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Schweizer Städte im europäischen Vergleich

Von Marc Brupbacher, 28. März 2014 29 Kommentare »
Wo ist der Wasserverbrauch am höchsten? Wo gibt es am meisten Kinoplätze? 350 europäische Städte, 10 Schweizer Städte, 200 Variablen: Kennzahlen im Vergleich.

In Lugano gibt es europaweit am meisten Autos pro Einwohner, in Zürich am meisten ÖV-Nutzer, in Luzern die höchste Tourismusnachfrage und in Bern die grösste Dichte an Kinositzplätzen.

Die EU-Datensammlung Urban Audit bietet Informationen und Vergleichsmessungen zu unterschiedlichen Aspekten der Lebensbedingungen in europäischen Städten. Die Schweiz führt das Urban Audit unter der Leitung des Bundesamtes für Statistik (BFS) und den zehn bevölkerungsstärksten Städten Zürich, Genf, Basel, Bern, Lausanne, Winterthur, Luzern, St. Gallen, Lugano und Biel durch.

Die jährliche Teilnahme der Schweizer Städte am Urban Audit erlaubt die Analyse der Resultate in einem europäischen Verhältnis. Die folgenden 15 Grafiken wurden diese Woche vom BFS publiziert.

 

Demografie

 

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Städteauswahl

Die für die Analyse ausgewählten ausländischen Städte wurden gemäss ihrer Wichtigkeit für die Schweiz ausgewählt. Ein Grossteil dieser Städte befindet sich in Nachbarländern der Schweiz. Bei der Auswahl der Städte spielte es zudem eine Rolle, ob ausreichend Daten in guter Qualität zur Verfügung standen.

 

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Periode

Die Daten der Schweizer Städte beziehen sich, wenn nicht anders vermerkt, auf das Jahr 2012. Für die europäischen Städte stammen die Daten aus der Periode 2010–2012 (Stand Eurostat UA-Datenbank = Februar 2014).

 

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Wohnen

 

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Arbeit

 

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Wasser

Wenig umweltfreundlich zeigen sich die Schweizer Städte beim Wasserverbrauch. Einsam an der Spitze liegt Lugano mit fast 250 Kubikmetern pro Einwohner und Jahr. Mit Werten von 85 bis 135 Kubikmetern folgen die übrigen Schweizer Städte. Brüsseler und Dresdner kommen demgegenüber mit jeweils gut 50 Kubikmetern aus.

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Verkehr

 

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Kultur und Freizeit

 

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29 Kommentare zu “Schweizer Städte im europäischen Vergleich”

  1. Mario M. Montecarlo sagt:

    Was mir auffällt:Auch in München gibt es relativ viele Ausländer.Die Zahl der dort lebenden “Fremden” ist gar nicht mal so spektakulär niedriger als in Zürich.Doch seltsamerweise ist das Geschrei und Gejammere darüber in Bayern längst nicht so heftig wie am Zürichsee.Es muss was dran sein:Es liegt auch an der jeweiligen Mentalität.

    • Markus Weilenmann sagt:

      Zürich hat die Masseneinwanderungsinitiative (MEI) abgelehnt. Auch der Kanton Zürich hat die MEI abgelehnt. In Bayern hat es gar keine solche Abstimmung gegeben. Noch Fragen?

    • Margot sagt:

      Beim Ausländeranteil sind, ausser Brüssel und München, alle schweizer Städte an der Spitze. Die Bevölkerungsdichte der Aglomeration z.B. um Zürich ist auch viel höher wie um München. Das schlägt dann auch aufs Gemüt. Aber letztendlich wüsste man das est wirklich mit einer Abstimmung, und die wird tunlichst verhindert. Umfragen haben ergeben das 60% der Deutschen auch so zur MEI gestimmt hätten.
      Erstaunlich find ich den hohen Wasserverbrauch, vor allem in Lausanne.

    • Ursa sagt:

      Der große Unterschied liegt im Umland. Die Münchner haben ein riesiges Hinterland, wo es noch sehr viel Platz und ja, unverbautes, wunderschönes Kulturland und die bayerischen Alpen gibt.

      • Stefan sagt:

        Und Dresden, das seit Jahren Probleme mit Neonaziaufmärschen hat, hat einen erstaunlich kleinen Anteil an Ausländern.

  2. Heidi Müller sagt:

    Leider fehlen in diesem Vergleich praktisch alle der grössten Städte Europas: Moskau (12mio Einwohner), Istenbul (9mio), London (8mio), St. Petersburg (5mio), Berlin, Kiew, Rom (je 3mio), Paris, Bukarest, Wien, Hamburg und Budapest (je 2mio).
    Der Vergleich mit der Stadt Luxemburg, Hauptstadt des europäischen Landes mit dem höchsten Ausländeranteil und wichtiger Finanzplatz, wäre auch noch interessant gewesen.
    Sogar die bedeutenden Hafenstädte Rotterdam und Antwerpen fehlen.
    Dafür wird u.a. der Wohneigentumsanteil von Konstanz (80’000 EW) wohl wegen fehlendem Zahlenwert mit 0% angegeben.
    Die Aussagekraft ist entsprechend beschränkt.

