Logo

Zwei Länder bauen die zehn höchsten Wolkenkratzer in Europa

Von DB, 6. Mai 2014 39 Kommentare »
Beim Hochhausbau kommt an Russland und der Türkei niemand vorbei. Wo sich die zehn höchsten Wolkenkratzer-Baustellen Europas befinden.
Stichworte:,

Hoch, höher, Russland: In St. Petersburg befindet sich mit dem Lakhta Center der zukünftig höchste Wolkenkratzer Europas im Bau. Mit einer Höhe von 463 Metern wird er den aktuellen Rekordhalter Mercury City in Moskau um 124 Meter überragen. Emporis hat die Top Ten der höchsten europäischen Wolkenkratzer im Bau zusammengestellt. Neben dem Lakhta Center befinden sich sechs weitere Projekte in Russland.

Dies sind die höchsten Wolkenkratzer im Bau:

  1. Lakhta Center (2018), St. Petersburg, 463 Meter
  2. Vostok, Moskau (2016), 361 Meter
  3. OKO Apartment Tower (2015), Moskau, 352 Meter
  4. Eurasia Tower (2014), Moskau, 309 Meter
  5. ST Tower 1 (2015), Moskau, 288 Meter
  6. ST Tower 2 (2015), Moskau, 288 Meter
  7. Skyland Office Tower (2016), Istanbul, 284 Meter
  8. Skyland Residence Tower (2016), Istanbul, 284 Meter
  9. Evolution Tower (2014), Moskau, 255 Meter
  10. The Metropol Tower (2016), Istanbul, 250 Meter

Moskau wird also auch in Zukunft die Wolkenkratzer-Hauptstadt Europas bleiben. Derzeit befinden sich fünf der zehn höchsten Wolkenkratzer des Kontinents in der Metropole, darunter auch der aktuelle europäische Spitzenreiter Mercury City mit einer Rekordhöhe von 339 Metern. In zwei Jahren wird Moskau die Top Ten der höchsten Wolkenkratzer Europas mit sieben Gebäuden dominieren.

Neben Moskau etabliert sich auch die türkische Grossstadt Istanbul mehr und mehr als Wolkenkratzer-Hochburg. Als einzige nicht russische Stadt der Top Ten ist sie mit drei Projekten vertreten.

So wird die Skyline im Jahr 2018 in Europa aussehen. Die neun höchsten Gebäude werden sein:

Bildschirmfoto 2014-05-06 um 11.06.45

 

Auch wenn das Lakhta Center an der 500-Meter-Marke kratzt, ist der europäische Wolkenkratzerbau punkto Höhe im Vergleich zu asiatischen Vorbildern bescheiden. Das höchste Gebäude der Welt, der Burj Khalifa in Dubai, ist mit 828 Metern so hoch wie das Lakhta Center und Vostok gemeinsam. Und das weltweit höchste Gebäude im Bau, der Kingdom Tower in Jeddah, wird mit einer voraussichtlichen Höhe von einem Kilometer mehr als doppelt so hoch sein wie sein europäisches Pendant.

Emporis ist einer der weltweit führenden Anbieter für Gebäudeinformationen und Bauprojekte. Der Emporis Skyscraper Award ist der weltweit renommierteste Preis für moderne Hochhausarchitektur. Weitere Bilder der zehn Bauprojekte finden Sie hier.

 

1_Lakhta Center, Copyright www.proektvlahte.ru_1

Lakhta Center (Fertigstellung: 2018), St. Petersburg, 463 Meter.

10_The Metropol Tower, Copyright Metropol Istanbul_2

The Metropol Tower (Fertigstellung: 2016), Istanbul, 250 Meter.

7_Skyland Office Tower, Skyland Residence Tower, Copyright Eroglu

Skyland Office Tower und Skyland Residence Tower (Fertigstellung: 2016), Istanbul, 284 Meter.

