Diese superkleine Küche zum Aufklappen und der originelle Ordnungshelfer sind gute Beispiele dafür, dass Design nicht einfach nur schön ist, sondern auch praktisch und uns den Alltag vereinfacht. Beide Möbelstücke sind etwa für kleine, unkomplizierte Wohnsituationen, Ferienhäuser oder Ateliers bestens geeignet.
DIE MINIKÜCHE VON BOFFI
Eine stilvolle Designerküche muss nicht immer ein grosser Einbau oder eine raffinierte, architektonische Lösung sein. Die renommierte italienische Küchenfirma Boffi beweist mit der Miniküche auf Rollen, dass das auch ganz unkompliziert geht.
Der grosse Trolley beinhaltet einen kleinen Kühlschrank, einen kleinen Induktionsherd mit Platte aus Keramikglas, Staufläche für Pfannen, Besteck, ein grosses Schneidebrett und Anschlüsse für kleine elektrische Apparate.
Boffis Miniküche ist ein Design von Joe Colombo aus dem Jahre 1963. Die Neuauflage ist weiss und aus dem Kunststoff Corian.
DIE SCHICKEN ORDNUNGSHÜTER VON MARIA BODDIN
Wir kennen Garderoben und wir kennen Körbe und Boxen. Die Designerin Maria Boddin hat einfach beide verheiratet und einen neuartigen, praktischen und schönen Ordnungshüter kreiert.
Der Korb, der weich, zartfarben und textil ist, steht auf einem Holzpodest, das zugleich als Sockel für eine Garderobenstange oder wie hier für ein kleines Stehpult dient. So können Dinge aufgehängt, aufgestellt und reingeworfen werden.
Die Garderobe von Maria Boddin ist die perfekte Lösung für das Kleiderchaos in der Wohnung. Herumliegende, lose Kleidungsstücke finden hier ein vorübergehendes Zuhause, bevor sie in die Wäsche oder zurück in den Schrank gehen.
Nun dreht sich alles wieder um sie, die drei glänzenden Medaillen in Gold, Silber und Bronze. Auch im Wohnbereich machen diese Farben was her, auch wenn die Gegenstände dann doch nicht aus genau diesen Edelmetallen bestehen:
Ein Prunkstück von einer Küche ist die TD Beam Kitchen für Ekoij von Tom Dixon in Zusammenarbeit mit Lindholdt Studio. Sie glänzt in mattem, goldenem Messing und verbindet geschickt Formen und Materialien. Diese Küche ist topmodern und mit allen Schikanen ausgestattet und wirkt trotzdem gelebt, persönlich und interessant. Bild über: Brown Dress with White Dots
Spiegel strahlen immer Glamour aus. Dieses Nachttischchen ist perfekt kombiniert mit dem strengen Bett, der dunkelgrauen Bettwäsche und dem koketten Lämpchen. Die dunklen Wände geben dem Schlafzimmer Dramatik und Sinnlichkeit. Sehen Sie mehr schöne Beispiel mit dunklen Wänden im Sweet-Home-Beitrag: Dunkle Wände machen kleine Räume gross. Bild über: Designtraveller
Piero Fornasetti (1913–1988) war ein Mailänder Künstler, Bildhauer und Designer. Er schuf viele grafische, verspielte und surreale Werke, als Kunst oder als Gebrauchsgegenstand. Seine aparten Kreationen sind auch heute noch modern und sehr begehrt. Das Neuste auf dem Markt sind diese wunderschönen goldenen Keramikfliesen, von der italienischen Firma Bardelli. Sie veredeln Badezimmer, Küchen oder Wohnräume. Superschön ist hier auch das Styling mit der antiken Kommode und den vielen schönen Vasen und Wohnaccessoires. Die Italiener verbinden geschickt und gekonnt Neues mit Altem, und das auch in Räumen wie Küchen und Bädern.