  3. Obst sagt:

    Ich verstehe die ganze Diskusion nicht. Es hat eine Abstimmung gegeben und die ist eindeutig. Das hat jeder zu akzeptieren. Und alle die sich immer wieder aufs neue aufregen hätten einfach Abstimmen sollen. Und mit Frakreich zu vergleichen ist der Hohn schlechthin. Es geht nicht um Rasismus sondern um die Tatsache der Selbstbestimmung. Kein Land dieser Erde lässt sich vorschreiben wie und wenn es rein lässt.
    Und man merke jeder Studie ist so gut wie der Auftraggeber es will und bildet das ab was gefordert wird. Und bitte jeder der für masslose Zuwanderung ist soll auch bitte in den Quatieren leben mit hohem Ausländeranteil und nicht am Zürichberg.

  4. Herman Naumann sagt:

    Vergessen – ganz schnell! Hier werden Äpfel mit Kirschen verglichen! Berlin ist in keinem Vergleich enthalten.
    Obwohl Ausländerdichte und Anteil mit am höchsten in ganz Europa.
    So will CH sich die SVP-Initiative schöne reden. Danke und ein grosses Nein! Das ist Manipulation im
    Quadrat.

    • P.Wyss sagt:

      Der Ausländeranteil in Berlin beträgt 14.5%
      Keine weitere Anmerkung nötig…

      • Mario M. Montecarlo sagt:

        P.Wyss:Auch das ist – leider wieder einmal mehr – schweizerisches Rosinenpicken:Dass der Ausländeranteil in München gar nicht mal so viel geringer ist als in Zürich,kehren Sie unter den Teppich,weil es Ihnen nicht in den Kram passt.Stattdessen erwähnen Sie Berlin,wobei Zürich und München soziologisch eindeutig viel eher vergleichbar sind (beides reiche Städte,beide Städte haben keine Teilungsprobleme zu bewältigen wie etwa Dendustrialisierung etc).Mich wundert immer wieder die – vermeintliche – Bauernschläue,mit der man sich alles so zurechtbiegt,wie man es gern hätte.Beim Bankgeheimnis hat die Schweiz bekanntlich damit Schiffbruch erlitten!

    • Christoph sagt:

      Egal ob Äpfel oder Kirschen vergoren werden – dem Kopfe bekommt es nicht gut.
      Berlin hat einen Ausländeranteil von 14.5% (31. Dezember 2012, Amt für Statistik Berlin-Brandenburg)
      Zweitens: 27.4% aller Einwohner hatten einen Migrationshintergrund (d.h. Deutsche mit Migrationshintergrund und Ausländer.) Diese Zahl sieht in ZH, GE, BE und BS “leicht” anders aus. (Anmerkung: persönlich empfinde ich das (den hohen Ausländeranteil) als Bereicherung).
      Hier der Link: https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/pms/2013/13-02-08a.pdf

      • Rotscher sagt:

        @M.M. Montecarlo

        Sie werden immer irgendwo eine Stadt heranziehen können, die sich mit würgen und ächzen vergleichen lässt. München hat 20.8 % Ausländer Anteil. Woher Sie aber nehmen, dass dort keine Klagen diesbezüglich sind ist mir schleierhaft. Es sind dort genausoviel oder ebensowenig Klagen wie in Zürich oder anderswo.

        Fest steht, dass der Vergleich mit allen übrigen Städten Deutschland bei weitem nicht anhähernd die Ausländerquoten der Schweiz erreichen. ich finde ja auch, dass hier in der Schweiz unnötig gejammert wird. Ich würde aber gerne die Deutschen Städte erleben, die heute über Anteile von 3-4 % verfügen, wenn die alle im gesamtschnitt über 20 % Anteile hätten. …….
        http://haetten-sie-gewusst.blogspot.ch/2013/06/auslanderanteil-in-deutschen-grostadten.html

  5. Alain Burky sagt:

    Als Ergänzung habe ich noch die Bevölkerungsdichte von Paris und Berlin (Kernstädte) ausgerechnet.
    Paris: ca. 21500 pro km2; (ca. 2.25 Mill. bei 105.4 km2)
    Berlin: ca. 3800 pro km2. (ca. 3.4 Mill. bei 892 km2).
    Schon das erklärt, warum vergleichbare Whg. in Berlin mind. um Faktor 2-3 günstiger sind.

