnehmung”. Und um dem ganzen noch die Spitze aufzusetzen wirft man den Kontrahenten oder Kritikern die eigenen Fehler ins Nest. Einzigartig, aber auch sehr skurril.

  17. Atalaia sagt:

    @ Rambo

    Meine Kirche hat keine “Meinung”, Sie vertritt die Bibel bzw. das Wort Gottes. Was Sie darüber denken und wie Sie Dinge, die Sie nicht verstehen, interpretieren, das ist, mit Verlaub, nicht wirklich weltbewegend. Und wie sehr Sie die Fratze, welche Sie im Spiegel sehen, schmerzt, das zeigen Sie in jedem Ihrer traurigen Beiträge. Darum werde ich Ihnen und Ihren Sekten-Mitgliedern auch weiterhin den Spiegel vorhalten.

  18. Atalaia sagt:

    @ Edi Brugger

    So so, Sie waren also lange genug “aktives Mitglied einer Kirche”. Das sind dann immer die, die am lautesten pupen, obwohl Sie weder von Bibel noch vom Glauben auch nur einen Funken Ahnung haben. Die Ex-Gläubigen wurden schon immer zu den militantesten Gottesverleugnern im Blog. Gott hat sich Ihnen nicht angepasst und das konnten Sie, wie alle Ihre verbalterroristischen Brüder und Schwestern, nicht ertragen. Von spirituellen Dingen hatten Sie definitiv nie auch nur die geringste Ahnung. Der Mensch hat die Tendenz, seine Triebe und seinen Willen auszuleben. Dort, wo die Bibel das einschränkt, wird das dann von Leuten wie Ihnen als “religiöser Balast” bezeichnet. Befreien Sie sich von der atheistischen Lüge. Vorher werden Sie das Wirken des Heiligen Geistes nicht kennenlernen. Aber so überheblich, wie Sie daherkommen, ist bei Ihnen eh Hopfen und Malz verloren. Ihre Psyche muss man übrigens nicht untersuchen. Die liegt offen, wie ein Buch und ist definitiv nicht mehr reparierbar.

  19. swisswulf sagt:

    Ach (n) armer Mutzli. Schade dass Sie ausschliesslich zu widersprüchlichen Stammtischparolen fähig sind. Ich habe meine Argumente geliefert, Sie haben nach wie vor noch keine. Gehen Sie mal auf Wikipedia und lassen Sie sich den Begriff “Toleranz” nochmals so richtig durch’s Kleinhirn rauschen. Vielleicht klingelt’s dann auch irgendwann bei Ihnen. Manche lernen es zwar nie..ich mag aber nicht glauben dass dies bei Ihnen der Fall ist..oder doch?

    Aber nochmal für jemanden mit der Bildung eines Elementarschülers wioe Sie:

    Tolerant ist, wenn ich mich nicht negativ dazu äussere wenn jemand den Inhalt eines Buches nicht lesen möchte.
    Tolerant ist, wenn ich sage das mir Metal zwar nicht gefällt, gleichzeitig aber vermittle: Jedem das Seine!
    Tolerant ist, wenn ich sage Narmer ist nicht der Hellste, aber grundsätzlich habe ich nichts gegen Gläubige.
    Tolerant ist, wenn ich sage Narmer ist engstirnig, deswegen aber nicht alle Katholiken in einen Topf werfe.
    Tolerant ist, Homosexuelle Menschen genau so ernst zu nehmen und akzeptieren wie Heteros
    Tolerant ist, offen seine Meinung kund zu tun, aber andere Einstellungen ebenfalls aktzeptieren zu können.
    Tolerant sind Moria, um umsad, Aysha, John Rambo, feelx, rabbi jussuf, Zoe, elefant, Phillip, Dobra, hugo stamm, M. Bamberger, und noch viele mehr..weil sie allesamt immer noch auf Sie eingehen…und das trotz Ihres trollhaften Verhaltens, Ihrer einseitigen Denkweise, und Ihres so unglaublich kleinen (Untertassl) Tellerrandes.

