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Kulturkampf der religiösen Fanatiker

Hugo Stamm am Dienstag den 17. April 2012
Timbuktu, 11. April 2012.

Verblendete Freikirchler riskieren ihr Leben, wo alle anderen flüchten: Familien bereiten sich darauf vor, Timbuktu zu verlassen, 11. April 2012.

Timbuktu ist eine faszinierende Wüstenstadt mit einer langen Geschichte. Nicht nur der Name löst träumerische Fantasien aus, die Lehmstadt am Südrand der malischen Sahara wirkt wie ein verwunschener und geheimnisvoller Ort. So jedenfalls präsentierte sich mir der vom Sand bedrohte Ort vor über 20 Jahren.

Die Zeiten, in denen sich Karawanen in Timbuktu von den Strapazen erholten, sind längst vorbei. Heute ist Timbuktu eine umkämpfte Stadt. Sie ist im Würgegriff der islamistischen Bewegung Ansar Dine. Das Wüstenvolk der Tuareg hat zwar die Unabhängigkeit über den Norden Malis ausgerufen, doch gegen die Islamisten sind sie im Hintertreffen.

Islamisten haben am Sonntag eine 40-jährige Schweizerin gewaltsam entführt. Tuareg haben zuvor alle Europäer in Sicherheit gebracht. Die Schweizerin schloss sich nicht an. Sie wollte ihre Mission zu Ende führen.

Eine Mission, von der sie glaubt, sie von Gott erhalten zu haben. Diese Mission heisst Mission. Ihr Auftrag: Moslems missionieren. Denn die Endzeit kann erst anbrechen, wenn alle Menschen vom Evangelium gehört haben und die Wahl hatten, sich für oder gegen Gott zu entscheiden.

Katholiken und Protestanten missionieren nicht in gefährlichen Gebieten. Freikirchler hingegen glauben, einen besonderen Applaus des Himmels zu erhalten, wenn sie ihr Leben für Gott oder seinen Auftrag riskieren. Deshalb besteht auch kein Zweifel, dass die gekidnappte Schweizerin eine freikirchliche Missionarin ist.

Die Mission in Gebieten, die von Islamisten kontrolliert werden, ist brandgefährlich. Die Fanatiker dulden keine Christen. Jährlich werden mehrere hundert freikirchliche Missionare aus aller Welt von islamischen Extremisten angegriffen, in ihre Gewalt genommen oder ermordet. Das hält die Missionare aber nicht ab, weiterhin ihr Leben zu riskieren. Viele wiegen sich im falschen Glauben, von Gott beschützt zu werden.

Tuareg-Soldaten in Mali.

Die Missionarin verweigerte die Evakuierung: Tuareg-Kämpfer in Mali. (Keystone)

So kommt es immer wieder zu gewalttätigen Übergriffen. Mitschuldig machen sich auch Missionswerke wie «Jugend für eine Mission» und «Operation Mobilisation», die Gläubige zu Missionstätigkeiten in islamischen Gegenden motivieren. Wenn freikirchliche Missionare glauben, in Gebieten, die von Islamisten kontrolliert werden, auch nur eine islamische Seele zu retten, sind sie hoffnungslos verblendet. Dann zeigen sie eine ähnlich extreme religiöse Haltung wie Islamisten.


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770 Kommentare zu “Kulturkampf der religiösen Fanatiker”

  1. heidi reiff sagt:

    Ich hab da so ein Soldatenliederbuch, geschenkt aus einem Nachlass aus einem Altersheim, wo ich vor Jahren tätig war, auf der Titelseite ist ein Schwert, mein Bruder selig war mal bei der Jungwacht, war nie im Militär, sein Lieblingslied war trotz alle dem, “Die Nacht ist ohne Ende, der Himmel ohne Stern” ich hab mir das Lied mal angehört, ist mir echt unter die Haut gegangen. Ich bin keine Panzergrenadirin, Militär nein Danke, die beste Armee der Welt,brrrr, Ruag brrrrrrrrrrrrrrrrrr, ja die armen Angestellten wären ja alle arbeitslos, wenn sie keine Patronen für die Käpselipistolen produzieren könnten, so argumentiert die blöde idealisierte Praesidentin der FDP, die hat ja ihr Schärfchen im Trockenen, die schwingt einfach grosse Reden… die einzige Bundesrätin die ich schätzte war eine Jüdin, die war noch Volksnah, Ruth Metzler eine aufgestellte Frau wurde abgewählt, hat das IDEALISIERTE PATRIARCHAT gesiegt, GOTT MACHT ALLES……….bRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRR, diese umarmerin aus der Inderecke ist für mich SUSPEKT. PUNKT

  2. andersen sagt:

    Also heidi, es ja gut wenn man immer ein grund finden zum trinken,oder?
    Mit dem hat der mensch ja aus der freie wille ja selber angefangen?

    So,bevor ich ersticke mit der brrrr……………………………………………freue ich mit auf meine freie tag, die sonne scheint………..

    und ich weiss nicht was so spannend an der Pädinews ist, ich finde es sehr traurig.

    Carpe diem!

  3. andersen sagt:

    Vielleicht treffe ich denn ein Eid-genosse auf mein Weg und nicht ein Schweizer, dass wäre schön.

  4. Pasionaria sagt:

    Ach, lieber Edi
    Da siehst Du, was Dein ‘Abendgebet’ bewirkt……….. H’s Erinnerung an’s Altersheim……. Das sagt eigentlich schon alles aus!

