Einladung zur Debatte

Liebe Leserinnen
Liebe Leser

Bis Ende Mai haben wir hier in der Rubrik „Leserforum“ Leserbriefe veröffentlicht und Sie zur Debatte ermuntert. Neu ermuntern wir Sie stattdessen, Ihre Diskussionsbeiträge dort zu teilen, wo noch mehr Leserinnen und Leser mitdebattieren:

Hier im BZ Forum publizieren wir in der Rubrik Leserbilder weiterhin die Bilder, die Sie uns per E-Mail an redaktion@bernerzeitung.ch zusenden.
Hier veröffentlichen wir in der Rubrik SMS  weiterhin die SMS, die Sie an die Nummer 4488 senden.
Hier erscheinen in der Rubrik Umfragen weiterhin unsere täglichen Fragen, über die Sie abstimmen können.
Und auf der Seite Kontakt erfahren Sie, wie Sie mit Leserbriefen an uns gelangen können, die in der Zeitung publiziert werden.

Wir hoffen, dass mit dieser Umstellung eine breitere Leserschaft an noch lebendigeren Debatten teilnehmen kann und danken allen, die bis dahin in der Rubrik „Leserforum“ mitdiskutiert haben.

Redaktion BZ Forum

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33 Kommentare

  1. Schneeberger sagt:

    test kommentarfunktion.
    schon deaktiviert???

  2. Schneeberger sagt:

    Kann meinen Kommentar nicht anbringen.
    Nur dieses sinnlose Kurzfutter.
    Was ist los?

  3. Schneeberger sagt:

    Wahrscheinlich ist hier schon der automatisch Zeichenbegrenzer in Aktion.

    Versuche ich’s halt häppchenweise…:

  4. Schneeberger sagt:

    Ich finde diesen Entscheid bedauerlich und er ist für mich nicht nachvollziehbar.

    Wohin gehen denn die zahlreichen Leserbriefe, die Sie nicht in der Printausgabe abdrucken können oder wollen, weil sie zu zahlreich oder zu lang sind?

    Und Ihre andern „Angebote“ zum Kommentieren sind kein ebenbürtiger Ersatz:

    Kommentieren direkt bei den Artikeln mag lustig sein, aber die massive Beschränkung der Zeichenzahl und die nur kurze Aktualität und Auffindbarkeit lassen bestenfalls Raum, um etwas Dampf abzulassen.

    Kommentieren bei Facebook können nur jene, die dort registriert sind. Somit sind viele v.a. Ältere quasi ausgeschlossen. Wenn ich dort reinschaue, herrscht ein optisches Chaos, das eher an eine Spielwiese erinnert als an ein Forum. Die Fülle und Hektik dort lässt es kaum zu, dass man mal einen Gedanken etwas ausbreiten kann wie bisher im Forum.
    Solch digitaler Fastfood ist mir zuwider.

    —fortsetzung im nächsten post…

  5. Fredi Gurtner sagt:

    Ich bin entäuscht von dieser Änderung. Sie setzen hier eine falschen Punkt. Im Forum konnte mann Streiten und das war gut und das wichtig. Direkt bei den Beiträgen wird man schon wegen der Meinung gar nicht aufgenommen. Dort herrsch aktive Zensur.
    Drum Bitte lassen dieses Forum so sein wie es war.

  6. Dieter Kaiser sagt:

    Es wäre schade um den Qualitätsverlust des Online-Auftritts. Bitte nochmals überdenken, danke.

  7. Rennie Wyss sagt:

    Ich würde es begrüßen, wenn die Leserbriefe auch weiterhin hier veröffentlicht und allfälligen Kommentaren ausgesetzt würden. Gewiß hat es manchmal Durchhänger gegeben, aber manche Wortwechsel sind doch spannend gewesen. Hier gibt es auch die Möglichkeit, auf einen Leserbrief und den Artikel, auf den sich der Brief bezieht, etwas ausführlicher einzugehen. Daß die Länge einer solchen Äußerung keiner Beschränkung unterliegt, ist gemäß meiner Wahrnehmung sehr selten mißbraucht worden. Im Notfall kann sich ja auch noch die Redaktion einschalten; ich finde es jedoch got, dass sie das nur sehr zurückhaltend getan hat.

  8. Rennie Wyss sagt:

    Im übrigen schließe ich mich Schneebergers Überlegungen vom 31. Mai 2014, 18:47 an.

  9. Schneeberger sagt:

    ZENSUR???

  10. Schneeberger sagt:

    Wieso kann man gewisse Statements nicht absetzen?

