Ein doppelt schönes Landhaus

Marianne Kohler am Freitag den 16. Mai 2014

Landhäuser können zeitgemäss sein und trotzdem viel Country-Chic ausstrahlen. Genau das hat das amerikanische Architekturbüro Steven Harris mit diesem schlichten, formschönen Doppelhaus im Staat New York geschafft.

Architektur: Steven Harris

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Ganz reduziert wie einst die Pionierhäuser ist dieses Doppelhaus gestaltet. Schlichte Formen, kombiniert mit interessanten Strukturen erzeugen Spannung und geben dem Haus gleichzeitig etwas ländlich Zurückhaltendes.

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Die Struktur, die an der Aussenfassade dominiert, wird im Gartenbereich wieder aufgenommen. Entstanden ist ein lebendiges Spiel zwischen Architektur und Natur.

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Ländliche Idylle auf die heutige Art: schlicht, differenziert und diskret.

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Im Innenbereich wird die reduzierte Formsprache weitergeführt und mit edlen Materialkombinationen und eleganten architektonischen Lösungen gepaart. Interessant ist zum Beispiel diese Netzkonstruktion, die das Treppenhaus abgrenzt und zugleich Licht durchlässt.

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Die Einrichtung verbindet ebenfalls Modisches mit Wohnlichkeit und lässt vor allem Materialien und Formen sprechen.

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Eine zeitgenössische Landhausküche – mit bestechender Aussicht auf die umliegende Landschaft.

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Das Haus und seine Umgebung wirken trotz ihrer Schlichtheit dramatisch schön.

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Kochen mit Kräutern

Marianne Kohler am Donnerstag den 15. Mai 2014

Frische Kräuter sind für mich das Wichtigste in der Küche. Bei jedem Einkauf greife ich zuerst in die Kräuterabteilung, und Kräuter pflanze ich auch lange vor Blumen in die Töpfe und Kistchen auf Fensterrahmen und Balkon. Mit ihrer Hilfe kocht man nämlich ganz einfach besser. Diese Rezepte und Ideen zeigen, wie schnell und einfach das geht – und wie man Kräuter länger haltbar machen kann.

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DER FRANZÖSISCHE KLASSIKER: OMELETTE AUX FINES HERBES
Eine gute Omelette gehört ins Repertoire jedes Kochs. Die französische Omelette ist innen feucht und aussen leicht braun und auf keinen Fall trocken. Schlagen Sie drei Eier auf, hacken Sie Petersilie, Schnittlauch und Kerbel. Für einen stärkeren Geschmack sorgen natürlich auch Basilikum oder Estragon. Verquirlen Sie die Eier leicht mit einer Gabel und mischen Sie die Kräuter dazu, würzen Sie mit Salz und Pfeffer. Lassen Sie die Mischung etwa 20 Minuten stehen, so nehmen die Eier den Kräutergeschmack gut an. Wenn es schneller gehen muss, geben Sie am Schluss einfach noch eine Extraportion Kräuter auf die Omelette. Nun geben Sie Butter in die Bratpfanne und braten die Omelette. Am Anfang ein wenig umrühren, dann setzen lassen. Wenn die Omelette innen noch weich, aussen aber schon leicht angebraten ist, falten Sie sie in die Hälfte und servieren sie auf einen warmen Teller. Dazu passt ein grüner Salat mit französischem Dressing. 

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SO SCHMECKEN KRÄUTER LÄNGER: KRÄUTER IM SALZ
Kräutersalz ist sehr einfach zu machen und gibt, hübsch verpackt,  ein gutes Mitbringsel ab. Es gibt einem Gericht Kräutergeschmack, auch wenn mal keine frischen Kräuter zur Hand sind. Sie brauchen dazu frische Kräuter wie Rosmarin, Thymian, Salbei, Majoran oder Oregano und grobes Meersalz. Waschen Sie die Kräuter wenn nötig, trocknen Sie sie danach aber gut. Geben Sie einige Löffel grobes Meersalz mit den Kräutern in eine Küchenmaschine. Zerkleinern Sie alles gut und geben dann nochmals ein wenig Salz dazu, welches sie weniger zerkleinern, so dass eine gröbere Textur entsteht. Nun legen Sie das Kräutersalz auf ein mit Backpapier belegtes Blech und lassen es einige Stunden an der Luft trocknen. Danach können Sie es mit Hilfe des Papiers in Gläser abfüllen. (Bild über: Saveur)

