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Die sagenhaft erfolgreiche Geschichte des Impfens

Von Matthias Meili, 24. April 2014 100 Kommentare »
Der Vergleich historischer Krankheitsfallzahlen sowie die Analyse der Schweizer Masernepidemie zeigen, welch dramatische Auswirkungen die Einführung von Impfstoffen hatte.

Der Nutzen von Impfungen für viele Infektionskrankheiten ist eigentlich unbestritten. Trotzdem flammt die Diskussion über Sinn und Zweck dieser Präventionsmethode immer wieder auf. Ein historischer Vergleich für die USA zeigt, wie segensreich die Impfung bei einer Anzahl Infektionskrankheiten im vergangenen Jahrhundert war. Zahlen des Bundesamtes für Gesundheit eines Masernausbruches zeigen zudem, dass die Zahl der Infektionen klar mit dem Impfstatus der Bevölkerung zu tun hat.

Amerikanische Forscher haben in ihrer Studie für verschiedene Infektionskrankheiten die Häufigkeit in der Zeit vor der Einführung der Impfung errechnet und mit den aktuellsten Zahlen verglichen. Die gewählte historische Zeitspanne unterscheidet sich von Krankheit zu Krankheit, weil die Impfungen dagegen ja auch nicht alle gleichzeitig eingeführt wurden.

 

Datablog Impfungen

 

 

Beispiel Masern: In der Prä-Vakzine-Ära erkrankten jährlich 530’000 Amerikaner an Masern,  440 davon starben an der heimtückischen Krankheit. Im Spitzenjahr 1958 zählten die USA sogar 763’094 Fälle und 552 Todesfälle. Dann setzte die Impfung ein: Am 21. März 1963 wurde in den USA der erste Masernimpfstoff lizenziert und zugelassen, damals noch ein abgeschwächter Totimpfstoff. Dies bedeutet, dass abgetötete Masern-Viren benutzt wurden, um das Immunsystem anzuregen. Die ersten Impfstoffe waren bei weitem noch nicht perfekt, doch mit den Jahren entwickelte die Industrie immer bessere Vakzine. Im Jahr 2013, dem letzten vollständig erfassten Jahr, meldete das CDC in ganz Amerika noch 186 Masernfälle.

Dieselbe Erfolgsgeschichte kann bei Krankheiten wie Mumps, Röteln, Diphterie, natürlich Polio und Pocken, Starrkrampf und Keuchhusten geschrieben werden. Der starke Rückgang ist vor allem auf die systematische Durchimpfung der Kinder gegen die entsprechenden Krankheiten zurückzuführen. In einer sozio-ökonomischen Abschätzung fanden Forscher heraus, dass in den USA die Durchimpfung mit sieben der wichtigsten von 12 empfohlenen Kinderimpfungen in jedem Jahrgang 33’000 Todesopfer und 14 Millionen Krankheitsfälle vermeidet und Einsparungen von direkten Kosten in der Höhe von 10 Milliarden Dollar und Folgekosten von zusätzlich 33 Milliarden Dollar erspart, zum Beispiel wegen möglicher Spätwirkungen der Krankheiten wie Behinderung oder Produktionsausfälle in der Arbeitswelt.

Die USA kennen wie die Schweiz einen Impfplan, gemäss dem die Kinder ab frühestem Alter gegen eine Reihe dieser Krankheiten immunisiert werden. In der Untersuchung nicht erfasst wurden dagegen die Impfnebenwirkungen, die jedoch sehr selten sind, aber auch von der Art der Impfung abhängen.

Masernepidemie in der Schweiz

Auf andere Art, aber ebenso eindrücklich stellt sich der Erfolg der Impfungen bei der Aufarbeitung des Masernausbruches von 2006 bis 2009 in der Schweiz dar. Das Bundesamt für Gesundheit hat diesen Ausbruch aufgearbeitet und hat erstaunliche Fakten ans Tageslicht gebracht. In der Schweiz sind Masern seit 1999 meldepflichtig. Bis 2006 wurden pro Jahr durchschnittlich nur 50 Fälle gemeldet. Doch ab November 2006 dehnte sich ein Ausbruch über das ganze Land aus und schwappte in mehreren Wellen bis 2009 über die Schweiz. Bis Juni 2009 wurden 4371 Fälle gemeldet. Die Schweiz erreichte die höchste Masernrate in Europa.

Kein einziger Kanton wurde verschont, doch die Verteilung zeigt doch einige Auffälligkeiten. Weitaus am meisten Fälle von 2006 bis 2009, nämlich 1043, traten im Kanton Luzern auf (286 Fälle pro 100’000 Einwohner). Diese registrierten Fälle erfassen trotz Meldepflicht nur die Hälfte der Fälle, denn umfangreiche Nachuntersuchungen eines Ausbruchsherdes in Lausanne haben gezeigt, dass nur ein Teil der Erkrankten auch eine Arztpraxis besuchten oder auch nur gemeldet wurden.

Von 3850 Patienten in der Schweiz war der Impfstatus bekannt. 93 Prozent dieser Betroffenen waren nicht geimpft und weitere 4,4 Prozent waren ungenügend geimpft. Nur 2,1 Prozent der Patienten mit bekanntem Impfstatus waren vollständig geimpft und sind doch erkrankt. In der Analyse zeigte sich sehr klar, dass die Kantone mit den tiefsten Durchimpfungsraten am meisten betroffen waren.

Dies zeigte sich auch beim Vergleich der Landesteile. In der Deutschschweiz lag die Durchimpfungsrate zum Erhebungszeitpunkt bei 84,7 Prozent, und vom Masernausbruch betroffen waren 73 von 100’000 Einwohnern. In der Romandie waren 92,3 Prozent geimpft, entsprechend tiefer war die Inzidenzrate bei 20 von 100’000. Die Durchimpfungsrate im Kanton Luzern lag bei tiefen 78 Prozent, und betroffen waren 286 von 100’000 Einwohnern. Die höchste Inzidenzrate erreichte jedoch der Kanton Appenzell Innerrhoden mit 524 Fällen pro 100’000 Einwohner, dies bei einer Durchimpfungsrate von noch tieferen 76,2 Prozent. Um das Ziel der Ausrottung der Masern zu erreichen, strebt das Bundesamt für Gesundheit eine Durchimpfungsrate von 95 Prozent im ganzen Land an.

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100 Kommentare zu “Die sagenhaft erfolgreiche Geschichte des Impfens”

  1. Christian Weiss sagt:

    Demnächst wäre noch eine Statistik interessant, die darlegt, wie lange es jeweils dauert, bis die entsprechenden Esoterikergruppen mit ihrer Buschtelefon-Mobilisation durch sind und der organisierte Shitstorm gegen die Aufklärung anfangen kann.
    Wie man den zum Glück noch einigermassen ansprechenden Durchimpfraten an erkennen kann, sind die Impfgegner eine kleine Minderheit. Trotzdem füllt diese Sekte plötzlich die Kommentarspalten über und über und versucht ihren Standpunkt wider alle Sachlichkeit und Rationalität mit purer Masse durch zu drücken.

    • Norbert sagt:

      Ja und hoffentlich gelingt uns das. Je früher desto besser. Wie Sie schon richtig sagten, die Impfgegener werden nicht mehr weniger. Wer begriffen hat, dass die Erde eine Kugel ist wird sie nicht mehr für eine Scheibe halten.

      Es ist nur eine Frage der Zeit 🙂

  2. Franzoi ISA sagt:

    Es ist einfach unfassbar was ich hier lese! Kindesmisshandlung wenn man sein Kind vor Giften schützen will? Ich bin selbst schwerst neurologisch geschädigt, direkt nach fsme Impfung! Was ich erleben musste seitens Schulmedizin, in der es keine impfschäden gibt, unglaublich, man hat mich mal einfach in eine Diagnose reinschubladisiert und stehe zuweilen ohne Diagnose da! Mittlerweile aber habe ich äerzte gefunden die den impfschaden sehen, und: in meiner Recherche habe ich zig solcher Fälle gefunden. Man schaue sich mal die Zahlen neurol. Erkrankungen und impfkurve an… Kenne zig Leute die direkt nach Impfungen an MS oder ALS erkrankt sind! Und sehr interessant: als ich den impfschaden gemeldet habe bei swissmedic, hat ein paar Wochen später der impfstoffhersteller auch Meldung im compendium gemacht: muskeldystrophien etc… Genau meine Symptome, alles Zufall?! Eher nicht. Die Pharma überwacht alles und jeden der in Richtung impfschadenanerkennung geht, da sind die patientenstellen(spo) sehr geeignete Instrumente der Überwachung! Das hat mit Verschwörungstheorie nix zu tun, bin selbst in dem Schlamassel und kann das beurteilen wie da argumentiert wird: spo sagte mir stinkfrech: ich sei ein fall von einer Million, aso in der Schweiz ca.7 Fälle??? Ich kenne weitaus mehr. Fachleute und Anwalt vom SPo waren alles andere wie fachlich, ausser Arroganz und Gleichgültigkeit konnte ich nix feststellen! Schade, dass die Menschheit nur noch im Strom mitläuft und nicht selber hinterfragt.