  11. Schneeberger sagt:

    Noch etwas zu Ihrem „Angebot“ mit diesen unsäglichen „Umfragen“ bei den TA-Medien:
    Diese Pseudo-„Umfragen“ sind völlig sinnfrei und eigentlich sogar zutiefst anti-demokratisch.

  12. Fritz Rohrbach sagt:

    Als regelmässiger Forum-Leser und Benutzer finde ich es äusserst bedenklich, dass die verantwortlichen Redaktoren der BZ die Leserbriefe in diesem Gefäss nicht mehr veröffentlichen. Ich schliesse mich den „Vorschreibern“ an; es haben sich vielfach hitzige und interessante Diskussionen entwickelt. Wahrscheinlich hat das den Verantwortlichen nicht gepasst. Herr Schneeberger schreibt von Zensur. Ich möchte nicht soweit gehen, aber es mutet schon komisch an, wenn in den von nun an für Diskussionen geöffneten Gefässen die Zeichenzahl auf 400 begrenzt wird und die Kommentare erst nach Sichtung durch die Redaktion freigeschaltet werden. Ich hoffe ja sehr, dass dieser Entscheid nicht etwa einen politischen Hintergrund hat. Sicher, dass dem so ist, bin ich mir keinesfalls. Nun, es braucht ja niemand eine Zeitung zu lesen, die ihm nicht passt. Ich jedenfalls werde das Forum wegen ein paar Bildli und SMS nicht mehr anklicken.

  13. Heinrich Megert sagt:

    Einladung zur Debatte!? Sehr geehrter Herr Haslebacher, diese Einladung passt nicht zu Ihnen, wie ich Sie vor Jahren bei einem schriftlichen Gedankenaustausch kennen lernen durfte.
    Da steckt mehr dahinter. Was wohl?

  14. Martin Haslebacher sagt:

    Ich danke für Ihre Beiträge. Die Debatte hier im Leserforum hielt sich in engen Grenzen, oft machte nur ein kleiner Kreis von Leserinnen und Lesern mit – und gelesen wurden die Beiträge dann auch wieder nur von Wenigen. Deshalb haben wir uns zu dieser Änderung entschieden – in der Hoffnung, dass Ihre Beiträge mehr Leserinnen und Leser finden und zum Mitdebattieren anspornen. Zensur herrschte weder hier im Leserforum noch herrscht sie bei den Kommentaren auf bernerzeitung.ch. Hier wie dort wurden und werden Ihre Beiträge zuerst von der Redaktion gelesen und dann freigeschaltet. Dabei achten wir darauf, dass die üblichen Regeln eingehalten werden und Beiträge zum Beispiel nichts Strafrechtlich Relevantes enthallten.

    • Fritz Rohrbach sagt:

      Ich bin natürlich mit ihrer Antwort nicht einverstanden. Es stimmt nicht, dass im Forum die Kommentare zuerst von der Redaktion gelesen und erst nachher freigeschaltet worden sind, jedenfalls nicht zur Zeit, als noch Herr Hofstetter in der Forum-Redaktion tätig war. Der Grund, dass sich angeblich nur ein kleiner Kreis im Forum beteiligte ist der, weil in letzter Zeit keine Leserbriefe mehr veröffentlicht worden sind. Es fehlten somit die Themen.

      Und noch etwas zu diesem Thema. Ich behaupte, dass Kommentare, die eine gewisse Anzahl übersteigen, von niemandem mehr gelesen werden. Ich jedenfalls habe mir noch nie die Mühe genommen, fünfzig oder mehr Kommentare zu lesen, auch wenn diese auf 400 Zeichen beschränkt sind.

    • Schneeberger sagt:

      Keine Zensur?? Dann halt Willkür.
      Oder was sonst bedeuten die Regeln bei den Artikel-Kommentaren:

      ZITAT: „Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt ganz allgemein, aber insbesondere…“

      Und die Praxis beweist dies leider.

  15. Schneeberger sagt:

    Geht es wohl damit?
    Bin ich der einzige, der keine längeren Beiträge plazieren kann?

    Eigentlich möchte ich auch noch etwas zu diesen unsäglichen „Umfragen“ sagen.
    Aber im System ist der Wurm drin.

  16. Rennie Wyss sagt:

    Die Kurzkommentare zu den Artikeln können dieses Forum keinesfalls ersetzen. Wenn diese Änderung durchgezogen wird, verliert die BZ deutlich an Attraktivität.

