Beruf + Berufung ist umgezogen. Neu finden Sie die wöchentlich erscheinenden Interviews hier. Viel Lesevergnügen!
Logo

Walter Schüpbachs Lebenstraum vom perfekten Klangerlebnis

Mathias Morgenthaler am Freitag den 29. Juli 2011
Walter Schüpbach

Walter Schüpbach

2,5 Millionen Franken und 40 Jahre Arbeitszeit hat Walter Schüpbach investiert, um den perfekten Lautsprecher zu entwickeln. Er feierte in dieser Zeit einige Erfolge, aber sein grosser Traum blieb bis heute unerfüllt. Obwohl er das Rentenalter erreicht hat, denkt Schüpbach nicht ans Aufhören. Er tüftelt weiter und hofft auf einen «Besessenen», der sein Werk weiterführt. Download PDF-Datei

Herr Schüpbach, Sie sind letztes Jahr 65-jährig geworden – geniessen Sie das Rentnerleben?
WALTER SCHÜPBACH: Ist das Ihr Ernst? Eine Pensionierung ist für mich komplett undenkbar. Ich habe die letzten 40 Jahre meine ganze Energie in den Dienst einer einzigen Idee gestellt: die Entwicklung des perfekten Lautsprechers. Ich bin dem Ideal ziemlich nahe gekommen, aber die Aufgabe ist noch nicht vollendet. Da kann ich mich doch nicht einfach zur Ruhe setzen. Der Stereolith ist meine Lebensaufgabe, nicht einfach ein Job, den man eines Tages aufgibt.

Sie haben sich keine einfache Aufgabe ausgesucht. Unter Laien und Experten herrscht die Meinung vor, für guten Stereoklang brauche es zwei Lautsprecher. Sie stellen einzelne kleine Würfel her, die zwei Tiefmitteltöner und einen Hochtöner im gleichen Gehäuse vereinen.
Man sucht sich seine Aufgabe ja meistens nicht aus, sondern sie findet einen und lässt einen dann nicht mehr los. Das ging bei mir schon bei der Berufswahl so. Ich erinnere mich nicht, je bewusst einen Entscheid gefällt zu haben. Schon als Bub war ich von der Elektronik und Physik magisch angezogen. Ich zerlegte Radios, baute Verstärker ein, flickte Geräte aus dem ganzen Dorf. Es war vollkommen logisch, dass ich eine Lehre als Elektroingenieur absolvierte. Auch der Schritt in die Selbständigkeit erfolgte quasi automatisch. Wenn Firmenchefs in der Gegend Probleme hatten mit ihren Maschinen, riefen sie mich an oder passten mir am Bahnhof ab. Weil sich die Aufträge rasch mehrten, gründete ich mit 25 Jahren eine eigene Firma.

Wann haben Sie sich auf Musik respektive Lautsprecher spezialisiert?
Schon als Schüler übernahm ich die Beleuchtung und Beschallung von Theateraufführungen, später war ich für die Beschallung am Paléo-Festival und am Montreux Jazz Festival verantwortlich. Ich brauche die Musik wie ich Licht und Nahrung brauche. Sie geht direkt unter die Haut, trifft dich ohne Umwege. Wenn die Klangqualität schlecht ist, bleibt ein grosser Teil dieser emotionalen Momente auf der Strecke. Deshalb ist es mir so wichtig, ein perfektes Klangerlebnis zu ermöglichen.

Aber warum haben Sie all die Zeit darauf beharrt, dass es dafür nur einen Lautsprecher braucht?
In der Natur gibt es kein Stereo. Wir finden immer nur eine Schallquelle. Die Stereophonie entsteht in unserem Kopf. Dank den zwei Ohren können wir Schallquellen orten. Es ist aber ein Trugschluss, von den zwei Ohren abzuleiten, für ein perfektes Klangerlebnis brauche es zwei Lautsprecher.

