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Maya-Kalender: Die Welt geht nur im Kopf unter

Hugo Stamm am Mittwoch den 30. Mai 2012
Fasziniert die Menschheit seit je: Die Apokalypse. Sie liefert auch einen schier unerschöpflichen Stoff für spektakuläre Filme (im Bild: Ausschnitt aus «2012»). Bild: PD / Sony Pictures

Fasziniert die Menschheit seit je: Die Apokalypse. Sie liefert auch einen schier unerschöpflichen Stoff für spektakuläre Filme (im Bild: Ausschnitt aus «2012»). (Bild: PD / Sony Pictures)

In diesen Tagen erschien mein neues Buch über den Maya-Kalender und andere Endzeitphänomene. Aus diesem Anlass schrieb ich im TA folgenden Artikel:

Am 21. Dezember läuft der Maya-Kalender aus. Apokalyptiker und Esoteriker prophezeien den Weltuntergang. Unser Autor Hugo Stamm – er hat soeben ein Buch zum Thema verfasst – wettet dagegen.

Das Wort Apokalypse hat einen besonderen Klang. Es löst Assoziationen aus, man erinnert sich an schaurige Szenen aus der Bibel, Untergangsbilder und Endzeitfilme. Sie alle haben sich tief in unser Unterbewusstes gebrannt.

Zu diesen Vorstellungen kommen die realen Nachrichten von Naturkatastrophen und Kriegen hinzu. Auch sie sind Sinnbilder für den Weltuntergang, wie er uns in der Johannes-Offenbarung drastisch prophezeit wird.

Dass uns apokalyptische Szenarien gleichzeitig erschaudern und faszinieren, hat aber auch damit zu tun, dass die Endzeit täglich stattfindet – sie ist unser Begleiter. Krankheiten, Unfälle, psychische Einbrüche und der Tod eines nahen Menschen lösen Urängste aus. Der eigene Tod ist die totale Apokalypse.Kein Wunder also wecken Endzeitszenarien breites Interesse. Ihren Propheten ist ein stattliches Publikum gewiss – so auch in diesem Jahr: Nachdem der Welt vor rund 12 Jahren trotz entsprechender Prophezeiungen (Sonnenfinsternis am 11. August 1999, Bedrohung durch die nukleare Saturnsonde Cassini, Jahrtausendwende) die Apokalypse erspart geblieben war, annonciert in diesem Jahr der Maya-Kalender das Ende. Der Kalender läuft am 21. Dezember aus.

«Jedes Leben wird ausgelöscht»

«2012 geht unsere schöne Welt endgültig unter. Jedes Leben wird ausgelöscht.» Mit dramatischer Stimme verkündet der Sprecher im Video «Weltuntergang 21. 12. 2012. Der Maya-Kalender» das Ende der Zeit. Sogar die Nasa erforsche dieses Szenario, verheimliche aber die Ergebnisse, wird behauptet.

Hunderttausende haben sich das Video auf dem Internet angesehen. Auch Hollywood hat die Brisanz des Themas früh erkannt und 2009 einen monumentalen Untergangsfilm mit dem schlichten Titel «2012» in die Kinos gebracht. Mit Erfolg: Der Thriller von Starregisseur Roland Emmerich spielte in wenigen Wochen Hunderte Millionen Dollar ein.

Was aber hat nun der Maya-Kalender mit der drohenden Endzeit zu tun? Das indigene Volk aus Zentralamerika kannte rund 20 verschiedene Kalender. Der für die Zeitmessung wichtigste läuft am 21. Dezember 2012 aus. Das Datum elektrisiert esoterische und apokalyptische Kreise. Sie verehren die Maya-Priester als Seher und spirituelle Meister. Das Maya-Volk lebte von ungefähr 3000 vor bis 900 nach Christus vorwiegend in Guatemala, Mexiko und Belize und war mit mathematischen und astronomischen Phänomenen vertraut.

Bolon Yokte steigt vom Himmel

Um die Maya ranken sich seit je Mythen und Legenden. Als die spanischen Eroberer im 16. Jahrhundert durch die Urwälder der Halbinsel Yucatán streiften, stiessen sie auf mächtige Pyramiden, verfallene Paläste, Tempel und überwucherte Ritualplätze. Dabei entdeckten sie Bücher und auf Steinplatten gravierte Inschriften, deren Bildsprache sie nicht verstanden.