    Fuer mich gilt immer mehr:
    Und geht’s auf der Welt auch drueber und drunter,
    wir bleiben unbewaffnet zuversichtlich und munter!

    .
    Hypatia
    Weisst Du, je mehr einer Recht haben will, umso mehr ueberhoert man ihn……
    Schade um Deine intellektuellen Bemuehungen.

  5. olaf sagt:

    pisfalkakt?????

    ahhhhhhh:
    fiskalpakt

    !!!!
    🙂

    erinnert mich an, hm …..
    sergefozte

    und
    ??????

  6. hm sagt:

    ja, Olaf, hahaha, am Anagrammieren
    (sergefozte -> vorgesezte, haha)

  7. Hypatia sagt:

    Pasionaria sagt:
    08.05.2012 um 17:05 @Hypatia

    “Weisst Du, je mehr einer Recht haben will, umso mehr ueberhoert man ihn……”

    Ganz mies von dir, was du hier abziehst!

  8. aqua sagt:

    @ Edi Brugger 07.05.2012 um 17:14

    Ich quake? Was tun Sie dann? Lesen Sie doch das von Ihnen zitierte http://de.wikipedia.org/wiki/Buddhismus noch einmal. Versuchen Sie, das gelesene im Anschluss auch noch zu verstehen.

    Dann erklären Sie bitte folgende Textstellen:

    Der Buddhismus entstand auf dem indischen Subkontinent durch Siddhartha Gautama. Der Überlieferung zufolge erlangte er im Alter von 35 Jahren durch das Erlebnis des „Erwachens“ …

    Erwachen? Wovon? Wohin? Wie, was wo?

    Bis zu seinem Tod im Alter von 80 Jahren, mit dem bei ihm nach buddhistischer Vorstellung das endgültige Nirwana (Parinirvana, „Verlöschen“) eintrat, …

    Endgültig? Was verlöschte da?

    Nach der buddhistischen Lehre ist jedes Lebewesen einem endlosen Kreislauf (Samsara) von Geburt und Wiedergeburt unterworfen. Ziel von Buddhisten ist es, … aus diesem Kreislauf herauszutreten.

    Endloser Kreislauf? Was bedeutet das? Daraus ausbrechen? Wie geht das?

    Auf diesem Weg sollen … der Zustand des Nirwana realisiert werden.

    What the fuck ist Nirwana?

    Und was ist falsch im Wikipedia? Vergleichen Sie dazu:

    In seiner ursprünglichen Form, die aus der vorliegenden ältesten Überlieferung nur eingeschränkt rekonstruierbar ist, und durch seine vielfältige Fortentwicklung ähnelt der Buddhismus teils mehr einer in der Praxis angewandten Denktradition oder Philosophie als einer Religion im westlichen Verständnis.

    mit diesem hier: “Ziel von Buddhisten ist es, durch…, die Praxis der „Versenkung“ (Samadhi, vgl. Meditation)…aus diesem Kreislauf herauszutreten. Auf diesem Weg sollen Leid und Unvollkommenheit überwunden und durch Einsicht (Erwachen) der Zustand des Nirwana realisiert werden.

    Denktradition ist nicht gleich „Versenkung“ (Samadhi, vgl. Meditation). Das ist was anderes.

    Aber ich weiss, es geht Ihnen nicht darum, sich ernsthaft damit auseinander zu setzten. Es geht Ihnen nur darum, mich des Quakens zu bezichtigen. Stammblog halt.

  9. Rabbi Jussuf sagt:

    aqua
    Der Klassiker
    der gute Ratschlag:
    “Versuchen Sie, das gelesene im Anschluss auch noch zu verstehen.”

    Die Platitüde:
    Dass einer der anderen Ratschläge erteilt, eben diese selber am dringlichsten befolgen sollte,
    stimmt hier auffallend.

    Was lernen wir daraus?

  10. Luana sagt:

    @Pasionaria

    Wenn jemand entnervt das Handbuch wirft, muss nicht unbedingt Rechthaberei dahinterstecken. Vielleicht ist es auch einfach Ärger über die vergeblich investierte Zeit.

  11. Hypatia sagt:

    Luana sagt: 08.05.2012 um 19:38 @Pasionaria

    Weder geht und ging es mir darum “recht zu haben”, noch habe ich meine Zeit vergeblich investiert. Worum es mir ging, war, dem Wesen religiöser Mission auf den Grund zu kommen. Und nur weil ich mich damit beschäftigt habe, konnten solche Sätze wie die folgenden entstehen, in denen das zur Sprache gekommen ist, worin religiöse Mission einzig sinnvoll sein kann. Das ich dabei auf einen Gegner gestossen bin, der eine so bestimmte Mission als “Heuchelei” oder als “Geschwafel” bezeichnet hat, sagt weniger über das Wesen religiöser Mission aus als vielmehr über die offensichtlich schlechten Erfahrungen aus, die verhindern, einen freien Blick auf die Sache zu gewinnen.

    “Es kann nur diejenige Form der Mission geben, die den Anderen sucht und in seinem Anderssein begegnen will, weil eine echte Begegnung auf Augenhöhe eine wesentliche Voraussetzung dafür ist, dass die „Sendung“ wirklich ankommt anstatt dass sie dem Anderen als etwas Beiläufiges aufgepfropft wird, das ihm nicht entspricht. Gäbe es nicht ein solches „Sendungsbewusstsein“, es gäbe kein Glauben aus freier Selbstbestimmung. Alle anderen Formen, in denen religiöse Mission durchaus auch auftritt und aufgetreten ist, müssen als Missformungen angesehen werden, die meist durch politische oder egoistische Machtansprüche missformt wurden.”