Auch hier ist die Mischung der Materialien und Strukturen gekonnt. Glanz und Glamour zeigen sich eben am schönsten, wenn sie mit Altem, Gebrauchtem, Antikem und Alltäglichem kombiniert werden. Vor der edlen, silbernen Tapete stehen ein roher, rustikaler Holztisch und ein Stuhl im Industrial-Look. Der Tisch wiederum ist bestückt mit schicken Büchern und Wohnaccessoires. Alles zusammen vermittelt sehr viel moderne Eleganz. Bild über: Everything Charming
Hausschuhe können ganz schön unsexy sein, auch das Herumspazieren in Socken in den eigenen vier Wänden ist nicht wirklich elegant. Versuchen Sie es darum mal mit glamourösen, goldenen Schuhen. Diese sind draussen schnell einmal over the top, aber drinnen genau richtig und sie bringen bestimmt eine Extraportion Stil in Ihren Alltag.
Gleich alle Metallfarben zeigen die Lavinleuchten von Jörg Boner für Atelier Pfister. Sie sehen sowohl einzeln wie auch als Gruppe zusammengemischt toll aus.
Glänzende Metallleuchten sind wunderschöne Schmuckstücke für die Wohnung. Hier sind sie gleich dreifach eingesetzt und geben dem Esszimmer ein tolles Upgrading. Bild über: The House Home
Ein Lieblingsstück bei Ikea sind diese Metallschalen, aussen matt schwarz und innen golden. Sie sind formschön, chic und ein Must-have.
Goldene Griffe veredeln nicht nur Geschirr und Türen, sondern auch Lavabos und Waschbecken. Diese glänzenden Armaturen wirken wie Schmuck. Bild über: Designtraveller
Wir lieben nicht nur seinen Schweizer Namen, sondern auch das, was es in sich hat: vom Chuchichäschtli ist hier die Rede. Sein Äusseres können wir nicht immer selber bestimmen, umso mehr konzentrieren wir uns hier auf seine inneren Werte, nämlich wie sich Schränke besser und schöner einräumen lassen. Sie finden aber auch Inspirationen für Zusatzmöbel, die sich auch als Küchenschränke eignen und mehr Wohnlichkeit in Einbauküchen bringen.
1 SCHÖN VERSTAUT
Dieser Küchenschrank ist mit viel Liebe eingeräumt: Lebensmittel in Dosen und Packungen, offene Packungen wurden in passende Behälter umgefüllt. Dazwischen sind Kochbücher und Gewürze. Im offenen Bereich stehen neben Kochbücher grosse Schalen mit Gemüse und Früchten. Man kann deutlich erkennen, dass die Dinge, die öfter gebraucht werden, im unteren Teil eingeräumt wurden und die noch ungebrauchten Produkte auf dem obersten Tablar einen Platz finden. Bild über: Ellmania.
2 INSPIRATIONEN FÜR JEDEN TAG
Die Innenseiten der Küchenschranktüren eignen sich perfekt, um darauf all die Bilder und Fotos zu kleben, die uns inspirieren und gute Laune machen. Denn den Küchenschrank öffnen wir jeden Tag mehrmals; ein guter Grund also, ihn so zu gestalten und einzuräumen, dass es Freude macht. Was an diesem Beispiel auch sehr schön ist: die himmelblaue Rückwand. Davor wirkt das weisse Geschirr frisch, proper und freundlich. Bild über: Eclectica.
3 DIE VITRINE, DIE ÜBERALL REINPASST
Viele Einbauküchen bringen eine gewisse Unpersönlichkeit mit sich. Alles ist hinter den Türchen versteckt, dabei möchte man doch seine Lieblingsstücke sehen und zeigen. Hierzu eignet sich besonders eine separate Vitrine. Dieser schmale, weisse Vitrinenschrank passt bestimmt auch in eine kleine Küche und vermittelt ihr, liebevoll eingeräumt, mehr Persönlichkeit. Vitrinenschrank Borgsjo von Ikea.
4 KLEINE, FEINE AUSSTELLUNGSFLÄCHE
Eine andere Möglichkeit, den Küchenschrank zu erweitern und so die Küche individueller zu gestalten, ist die Montage eines kleinen Tellerregals. Diese Art von Regalen war vor allem in Bauern- und Landküchen üblich. Anstelle der Teller sind hier einige Kochbücher ausgestellt und pastellfarbene Tassen baumeln in Regenbogenanordnung an Haken. Bild über: Lolita.
