Gekommen, um zu bleiben

Rrr am Sonntag, den 19. Februar 2017 um 11:40 Uhr

Eine YB-Legende ist reif fürs Museum.

Lars Lunde, unvergessener dänischer YB-Stürmer der 1980er-Jahre, war kürzlich zu Gast im YB-Museum. Er posierte neben dem Meisterleibchen von 1986 für den Fotografen Peter Eichenberger, den älteren Lesern dieses Fachblogs besser bekannt als Dr. Eichenberger. Er hat für die Gruppenausstellung eingewandert.ch Freunde und Bekannte vor die Kamera gebeten, die alle eines gemeinsam haben: Sie oder ihre Vorfahren sind irgend einmal in die Schweiz eingewandert und hier geblieben.

Lars Lunde kam (Überraschung!!!) wegen dem Fussball nach Bern. Im entscheidenden Spiel in Neuenburg gegen Xamax schoss er am 24. Mai 1986 zwei Tore – aber das erzählt er uns in der Ausstellung gleich selber.

Übrigens verpasste Lars Lunde am Donnerstag die Vernissage zur Ausstellung.Er schaffte es nicht rechtzeitig zurück aus Deutschland, nach seinem Auftritt am Mittwoch bei Markus Lanz im ZDF.

«eingewandert.ch» ist vom 17. Februar bis 26. März 2017 im Museum für Kommunikation Bern zu sehen.

Schnellstarter

Briger am Sonntag, den 19. Februar 2017 um 3:09 Uhr

Soeben erreicht uns folgende Anfrage:

Sehr geehrter Herr Rüdisühli, Roger Assalé ist schnell, sehr schnell. Man hat es gestern deutlich gesehen und er traf neun Minuten nach seiner Einwechslung. Ist er damit der schnellste Debütantentorschütze bei YB ever?, C. Z. aus Bern

Lieber Christian, gleich vorneweg: nein. Roger Assalé ist nicht der schnellste YB-Debütantenschütze ever. Nun wir haben natürlich nicht alle Daten bis 1898 analysiert, aber wir haben mal alle Spieler angeschaut, die seit der Saison 2003/04 (Einführung der Super League) für den BSC YB die Stiefel geschnürt haben und stellen dabei fest, zwei Spieler erzielten bislang schneller bei ihrem ersten Super League-Einsatz ein Tor für YB. Aber wir wollen ja die Spannung gross halten, darum im folgenden die 11 Spieler, die bis zu ihrem ersten Tor im YB-Dress am wenigsten Einsatzzeit brauchten:

Platz 10 (36 Minuten): Jotex Frimpong und Thorsten Schick brauchten exakt gleich lange bis zum ersten Treffer im YB-Dress. Bei Frimpong war am 25. Februar 2007 gegen Thun der Fall, der Gahnaer traf zum 2:0 und erzielte später auch noch das 3:0 beim 3:1-Sieg. Thorsten Schick machte sein erstes Tor gegen Lausanne, er traf am 20. August 2016 zum 3:0 beim 7:2-Sieg.

Platz 9 (35 Minuten): Elvir Melunovic: Am 14. März 2004 traf er gegen den FC Aarau zum 2:2, es war allerdings bereits Melunovics zweiter Teileinsatz.

Platz 8 (33 Minuten): Henri Bienvenu: Am 27. Februar 2010 traf Henri Bienvenu bei seinem zweiten YB-Einsatz in der 94. Minute zum 2:1-Siegtreffer gegen den FCZ.

Platz 7 (32 Minuten): Leandro. Der Brasilianer schoss am 16. Juli 2003 das 3:0 beim 4:1-Sieg in St. Gallen.

Platz 6 (24 Minuten): Guillaume Hoarau. Der beste YB-Spieler der Gegenwart brauchte ganze drei Einsätze bis zu seinem ersten Meisterschaftstor. Am 28. September 2014 erzielte er das 2:1 gegen den FCZ. 10 Tage zuvor hatte er aber bereits in der Europa League für YB eingenetzt, er reihte sich beim 5:0 gegen Slovan Bratislava unter die Torschützen ein.