    Der Rest ist für die Katz.

  12. pisfalkakt sagt:

    Die Griechenland-Lüge – jetzt
    http://www.das-tv-programm.de/sender/121/tv-programm-ZDF.html

    hahaha -politisch gewollt

  13. aqua sagt:

    Rabbi Jussuf: “Was lernen wir daraus?

    Das der Rabbi von östlichen Lehren keinen Schimmer hat? Nein, das wissen wir bereits.

  14. Pasionaria sagt:

    Hypatia
    “Ganz mies von dir, was du hier abziehst!”” > ???
    oder
    “was ihr beide da im Sinn habt ist einfach – Quatsch”
    Merkst Du denn nicht, wie Du Deine GespraechspartnerInnen immer wieder beschimpfst, beleidigst, erniedrigst? Es geht oftmals nicht um das Diskussionsthema, sondern darum, dass am Schluss – nach oftmals interessanten, tiefgruendigen……Gedanken – Du einfach nur noch wuetest.
    Erstens hast Du das niemals noetig, und zweitens schmaelerst Du damit Deine Glaubwuerdigkeit.
    Was soll mies an dieser Feststellung sein?

    Auch hoffentlich abschliessend zur Missions-Diskussion. Du schreibst: ““Es kann nur diejenige Form der Mission geben, die den Anderen sucht und in seinem Anderssein begegnen will, weil eine echte Begegnung auf Augenhöhe eine wesentliche Voraussetzung dafür ist, dass die „Sendung“ wirklich ankommt anstatt dass sie dem Anderen als etwas Beiläufiges aufgepfropft wird, das ihm nicht entspricht…..”
    In dieser geschilderten Begegnung kann einfach nicht von Mission die Rede sein, da ist der Begriff ‘Mission’ falsch verwendet. Dann handelt es sich eben um Begegnung und um Brueckenbauen, wo keiner der weisere oder der staerkere sein kann.
    Streiten wir ev. einfach um den Begriff >Mission? Worunter Du etwas anderes verstehst als diejenigen, die ueberzeugt sind (wie es Rabbi Jussuf richtig erwaehnt) > dass im Missionieren kein Platz für Achtung und Respekt vor dem Anderen ist…..
    Ich erinnere mich nicht mehr genau, aber bist nicht Du es gewesen, der trotz alledem auch schrieb: Es kann keinen positiven Begriff der Mission geben?

    Und vergiss einfach nicht, beleidigende Angriffe kommen oftmals (bei mir meistens…) als ohnmaechtige Rechthaberei herueber. Seit wann hast Du, Hypatia, das denn noetig?

  15. andersen sagt:

    Der Kinderspruch :Lieber Gott, gib doch zu, dass ich schlauer bin als Du, signalisiert, sobald man sich selbst über andere definiert, ist man abhängig.Das Kind braucht die Zustimmung einer Autorität, sonst käme die Frage gar nicht auf.

    Wie mächtig jemand ist (zum Beispiel Pasionaria,Gurus oder Sekten, wie Frei-denker und Scientology),hängt immer auch davon ab, wie viel Macht man ihm/Sie zugesteht.
    Wer sich auf ein Gewinner-Spiel einsteigen und versuchen, dieses Spiel zu gewinnen, muss man gute Nerven und sich nicht zermürben lassen,.
    Natürlich kann man ein Machtspiel nur dann neutralisieren, wenn man eine Position der Unabhängigkeit erreicht haben.

    Macht an sich ist nicht gut.Es hängt immer davon ab, wie sie eingesetzt wird. Je nachdem, wie die Gurus Macht gebrauchen, wird sie mit Manipulation, Ausbeutung und Gewalt oder mit Selbstbehauptung und Kraft assoziiert.

    Wer nicht Nein sagen kann, sagt innerlich Nein zu sich selbst.

  16. andersen sagt:

    Der Mission: Gott ist tod wird scheitern.

    Der Eid-Genossenschaft seit 1291, bleibt wie nach zuvor erhalten.

  17. andersen sagt:

    Nein,ein Mensch mit eine gesunde Menschenverstand und ein Intellektuellen hat es nicht nötig ,von eine Sekte beleidigt zu werden.

    Sich gegenüber Verletzlichkeit zu zeigen wäre masochistisch.

  18. Hypatia sagt:

    Rabbi Jussuf sagt: 08.05.2012 um 19:22
    Luana sagt: 08.05.2012 um 19:38 @Pasionaria
    Pasionaria sagt: 08.05.2012 um 23:38 @ Hypatia

    “Merkst Du denn nicht, wie Du Deine GespraechspartnerInnen immer wieder beschimpfst, beleidigst, erniedrigst?”

    Merkst Du denn nicht, wie Du Deinen Gespraechspartner immer wieder beschimpfst, beleidigst, erniedrigst?

    Ich nehme einfach zur Kenntnis, dass ihr drei, Rabbi, du und Luana mit vereinten Kräften versucht, mich hier abzuservieren.
    DAS ist MEINE Wahrnehmung und nimm die BITTE zur Kenntnis.