    Und wäre ich nun auch intollerant, würde mich mit Ihren Worten ausdrücken, müsste ich eigentlich sagen: Typisch Glaube und Toleranz geht einfach nicht zusammen……wüsste ich es nicht bereits besser. Es geht nämlich schon. Nur haben wir ausgerechnet hier im Blog 2 Elemente der radikalen, fundamentalistischen Art. Schade

  20. Selbstverletzung sagt:

    Mutz

    es sind nicht (nur, meistens gerade nicht ) Atheisten, die die Bibel “wegwerfen”! siehe oben. Atheisten haben/nutzen (vielleicht) überhaupt keine…

    Es ist abschreckend, wie Bibel-Foren ihre Mauern verpanzern..und in den Schießscharten lauern..daran solte Herr Stamm sich für sein Forum mal ein Besipiel nehmen ( 🙂 nicht wirklich) Dann hätten Sie sich schon lange bändigen müssen: vor der Warnung: Wir müssen leider draussen bleiben!

    Denn was man dort den “Kontrahenten” und Feinden so alles unterstellt…Einzigartig…dass sie es “nötig” hatten, damit anzufangen

    Es ist köstlcih, wie Fundis ihre eigenen Symbole und deren Herkünfte nicht kennen..etwas auch tun, nur weil es “Masche” ist, und weil alle Dummschafe hinterhertapern… und dann vom schmalen Pfad reden

  21. Selbstverletzung sagt:

    das ganze Aufrechnen

    Christen geht es bei ihrer Sünden-undVerda[u]mmungstheolgie doch um FEHLER (und Perfektion?), nämlich fehlerlos zu sein. (Was wollte ich da als Eltern, wenn ich .Kindern Fehler nicht zugestehen würde!)Was für ein “Vater” mit einem solchen Anspruch!!! Nun haben sie (die Besserchristen) eine Instanz eingerichtet, welche sie in JEDEM Falle stets ent-lastet. Wie bequem! Ihnen kann also keiner was! Das nennen sie Eigenverantwortung. 🙂

    Was soll ich von jemanden halten, der das ganze “fehlerlose- Gelaber” zum täglichen Gegenstand macht und sonntags nach dem Losungslesen, der Einlullung und dem Selbstzufriedenheitsgefühl dank Predigt die Großfamilie zu MäcBurger kübelt??wider besseres Wissen. Mast und Müllberge und so weiter…Herzverfettung & Co…Amiwirtschaft…danke oh Herr für das leibliche Wohl! Und segne die Büffel und das tägliche (pampfige) Weißbrot…und hau ordentlich Schmiere dazwischen auf dass die Darmwände verkleben…
    und der Fisch am Auto stinkt…
    Mehr ist nicht zu sagen.

    Freundlich Grüße!

  22. pest sagt:

    @Selbstverletzung

    Schade, dass manche Leute sich keinen Link “zumuten”.
    So wird auch dieser Text wirkungslos sein und am Panzer der Ignoranz, der Selbstgereichtigkeit, des Hochmuts, der Erbärmlichkeit abprallen.
    Danke für den Text und

    Gruss p-est

  23. pest sagt:

    @Atalaia

    Fjodor Dostojewski hat 1867 ein Buch geschrieben dessen Titel aus zwei Wörtern besteht.

    Warum kommt mir dabei immer Ihre Wenigkeit in den Sinn?
    Herzhaftes Hallelujah pest

  24. swisswulf sagt:

    Also halten wir fest:

    – Ein Schaf dass nur blökend dem Schäfer hinterher läuft braucht auch gar keine eigene Meinung.
    – den Fundis wird in Ihren Sekten offensichtlich suggeriert, dass Atheisten unglücklich sind und Fratzen haben
    – ausschliesslich der Glaube an diesen einen Gott beweist Spiritualität.
    – Fundis kennen den Inhalt Ihrer Bibel selbst nicht, aber werfen dies Atheisten vor…gan nach dem Motto: Angriff ist die beste Verteidigung, oder noch besser: Laut blöken um die eigene Unwissenheit zu verdecken.
    – Verbalterrorismus ist eine neue Form der Kommunikation der Atheisten…naja, die wahren Terroristen finden sich ja auch nur unter den gläubigen Fundis.

    So langsam glaube ich dass man eine bessere Gehirnwäsche nur noch in Guantanamo bekommen kann. Diese südamerikanischen Sekten sind wirklich äusserst effizient.