5 DAS WAR MAL EIN KLEIDERSCHRANK
Meine Einbauküche bekam mit diesem offenen Schrank mehr Persönlichkeit. Ich habe den Kleiderschrank im Brockenhaus gefunden, die Türen wegmontiert und alles, passend zur Küche, grau lackiert. Das kunterbunte Geschirr und die Kochbücher sorgen für Farben und ich freue mich, dass ich so alle meine Lieblingsstücke sehen kann. Bild: Sweet Home.
6 AUCH INDUSTRIEREGALE PASSEN IN DIE KÜCHE
Einfache Metallregale eignen sich gut für die Küche. Sie sind robust und pflegeleicht und wirken luftig und grosszügig. Dieses Regal ist liebevoll mit pastellfarbenem Geschirr, Lebensmitteln und antiken Dosen eingeräumt. Hübsch ist auch die Wandtafel, auf die Shoppinglisten oder Menü-Ideen geschrieben werden können. Bild über: Eclectica.
7 ORDNUNG MIT VIEL SYSTEM
Auch moderne Küchen haben ihre Vorteile. Sie sind oft mit viel System konzipiert. Besonders cool ist diese Schublade, die Platz für transparente Vorratsdosen bietet. Bild über: Shelterness.
8 GANZ SCHÖN STILVOLL
Fast wie in einem Museum wirkt dieses schlichte, weisse Geschirr, platziert mit Sammelstücken auf rustikalen Holztablaren. Bild über: Eclectica.
9 ALTE KÜCHENBUFFETS ZUM KAUFEN
Wer nach echten, alten und schönen Küchenbuffets sucht, findet bestimmt eines im Zürcher Geschäft Woodlove. Hier werden nämlich besonders tolle Möbelstücke aus Holz je nach Bedarf aufwändig renoviert oder minimal aufgefrischt.
Wie wohnt man, wenn man täglich die schönsten Designermöbel verkauft? Sweet Home wollte es wissen und besuchte Andreas Schwarz vom renommierten Zürcher Interiorgeschäft Neumarkt 17 und seine Familie in ihrem neuem Haus. Bei ihnen Daheim kommt es schon mal vor, dass auf einmal neue Möbel dastehen, um deren Wirkung auszuprobieren oder dass eines fehlt, weil es gerade bei einem Kunden zur Ansicht ist.
Andreas Schwarz liebt das Spiel mit dem Wohnen. Voller Begeisterung zeigt und erklärt er uns das Wohnparadies, das er für sich und seine Familie geschaffen hat. Mit viel Stil und Gespür für Farben und Proportionen ist ein komfortables Zuhause entstanden. Bewusst hat er auf starke Farben verzichtet und sanfte Naturtöne gewählt. Das Ruhige, Zeitlose erfüllt das Haus und gibt ihm den Stil und die Qualität, für die Andreas Schwarz mit seinem Team vom Neumarkt 17 bekannt ist.
Andreas Schwarz und seine Frau Kersten beweisen, dass eine Einrichtung mit edlen Designermöbeln durchaus alltagstagstauglich ist, denn die drei Jungs Tim, Len und Jon und der grosse Hund Quintus fühlen sich sichtlich wohl und toben spielend durch das stilvoll eingerichtete Haus. «Gute Möbel halten auch einiges aus, sind zum Leben und Benützen geschaffen und nicht bloss Anschauungsobjekte», so Andreas Schwarz. Für ihn gehört Stil ganz einfach zum Alltag. Er ist damit aufgewachsen, seine Mutter, Liz Schwarz, hat 1963 das aussergewöhnliche Interiorgeschäft Neumarkt 17 gegründet. Sein Vater, der Architekt Fritz Schwarz, hat vier einzelne Altstadthäuser umgebaut und darin ein interessantes Labyrinth erschaffen mit transparenten Gittertreppen, die die Sicht in das vielstöckige, verschachtelte Haus freigeben. Auf jeder Ebene sind neue Räume, Liz Schwarz hat sie mit den neusten, italienischen Möbeln versehen und das Möbelgeschäft wurde bald zum begehrten Wohnparadies.