    • Christian Weiss sagt:

      Die Menschen schieben eine Krankheit oder ein Gebrechen liebend gern jenen Ereignissen zu, die ihnen in den Kram passen. Zum einen verständlich: Man will eine Erklärung für das eigene Problem. Man rennt dann von Arzt zu Arzt, bis man einen findet, der gegen den hippokratischen Eid verstösst und dem Frieden zu liebe diagnostiziert, was man diagnostiziert haben möchte.
      Nur schon die Aussage “ich hatte DIREKT nach der Impfung eine schwere neurologische Schädigung” ist ja höchst fragwürdig. Neurologische Schädigungen kommen nicht von heute auf morgen. Da machen Sie es sich ein bisschen zu einfach, wenn Sie das einfach auf die Impfung abschieben. Geholfen ist Ihnen damit nicht. Denn nur mit einer genauen Erörterung der Krankheitsursache hat man überhaupt eine Chance, gegen die Krankheit vorzugehen.

  3. F. Garvelmann sagt:

    Der Wert einer medizinischen Intervention ist ausschliesslich daran zu messen, was sie dem einzelnen betroffenen Mensch an Vor- aber eben auch Nachteilen bringt. Darüber aber gibt die statistische Auswertung von Studien naturgemäss keinerlei Auskunft. Gerade beim Thema Impfungen kommen mir die von vielen Ärzten mit geradezu religiös-fanatischem Eifer auf Studienergebnisse fixierte Diskussionen vor, wie die Legimitation, das eigene Hirn und die eigene Wahrnehmung nicht einschalten zu müssen. “Wissenschaftlichkeit” ist zur neuen Ersatzreligion geworden, mit der Gottheit “Studie”. Wenn eine Studie mit hoher Signifikanz ergibt, dass die Postautos in Wirklichkeit gar nicht gelb, sondern lila-blassblau kariert sind, dann sind die Postautos eben ab sofort lila-blassblau kariert… Da muss man sich dann schon fragen, WER die eigentlichen Esoteriker sind…
    Nein, verehrte Kolleginnen und Kollegen, Sie können sich auf Dauer nicht davor drücken, die Konsequenzen Ihrer unkritischen Erfüllung des fragwürdigen “Impfgedankens” an Ihren Patienten selbst zu reflektieren. Das lässt sich nicht an die Statistik delegieren. Die individuellen, unerwünschten Folgen von Impfungen sind unübersehbar – wenn man sie denn sehen will. Allergien in allen Variationen z. B. nehmen sprunghaft zu, ohne dass es dafür plausible Erklärungen gibt, aber die Impfstrategie soll nicht dafür (mit)verantwortlich sein – das ist doch völlig absurd. Erst gestern hatte ich ein 8-jähriges Mädchen in der Praxis dessen Entwicklungsverzögerung und die Aktivierung der allergischen Diathese eindeutig und nachweisbar auf die Masern-Komponente der MMR-Impfung zurückzuführen ist…

    • Christian A. sagt:

      Unreflektiert sollte man bestimmt nie eine Handlung am Patienten vornehmen. Vielmehr muss man immer eine Nutzen/Risiko-Abwägung machen. Während man Patienten mit Frakturen noch einigermassen anschaulich das Dafür und Dagegen einer Operation erläutern kann, ist der persönliche Nutzen einer Impfung gegen (Impfung sei dank!) unsichtbar gewordene Krankheiten dem Patienten viel schwerer zu erläutern. Einerseits setzt das Verständnis der zugrundeliegenden Mechanismen biologische Grundkenntnisse voraus, und andererseits machen Impfgegner mit diffusen Argumenten eine bedrohliche Schreikulisse im Hintergrund. Der Nutzen der im schweiz. Impfplan empfohlenen Impfungen überwiegt die Risiken auf unfassbar erdrückende Weise, weswegen sich Widerstand dagegen beinahe ausschliesslich aus esoterischen Kreisen findet.
      Dass sie etwas dermassen komplexes wie eine (subjektiv wahrgenommene?) Steigerung der Allergieneigung bei ihren Patienten, welche durch tausende Umweltfaktoren beeinflusst werden könnte, alleine auf die hohe Durchimpfung der Bevölkerung zurückführen wollen, lässt mich aufhorchen. Ich bin SEHR neugierig, wie sie die Entwicklungsverzögerung ihrer jungen Patientin “eindeutig und nachweisbar” auf die Masern-Impfung zurückführen – können Sie das bitte belegen? Ich hege meine Zweifel. Und ich verbleibe mit ihrem Zitat: “Folgen von Impfungen sind unübersehbar – wenn man sie denn sehen will”…

  4. Daniel sagt:

    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt nach einer wissenschaftlichen Studie. Die wird er ihnen nicht geben können. Da es keine Studie gibt. Man impft einfach blind. Solche Leute werden von der Angst begleitet. Impfschäden an Personen haben die Befürworter wahrscheinlich noch nie gesehen. Ich bekam Gänsehaut, als ich zum ersten Mal eine impfgeschädigte Person sah. Unfassbar. Sie konnte nicht mehr selbstständig die Treppen hoch laufen. Ihre Haut war rau und sie fühlte sich total erschöpft. Da sieht man, was Aluminium und Quecksilber alles anrichten kann.

  5. Manfred Grieshaber sagt:

    Wir haben es doch nicht mehr nötig uns der Sinnlosigkeit eines Todes durch Infektionen auszusetzen. Das Korrektiv hoher Sterblichkeit als Gegengewicht zum Bevölkerungswachstum ist bei uns überholt weil wir nicht mehr je Paar fast ein Dutzend Kinder in die Welt setzen. Also sollten wir alles daran setzen potentiell gefährliche Krankheiten bei uns gar nicht erst wieder auftreten zu lassen.

  6. Monika Selimi sagt:

    Wo ist der wissenschaftliche Beweis, das Impfungen gegen die betreffende Krankheit schützen? Die WHO kann diesen Beweis nicht erbringen, verlangt aber flächendeckende Durchimpfung!? Warum sind tausende von Impfschäden in der Schweiz bis heute immer noch nicht anerkannt? Die Opfer werden in die IV überführt mit irgendwelchen anderen Diagnosen! Hier hätte ich gerne mal Transparenz. Danke schön. Monika Selimi

    • Jasmin McFarlane sagt:

      Liebe Frau Selimi,
      Es gibt vermutlich mehr wissenschaftlichen Beweis dafuer dass Impfung wirkt, als irgendeine andere wissenschaftliche Tatsache. Bevor sie so etwas ohne jede Grundlage schreiben, sollten sie sich vielleicht erst einmal richtig informieren.

      • Diro Anders sagt:

        Liebe Jasmin McFarlane,
        es gibt nicht vermutlich, sondern hinreichende Belege, dass Impfungen so wie sie propagiert werden nicht wirken. Es ist jedem und jedem zu empfehlen, sich dazu schlauer zu machen und nicht nur die Grossmedien und Pharmaschriften dazu zu konsultieren. Das Nutzen-Risiko-Verhältnis ist menschlich gesehen in Sachen ‘Impfen’ nicht tolerierbar, wird diese hochgejubelte Angelegenheit einmal gewissenhafter betrachtet. Allein schon die Lügen bei den Einführungen bestimmter Impfstoffe entbehren jeder wissenschaftlicher Grundlage und sind, wenn wir es genauer betrachten im wesentlichen auf das verbesserte Hygieneverhalten der Gesellschaften zurückzuführen. In meinen Augen sind Impfungen auch heute noch nichts anderes als ein Mittel zur ‘Auslese der Stärkeren’, in etwa so wie es Napoleon mit seinen ‘Pokenimpf-Soldaten’ gemacht hat. Impfstoffe können keine allgemein gültige, positive Wirkungen haben. – Hier in der Schweiz gibt es das Netzwerk Impfentscheid (impfentscheidDOTch). Eine umfangreiche Quelle mit Informationen, die sie in Zeitungen nicht finden und wenn doch, die rasch durchschaubar PR-journalistisch verunglimpft werden. Wem sein und das Leben seiner Lieben lieb ist, der macht sich lieber selber schlau, als alles was vorgesetzt wird blind zu glauben.