    Die Diskussion mit Rabbi war soweit in Ordnung bis Luana sich über Blogger ausliess, ohne konkrete Namen zu nennen, sodass selbst Edi sich betroffen fühlte. Dass Gott nicht der Auftraggeber sein kann, erschliesst sich absolut logisch aus der betreffenden Vorstellung des Begriffs der Mission, die ich hier reingestellt hatte. Den Beweis dazu zu führen, ist mir hier jetzt einfach zu blöd geworden. Also lasse ich das.

    Wenn du dann noch hinzufügst: ““Weisst Du, je mehr einer Recht haben will, umso mehr ueberhoert man ihn……” Dann beleidigst du MICH GEZIELT und HINTERHÄLTIG zugleich. Wenn ich eine derartige Attacke als “mies” bezeichne, dann mit dem vollsten Recht! Das ist MIES, ganz MIES! Und wenn ich das noch hinzufügen darf, wie du mich als “eitel” bezeichnet hast und eigentlich ständig immer wieder mit solchen miesen und hinterhältigen Giftpfeilen mich fertig zu machen suchst, ergibt das auch Sinn. Du stichst unter der Gürtellinie, Luana lenkt mit irgendwas blödsinnigem vom Thema ab, Rabbi ist sowieso stur und sagt eigentlich immer dasselbe, bringt Argument für Argument vor, das ich abarbeite, verstehst du?, ABARBEITE, weil mir das Spass macht, ja wirklich, und dann diesen Schlussstich: Statt dass der sich auf das einlässt, was ich ihm geschrieben habe, meint der seinen Senf auch noch hinzugeben zu müssen zur Frage Luanas. Das scheint ihm dann wichtiger zu sein, dass er ihr recht geben kann und mich wiedermal kalt abduscht, was ja seine Lieblingsbeschäftigung zu sein scheint, wenn ich gewisse Meinungen, die er hier so altbacken profesoral abgibt, als ob es nur diese Meinung und keine andere geben kann, was er ja dann regelmässig auch bestätigt, indem er diese andere Meinung als “Heuchelei” und als “Geschwafel” abtut!

    Nee, ihr drei spielt wirklich ein gutes Spiel, du übernimmst den gemeinen Teil, Luana den besserwisserischen und Rabbi muss eigentlich nur noch zeigen, wie gleichgültig es ihm ist, was ich schreibe. Wirklich eine rhetorische Todesschwadron, ihr drei!

    Dass mich euer Spielchen zutiefst anwidert, der Grund dafür, dass ich “das Handtuch geworfen habe”, wie Luana meint, ist, nicht aus Ärger oder aus primitiver Rechthaberei sondern aus EKEL vor eurem miesen Spielchen, das ihr hier alle zusammen versucht abzuziehen!

    Was lernen wir daraus?

    Dass hier ein paar miteinander kooperierende, ATHEISTISCHE EGOTRIPPER jeden Versuch, Religion oder Religiöses positiv darzustellen, mit ALLEN Mitteln versuchen, abzuwürgen, sei es mit Argumenten, sei es, wenn diese nichts bringen, mit hinterhältigen und miesen und gezielten MOBBINGATTACKEN!

  19. hm sagt:

    Entschuldigung, wenn ich kurz hineinfunke, Hypatia, aber mir ist nirgends eine krankhaft kränkendere Person begegnet als hier im Blog, und diese (oder dieser) nennt sich “gläubig”.

  20. Hypatia sagt:

    hm sagt: 09.05.2012 um 12:28

    Ich weiss, hm, und ich denke, ich kenne diesen “Gläubigen”, ich meine, seinen Namen, mit dem er sich hier jeweils anmeldet. Zum anderen nur soviel: Das musste ich jetzt einfach mal schreiben.

  21. hm sagt:

    Ja, Hypatia, eigentlich ist es ja nicht so wichtig, wer das ist. Ich habe das nur angemerkt, weil Sie sich so sehr wegen dem Bashing durch Atheisten beklagt haben, und dabei gewisse selbst ernannte “Gläubige” um keinen Deut besser sind.

  22. Pasionaria sagt:

    Hypatia
    sagt um 11:17
    Was soll denn diese Pauschalschelte, nicht im geringsten nachvollziehbar!
    Zu Deiner Retourkutsche “Merkst Du denn nicht, wie Du Deinen Gespraechspartner immer wieder beschimpfst, beleidigst, erniedrigst?” – zeige mir eine Stelle, wo ich als erste damit begonnen habe? Jedesmal habe ich mich ueber Deinen rueden Ton beklagt, als ich diesen als unangebracht Deinen GespraechspartnerInnen gegenueber so empfand, niemals davor!

    Der ‘Herrgott’ weiss, warum Du Dich von all uns dreien als ‘abserviert’ oder ‘gemobbt’ fuehlst. Du hast absolute keinen Grund dazu. Mit diesen drei unabhaengigen, so verschiedenartigen (mit Betonung auf > artig!) BloggerInnen findest Du lediglich drei sehr verschiedene Charaktere vor:
    – Luana > die Engagierte
    – Rabbi Jussuf > der mit den hand- und buchfesten Argumenten
    – meine Wenigkeit > die Emotionale

    Hoer einfach endlich einmal damit auf, alles persoenlich zu nehmen – wenn diskutiert wird, dann halt einmal mit haerteren Bandagen, aber das hat rein gar nichts mit Dir zu tun.
    Was soll der Schwachsinn “kooperierende, ATHEISTISCHE EGOTRIPPER”, jeder einzelne Ausdruck ist voll daneben, und das bei Deinem Talent fuer Rhetorik.
    Noc heinmal, das alles hat ein Hypatia einfach nicht noetig.
    Waerst Du mir all diese Auseinandersetzung nicht Wert, haette ich schon lange aufgegeben, aber ich betrachte Dich als interessanten, philosophisch-hochbelichteten……. Hitzkopf!

