Warum Altersleistungen oft nur eine Illusion sind

Diese Enttäuschung könnten Sie sich ersparen: Auf im Pensionskassenausweis ausgewiesene Altersleistungen dürfen Sie sich nicht verlassen. Auf das Sparguthaben schon.  Foto: iStock

Ich habe auf Ihre Empfehlung in Ihrem Blog hin mal meinen Pensionskassenausweis hervorgenommen und angeschaut. Das sieht gar nicht so schlecht aus. Punkto Altersleistungen, die ich bekomme, war ich positiv überrascht. Zusammen mit der AHV kann ich damit recht gut leben, wenn ich in 15 Jahren pensioniert werde. Kann ich mich auf diese Angaben verlassen? V.K.

Nein. Leider muss ich Sie enttäuschen. Die in Ihrem Vorsorgeausweis aufgeführten Altersleistungen sind lediglich eine Prognose. Ich würde mich auf keinen Fall darauf verlassen. Dieser Wert ist faktisch eine Hochrechnung der erwarteten Leistungen. Das Problem dabei: Dieser Wert hängt stark von der künftigen Lohnentwicklung, der Verzinsung des Kapitals sowie dem Umwandlungssatz ab und kann deutlich variieren.

Die im Vorsorgeausweis aufgeführten Altersleistungen, über die Sie sich gefreut haben, sind provisorisch und für Sie keineswegs verbindlich. Berechnet wird dieser Wert auf der Basis Ihres momentanen Salärs, des bereits angesparten Guthabens, der prognostizierten künftigen Gutschriften pro Jahr und eines Projektionszinses. Dieser wird genutzt, um hochzurechnen, wie hoch Ihre späteren Altersleistungen zum Zeitpunkt Ihrer Pensionierung – also in 15 Jahren – sein werden.

Jetzt merken Sie schnell: Je nachdem wie hoch dieser Projektionszins, der nicht eine fixe Grösse ist, angesetzt wird, desto höher oder tiefer fallen die hochgerechneten Altersleistungen in der Zukunft an. Der Projektionszins ist eigentlich ein hypothetischer Zinssatz basierend auf Vergangenheitswerten und Annahmen für die Zukunft.

In der Praxis ist dieser Projektionszinssatz angesichts der momentanen rekordtiefen Zinsen an den Kapitalmärkten oft zu hoch angesetzt. Zinsprognosen sind generell extrem schwierig. Wie oft wurde etwa in den letzten Jahren nicht die grosse Zinswende vorausgesagt?

In der Realität blieben die Zinsen dann aber doch noch länger extrem tief. Weil der Projektionszins zu hoch ist, sind die auf den Vorsorgeausweisen vieler Pensionskassen berechneten Altersleistungen meines Erachtens zu optimistisch. Um ein realistisches Bild zu haben, sollte man bei der Hochrechnung dieser Leistungen nur von einem bescheidenen Zins ausgehen.

Das andere Problem bei der prognostizierten Rente sind die Umwandlungssätze. Auf dem obligatorischen Teil beträgt der Umwandlungssatz zwar weiterhin 6,8 Prozent. Auf dem überobligatorischen Teil sind die Umwandlungssätze aber weiter am Sinken. Daher würde ich auch da von tieferen Werten ausgehen, um wirklich abschätzen zu können, wie viel Rente Sie in 15 Jahren nach Ihrer Pensionierung tatsächlich erhalten.

Wirklich verlässlich ist nur Ihr über die Jahre angespartes Alterssparguthaben. Darin enthalten Sie all Ihre Sparbeiträge, allfällige Einkäufe, die Sie gemacht haben, die eingebrachten Freizügigkeitsleistungen sowie Überschüsse und Zinsen. Auf diesen Wert, der natürlich tiefer liegt, können Sie sich verlassen – ebenso auf die Versicherungsleistungen.

Angesichts der in der Praxis bei künftigen Pensionierungen deutlich tieferen Altersleistungen rate ich Ihnen, die Ihnen bis zur Pensionierung noch verbleibenden 15 Jahre zu nutzen, um auf freiwilliger Basis zusätzlich Geld fürs Alter auf die hohe Kante zu legen. Ansonsten kann es für Sie anders – als Sie aufgrund der prognostizierten Altersleistungen erwartet haben – und nach der Pensionierung doch weniger komfortabel werden.

33 Kommentare zu «Warum Altersleistungen oft nur eine Illusion sind»

  • Thimas sagt:

    Das BVG, das auf dem Anhäufen von Kapital basiert, welches mit weltweiten Kollateralschäden irgendwie rentabel angelegt werden muss (und zum Nutzen der Akteure im Casinogewerbe teilweise verspekuliert wird) hat ausgedient und sollte durch ein gestärktes Umlageverfahren à la AHV kontrolliert abgelöst werden. Bei der aktuellen banken- und versicherungshörigen Zusammensetzung der eidg. Räte leider eher ein Zukunftstraum.

