Anleger werden für Trumps Reformen bluten

Eiserner Wille trotz Inflationsgefahr: Trump lässt das US-Haushaltsdefizit über zehn Jahre bis 1500 Milliarden Dollar ansteigen. Foto: Keystone

US-Präsident Donald Trump und seine Steuerreform waren am WEF in Davos in aller Munde. Wo sehen Sie die Vor- und Nachteile? Wo sehen Sie Risiken für Anleger? E. K.

Die US-Steuerreform ist bislang der grösste politische Erfolg von US-Präsident Trump. Er hatte sie seinen Wählern schon im Wahlkampf in Aussicht gestellt. Auch an den Finanzmärkten wurde lange gezweifelt, ob er dieses Wahlversprechen tatsächlich einlösen wird und das Paket durch das Parlament bringt. Doch zum grossen Ärger aller Kritiker aus dem demokratischen Lager hat er es geschafft und konnte die wohl tiefgreifendste Veränderung des amerikanischen Steuersystems seit 30 Jahren umsetzen.

Damit hat er den Satz für die Unternehmenssteuern von 35 auf 21 Prozent reduziert und temporär befristet die Einkommenssteuersätze vermindert. Die massive Senkung der US-Unternehmenssteuer macht den Wirtschaftsstandort USA im internationalen Kontext deutlich attraktiver. Die Aktienmärkte haben begeistert reagiert. Für Unternehmen ist es nun lohnenswert, wenn sie ihren Sitz in den USA haben. Die Amerikaner wollen so mehr Steuersubstrat in ihr Land zurückholen und dafür sorgen, dass mehr Jobs geschaffen werden.

Wie das funktionieren könnte, zeigt das Beispiel von Apple: Der Techriese wird seine immensen Geldreserven zurück in die USA bringen, Milliarden von Steuern zahlen, und er plant grosse Investitionen. Mit der US-Steuerreform wird gleichzeitig international der Standortwettbewerb nochmals intensiviert.

Für die Schweiz ist die Massnahme negativ, weil damit zu rechnen ist, dass sie einige US-Firmen und damit auch Steuereinnahmen und Jobs verlieren wird. Auch andere Länder kommen durch die US-Steuerreform in Zugzwang: Sie müssen sich überlegen, ob sie ihre Unternehmenssteuern ebenfalls weiter senken wollen, um für ausländische Unternehmen attraktiv zu bleiben. Dies gilt insbesondere auch für die Schweiz, welche bislang für US-Firmen aus steuerlicher Sicht interessant war.

Konsequenzen hat die US-Steuerreform auch für Anleger. Denn die einschneidende Veränderung des US-Steuersystems gibt es nicht umsonst. Die Reform führt dazu, dass der amerikanische Haushalt deutlich belastet wird. Vor allem wird das amerikanische Haushaltsdefizit über zehn Jahre um bis zu 1500 Milliarden Dollar anschwellen. US-Präsident Trump argumentiert, dass die Rückkehr von US-Firmen die US-Wirtschaft noch mehr ankurbeln wird. Doch es bestehen an den Finanzmärkten zu Recht erhebliche Zweifel, dass dieser Effekt reicht, um die riesigen Steuerausfälle, welche durch die Reduktion der US-Unternehmenssteuern entstehen, zu kompensieren.

Banken schätzen die Wirkung auf das Bruttoinlandprodukt der USA über zehn Jahre auf nur einen Prozentpunkt, während die Gewinne der Firmen zunehmen dürften, weil die Unternehmen ja weniger Steuern abliefern müssen. Stimulierend auf den wichtigen US-Konsum dürfte ferner die zeitlich befristete geringere Steuerbelastung der Privatpersonen wirken.

Was als zusätzliche Fördermassnahme für die US-Wirtschaft gedacht ist, führt also dazu, dass der ohnehin schon riesige US-Schuldenberg noch weiter anwächst. Eigentlich wäre diese Stimulation gar nicht nötig: Der US-Wirtschaftsmotor brummt jetzt schon stark. Für die Investoren wird der gewaltige US-Schuldenberg aber zunehmend zu einer riskanten Hypothek. Wie so vieles in den USA erkaufen sich die Amerikaner auch die US-Steuerreform auf Pump, indem sie noch mehr Schulden machen.