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KRÄUTER TROCKNEN
Möchten Sie ein wenig Landhausstimmung in Ihre Küche bringen? Dann trocknen Sie Kräuter, indem Sie sie büschelweise an eine Wäscheleine hängen. Einfach einige Tage trocknen lassen und dann luftdicht abpacken, damit der Duft erhalten bleibt. Einige Kräuter schmecken anders und für bestimmte Gerichte sogar besser oder stärker, wenn sie getrocknet sind. So ist Oregano getrocknet die perfekte Pizzaverfeinerung, gtrocknete Pfefferminze wird in vielen griechischen Rezepten verwendet und Thymian gibt auch trocken ein schmackhaftes Gewürz ab. (Bild über: Scrambling)

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KRÄUTER VERSCHENKEN
Wenn Sie das nächste Mal eingeladen sind, können Sie die Gastgeber mit frischen Kräutern als Mitbringsel überraschen. Verpacken Sie die Kräuter in schlichten Papiertüten, die Sie zum Beispiel mit einem PC-Drucker beschriften. Auch Kräuter im Topf geben ein gutes Geschenk ab und halten länger als ein Blumenstrauss. (Bild über: Life is simple)

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DAS PERFEKTE PAAR: PASTA UND KRÄUTER
Es muss nicht immer Pesto sein, Teigwaren schmecken auch gut mit einfachen Kräutern. Geben Sie Kräuter nach Ihrem Geschmack dazu, zum Beispiel Petersilie, Basilikum, Schnittlauch und Kerbel. Geben Sie diese mit ein wenig abgeriebener Zitronenschale, ein bisschen Knoblauch, Salz, Pfeffer und Olivenöl in eine Küchenmaschine und mischen Sie die Sauce dann mit heissen Spaghetti und ein wenig Pastawasser.

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EINFACH UND SCHNELL: BOUILLON MIT KRÄUTERN
Eine einfache, gute Bouillon ist manchmal genau die Malzeit, die gut tut. Geben Sie frische Kräuter bei wie zum Beispiel Majoran oder Pfefferminze dazu. An heissen Sommertagen können Sie eine Kräuterbouillon mit Gelatine zubereiten, im Kühlschrank abkühlen lassen und kalt geniessen.

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ALTMODISCH UND FEIN: PETERLIKARTOFFELN
In meinen alten Kochbüchern bin ich auf eine simple altmodische Beilage gestossen, die so einfach ist, dass sie eigentlich wieder modern ist: Salzkartoffeln mit Petersilie. Schneiden Sie geschälte Kartoffeln in gleichmässige Stücke und kochen Sie sie in Salzwasser oder Bouillon weich, aber so, dass sie noch ein wenig Biss haben. Dann giessen Sie die Kartoffeln ab, mischen sie mit ein wenig geschmolzener Butter und viel fein gehackter Petersilie. (Bild über: Nomad with cookies)

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MIT KRÄUTERN VERFEINERN
Ich brate nicht so gerne Fleisch an. Deswegen bereite ich es oft im Backofen zu. Dafür schneide ich Schalotten grob und bediene mich in meinem kleinen Kräutergarten reichlich mit Rosmarin, Thymian und Majoran. Dann gebe ich ein wenig Olivenöl in eine Gratinform und belege den Boden mit der Mischung. Darauf kommen entweder Würste oder Pouletbrüstchen. Diese würze ich noch mit Salz und Pfeffer, beträufle sie mit Olivenöl und schiebe alles in den auf 200 Grad vorgeheizten Backofen, nach ca. 20 Minuten ist das Fleisch gut durchgebraten und schmecken fein zu Salat oder/und Kartoffeln.

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Der Marmor ist zurück

Marianne Kohler am Mittwoch den 14. Mai 2014

Einer der neuen Trends, der auch an der diesjährigen Möbelmesse in Mailand besonders aufgefallen ist, ist die Rückkehr zum edlen Gestein. Und zwar nicht einfach als schwere Tischplatten, sondern auch als Beistelltische in schlichten, neuen Formen, in marmorierten Mustern, Accessoires und in Details aus Marmor.

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STARKE STÜCKE Marmor passt perfekt zu Italien. Er verkörpert viel Eleganz und dezenten Glamour. Als eines der Lieblingsmaterialien der 20er- und 30er-Jahre spielte Marmor besonders in der Architektur Mailands eine wichtige Rolle. Im Trend sind vor allem kleine, feine Möbelstücke, die ein wenig Eleganz der Vergangenheit mit moderner Formensprache nach Hause bringen, wie etwa diese kleinen, geometrischen Marmorbeistelltischchen auf Holzbeinen von Tacchini.