(bru)

39 Kommentare zu “Zwei Länder bauen die zehn höchsten Wolkenkratzer in Europa”

  1. Rudi Buchmann sagt:

    Man könnte meinen, dass in all diesen Wolkenkratzern tatsächlich einmal neue Arbeitsplätze generiert werden. Oder braucht es so viele Hotelbetten oder handelt es sich um Wohnungen oder Amtsstuben? Gibt es überhaupt genügend Firmen, Touristen, Privatpersonen oder Beamte, die sich das leisten können? Hauptsache man baut und jemand wird Milliardär… Umverteilung des Vermögens… Wohl kaum gerecht… Aber wer die Macht hat, hat das Sagen.

  2. Herr Ich sagt:

    Komisch. Scheinbar gibts die monster Schattenwerfer nur dort wo der Rest der Bewohner nix zu melden hat.

    • Andreas Spring sagt:

      Äusserst kurzsichtig. Wenn der Platz in der Breite fehlt baut man in die Höhe (Du(mm)bai) mal ausgenommen. 4 – 6 Stockwerke pro Gebäude mehr und die Schweizer Zentren könnten sich problemlos vergrössern. Wenn dann auch noch die Infrastruktur endlich angepasst würde hätten fast alle Problemchen in Sachen Wachstum eine simple Lösung.

  3. Martin sagt:

    Für mich wenig erstaunlich, daß gerade in jenen Ländern die höchsten Bauten entstehen, in denen die politischen Führer aus irgendwelchen Minderwertigkeitskomplexen heraus zu fast schon primitivem Imponiergehabe neigen und bei nicht ausreichender Bewunderung ihre diktatorische Seite zeigen. Teuer, aber irgendwie arm.

    • Forest sagt:

      Das sind private Bauten, haben also nichts mit den Männer zu tun von denen Sie reden, Ihr Kommentar geht daher ins Leere. Istanbul hat min. 15 Millionen Einwohner zu Hochzeiten schätzt man bis zu 22 Millionen Menschen. Auch was den Tourismus betrifft liegt Istanbul noch kurz vor New York. Wirtschaftlich betrachtet scheffelt Istanbul mehr als 9 Europäische Staaten zusammen.
      Was die Destinationen angeht so liegt Istanbul gleich hinter Paris und London, noch!

  4. Markus sagt:

    Zwei Länder mit kleinen Männern an der Spitze. Ob das was bedeutet?

  5. Luisa sagt:

    Eine beliebte Feministin sagte mal, dass diese Wolkenkratzer nichts als Phallus-Symbole seien. Herr Rittermann scheint sie zu kennen, oder intuitiv das Selbe zu fühlen.
    Egal: Es gibt nichts, womit nicht noch gewetteifert würde “ICH bin grösser, höher, schneller, …” als Du! Bloss über Qualität wird fast nie gewetteifert. Weil mann Qualität nicht mit dem Rechenschieber bewältigen kann?! Weil für Qualität andere Kriterien als Rechenschieber-Qualitäten erforderlich sind?! Wer ist denn da überfordert…?

  6. Andreas Müller sagt:

    Eine Binsenweisheit der Statistik: Die rückläufige Gerbrutenrate der Schweiz korreliert ausgezeichnet mit dem Rückgang der Storchenpopulation. Eine gute Korrelation heisst noch lange nicht, dass es zwischen den korrelierenden Ereignissen auch einen realen Zusammenhang gibt.

  7. Hösch Werner sagt:

    Hochhäuser passen eigentlich nur in städtische Städte, überhaupt nicht in ländliche Städte und Kleinstädte. Deshalb ist Basel als Hochhaus-Stadt sehr gut geeignet. Denn Basel ist eine der urbansten Städte der Schweiz überhaupt.. Dies schrieb übrigens soeben auch die Berliner “Welt” in einem Beitrag über Basel…

  8. sepp z. sagt:

    Was zeigt uns diese Statistik?
    Die höchsten Wolkenkratzer werden in nicht demokratischen Ländern gebaut.