      • Nina sagt:

        Liebe Frau McFarlane wo sind diese Beweise zu finden? Würde sie gerne einsehen. herzlichen Dank

    • Kaspar Tanner sagt:

      Frau Selimi,
      Die Lebenserwartung ist in Europa (aber auch weltweit) in den letzten 150 Jahren um ca. 40 Jahre gestiegen, nachdem sie über Jahrhunderte wohl irgendwo bei 30/40 Jahren stagnierte.
      Alte Grabstätten sind voller Säuglings- und Kinderskelette. Da diese Kinder nicht bei der Arbeit oder im Kriegsdienst umgekommen sein können, muss es andere Gründe geben.
      Ich tippe ‘mal darauf, dass es mit dem Impfen zusammenhängt.

  7. Chris Meier sagt:

    Die Statistik beweist: Wer seine Kinder liebt, lässt sie impfen, wer seine Eltern liebt, lässt sich selber gegen Grippe impfen.

    • Rolf Zach sagt:

      Ich kann dem nur zustimmen, solange meine Mutter lebte (Sie wurde 98 Jahre alt) habe ich mich immer gegen die Grippe impfen lassen und tue dies auch noch heute. Ich verstehe das Personal in Altersheimen nicht, dass sich nicht gegen die Grippe impfen
      lässt und die Verantwortung übernimmt, dass ältere Leute, deren Immunsystem zwangsläufig schwächer ist, Gefahr laufen ihre
      Grippe nicht zu überleben.

      • Nina sagt:

        Es gibt über 300 Influenzaerreger im Impfstoff ist einer vorhanden. Die Grippe Impfung ist somit alle 300 Jahre Wirksam, Prozentual. Immungeschwächte Personen sollten nicht geimpft werden, da dies tödlich verlaufen kann. ( darum werden kranke Kinder auch nicht geimpft) Auch kann durch Impfen der Erreger verbreitet werden und somit werden die Mitmenschen einem Risiko ausgesetzt. Ich empfehle Befürwortern und Gegner sich sehr genau zu informieren. Denn aus den Texten hier lese ich das dies nicht der Fall ist. Und Impfen ist keine Religion. Wer mit dem Argument kommt von wegen Kinderliebe sollte sich auch über das dirty little secret, wie von Ärzten genannt informieren und Aluminium.

        • Peter Tanner sagt:

          Entschuldigung, Nina, aber das ist kompletter Unsinn, dass die Impfung alle 300 Jahre wirksam ist. Das würde zutreffen, wenn es 300 Erreger gäbe, die gleich häufig auftreten und man zufällig einen davon für die Entwicklung des Impfstoffs auswählen würde. Gewählt werden aber in Wahrheit gezielt mehrere Erregerstämme, die im betreffenden Jahr häufig auftauchen. Ihre Haus-Wald-Wiesen-Statistik führt also in die Irre. Befolgen Sie Ihren eigenen Rat und informieren Sie sich über die Herstellung des Impfstoffs.

        • Baldomir Gabalzar sagt:

          @Nina: Was Sie hier zum Besten geben, zeugt von einer Unwissenheit sondergleichen. Ihr zusammengegoogeltes Halbwissen und die Indoktrinierung Ihres Heilpraktikers haben Sie total in die Irre geführt. Es wäre sehr wünschenswert wenn ihr Impfgegner endlich einmal Beweise für eure abstrusen Behauptungen beibringen würden, die diesen Namen auch verdienen. Trotz erdrückender Beweislast seitens der Naturwissenschaft seid ihr nicht in der Lage von eurer abstrusen Ideologie abzulassen.

        • H.K. sagt:

          “300 Influenzaerreger” ? Wo haben Sie das denn her? bitte Quelle!
          “Influenzaerrger im Impfstoff” ? Falsch! Kein Erreger, sondern nur Antigene (Proteine) aus der Virushülle! Aber von drei verschiedenen Stämmen
          Immungeschwächte können geimpft werden (sog. Tot- oder Spalt-impfstoff), nur das Immunsystem reagiert wahrscheinlich nicht auf die Impfung.
          Durchs Impfen (mit einem Tot- oder Spalt-Impfstoff kann NIEMALS der Erreger verbreitet werden. Absoluter Unsinn.

    • Diro Anders sagt:

      Wer seine Kinder liebt, lässt sie NICHT impfen! Mein erster Sohn wurde leider geimpft und hatte massive Reaktionen. Mein zweiter Sohn ist zum Glück nicht geimpft und erfreut sich bester Gesundheit. Es ist nicht ‘das Impfen’ das Menschen überleben lässt, es sind die Lebensumstände und ganz wesentlich auch die Abkehr von der Bakterienhisterie der heute mehr und mehr synthetisierten Welt!

      • Babushka sagt:

        Mit einer Stichprobe von zwei Personen, in diesem Fall ihren Kindern, können Sie keine repräsentative Aussage machen. Dass Ihr erstes Kind „massive Reaktionen“ zeigt, muss nicht zwangsläufig mit dem Impfen in Verbindung gebracht werden. Auch die Gesundheit Ihres zweiten Kindes dürfen Sie nicht darauf zurückführen, dass das Kind nicht geimpft wurde. Um eine Aussage gegen oder für das Impfen zu machen, müssen Sie eine weit grössere Stichprobe auf deren Reaktionen testen.

  8. Wothke sagt:

    LOL das hier erinnert wieder mal stark an die Werbeveranstaltungen für Tamiflu!

    Und frei nach dem Motto “trau keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast” werden “kausale Zusammenhänge” konstruiert: Das böse AI ist 1.8% “schlechter” durchimpft als etwa LU und zack schiesst die Menge der Infiszierten stark in die Höhe. (Nach diesen Zahlen lag interessanterweise das Risiko für einen ungeimpften Luzerner sich zu infiszieren bei 0.14%, das des ingeimpften Innnerrodners dagegen fast doppelt so hoch bei 0.22%). Die bösen Impfverweigerer in Uri und Schwyz müsste es eigentlich besonders oft erwischen – tut es aber nicht.

    Das Thema Impf-Nebenwirkungen wird salopp übersprungen, die Anzahl der Fälle wird nicht genannt und auch die deren Schwere ist schliesslich egal..

    Die Überschrift des Artikels müsste korrekt lauten: “ACHTUNG PHARMA WERBUNG”.

    • Statistiker sagt:

      @Wothke: Das Tolle an den hier präsentierten Zahlen ist ja, dass sie eben nicht von der Pharma geschönt sind, so dass lernresistente Hardcore-Impfgegner sich kleine (zu erwartende!) statistische Fluktuationen herauspicken können, die dem insgesamt sehr eindrücklichen Trend minimal (wenn überhaupt) entgegenstehen.
      Die Pharma würde übrigens zumindest genauso oder gar besseren Umsatz machen, wenn man die Krankheiten nur therapieren würde statt heilen bzw. gar verhindern. Impfungen sind für die Pharma eher Imagepflege und nicht der rentabelste Teil. So gesehen stimmt wenigstens, dass Impfungen ziemlich gute Werbung sind für die Pharma. Mal von vermutlich tatsächlich nutzlosem Zeug wie Grippeimpfung abgesehen.

      • Nina sagt:

        Die Statistik kommt von Swissmedic die im sehr engen Rahmen mit der Pharma ( finanziell gesehen) steht.
        Oder woher sollte sie sonst kommen? Die Fälle werden dort aufgenommen. Da eine Therapie der meisten dieser Krankheiten ziemlich kosten günstig ist, bei Grippe z.B. Tee, steht sie in keinem Verhältnis zu den kosten der Impfung.
        Und da Erkrankungen die später als 24 h ausbrechen, auch wenn es Kinderlähmung ist oder Masern, werden sie nicht als Impffolge registriert und lösen enorme Kosten aus. Abgesehen vom Menschlichen. Auch hier, genaues informieren wäre super.

        • H.K. sagt:

          Erkrankungen, die mit mehr 24 Stunden Verspätung nach einer impfung ausbrechen, werden nicht als Impffolge registriert? Woher haben Sie denn diesen Unsinn? Bitte Quellenangabe! Das ist an den Haaren herbeigezogen!

        • Sandro Bandel sagt:

          Liebe Nina (schon wieder…), Sie schreiben permanent davon, dass sich die Leute informieren sollen, und schreiben selbst hanebüchernen Unsinn, z.B. über die Grippe… Natürlich lässt sich diese häufig mit Tee aussitzen, aber erstens dauert das lange und erzeugt riesige volkswirtschaftliche Schäden (informieren Sie sich mal!), und zweitens gibt es bei vorbelasteten Personen (ältere Personen, HIV-Kranke…) ein erhebliches Komplikationsrisiko mit sehr grossen Behandlungskosten. Die paar Franken für die Impfung sind sicher günstiger.

