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Warum sollte Jesus nicht verheiratet gewesen sein?

Hugo Stamm am Donnerstag den 27. September 2012

Vielleicht war sie seine Angetraute: Maria Magdalena und Jesus (ein Gemälde von Alexander Andreyevich Ivanov, 1835, Tretyakov-Galerie, Moskau).

Wie hielt es Jesus mit den Frauen? Der durchschnittliche Christ, der einzig im Religionsunterricht religiöse sozialisiert worden ist, zuckt wohl mit den Schultern. Einer belesenen Person dürfte allenfalls noch Maria Magdalena in den Sinn kommen, die offenbar eine Vertraute von Jesus war. Dass das Verhältnis ein rein platonisches war, davon geht der Durchschnittsgläubige aus. Sexuelle Bedürfnisse, geschweige denn Begierden, passen nicht zu einem Sohn Gottes.

Doch war Jesus tatsächlich ein asexuelles Wesen? Oder haben die Evangelisten das Thema ausgeklammert, weil es nicht in ihr Bild vom reinen Sohn Gottes passte, der unbefleckt gezeugt worden war? Ist diese Lücke ein politisches Kalkül der urchristlichen Schriftgelehrten, die die kanonischen Schriften selektiv zur Bibel zusammenbauten?

Die Frage beschäftigt Gläubige seit eh. Dan Brown stellt uns in seinem Bestseller «Sakrileg» Jesus als Ehemann von Maria Magdalena und Sarah als seine Tochter vor. Ähnlich wie Martin Scorseses in seinem Film «Die letzte Versuchung Christi».

Für die katholische Kirche wäre die Vorstellung von Jesus als Ehemann und Vater eine Katastrophe. Wieso sollten die Geistlichen zölibatär leben, wenn ihr Sohn Gottes ein Familienleben führte? Und: Wie liessen sich weiterhin Frauen vom Priesteramt ausschliessen, wenn historisch erwiesen wäre, dass Jesus verheiratet war?

Ein neues Dokument nährt nun die Vermutung, dass Jesus tatsächlich verheiratet war. Die Historikerin Karen King von der Harvard-Universität, die auf das frühe Christentum spezialisiert ist, hat einen kleinen verrotteten Papyrus-Fund analysiert. Darauf steht: «Jesus sagte zu ihnen: Meine Frau…» Bei der Frau handelt es sich vermutlich um Maria Magdalena. Damit stützt Karen King die Aussagen im Philippus-Evangelium, in dem berichtet wird, Jesus habe seine Gefährtin Maria geküsst. Nur wird dieses Evangelium von der katholischen Kirche nicht anerkannt.

Es ist tatsächlich auffällig, dass im Neuen Testament die Frage offen bleibt, wie Jesus es mit den Frauen hatte. Ein Hinweis mehr dafür, dass hinter das Neue Testament grosse Fragezeichen gesetzt werden muss: Wurde es aus taktischen Gründen so «frisiert» und zusammengesetzt, dass es den Dogmen der urchristlichen Kirchenväter entsprach? Gilt das auch für die unbefleckte Empfängnis, die Kreuzigung und die Auferstehung? Das alles sind zentrale Ereignisse, die sich historisch nicht nachweisen lassen.

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538 Kommentare zu “Warum sollte Jesus nicht verheiratet gewesen sein?”

  1. Rabbi Jussuf sagt:

    ayhsa
    “du sagst noch zusätzlich, du schon wüsstest, dass islamist nicht = muslim sei. während tagen wurde im blog genau diese gleichung gemacht und du hast nichts dazu gesagt, sondern z.t den schreiber für seine aussagen gelobt.”

    Islamist = Muslim?

    Wo? Wann? Wer?

  2. aysha sagt:

    der text oben von aysha an hypatia ist nicht von mir! es ist ein fake! ich schreibe prinzipiell in kleinbuchstaben!

    aysha

  3. olive sagt:

    @Christian Duerig sagt:
    07.10.2012 um 16:34

    Danke, aber ich weiss nicht, ob ich mir so etwas antun muss..

  4. Tanisha sagt:

    @Mawi: Weil ich meine Kühe lieber in den Appenzeller Högern grossziehe, bin ich noch lange kein ängstliches Landei.