Nach dem Rückzug der Mutter wurde nach einer neuen Lösung gesucht. Andreas Schwarz, der eigentlich andere Berufspläne hatte – er hat die Hotelfachschule abgeschlossen und arbeitete als Direktionsmitglied in verschiedenen Hotels – wurde vor die Entscheidung gestellt, das Geschäft zu übernehmen und es zu neuem Erfolg zu führen. Eine Herausforderung, die er nach reiflicher Überlegung übernahm und bis heute nicht bereut. Er hat das Geschäft innert kürzester Zeit wieder zu dem kleinen Juwel gemacht, das es einmal war. Es aber auch erneuert, das Sortiment erweitert und mit einem interessanten Showraum und einer Altstadtloft-Gallerie vergrössert.
Die Familie bewohnte zuvor eine Wohnung in Zürich. Als diese dann für die immer grösser werdende Familie zu klein wurde, entschlossen sie sich zum Bau eines Hauses. Neue Räume, die er erst noch mitgestalten konnte, sind natürlich ein Traum für den Interiorprofi. Er hat sie mit viel Liebe und gutem Geschmack eingerichtet. Da er in seinem Geschäft alle relevanten Kollektionen führt, ist die Auswahl riesig. Im Wohnzimmer hat er sich zu einem weissen XXL-Sofa von Flexform entschieden. Es wird vom Cheminée und zwei eingebauten, langen Regalelementen eingerahmt und wird zusammen mit Kuschelteppich, Sesseln und Couchtischchen zur gemütlichen Wohninsel.
Die Wand, in der sich das Cheminée befindet, ist gestockter Sandsteinbeton. «Die sanfte Farbigkeit und die Textur der Wand vermitteln mehr Wohnlichkeit und Tiefe, als wenn alle Wände weiss geblieben wären», so Andreas Schwarz. Auch die weissen Wände haben eine Struktur, sind fühlbares Mauerwerk aus Sumpfkalk, das lebendig und edel wirkt.
Mit Fundstücken, Kunst und ausgewählten Accessoires wird die Wohnung persönlich und individuell.
Der grosse Wohnraum wurde mit den Regalelementen unterbrochen. So entstanden eine grössere, gemütliche Wohninsel und rundum verschiedene Sitz- und Kuschelecken.
Eine der gemütlichen Sitzecken ist mit der klassischen Liege von Flexform entstanden. Auf ihr kann man lesen und zugleich die schöne Aussicht auf den Zürichsee geniessen. Damit aus dem Einzelmöbel eine Wohnsituation wurde, bekam die Liege ein passendes, schokoladefarbenes Fell, einen kleinen Besitelltisch und eine Stehleuchte.
Als Vorhänge für die vielen Fensterfronten wurde ein feiner, transparenter Leinenstoff gewählt. Auf einem Stockwerk ist er sandbeige, auf dem anderen in einem dezenten Mokkaton.
Überall im Haus sind stilvolle und bequeme Sitzgelegenheiten, auch für den Familienhund, dem Labrador Quintus.
Die Räume auf der Wohnetage sind offen angeordnet, aber mit Schrank- und Wandelementen unterteilt. So tritt man aus dem Wohnzimmer in ein Arbeitszimmer mit Liege und Loungesessel. Der dekorativ gemusterte Teppich aus Kirgistan hält die Möbelklassiker zusammen und zeigt sie in einem persönlichen Stilmix.
Auf diesem Bild wird die Durchgangssituation zwischen dem Wohnzimmer und dem Arbeitszimmer ersichtlich. Überall ist auch die gesammelte Kunst von Andreas Schwarz zu sehen, Kunst ist seine Leidenschaft und ein wichtiges Element im ganzen Haus.
Familienfotos und kleine Sammelstücke machen das Büchergestell sehr persönlich.
Als leidenschaftlicher Kunstsammler hat Andreas Schwarz in jedem Raum Platz für Bilder und Skulpturen geschaffen.