          Eine weitere absurde Behauptung betrifft wieder mal die Impfnebenwirkungen: Kinderlähmung und Masern als Impffolge, wo haben Sie denn das her? Falls es sich um eine seriöse Quelle handelt, würde mich das sehr interessieren. Wo Sie Recht haben: schlecht verlaufende Kinderkrankheiten lösen menschlich grosses Leid aus. Genau deshalb sollte man diese Krankheiten vermeiden, indem sich jeder impfen lässt!

          Mit freundlichen Grüssen,
          Sandro Bandel

          • Claudia sagt:

            Mein verstorbener Mann war Arzt und hat nicht erlaubt, dass unser Sohn alle Impfungen erhalten hat. Ein
            Zitat von ihm: “Vergiss nie, dass jede Impfung die Krankheit ausloesen kann, gegen die geimpft wird!”
            Mir genuegt Dieses Aussage voellig.
            Zu bedenken sind auch die hohen Dosen an Aluminium in den Impfungen fuer Kleinkinder. Aluminium, das auch in vielen Produkten des taeglichen Gebrauchs enthalten ist wird inzwischen von Aerzten u.a. als Ausloeser von Krebs und Demenz verantwortlich gemacht. (Quellen dazu gibt es zuhauf und jeder Interessierte kann diese selbst leicht Vincenzo.)
            Gruesse, Claudia

        • Statistiker sagt:

          @Nina: Fakt ist nunmal, dass Kinderlähmung und andere hier aufgeführte Krankheiten dank Impfungen hierzulande so gut wie ausgerottet sind. Da spielt auch keine Rolle, wer die Daten aufzeichnet. Die Daten sind, wie sie sind. Kinderlähmung ist dank der Impfung kein Problem mehr hierzulande. Und unterschwellige Betrugsvorwürfe gegen Swissmedic sind bei aller Berechtigung von kritischem Hinterfragen deplatziert.

    • Sandro Bandel sagt:

      Lieber Herr Wothke, starke Leistung, hier sogar Goebbels als Argument gegen Impfungen zu zitieren (Google: Trau keiner Statistik…). Ihre Argumentation ist sowieso wissenschaftlich unhaltbar, aber das interessiert sie wohl kaum, oder? Statistisch ist die Wirkung vieler Impfungen hieb- und stichfest bewiesen, und dass Gegenbeispiele (Tamiflu) innert weniger Jahren entlarvt werden, schmälert den Erfolg und die Wirksamkeit anderer, altbekannter Impfungen (Masern, Mumps, Röteln, Pocken, Kinderlähmung etc.) keineswegs.

      • Hotel Papa sagt:

        Was hat der Goebbels Vergleich hier zu suchen? Das Zitat ist nun wirklich inzwischen Allgemeingut. Godwin lässt grüssen.

        • Sandro Bandel sagt:

          Lieber Hotel Papa, mit Godwins Gesetz haben Sie natürlich einen guten Punkt getroffen, auf den ich aber nicht genauer eingehen möchte. Meine Anmerkung ging eher in die Richtung, dass Zitate per se in einer Diskussion nichts wert sind: auch wenn die Aussage von Einstein stammen würde, sie hätte trotzdem keine Beweiskraft. Statistik ist eines der mächtigsten naturwissenschaftlichen Werkzeuge, daran ändert auch ein Zitat nichts…

          • Sandro Bandel sagt:

            P.S. Um hier auf Godwin einzugehen: auch diese Aussage von Ihnen ist leider inhaltlich inkorrekt. Godwins Gesetz bezieht sich auf Vergleiche (wie Sie richtig bemerken). Leider habe ich In keinster Weise einen Vergleich angestellt, sondern lediglich ein Zitat seiner korrekten Quelle zugeordnet. Dies im Wissen, dass es weniger verwendet wird, sobald die Leute den Urheber kennen.
            Mit freundlichen Grüssen,
            Sandro Bandel

        • Sandro Bandel sagt:

          Lieber Hotel Papa,
          es geht nicht um einen Vergleich (Godwins Regel ist somit fehl am Platz), sondern darum, dass das Zitat böswillig einen zentralen Pfeiler der Wissenschaft in Frage stellt. Das Zitat ist einerseits inhaltlich falsch, und andererseits würde es auch kaum mehr verwendet, wenn mehr Leute wüssten, von wem es stammt.
          Mit freundlichen Grüssen,
          Sandro Bandel

    • Tim Adams sagt:

      Herr Wothke, Sie können nicht mal das Wort Infiziert richtig schreiben aber spielen sich hier als Experte für Biostatistik auf? Dass die Inzidenz nicht 100% mit der Durchimpfung korreliert ist nur normal, insbesondere wenn die Daten wie hier über ein relativ kleinen Zeitraum erhoben worden sind. Dennoch zeigt sich eine ganz klare Tendenz welche belegt: Impfen schützt! Auch die viel bemühten Impfschäden halten schlussendlich keiner seriösen Überprüfung Stand und von der Vielzitierten Cash-Cow für die Pharmabranche reden wir mal gar nicht. Aber Verschwörungstheoretiker sind bekanntlich lernresistent.

      • Nina sagt:

        Guten Tag
        Stützen sie die Annahme das Impfen schützt auf diese Grafik der CDC?
        Oder wo kann ich diesen Beweis finden und nachlesen? Die Ärzte die ich bis jetzt fragte sagten mir es gäbe keinen klaren Beweis. Aber die können ja auch nicht Alles wissen. Und Alle der Welt hab ich ja auch nicht fragen können.
        Ich hätte gerne alle Informationen denn Gesundheit korrekt zu schreiben heilt leider nicht.

  9. Hausi Meier sagt:

    Geld regiert die Welt – auch beim Impfen nichts Neues. Wer hat schon finanzielles Interesse, den Impfschäden auf den Grund zu gehen?
    Wie die Pharma-Riesen funktionieren und dabei gar ganze Regierungen über den Tisch zu ziehen vermögen, zeigt der Skandal um Tamiflu. Beim Impfen soll alles anders sein?
    Wir haben unsere Kinder nicht geimpft. Sie haben etliche Kinderkrankheiten durchgestanden, inkl. Keuchhusten und Masern. Nötig war die entsprechende Krankenpflege und Fürsorge sowie viel Geduld. Vielleicht ist dies der wunde Punkt und gar nicht die Impferei. Wer nimmt sich heute schon die (notwendige!) Zeit, den Krankheiten adäquat zu begegnen?

    • Richi Schweizer sagt:

      @Hausi Meier: Was Sie da tun bzw. taten läuft für mich unter Kindsmisshandlung. Ich hoffe, dass Sie die Kids wenigstens gegen Kinderlähmung geimpft haben. Einfach unglaublich diese Mischung aus Verschwörungstheorie und Woodoo-Zauber-Glaubens in der heutigen Zeit!

      • Hausi Meier sagt:

        Und stellen Sie sich vor: All dies gar noch begleitet vom Hausarzt (Schulmediziner mit weitreichenden Kenntnissen in der Alternativmedizin)! Ist das nicht unerhört? Soll ich ihn auch gleich anklagen? Unsere misshandelten Kinder sind putzmunter – und lebenslang gegen die durchstandenen Krankheiten immun. All dies hat nichts mit Verschwörung zu tun, sondern mit Realismus. Die Verschwörungstheorien könnten durchaus in der Welt der Pharmaindustrie platziert werden. Nochmals: Was war soeben mit Tamiflu? Keine Verschwörungstheorie? Zumindest eine gewaltige Geldmaschine!

        • Rolf Zach sagt:

          Was würde passieren, wenn Ihre Nachbarn Ihre Kinder nicht gegen Kinderlähmung impfen würden und diese ihre putzmunteren Kinder anstecken würden. Sie können dankbar sein, dass Ihre Nachbarn ihre Kinder impfen und dadurch Sie von Schaden bewahren. Bedenken Sie aber, was passiert wenn Sie und Ihre Familie in ein Drittwelt-Land reisen, die eine solche
          Durch-Impfung der Bevölkerung nicht haben.

