„Neuhaus denkt seine Aussagen nicht zu Ende – oder ist ein totaler Zyniker“

Ich habe mir jetzt doch schon einige Aussagen von Regierungspräsident Christoph Neuhaus angehört und es scheint wirklich so, dass er seine Aussagen nicht zu Ende denkt – oder aber ein totaler Zyniker ist.
„Keine Panik auf der Titanic“ heisst, wie die Geschichte uns aufzeigt, dass dieses Schiff gesunken ist und zwischen 1490-1517 Tote hinterliess. Die Ingenieure dieses Schiffes waren damals so überzeugt von ihrem Konzept, dass zu wenige Rettungsboote angebracht wurden! Bereits da sehr kurzsichtig. Wie die Geschichte weiter zeigt, wird nichts dazu gelernt. Der Regierungsrat sei krisenerprobt?! Ja, ist er, denn er geht immer und immer wieder die gleichen Wege.“Wir sparen einfach bei den Jüngsten, bei den Mittel- bzw. Wehrlosen, holen uns das Geld vom Mittelstand und zahlen uns Regierenden für so manchen Fehlschuss ein höheres Gehalt.“ So einfach ist die Krise seit Jahren zu bewältigen, und sollte dies nicht reichen, können wir ja einmal den Versuch starten, die Sparkonti, von den ach so zahmen Bürgern, etwas zu reduzieren.
So lange solche Politiker das Sagen haben, wird sich die Geschichte nicht ändern. So werden am 30. März Christoph Neuhaus und Co. auf ein Neues gewählt, oder aber, wir Bürger des Kantons Bern schreiben unsere Geschichte neu.

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