    Ojeeh, es ging mir doch nicht um den Gegensatz ängstliche Landeier und coole Stadtbewohner. Ich habe auch meine Ängste, aber bedingt durch meine Umgebung unterscheiden sich diese von euren. Dass Fremdenangst dort am meisten verbreitet ist, wo fast keine Fremden leben, ist, soweit ich weiss, durch verschiedene Studien belegt. Wenn ich hier lese, dann bekomme ich jedenfalls den Eindruck, dass sich viele nicht nur von Islamisten fürchten (eine Angst, die ich teile), sondern vor Muslimen überhaupt. Die Grenzen scheinen für viele verschwommen. Während niemand auch nur auf die Idee käme, dass bei einem Schweizer Protestanten, die Gefahr bestünde, dass er irgendwann gutheisst, dass Abtreibungskliniken in die Luft gejagt und Menschen ermordet werden, traut man Muslimen nicht so recht. Wahrscheinlich bestimmt dieses Misstrauen nicht die persönlichen Begegnungen, die Blogger mit Muslimen im Alltag haben, aber in der Diskussion hier ist es immer spürbar. Die Angst überfremdet zu werden, fremde Sitten und Gesetze übernehmen zu müssen, nicht mal mehr sagen zu dürfen, was man denkt usw. Ich teile diese Ängste nicht, da ich mir aus sehr vielen Gesprächen sicher bin, dass der Islamismus hier fast keine Sympathien geniesst. Die Zahl derjenigen, die an die Demos der Salafisten gehen, nimmt 1. nicht zu und ist 2. verschwindend klein.

    Ich halte die Angst vor dem Islam (Achtung: nicht vor dem Islamismus) für irrational, wie irrational das Ganze ist, sieht man daran, wenn Menschen mit dem Minarettverbot ein Zeichen setzen wollen. Ich benenne das hier deutlich, halte ich mich aber selbst nicht erhaben vor irrationalen Ängsten. Berichte über Neonazi-Treffen auf dem Land, Konzerte rassistischer Bands, gewählte pnos-Gemeinderäte und Verbindungen zu Naziterroristen in Deutschland verursachen bei mir ein äusserst mulmiges Gefühl, wenn ich ausnahmsweise mal aufs Land muss. Wenn ich dort einen Jugendlichen sehe, überlege ich mir sofort, ob das auch einer von denen ist oder nur einer von den gewöhnlichen Rechtsnationalisten der svp. Meine eigentlich berechtigte Angst vor Rechtsradikalen kippt ins Irrationale, denn durch Kontakte mit Arbeitskollegen, die auf dem Land leben und meistens auch dort aufgewachsen sind, weiss ich, dass die überwältigende Mehrheit dort nichts mit Rechtsextremen zu tun hat und oft nicht mal svp wählt.

    Meine Ängste sind wahrscheinlich diejenigen einer kleinen städtischen Minderheit, die Angst vor Muslimen scheint mir hingegen verbreiteter und droht von verschiedenen Seiten instrumentalisiert zu werden. Deshalb schreib ich hier dagegen immer wieder an.

  5. Tanisha sagt:

    Ich habe heute wieder ein Beispiel in der Presse gefunden, das folgende Diagnose von Salman Rushdie zu bestätigen scheint

    Diese Idee, dass Freude ein Verbrechen ist, ist eine Charakteristik aller Formen des Puritanismus. Wie die Taliban Musik verboten haben, Tanzen – einfach alles, was man irgendwie mit Spaß assoziieren könnte. Der Feind, das war Spaß. Hier haben Sie die Gegner: Vergnügen und Puritanismus. Vergnügen in all seinen verschiedenen Manifestationen, was weiß ich, kurze Röcke, Rock’n’Roll, Kinofilme, Statuen. All das ist bei den Puritanern illegal, weil es schön ist. Wir befinden uns in einem Kulturkampf um Vergnügen.(FAZ-Interview)

    nämlich diese Geschichte aus der Sonntagszeitung

    Spiel auf Leben und Tod

    Die Frauen des somalischen Basketball-Teams stehen auf der Abschussliste radikaler Islamisten

    Mit Riesenschritten jagt Suweys über das Feld, spielt den Ball von der einen in die andere Hand, zwischen den Beinen hindurch, einmal vor, einmal hinter dem Körper. Mühelos dribbelt sie die letzte Gegnerin aus und setzt zum Sprung an. Für einen Moment scheint sie in der Luft zu schweben – die Kapitänsfrau des somalischen Nationalteams, 21 Jahre alt, 1,90 gross, hellblaues Trikot, Kopftuch, ein Lächeln im Gesicht; dann drückt sie den Ball von oben in den Korb.