Ein ziemlich weit verbreiteter Trugschluss allerdings.
Es gibt keine vernünftigen Argumente dafür. Ich habe viel von den führenden Toningenieuren der Sechziger- und Siebzigerjahre gelernt. Keiner von ihnen hat dafür plädiert, die Schallquelle auf zwei separate Lautsprecher aufzuteilen. Ich entwickelte in den Siebzigerjahren einen Prototypen des Stereolith-Lautsprechers. Mitte der Achtzigerjahre liess ich meine Entwicklung in zwei Schritten in 50 Ländern patentieren, was mich über 2,5 Millionen Schweizer Franken kostete. Aber der Erfolg liess nicht lange auf sich warten: 1986 ging ich in Serienproduktion, noch im gleichen Jahr erhielt ich den grossen Preis der Genfer Erfindermesse. Später durfte ich meinen Stereolith-Lautsprecher dem Management der HiFi-Firma Studer-Revox präsentieren. Einer der Manager sagte mir danach, er sei so berührt gewesen von der Klangqualität, dass er kaum noch Schlaf gefunden habe. Revox erwarb die Lizenz für Herstellung und Verkauf des Stereolith ausserhalb der Schweiz und Deutschland. Das Geschäft lief gut. Ich erinnere mich, dass ich 1990 allein in der Schweiz über eine Million Franken Umsatz machte.

Wo stehen Sie heute?
Heute verkaufe ich noch 200 bis 300 Lautsprecher pro Jahr, die meisten davon über meine gut besuchte Internetseite. Ich dachte immer: Eines Tages wird ein Grossinvestor kommen, der mithilft, dass meine Erfindung jene Resonanz erhält, die sie verdient. Dieser Traum ist bis heute nicht wahr geworden. Als Studer-Revox 1990 verkauft wurde, endete unsere Zusammenarbeit. Alleine bin ich chancenlos gegen die Produkte des Fachhandels. Viele Händler verkaufen lieber ein mässiges Produkt mit einer tollen Marge als ein Spitzenprodukt mit kleinerer Marge. Manchmal ist es frustrierend mit anzusehen, wie qualitativ ungenügende Konkurrenzprodukte en masse gekauft werden. Aber wenn eine Firma 2 Milliarden Umsatz macht und einen Viertel in Werbung investiert, kann sie die Laien leicht verführen. Viele Produzenten stellen lieber in Eigenregie für Millionen einen Flop her, als mit mir zu reden. Erhielte ich nicht so viele überwältigende Rückmeldungen von Musikern und Musikliebhabern, hätte ich meinen Job wohl doch an den Nagel gehängt.

Wo lassen Sie Ihre Lautsprecher, die zwischen 1370 und 2370 Franken kosten, produzieren?
Ich stelle sie alle selber hier in meiner Manufaktur in Prangins her. Man könnte das Gehäuse natürlich auch vollautomatisch herstellen lassen, aber ich komme nicht auf die für eine solche Automatisierung erforderliche Stückzahl. Auch bei der technologischen Weiterentwicklung in Richtung aktives Gehäuse mit drahtloser Übertragung sind mir die Hände gebunden, da bräuchte ich eine Kapitalspritze. Mit knapp 66 Jahren kann ich das nicht mehr alleine machen. Es wäre jammerschade, wenn 40 Jahre Erfahrung und ein perfekter Algorhithmus, den die Konkurrenz nicht kennt, nun einfach brach liegen würden. Es gibt ein immenses Anwendungspotenzial, nicht nur in der Musikwiedergabe, sondern auch im Bereich Heimkino und Digital-TV. Zum Glück hat sich vor einem Jahr ein deutscher Berater engagiert. Er gründete in Berlin die Stereolith International GmbH, welche die internationale Vermarktung anstrebt. Aber einfach wird das nicht. Im Prinzip bräuchte es noch einmal so einen Besessenen wie mich, der 24 Stunden im Tag für Stereolith lebt.