Platz 5 (19 Minuten): Eudis: Am 18. Juli 2008 traf er zur zwischenzeitlichen 1:0-Führung beim 1:1 gegen den FC Basel.

Platz 4 (10 Minuten): Fast so schnell wie Roger Assalé war Michi Frey. Aber auch er brauchte zwei Teileinsätze bis zu seinem ersten Tor, am 20. Mai 2012 schoss er den 3:0-Endstand gegen “Sion”.

Platz 3 (9 Minuten): Sie haben es alle gesehen, Roger Assalé sicherte YB gegen den FCSG gestern, 18. Februar 2017, wenigstens einen Punkt.

Platz 2 (6 Minuten): Das mittlerweile beim FC Wil gestrandete ehemalige Wunderkind Johan Vonlanthen traf im zarten Alter von 16 Jahren sechs Minuten nach seiner Einwechslung am 24. Februar 2002 beim 4:0 gegen “Sion”, damals, als die Super League noch Nationalliga A hiess.

Platz 1 (4 Minuten): Der schnellste aller YB-Debütanten ist Matias Vitkieviez. Gerade einmal vier Minuten brauchte er bei bitterkalten Minus 16 Grad Celsius am 5. Februar 2012 um gegen seinen Ex-Verein Servette das 1:0 zu erzielen. Vitkieviez traf auch noch ein zweites Mal in diesem Spiel und schoss somit zwei seiner fünf Treffer gleich beim Debüt. Im selben Spiel gelang Raul Bobadilla übrigens ebenfalls ein schneller Treffer, er brauchte 43 Minuten bis zu seinem ersten YB-Tor.

Beste Grüsse, Ihr Dr. Rüdisühli

Unschönes Unentschieden

Herr Shearer am Samstag, den 18. Februar 2017 um 21:51 Uhr

Schon wieder legt YB stark los und bettelt dann um den Gegentreffer. Gegen St. Gallen  gibt es deshalb zum zweiten Mal in dieser Saison daheim ein 2:2.

Beide Mannschaften zeigten von Beginn weg ein gutes Spiel, YB ging in der 11. Minute durch einen Hoarau-Penalty in Führung. Danach stellten die Gelb-Schwarzen den Spielbetrieb weitestgehend ein. Die Quittung dafür folgte nach dem Pausentee. Mit fahrigem Spiel wurde um den Ausgleich gebettelt, welchen Ajeti in der 59. Minute dann tatsächlich auch erzielte. Und weil man den Gegner weiterhin gewähren liess, folgte in der 63. Minute der Führungstreffer durch Roman Buess.

Der Lichtblick im Spiel war  dann die Einwechslung von Roger Assalé für Totalausfall Sulejmani. Bereits der erste Ballkontakt und sein anschliessendes Zuspiel auf Hoarau zeigten, dass da ein ganz feines Füsschen den Weg nach Bern gefunden hat. Seinen Einstand krönte der Ivorer in der 79. Minute mit dem Ausgleichstreffer zum 2:2. YB fand danach wieder seine Spielfreude und suchte in einer packenden Schlussphase mit Vehemenz den Siegtreffer, welcher allerdings nicht mehr gefunden wurde. Auch Yvon Mogo blieb gefordert, in der 87. Minute rettete er bei Wittwers Abschluss. YBs Start in die Rückrunde kann damit mit Fug und Recht als sehr durchzogen bezeichnet werden, St. Gallen wartet allerdings nun auch seit 2005 weiter auf einen Dreier in Bern.

 

Rundesleder Tippspiel Nr. 11

Rrr am Samstag, den 18. Februar 2017 um 13:13 Uhr

Es riecht nach Olma in der Bundesstadt.