  25. Alois Mutz sagt:

    @Swiss-Troll
    Ich habe Ihnen doch bereits erklärt, dass Sie, solange Sie zum Bibel-In-Den-Abfall-Wurf stehen, Sie niemand mehr ernst nehmen kann.
    Und schon gar nicht, wenn Sie Leute dauern beleidigen.

  26. john rambo sagt:

    @ Philipp

    “Deswegen ist mir der Papst so sympathisch. Dem sieht man an, dass er nichts Gutes im Schilde führt.”
    böswilligkeit würde ich ihm nicht unterstellen. ich denke er ist einfach naiv. er war als kind ja bei der HJ und ich denke, dass dies zu prägend war und er zeitlebens mit einem inneren zwiespalt leben muss. darum seine vorurteile den juden gegenüber, sowie seine sympathien für nazis. ich meine nicht sympathien für das was die nazis getan haben, sondern einfach das anerkennen als menschen, was eigentlich ja etwas gutes ist, leider aber zu so komischen handlungen führt, wie mit diesem rehabilitiertem typen. dass er darüberhinaus ein reaktionär ist, hat wohl auch viel mit dem alter und der institution kirche an sich zu tun. ich will ihn nicht in schutz nehmen, so einer gehört nicht an die spitze der kirche. nur, dass er böswillig handelt glaube ich nicht.

    bezüglich herrn zingg haben sie im grunde genommen natürlich recht. ich meine aber, dass man die bibel so oder so interpretieren kann. darum unterscheide ich auch deutlich von gemässigten und fundamentalisten. wie gesagt, fehlt es mir vorallem an gemässigten christen die position gegen die fundies in ihren eigenen reihen einnehmen.
     
     
    @ alois mutz
    hätten sie wohl gerne. hätte es das evangelium nicht gegeben, wären wir heute evtl. alle juden oder sonst was. ich nehme an sie sprechen jetzt sowieso allem die moral ab, was nicht direkt auf dem christentum beruht. also nur so viel dazu: wenn das evangelium solche moralischen menschen wie sie oder atalaia hervorbringt, dann besten dank, bleibe ich ein unmoralischer mensch und somit nett zu meinen mitmenschen. im übrigen wird ihr so heiss geliebtes evangelium mit der zeit irgendwann wieder verschwinden, genauso wie es irgendwann mal entstanden ist und vorher nicht existiert hat. genauso wie es sich die letzten 2000 jahre stetig verändert hat. sie irren sich also schon gewaltig, wenn sie von ‘dem evangelium’ sprechen. erstens verändert es sich laufend und zweitens gibts ja sogar mehrere evangelien. sie hinterwäldler.
     
     
    @ atalaia

    “Meine Kirche hat keine “Meinung”, Sie vertritt die Bibel bzw. das Wort Gottes.”
    und genau das ist eben ihre meinung. ich finde ihre kirche vertritt mitnichten das wort gottes. das einzige was sie vertritt ist eine bestimmte interpretation eines buches, welches von verschiedensten menschen geschrieben wurde und sogar einmal komplett revidiert wurde – von menschen. da stimmten sogar menschen darüber ab, ob jesus nun gottes sohn gewesen sei oder ein mensch. und sie nehmen diesen ganzen schwachsinn wortwörtlich…

    “Was Sie darüber denken und wie Sie Dinge, die Sie nicht verstehen, interpretieren, das ist, mit Verlaub, nicht wirklich weltbewegend. Und wie sehr Sie die Fratze, welche Sie im Spiegel sehen, schmerzt, das zeigen Sie in jedem Ihrer traurigen Beiträge. Darum werde ich Ihnen und Ihren Sekten-Mitgliedern auch weiterhin den Spiegel vorhalten.”
    haben sie diesen text eigentlich irgenwo gespeichert um ihn immer wieder copypasten zu können? schreiben sie mal was anderes sie langweiler.