Wie geht Ihr Umfeld mit Ihrem Fanatismus um?
Meine Partnerin hat mich nach 30 Jahren verlassen, weil sie meine Obsession nicht mehr aushielt. Ich weiss schon, dass ich ein Verrückter bin. Manchmal gehe ich mitten in der Nacht in mein Tonstudio, wenn mir etwas keine Ruhe lässt. Dieses Studio ist ein wunderbarer Ort. Ich habe es vor fünf Jahren bauen lassen – im goldenen Schnitt und absolut schalldicht. Hier kann man sich ganz dem Klangerlebnis hingeben.

Kontakt und Information:
schupbach@stereolith.com
www.stereolith.ch

« Zur Übersicht

14 Kommentare zu “Walter Schüpbachs Lebenstraum vom perfekten Klangerlebnis”

  1. Marcel sagt:

    Sowas nennt man Selbstverwirklichung!! Hoffe Sie finden den perfekten Stereolithen noch!

  2. Jürg Tanner sagt:

    Herr Morgenthaler, danke für den Bericht. Höchst interessant.

  3. Robert Mosimann sagt:

    Machen Sie weiter so. Es ist zu hoffen, dass sich ein “Bessenener” meldet, der Ihr Werk weiter führt. Solche Leute wie Sie braucht die Schweiz, denn sie haben ihre Ideen mit Gründlichkeit und Ausdauer durchgesetzt, und somit unser Land wohlhabend gemacht.

  4. Walter Fuchs sagt:

    Schade von diesen Leuten gibt es viel zu wenige. Heutige “Manager” scheuen jedes Risiko, das Produkt interessiert sie nicht, das Personal genauso wenig, nur der egoistische Profit für sich selber. Von Bankern reden wir lieber gar nicht – tun nichts, riskieren nur fremdes Geld und wollen die besten Löhne.

  5. Werner Reimann sagt:

    Toll dass Herr Schüppbach drangeblieben ist, wir brauchen viel mehr solche Erfinder. Natürlich würde ich gerne seinen Lautsprecher hören. Ich selbst habe mir schon öfters Visaton Lautsprecher gebaut. Ich dämpfe Herr Schüppbachs Optimismus nur sehr ungern aber ich fürchte, seine Idee hat einen Überlegungsfehler. Klar ist ein Instrument nur eine Schallquelle, aber um ein Orchester naturgetreu wiederzugeben, müsste man dann für jedes Instrument je einen Lautsprecher aufstellen – und jedes auch entsprechend aufnehmen. Das Stereo-Paar Lautsprecher ist die logische Konsequenz um Aufwand und Ertrag zu optimieren.

  6. Jean-Jacques Pittet sagt:

    Gratuliere Herrn Schüpbach für seine unkonventionelle Erfindung und sein sagenhaftes Durchhalten. Als Orchestermusiker (Violinist) geniesse ich den “Stereolith” seit vielen Jahren. Es ist immer ein grosses Erlebnis den Klang in einem Raum auch orten zu können. Spielt ein Quartett in einer Ecke eines Saals, hört man natürlicherweise auch wo der Klang entsteht. Bei zwei oder mehr (z.B. 4 oder 5) Lautsprechern sitzt man nicht mehr als Zuhörer in einem Konzertsaal, sondern man befindet sich eher als Musiker inmitten des Klangkörpers. Dieses Klangbild entspricht nicht mehr einem natürlichen Klang beim Besuch eines Konzertes.
    Der Vergleich der konzentrischen Wasserwellen nach dem Steinwurf in den Teich mit dem Ausbreiten der Schallwellen in einem Raum, scheint sehr überzeugend zu sein. Den Stein vergleiche ich mit einem kompakten homogenen Klangkörper.
    Alle Versuche mit einem einzigen Stein in den Teich zwei konzentrische Wasserwellen zu starten, sind mir bis heute nicht gelungen.
    Vielen Dank Herr Schüpbach und guten durchbrechenden Erfolg wünsche ich Ihnen.

  7. Michael Wirz sagt:

    Möge der Sound mit Ihnen sein!