    Schlussendlich sperre ich mich dagegen, Dich als solchen Menschen zu betrachten, dessen Empfindungen rascher in Wut versetzt werden als sein Verstand….!!
    Gute Nacht!

  23. andersen sagt:

    Hier sagt ich nur:

    “Love it, leave it or change it”

  24. andersen sagt:

    Das Märli bekamm ein Happy End…………………………….

    Die Heidi füttet wieder Taupen
    Der Pädilinks-Professor trinkt wieder ein Rote mit Don Camilio
    Der Brugger behält sin Dienstwaffe in Kleiderschrank
    Der Hm übt wieder die ersten Strofe vom der Nationalhymne
    Der Hypatia kümmert sich wieder um sein Amt als Gemeindepräsident(dort wird Er nicht gemobbt, denn es keine Linken)
    Der Peanut hat ab zu Nick-Nameprobleme.
    Die Freidenker kann vielleicht in der Zukunft wieder selber denken
    Die Luana wurde von Bamberger umerzogen (hirnwäsche wie in der koeanische System)zum “Bright beliver”

    Ja, man wird der Berner-Bus von die Freidenker in der Zukunft kaum beachten.
    Es hat einfach kein Bedarf.

  25. andersen sagt:

    Korrektur: denn es hat keinen Linken.

  26. andersen sagt:

    Naja, vielleicht bin ich einfach allergisch, denn ich mag nicht wenn jemand meinem Füdli putzt und auch nicht wenn jemand zum mein Klepstoff wird.

    Goodbye.

  27. pour Madame sagt:

    PISA in der Krippe

    wo das hinführt?

    http://www.zeit.de/gesellschaft/2012-05/leserartikel-pisa-nicht-fuer-kinder

    Im Wiesbadener Landtag wird über das Betreuungsgeld gestritten. Wie üblich geht es dabei um Frauenrechte und „Bildung“ (s.o.!) – aber nicht um Kinder. (Dietzel-Wolf)

    http://www.welt.de/newsticker/news3/article106280455/Streit-um-das-Betreuungsgeld.html

    Die Vera. des Jahrhunderts

    [http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Die-Mama-ist-halt-die-Mama-id20026941.html]

  28. ... sagt:

    http://www.nachdenkseiten.de/?p=13198#more-13198

    eine Gedenkpause in Zeiten abschmelzender Eisgiganten…es kommt halt alles auf ein Mal

  29. Hypatia sagt:

    Pasionaria sagt: 09.05.2012 um 21:30 @Hypatia

    “– zeige mir eine Stelle, wo ich als erste damit begonnen habe?”

    Pasionaria sagt: 03.05.2012 um 21:30 @Hypatia: “Hirnverrenkungen, …schade fuer das Bemuehen.”

    Pasionaria sagt: 06.05.2012 um 05:28 @Hypatia:” …solltest Du … fast zwanghaft, … ist es vergebene Liebesmueh”

    Pasionaria sagt: 06.05.2012 um 23:10 @Hypatia um 10:51:”… dass Deine Logik derart von Eitelkeit bestimmt ist, dass sie Dich teilweise fest- und auffahren laesst.”

    Pasionaria sagt: 08.05.2012 um 17:05 @Hypatia: “Weisst Du, je mehr einer Recht haben will, umso mehr ueberhoert man ihn……Schade um Deine intellektuellen Bemuehungen.”

  30. Pasionaria sagt:

    Hypatia
    um 22.34h
    So etwas von schwach Deinerseits – tut schon fast weh…….
    Meine Saetze ohne jeglichen Zusammenhang und nur bruchstueckweise vorzufuehren, traute ich eigentlich nur Lisa zu, niemals Dir.
    Dein traurigstes Beispiel: “All Deine teilweise loeblichen Hirnverrenkungen, um etwas Positives an dieser ‘Berufung’ zu finden, koennen daran nichts aendern und ist schade fuer das Bemuehen……” > zerrupfst Du dermassen und machst obiges daraus.
    Dann lieber keine Beispiele und schweigend schmollen..
    Zugegebenermassen sind meine Anspielungen teilweise provokativ, aber darob beleidigt, kann nur jemand sein, der sich sehr betroffen fuehlt…… Deine verbalen Angriffe hingegen sind heftig und verletzend.
    Ist das Ziel eines Blogs nicht der Gedankenaustausch, auf keinen Fall jedoch soll das Mittel dazu verbale Attacken sein.
    Was musste z.B. ein Bamberger schon ungerechtfertigterweise von Dir einstecken, der tat es mit Wuerde, halt nicht wie eine Pasionaria!
    Gute Nacht > schon wieder.

  31. andersen sagt:

    Max Plack war kein Schwammgeist.

    Es ist der Menschheit nicht gelungen irgend etwas zu beweisen.
    Sein Erkenntnis war, dass hinter der Materie ein höher Macht gibt, die nur ein Mysterium verbirgt.

    Der Atheismus bleibt ein Irrtum, sie stützen sich eher auf “Lügen” als rationale Argumente.