    • Daniel Gebistorf sagt:

      Nein Herr Burki, nicht die Bevölkerungsdichte bestimmt den Mietpreis. Es ist viel mehr das Bevölkerungswachstum. Also nicht in Wohnimmobilien in Mailand oder Turin investieren…

      • Alain Burky sagt:

        Natürlich hat das Bevölkerungswachstum auch einen Einfluss. (Angebot-Nachfrage). Aber wenn der Platz schon knapp ist, schlagen auch die sehr hohen Bodenpreise auf die Miete durch. Der m2-Preis z.B.einer Whg in Paris korreliert auch mit dem Bodenpreis, je nach Lage, Quartier. Aber eine rel. “günstige” Whg. findet man in Paris nicht, in Berlin hingegen schon (noch).

  6. Richard Liu sagt:

    Immer wieder diese veralteten Sichtweisen! Höchstens nur noch so viele Variablen gleichzeitig berücksichtigen, wie man zusammen grafisch darstellen kann. Ich vermisse eine hochdimensionale Cluster-Analyse (-> topologische Datenanalyse).

  7. Sara Schlaefli sagt:

    Diese Daten werfen doch einen ganz anderes Licht auf die ganze Zuwanderungsdebatte. Die Schweiz belegt die vordersten Ränge, was Dichte und Anteil von ausländischen Personen anbelangt. Sollen doch bitte andere EU-Länder zuerst nachziehen, bevor Kritik geübt wird. Solche Daten sind mehr wert, als die medial völlig aufgeblasenen, inhaltsleeren Argumente vieler Empörungspolitiker.

    • Emanuel Buchle sagt:

      Liebe Frau Schlaefli

      Bezüglich der Bevölkerungsdichte in Städten belegt die Schweiz keineswegs die vorderen Plätze sondern weist ein sehr fragmentiertes Bild auf. Der im europäischen Vergleich hohe Ausländeranteil war ja bereits vor der Abstimmung bekannt. Trotzdem haben ja bekanntlich die Städte, die den grössten Ausländeranteil in der Schweiz aufweisen, gegen die Masseneinwanderungsinitiative gestimmt.

      • Robert Baumann sagt:

        @Emanuel Buchle
        Dass vorallem Städte gegen die Initiative gestimmt haben (wenn auch denkbar knapp), könnte sich dadurch ergeben haben, dass man sich das Wohnen in der Stadt schlicht und einfach selber aussuchen kann. Somit stimmte die städtische Bevölkerung, die sich eine dichte Besiedelung gewohnt ist oder dies sogar wünscht, logischerweise nicht für die Initiative, während die Bevölkerung auf dem Land diese Umstände in ihren Breitengraden durch ein “Ja” zu vermeiden versuchte.

      • Daniel Gebistorf sagt:

        Herr Buchle, die Bevölkerungsdichte hängt vor allem damit zusammen, wie viele Vororte die Städte im verlaufe der Jahre eingemeindet haben. dadurch, dass Littau neu zur Stadt Luzern gehört (eingemeindet worden ist), hat die Bevölkerungsdichte von Luzern massiv abgenommen. Für die Leute an der Baslerstrasse oder im Maihofquartier hat sich aber hinsichtlich Dichtestress nichts verändert.

      • Andy Meyer sagt:

        Herr Buche wenn Sie den Tagi gelesen hätten wüssten Sie das dieses Trotzmärchen mittlerweile wiederlegt wurde.

    • Chregi Müller sagt:

      Solche Daten sind viel Wert, da gebe ich Ihnen recht. Nur ist die Interpretationsfrage wie immer nicht so einfach geklärt. Der hohe Ausländeranteil hängt z. B. auch mit unseren strengen Einbürgerungspraktiken zusammen. Und dass es trotz dieser hohen Quote so wenig Arbeitslose wie sonst fast nirgends gibt, bedeutet, dass unsere Wirtschaft diese Zuwanderung erstens Problemlos schlucken kann und zweitens sogar auf sie angewiesen ist.

      • Beni Dorm sagt:

        Die Schweiz hat von den hier aufgeführten Ländern die höchste Einbürgerungsquote, mit Abstand! Die Ausländerquote wäre ansonsten noch viel höher!

      • Daniel Gebistorf sagt:

        Frau Müller, das mit der strengen Einbürgerung in die Schweiz ist ein Märchen. Deutschland bürgert pro Jahr ca 300’000 Leute ein, die Schweiz, die zehn mal weniger Bewohner hat (und rund neun mal weniger Fläche) hat letztes Jahr 60’000 Leute eingebürgert, also pro Kopf rund doppelt so viele. Und das schon seit Jahren. Der Anteil an Secondos an der Wohnbevölkerung ist in der Schweiz also sehr viel höher als in Deutschland, das übrigens lange das Verbot von Doppelbürgerschaften hatte. Recht haben sie aber mit der Absorption der Arbeitskräfte durch die Wirtschaft.