  27. swisswulf sagt:

    @NarmerMutzli

    Sie haben recht..ich zähle Sie ja schliesslich zu einem “Niemand”. So gesehen bin ich auch froh. Ansonsten hätten wir am Ende noch das Heu auf der gleichen Bühne, was für mich eine Schande wäre…

  28. Alois Mutz sagt:

    @Rambo
    “im übrigen wird ihr so heiss geliebtes evangelium mit der zeit irgendwann wieder verschwinden, genauso wie es irgendwann mal entstanden ist und vorher nicht existiert hat. genauso wie es sich die letzten 2000 jahre stetig verändert hat. sie irren sich also schon gewaltig, wenn sie von ‘dem evangelium’ sprechen. erstens verändert es sich laufend und zweitens gibts ja sogar mehrere evangelien. sie hinterwäldler.”

    Obschon Sie mich wieder beleidigen, gebe ich Ihnen trotzdem eine Antwort. Ich verstehe, dass Sie unmoralisch und beleidigend sein müssen, ohne den Geist des Evangelium. Das anerkenne ich vollkommen.

    Die Bibel wird sich niemals verändern. Was sich verändern kann ist die Interpretation der Bibel. Aber da Sie nicht einmal die Bibel selbst anerkennen, kann Sie das kalt lassen. Seien Sie einfach versichert, dass die Bibel auch in 100’000 Jahren noch so sein wird wie heute, und dass sich noch dann viele Leute danach richten werden. Denn sie enthält Weisheiten, welche “ZEITLOS” sind.

    Wenn Sie nicht verstehen, was “zeitlos” ist, dann wollen Sie bitte nachschlagen und lernen.

    Sehen Sie, obschon Sie nicht aus Ihrer tierischen Natur der Beleidigungen entfliehen können, ist mein Herz für Sie so gross, dass ich Sie sogar noch aufkläre. Das haben Sie Gott zu verdanken. Seine Güte kennt keine Grenzen.

  29. john rambo sagt:

    @ Alois Mutz

    “Obschon Sie mich wieder beleidigen”
    ich hoffe doch, ihr himmlisches evangelium gibt ihnen genügend kraft, meine teuflischen beleidugungen nicht den ihren gleichzusetzen.

    “Die Bibel wird sich niemals verändern. Was sich verändern kann ist die Interpretation der Bibel. … Denn sie enthält Weisheiten, welche “ZEITLOS” sind.”
    ihnen fehlt einfach der durchblick mein herr. mir ist schon klar, dass man in ihrem jugendlichen leichtsinn noch nicht über die gestandene weisheit eines john rambo verfügen kann. also für die langsamen noch einmal: die bibel wurde schon einmal umgeschrieben: das alte testament hat einen anderen inhalt als das neue testament. sie dürfen das jetzt ruhig leugnen, es schleckt kein schaaf mehr weg. die einzelnen vatikanischen konzile haben widerum über verschiedene interpretationsweisen per abstimmung (nehme ich an) befunden. nun das sagen sie sogar selber. durch eine sich verändernde interpretation verändert sich die gesamte wahrnehmung der bibel und daraus resultieren völlig andere handlungsweisen. die bibel verändert sich, die interpretationen der bibel verändern die bibel zusätzlich. auch sind in der bibel nicht alle evangelien enthalten, so viel ich weis. waren die denn nicht von gott persönlich inspiriert? wer nimmt sich also das recht, die bibel zu kürzen? genau, der mensch. wie halt alles letztlich vom menschen selber kommt. wer also an die bibel glaubt, der glaubt nicht an gott, sondern an den menschen. was ja eigentlich schon ein fortschritt wäre, wüsste man denn, dass die bibel völlig uneigennützig geschrieben wurde. das sie das nicht ist, ist offensichtlich. das brauche ich einem cleveren jungen mann wie ihnen nicht zu beweisen.

    jene wahrheiten die sie zeitlos nennen, waren dem begriff nach also schon immer gültig. schon vor dem evangelium. das evangelium hat diese einfach aufgenommen. dieselben zeitlosen wahrheiten, also die menschliche moral, das mitgefühl und die liebe findet man in sämtlichen gesellschaftssystemen. ohne diese würde kein solches system funktionieren. das evangelium ist also ein wenig dem menschen abgeschaut und nicht umgekehrt. wäre es umgekehrt, hätte die bibel schon vor dem menschen existiert. hat sie aber nicht.

    ich weis, es passt ihnen hinten und vorne nicht. das problem ist, dass sie versuchen ihren glauben in wissen umzuwandeln. sie versuchen aus zwei gegensätzen eine einheit zu basteln. nur leider bricht ihnen offensichtlich immer ihre laubsäge ab. dieses paradox können sie nicht lösen.