    Trotz behandlen sollen man sie als Menschen(Trotzdem, das sie der Gott hasst und wenn es keine Gesetze gäbte, würde sie am liebsten alle Gläubige vernichten, wie Bamberger es klar und deutlich ausgedrückt haben),
    und nicht (wie sie selber denken, dass sie Trockennasenaffen sind)

    Es gibt keine Verstehen, nur Akzeptanz.Wenn die gläubige dies selber von die Atheisten spüren.
    Das wird sich im Zukunft zeigen.

    Am Wunder glaube ich.

  32. andersen sagt:

    Ergo werden ich einfach Nett sein, denn ich weiss, ohne das Thema Gott, gäbe es nicht anderes in seiner Leben, wo die Atheisten sich befassen könnte.

    Sagen man es so: Gott sei dank?

  33. andersen sagt:

    Es begann mit ein Wort…………………………………………………………………………………………………………………………………………..

  34. Hypatia sagt:

    Pasionaria sagt: 11.05.2012 um 00:01 Hypatia um 22.34h
    So etwas von schwach – tut schon fast weh…….
    …traute ich eigentlich nur Lisa zu
    …traurigstes Beispiel: Hirnverrenkungen ist schade fuer das Bemuehen… zerrupfst Du
    … schweigend schmollen..
    … meine Anspielungen provokativ…

    Deine Anspielungen sind hinterhältig und gemein, spielen immer auf den Mann und haben einen roten Faden ->Zermürbung

    Eure Vorurteile gegenüber religiöser Mission sind es, die den Blick auf meine saubere begriffliche Lösung verhindern. Aber einen Rabbi vonwegen seiner “Logik” zu loben, wo der doch der Meinung ist, dass christliche Missionare den Leuten nur helfen, um sie von ihnen psychisch abhängig zu machen, damit sie sich schliesslich bekehren lassen wollen (!), sagt doch eigentlich schon alles über nicht nur deine GESINNUNG.

  35. Rabbi Jussuf sagt:

    “Aber einen Rabbi vonwegen seiner “Logik” zu loben, wo der doch der Meinung ist, dass christliche Missionare den Leuten nur helfen, um sie von ihnen psychisch abhängig zu machen, damit sie sich schliesslich bekehren lassen wollen (!), sagt doch eigentlich schon alles über nicht nur deine GESINNUNG.”

    Lass das bitte! Das habe ich nie gesagt.
    Es ist nur noch peinlich wie du “argumentierst”.

  36. Hypatia sagt:

    Zur Erinnerung:

    Rabbi Jussuf sagt: 30.04.2012 um 11:29 @Hypatia

    “Das ist eine höchst fragwürdige Definition, die doch eindeutig christlich anmutet, mit den sattsam bekannten Verklausulierungen. Hier wird ganz selbstverständlich eine „ganzheitliche Hilfe“ mit hinein genommen, ohne zu spezifizieren, dass es dabei ausschliesslich um eine Hilfe gehen kann, die mit dem jeweiligen Christlichen Glauben absolut konform gehen muss. Damit aber degradiert sich diese „Hilfe“ als ein Mittel um in die Nähe der zu Missionierenden zu kommen und sie von der Hilfe abhängig zu machen.”

    “Alleine dadurch, dass die „Hilfe“ zweitrangig ist und im Hintergrund durch die „Hilfe“ die Mission bezweckt wird, kann von „freiwilliger Hinwendung zu Jesus Christus“ keine Rede mehr sein. (Das ist eine typisch christliche Redewendung.)
    Diese Art der „Hilfe“ hier muss in eine mindestens psychische Abhängigkeit führen, deren Auflösung nur die Bekehrung sein kann.”

    Was bitte ist nun daran “peinlich”? – Dass du dich daran nicht mehr erinnerst? Oder dass du das einfach nicht wahrhaben willst? – Ich jedenfalls unterstelle hier gar nichts, sondern erinnere nur daran, was du geschrieben hast.

  37. Konrad hilft sagt:

    Diese Diskussion (?) ist einfach schrecklich!

    Hypatia, Sie müssen wohl akzeptieren, dass Passionaria ist wie sie ist, und Rabbi Jussuf den Begriff “Mission” mit psychischem Zwang verbindet. Diese Holzköpfe werden sich nie ändern.

    Des langen und breiten wurde nun über den Begriff Mission diskutiert, zu einer Annäherung oder dem Ansatz von Verständnis ist es nicht gekommen. Immerhin wissen wir nun, dass Missionare immer Entsendete sind, denn selbst wenn sie es nicht sind, sind sie doch direkt vom Chef (Gott dem Allmächtigen) persönlich entsendet. Hoffen wir also, dass dieser eine kompetente HR-Abteilung hat, welche die AHV-Beiträge der entsandten Missionare richtig abrechnet.

    Das Wort Diskussion kommt übrigens vom lateinischen Verb discutere, welches “zerschlagen, zerteilen, zerlegen” bedeutet.
    In diesem Sinne wünsche ich weiterhin gute Diskussionen.

  38. Luana sagt:

    @Konrad hilft?: Immerhin wissen wir nun, dass Missionare immer Entsendete sind, denn selbst wenn sie es nicht sind, sind sie doch direkt vom Chef (Gott dem Allmächtigen) persönlich entsendet. Hoffen wir also, dass dieser eine kompetente HR-Abteilung hat, welche die AHV-Beiträge der entsandten Missionare richtig abrechnet.