    Zu Hause in Mogadiscio, der kriegszerstörten Hauptstadt Somalias, riskieren Suweys und ihre Teamkolleginnen für ihre Leidenschaft ihr Leben – und glauben fest daran, dass Basketball am Horn von Afrika einen wichtigen Beitrag auf dem Weg zum Frieden leisten kann.

    Vor dem Trainingsplatz patrouillieren Panzerwagen. Am Eingang ist ein Maschinengewehr aufgebockt. Auf den umliegenden Dächern stehen Männer in Kampfanzügen – Kalaschnikows im Anschlag, Munitionsgurte um die Brust. Es sind Polizisten, Soldaten oder Angehörige privater Milizen, bezahlt von der somalischen Übergangsregierung, die um ein Stück Normalität in Zeiten des Krieges bemüht ist. Die Bodyguards sollen Suweys und ihre Mitspielerinnen schützen. Die Basketballerinnen stehen auf der Todesliste von al-Shabab, einer islamistischen Miliz, die sich offiziell mit dem Terrornetzwerk al-Qaida verbündet hat.

    «Erst letzte Nacht haben sie mich wieder angerufen», sagt Suweys am Morgen vor dem Training im einstöckigen Haus ihrer Familie. «Die Männerstimme brüllte: Hör auf zu spielen, du Dreckstück, sonst knallen wir dich ab.» … Deshalb hat Dahir seine Spielmacherin zur Kapitänsfrau bestimmt. Suweys hält das Team zusammen. Auf dem Spielfeld. Aber auch im Leben. Als Raho, eine Flügelspielerin von Horseed, auf dem Weg zum Training von der Kugel eines Scharfschützen getroffen wurde, war es Suweys, die ihre Mannschaft tröstete und stellvertretend Rahos Leichnam besuchte, der zu Hause aufgebahrt war. … Suweys würde gerne zur Schule gehen und studieren – «Englisch und Mathematik.» Um Lehrerin zu werden. Und später Coach der Damen-Nationalmannschaft. Doch in Mogadiscio gibt es seit Jahren keine staatlichen Schulen mehr, private Einrichtungen verlangen umgerechnet 20 Euro Gebühr im Monat. Keine grosse Sache. Für Suweys – wie für viele in Mogadischu – trotzdem nicht zu machen. 95 Prozent aller Kinder und Jugendlichen gehen nicht zur Schule. … Woher nimmt Suweys die Kraft, weiterzumachen? Eine 21-Jährige, die fast täglich Morddrohungen erhält? Die nicht heiraten kann, weil sie Basketball spielen will? Die an allen Fronten gleichzeitig kämpft? Gegen Krieg, Armut, Hunger und religiöse Fanatiker? «Ich will eine Weltklassespielerin werden – und ich werde meinen Traum wahr machen», sagt sie und steckt das Handy weg. «Mein Vater würde stolz auf mich sein.» http://www.sonntagszeitung.ch/fokus/artikel-detailseite/?newsid=231586

    Vielleicht hilft dieses Beispiel zu begreifen, dass der Konflikt nicht zwischen Muslimen und Nichtmuslimen verläuft, sondern zwischen Menschen, die auch Freude am diesseitigen Leben haben, und Fanatikern, die jede weltliche Freude (Feste, Kunst, Sport usw.) verbieten möchten. Vielleicht hilft es zu begreifen, dass es in allererster Linie Muslime wie die oben erwähnten jungen Frauen sind, die unter Lebensgefahr Widerstand gegen diese Fanatiker leisten.

  6. Tanisha sagt:

    @Rabbi Jussuf: Islamist = Muslim? Wo? Wann? Wer?

    So plump hat es dann doch niemand ausgedrückt. Aber auch du hast immer immer wieder betont, dass man Muslim nicht sauber von Islamist abgrenzen könne. Was letztlich eben auf diese Gleichung hinausläuft.