Die Konquistadoren und später die Missionare zerstörten die meisten schriftlichen Zeugnisse der «Heiden». Übrig blieben lediglich vier Bilderhandschriften, sogenannte Codizes, aus Feigenbaumrinde mit nicht einmal 200 Seiten. Die rudimentäre Quellenlage sowie der Status der Maya als sagenhafte und gleichzeitig sehr kundige Kultur lassen erstens viel Raum für Spekulationen – und machen die Maya zweitens zur Projektionsfläche für esoterische Sehnsüchte aller Art.Die Endzeittheoretiker stützen sich neben dem auslaufenden Kalender insbesondere auf eine stark verwitterte Inschrift aus Tortuguero in Mexiko. Diese Inschrift, Monument Six genannt, wurde vor rund 50 Jahren beim Bau einer Autobahn gefunden. Sie erwähnt das Jahr 2012. Und sie enthält den Satz: «Er wird vom Himmel heruntersteigen.» Da die Hieroglypheninschrift an anderer Stelle den Gott Bolon Yokte erwähnt, kombinieren die Apokalyptiker, dass Bolon Yokte am 21. Dezember auf die Erde herabsteigen wird. Gleichzeitig zeigt ein Bild in einem der Maya-Bücher ein Monster, das Wasser auf die Erde speit. Das passt: Ein vom Himmel steigender Gott und eine Sintflut sind die Mutter aller apokalyptischen Metaphern.Obwohl die Daten- und Quellenlage dürftig ist, besteht für die Endzeittheoretiker kein Zweifel, dass die Maya das Ende der Zeit vorausgesagt haben. In Anbetracht ihrer seherischen Gaben hätten die Prophezeiungen der Maya eine andere Qualität als vergangene Weltuntergangszenarien.

Doch deutet der auslaufende Maya-Kalender tatsächlich auf das Weltende hin? Der mexikanische Archäologe Guillermo Bernal erteilt den Apokalyptikern eine Absage: «Die Apokalypse ist ein sehr westliches, christliches Konzept, das auf die Maya projiziert wird.» Auch Maya-Experte David Stuart von der Universität von Texas bestätigt: «Die Maya sprachen nie davon, dass die Welt zu Ende gehen würde, sie sagten nie, dass notwendigerweise irgendetwas Schlimmes geschehen würde. Sie halten auf Monument Six lediglich diesen künftigen Jahrestag fest.» Ethnologen und Archäologen sind einhellig der Meinung, dass die Maya keine Endzeitvorstellungen hatten.

Der Anfang der Zeit

Der 21. Dezember 2012 hatte für die Maya keine besondere spirituelle Bedeutung. Ursprünglich wollten sie den Anfang der Zeit festlegen und rechneten Milliarden von Jahre zurück. Erfolglos mussten sie das Unterfangen aufgeben. Deshalb legten sie den Beginn ihrer Zeitrechnung willkürlich fest und definierten Epochen von rund 400 Jahren. Der jüngste Zyklus läuft am 21. Dezember aus. Danach beginnt eine neue Epoche.

Den Vorgang kennen wir aus unserem eigenen, gregorianischen Kalender: 1999/2000 ging die Welt trotz apokalyptischen Prophezeiungen nicht unter; es begann lediglich ein neues Jahrtausend. Was die Endzeitprognostiker auch übersehen: Der Gott Bolon Yokte, der vom Himmel steigen soll, ist nicht nur der Zerstörer; er ist auch der Gott der Schöpfung.Auffällig ist weiter, dass die Nachfahren der Maya, die heute nach dem gregorianischen Kalender leben, kaum Interesse am ominösen Datum vom 21. Dezember haben. Die meisten leben in ärmlichen Verhältnissen und wissen wenig von ihren Urahnen. José Huchim, Archäologe aus Yucatán, sagt, die Maya-Nachfahren würden den Kopf schütteln, wenn er ihnen von den Endzeit-Spekulationen in der westlichen Welt berichte: «Wir haben derzeit richtige Sorgen, zum Beispiel fehlender Regen.»

Bleibt die Frage, was es mit den kosmischen Endzeitzeichen auf sich hat, die sich im Dezember am Himmel abzeichnen sollen. Das Untergangsszenario der Apokalyptiker besagt, dass Planet Nibiru, auch Planet X genannt, Ende Jahr die Erde tangieren und eine apokalyptische Katastrophe anrichten soll. Nibiru lasse die Erdachse kippen und bewirke einen Polsprung, wird in vielen Büchern und auf Internetplattformen behauptet. Ausserdem würden Flutwellen weite Küstenstriche ausradieren und bis ins Schweizer Mittelland vordringen. Prophezeit werden auch Erdbeben der Stärke 15 auf der Richterskala, die viele Städte dem Erdboden gleichmachten, sowie eine Wolke aus vulkanischem Staub, die den Himmel für Jahrzehnte verdunkle.