  8. Andre Fehr sagt:

    “In der Natur gibt es kein Stereo. Wir finden immer nur eine Schallquelle. Die Stereophonie entsteht in unserem Kopf.”
    Diese Aussage ist eindeutig falsch. Wir haben zwei Ohren, damit wir singuläre Schallquellen orten können. Die Natur
    ist multiphon. Scheint mir eine sehr problematische Prämisse zu sein. Womit nicht behauptet sein will, dass der Stereolith nicht
    dennoch ein spektakuläres Klangergebnis erbringen mag.

  9. Nun ja..dann machen wir ja alles falsch..von wgen zwei Ohren..??, trotzdem Kompliment für Ihre Argumanationen. Erfolg setzt sich auch zahlenmässig durch ?, die Audiophilen sind ja an allen Ausstellungen präsent….ich würde Ihnen den Erfolg gönnen, ihre Lautsprecher sind sicherlich klanglich besser als die”Geiz ist Geil ” Maggikartons”..und auch der Preis ist angemessen..die letzten anspruchsvollen AUDIOliebhaber sterben ja zu Gunsten von MPXX usw aus. ..so farewell. zB. TD126, B740, B250..made in Switzerland, gibt es nun alles für 99 made in SEA, and with Bass-Spatial-Dolby-Supersound..

  10. Stephan Lombris sagt:

    Ich hatte das Glück, Walter Schüpach vor vielen Jahren kennen zu lernen, so viel Leidenschaft für Elektroakustik habe ich selten angetroffen und ich kenne doch noch den einen einen und anderen “Sachverständigen” in dieser Branche. Unverständlich ist aber sein konstruktiven Ansatz, nur noch mit einem Hochtöner die für Musikalität, Ortbarkeit, Früh- und Nachreflektionen und Klangfarbe so wichtige Toninformation abzudecken. Die früheren Stereolith bedienten sich mit 2 Hochtönern in 90 Grad Anordung und nach oben gerichtet, was einer idealen, Punktstrahl-Quelle für eine optimale,auch natürliche Schallausbreitung eigentlich perfekt die binaurale Hörfähigkeiten des Menschen abdecken. Stereophonie wäre dann wirklich von jeder Sitzposition aus möglich gewesen, sogar Surroundklang mit allen gängigen AV-Receivern und mit SRS-Technik! Der einzelne Hochtömer hier aber vermittelt mir im Klangvergleich einen Eindruck wie Schwarz-Weiss TV mit HDTV (notabene nicht den 3D-Unsinn gemeint…) Nett, alle Informationen sind zwar vorhanden, aber kein Raumgefühl. Warum der Maestro hier den Pfad der elektroakutischen Tugend verlässt bleibt schleierhaft. Denn spätestens, wenn statt Kammer- ein Symphonieorchester abgehört werden,stösst das System mit dieser eingeschränkten Dynamik rasch an seine Grenzen und es klingt wie nach Grossvaters-Holztruckli aus den 50er. Denn Effekt kann man übrigens selber testen, einfach ein Ohr zuhalten und die Ortbarkeit geht futsch. So falsch ist also die menschliche Hörtechnik mit 2 Ohren eben nicht. Kommt dazu, dass die verwendeteten Komponenten eigentlich adaptierte Gross-Serienteile sind, die zugekauft werden und vorallem bei eben diesen unsäglichen “Stereo-Boxenkisten” denselben Dienst verrichten. Schade, Fortschritt ist hier Rückschritt.