    • M. Vetterli sagt:

      Hr. Thimas
      Die 2.Säule kann einigermassen vernünftige Projektionen vorgeben. Weiter gibt sich die 2.Säule immerhin Mühe, Umverteilungen zwischen den Generationen abzubauen.
      Die 1.Säule hat abgewirtschaftet. 3,4 Erwerbstätige finanzieren heute einen Rentner. Dies führt zu einem jährlichen Umlageverlust von 1Mrd.
      Die Rentnerzahl wird nun massiv zunehmen. Um weitere Verluste zu begrenzen müssten nun zu jedem Neurentner 3,5 zusätzliche Erwerbstätige Beiträge leisten. Dies bei tendenziell schrumpfender Erwerbstätigenzahl.
      Das Umlageverfahren kann bei heutiger demogr. Lage nur noch durch exorbitante zus. Umverteilungen von Kosten in die Zukunft (zu den heute Jungen) bewerkstelligt werden.
      Die AHV war nie nachhaltig finanziert. Die Vogel-Strauss-Politik der Vergangenheit wirkt sich nun aus.

      • Marco Marazzi sagt:

        Tun Sie was gegen diesen Zuwachs von Pensionären, melden sie sich noch heute an Exit! Ihre nachkommen werden Ihnen sehr dankbar sein!

      • M. Vetterli sagt:

        Hr. Marazzi,
        Kann/konnte durch Anpassung Referenzalter und kräftiger Immigration begrenzt werden. Durch die Anpassung der Leistungen an die Einnahmen kann ein Massensuizid verhindert werden. Glücklicherweise haben wir ja noch die 2.Säule. Projektionen sind da einigermassen möglich. Die AHV ist eine Zeitbombe… kann während Jahrzehnten nie mehr mittels Umlageverfahren generationengerecht geführt werden. Es sei den, man lässt eine Schrumpfung der Leistungen zu…

      • Ruth sagt:

        @Vetterli: Ihr Tip betr. Immigration ist ein Trugschluss: jeder, der in dieAHV einbezahlt hat irgendwann Anrechte darauf. Immigration erhöht die Einnahmen sofort, bezahlt wird garantiert, aer erst später.

      • M. Vetterli sagt:

        Ja Frau Ruth
        Die Immigration muss auf einem hohen Level erfolgen. Erwerbstätige, welche ein Jahressalär von unter CHF 120’000.- generieren gelten als Nettobezüger. D.h. nur Personen, Immigranten wie hier bereits Ansässige, welche über 120’000.–Einkommen pro Jahr erbringen tragen ihre (künftigen) Leistungen der 1. Säule. Dies entspricht übrigens 11% der Schweizer Erwerbsbevölkerung.
        Die Einwanderung aus dem EU-Raum 2017 ist um 11% tiefer ausgefallen. Auffallend allerdings ist, dass der Anteil von Hochschulabsolventen mit 54% sehr hoch war. Bei diesem Personenkreis ist der Anteil an Nettozahlern ausgesprochen gross. Zumindest zur Einwanderung 2017 von EU-Bürgern kann gesagt werden, dass diese wohl einen positiven Beitrag an die Gesamtbilanz der AHV erbracht haben oder erbringen werden.

      • Marco Marazzi sagt:

        Herr Vetterli, ehrlich gesagt ein Massensuizid wird es eher geben, wenn das mühsam Zusammengesparte keine Zinsen mehr tragen wird (was bereit weitgehend so ist) oder wenn sogar das Gesparte von der Finanzwelt verspekuliert wird (was bereits mehrmals passiert ist) …

      • Thomas sagt:

        @M. Vetterli: Wenn ihnen die Demografie und die Belastung der Jungen Sorgen macht, könnten Sie sich beispielsweise für eine Belastung der Spekulanten mittels Transaktionssteuern zu Gunsten der AHV stark machen. Alles nur eine Frage sinnvoller Verteilung und Steuerung. Es kann vor dem Hintergrund unserer Diskussionen schlicht nicht sein, dass die Zahl der (Spekulations-)Milliardärde stetig zunimmt.