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KLEINE TAFELRUNDE Ganz fröhlich kommen diese runden Couchtische von der deutschen Firma e15 daher. Sie heissen Enoki und sind vom Designer Philipp Mainzer entworfen worden. Die 30 mm dicke Marmorplatte sitzt auf einem kontrastfarbigen Stahlgestell. Es gibt sie ausserdem auch in Weiss oder Schwarz.

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EDLE PLATTFORMEN Eine ähnliche Formgebung zeigen die neuen Button-Tischchen, die Barber Osgerby für B&B entworfen hat. Sie sind jedoch weicher, eleganter und klassischer, die Tischplatte zeigt Kante, der Fuss Rundung.

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STIL MIT STEIN UND EISEN Harte Materialien und italienische Eleganz zeigen diese kleinen, feinen Beistelltische 1949 von Cassina, die sich auf diesen Fotos stimmungsvoll und mit Stil inszeniert präsentieren. Die Materialität ist grundsätzlich ein starkes Thema im Wohnbereich. Marmor passt wunderbar dazu, verbunden mit edlen Metallen und warmem Holz zum Beispiel.

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EIN EDLER WEICHLING Marmor zeigt auch weiche Seiten: Stoffe mit marmorierten und steinartigen Mustern sind stark im Trend. Dieser schöne Weichling ist ein Sofa mit Hocker, das Marcel Wanders für Moooi entworfen hat.

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POP-ART ZUM WOHNEN Die italienische Firma Gufram ist ganz vorne dabei, wenn es darum geht, Pop und Kunst in den Wohnbereich zu bringen. Der Sessel Poltrona von Alessandro Mendini verbindet die Leichtigkeit von Kunststoff und die Schwere von Stein. Entstanden ist eine Art Thron.

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DIE SKULPTUR Der Proust Chair wurde 1978 von Alessandro Mendini in einem farbigen Pointilismusmuster entworfen. Nun hat der Designer den Stuhl für eine Ausstellung im Rahmen der Mailänder Möbelmesse in Marmor umgesetzt.

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ELEGANZ AUF DIE MODERNE ART Trotz der Schwere des Materials sehen die neuen Marmortische leicht und schick aus. Ein besonders schönes Beispiel dafür ist der Tisch Bolero von Poltrona Frau, der hier in Calacatta-Marmor daherkommt.

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GEWICHTIGE WOHNACCESSOIRES Marmor macht auch im Kleinen etwas her. Diese hübschen Wohnaccessoires und Kleinmöbel von Marsotto Edizioni sind allesamt aus Stein gefertigt und vereinen in sich Aktualität und Beständigkeit.

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DAS DETAIL MACHTS AUS Ein sehr interessantes neues Möbelstück ist das Sofa, das der Holländer Tord Boontje für Moroso entworfen hat. Seine besten Eigenschaften: Eine sinnliche Mischung aus Farben und Materialien, kombiniert mit ein wenig Seventies-Ästhetik.

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IN MARMOR TRÄUMEN Eine besonders schöne Interpretation von Marmor ist der Schweizer Textildesignerin Claudia Caviezel gelungen. Sie hat für Atelier Pfister diese edle Bettwäsche entworfen und damit ihr feines Gespür für Avantgarde bewiesen.

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MEHR ALS EFFEKTHASCHEREI Diesel, eine der wenigen Modefirmen, die man in Sachen Wohnen ernst nehmen kann, zeigte in Mailand Dessins für Lampen und Stoffe, die auch an Marmor und Stein denken lassen – oder an Edelpunk, mit dem sich ganz schön wohnen lässt.

Die Badesaison ist eröffnet

Marianne Kohler am Dienstag den 13. Mai 2014

Auch wenn das Wetter erst begrenzt zum Bade lädt: Die Freibäder in Zürich sind wieder offen, die Badesaison beginnt! Was das mit Wohnen zu tun hat? Ganz viel, Sie werden sehen. Hier machen wir Ihnen nämlich schon einmal Lust auf einen herrlichen Badesommer!

WENN MÖBEL BADEN GEHEN
Möbel und Film sind ein schwieriges Paar: Wie versetzt man so etwas Beständiges in ein bewegtes Bild? Atelier Pfister aber hat es geschafft, mit diesem Video. Es zeigt die neue Outdoormöbelkollektion, die vom Schweizer Designer Adrien Rovero entworfen wurde, Unterwasser, bewohnt und umtanzt von den zauberhaften Limmat-Nixen.