    “Seien Sie einfach versichert, dass die Bibel auch in 100′000 Jahren noch so sein wird wie heute, und dass sich noch dann viele Leute danach richten werden.”
    was dann endgültig beweist, dass kein messias mehr kommt. kein jüngster tag. sich das christentum eben nicht bis in den letzten winkel ausbreitet und eben doch nicht alleinseeligmachend ist. wie ist das so, wenn man sich selber eine grube gräbt?

    “Sehen Sie, obschon Sie nicht aus Ihrer tierischen Natur der Beleidigungen entfliehen können, ist mein Herz für Sie so gross, dass ich Sie sogar noch aufkläre. Das haben Sie Gott zu verdanken. Seine Güte kennt keine Grenzen.”
    wissen sie, atalaia würde jetzt wohl sagen: der teufel kommt auf samtpfoten 😉

  30. Moria sagt:

    Ach Atalaya
    Cc Mutz-Narmer (……obschon Sie nicht aus Ihrer sektiererischen Natur der Einfaeltigkeiten entfliehen können, ist mein Herz für Sie so gross, dass ich Sie sogar noch aufkläre. Das haben Sie dem Humanismus zu verdanken. Seine Güte kennt keine Grenzen…..)

    Atalaia – Gut wissen wir, dass Sie gut ‘gelandet’ sind – zwar immer noch schraeg gestartet……
    Nett von einer humanistischen Unglaeubigen, MIRA, sich um Sie Sorgen zu machen, wenn Sie das in Ihrem Eifer ueberhaupt wahrgenommen haben.

    Ihre bitteren Worte @ Edi Brugger – sind einfach wieder niederschmetternd:

    „Die Ex-Gläubigen wurden schon immer zu den militantesten Gottesverleugnern im Blog. Gott hat sich Ihnen nicht angepasst und das konnten Sie, wie alle Ihre verbalterroristischen Brüder und Schwestern, nicht ertragen. Von spirituellen Dingen hatten Sie definitiv nie auch nur die geringste Ahnung. Der Mensch hat die Tendenz, seine Triebe und seinen Willen auszuleben. Dort, wo die Bibel das einschränkt, wird das dann von Leuten wie Ihnen als “religiöser Balast” bezeichnet. Befreien Sie sich von der atheistischen Lüge. Vorher werden Sie das Wirken des Heiligen Geistes nicht kennenlernen. Aber so überheblich, wie Sie daherkommen, ist bei Ihnen eh Hopfen und Malz verloren. Ihre Psyche muss man übrigens nicht untersuchen. Die liegt offen, wie ein Buch und ist definitiv nicht mehr reparierbar.“

    Geht es wirklich nicht in Ihr (verblendetes) Hirn hinein, dass es auch ohne Gott und Kirche Erfahrungsdimensionen gibt, die spirituell sind, dabei aber ohne Transzendenz auskommen? Lesen Sie sich endlich einmal in Philosophiegeschichte ein, aber das scheint zu weltlich, geistreich und zu humanistisch fuer Fundamentalisten.
    ‚WIR’ Skeptiker brauchen unsere spirituellen Erfahrung nicht, wie Ihr die religioesen, als Erleuchtung verkaufen zu muessen. Wir koennen ein anstaendig, wertorientiertes Leben ohne Gott fuehren….. Das gibt es!!
    Wir leben eine Spiritiualitaet des Bekennens, Erkennens statt des simplen Glaubens, Zitierens und Nachplapperns. Ich bin ueberzeugt, wir Nichtglaeubigen leben eher klarer, freier, intensiver……

  31. Olive sagt:

    @ Philipp
    02.06.2009 um 15:34
    “Dann müsste man nur noch die Ausübung von Religion im öffentlichen Raum verbieten und fertig”

    Eine gute Idee ist eine gute Idee!