    Ist es Ihnen wirklich unmöglich einen Auftrag anders als im juristischen Sinn zu verstehen? Missionare fühlen sich i.d.R. von Gott beauftragt. Ein gutes Beispiel ist der sogenannte Bundeshausbeter

    Das war schon eine Begegnung der besonderen Art: Beat Christen (CH) war zu einem Treffen mit Teilnehmern der Firmengebetsgruppen in Basel eingeladen. Wer ihn bis dahin noch nicht kannte, wurde schnell mit seiner Geschichte und seiner Mission bekannt. Von Statur war er nicht gerade ein Riese – von seinem göttlichen Auftrag schon … Vor 30 Jahren wurde ich beim Bibellesen von Gott berufen. Damals las ich diesen Vers aus 1. Timotheus 2,1-2

  39. Rabbi Jussuf sagt:

    Hypatia
    Peinlich ist, dass Du trotz Zitierens den Sinn der Sätze nicht verstehst, oder nicht verstehen willst, und darum auf verquere Schlussfolgerungen kommst. Das ist auqatisch unredlich –
    peinlich.

    Mir kanns ja egal sein, schliesslich mache nicht ich mich lächerlich mit einem solchen Gebaren.

  40. Pasionaria sagt:

    Hypatia
    P E I N L I C H ist bei diesem Thema leider tatsaechlich das Schluesselwort!

    Hier haben wir also nach Dir:
    > Hypatia mit seinen ‘sauberen begrifflichen Loesungen”
    dort
    > Pasionaria mit ihrer Zermuerbungstaktik
    und
    > den Rest des Blogs mit deren verwerflichen Gesinnung
    Wenn Du das so siehst, dann werde gluecklich dabei.

    Friedrich Rueckert: Das sind die Weisen, die durch Irrtum zur Wahrheit reisen;
    Die beim Irrtum verharren, das sind die Narren.
    Hoffentlich haeltst Du soviel Zermuerbung auch seitens von Rueckert noch aus. Ich wuensche es Dir.

  41. Konrad hilft sagt:

    @ Luana

    Sie sind auch ein Holzkopf. Wenn ein Missionar fühlt, dass von Gott mit der Verbreitung seines Glaubens beauftragt ist, nennt man das nicht Auftrag sondern Berufung.

  42. Luana sagt:

    @Konrad möchte gerne helfen: Sie sind auch ein Holzkopf. Wenn ein Missionar fühlt, dass von Gott mit der Verbreitung seines Glaubens beauftragt ist, nennt man das nicht Auftrag sondern Berufung.

    Anscheinend bin ich nicht der einzige Holzkopf

    Berufung
    Bedeutungen:
    [1] besondere Befähigung, die jemand als Auftrag empfindet
    [2] der Verweis auf jemanden oder etwas
    [3] Rechtsmittel gegen einen Bescheid oder ein Gerichtsurteil
    [4] Ernennung in ein öffentliches Amt von Kirche oder Staat (Höchstrichter, Priester, Universitätsprofessor usw.) oder Anstellung eines Künstlers (Dirigent, Theaterdirektor, Schauspieler, Musiker usw.) http://de.wiktionary.org/wiki/Berufung

    Vielleicht ist auch Ihnen (fern von der Schweiz) aufgefallen, dass Herr Blocher gerne von seinem “Auftrag” spricht. Nehmen Sie ernsthaft an, dass es sich dabei um einen Auftrag nach OR handelt?

  43. Hypatia sagt:

    Rekapitulation (für alle zum Mitlesen):

    Rabbi Jussuf sagt: 30.04.2012 um 11:29 @Hypatia

    (Zunächst zitiert er den von mir eingebrachten Begriff der Mission):

    “Der Begriff Mission leitet sich vom lateinischen „missio“ (Sendung) ab und bezeichnet die Verbreitung des christlichen Glaubens (Evangelium), meist durch für diese Aufgabe entsandte Missionare („Sendboten“). Die Mission ist meist ausgerichtet auf bestimmte Gebiete oder Zielgruppen und verfolgt das Ziel, dass Menschen ganzheitliche Hilfe erfahren, sowohl zur Behebung von Armut und anderen Alltagsnöten, und sie sich durch persönliches Hinwenden freiwillig Jesus Christus hingeben.“

    (Daraufhin erläutert er seine Meinung zu diesem Begriff):

    „Das ist eine höchst fragwürdige Definition, die doch eindeutig christlich anmutet, mit den sattsam bekannten Verklausulierungen.“

    (Dass ich mich auf den Begriff der christlichen Mission beschränke, habe ich am Anfang erwähnt: 30.04.2012 um 08:41. Was aber die „sattsam bekannten Verklausulierungen“ betrifft, so wird das von Rabbi im folgenden ausgeführt):

    „Hier wird ganz selbstverständlich eine „ganzheitliche Hilfe“ mit hinein genommen, ohne zu spezifizieren, dass es dabei ausschliesslich um eine Hilfe gehen kann, die mit dem jeweiligen Christlichen Glauben absolut konform gehen muss.“

    (Dass christliche „ganzheitliche Hilfe“ christliche ganzheitliche Hilfe ist, ist eine Tautologie. Was aber bedeutet für Rabbi christliche Hilfe?):

    „Damit aber degradiert sich diese „Hilfe“ als ein Mittel um in die Nähe der zu Missionierenden zu kommen und sie von der Hilfe abhängig zu machen.“

    (Anstatt die Hilfe selbst schon als Verbreitung des christlichen Glaubens anzuerkennen, versucht Rabbi nun, sie so erscheinen zu lassen, als ob sie als Mittel missbraucht würde zum Zweck der Annäherung und der Abhängigmachung und schliesslichen Bekehrung.):

    „Dann erfolgt die eigentliche Missionierung.“

    (Mission/Missionierung heisst nicht Bekehrung sondern Verbreitung des Glaubens. Genau hier kann man das Missverständnis ausmachen, dem Rabbi aufsitzt. Die Hilfe ist nicht Mittel zum Zweck der Bekehrung, sie selbst ist schon Verbreitung des Glaubens, in ihr erfüllt sich schon die Mission! Bekehrung ist dann allenfalls etwas, was freiwillig auch noch geschehen kann.)