Die Katastrophen raffen laut Nancy Lieder 95 Prozent der Menschheit dahin. Die amerikanische Esoterikerin ist die Wortführerin beim Thema Maya-Kalender. Die restlichen fünf Prozent würden sich durch kannibalische Attacken das nachapokalyptische Leben noch schwerer machen.

Zentrum der Milchstrasse

Behauptet wird überdies, die Achse Sonne-Erde zeige am 21. Dezember 2012 genau ins Zentrum der Milchstrasse, was sich nur alle 25 800 Jahre ereigne. Astronomen widersprechen dieser Aussage einhellig. Ausserdem stellt sich die Frage: Was soll eine solche Konstellation mit der Endzeit zu tun haben?

Weiter prophezeien Esoteriker zum Ende dieses Jahres Sonnenstürme mit katastrophalen Auswirkungen. Das Phänomen der Sonnenstürme ist zwar bekannt und ereignet sich regelmässig, doch kann es laut Experten das Leben auf der Erde nicht gefährden.

Am 22. Dezember wird sich die Erde mit all ihren Bewohnern so drehen, wie sie sich bereits am 21. und am 20. und am 19. gedreht hat: so wie immer. Zurück bleiben werden viele Medienberichte und ein metaphysisches Gruseln ihrer Konsumenten. Sowie die Aussicht, dass Apokalyptiker und Seher bestimmt bald nach einem neuen Endzeitdatum Ausschau halten werden.

Eines besteht bereits, geschaffen von jenen Archäologen, die behaupten, bei der Abgleichung des Maya-Kalenders mit unserer Zeitrechnung habe sich ein Fehler eingeschlichen. In Wirklichkeit laufe der Maya-Kalender erst in 200 Jahren aus.

Hugo Stamms neues Buch

In diesen Tagen erscheint ein neues Buch von TA-Redaktor Hugo Stamm. Sein Titel: «Im Bann des Maya-Kalenders – Endzeithysterie in Sekten und Esoterik». Der obige Artikel stützt sich auf die Recherchen zu diesem Buch. Letzteres thematisiert aber nicht nur die Endzeitideen rund um den Maya-Kalender und die Spekulationen esoterischer und apokalyptischer Kreise. Überdies werden im Buch Endzeitgruppen porträtiert, die apokalyptische Ereignisse prophezeit oder gar inszeniert hatten. Dazu gehören die Volkstempler-Sekte des amerikanischen Pastors Jim Jones (über 900 Tote), die japanische Aum-Sekte von Shoko Asahara (12 Tote, über 1000 Verletzte) oder die Sonnentempler des Gurus Jo Di Mambro (74 Tote). (TA)

Hugo Stamm: Im Bann des Maya-Kalenders. Güthersloher Verlagshaus. Ca. 29 Fr.

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336 Kommentare zu “Maya-Kalender: Die Welt geht nur im Kopf unter”

  1. . sagt:

    die Tastatur kommt in die Hölle! Sie gehorcht nicht aufs Wort.

  2. Lisa sagt:

    @ hm

    Noch ein Nachtrag zu meinem Vermerk zu Esoterik und Sektentum.