  7. aysha sagt:

    unter dem thema ‘christliche fanatiker provozieren islamisten’ habe ich einige stilblüten kopiert, nicht alle!

    aysha 26.9. um 15:33

    es war sogar sehr plump und brauchte kein bisschen interpretation meinerseits! selber nachlesen!

    aysha

  8. Tanisha sagt:

    Für alle, die zu bequem sind zum suchen, hier die Verknüpfung zu diesem Kommentar (hoffentlich klappts) http://newsnetz-blog.ch/hugostamm/blog/2012/09/14/christliche-fanatiker-provozieren-islamisten/comment-page-34/#comment-215564

  9. Tanisha sagt:

    Was mir in diesem Forum immer wieder unangenehm auffällt: Taucht ein Muslim oder Christ hier auf, der grenzwertige Kommentare von sich gibt, dann sind alle zur Stelle um diesem Blogger den Tarif durchzugeben, verfassen hingegen Nichtgläubige fragwürdige Beiträge, dann sieht die Mehrheit grosszügig darüber hinweg, so wurde z.B. dieser Kommentar nur von Hypatia beanstandet:

    Beat Stocker sagt:
    29.09.2012 um 22:49

    Ob Mohammed wirklich mit einer 9 jährigen verheiratet war? Schon möglich. Man muss aber den Faden weiterspinnen. Eventuell war der Joseffli ein alter Sack und Maria ein junges Ding im Alter von 9 Jahren. Eventuell war Maria Magdalena ebenfalls ein junges Ding von sagen wir mal 9, 11 oder 12 Jahren und wurde später einfach als erwachsene Frau gezeigt. Warum das? Ganz einfach. Dieses Gebaren entspricht dem patriarchaischen Verhalten wo die Frau Besitz des Mannes ist. Am besten ‘besitzen’ kann man kleine Mädchen. Weiter: Die Israelis von damals sind semitischer Herkunft wie die Araber drumherum. Man redet immer von den Israelis und den Arabern. Israelis sind Araber! Nichts anderes. Sie unterscheiden sich in rein gar nichts voneinander! Das pädophile Verhältnis zu Kinder lag denen damals allen im Blut. Eventuell ist es heute nicht mehr so. Aber damals besass man die Frau! Somit ist es höchstwahrscheinlich dass Araber wie Mohammed, Joseffli, Jesus usw. Kinder gefickt haben……. Oder Ziegen. Oder Kühe.

    Erstaunlich ist auch, dass die Misogynie des seit kurzem hier schreibenden Karl von Bruk all den treuen Emmaleserinnen nicht ins Auge fällt.

  10. aysha sagt:

    @ tanisha

    ich lese selektiv. texte, die länger als 2 zeilen und von mir unbekannten namen sind, lese ich in diesen schnellen momenten nicht.

    müsste breiter lesen, mag aber nicht.

    danke, dass du so aufmerksam bist und sorry, dass ich es nicht bin.

    aysha

  11. Lisa sagt:

    @ tanisha

    Über sowas habe ich auch schon gelesen und hätte es mir so auch vorstellen können. Leider funktioniert es nicht so. Frauen sind für Muslime minderwertige Ware oder allein im Ausgang Huren oder Nutten neben denen man ausspuckt und Schlimmeres mehr. Rempeln ist üblich, beschimpfen sowieso. Und das will ich hier bei uns in der Schweiz nicht. Ich gehe noch nicht einmal davon aus, dass das Islamisten seien aber wie ich mittlerweile von solchen Männern selbst weiss, es sind Muslime.
    Die Typen scheine ihr mieses Verhalten nämlich auch noch gut zu finden.
    Warum sind die denn bitte überhaupt in die Schweiz eingewandert? Es sind längst nicht alle Flüchtlinge.

    Ich mache nicht Sie verantwortlich für diese Misere und ich behandle andere Leute bloss weil sie Muslim sind nicht irgendiwe schlechter als andere sofern sie sich mir gegenüber anständig benehmen. Letzteres ist leider nicht selbstverständlich.

    Es dürfte doch eigentlich klar sein, dass man keine Sympathien erwarten kann von jemandem mit meine Erfahrungsschatz. Es läge wohl an den Immigranten, ihren Kulturvereinen und anderen Expoenten da Ordnung zu schaffen. Es ist nicht lange her, dass ich einen Moment lang mit einem mir fremden Herrn beim Warten ein wenig geplaudert habe. Und was hat er mir abschliessend gesagt? Dass der Islam der richtige Glaube sei und obsiegen werde. Fast aus dem Nichts. Mir blieb die Luft weg und ich habe dazu einfach geschwiegen. Ich selber würde mit mir unbekannten Menschen schon gar nicht über so heikle Themen wie Religion diskutieren. Und das am hellheiteren Nachmittag!
    Man nimmt sich zunehmend vor sich von fremden Leuten zu distanzieren und auch nicht wartenderweise mit anderen Leute Small Talk-mässig ein paar Worte zu wechseln wie das bei uns höflicherweise üblich wäre.