Als Arbeitstisch dient ein elegantes Pult, eine Neuauflage von Cassina des Designs von Franco Albini aus den 40er-Jahren. «Die Möbel aus der Mitte des 20. Jahrhunderts sind heute sehr beliebt. Ihre Leichtigkeit und Eleganz passt in die modernen Räume. Auch neue Designs orientieren sich sehr stark an dieser Zeitepoche», erklärt Andreas Schwarz.
Im ersten Stockwerk befinden sich auch Schlafräume und Badezimmer. Auch hier ist alles farblich neutral gehalten. Gespielt wird mit verschiedenen Strukturen, mit Formen und zarten Mustern.
Zuoberst befindet sich die grosse, geöffnete Küche mit einem langen Esstisch. Als Stühle hat Andreas Schwarz elegante, formschöne Schalenstühle mit Holzbeinen von Jasper Morrison gewählt. Über dem massiven Holztisch hängen zwei Skygarden-Leuchten.
Und auch vom Esstisch aus gibt es eine grosszügige Aussicht auf den Zürichsee. Auf dem Tisch ist das schlichte Geschirr von David Chipperfield zu sehen.
Die grosse Kochinsel bietet genug Platz für einige Wohnaccessoires und frische Blumen. Denn auch eine Küche braucht viel Wohnlichkeit. Für Tiefe und noch mehr Atmosphäre sorgen auch die kaffeebraunen Wände. Sie passen gut in das neutrale Farbkonzept und sorgen für interessante Hell-Dunkel-Kontraste.
Auch im Esszimmer ist Platz für eine gemütliche Sitzecke, ein weiches, schokoladenbraunes Stoffsofa von Corbusier steht unter einem roten Bild.
Das Haus hat auf jeder Etage eine grosse Terrasse, die auf den See hinaus gebaut ist. Selbstverständlich sind auch die Terrassen komfortabel möbliert. Wichtig bei der Wahl der Möbel war Andreas Schwarz die Leichtigkeit und Transparenz.
Das Haus, erst vor zwei Jahren fertig gebaut, hatte Andreas Schwarz zusammen mit seinem Bruder, dem Architekten Lukas Schwarz, nach eigenen Vorstellungen geplant und gebaut. Das Resultat: ein wohnliches Terrassenhaus mit vielen Fenstern und Terrassen, das aber auch Privatsphäre bietet und durch die verschiedenen Materialien, Farben und Strukturen interessant und warm wirkt.
Die Bronzeverschalungen leuchten in der Abendsonne und wechseln je nach Licht Farbigkeit und Struktur. Zum Haus gehört auch eine Einliegerwohnung. Diese kann vergrössert oder verkleinert werden, je nachdem was zukünftige Wohnwünsche bringen.
Ein zartes Lochmuster an der Türe zeigt die sensible Architektur im Detail. Überall wurde mit der Transparenz und den verschiedenen Materialien und Farben gespielt.
Das rote Sofa von Konstantin Grcic eignet sich speziell gut für den Eingangsbereich, da es so schmal wie eine Bank ist.
Im Eingang steht auch ein Folienschrank von Thut mit Rolltüren, und vis-à-vis vergrössern Spiegel optisch den Raum. Auf dem rechten Bild sieht man die Verglasung der Treppe. Diese lässt die Architektur offen und leicht wirken.
In den Kinderzimmern befinden sich praktische und trotzdem formschöne Möbelstücke, wie der rote Panton-Stuhl oder das Schreibpult von Egon Eiermann.
Das kleine Haus ist ein grosser Bubentraum. Hier wird Schlafen wie im Baumhaus möglich, und das ganz schön gemütlich im eigenen Zimmer.
Marianne Kohler ist Stylistin und Journalistin, sie begann ihre Karriere als Textildesignerin, arbeitete in Paris und New York, bevor sie einige Jahre das Moderessort der Zeitschrift Annabelle leitete. Heute arbeitet sie für Zeitschriften wie «Glamour» sowie Interior-Firmen im In- und Ausland. Marianne Kohler lebt mit ihrem englischen Mann David und ihrem Hündchen Miss C. in Zürich.
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