          • Thurnherr Mischa sagt:

            Solche Zeilen zu lesen ist schlicht lächerlich!! Wer kann beweisen, wer wen angesteckt hat? 2 meiner Kinder sind vor einigen Jahren an Pocken erkrankt, nachdem wir bei einer Familie zu Besuch war, deren Kind unmittelbar nach einer Pockenimpfung mit Fieber erkrankte. Ich könnte nun behaupten, dass sich meine Kinder haargenau beim geimpften Kind angesteckt haben… möglich wäre dies, wie mir bestätigt wurde, denn der Impfstoff enthält abgeschwächte Lebendviren…
            Informieren Sie sich bitte auch einmal auch über die Gefahren von Impfungen, statt obrigkeitsgläubig einfach alles zu glauben, was man ihnen zum Lesen vorlegt. Am besten beginnen Sie mal mit dem Thema Aluminium, googeln Sie dazu nach “Die Akte Aluminium”. Und bitte schön, denn das hat gar nichts mit Vodoo oder Religion zu tun, sondern das sind harte Fakten!

          • Ingo Heinscher sagt:

            @Turnherr Mischa: Pocken? Das halte ich für sehr unwahrscheinich, zumal die betreffenden beiden Kinder dann sehr wahrscheinlich tot wären, unabhängig dvon, dass heute nicht mehr dagegen geimpft wird. Oder ist eine andere Krankheit gemeint?

      • Nina sagt:

        Lieber Herr Schweizer woher kommt den die Kinderlähmung? Könnte es im Zusammenhang mit der Würgeengelimpfung gelegen sein? Meine Freundin hatte die Kinderlähmung aufgrund der Impfung.
        Bevor sie solch Aussagen machen informieren sie sich besser sonst ist es einfach nur unwissend und unhöflich.

      • Marco Rudin sagt:

        Wieso verschweigt denn die Behörde und die Pharma dass es gegen Kinderlähmung verschiedene Kuren gab die innert wenigen Tagen die Kinder heilte? Wer hat Interesse dass diese Info Geheimnisse bleiben? Fragt mal nach ob ihr einen Forschungsvertrag bei einer Medizinischen Forschung einsehen könnt: die schmeissen euch aus dem Labor heraus. http://marcorudin.wikispaces.com/m

      • Nina sagt:

        Können sie mich über den Polio Virus aufklären? Woher kommt er? Und wüssten sie das Impfen im Gesetzt unter schwere Körperverletzung fallen kann? Kenne die Nummer dafür leider nicht. Ich nehme an Impfgegner greifen nicht auf Voodoo zurück, wegen den Nadeln. Aber ich kenne mich damit nicht aus und daher kann ich dies auch nicht 100% bestätigen. Es könnte aber sein das viele Impfbefürworter Ausdruckstanz betreiben….

    • R. E. Knupfer sagt:

      @ Thurnherr Mischa
      Mit Verlaub, Herr Thurnherr, die Behauptung, dass Ihre beiden Kinder vor einigen Jahren an Pocken erkrankt seien ist reiner Blödsinn (entschuldigen Sie meine klare Ausdrucksweise)!
      Die weltweit letzten Pockenfälle sind 1972 in Somalia aufgetreten. Die WHO hat die Welt 1980 offiziell als pockenfrei erklärt. Seit nunmehr 34 Jahren also sind die Pocken ausgerottet – nur und ausschliesslich dank der Pockenimpfung notabene!

    • Ricardo Schmid sagt:

      Vielen Dank Hausi Meier – die Verherrlichung der Impfungen ist schlichtweg nicht fair, um sich eine eigene und objektive Meinung zu bilden; schliesslich hat sich im letzten Jahrhundert so einiges bei den Menschen in unserer Gegend verändert, was wohl einen wesentlichen Unterschied in Bezug auf die Krankheiten macht (Hygiene, Lebensmittel etc.). Alles positiven den Impfungen zuzuschreiben ist wohl etwas gar einfach.
      Sie bringen es auf den Punkt – der wunde Punkt heutzutage ist wohl Geduld und Zeit, um Krankheiten der Kinder positiv überstehen zu können um im Anschluss über ein gestärktes Immunsystem zu verfügen.
      Von Kindsmisshandlung spreche ich eher dann, wenn etwas unnatürliches iniiziert wird, als wenn man sich Zeit für die Fürsorge vom Kind nimmt und nicht in den menschlichen Organismus künstlich eingreift.

  10. Eberhard Salum sagt:

    Es gibt keine einzige Studie die beweisst, dass geimpfte Personen immun gegen die Krankheit sind. Es gibt sehr wohl eine Studie, die besagt, dass ungeimpfte Kinder gesünder sind. Gerade erst erlebt. Wenn man sich denn anstecken würde, wären wir bereits tot. Es gibt nur eine Impftheorie keine Fakten. Wenn man das Robert Koch Institut (Deutschland) nach der Impftheorie fragt, bekommt man als Antwort diesen Begriff nehmen wir sehr ungern in den Mund. Wieso sind denn Quecksilber, Aluminium genmanipulierte Stoffe sowie verseuchtes Hünereiweiss und Krebszellen in Impfstoffen ? Ein Kranker Mensch bringt der Pharma mehr Gewinn. Das gleiche ist auch bei Krebs der Fall – es geht nur um Profite ! Gestern den Film Dallas Buyers Club angeschaut. Da werden die Fakten aufgedeckt !

    • Franz Borodin sagt:

      “Es gibt keine einzige Studie die beweisst, dass geimpfte Personen immun gegen die Krankheit sind”
      Wieso bekommen denn Milliarden geimpfte Menschen die Krankheiten nicht?
      Sind wir hier in einem Esoterikforum?

      • Nina sagt:

        Es steht nirgends das Geimpfte Immun sind oder die Krankheiten nicht bekommen. Das behaupten nicht mal Impftreue Ärzte.

        • H.K. sagt:

          Doch steht überall, im Artikel z.B. ganz oben. Geimpfte haben die Krankheit nicht mehr bekommen. gilt für alle Impfungen (mit ca. 96%iger Erfolgsquote). Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.

          • Nina sagt:

            Ich bin mich gerade am informieren nicht ganz einfach, aber ich gebe mir Mühe. Was ich sicher weiss, dass ich selber gegen Mumps geimpft wurde und ihn danach 5 wochen lang hatte.

          • Nina sagt:

            Nach meinem Wissen wurden einige Impfungen oder zumindest Inhaltsstoffe wieder zurückgezogen weil sie nichts nutzten, über Folgeschäden war nichts geschrieben, vielleicht gab es ja keine.Also “Alle” Impfungen sind daher eine spezielle Aussage.
            Oder ich habe sie falsch gelesen. Wissen sie wieviel Prozent von nicht geimpften an diesen Erkrankungen erkrankten? Ich versuche mir ein Vorteil zu holen indem ich mehrere Texte lese oder Ärzte frage. Da bin ich dran.
            Die Zahlen helfen mir nur wenn sie aus der Schweiz stammen. Da für mich nicht überschau bar ist wo in welchen dritt Weltländern grossangelegte Impfungen durchgeführt wurden. Herzlichen Dank

    • Christian Weiss sagt:

      Pockenfälle pro Jahr in den USA vor der Impfung 29000, danach 0. Kinderlähmung 16’000, danach 0. Masern über 500’000, danach 186. Antwort der Anti-Impf-Esoteriker: “Es gibt keinen Beweis, dass Impfungen nützen.”

      Quecksilberverbindungen (nicht reines Quecksilber) werden in sehr geringen Mengen einerseits als Konservierungsmittel für die Impfstoffe verwendet (übrigens auch in vielen Kosmetika und in Linsenreinigungsmitteln und Augentropfen), weil sie antibakteriell wirken. Andererseits wird bei der Impfung mit gewissen Zusatzstoffen bewusst eine harmlose Entzündung an der Injektionsstelle ausgelöst, um die Abwehrreaktion des Körpers zu verstärken und die Impfwirkung zu verbessern. Mit Genmanipulationen lassen sich gezielt Erreger entschärfen, die dann als Impfstoff verwendet werden können, weil sie die Abwehrreaktion des Immunsystems hervorrufen, ohne die Krankheit selber auszulösen.
      Tja, das Internet ist voll von ominösen Berichten über vordergründig ganz schlimme Stoffe, die in der Impfung drin sind. Ein Klassiker: “Da kommen Stoffe drin vor, die auch in Frostschutzmitteln zur Anwendung kommen.” Na und! Mit dem Hauptbestandteil meines Körpers, des bösen H2O, weniger bekannt unter dem noch gefürchigeren Namen Dihydrogenmonxid, werden Atomreaktoren gekühlt und es dient als Lösungsmittel für chemische Kampfstoffe. Und jetzt?