  9. Marc Stucki sagt:

    Ähnliches geschah auch in Italien, zum Beispiel in San Gimignano, wo jeder seinen Turm errichtete, bis deren ca. 140 in den Himmel ragten, einer höher als der andere.
    Grosser Dank an Marcel Senn für seinen interessanten Bericht oben.
    Einen schönen Tag allen!

  10. P. Sieger sagt:

    Totalitarismus hat eben auch Vorteile. Es können dort Projekte durchgewunken werden, welche in unseren kleinkarierten Gefielden nicht denkbar wären. Schattenwurf ab 20 Metern Höhe lässt grüssen. So sind wir zwingilianischen Zürcher halt gezwungen uns mit links-grünen Rosthaufen als Kunstwerke zu befassen, während uns Provinznester, welche grössere Stadien und Gebäude haben, belächeln. Was die meisten Leute nicht wissen ist aber auch, dass Moskau und Istanbul grösser sind als die Städte in Westeuropa. Die Korrelation ist also schon gegeben.

  11. Jonas Reich sagt:

    Zum Glück gibt es in Istanbul keine Erdbeben.

  12. Jürg Oberli sagt:

    Irgendwie logisch, dass die höchsten Wolkenkratzer auch in den beiden grössten Städten des Kontinents stehen.
    London und Paris sind ja auch nicht schlecht in Sachen Wolkenkratzerbau und in Mümliswil braucht man die Dinger halt einfach nicht weil das Land günstig genug ist.

  13. Marcel Senn sagt:

    Der Wolkenkratzer-Index ist eine Theorie, die im Januar 1999 von Andrew Lawrence, dem wissenschaftlichen Direktor von Dresdner Kleinwort Wasserstein aufgestellt wurde. (Es handelt sich um eine unwesentliche Abwandlung der bereits 1957 von C. Northcote Parkinson in “Parkinson’s Law” – Kapitel 8, Plans and Plants – entwickelten Theorie, wonach die höchste Perfektion von Gebäuden dann erreicht wird, wenn die Institutionen, die in ihnen residieren, bereits im Niedergang begriffen sind.)
    Lawrence begann die Entwicklung des Konzeptes vom Wolkenkratzer-Index eher scherzhaft, da er vom Thema einer Comedy Show inspiriert wurde. Er verglich die historischen Daten mit Investitionen in Groß- und Rekordbauprojekte in den USA und entdeckte dabei bemerkenswerte Verbindungen. Die erste interessante Entdeckung betraf die Panik von 1907. Kurz zuvor wurden zwei große Bauprojekte in New York City, nämlich das Singer Building und der Metropolitan Life Tower, begonnen, die in den Jahren 1908 und 1909 fertiggestellt wurden.

    Der nächsten Krise, dem Schwarzen Donnerstag 1929, gingen wiederum Rekordbauten voraus: der Bau von 40 Wall Street, dem Chrysler Building und dem Empire State Building. Während der Ölkrise 1973 und dem Börsenkrach 1973/74 wurden die wiederum höchsten Gebäude der Welt, der Sears Tower und das World Trade Center eröffnet. Die letzte Korrelation, die Lawrence nennt, sind die Petronas Towers und die Asienkrise 1997.
    Im Jahr 2005 wurde die Theorie wiederbelebt, als fünf neue, große Bauprojekte in Manhattan in Angriff genommen wurden, wobei aber keines das höchste Gebäude der Welt war.
    Weitere Indizien für diese Theorie liefert der Bauboom in Dubai mit dem Burj Khalifa, dessen Fertigstellung nach Eintreten der Finanzkrise ab 2007 nur durch großzügige Kredite des Nachbarlandes gesichert werden konnte.

    Und für die Türkei scheint sie ja auc h zuzutreffen, die befinden sich auch schon wieder in der Niedergangsphase!

    • Luisa sagt:

      Danke für diese erhellenden Informationen. Man könnte glatt ins Grübeln kommen…

    • adam gretener sagt:

      Lieber Herr Senn, herzlichen Dank für diese Informationen. Werde mich gerne mal in das Thema einlesen. Super, Danke.