Die Rechnung werden später die Anlegerinnen und Anleger bezahlen müssen: über eine deutlich steigende Inflation. Heute ist die Inflation in den USA noch kein Problem. Doch langfristig ist der immense US-Schuldenberg nicht anders abbaubar. Diesen Umstand sollte man sich als Privatinvestor vor Augen führen. Damit man sich rechtzeitig gegen eine später steigende Inflation absichern kann.

27 Kommentare zu «Anleger werden für Trumps Reformen bluten»

  • Martin Roman Fischer sagt:

    Das wird schon klappen.
    Ich habe noch jede menge Wäsche zu waschen bis ich pensioniert werde.

    • Peter Meier sagt:

      Haben Sie doch keine Angst, die Zentralbanken – auch die SNB – werden es mit der Notenpresse schon richten. Und alles wird wieder in die richtige Richtung gehen. Es fragt sich nur wie lange?

  • Paul Meier sagt:

    Nun, mit 21% sind die Amisteuern immer noch höher als bei uns…. Und ich zweifle, dass die Ami Firmen gute Steuerzahler sind in der Schweiz – die haben mit ihren Beratern schon längst ausfiguriert, wie man Steuern umgehen kann. Vergessen wir nicht – die 280 Milliarden, die Apple in Irland und Holland angehäuft hat sind vorwiegend hinterzogene Steuern. Das Verlegen des Steuerdomizils in die USA wird uns also nicht sehr wehtun. Ob die Arbeitsplätze verschwinden zweifle ich – in vielen Fällen würden die in den USA die Arbeitskräfte gar nicht finden….. Was mich mehr beschäftigt ist der massive Schuldenaufbau – der wird zum Chlapf führen.

    • thomas sagt:

      Die Milliarden von Apple wurden weder vollständig in Irland noch in den Niederlanden versteuert, sondern liegen in den Bahamas. Double-Irish with Dutch Sandwich sei dank.
      Bei Apple liegt es wohl eher auch daran, als die EU-Klage gegen Irland immer noch hängig ist.

      • Paul Meier sagt:

        Nun, ob sie in Irland, Holland oder den Bahamas liegen spielt eigentlich keine grosse Rolle – es sind immer noch hinterzogene Steuern!!

      • Jürg Bühler sagt:

        @thomas und @Meier
        Es sind keine hinterzogenen Steuern, sonst würden die Staaten die nachfordern können.
        Es ist eine korrekte legale Konstruktion um Steuern zu optimieren. Falls die EU will, kann sie diese Schlupflöcher schliessen. Vor allem soll sie dies tun, bevor sie sich erdreistet uns unser sinnvolles Holding Modell verbieten zu wollen.

  • Carlos Hugas sagt:

    Vollkommener Quatsch. Nicht die Anleger, sondern die Sparer leiden unter Inflation. Die Anleger können sich über Inflation freuen, denn sie können sich sehr einfach davor schützen. Spieler unterschlägt, dass Trump gleichzeitig auch die staatliche Bürokratie abbaut. Diese hat ja überhaupt erst zum Schuldenberg geführt. Als Obama Schulden machte, sagte der TA nichts. Aber jetzt unter Trump soll es plötzlich ein mega Problem sein. Give me a break

    • Peter Huonker sagt:

      Nun es ist schon ein Unterschied, ob ein Präsident einen Schwerbenhaufen übernimmt oder nicht und dies war nach Bush nachweislich der Fall. Unter Obama wurde es wieder etwas stabiler. Er hat versucht die Banken zu zähmen, die sich leider erfolgreich gesträubt haben mit Hilfe der Trump Partei. Es wird ein neuer Chlapf kommen und nicht im Kleinformat, wie bei der Finazkriese 2007, sondern so richtig heftig. Trump hat mit der Steursenkung in erster Linie sich selbst und seinem Clan einen Gefallen gemacht. Dass Privatpersonen nach ein paar Jahre wieder normal zahlen dürfen, aber Reiche und Firmen nicht,ist auch ziemlch bezeichnend…Die Staatsschulden sind überigens nicht ein Problem wegen der Bürokratie, sondern wegen den Kriegszügen und den Militärausgaben!!!