    Solande sich da nichts ändert hier bei uns in der Schweiz sind alle Wort über dieses Thema für mich unglaubwürdig.

    Mir geht es um keine extreme Gruppe, ich habe keinerlei Fremdenangst aber ich mag mich nicht regelmässig beleidigen u.U. schikkanieren lassen. Schöne Worte sind Schall und Rauch wenns nur bei Worten bleibt. Und bislang hat sich daran nichts geändert.

    Es gibt sicher auch muslimische Männer die sozialverträgliche Umgangsformen pflegen, auffallen tun einem aber eben die anderen und die scheinen in der Überzahl zu sein und keinerlei Korrektiv zu haben.

  12. mawi sagt:

    Tanisha
    Danke Dir für Deine Antwort.
    Weisch, mir schwirren so viele Gedanken durch den Kopf, ich find keinen Anfang und ich bin auch zu müde, nochmals einen Anfang überhaupt zu suchen.
    Das Einzige was mir in dieser Zeit wirklich Trost gibt ist, mich bei dem Nazarener zu bergen. Nichts mehr, aber auch nichts weniger.
    Machs gut.

  13. Tanisha sagt:

    @Aysha

    Ich lese längst nicht alles genau, aber bei neuen Bloggern schau ich manchmal etwas genauer hin. Für heute habe ich aber genug gebloggt, ich wünsch dir einen schönen Abend.

  14. Tanisha sagt:

    @Mawi

    Verstehe gut, wenn du nicht ausführlich antworten magst, denn müde bin ich auch immer öfters. Auch dir einen guten Abend.

  15. rg sagt:

    Ich denk dies

    Um Mussad sagt:
    07.10.2012 um 22:27

    is ein Fake. Da sind nicht genug Typos drin. Sorry Um Musad wenn ich falsch liege.

    rg

  16. aysha sagt:

    @ hugo stamm

    jemand benutzt meinen und um musad’s namen. bitte löschen sie diese texte: aysha 07.10.12 um 15:39 und um musad um 22:27

    @ an den feigling, der mich und um musad fälscht

    was für ein bemitleidenswerter mensch sie doch sind, dass sie es nötig haben meinen namen zu missbrauchen. armer mensch!

    aysha

  17. Rabbi Jussuf sagt:

    Tanisha
    Ich bin schon seit einiger Zeit dazu übergegangen nicht mehr alles zu lesen. Zu viel Schrott. Da geht schon einiges unter. Z.B. gehört von Burk dazu. Ist zu anstrengend und zu nichts sagend. Lese ich schon lange nicht mehr. Sicher, es gäbe auch immer etwas zu kritisieren oder gar einzuschreiten bei Nicht-Gläubigen.
    Ich sehe es allerdings nicht als meine Aufgabe immer und überall auf Korrektheit hin zu intervenieren.

    Der Link zu den Kopien von aysha beinhaltet ausschliesslich Sätze von mir.
    Nirgends ist da die Gleichung Muslim = Islamist herauszulesen. Dazu muss man schon beide Augen zumachen und ganz laut kreischen – oder so.
    Aber es schleckt einfach keine Geiss weg, dass Islamisten Muslime sind.

    Zu Beat Stockers Beitrag:
    Was ist daran so schlimm? Nach heutigen regeln könnte man tatsächlich zu diesem Schluss kommen.
    Interessant ist, Tanisha, dass Du den drittletzten Satz fett geschrieben hat. Hätte ich den Texz kommentiert, hätte ich den letzten Satz fett geschrieben und mich darüber ausgelassen.

    Interessant auch, was alles so nicht aus dem Interview mit Rushdie nicht zitiert wurde.

    Um Musad
    Sofort erkannt: der Beitrag von 22:27 ist ein Fake.

  18. Tanisha sagt:

    @Rabbi Jussuf

    Ich sehe es allerdings nicht als meine Aufgabe immer und überall auf Korrektheit hin zu intervenieren.

    Dass du oder andere interventieren müssen, verlange ich doch gar nicht. Im Prinzip sollte man solche Typen ignorieren. Mich stört ja nur, dass ganz anders reagiert wird, wenn solche Volldeppen gläubig sind.

    Nirgends ist da die Gleichung Muslim = Islamist herauszulesen. Dazu muss man schon beide Augen zumachen und ganz laut kreischen – oder so.