    • Markus Ackermann sagt:

      Nun, Thimas
      Die Altersreform AHV2020 der MittelstandsverräterINNEN (SP, CVP etc.), die zu recht versenkt wurde, wollte durch die Reduktion des Koordintionsabzuges die Teilzeit-Angestellten zum BVG verpflichten
      … obwohl die Verwaltungskosten zu Gunsten der Versicherungen und zu Lasten der Versicherten wähend Jahren sämtliche, möglichen Anlageerträge aufgefressen hätten
      .
      Viel einfacher und sicherer wäre es, wenn die Teilzeitangestellten die freie Wahl hätten, sich statt via BVG zu 100% via AHV zu versichern
      … auf eigene Kosten der Teilzeitangestellten:
      … Sie hätten sofort einen viel besseren Versicherungsschutz
      … zu tiefen Verwaltungskosten
      … und die AHV würde profitieren (analog, wie wenn die Anzahl der Beschäftigten bzw. die Lohnsumme drastisch steigen würden)

      • Thomas sagt:

        Absurdes Geschwätz Herr Bissig – die AHV ist eine der grössten und wichtigsten Errungenschaften der schweizerischen Sozialpartner und kein Schneeballsystem. Was haben Sie heute zu sich genommen?

    • I. Bissig sagt:

      Umlageverfahren sind Schneeballsysteme und nach geltendem Recht eigentlich verboten. Dass Sie ein typisches System für das Casinogewerbe einem Kapitalbildungsverfahren vorziehen, spricht Bände…

      • Donal Truck sagt:

        Die zweite Säule, die auf dem „Zinseszins“ basiert, ist wohl per Definition ein Ponzi – Schema (= 2. Säule), das über kurz oder lang Blasen produziert und zusammenbricht.
        .
        Nein, in den Medien werden wohl „bewusst“ die Produktivitätszuwächse weggelassen. Es braucht einfach eine bessere Verteilung.

  • Thomas sagt:

    Da gibts nur eine Lösung: BVG abschaffen und AHV stärken.

    • Benjamin Zibble sagt:

      …für meine Vorstellungen von Moral und Ethuk ist es eine krasse Ideologische und folgend asozial rücksichtslose Sozialpolitische Entscheidung das ganze Volk durch die PK mit in die Finanzmärkte reinzuziehen. Finanzmärkte waren und sind Spielfelder für Spekulanten, Kapitalmärkte sind in hohem Grad unreguliert und starken Schwankungen ausgesetzt, bis zum Totalausfall, das Risiko tragen die Arbeiter zu 100% jederzeit selber, die arbeitenden wie die Pensionäre, man hat die 99% aus einer inhärenten Staats und Gemeinschaftsverachtung in die Casions der Spekulanten reingezogen damit diese auf Gedeih und Verderb mit drin hängen. Niedlich zu lesen das Kapital von Pensionsfonds zur Vernichtung hunderter tausender Arbeitsplätze und der Zerschlagung von Unternehmen verwendet wird.

  • Peter Meyer sagt:

    ich frage mich, was es bringt, wenn das Geld bei einer Pensionskasse anstelle von meinem eigenen Konto liegt?
    Ich habe mehr Vertrauen in mich selber, als in die vielen Finanzexperten, die alle nur mein bestes wollen.
    Sobald ich die nächste Tranche ammortisiere, wird die 2. Säule geplündert.

    • Benjamin Zibble sagt:

      …sofern man eine Bank findet welche mit voller Absicht, Strategisch nicht gezwungen wurde sich an der Spekulation der heutigen Globalisierung beteiligen zu müssen… solche Banken gab es mal, doch im Laufe der letzten Jahrzehnte hat man quasi staatliche Banken aus rein ideologischem Wahn aller einstigen staatlichen Sicherheiten dntzogen und dieseden unregulierten Märkten zum Frass vorgeworfen. Nocb dazu wurden aus den ehm. Bail Out Regeln Bail In Regeln welche die Banken zwingen sich zuerst bei den Einlagen der Sparer zu bedienen um sich zu sanieren. Kaum jemandem ist das klar. Angwendet wurde dies in etlichen Ländern bereits, so das alles über einer bestimmten Summe quasi für die Sanierung der Banken blockiert wurde. Auch Besitz von Gold, Bargeld wurde schon über Nacht illegalisiert

    • I. Bissig sagt:

      Vernünftiger Entscheid. Gerade Männer fahren ohne PK besser. Stichworte Entsolidarisierung und Lebenserwartung.

  • Jacqueline sagt:

    Darum reden wir ja vom 3-Säulensystem.
    Es fragt sich nur was vorteilhafter ist – Freiwillige Einkäufe in die PK mit Steuervorteil jedoch blockiert oder sonstiges Sparen ?

  • Fritz Kunz sagt:

    Ich persönlich habe keine Angst, dass die PK-Leistungen nicht reichen, falls doch, werde ich wie Hunderttausende auch Ergänzungsleistungen und Krankenkassenverbilligungen abkassieren.

    • Mirco Savic sagt:

      Wer spart, ist der Dumme, da haben Sie absolut Recht.
      Werde mein Arbeitspensum auch von 100% auf 60%
      reduzieren, Prämienverbilligungen der KK locken und Steuern zahle ich dann auch praktisch keine mehr, bin jetzt 23 und werde mich definitiv nicht zu Tode krampfen, ob ich je eine PK oder AHV-Rente erhalte steht in den Sternen.