    • Jürg Bühler sagt:

      Schrebenhaufen unter Bush? Nun an dem Debakel waren nachweislich die Demokraten verantwortlich, die Bush daran hinderten die Kreditvergabe von Fannie Mae und Co. an Schuldner ohne Bonität etwas unter Kontrolle zu bringen.
      Bush leitete bereits alle nötigen Massnahmen ein (zusammen mit dem FED) und so erholte sich der Aktienmarkt bereits ab April 2009, bis dahin hatte Obama noch nichts Grosses gemacht und ob das was er gemacht hat (Überregulierung) förderlich war, muss auch sehr bezweifelt werden.

  • Max Gerber sagt:

    ‚Die Aktienkurse sorgen dafür, dass ich heute als Pensionierter mehr verdiene als zu Zeiten, wo ich noch gearbeitet habe‘. Zitat im Artikel ‚Freude im Trumpland‘. Es sind dann vor allem unbedarfte Kleinanleger und zwar weltweit, weil die grossen haben auch im Crach noch genug.

  • ROLAND BONT sagt:

    die usa sind auf schulden von 21 billiionen usd und einem chronischen haushaltsdefizit aufgebaut. und dies geht nur solange gut, solange der usd international als weltreserverwhrung number 1 gilt. aber genau das ist auf der kippe. lesen sie derkursstimmt auf ch. der petrodollar-packt,das grundgebilde für den usd und als weltmacht der usa, ist am kippen. china steht bereit. trump ist ein weiteres zeichen der polit-schwächer der usa.

    • Peter Meier sagt:

      Wobei das System der „Weltreservewährung“ auf dem seinerzeitigen Schachzug mit den Saudis basiert: Öl nur gegen US-Dollar zu verkaufen, dafür gewährten die USA ihnen absoluten militärischen Schutz. Nun realisiert allmählich die dumme Schafherde der restlichen Welt, welchem Husarenstreich sie aufgesessen sind. Und das US-Dollar-Ponzi-System gerät ins wanken – mit recht. Und der Schaden der damit angerichtet werden dürfte, wer trägt ihn wohl?

    • Jürg Bühler sagt:

      Herr Bont, da gibt es einen Herrn Maduro in Venezuela der seinen Petro als Crypto Währung auflegt, da können Sie gerne Ihr ganzes Geld investieren.

  • Bernhard Piller sagt:

    Die USA haben auch nach der Steuerreform noch viel höhere Steuern als die Schweiz. Auch für die Reichen. Warum macht man sich nicht dieselben – oder noch mehr – Sorgen für die Schweiz?
    Der Irrtum liegt darin, zu glauben, dass man einen Haushalt ins Gleichgewicht bringen kann, wenn man einfach die Steuerschraube anzieht. Diese Methode funktioniert ab einem gewissen Mass nicht mehr – im Gegenteil, der Steuerertrag sinkt mit jeder Erhöhung des Steuerfusses.
    Die Lösung des Haushaltproblems in USA liegt in Inflation und in Verbesserung der Erwerbsmöglichkeiten für die Leute. Ein tieferer Dollar und vielleicht auch etwas mehr Druck, zu arbeiten anstatt Sozialleistungen zu beziehen.

  • Monique Schweizer sagt:

    Piller: „Die Lösung des Haushaltproblems in USA liegt in Inflation und in Verbesserung der Erwerbsmöglichkeiten für die Leute. Ein tieferer Dollar und vielleicht auch etwas mehr Druck, zu arbeiten anstatt Sozialleistungen zu beziehen.“
    .
    Selten so einen reaktionären Blödsinn gelesen! Für einen Geringverdiener in den USA spielt es keine Rolle, ob der $ vs. dem € bei 1:1 oder 1.25 : 1 steht. Die Inflation trifft gerade die Geringverdiener am meisten, denn die Lohnerhöhungen hinken dieser meist nach, falls die Inflation überhaupt ausgeglichen wird.
    .
    Sollen sich die Leute nach Piller nach dem 3. Job täglich auch noch einen 4. Job suchen, damit sie mit den Mindestlöhnen irgendwie über die Runden kommen?

