„Die einzig wahren Helden sind die Personen auf den Plakaten“

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Eine wahre Heldentat: Anstatt die betreffenden Kandidaten aufzufordern, die gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten, gehen Angestellte der Gemeinde Plakate abräumen. Wenn danach in den Gemeinden wieder die Leute fehlen um politische Ämter zu besetzen, geht das Gejammer auch wieder los. Zur Tat will sich wie immer keiner bekennen. Jene, die sich betreffend der Plakatierung (die alle vier Jahre für sechs Wochen am Strassenrand steht) so aufregen, sollen sich besser überlegen, welche der „Plakatgringe“ wir nach Bern wählen wollen. So müssten wir uns bei der nächsten Sparrunde (z.B. im Gesundheitswesen) nicht wieder über die unfähigen Politiker ärgern – da diese ja von uns gewählt wurden oder eben nicht.
Es wäre schön, wenn sich jene Gemeindefunktionäre in der wahlplakatfreien Zeit auch einmal Gedanken darüber machen würden, wie die Plakatierung von Veranstaltungen (wie zum Beispiel bei Pupfesten) zu handhaben ist. Denn diese entsprechen nur in den wenigsten Fällen dem Artikel 58 der Strassenverordnung.
Bei Wahlplakaten sind es halt Personen, welche sich exponieren und dadurch angreifbar werden.
Für mich sind und bleiben jene Personen auf den Plakaten die einzig wahren Helden, denn sie wollen sich für uns engagieren – und das zählt!

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