      • Marco Marazzi sagt:

        Sparen oder ’sich zu Tode sparen‘ sind zwei verschiedenen Sachen. Zu ihrer Lösung bin ich schon vor Jahrzehnten gekommen … heute bin ich sehr zufrieden .. aber nicht steinreich 🙂

    • Marc Ballmer sagt:

      Im äusserst grosszügigen Sozialstaat Schweiz muss tatsächlich niemand Angst haben.

      • Marco Marazzi sagt:

        Das ist der soziale Fortschritt! Wir sollten sehr stolz sein, eine solche politische Leistung wie die AHV vollbracht zu haben!

      • M. Vetterli sagt:

        Ja… die Idee war gut… vor allem auch gut gemeint…
        Leider war die AHV seit jeher nicht nachhaltig finanziert. Dies war zu Beginn, dank permanent wachsender Erwerbstätigenzahl und beschränkter Lebenserwartung auch kein Problem. Die Babyboomer konnten mit Leichtigkeit die Renten ihrer Vorfahren finanzieren.
        Auf die seit 50 Jahren sich verändernden demogr. Verhältnisse hat man leider nie mit Anp. der Rahmenbedingungen reagiert. Dem heute nun bestehenden und sich massiv verstärkenden Missverhältnis von Rentnern zu Aktiven hat man nie versucht flankierend zu begegnen.
        Umlagefinanzierte Altersvers. muss sich der Demografie anpassen. Sie funktioniert nur generationengerecht, wenn die Leistungen sich an die Einnahmen anpassen.
        Die AHV def. Leistungen und will anschl. die Einnahmen anpassen.

  • Peter Gamma sagt:

    Was hier geschrieben steht, ist eigentlich seit Jahrzehnten bekannt! Auf den jeweiligen Auszügen steht immer „voraussichtlich“!!! Habe mal beim Bund gearbeitet, am Tag „X“ wurde uns mitgeteilt, dass der Zinssatz der PK von 4 auf 2 1/2% gesenkt wird. Kam nach Hause und musste meiner Frau mitteilen, dass uns heute ca. Fr. 500.– PK im Monat g e s to h l e n wurden (war damals ca. 40-jährig).
    Frau BR Leuthard hat mal in einer Diskussion in Zug (2. Röhre/ca. 2015) behauptet, dass die Altersleistung jederzeit einsehbar sei (dazu auch die Aussage gemacht, dass nie beide Röhren doppelspurig befahren werden).

  • Josef Marti sagt:

    Einspruch. Auch die Versicherungsleistungen sind unsicher. Das PK Reglement im überobligatorischen Bereich kann jederzeit geändert werden und damit die Risikoleistungen verschlechtert werden.

  • Roland Burkhart sagt:

    Es kann noch schlechter kommen. Muss die Pensionskasse saniert werden, oder wird die Firma verkauft mit einer Pensionskasse in Unterdeckung sind schnell noch 10% vom Angesparten weg.

  • Caroline Forrer sagt:

    Die Säule 3b nicht vergessen: Statt dem Kauf einer Edelkarosse (wie es viele vor oder nach der Pensionierung tun) kann man auch einfach den alten Wagen noch länger fahren oder einen kostengünstigen Neuwagen kaufen. Da kann man ohne grosses Einschränken Ersparnisse über 10’000 Franken hinaus erzielen. Ebenso mit einem Kirchenaustritt, bei 400 bis 800 Franken jährlich (je nach Einkommen und Kanton) kann man über 15 Jahre hinweg 6’000 bis 12’000 Franken sparen:
    https://www.kirchenaustritt24.ch/Kirchensteuer

  • groeg sagt:

    AHV:Nur 8% finanzieren ihre eigene Rente voll.Der Rest ist Umverteilung von oben nach unten. Aber die Tendenz ist Gratisleistungen zu Lasten der Vollzahler zu verteilen. wie die Pension mit 64 bei Frauen.Das ist unverantwortlich.Die Einwanderer bringen es auch nicht, sind sie doch mehrheitlich im Billigsektor tätig und wollen, dass man noch ihre Familie mit finanziert.150’000 Asylanten, die bis ewig bleiben können, werden uns (Euch) hunderte Milliarden kosten.Prost!Es gibt nur ein Rezept:eisern selbst sparen und auf Luxus verzichten.Ihr werdet vermutlich alle 100 Jahre alt.Und darauf ist einzurichten.

  • Emma sagt:

    Meine Eltern haben mir eingebläut, ich solle frühzeitig mit dem Vorsorgen beginnen. Das aber ist gar nicht so einfach, weil das Studium und die Doktorarbeit kein Garant für eine finanzielle Absicherung sind. Versenkbare Poller werde ich also an der Millionen Dollar Villa nicht aufstellen können.

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