    • Beat Schenker sagt:

      Da ein grosser Teil dieser 3 Job Leute meist noch auf den in Ihren Berufen üblichem Trinkgeld angewiesen sind, werden Sie das wohl müssen nachdem neu der Arbeitgeber das Recht auf diese Trinkgelder hat.

      Wie hat es doch ein Trumpfwähler aus Nord Florida ausgedrückt “Trumpf weil er sich für die Rechte der US-Arbeiter einsetze“.

      Die grosse Frage bleibt wohl ohne Antwort wann Sie diese zusätzliche Arbeit ausführen sollen?

    • Jürg Bühler sagt:

      Frau Schweizer, Sie haben nicht verstanden wie Inflation entsteht.
      Nicht durch Gelddrucken alleine, die Schulden der USA spielen auch keine direkte Rolle.
      Nein, der wichtigste Faktor für Inflation ist die Auslastung der Produktionskapizität.
      Durch Roboter und AI steigt die Produktionskapazität sehr schnell, falls ein Gut knapp sein sollte wird es sehr schnell in ausreichender Zahl hergestellt.
      Insofern könnte es in den USA nur Inflation geben, wenn die Arbeitsmärkte überhitzen würden.
      Falls dies der Fall sein würde, dann können die Arbeitsnehmer verlangen, was sie wollen (deshalb ja dann die Inflation) und genau das mit dem 3. und 4. Job wäre dann ja nicht mehr so.

      • Monique Schweizer sagt:

        Bühler: Ich kenne die verschiedenen Entstehungsarten von Inflation sehr wohl – sowohl von der Angebotsseite als von der Nachfrageseite her.
        Fachkräfte und qualifizierte MA können dann mehr verlangen, aber die niedrigqualifizierten von denen es sehr viele hat eben nicht unbedingt und genau diese die jetzt schon 3-4 Jobs haben, werden von der Inflation am meisten getroffen.
        Aber schön glauben Sie noch an den unbedingten Trickle Down Effekt – nur der versandet irgendwann schon meist in der Mittelklasse und schafft es meist nicht durch alle gesellschaftlichen Schichten.
        Ich habe schon in mehreren Ländern mit zweistelligen Inflationszahlen gelebt. Solange es keinen gesetzlichen Ausgleich gibt, leiden die untersten Schichten am meisten

  • Bernhard Piller sagt:

    Vorerst: Danke für die Qualifikation meines Beitrags.
    Dann Frage: Was hätten Sie den gemacht? Steuern erhöht (noch viel höher als in der Schweiz)? Rigorose Sparprogramme wie in Griechenland anstatt Inflation? Hohen Dollar, damit die Leute möglichst viel und günstig im Ausland einkaufen?

  • Richard sagt:

    Nach meiner Kenntnis leiden primär die Sparer und Kleinverdiener unter einer Inflation da Währungen gegen Sachwerte an Wert verlieren. Als Schutz gegen Inflation gelten Sachwerte. Zu diesen gehören auch Aktien. Diese reagieren allerdings unterschiedlich auf Inflation (Google: Aktien Inflation) Sollte die Wohlfahrt in den USA zunehmen, dürfte dies zumindest die US-Aktienmärkte weiter hochtreiben. Wie lange das Spiel mit der Verschuldung noch geht, ist ungewiss. Die Nebenwirkungen einer gewaltsamen ökonomischen Neuordnung sind schwer abzuschätzen.