Zu Gast bei YB ist heute der FC St. Gallen, und der ist formstark: Von den letzten acht Spielen ging nur eins verloren (gegen den FC Basel), die vor sieben Spielen eingeführte Dreier-Abwehr ist also ein voller Erfolg. In die Rückrunde startete die Mannschaft mit vier Punkten aus zwei Spielen, wobei die Gegner Vaduz und Lausanne hiessen.

Punkte gewinnen wollen die Ostschweizer auch heute in Bern. Gewonnen haben sie hier letztmals am 20. März 2005 (3:2 im Neufeld).

Die Young Boys ihrerseits wollen vor dem Gastspiel in Zürich und dem Cupmatch gegen Winterthur wieder in die Spur kommen. Und Sie wollen sicher eine YB-Wurst. Kein Problem! Beantworten Sie einfach bis 19.59 Uhr unsere Quiz-Frage:

Wer trifft für wen?

Toi toi toi!

Rundes Leder Vorglühtipp: Löscher, Alte Feuerwehr Viktoria.

NACHTRAG: Das Tippspiel endet ohne Sieger.

Keiner war kleiner

Rrr am Samstag, den 18. Februar 2017 um 10:30 Uhr

Roger Assalé könnte heute sein Debüt für YB geben.

Der Ivorer mit der Nummer 17 spielt bis Ende Saison leihweise in Bern. “Es ist ihm noch ein wenig zu kalt hier“, sagte YB-Trainer Adi Hütter gestern am Medientermin vor dem Heimspiel gegen St. Gallen. “Aber er ist eine Sprintrakete.”

Da freuen wir uns natürlich. Assalé misst übrigens exakt 167 Zentimeter und ist damit der kleinste YB-Spieler, der je im neuen Wankdorf tätig war. Grösser waren selbst Alberto Regazzoni (169) und Renato Steffen (170). Und bevor Sie fragen: Auch der legendäre Mini Jakobsen war grösser, er mass 168 Zentimeter.

Dass man auch als kleinwüchsiger Kicker grosse Taten vollbringen kann, zeigte sich gerade diese Woche wieder: Marco Verratti (165) glänzte mit PSG gegen Barca (ein Assist), Lorenzo Insigne (163) traf für Napoli im Bernabeu, auch Dries Mertens (169) fiel gegen Real positiv auf. Dies unter den Augen von Napoli-Legende Diego Maradona (165). Mehr Mühe hatte der Argentinier Lionel Messi (169) bei seinem Gastspiel in Paris. Aber auch er ist längst eine Legende, genau wie etwa Alain Giresse (163) oder Romario (167).

Nun wünschen wir Herrn Assalé einen explosiven Start in Bern.

Grosses Comeback

Rrr am Samstag, den 18. Februar 2017 um 8:00 Uhr

Juhui! Gareth Bale ist wieder da.

87 Tage nach seiner Knöchelverletzung ist der Waliser zurück bei Real Madrid, gerade rechtzeitig fürs Heimspiel gegen Espanyol Barcelona (16.15).

Auch wir vom Runden Leder haben uns diese Woche gefragt: Was macht man eigentlich in so einer Zwangspause? Klar:

Aber auf die Dauer ist das schon langweilig. Auf dem Platz ist schöner. Unser Dank geht an die Tamedia-IT, die uns mit ihrer Arbeit am Donnerstag und Freitag ermöglicht hat, den Sendebetrieb rechtzeitig aufs Wochenende wieder aufzunehmen. Allen Leserinnen und Lesern danken wir für ihre Geduld und ihr Verständnis.

Das spontane Welcome-Back-Apero (Gratis-Prosecco, Gratis-Erdnüssli und Gratis-Granini!) servieren wir ab 10.00 Uhr auf unserer Zentralredaktion in Bern, Rundes Leder GmbH, Guillaume-Hoarau-Allee 99, 3013 Bern (Tramlinie Nr. 9, Halt auf Verlangen), zweimal lange läuten lassen und dann dem Portier das Codewort zuflüstern, das Sie mit einem Fünfliber auf der Rückseite dieser Website freirubbeln können. Bis dann!