  17. Fredi Gurtner sagt:

    Ich hoffe dass die Redaktion,sich das genau überlegt,mit dem Absetzen diese Forums.
    Sich nur auf die Artikel zu konzentrieren welche mit nur 400 Zeichen auszufüllen und dann dem Redaktor nicht genehm sind,kann es nicht sein. Wenn einmal 50 Antworten da sind liest wohl niemand mehr alle Kommentare. Den eine Vertiefung gibt es dann nicht mehr.
    Und wieso muss eine von einer Minderheit Rubrik ,ihrer Meinung nach, abgestellt werden. Ist auch das ein Zeichen der E-Mail Zeit.
    Will sich niemand mehr Gedanken machen dürfen,welche halt dann etwas länger sind?
    Bitte lassen sie uns doch diese Rubrik so sein wie sie ist und ermuntern sie besser andere Leser Diese öfter zu besuchen. Und machen sie doch das Forum bekannter.

  18. Schneeberger sagt:

    Offenbar immer noch Zensur.

    Scheinbar bin ich gesperrt.
    Oder doch nicht ich, sondern nur ein unerwünscher Kommentar zu den sinnlosen „Umfragen“?

    WARUM IST DAS SO?
    Herr Haslebacher?

  19. Schneeberger sagt:

    Die BZ sollte dringend ihre technische Web-Infrastruktur verbessern. Offenbar ist vieles ausgelagert und wir nicht von ihr selbst betreut. Deshalb diese Mürkse.

    Bei den Artikeln muss man oft einen Kommentar 5x absenden, bis er endlich kommt.
    Fällt er wirklich durch „nur“ die technischen Maschen oder muss man einfach Glück haben, den richtigen eRedaktor zu preichen?

  20. Werner Dietschi sagt:

    Über die Qualität dieses Forums kann gestritten werden, aber ich finde, es hat eine ganze Reihe von guten und lebhaften Diskussionen gegeben. Ähnliches soll es also fürderhin nicht mehr geben. Ihrem Anspruch, besonders nahe bei den Leuten zu sein, wird die BZ damit nicht gerecht. Es genügt nicht, wenn Nachrichten aus der Region und Lokalklatsch in der Zeitung an erster Stelle stehen. Das Abwürgen dieses Forums scheint beschlossene Sache. Von Aufenast, Schneeberger, Rohrbach, Schmid, Wyss und Gurtner sowie vielen andern wird dann an dieser Stelle nichts mehr zu hören sein. Schade ists.
    Wir können uns fragen, wie wir uns in Zukunft dem Rest des Blattes gegenüber verhalten sollen. Die Leselust ist dann ziemlich gedämpft. Die Spontankommentare zu den einzelnen Artikeln jedenfalls sind vielleicht weiterhin hie und da von Interesse, aber ohne Verlust unserer Lebensqualität entbehrlich.

  21. Fredi Gurtner sagt:

    Danke Herr Dietschi. Sie sprechen uns aus den Herzen, denke ich.
    Die Redaktion soll sich das alles noch einmal überlegen.
    Sonst muss ich dann halt jeden Morgen zur Busstation Rüti gehen und hoffen ein 20 Minuten zu ergattern

    • Aebi Hanspeter sagt:

      Auch werde die Meinungen und Sprüche des Fredi Gurtner vermissen. Eigentlich schade oder?

  22. Fredi Gurtner sagt:

    Danke Herr Aebi. Mir fehlen dann auch andere Mitstreiter hier.

  23. Martin Haslebacher sagt:

    Ich danke für all die Reaktionen. Wir haben uns unseren Entscheid nicht leicht gemacht. Es hat in der Tat eine Reihe von guten und lebhaften Diskussionen gegeben. Auf der Seite der Redaktion wurde viel Arbeit ins Moderieren der Diskussion investiert. Und es gab auch beträchtliche technische Schwierigkeiten zu meistern, wie Kommentarschreiber zu Recht erwähnen. Aus unserer Sicht der grösste Nachteil war, dass die Diskussion zu Themen sich verzettelte, manchmal erschienen Leserbeiträge bei Artikeln auf bernerzeitung.ch, manchmal auf Facebook, manchmal hier im BZForum. Deshalb und aus den geschilderten Gründen – viel Aufwand, relativ wenig Resonanz – ermuntern wir nun zur Debatte bei den Artikeln auf bernerzeitung.ch sowie auf Facebook.

    • Schneeberger sagt:

      WER verzettelt die Diskussionen?
      Hier waren wir doch relativ thementreu.

      Sie scheinen die Debatten hier nicht wirklich verfolgt zu haben.
      Und „Resonanz“ misst sich nicht nur an der Menge von Klicks und Dampfablasskommentaren, sondern auch am Gehalt.