    Ach was, obwohl ich deine Beiträge immer mit offenen Augen (Interesse) lese und dabei gelegentlich laut lache, aber sicher nie kreische, las ich Ähnliches wie Aysha. Bei welchen Stellen und wieso, möchte ich hier nicht mehr thematisieren.

    Aber es schleckt einfach keine Geiss weg, dass Islamisten Muslime sind.

    Es schlecht auch kein Zottel weg, das pnos-Mitglieder Schweizer sind. Also was konkret möchtest du jetzt mit diesem Satz ausdrücken?

    Interessant ist, Tanisha, dass Du den drittletzten Satz fett geschrieben hat.

    Auf die Vergangenheit möchte ich näher eingehen, schliesslich bin ich nicht Historikerin, ich finde es aber eine absolute Frechheit, wenn dieser Kerl schreibt: Eventuell ist es heute nicht mehr so.

    Hätte ich den Texz kommentiert, hätte ich den letzten Satz fett geschrieben und mich darüber ausgelassen.

    Das finde ich jetzt interessant, wieso denn? Ich als Gläubige sehe keinen Sinn darin, billige Blasphemieübungen zu kommentieren, ganz im Gegensatz zu rassistischen Äusserungen.

    Interessant auch, was alles so nicht aus dem Interview mit Rushdie nicht zitiert wurde.

    Natürlich habe auch ich Kirschen gepickt (die Rosinen überlasse ich lieber Olive), spannend ist aber immer wieder, dass es ganz still bleibt, wenn man Rosinenliebhabern Kirschen unter die Nase hält.

  19. um musad ( die Echte) sagt:

    Hugo Stamm

    Danke fürs löschen ! — Ich habe gestern hier weder geschrieben noch die Fake in meinem Namen gelesen.

    rg

    Da sind nicht genug Typos drin.

    😉
    Hätte nie gedacht,dass Tippfehler machen auch seine Vorteile haben.

    Aysha

    Danke fürs aufmerksam machen! Gruss

    U.M.

  20. olive sagt:

    @Tanisha

    “die Rosinen überlasse ich lieber Olive”

    vielen Dank.

    Mit dem Herrn Bruk gehts mir genauso:
    einmal überflogen und seitdem nicht mehr gelesen.
    Jetzt aber extra seinen Antwort an Lisa gelesen und tatsächlich, er ist misogyn.Es interessiert mich nicht, was er schreibt.

  21. rg sagt:

    @um musad ( die Echte) 08.10.2012 um 06:43

    Um Musad, einer der so viele Typos macht wie ich, erkennt die Typos der Anderen am besten.

    Eine schöne Woche
    rg

  22. DISCOVERY NEWS
    EINSTEIN’S LETTER QUESTIONING GOD GOES UP FOR AUCTION
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  23. Wenn Jesus verheiratet war, dann nur zur Tarnung. Ich behaupte er war homosexuell und pädophil – Und in diesen Belangen Vorbild für Mohammed.
    Erfolg, Freude und Glück als Weg.

  24. Rima sagt:

    Man sollte eines ein mal klar sehen. Jesus w a r Jude. Vor ihm gab es ja noch keine Christen. Alle Juden mussten der Religion nach heiraten. Also bestimmt auch Jesus. Als er umgebracht wurde, war er etwa 30. Ein Grund mehr um verheiratet gewesen zu sein. Ob es nun Maria Magdalena war oder nicht, spielt ja keine Rolle. Weiter steht in der Bibel auch nicht, dass Mann und Frau heiraten MÜSSEN. Zudem wurde das Zölibat sowieso nicht von Jesus und erst 300 Jahre nach seinem Tod eingeführt.
    Das Zöllibat hat eine grosse finanzielle Komponente. Der Erstgeborene erhielt das Erbe und wenn er unverheiratet ins Pristeramt eintrat, gelangt das ganze Vermögen an die Kirche. So einfach ist das und kann alles überprüft werden. Ob es die Kath.Kirche nun wahrhaben will oder nicht.

  25. Karl von Bruk sagt:

    @ Tanisha (07.10.2012 um 19:57):

    Sie verwechseln die mir unterschobene Misogynie mit Antifemokratie.

    Es gibt global nur ein paar Millionen Femokratinnen mit dem Motto: “Alle Rechte ja, aber ja keine Pflichten mehr!”. Aber Milliarden andere Frauen, mit denen kaum ein Kind oder Mann ueberfluessige Probleme hat….