Sendepause

Rrr am Mittwoch, den 15. Februar 2017 um 18:00 Uhr

Das Runde Leder rollt nicht mehr.

19.932 Beiträge sind an dieser Stelle seit 2004 erschienen. 455.114 Kommentare wurden dazu verfasst. Nun ist einstweilen Schluss.

Der Grund ist technischer Art. Die Tamedia baut um, die Blogs sind seit Wochen nur noch mühsam erreichbar. Eine Änderung ist kurzfristig nicht in Sicht. Wir sehen uns deshalb gezwungen, den Betrieb bis auf weiteres einzustellen.

Offen ist, ob das Runde Leder in Zukunft überhaupt noch Platz hat in der Tamedia/Bund-Landschaft. Klar ist hingegen, dass wir weiter bloggen wollen – wenn es sein muss, halt anderswo im Internet. Wir melden uns, wenn wir Näheres wissen.

Fürs Erste bedanken wir uns herzlich bei unserer treuen Leserschaft, der besten auf der Welt. Und vergessen Sie nicht, dass wir noch drei weitere Kanäle betreiben:

RL 2 – Facebook
RL 3 – Twitter
RL 4 – Instagram

Grande Guillaume!

Rrr am Mittwoch, den 15. Februar 2017 um 15:15 Uhr

Moment, wir erhalten gerade einen Anruf. 

Ah, Monsieur Hoarau, bonjour! Wie? Ich höre Sie so schlecht, wo sind Sie? ….
…ach so… eben, Sie wollten etwas … was? Sie haben den Vertrag bei Young Boys Berne vorzeitig verlängert? Bis Sommer 2020? Monsieur, das ist grossartig! Fantastique! Wir müssen anstossen! …. Wie? … Ach so, Sie haben noch einen Termin im Übungsraum. Klar, kein Problem. Dann ein andermal.

Au revoir am Samstag, Gui. Et merci beaucoup pour tout!”

Interview mit Hoarau

Der neutrale Zuschauer

Rrr am Mittwoch, den 15. Februar 2017 um 13:01 Uhr

Soeben erreicht uns folgende Anfrage:

Sehr geehrter Herr Rüdisühli, ein Satz des sehr engagierten Reporterteams beim Spiel FC Luzern-BSC Young Boys lässt mich nicht mehr los: “Für den neutralen Zuschauer war das ein sehr gutes Spiel.” Wie muss man sich den neutralen Zuschauer vorstellen? Und wieviele neutrale Zuschauer schauen sich ein Fussballspiel der Super League an und finden ein Spiel einfach schön, weil es Tore gibt, egal für welche Mannschaft? Mit freundlichen Grüssen, V. N. aus Bern

Lieber Vippu, zunächst dies: Der neutrale Zuschauer ist der Sohn von Herr und Frau Schweizer. Der Cousin von Otto Normalverbraucher. Sein Onkel ist der Mann von der Strasse, der seinerseits mit Erika Mustermann verheiratet ist, Hinz und Kunz wohnen gleich um die Ecke, aber ich schweife ab. Also:

Ich konnte kurz mit dem neutralen Zuschauer telefonieren. Er hat mir bestätigt, dass er tatsächlich oft Super-League-Spiele am TV anschaut. Ein Genuss sei das aber nicht, ganz im Gegenteil. Als neutraler Zuschauer sei er ja gleichzeitig hoch erfreut über den Sieg des FC Luzern und tief niedergeschlagen über die Schlappe der Young Boys. Diese innere Zerrissenheit bei jedem Spiel, das nicht unentschieden ausgeht, ist für den neutralen Zuschauer eine grosse Belastung. Bei jedem einzelnen Tor wiederholt sich das Drama. Am liebsten wäre dem neutralen Zuschauer daher ein 0:0.