    • Nick Schaefer sagt:

      Wieder einmal eine dieser lustigen Korrelations-Theorien, welche in der Finanzwelt so gern herumgeboten werden.
      Fehlen nur noch die “Kondratieff-Jahreszeiten-Zyklen”.

      Wieso drehen wir die “Theorie” nicht einfach um:
      Wolkenkratzer benötigen grosse Finanzierungen, und hohe Mieten.
      In einer Boom-Phase ist beides worhanden, doch darauf folgt – ganz unbahängig von den Wolkenkratzern – wieder eine Rezessionsphase.
      In welcher kein Mensch mehr das Geld für die Mieten und den Bau mehr hat.

      Man kann natürlich schon etwas daraus lernen:
      Kaufe nach dem Platzen der Blase; baue und finanziere kru danach, verkaufe während der Blase.
      Aber das ist schon sowas von simpel – ausser dass 99% der Bevölkerung das nicht schnallen, und nur 0.1% der Bevölkerung das nötige Spielgeld haben, um ihren Reichtum alle 5-10 Jahre zu verzehnfachen.

    • Brad Shit sagt:

      Niedergangsphase? Es ist interessant zu beobachten, dass im Falle der Türkei ein geringeres Wachstum immer mit einer Krise gleich gesetzt wird. Bei zu erwartenden 3-4% Wachstum würde man in einigen europäischen Ländern von einem Wirtschaftswunder reden. Die Abwertung der Lira hat nur zu steigenden Exporten geführt.
      Die Türkei ist nicht Spanien, sie ist an einer Schnittstelle des Planeten das ihr ungeahnte Möglichkeiten bietet. Das war auch früher nicht anders, Byzanz oder Konstantinopel oder Istanbul, diese Stadt hatte Höhen und Tiefen wie keine andere auf diesem Planeten. Das letzte Tief ist vorbei und Istanbul macht das was es schon immer gemacht hat, nämlich eine Machtzentrale zu sein. Istanbul ist hip, es ist in, die größte Stadt Europas, es hat unzählige Moscheen aber es ist auch die Party Stadt mit einer jungen Bevölkerung von durchschnittlich 29 Jahren, jeder Tag in Istanbul ist ein Samstag. Wer noch nicht dort war sollte besser schweigen.

      • Marcel Senn sagt:

        Brad: Stimmt ist schon ein bisschen länger her, seit ich das letzte mal in Istanbul war – so 1970.
        .
        Zumindest stimmt die Theorie für mein Auswanderungsland Uruguay – das höchste Geböude Uruguays – der Torre Antel mit 160m wurde 2002 fertig gestellt und am 16.5.2003 war das Land bankrott!

        Und bis die Türme in Istanbul fertig sind kann noch einiges passieren.. schaun mer mal…

      • secondo sagt:

        Hallo Herr Brad Shit

        Sie haben als einziger sehr schön und korrekt geschrieben, denn wer noch nie in Istanbul war wird immer nur vorurteile haben und irgendwelchen Witz darüber schreiben.
        Dankeschön!!!
        Zu den andern…

        Das wundert mich das alle so die Türkei nieder machen…ich denke das in der Türkei mehr Demokratie herscht als in einigen anderen Europäischen Ländern. Jeder kann tun und lassen was er möchte und ich finde das einfach so lustig das der Herr Erdogan mit Putin verglichen wird..die haben überhaubt keine ähnlichkeiten..der Herr Erdogan ist äusserst klug und hat Eier..sorry wenn ich das so ausdrücke. Nur weil er seine Meinung äussert und direkt ist find ich nicht das er ein Diktator ist 🙂 Das wird wohl der Neid sein..jawohl..aber die Türkei hat seinen Weg gefunden und wird sehr gross werden und das bereitet vielen Türkei Hassern exterm Bauchschmerzen.
        Mag sein das er einige Fehler begangen hat..aber jeder weiss..kein Mensch ist perfekt. Aber Erdogan war und ist perfekt für die Türkei. Auch wenn ich nicht unbedingt alles toll finde was er gemacht hat, aber alles hat sein Sinn 😉
        Peace!