    Uebrigens, der “dank” weiblichem Stimmvieh durch die Volksabstimmung gepeitschte Maulkorb, hinter dem sich Theokraten verkriechen, gilt nicht auch fuer den selektiven Schutz der Femokratie. Eine mit einem schwarzen Bischof verheiratete rote Nationalraetin, die auch mit in die Schweiz gefluechteten kommunistischen Politmordbanditen bei Landfriedensbruechen und Geiselnahmen mit psychischer Gehilfenschaft kollaboriert statt zu deren Abstrafung und Ausschaffung beizutragen, versuchte zwar den pseudomajestaetischen Sonderschutz auch auf die Femokratie auszuufern, schiffte aber damit schon in “ihrem” Rat ab. Stamms reichliche Zensur femokratiekritischer Beitraege ohne persoenliche Angriffe auf Mitkommentatoren ist somit keine Referenz vor einer gesetzlichen Zensurpflicht, sondern “nur” ein Bueckling vor der Binschwangerschen TA-Femokratiegaeng….

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  34. Francesco Papagni sagt:

    Dass die Evangelien über die Beziehungen von Jesus zu Frauen schweigen, ist ein grotesker Blödsinn. Tatsächlich gibt es eine Fülle von Begegnungen mit Frauen. Diese gälte es zu analysieren, aber Stamm kann das nicht – ihm fehlen die Kenntnisse dafür. Mir wiederum fehlt die Lust, dies hier zu tun. Ob Jesus ein Verhältnis zu marria magdalena hatte? Meines Erachtens sprechen gruppensoziologische Gründe dagegen: wäre die Jüngergruppe zusammengeblieben, wenn Jesus und Magdalena ein Paar gewesen wären? Was hätte sie denn dazu bewegt zusammenzubleiben? Auch sprechen Gründe der Textüberlieferung dagegen: die vier kanonischen Evangelien schweigen darüber und nicht deshalb, weil sie ‘frisiert’ worden wären. Er gibt ganz einfach zu viele Textzeugen aus geographisch zu unterschiedlichen Gebieten als dass die böse Kirche alle Papyri hatte fälschen können. Die Texte, die in die Stamm’sche Richtung gehen, datieren aus dem 3/4. Jh. n.Chr. Sie sagen etwas über die Gruppen aus, die sie verfasst haben, aber nicht über die Verhältnisse zur Zeit Jesu. Achtung Stamm, ich sage nicht, dass sie nicht aussagekräftig sind, weil sie nicht kanonisch sind – nicht kanonisch ist z.B. auch das Petrusevangelium, das sehr wohl aussagekräftig ist, weil es um ca. 80 n.Chr verfasst worden ist – sie sind nicht aussagekräftig für diese Belange, weil sie von anderen Traditionen (v.a. der Gnosis) geformt worden sind. Kurz: wir hätten es gern, dass Jesus sexuelle Beziehungen gehabt hätte, weil wir davon ausgehen, dass ein gesunder Mann Sex hat. Die Texte jedoch geben keinen Anhaltspunkt dafür. So sieht im Kern ein methodisch sauberes Agrument aus. Was mich ärgert hier, ist das völlige Fehlen methodischer Reflexion. Natürlich kann man auch zu anderen Ergebnissen kommen, aber eine saubere Vorgehensweise ist das Minimum, oder? Wieso verdiene ich dann nur Fr.3.900.- während Stamm auf das dreifache kommt? Was ist hier falsch?
    Francesco Papagni

  35. Hanspeter Bruhin sagt:

    Es gibt keinen Grund warum Jesus heiraten sollte.

  36. andersen sagt:

    @Herr Bruhin

    Sie werde in der Bibel kein Begründung für die Forderung nach Enthaltsamkeit vorfinden.

    Gute Nacht.

  37. Alte Kichererbse sagt:

    Diese Selbstbezeichnung würde einigen Motzern hier gut passen, wenn es denn eine wäre
    aber auf mich persönlich nun (doch noch) nicht..btw hat mich die eine Probestunde mit dem T-Schläger sehr mobil gemacht und ERHOBEN! Es wird weitere geben! Mit Leihschläger und mbts..

    Auch war ich NIE “OPFER”!

    Alte Kichererbsen….

    Die würden zu dem Bogen meines Lebens gehören, jener Dinge, die ich für wichtig erachte; als auch ein Semikolon, um ein ZEICHEN zu setzen! ;
    und nicht die Etikettenschwindel der Institutionen, die Jesus sowieso verachtet hätte! Also Papst egal…
    (wo katholisch dran steht, muß auch katholisch drinnen sein; wo wiedergeboren dran steht, ist es ebenfalls nicht drinnen)

    Wer rettet sich und wohin vor der globalen Pampe? (und den vergammelten Gäulen, den Bossen in Wirtschaft und Politik? Oder vor den religiösen Gemeinde-Funktionären?)