      Wie gesagt, in Facebook und bei den Artikelkommentaren sehe ich die grössere Verzettelung, abgesehen von der mittels Begrenzung der Zeichenzahl erzwungenen Seichtigkeit und vom regelmässig tiefen Niveau, das hier nur selten unterboten wurde…

  24. Werner Dietschi sagt:

    Ja, das war zu erwarten, dass die Sache gegessen war. Die Einladung zur Debatte und die Antworten darauf waren offensichtlich eine Alibiübung, und die stereotypen Formen des Bedauerns waren vorauszusehen. Die als Alternative empfohlenen Kommentare zu einzelnen Artikeln sind nicht nur deshalb vorwiegend Kurzfutter, weil eine differenzierte Äußerung in 400 Worten eine große Kunst ist, sondern, wie Kollege Schneeberger schon einmal gesagt hat, auch deshalb, weil sie nicht lange prominent auf den Webseiten stehen, sondern nach wenigen Tagen nur noch mit einer Suchmaschine zu finden sind. Außerdem ist der Draht oder Faden in den besagten Kommentaren, der Thread, nicht kohärent, weil immer noch ein Redaktor in Zürich das Ganze freischalten muss, und das geschieht oft schwallweise. Aber der Schritt der BZ erstaunt mich nicht, schließlich muss das Denken in unserer totalitären Demokratie auch in der Presse diskret, aber wirkungsvoll gelenkt werden.

  25. Rennie Wyss sagt:

    Ja, das wär’s dann. I am not surprised. Farewell, folks!

  26. Schneeberger sagt:

    Traurig, jämmerlich, erbärmlich, ja.

    Dass Unternehmen Leistungen abbauen oder Dienste einfach so einstellen, kennen wir zur Genüge. Meist steigt kurz darauf noch der Preis…

    Aber dass man uns das mit durchschaubaren, läppischen Halbwahrheiten schmackhaft machen will, wie auch hier, müssen wir nicht hinnehmen. Immerhin kann man hier noch protestieren. Irgenwann werden sie das abstellen.

    Diese hohlen, vorbereiteten Marketingsprüche nerven doch ziemlich.
    Und dass man dann so machtlos und ohnmächtig wird, das ist geeignet, Vertrauen zu zerstören.

    Aber scheinbar ist das Internet auch dazu da, um die Menschheit zu verarschen und sie ihrem Ende näher zu bringen.
    Oben im Link eines der vielen Ende des Internets.

  27. Dieter Kaiser sagt:

    Kein Happy End.
    In meinen Augen ein Fehlentscheid.
    Schade.

  28. Fredi Gurtner sagt:

    So damit ist das Thema Bernerzeitung ganz erledigt. Bin schon lange kein Abonent mehr. Iich habe mir etwas versprochen. Aber die Redaktion ist Menschenfeindlich. Drum Tschüss Ihr Niete von der Redaktion.

  29. Rennie Wyss sagt:

    Eigentlich wollte ich mich nicht mehr melden. Doch lieber Gurtner Fredi, das war als Schlussbouquet aber etwas gar grob. Die Redaktoren als Nieten zu bezeichnen ist nicht zulässig.
    Es stimmt aber, dass mit diesem Forum eine Möglichkeit zum wirklichen Meinungsaustausch abgemurkst wird. Im Vergleich dazu sind die Kommentare zu einzelnen Artikeln vorwiegend monologisch einsame Äußerungen, auch wenn oft viele ins selbe Horn blasen. Aber Raum zur Differenzierung und Meinungsbildung bietet diese Möglichkeit kaum.
    Gerade als Abonnent fühlt man sich vor den Kopf gestoßen. Was soll denn eine Webauflage ohne diese Ergänzung. Sie war bei der BZ ziemlich einzigartig für die Schweiz, soweit ich das aus meiner Erfahrung beurteilen kann. Es kann ja sein, dass irgendein Blatt im Glarnerland etwas Ähnliches bietet, doch ich wage das zu bezweifeln.
    Offenbar bleibt uns nichts anderes übrig, als unsere eigenen Blogs zu führen und zu vernetzen, wenn wir uns von einer Zeitung, deren Angebot wir lange genutzt haben, nicht veralbert wollen.
    Meine Lebensqualität wird durch diesen Fehlentscheid der BZ nicht wesentlich beeiträchtigt, doch ich frage mich, ob ich diese Zeitung noch lesen soll, wenn im redaktionellen Teil vielleicht ebenso willkürlich mit Tatsachen und Meinungen umgesprungen wird. Auch mit Auswählen und Einschränken kann letztlich gelogen werden.