      • Diro Anders sagt:

        Lieber Christian Weiss, zu denken das Ihre Aufstellungen überzeugt, ist falsch. Impfungen werden und wurden stets dann in die Märkte gebracht, wo die Krankheitszahlen der verschiedenen Betroffenheiten bereits so stark gesunken sind, dass sie gegen 0 tendierten. Gehen sie dieser Sache bitte auf den Grund und sie werden feststellen, dass das veränderte Hygienebewusstsein vielmehr zu den Ausrottungen der beschriebenen Krankheiten beigetragen hat als es irgendjemand aus dem Pharmasektor zugeben will.
        Zudem kommt dazu: Warum wird derart gegen jene ‘geschossen’ die sich nicht impfen lassen wollen, wenn Geimpfte den so propagierten Impfschutz erhalten haben sollen? Vielmehr müsste es doch genau umgekehrt sein. Geimpfte gefährden, da Träger der Erreger, doch eher die Ungeimpften.
        Haben sie schon mal die Schreie eines frischgeimpften Baby’s gehört? Nein, ich meine nicht das Weinen beim Einstechen der Nadel, ich rede vom Schreien dieser Schutzbefohlenen, wenn die körperfremden Stoffe Schädigungen z.B. im Hirn verursachen! Ich rate Ihnen und allen, sich die eben erschienene DVD ‘Ich impfe nicht’ anzuschauen. Wer sich dann noch für diese Impf-Geldmaschine stark machen will, demontiert sich dann selbst.
        Wer erwachsen ist und sich selbst impfen will, soll das tun. Wer Kinder impft, ist in meinen Augen entweder dumm oder dann kriminell.

  11. Aka sagt:

    Impfungen sind gegen ansteckende Krankheiten.” Nichtimpfer” nehmen fahrlässig in Kauf andere anzustecken.

    • René Nidegger sagt:

      Entschuldigung, aber wenn Impfen eine so gute Sache ist, dann sollte man sich ja vor den Nichtimpfern nicht fürchten.

      • Aka sagt:

        Für die Behinderungen welch durch nichtimpfen entstehen muss aber die Allgemeinheit aufkommen. Das ist unverantwortlich und rücksichtslos.

    • Patrick sagt:

      Liebe(r) Aka, wenn Sie geimpft sind, haben Sie ja von uns Nichtimpfern nichts zu befürchten…oder? Sie sind ja dann immun…oder nicht?

      • Daniel Caduff sagt:

        Das man Euch das immer und immer wieder erklären muss: Es gibt Personen, die nicht geimpft werden dürfen. z.B. Kleinkinder. Oder HIV Patienten. Oder ältere, gebrechliche Personen. Der Egoismus der Impfgegner verhindert die Ausrottung der Krankheiten, wo das möglich wäre und setzt damit die genannten Gruppen dem Risiko einer Infektion aus. Impfen ist also immer auch Nächstenliebe. Nicht-Impfen ist Egoismus.

      • Paul Schöchlin sagt:

        Doch meine Herren, die geimpften müssen sich vor ihnen fürchten. Den jedes Auftreten einer eigentlich durch konsequente Durchimpfung ausrottbaren Krankheit beinhaltet die Gefahr einer agressiven Mutation des Erregers, was den Impfschutz unbrauchbar macht. Darum sind Grippeimpfungen nur so kurz wirksam, weil der Erreger aufgrund der riesigen Anzahl Infizierter unglaublich schnell mutieren kann. Würde das bei z.B. einem Masern- oder anderen geimpften Erreger geschehen, könnten damit ohne weiteres Todesfallzahlen wie bei den Epidemien vergangener Tage erreicht werden. Beispiele gefällig? Im Jahr 1529 starben 2/3 der Bevölkerung von Honduras an Masern, 1848 starben 40’000 von 148’000 Hawaiianern bei einer Masernepidemie.

        • Hotel Papa sagt:

          Was aber nichts mit einer Mutation des Virus zu tun hat, sondern dass diese Menschen mangels Exposition sich nicht an das Virus anpassen konnten.

          Das Durchmachen der Krankheit hat also ganz offensichtlich doch posititve Konsequenzen.Die Erkrankten sind danach robuster.

          • H.K. sagt:

            Klar, robuster! Aber nur die, die in Honduras und Hawaii überlebt haben. Erschreckender Zynismus bei HotelPapa.

          • Diro Anders sagt:

            Sorry, Widerspruch! Der Zynismus sitzt in der Impfindustrie. Bereits Napoleon hat seine Soldaten gegen Poken geimpft. Die Überlebenden waren ihm dann stark genug um in seinem Heer zu marschieren.

        • Hotel Papa sagt:

          So gesehen ist das Druchimpfen sogar kontraproduktiv. Was, wenn der Virus mutiert, nachdem Generationen ihre Anpassung an das Virus verloren haben, und die Impfung nicht mehr passt? Plötzlich sind wir mit einer Epidemie konfrontiert, die weit schädlicher ist, und gegen die wir kein Mittel haben.
          Warum die panische Angst vor einer neuen Spansichen Grippe? Weil ein Impfstoff dafür zwangsweise zu spät kommen wird.

      • Pascal sagt:

        @Patrick

        Es gibt Personengruppen, die nicht geimpft werden dürfen (ggf. nur zu bestimmten Zeiten). Diese Personengruppen sind durch Menschen gefährdet, die sich aus Einbildung von Gefahren und totalem Unwissen heraus weigern sich impfen zu lassen. Sie könnten also mitverantwortlich sein für den Tod von anderen Menschen. Ist damit Ihre Frage beantwortet ?

        P.S.: Ich arbeite nicht bei einer Pharmafirma…auch bei keiner Bank und keinem Investmentfonds…aber das glauben Sie ja sowieso nicht. Eher dubiosen Scharlatanen, die Pseudo”wissenschaft” propagieren.

    • Nina sagt:

      Wie kommen sie auf diese Idee?
      Nicht geimpfte müssen von frisch geimpften Kindern ferngehalten werden weil sie den Erreger in sich tragen und der ausbrechen könnte! Hmm und wenn Impfen nützen würde wären sie ja geschützt. Haben sie sich mal über die Langzeitfolgen und Schäden von Impfungen informiert? Oder über deren Zusatzstoffe? Aus was sie gemacht werden und an wem getestet und wo dann die Krankheiten ausbrechen? Es braucht ein bisschen Zeit die Daten zusammen zu tragen aber es hilft eine ” Gesunde Meinung” zu bilden.

      • H.K. sagt:

        “Nicht geimpfte müssen von frisch geimpften Kindern ferngehalten werden”
        Was für ein Unsinn. Woher haben sie denn diesen Quatsch? Bitte Quellenangabe.
        Und hören Sie bitte auf, so einen hanebüchenen Unfug zu verbreiten. Ist das Absicht?

        • Diro Anders sagt:

          Sie denken das das Quatsch sei? Meine eigenen Erfahrungen mit meinem kleinen Sohn zeigen ganz genau diesen Aspekt, den Nina beschrieben hat. Da mein Junge durch Nichtimpfen ein noch intaktes Immunsystem hat, kann er damit gut umgehen und durchlebte die Symptome in ein, zwei Tagen ohne bleibende Schädigung.

        • Nina sagt:

          http://de.wikipedia.org/wiki/Polioimpfstoff hier steht dies bei dem Impfstoff mit Lebendviren. Das auch Personen die Kontakt mit unimpfbaren haben keinen Kontakt zu mit Lebendviren geimpften haben sollen. Mir geht es hier aber nicht um einen Meinungstreit ich möchte gerne mehr dahinter sehen.

          • Jonas sagt:

            Das mit dem Leseverständnis ist so eine Sache, scheinbar.

            Die einzige Passage in dem Wikipedia-Artikel zum Polioimpfstoff, die annähernd auf ihre Schlussfolgerung zutreffen könnte ist:

            “Der Lebendimpfstoff darf nicht bei Menschen mit Immundefekten eingesetzt werden; auch ein Einsatz bei Personen mit Kontakt zu Menschen mit Immundefekten sollte unterbleiben.”

            Der Immundefekt definiert zwar eine Gruppe von Unimpfbaren, aber eine sehr kleine. Damit sind wohl primär HIV-infizierte oder ähnliche, von Autoimmun-Krankheiten betroffene Patienten (welche im Vergleich viel rarer sind und deshalb nicht im einzelnen genannt werden). Das hat nichts damit zu tun, dass sich Geimpfte generell von Ungeimpften fernhalten sollen.