    Ich war als Nur-Protestant wie unzählige meiner ebenso Hineingeborenen, nie expliziter J.-Nachfolger.
    Aber das Leben vom Ende her betachtend, wüßte ich nun, wo ich einen meist böswilligen Menschenschlag anträfe! “Wahre! Christen, die andere in Stress und Panik versetzen. Und die sich selbst die ROSINEN rauspicken!
    Tochter thematisierte, was ihr im Bekanntenkreis u.a. so aufgefallen war: Wie viele ( mindestens 30) Bettgenossen die junge Streberin seit ihrem 15. Lebensjahr “vorweisen” konnte, die als Vorturnerin zu freikirchlichen Alphakursen einlud…

    nachsehen
    Die Saat der Zukunft
    Der Klimawandel und die schwindende Artenvielfalt sind eine Bedrohung für unsere zukünftige Nahrungsmittelversorgung.

    Sonntag, 17. Februar 2013 um 07.15 Uhr

    “Die Samen alter Kulturpflanzen, die schon unsere Vorfahren angebaut haben, könnten unsere heutigen Nutzpflanzen widerstandsfähiger machen und sie für den Klimawandel rüsten Die Dokumentation begleitet den australischen Wissenschaftler Kenneth Street und sein Team auf der Suche nach einer alten Form der Kichererbse quer durch Tadschikistan.

    Der Klimawandel und die schwindende Artenvielfalt sind eine Bedrohung für unsere zukünftige Nahrungsmittelversorgung. Kenneth Street ist als eine Art “Indiana Jones der Landwirtschaft” auf der Suche nach Samen alter Kultur- und Wildpflanzen, die resistent sind gegen Trockenheit und Krankheiten.
    Der Film begleitet ihn auf einer 2000 Kilometer langen Reise durch Tadschikistan, wo es noch Saatgut geben soll, wie unsere Vorfahren es benutzten. Dieses wertvolle Gen-Reservoir könnte helfen, unsere heutigen Nahrungspflanzen widerstandsfähiger zu machen. Die Suche nach den alten Sorten gestaltet sich jedoch schwieriger als erwartet …”
    ARTE F

    ———–

    I. R. schrieb am 16.2 in der Zeit diesen Leserbrief zu dem SPD-Unterfangen gegen das Betreuungsgeld zu klagen.

    18. “die Logik zu Ganztagesbetreuung in KiTa und Bildung
    “Es geht hier darum was den Kindern im schnitt mehr nützt. Das ist eindeutig die Ganztagsbetreung in einer Kita und mehr Bildung.” -nicht im Schnitt müssen wir unseren Kinder gerecht werden, sondern individuell. Genau das ist meine traurige Empörung, dass die Kinder in ein System eingepasst werden sollen, das einigen Erwachsenen wichtig ist. Weil das Interesse von politischem (sprich wirtschaftlichem) Wert ist, steht eine riesige Lobby dahinter, die fast auch noch die letzte verunsicherte Mutter überzeugt. Doch wovon? Dass es mit Bildung zu tun hätte, wenn der Säugling in einer Gruppenbetreuung schneller lernt, sich zu sozialisieren? Dabei wird das angepasste Kind später viel weniger in der Lage sein, sich (Herzens)Bildung anzueignen und in gesunden Beziehungen zu leben. Und das zieht Kreise, die die Gesellschaft nachteilig betreffen.
    Also mache ich mich lieber dafür stark, dass nicht jedes Kind in eine flächendeckende Ganztagsbetreuung muss, nur weil es gerade opportun ist.
    “Betreuungsgeld ja oder nein?” Viel zu groß die Aufregung für einen Betrag, der woanders wieder gekürzt, bzw. gar nicht umgesetzt wird. Den habe ich nie gefordert und dem gilt mein Engagement nicht.
    Mir geht es nur um die offizielle Wertschätzung der natürlichen Kleinkindbetreuung durch die liebevollen Eltern, die damit die allerbeste Grundlage für Bildung schaffen.”

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    http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1309

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    Tja…manchmal rollt ein kleines Kügelchen geballte Überlebenskraft in eine Rattengrotte (Smiley)