    „Alleine dadurch, dass die „Hilfe“ zweitrangig ist und im Hintergrund durch die „Hilfe“ die Mission bezweckt wird, kann von „freiwilliger Hinwendung zu Jesus Christus“ keine Rede mehr sein. (Das ist eine typisch christliche Redewendung.)“
    (Dass die Hilfe zweitrangig ist, ist verfälschende Interpratation von Rabbi)

    „Diese Art der „Hilfe“ hier muss in eine mindestens psychische Abhängigkeit führen, deren Auflösung nur die Bekehrung sein kann.“

    (Rabbi interpretiert weiter in höchst verfälschender Weise…)

    „Soviel zu den Mechanismen der Mission.“

    (Wenn es Rabbi um Redlichkeit ginge, so hätte er schreiben müssen: Soviel zu den Mechanismen der Mission, wie ich sie verstehe.)

    Soweit meine Rekapitulation.

    Was schrieb ich doch gleich? –

    Dass Rabbi die Meinung verbreitet, dass christliche Missionare Leuten nur helfen, um sie psychisch abhängig zu machen, damit sie sich schliesslich bekehren („eigentliche Missionierung!).“

    Nachdem er also die „sattsam bekannten Verklausulierungen“ jener „höchst fragwürdigen Definition“ bemerkt hat, legt er sie seinem Sinn nach als „Mechanismen der Mission“ offen. Diese „Mechanismen der Mission“ bestehen aber nun offenbar darin, dass christliche Missionare Leuten nur helfen, um sie psychisch abhängig zu machen, bis sie sich schliesslich bekehren.

    IRabbi Jussuf steht nicht zu seinem Wort, dass er geschrieben hat. Zuerst redet er die christliche Mission schlecht und dann steht er nicht einmal mehr dazu sondern verleugnet sich und seine Absichten und fängt an, mich zu beleidigen.

    Ich denke, das sagt genug über Rabbi Jussuf aus.

  44. Friedrich Rückert Junior sagt:

    Hypatia
    DAS SIND DIE WEISEN, DIE DURCH IRRTUM UND DIALOGBEREITSCHAFT ZUR WAHRHEIT REISEN,
    DIE BEI DER RECHTHABEREI UND DEM IRRTUM VERHARREN, DAS SIND DIE NARREN!

  45. Konrad hilft sagt:

    Was haben das OR und Blocher damit zu tun, dass ein empfundener Autrag nicht das gleiche ist wie ein tatsächlich erteilter Auftrag?

  46. Luana sagt:

    @Konrad hilft: dass ein empfundener Autrag nicht das gleiche ist wie ein tatsächlich erteilter Auftrag?

    Für den Missionseifer ist unerheblich, ob ein tatsächlich erteilter Auftrag einer Missionsgesellschaft vorhanden ist oder nur ein empfundener Auftrag (z.B. aufgrund einer Aufforderung eines Predigers oder einer Eingebung während des Bibellesens). Die innere Überzeugung andere bekehren zu müssen, kann einen ebenso stark Druck ausüben, wie eine auftraggebende Gemeinde, die Erfolgsmeldungen erwartet.

  47. Hypatia sagt:

    Friedrich Rückert Junior sagt: 11.05.2012 um 19:59 @ Hypatia

    DAS SIND DIE WEISEN, DIE DURCH IRRTUM UND DIALOGBEREITSCHAFT ZUR WAHRHEIT REISEN.

    Wem sagen Sie das! –

  48. poi sagt:

    @Konrad “Sie sind auch ein Holzkopf. Wenn ein Missionar fühlt, dass von Gott mit der Verbreitung seines Glaubens beauftragt ist, nennt man das nicht Auftrag sondern Berufung.”.
    Sie liegen mit Ihrer Aussage komplett daneben, denn Missionare “fühlen” dabei nichts.. Sie halluzinieren sich wohl einen Sendungsauftrag herbei. Der Auftraggeber ist “sinnlich” nicht wahrnehmbar. Alles bleibt “bizarr” abstrakt gedanklich, wahnhaft.

  49. Konrad hilft sagt:

    @ poi

    Schreiben hier nur noch Holzköpfe? Lesen meine Beiträge noch einmal. Ein von einem Missionar nur gefühlter Auftrag (und mehr als gefühlt (hallzuniert, einigebildet – je nach Perspektive) kann er nicht sein, wenn der “Auftraggeber” Gott sein soll) kann man nicht als Auftrag bezeichnen, so wie das Wort in der Diskussion verwendet wurde.
    Der Begriff Auftrag wurde in im Verlaufe Diskussion auf übelste sophische Manier umgedeutet/verbogen zweck Rechthaberei. Dass Sie, wie die meisten anderen, das nicht gemerkt haben macht Sie leider auch zu einem Holzkopf.