  11. Daniel A. Meyer (Tontechniker) sagt:

    Kommentar zu Andre Fehr (und Stephan Lombris): Es wird bei solchen “Stereo”_Diskussionen immer wieder Fundamentales verwechselt: Eine Quelle ist meist “Mono”, wie Stereolith-Erfinder sagt, aber um diese räumlich zu erfassen braucht es unbedingt zwei Ohren. Um eine solche “Mono”-Quelle wie den Stereolith befriedigend zu betreiben, kommt es dann sehr darauf an, wie etwas aufgenommen wurde. Das könnte bei einzelnen Instrumenten hervorragend funktionieren, versagt aber bei breiten (erwünschten) Orchesterklängen. Hier müsste man ja mehrkanalig aufnehmen und dann über verschiedene Stereolithen wiedergeben, was dann wohl nicht ganz im Sinne des Erfinders ist. Die Dynamikfrage wäre dann noch eine weiteres, anderesThema.
    Des weiteren “rechnet” der Stereolith mit einer entsprechenden Umgebung, die die Räumlichkeit herstellt. Darum kann ein solches System nur bedingt eingesetzt werden. Um Musik zu produzieren wäre es ungeeignet.

  12. Sascha Erni sagt:

    Ich setze seit vielen Jahren auf den Stereolith. Mein Revox-Duetto dürfte mittlerweile an die 25 sein, was bei etwas Pflege dem Klang keinen Abbruch tut.

    Wie @Pittet empfinde ich das Klangbild als näher dem, was ich im Konzertsaal höre. Und ich höre entspannter Musik, sie ist halt einfach „da“. Wie jedoch @Meyer korrekt sagte hängt es entscheidend von den Hörbedingungen und den Aufnahmebedingungen ab. Kunstkopfaufnahmen bieten am Stereolith eine frappante Räumlichkeit; die üblichen Multi-Mik-Orchesteraufnahmen eher weniger, ich zumindest vermisse Tiefe in der Staffelung. Electronica passt lustigerweise gut zum Stereolith.

    Freut mich, dass Schüpbach die Preise über die Jahre senkte. Wenn ich an den „Opera“ für 8000 Franken denke wird klar, weshalb sich diese Geräte selbst im gehobenen Marktsegment kaum etablieren konnten. Ich wünsche ihm auf alle Fälle viel Erfolg und weiterhin diese Leidenschaft, die ihn seit 40 Jahren antreibt!

  13. Edith Habermann sagt:

    Ich gebe zu, dass ich den Stereolith noch nicht gehört habe und mein (Vor-) Urteil möglicherweise falsch ist. Das Ganze erscheint mir nicht ganz logisch, da Raumklang von links und rechts kommen muss. Sei das nun mittels zwei oder mehreren Lautsprechern, oder durch psychoakustische Effekte oder Phasenverschiebungen, wie dies neuerdings bei so genannten ‘Soundbars’ gemacht wird, welche direkt unter dem Flachbildschirm aufgestellt werden. Es wird im Audio High-End Bereich sehr oft mit esoterisch anmutenden Verkaufsargumenten operiert, um pseudoelegante Kistchen und Kästchen zu verkaufen. Leider hat aber bei der Heimelektronik im Audiobereich seit fast 50 Jahren praktisch kein Fortschritt mehr stattgefunden, im Gegenteil. Lautsprecher müssen heute möglichst klein sein oder bestenfalls als schlanke Säulen daherkommen und dürfen in der Fertigung nichts kosten. Wer schon einmal eine hochwertige Vinyl Schallplatte auf einer 40-50 Jahre alten Stereoanlage mit McIntosh Röhrenverstärker und grossen JBL oder Altec Hornlautsprechen gehört hat, lässt die modernen ‘Errungenschaften’ der japanischen und koreanischen Hersteller links liegen. Lautsprecher brauchen eine gewisse Grösse, sonst fehlt es ihnen entweder an der Basswiedergabe oder an Dynamik. Wenn dann noch neue Aufnahmen erklingen, welche zwecks Radiotauglichkeit einen bereits komprimierten Dynamikumfang aufweisen, dann ist die Musik endgültig tot. Trotzdem würde ich mir diesen Stereolith gerne mal anhören, auch wenn mein negatives Urteil jetzt schon zu 99% feststeht.

  14. Ich gratuliere Ihnen zu den bisherigen Erfolgen, nicht nachgeben, weitermachen.
    Dipl.Ing.Friedbert Ludwig, Hildesheim