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DRAUSSEN DAHEIM
Und so sehen die neuen Outdoormöbel aus, wenn man sich mit ihnen eine gemütliche Ecke draussen einrichtet. Sie sind leicht, wasserfest und bestechen mit einer raffinierten Retroeleganz. Die Kollektion heisst Mex und ist bei Pfister erhältlich

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TAUCHEN SIE IN FANTASIEWELTEN AB
Manchmal hilft die Technik der Kreativität auf die Sprünge, zum Beispiel bei der französischen Designerin Constance Guisset, die nachts eine Unterwasserwelt auf einer Tapete leuchten lässt. Vergessen Sie also Schäfchen zählen und schwimmen Sie dafür mit Fischen, Quallen und Haien in den Schlaf.

DIESE WOLKE SCHÜTZT VOR SONNE
Sonnenschutz ist wichtig - hier hat ausgeklügelte Technik das niederländische Studio Toer zu einem hübschen Sonnenschirm geführt. Bei viel Sonne bläst er sich automatisch auf und schützt als eine knuddlige, weisse Wolke vor Strahlen. 

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GEHEN SIE STILVOLL BADEN 
Wenn Sie noch kein Badekleid für diese Saison gekauft haben, müssen Sie sich beeilen, denn die Mode bewegt sich schneller als das Leben. Wenn Sie sich vor dem brutalen Licht der Umkleidekabinen fürchten, welches die winterweisse Haut und die Figur (die meist so ganz anders aussieht als jene von Gisele Bündchen) unvorteilhaft ausleuchtet, hilft Ihnen vielleicht dieser Rat: Badekleider probieren geht am besten mit schwarzer blickdichter Strumpfhose und High Heels! Dazu hat mir einmal eine Freundin geraten. Und es funktioniert – so sehen Sie ein wenig wie ein Showgirl bei der Anprobe aus und fühlen sich gleich viel besser. (Bild über: Meganl/Tutsie Jane )

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REITEN SIE DIE BLAUE WELLE
Nicht alle Wogen müssen zu Hause geglättet werden, manche Wellen tun gut, wie das Regal Fiorenza von Arflex. Es ist blau wie das Meer und schmückt in einer Art Wellenbewegung Wohnraum und Wand; ganz abgesehen davon, dass es Platz bietet für Fernseher, Blumen, Bücher, Geschirr und mehr. 

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SPIELEN SIE KAPITÄN NEMO 
Diese Octopus-Leuchter von Adam Wallacavage könnten direkt von der Nautilus stammen, dem zauberhaften U-Boot von Kapitän Nemo aus Jules Vernes Roman «20'000 Meilen unter dem Meer».

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KUSCHELN SIE MIT JACQUES COUSTEAU
Motive aus dem Meer machen diesen Sommer den Palmen Konkurrenz. Diese Fotoprintkissen von Alexandre M-S, gesehen an der Dekomesse Maison et Objet, erinnern an die Natur- und Tauchsendungen der 70er-Jahre und an die «Geheimnisse des Meeres» von Jacques Cousteau, die übrigens frech parodiert werden im Film «The Life Aquatic» («Die Tiefseetaucher»). 

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ANGELN SIE SICH DEKOFISCHE
Wo Wasser ist, sind auch Fische: Hübsche Beispiele sind diese farbenfrohen Dekofische von  Interio, die eine Wand beleben. 

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BRINGEN SIE SURFLAUNE INS HAUS
Wandbehänge sind wieder in! Damit sind aber jetzt nicht aufgestickte Filzmännchen gemeint, sondern ganze Landschaften, oder wie hier ein Strand mit Surfbrettern. Erhältlich sind die textilen Fototapeten bei Urban Outfitters.

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PACKEN SIE DEN KOFFER
Und weil zu Sommer, Sonne und Badengehen auch verreisen gehört, packen wir am besten doch gleich – das geht nämlich auch ohne wegzufahren und bringt erst noch Ordnung ins Haus. Im Bild die dekorativen, farbigen Koffer im Vintagestil von Toast.

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BRINGEN SIE FARBE INS BAD
Bunte Badetücher schaffen es, die Schwimmbadstimmung nach Hause zu bringen. Mit diesen farbenfrohen Badetüchern von Pfister kann man sich beim täglichen Duschen ein wenig in die Sommerferien träumen. 

 

 

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