Ähnlich erging es ihm übrigens am Sonntag bei der Tagesschau. Da ärgerte er sich zu Tode über das klare Nein zur genialen Unternehmenssteuerreform, zugleich war er hocherfreut, dass diese doofe Vorlage so deutlich scheiterte. Selber hat er nicht abgestimmt. Logisch, er ist ja neutral. Genau wie seine grosse Schwester, die schweigende Mehrheit. Ist Ihnen jetzt alles klar? Sonst fragen Sie am besten den Telefonjasser. Beste Grüsse, Ihr Dr. Rüdisühli

“We’re only here cause we’re single”

Rrr am Mittwoch, den 15. Februar 2017 um 12:00 Uhr

Das sangen die Cardiff-Fans am gestrigen Valentinstag.

Ihr Team war zu Gast bei Derby.

Wie das Spiel ausging? Bitte sehr.

Traumberuf

Harvest am Mittwoch, den 15. Februar 2017 um 6:00 Uhr

Haben wir nicht alle davon geträumt beruflich Sport zu schauen? Die Berner Zeitung ermöglicht Ihnen nun diesen Traum. Das Runde Leder lässt Sie aber nicht im Regen stehen und lehrt Sie die wichtigsten Fertigkeiten. Heute: Der Matchbericht.

Für einen Matchbericht brauchen Sie eigentlich nur Basiskenntnisse über Fussball und im besten Fall noch eine solide Rechtschreibung. Hilfreich sind allerdings noch folgende Tipps:

  • Hängen Sie Ihren Text möglichst an einem Spieler auf, das weckt beim Leser Emotionen. Der Spieler kann positiv oder negativ aufgefallen sein, völlig egal. Im Zweifel nehmen Sie einfach einen Torschützen. Nennen Sie ihn ruhig “Mann des Spiels”, unabhängig von seiner Leistung.
    Bsp: Mit seinem Tor in der 10. Minute hat +xy+ den Gegner im Alleingang abgeschossen.
  • Die Leser wollen märchenhafte Geschichten. Am Einfachsten erreichen Sie das, indem Sie so oft wie möglich das Wörtchen “ausgerechnet” in Ihren Text einbauen. Was so speziell sein soll ist völlig egal, auch ob der Ort, die Situation oder ein Spieler die unglaubliche Geschichte schreibt.
    Bsp: Ausgerechnet +xy+, der vor +beliebige Zeitspanne+ in +beliebiger Ort+ +beliebiges Ereignis+ +passendes Verb+.
  • Nehmen Sie Bezug auf die Wichtigkeit des Spiels. Jedes Spiel ist besonders wichtig. Brauchen Sie Ausdrücke wie “Schicksalsspiel” oder “Spiel der Wahrheit”. Gründe gibt es viele. Ein Schicksalsspiel kann das erste Spiel nach einer Niederlage sein (da zeigt sich, ob die Mannschaft Charakter hat) oder das Spiel nach einem Sieg (da zeigt sich, ob die Mannschaft Charakter hat). Ein Spiel der Wahrheit findet gegen den Meisterschaftsersten (besonders schwierig) oder den Meisterschaftsletzten (besonders schwierig) statt.
    Bsp: +xy+ zeigt seine Klasse und gewinnt im schwierigen Spiel der Wahrheit gegen den Tabellenletzten +yx+.
  • Der wahrscheinlich wichtigste Tipp: Machen Sie umshimmelswillen Wortspiele. Wortspiele fesseln. Nehmen Sie dafür den Namen eines beliebigen Spielers oder eines der beiden Clubs oder was Ihnen grad einfällt. Je absurder und plumper das Wortspiel desto besserer Journalismus.
    Bsp: “Sanogoal” oder “HUoaRRAu”

Valitag

Briger am Dienstag, den 14. Februar 2017 um 13:00 Uhr

Zum heutigen Valentinstag viel Liebe von und mit Vali Stocker!

Der Hertha-Vali-Fanclub wünscht Vali Stocker, seinen Fanclub-Mitgliedern und allen Leserinnen und Lesern des Runden Leders einen schönen Valentinstag.

Happy Birthday mein Freund!!! Wünsche dir von Herzen alles Gute

Ein von Valentin Stocker (@vstocker89) gepostetes Foto am

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