    • A Wilson sagt:

      Moment Mal! Bei Dichte gebe ich zu, aber bei Anteil von ausländischen Personen sind die Daten immer noch fraglich. Nur wenn jeder Staat die gleichen Regeln für die Einbürgerung hat, kann Mann ohne weitere Überlegung die Zahlen vergleichen.

      • Urs sagt:

        @ Chregi Müller:

        Was meinen sie mit “strengeren Einbürgerungspraktiken”? Dass die CH weniger Menschen einbürgert als D und wir deswegen einen höheren Ausländeranteil haben? Das würde zumindest für die letzten 12 Jahre nicht stimmen.

        HIer mal die Zahlen bezüglich Einbürgerungen von den entsprechenden Bundesämtern:

        D hat zwischen 2000 und 2012 insgesamt rund 1’650’000 (ca. 2% der Bevölkerung Stand 2012) Ausländer eingebürgert (Quelle: bamf.de). Heruntergerechnet auf die Einwohnerzahl der CH (konservativ gerundet ca. 10 Mal weniger) wären das rund 165’000 Einbürgerungen. Die CH hat im gleichen Zeitfenster aber rund 509’000 (ca. 6,25% der Bevölkerung Stand 2012) Ausländer eingebürgert (Quelle: bfm.admin.ch). Die Einbürgerungspraktiken in der CH scheinen also deutlich weniger streng zu sein als in D.

        Zur Bevölkerungsdichte der CH:

        Die Bevölkerungsdichten von DE und CH unterscheiden sich um etwa 15% (CH: 192/qkm, DE: 228/qkm). Damit gehören wir zu den am dichtesten besiedelten Länder Europas (knapp doppelt so dicht wie Österreich (98/qkm), mehr als doppelt so dicht wie Spanien (93/qkm), immer noch deutlich dichter als Frankreich (102/qkm) und fast zehnmal so dicht wie Schweden (102/qkm). (Quelle: indexmundi.com). Nur folgende Staaten sind dichter besiedelt (viele davon Klein- und Kleinststaaten): Monaco, Vatikanstadt, Malta, San Marino, Niederlande, Belgien, Vereinigtes Königreich, Liechtenstein, Deutschland, Italien, Luxemburg.

    • H. Hanson sagt:

      @Sara Schlaefli
      Sehr interessante Statistiken, die man sich aber genau ansehen sollte. Sie beziehen sich auf die Dichte und Anteil von ausländischen Personen in CH-Städten, aber haben sich wohl keine Gedanken darüber gemacht, warum das so ist.
      z.B. Genf: Diese Stadt ist sozusagen eingeklemmt von Frankreich + dem Genfer See und schon seit Jahren der Sitz von vielen internationalen Organisationen, mit Betonung auf international. Die Schweiz könnte das dafür benötigte Personal ja gar nicht stellen. Das gilt auch zu einem nicht unwichtigen Teil für Lausanne.
      z.B. Lugano: fahren Sie mal um den Luganer See und sie werden sehen, dass sich dort viele reiche Ausländer niedergelassen haben. Die schöne Umgebung zieht halt an.
      Als Abhilfe könnte die Schweiz z.B allen intl. Organisation kündigen; aber das wollen Sie doch sicher auch nicht, denn Sie sind ja – zu Recht – stolz darauf. Und dafür muss ein Preis gezahlt werden. Erstaunt hat mich auch, dass Zürich nicht die größte Dichte und den größten Anteil von ausländischen Personen aufweist – dort hätte ich das erwartet. Auch London, mit 7,754 Millionen Einwohnern (Greater London), fehlt in diesen Statistiken. Wenn Sie dort einmal gelebt haben, wissen Sie was Dichte und Anteil von ausländischen Personen wirklich heißt.

      • Chris Z. sagt:

        @H. Hanson
        Viele (knapp die Mehrheit) wollen hier eben kein zweites London. Möchte ich an einem solchen Ort leben, könnte ich ja nach London auswandern. 😉 Aber Ihre Überlegungen bzgl. ausl. Institutionen in Genf kann ich gut nachvollziehen. Doch im Tessin sieht es etwas anders aus.

        • H. Hanson sagt:

          @Chris Z. – Ich habe nicht gesagt, dass Genf, Lugano, Zürich, Basel usw. wie London werden sollten. Da sind Sie noch sehr, sehr weit davon entfernt. Und im Tessin sieht es anders aus, da haben Sie recht. Das Problem dort sind Grenzgänger. Und es sollte doch einmal deutlich hervorgehoben werden: Ausländer werden meist von Schweizern eingestellt und da geht es vor allem um Profit und Geld – seien Sie doch mal ehrlich, das war doch schon immer so. Ausländer für Ihre Probleme verantwortlich zu machen ist daher eher unangebracht.