        Yurtta Sulh Cihanda Sulh
        M. Kemal Atatürk

  14. E. Küng sagt:

    Der Turmbau zu Babel lässt grüssen. Grössenwahn kommt vor dem Fall…….

  15. Beat Imholz sagt:

    Ich hoffe dass sich unsere internationale Metropole Zürich deswegen nicht lumpen lässt…….

  16. U.Gnaegi sagt:

    Nein: mein Wolkenkratzer ist länger als deiner…

  17. J. Kuehni sagt:

    Mein Wolkenkratzer ist höher als deiner.
    Hmmmm….

    (Man könnte natürlich auch darüber streiten, ob Russland und die Türkei wirklich zu “Europa” gehören, aber das ist bloss ein Nebenschauplatz).

    • El Macho sagt:

      ;O) Habe genau,dass selbe gedacht ;O)
      Mit den Autos, Handys etc ist es so ähnlich ;O)

      Europa? ja…. unser Kontinent ist halt schon gross, viel platz für Wolkenkratzer ;O)

    • Ike Conix sagt:

      St. Petersburg, Moskau und der grösste Teil von Istanbul (wo auch diese Türme zu stehen kommen) sind unbestreitbar auf europäischem Boden.

      • Philipp M. Rittermann sagt:

        nun ja, frau conix. nur schade, dass die geografische lage so rein gar nichts u.a. mit den menschenrechten zu tun haben…so gesehen, nein, weder die türkei noch russland “gehören” zu europa.

        • Ike Conix sagt:

          @Rittermann: Dann frage ich Sie, was haben Wolkenkratzer mit Menschenrechten zu tun? Es geht hier ganz einfach um Bauwerke. Und darum, in welchen Ländern bzw. Kontinenten sie stehen. Niemand zwingt Sie, sie auch persönlich besichtigen zu gehen.

          • secondo sagt:

            Ganz genau…Istanbul ist auf 2 Kontinenten…der Herr der daran zweifelt sollte mal Bücher lesen 😉 wahrscheinlich hat er in der Schule nicht aufgepasst..
            Und ausserdem reden wir hier über Bauwerke und nicht über Menschenrechte…
            Frau Conix..spüren Sie auch den Neid und den grossen Hass den diese Leute hier schüren….traurig traurig…
            Geht mal in die Türkei und seht mal was herzlichkeit und menschlichkeit ist…vorallem Respekt..

        • christof ender sagt:

          Also gehören spanien, Portugal und griechenland erst seit 40 Jahren zu europa? D und It seit 70 Jahren? Wer bleibt dann noch? Ah ja, die Schweiz! Aber wollen wir denn überhaupt zu Europa gehören?…

        • Lea Fase sagt:

          Darum schreibt Conix ja auch, auf “europäischem Boden”. Von ihrem “gehören zu” steht da nichts. Manchmal müssen Sie eben etwas länger warten, um ihr Sprüchlein passend loszuwerden.

    • Tom Deeuer sagt:

      @Kuehni. Da EU praktisch Europa ersetzt, ist klar die Schweiz auch nicht Europa. Wahrscheinlich sind sie aber kein Schweizer ansonsten Sie es unterlassen hätten so zu kommentieren.

  18. Philipp M. Rittermann sagt:

    ja. schön. selbstbefriedigung einiger star-architekten in ländern, die offenbar hauptsächlich mit vermeintlichen status-symbolen zu überzeugen glauben.

    • Oliver Gisi sagt:

      Es geht wesentlich weniger um die Architekten, als um die Bauherren. Und das erlebt man in Basel zwischen Roche und Novartis. Und zwischen Basel (Roche) und Zürich (Prime-Tower). Im Übrigen finde ich, dass der Begriff Star-Architekt falsch ist – die Typen bauen Gebäude, keine Stars 😉