    In meinem weiteren Bekanntenkreis gibt es eine nicht mehr ganz junge Frau die sich zu den „neuen Heiden“ bekennt. Das hat sehr früh begonnen mit teuren und verunstaltenden Tätowierungen. Möglichst grossflächige Tätowierungen ohne Lokalanästhesie machen zu lassen gilt in den Kreisen als besonders mutig und als Zeugnis dafür „Schmerz ertragen“ zu können. Wozu letzteres gut sein soll ist mir persönlich nicht einsichtig, hat Schmerz doch eine Signalfunktion, etwa, dass eine Verletzung vorliegt oder eine Erkrankung. Also ist es kontraproduktiv sich an Schmerz zu „gewöhnen“. Irgendwann kam schriftlich die Sorge der Mutter „an alle Verwandten, Freunde und Bekannten“ ihre Tochter hätte grosse Probleme im Alltag. Für mich irgendwann dann klar als ich erstmals ans www angeschlossen war. Sie hat einen Beruf erlernt in dem weder ihr äusserliches Erscheinungsbild (sie sieht aus wie ein alter Matrose mit Glatze) noch ihr verbales Auftreten erwünscht sein kann (grosskotzig und kaltschnäuzig, m.E. mit Dummheit gepaart). Wenn man jenen Weihnachtsbrief las, hatte man den Eindruck die Tochter wäre gemobbt worden aber das Gegenteil war der Fall! Sie hat sich offenbar zunehmend in eine sehr eingeengte Fantasiewelt zurückgezogen aus der sie nicht mehr ausbrechen kann. Es geht nicht mehr. Mir ist unklar ob derart umfassende Tatoos – schon fast Ganzkörper – überhaupt je entfernt werden können und weiter ob es möglich ist vom sehr eingeschränkten Gedankengut wegzukkommen. Weil immer das Argument vorgeschoben wird: Mir gefällt das eben. Ich darf das, das geht niemanden etwas an ausser mir. Sie findet man grenze sie aus, dabei grenzt sie im Eigentlichen den ganzen Rest der Welt aus, der ihr Gedankengut nicht teilt, das tendentiell neo-faschistisch ist. Ein Markt eben, ein Gewerbe, das früher vor allem in Rotterdams und anderen Hafenvierteln sein Auskommen fand.

    Angefangen hat das als sie als Jugendliche sich erstmals wegen beruflicher Praktika für ein paar Monate aus dem Elternhaus auszog und m.E. zuviel Geld hatte aber damit nicht haushalten konnte. Ich gehe davon aus, dass eher labiler Charakter und eine gewisse Unfähigkeit selber zu denken das übrige getan haben. Eben, sie fand das schön und es war ja ihr Geld, sie könnte ja auch ausziehen. Da sie ihre Ausbildung an einer Privatschule machte hätte ich wohl als Eltern gesagt, gut, dann zieh aus, weil die junge Frau dabei auf den Boden der Realität zu stehen gekommen wären. Sie nutzte die Besorgnis ihrer Angehörigen regelrecht aus, da offenbar der Einfluss der Kreise in die sie da geraten war stärker war als Vernunft und echte Lebenserfahrung glitt sie über Jahr ab in eine – für mich – unsägliche Szene.

    Ich möchte Ihnen damit aufzeigen wie verheerend sich solche Bewegungen auf Menschen auswirken können. In dem Fall ist ein junger Mensch noch ehe seine berufliche Laufbahn und sein Erwachsenenleben begonnen hat gescheitert. Wahrscheinlich – so sieht es jedenfalls aus – gibt es aus der Misere keinen Ausweg mehr in diesem Leben.

    Darum erachte ich H. Stamms Bücher als empfehlenswerte Lektüre für jedermann. Hätten jene Eltern sich damals um Bewegungen dieser Art kundig gemacht, hätten sie möglicherweise Schlimmeres verhindern können. So aber haben Pubertät, Adoleszenz und Einfluss von ein paar – aus meiner Sicht – Psychopaten stärkeren Einfluss gehabt.
    Wie soll denn einer das werden, was man Erwachsen nennt, wenn er nie aufhört sich auszuschliessen weil der ganz gewöhnliche Alltag zuwenig bietet und gleichzeitig selber in jener Gruppe und ihren Ansichten zu isolieren in der kaum Platz für ganz gewöhnliches Leben ist.
    Es ist immer das Einfachste labile Jugendliche in etwas hineinzuziehen (machen Drogendealer und Co. ja auch schon lange). Erwachsene die sich Ziele gesetzt und eine Lebensstruktur entwerfen können würden auf solchen Bockmist nämlich nicht hereinfallen.

  3. . sagt:

    Korrektur: nicht Peter Schneider, sondern Peter Kratz
    ist aber keine so riesige Verwechslung

  4. Olive sagt:

    @sagt

    “Helmut Barz.”
    Lehrer an der ( damaligen) Schule Südhalde für psychiatrische Krankenpflege

    Ich habe ihn geliebt

  5. . sagt:

    @ Olive
    freut mich!
    und ich mag seine Bücher! meine Tochter fragt auch schon danach

  6. . sagt:

    gestern noch – 1992…boah
    da ging es doch recht feindlich zu
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13688517.html

  7. Hypatia sagt:

    Olive sagt:06.06.2012 um 12:16@sagt

    “Helmut Barz.”

    “Ich habe ihn geliebt”

    Wie darf man das verstehen?