            Im Gegenteil, weiter oben im Text lesen wir:
            “Da das Impfvirus nach der Impfung teilweise ausgeschieden wird, können hierdurch Angehörige infiziert werden, die dadurch ebenfalls einen Impfschutz gewinnen. Durch diese besonderen Eigenschaften verhindert die Impfung nicht nur die Erkrankung, sie verhindert auch das Zirkulieren des Wildvirus.”

        • Nina sagt:

          Schreiben sie mir bitte ihre Quellennachweise hier auch dazu herzlichen Dank

  12. Hugo Stark sagt:

    Das ist die eine Seite der Sichtweise. Was jeweils fehlt ist die Anzahl nachhaltig geschädigter oder gestorbener Menschen durch Nebenwirkungen der Impfungen und deren Entwicklungen. Nur darüber spricht die Pharmalobby nie gerne, weil es Profitschädigend ist und nicht gewünscht wird, dass die Impfung plötzlich mehr Angst auslöst als die Krankheit. Grundsätzlich muss sich jeder einzelne die Frage stellen, ob es wirklich so schlimm ist, wenn man z.B. an Röteln und Masern erkrankt?! Impfungen nicht verteufeln, aber sicher kritisch hinterfragen und nicht blind durchimpfen ist die Devise! Und… auch nicht-impfer nicht stigmatisieren, diese sind meist einfach kritisch, aber nicht verantwortungslos oder dümmer!

    • Christian Weiss sagt:

      Es war zu erwarten, dass ziemlich schnell der erste Impfhysteriker auf den Plan tritt, der die eindrücklichen und steinharten Fakten mit unbelegten Behauptungen über schwerwiegende Nebenwirkungen zu untergraben sucht. Und Nicht-Impfer sind nachweislich eine Gefahr für die Volksgesundheit, wie ja auch die obigen Zahlen belegen. Zu behaupten, Masern und Röteln seien nicht so schlimm, ist eine ungeheure Verharmlosung. Röteln führen bei schwangeren Frauen zum Abort oder zumindest schweren Schädigungen des ungeborenen Kindes. Masern können bei Kleinkindern schwerwiegende Hirnhautzündungen hervorrufen.

      • Paul Trunz sagt:

        Ich gebe Ihnen recht, gefühlsmässig habe ich auch den Eindruck, dass die Nebenwirkungen einer umgeimpften Krankheit deutlich schlimmer sind als alle Schädigungen welche eine Impfung auslösen kann. Nur leider fehlen an der Stelle meistens die “steinharten Fakten”. Natürlich wäre es zynisch das “noch einmal auszuprobieren”, aber da die Zahlen von vor der Impfung ja noch zur Verfügung stehen müsste man diese doch auch den Nebenwirkungen einer Impfung entgegengehalten werden können.

        Immer wieder hört man ja, dass Masern “nicht so schlimm” seien was im allgemeinen ja auch stimmt. Aber die Zahlen von oben zeigen, dass es zumindest in den USA vor der Impfung zu ca. 80 Todesfällen pro 100’000 Erkrankungen pro Jahr gekommen ist. Damit waren wohl noch deutlich mehr Komplikationen im Bereich einer Hirnhautentzündung verbunden, die man mit einer Impfnebenwirkung zumindest mal zahlenmässig vergleichen können müsste. Um den Impfkritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen wäre es eben wichtig zu wissen ob “extrem selten” bedeutet, dass einer auf 1000 oder einer auf 100’000 betroffen ist.

        Leider ist es nun auch so, dass ein Toter den “Nachteil” hat, nur einmal zu versterben, damit ist seine Geschichte zuende. Ein von Impfnebenwirkungen Betroffener stirbt meist nicht daran, aber es gibt “wenige” Einzelfälle die für den Rest ihres Lebens geschädigt sind. Damit sind sie aber für den “Rest ihres Lebens” eine Geschichte und ein Beispiel für die “Probleme” des Impfens. Da nun aus heutiger Sicht “wenige” von Impfnebenwirkungen Betroffene einer unbekannten Anzahl “Nicht-Toter” gegenübergestellt werden (welche in den Augen der Impf-Gegner immer “wenig” sein werden) wird es die egoistischen Impf-Verweigerer leider wohl immer geben.

        Gerade deshalb fände ich es wichtig, dass die Anzahl der Toten vor der Impfung der Anzahl der durch Impfnebenwirkungen Geschädigten gegenübergestellt würde und solche Statistiken auch öffentlich zugänglich wären. Damit könnte man den Impf-Gegnern (vielleicht?) den Wind aus den Segeln nehmen.

        • Christian Weiss sagt:

          Es gibt keine verlässlichen Statistiken zur Schädigung durch Impfnebenwirkungen. Einerseits, weil es schlicht zu wenige Fallzahlen gibt, und andererseits keine verlässliche Kausalität nachweisbar ist. Impfgegner erzählen liebendgern Geschichten von irgendwelchen Bekannten, die nach einer Impfung angeblich diese oder jene Komplikation erlebt haben, aber erzählen kann man immer alles. Es gibt auch Leute, die nach 20 Stangen Bier erbrechen müssen und nachher sagen: “Ich hab wohl etwas schlechtes gegessen.”
          Es gibt zudem zwei wesentliche Formen von Impfkomplikationen. Eine Gruppe reagiert allergisch auf Bestandteile im Impfstoff. Diese allergische Reaktion ist wohl kaum dauerhafter Natur. Andere kriegen die Krankheitssymptome der zu impfenden Krankheit in abgeschwächter Form. Da wäre interessant zu wissen, wie die auf die richtige Krankheit reagiert hätten: Wahrscheinlich wie ein Sportabstinenzler, der das allererste Mal einen Marathon läuft.

          • Peter Frick sagt:

            Das Kind einer verwandten Familie ist innert 24 Stunden nach der Impfung verstorben. Der Fall wurde durch das Kantonsspital abgeklärt und als Impffolge anerkannt. Mir ist ein anderer Fall bekannt in welchen der impfende Arzt sich weigerte die vorgeschriebene Meldung ans BAG zu machen. Dann sind es am Ende “kleine Fallzahlen”.

    • Hausi Meier sagt:

      Danke, aus dem Herzen gesprochen 🙂

    • ernst sagt:

      IRRTUM- Nichtimpfer sind im Epidemiefall zu stigmatisieren und auszugrenzen. schon aus Selbstschutz für die Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht geeimpft werden konnten.
      Erstaunlicherweise wird von den Nichtimpfern immer wieder eine mirakulöse Nebenwirkung vorgebracht. Diese ist aber nie konkret statistisch erfasst, sondern nur an wundersamen Einzelfällen der Schester des Schwagers und deren drei Stieftöchtern, die alle seit der Masernimpfung an wundersamen krankheiten leiden, herbeigezogen.
      Liebe Verschwörungstheoretiker – bitte lasst uns in Ruhe und akzeptiert die wissenschaftlich belegte Faktenlage.

      • Peter Frick sagt:

        Liebe Impfeuphoriker lasst uns Impfkritischen eurerseits in Ruhe und akzeptiert, dass es andere Meinungen gibt.

      • Nina sagt:

        Aus welcher Quelle haben sie die belegte Fakten Lage? Würde mich gerne dort durchlesen. Herzlichen dank

    • Leo Klaus sagt:

      Naja! Glaubenskrieger kann man natuerlich nicht mit Daten oder Fakten ueberzeugen. Denken Sie aber nur: Impfstoffe enthalten meistens Teile vom Krankheitserreger. Dies gilt insbesondere fuer diese “klassische” Impfungen. Wer von einer solchen Impfung schlimme Nebenwirkungen erfaehrt, waere wohl bei einer Infektion mit der eigentlichen Krankheit viel staerker geschaedigt. Die Argumente der Impfgegner sind wissenschaftlich nicht belegbar.

      • Nina sagt:

        Da ich nicht Wissenschaftler bin kann ich es sowieso nicht wissenschaftlich belegen.
        Können sie mir erklären wie der Polio Virus Wissenschaftlich belegt wurde?
        Herzlichen Dank

    • Max Bader sagt:

      @Hugo Stark: Wenn jeder Tausendste an der Krankheit stirbt (auf der Welt sterben jedes Jahr Hunderttausende an Masern), dann können Sie sagen, in den meisten Fällen die Krankheit nicht so schlimm ist, aber wenn sie zu den gehören, denen ein nahe stehende Person verstirbt, dann ist es nicht mehr so lustig. Das gleiche mit Röteln: Wenn das Kind nachher deswegen behindert ist, dann ist es nicht mehr so toll.
      Wenn die Gefahr genug klein ist, dann nehmen sie Menschen gar nicht mehr war.
      Im übrigen würden wir in Zukunft keine Masernimpfung mehr brauchen, wenn wir es schaffen, das Virus auszurotten. Aber dafür benötigen wir eine gute Durchimpfungsrate.