  • Jürg Bühler sagt:

    Wie bei Reagan schon unterschätzen die „Experten“ den positiven Beitrag der Steuersenkung. Auch sehr wichtig und unbeachtet blieb, dass Trump schon erhebliche Deregulierung gemacht hat im Gegensatz zu allen seinen Vorgängern und weiter in die Richtung arbeiten wird.
    So wird sich die USA als Ort um Geschäft zu machen weiter Fortschritte machen, während wir in Europa immer noch glauben alles und das Letzte reglementieren zu müssen.
    Für die Anleger wird das Ganze sehr gut sein, die US Aktien sind erst am Anfang des nächsten Bullmarkets nachdem es über 10 Jahre seitwärts ging.
    Inflation dürfte es erst geben, falls sich der US Arbeitsmarkt überhitzen würde, aber auch da sind wir noch meilenweit entfernt und etwas Inflation ist auch nicht schlecht für die Märkte.

    • Christoph Bögli sagt:

      Die angebliche Wirkung von Steuersenkungen waren schon bei Reagan reine ideologischen Fantasie. Es ist darum durchaus angebracht, davon auszugehen, dass auch diesmal kein nennenswerter Effekt feststellbar sein wird, ausser natürlich auf den Konten der Reichen und im explodierenden Defizit.

      Dass Deregulierung per se gut ist, ist ein weiteres hanebüchenes Märchen von neoliberalen Ideologen. Längerfristig entstehen dadurch meist deutlich grössere und kostspieligere Probleme als die angeblich ach so schädliche Regulierung selbst. Bestes Beispiel etwa der Bankensektor, in welchem man die sowieso schon viel zu milden Regeln nach 2008 unbedingt zurückdrehen musste. Genau so fragwürdig der Feldzug gegen jeglichen Umweltschutz, was letztlich wichtige natürliche Ressourcen ruinieren wird.

    • Anh Toàn sagt:

      „Wie bei Reagan schon unterschätzen die „Experten“ den positiven Beitrag der Steuersenkung. “

      Warum senkt man die Steuern nicht gleich auf Null? Seit Ronnie und Maggie wissen doch alle, je weniger Steuern umso Wirtschaft und Business und Geschäft, also mehr reich. Und der Staat kann ja Schulden machen, wozu braucht der eigentlich Steuern? Also wäre ohne Steuern doch am besten.

  • Anh Toàn sagt:

    Wer Trumps story kauft, kauft US Aktien auf der long Seite. Wer die Geschichte nicht schluckt, geht EUR oder JPY oder CHF oder Gold oder Bitcoin long. Aber so oder so, auf der short Seite drängt sich der USD unwiderstehlich auf.

    • Anh Toàn sagt:

      Deutsch für „Kleinanleger“ im Geldblog: Nehmen Sie nicht ihre guten CHF und EUR um US Aktien (und sonstige globale wie Novartis oder Samsung) zu kaufen. Leihen Sie sich Dollars dafür.

  • Gregor sagt:

    Zur Zeit läuft die grösste Enteignung der Menschheit via Finanzlobby auf vollen Touren. =>Das Finanzsystem wird via Risiko (+80% Bankbuchungen aus dem Nichts) zu“too big to fail“erklärt &lässt die Staaten via Verschuldung zu „Sklaven seiner Gläubiger“ werden. Und das Schlimmste an dieser Finanzoligarchischen Aktion ist, dass es zu viele geizige, kleinkarrierte, Nutzenoptimierer gibt, die nicht verstehen, wie sie letztlich selbst zu Finanzskalven werden. Das ist einfach nur traurig …. Demokratie, war mal ….
    Vielleicht merkt es der Schweizer Stimmbürger, dass das „Geld“ via Vollgeld nicht in private, demokratisch unkontrollierte Hände gegeben werden darf.
    (Wer gäbe freiwillig seine Herzschrittmachersteuerung einer privaten, gewinnorientierten juristischen Person ab?)

  • R. German sagt:

    Da musste der Tagi aber lange suchen, bis er endlich jemanden gefunden hat, der in seinem Sinne einen Sermon abgibt. Spieler ist nicht gerade dazu berufen, zu solchen Themen Stellung zu beziehen. Doch die einen machen fürs Geld alles…

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