  8. . sagt:

    morgen kommt ein Film in die Kinos,
    da möchte ich dann doch einmal ganz patriotisch und pathetisch werden und stolz sein auf mein zauberhaftes Land:
    *D’ von oben*.
    Auf dieses Land kann man auch nur von oben stolz sein….
    Aber schade wär es doch, wenn das im Dezember schon alles aus sein sollte…Im Film kommt mit November nur der Schnee und nicht das Ende

  9. olive sagt:

    @Hypatia sagt:
    06.06.2012 um 15:52

    Er war uns ein toller Lehrer, das Lernen machte Freude, er war/ist ( muss zu meiner Schande gestehen, dass ich nicht einmal weiss, ob es ihn noch gibt ) ein Mensch, der die Menschen ( und die Dackel ) gern hat und ein menschlicher,humorvoller , verständnisvoller Psychiater.

    Er ist der einzige Mensch, den ich je so etwas wie verehrt habe.

    Alles zusammen lässt mich sagen:

    ich habe ihn geliebt.

  10. Michael Bamberger sagt:

    @ Hypatia

    Wenn es etwas zurückzunehmen gäbe, wäre es nicht unwesentlich zu wissen, um was es sich genau handeln würde. Aber keine Eile, denn ich bin bis Mitte nächster Woche fernab jeglicher Cyberwelt.

    “Horatio”

  11. nachsehen sagt:

    interessante Aspekte zur Entritualisiserung der Gesellsellschaft

    Zeit und Ritual
    Lesch, BR
    http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/programmkalender/sendung305532.html

  12. hugostamm sagt:

    Wegen einer Panne sind leider etwa 40 Kommentare gelöscht worden. Ich möchte mich darfü entschuldigen. Hugo Stamm

  13. andersen sagt:

    Hier brauchen Sie sich nicht zum Entschuldigen.

    Viel Spass und ein einfülltes Leben , ohne Pannen beim Ihr Atheist-dasein.

    Ich finde die Kontraste immer wertvoll.

    Es war sehr interessant, danke für dieser Erfahrung.

    Alles Gute.

  14. andersen sagt:

    @Hypatia

    Schöne Ferien.

    Die Gedanken sind frei………………………………………………………….

  15. ralph kocher sagt:

    Cool wäre gewesen, den ersten richtigen Knall am Cern mainstreammässig auf den 21.12.12 zu bewerben. Trotzdem kultig…!

  16. hm sagt:

    @ Lisa
    Es tut mir Leid um Ihre Bekannte, nur hege ich meine Zweifel, ob die Lektüre der Bücher von Hugo Stamm etwas an ihrem Schicksal geändert hätte.

  17. Lisa sagt:

    @ hm

    Danke, ja eine wenig schöne Geschichte der Tochter einer Bekannten von mir, mit Auswirkungen auch auf ihre Familie.

  18. Lisa sagt:

    @ hm

    Vermutlich schon. Ich habe die Leute in der Hinsicht immer als etwas zu blauäugig eingeschätzt, mich aber nicht eingemischt. Kindererziehung ist Elternsache! Aus meiner Sicht hätten die aber etwas früher und intensiver überprüfen sollen mit wem ihre Tochter Umgang pflegt. Ein zuviel an Freiheiten und so ist im Allgemeinen ebenso kontraproduktiv wie allzu starke Einengung.

  19. Lisa sagt:

    @ hm

    Es war ein Trend der relativ schnellen Aufschwung erlebt hat und für “nicht-Eingeweihte” nicht selbstverständlich zuordenbar.
    Schön wars zwar nicht, aber wohl aufgrund von Gruppendynamik “ansteckend”. Da meine ich, wäre es möglicherweise schon hilfreich gewesen, hätten die Eltern so ein Buch in der “Hausapotheke” gehabt um direkt das Thema anzusprechen. So mahnte man weils eher entstellend wirkt und zudem Hautkrebs daraus resultieren kann, was keine Argumente waren die die Tochter hören mochte.

  20. Lisa sagt:

    @ hm

    Die Auswirkungen auf ihr späteres Leben kann ich insofern abschätzen, als ihre Mutter heute gegen 80 Jahre alt ist. Sie war jüngstes wohlbehütetes Kind aus guten Verhältnissen. Ihr Leben hätte besser verlaufen können.

  21. Sabrina T sagt:

    Also ich finde dieses Thema sehr interessant
    Ich habe eine sehr interessante Seite im Internet gefunden , die aufschlussreiche und wichtige Informationen über die Mayakultur, den Mayakalender und den Weltuntergang und die verschiedenen Maystätten in Guatemala
    Wer interessiert ist kann einfach mal auf : http://mayakultur.de/ klicken 😉

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