    • Sandro Bandel sagt:

      Lieber Herr Stark, die Annahme, dass Impfgegner einfach zu wenig informiert sind, trifft wohl tatsächlich auf die meisten nicht zu. Eher ist davon auszugehen, dass diese unwissenschaftliche Quellen, häufig esoterisch angehauchte, zu Rate ziehen.

      Die wenigen Impfgegner, welche seriös und fundiert informiert sind und trotzdem nicht impfen wollen, handeln rücksichtslos und egoistisch: ihre Angst vor extrem seltenen Nebenwirkungen gewichten sie höher als den Schutz der gesamten Bevölkerung vor einer echten Gefahr. Anstatt schwere Krankheiten auszurotten, gefährden Impfgegner insbesondere Neugeborene, welche noch nicht geimpft wurden, und Leute, welche sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Ein sekundäres Eigeninteresse höher zu gewichten als das Wohlergehen der Gesellschaft: gibt es eine bessere Definition von Egoismus?

      Gemäss heutigem Kenntnisstand ist es unverständlich, weshalb einige der gut untersuchten und etablierten Impfungen nicht obligatorisch sind. Im Interesse eines gesunden Zusammenlebens ist nur zu hoffen, dass die Impfhysterie abflaut und der Erfolg im Kampf gegen Pocken bei anderen schweren Krankheiten wiederholt werden kann.

      • René Nidegger sagt:

        Die wenigen Impfgegner, welche seriös und fundiert informiert sind und trotzdem nicht impfen wollen, handeln doch nicht egoistisch, sondern eben gemäss dem, was sie durch ihre Recherchen herausgefunden haben.

        • Sandro Bandel sagt:

          Lieber Herr Nidegger

          Doch, das ist genau meine Aussage: eine seriöse Recherche wird zum Schluss kommen, dass es für eine Gesellschaft als Ganzes das Beste ist, wenn die Impfrate genügend hoch ist, so dass die Krankheiten sich nicht ausbreiten bzw. im besten Fall ganz ausgerottet werden. Ein ungeimpftes Individuum verlässt sich einerseits auf das kleine Krankheitsrisiko für ihn selbst (basierend auf den Impfungen der restlichen Gesellschaft), und gefährdet andererseits schutzlose Menschen (Neugeborene und Ungeimpfte). Die Wirkung von Impfungen ist bei einigen Krankheiten hinreichend belegt, obiger Artikel zitiert nur eine von unzähligen seriösen, unabhängigen und wissenschaftlichen Studien, welche zum gleichen Schluss kommen.

          Wer sich nun wider den gesunden Menschenverstand weigert, sich zu Impfen, handelt rücksichtslos und egoistisch.

          • Hotel Papa sagt:

            Die meisten Impfgegner würden nur zu gern die Vollständige Immunisierung durch die durchgemachte Krankheit nehmen. So wie Generationen vor uns ihre Kinder in den Masernhaushalt geschickt haben, dass “das Kind es sich holt”.

            Der Vorwurf, dass sie sich durch die andern mitschützen lassen wollen ist nicht halbar. Ich für meinen Teil bin froh, hatte ich die Masern mit acht. Dann muss ich sie nicht jetzt mit über fünfzig druchmachen, wo der Verlauf oft weit schlimmer ist. Kinderkrankheiten heissen Kinderkrankheiten aus einem Grund.

          • Sandro Bandel sagt:

            @Hotel Papa: ja genau, und ungefähr jedes tausendste dieser Kinder stirbt daran. Diejenigen, welche überleben, sind tatsächlich relativ gut geschützt. Warum nur erscheint mir ihre Argumentation zynisch?

          • Hotel Papa sagt:

            Die Generation, die das noch selbst erlebt hat, bewertet es halt nach der eigenen Erfahrung. Und da wurde Masern nun wirklich nicht als das Drama erlebt, als das sie heute dargestellt werden.
            Polio ist eine andere Geschichte, und die wenigsten Impfskeptiker verzichten auf diese Impfung. Diphterie und Tetanus dito. Da ist das direkte Risiko jedem bewusst.
            Was die Impfexponenten dafür konsequent ausblenden ist die Chance, am Krankheitsverlauf zu erstarken. Und gerade die Epidemiekatastrophen in den Populationen, die Masern nicht kannten, lassen mich heftig daran zweifeln, ob es gut ist, diese “Herdenerfahrung” einfach sausen zu lassen. Europäer kommen mit Masern relativ gut klar. Indigene Amerikaner kamen nicht.

      • Nina sagt:

        Sehr geehrter Herr Bandel
        Wo haben sie sich denn informiert?
        Ich lasse mich niemals mehr Impfen. Informiert habe ich mich ausschliesslich über die Schulmedizin. Das Argument von den Esoseiten zieht nicht. Ich hab noch kein gut informierter Befürworter gefunden. Beim genauen Informieren muss man auch immer schauen wer die Statistik schreibt und vor allem wie sie dargestellt ist. Wenn die Krankheit um z.B. 1965 fast verschwand und um 1969 die Impfung eingeführt wurde ist in einem Statistikbild das nur Jahrzehnte anzeigt die Impfung dafür Verantwortlich. Informieren sie sich bitte genauer bevor sie solche Anschuldigungen aussprechen.
        Es gibtbein schweizer Sprichwort: Vom ghöre säge lärnt mer lüge.

        • Sandro Bandel sagt:

          Liebe Nina
          Ihre Aussage bezüglich verzerrter Statistik (1965/1969) klingt sehr spannend, darf ich fragen um welche Krankheit es sich handelt?
          Ich betrachte mich selbst übrigens als gut informierten Impfbefürworter, aber noch viel mehr als Naturwissenschafter: meine Meinung basiert auf den mir bekannten Informationen. Falls mir bisher unbekannte Fakten auftauchen, bin ich gerne bereit, diese zu überdenken.
          Mit freundlichen Grüssen,
          Sandro Bandel

          • Nina sagt:

            Ich habe das von Gerhard Buchwald s Buch und habe dann im Internet die Statistiken angeschaut. Aber nicht von der Schweiz. Sondern von Deutschland die Seite kann ich nicht mehr angeben.

          • Nina sagt:

            Impfkritik.de ist auch sehr spannend mit vielen Quellennachweisen die man dann selber nachschauen kann. Auch sind die Packungsbeilagen der jeweiligen Impfung auch immer eine gute Informations Quelle. Wenn es um Polio geht muss man ziemlich lange lesen und ev mit Immunologen in Kontakt treten. Ich habe nach stunden langer Suche nicht herausfinden können wie der Polio Virus nachgewiesen wird. ( zumindest Medizinisch ernst nehmbar)
            Bis jetzt hab ich nur Beweise gefunden das es durch Nervengifte ausgelöst werden kann.
            Auch bei den Polio Fällen in Syrien, von Ärzte ohne Grenzen dokumentiert, ist absolut unklar ( zumindest sehr verschwommen formuliert) ob die Kinder nicht Geimpft waren oder ob es sich genau um die kurz zuvor Geimpften Kinder handelt oder beides. In Anbetracht der Giftgase macht sich für mich ein anderer Zusammenhang breit.
            Aber es lohnt sich auf jedemfall die Geschichte von Polio mal ganz genau zu untersuchen.

          • Nina sagt:

            Und bei der WHO Seite natürlich, z.B. Das Thema Pocken.

          • Nina sagt:

            Sehr geehrter Herr Bandel
            Von wo haben sie ihre Informationen? Würde gerne auch dort lesen was so steht.
            Für mich ist es schwierig zu hören wenn ich mich nicht Impfen lasse handle ich egoistisch. Ich wurde Geimpft und wurde Krank. Es zwar in dem Fall nur der Mumps aber eine Bekannte bekam Polio was man ihr Heute ansieht.
            Sie wurde zuvor geimpft. Eine Kinderfreundin vor mir war im Bauch als ihre Mutter die Röteln hatte und ist nicht behindert.
            Dies sind zwar nur Persönliche Erfahrungen aber denen traue ich für mich noch am ehesten.
            Das dies ihnen nicht viel nützt ist mir klar aber vielleicht fragen sie ja mal ihr Bekanntenkreis zu diesen Themen aus.
            Alles gute und vor allem gute Gesundheit 🙂

      • Nina sagt:

        http://www.aerzte-ueber-impfen.org/articoli/pockenangst.html so noch der letzte war auch spannend. Vorallem nehme ich an das Ärzte keinen Grund haben oder keinen Nutzen wenn sie zu einer Impfkritischen Sicht raten.