  32. Alois Mutz sagt:

    @Moria
    Nun kicken Sie dem Brugger doch nicht immer an’s Bein. Er nimmt es Ihnen nämlich genau so übel, wie Sie ihm. Also wenn Sie nicht aufhören, dann haben Sie in ihm bereits einen guten Freund verloren. Schade um Ihr Image im Blog.

  33. Heidi Reiff sagt:

    Ich glaube an das Leben im Hier und Jetzt. Bei zu grossen Erwartungshaltungen ist die Entäuschung vorprogrammiert. Ein Lied von Christina Stürmer ist für mich ein Leitfaden mit der Aussage: Lass mich doch so wie ich bin……… brauch keinen Heiligenschein

  34. Atalaia sagt:

    @ Moria

    Ja ja, Sie leben also “Spiritualität” und wissen nicht mal, was das ist. Und im Nachplappern macht Ihnen niemand was vor. Glauben an Gott bringt Resultate, so einfach ist das. Glauben verändert den Menschen positiv und der Heilige Geist wartet nur darauf, mit uns zu komunizieren. Aber ich weiss, gewisse Dinge sind zu hoch für Sie. Da bleiben Sie lieber bei ein paar abgehalfterten Philosophen und lassen das Leben vorbeiziehen. Leider sind Sie zu verblendet, um die Wahrheit zu erkennen.
    Hasta la vista baby !!

  35. Heidi Reiff sagt:

    @ Atalaia

    Zum Glück haben wîr ja Sie, der uns sagt wos lang geht, Sie sind ja im Besitz der EINZIGEN WAHRHEIT, nach diesen Mustern funktionieren Sekten, das reflektiert ja Hugo Stamm. So wie Ihre Kommentar hier rüberkommt merk ich nïchts von einem Heiligen Geist, von normaler Guete ist da nichts zu spüren. Entsorgen Sie Ihre Stinkwut dort wo Sie hingehört oder suchen Sie Ihre Opfer wo anders, Ihre überheblichen Moralpredigten sind zum Kotzen. Ich beteilige mich nach wie vor am Blog, ich lasse mir nichts von Ihnen kaputtmachen. Sollte ich mal wirklich von Ihrem Heiligen Geist erleuchtet sein, habe ich es vermutlich nicht mehr nötig mich hier im Blog mitzuteilen. Anscheinend sind Sie noch nicht ganz erleuchtet, oder hat der heilige Geist Ihnen eingegeben, uns Menschen zu retten. Sind Sie da nicht etwas überfordert?

  36. Atalaia sagt:

    @ Heidi Reiff

    Nicht ICH bin im Besitz der Wahrheit, sondern Gott. Da er uns diese aber durch sein Wort mitgeteilt hat, masse ich mir an, Ihnen diese einzige Wahrheit vor die Nase zu halten. Wenn Sie diese aber wie ein trotziges Kind Gott zurückweisen, dann ist Ihnen nicht zu helfen. Auch Sie werden eines Tages vor dem Richter stehen. Hugo Stamm ist der L. Ron Hubbard des Blog und Sie eine der Scientologen…….also eine Sekten-Jüngerin in Reinkultur. Natürlich können Sie nichts vom Heiligen Geist spüren, da Sie spirituell tot sind. Und kotzen Sie ruhig weiter. Leute ohne Moral brauchen eben Moralpredigten. Ich will Ihnen nichts kaputt machen. Das haben Sie bereits selber geschafft. Aber solange es Gott gibt, besteht Hoffnung für unsere verbitterte Amazone ! 🙂

  37. Kirchen mögen am Ende sein.
    So let’s move it to the workplace!
    Mehr gibt’s sogar im Online Tagi. Hier klicken:
    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/In-der-Krise-gehen-Banker-auf-die-Knie/story/22592535/print.html

  38. narmer , sagt:

    narmer ,…

    Published on this site…

  39. Zune and iPod: Most people compare the Zune to the Touch, but after seeing how slim and surprisingly small and light it is, I consider it to be a rather unique hybrid that combines qualities of both the Touch and the Nano. It’s very colorful and lovely OLED screen is slightly smaller than the touch screen, but the player itself feels quite a bit smaller and lighter. It weighs about 2/3 as much, and is noticeably smaller in width and height, while being just a hair thicker.

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