10 Ideen für unbeschwertes Wohnen

Marianne Kohler am Samstag den 28. März 2015

Nun ist er da, der Frühling. Mit ihm kommen längere laue Abende, blühende Bäume und die Lust auf Leichtigkeit und Frische. Unbeschwertes Wohnen bedeutet nicht Minimalismus, sondern die Wahl von schlichten, leicht wirkenden und unkomplizierten Möbelsystemen und hellen Farben, klaren Formen und Transparenz. 

Creativ Boards

1 REGALE, DIE AUF BEINEN STEHEN
Möbel, die Bodenfreiheit gewähren, wirken leichter und lassen die Wohnung grösser erscheinen. Dieses raffinierte Regalsystem von Muuto beweist zudem Flexibilität. Die einzelnen Elemente lassen sich mit Hilfe von Klammern individuell zusammenstellen. So kann das Regal mitwachsen, sich teilen und die Form verändern. Damit bleibt Wohnen ein spannendes Spiel.

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2 MÖBEL, DIE EINFACH MITROLLEN
Der Boom der Loftwohnungen und die damit verbundene Liebe zu industriellen Möbeln hat die Art und Weise, wie wir wohnen, stark beeinflusst. Noch immer ist Industrielles sehr begehrenswert und prägt das Design von Möbeln und Wohnaccessoires. Ein Klassiker ist der Rollwagen. Er ist ein Alleskönner und hilft tüchtig mit als Beistelltisch, Nachttisch oder Kleinregal in Küche, Bad oder Wohnräumen. Ein hübsches Exemplar kommt aus der Kollektion von House Doctor. Es wirkt leicht, dezent und hilft, daheim Stil und Ordnung zu schaffen.

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 3 EIN SCHRANK, DER DURCHSICHT BIETET
Wenn es um modernes und unkompliziertes Wohnen geht, ist Ikea immer vorne mit dabei. Mit dem Schrank Move aus der PS Kollektion zeigt das Möbelhaus, wie attraktiv Kleider und Dinge hinter Gitter aussehen können. Der Gitterschrank hilft auch, das leidige Garderobenproblem zu lösen.

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4 ZARTE FARBEN, DIE FRÜHLINGSLAUNE BRINGEN
Wie der Sweet-Home-Artikel Bonbonfarben bereits wunderschön gezeigt hat, sind zarte Farben die Lieblinge der Designer geworden. Allen voran die hellen Rosétöne. Ein hübsches kleines Sofa in dieser Farbe hat die dänische Firma Bloomingville in ihrer Kollektion. Es eignet sich gut als Ergänzungsmöbel, das einem Schlafzimmer zu mehr Wohnlichkeit verhilft. Auch in einem «vergessenen» Zimmer wie Büro, Gästezimmer oder Entree kann es Platz nehmen oder sich ganz einfach als freundliches Gegenüber zum Hauptsofa im Wohnzimmer gesellen.

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5 MÖBEL, DIE SICH MINIMALISTISCH ZEIGEN
Es gibt Möbel, die wenig Platz einnehmen, formstark sind und sich perfekt dafür eignen, gewisse tote Ecken, Durchgänge und Nischen neu zu beleben. Der zweibeinige Anlehntisch von Menu ist ein solches Stück. Er kann an jede Wand gestellt werden und dort attraktive Ablagefläche bieten.

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6 SITZGRUPPEN, DIE EIN PUZZLESPIEL SIND
Einziehen, umziehen, ausziehen, zusammenziehen – Wohnen heisst Bewegung. Das Sofasystem von Cubit ist die flexible Lösung: Es kann wachsen, sich trennen, verändern oder Farbe bekennen. 

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7 EIN AUSSTELLUNGSPRINZIP, DAS FLEXIBEL BLEIBT
Immer das Gleiche ist langweilig. Ganz nach diesem Motto wurde auf diesem Bild, gefunden über den Blog Rubirhino, eine Bilderleiste montiert, die Wechselausstellungen möglich macht. Diese Art, Bilder an die Wand zu bringen, wirkt erst noch elegant und stilvoll. 

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8 VOLIEREN, DIE SCHÖNEN DINGEN PLATZ BIETEN
Der perfekte Ort für Frotteetücher? Stecken Sie sie doch einfach in die Volieren-Regale von Seletti und werten Sie damit erst noch den Look Ihres Badezimmers auf. Die Gitterschränke wirken leicht, modern und bieten Stauraum, der sichtbar ist und trotzdem ordentlich wirkt. Auch geeignet fürs Büro, Kinderzimmer oder in die Küche.

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9 BETTWÄSCHE, DIE EINEN FRISCHEN LOOK INS SCHLAFZIMMER BRINGT
Es gibt nichts Schöneres als in ein frisch bezogenes Bett zu schlüpfen. Und genauso, wie wir neue Frühlingskleider brauchen, ist es auch wichtig, dem Bett ab und zu neue Wäsche zu gönnen. Für viel Frühlingslaune sorgt die edle, gestreifte Schweizer Bettwäsche von Fischbacher. Denn Streifen in Weiss und Farbe und feine, leichte Baumwolle sind so ziemlich das Frischeste in Sachen Textilien.

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10 ABHEBEN STATT ABSCHAFFEN!
Die Wandregale von der schwedischen Firma String sind Klassiker und leicht wirkende Mitbewohner. In vielen Wohnungen, die ich besuche, fehlen erstaunlicherweise Regale. Ich finde, dass damit auch viel Wohnlichkeit fehlt und Wohnungen dadurch unpersönlich und showroomartig wirken. Bücher, schöne Erinnerungen und persönliche Sammelstücke gehören doch ganz einfach zu einer Wohnung. Das geht durchaus auch auf reduzierte Art und kann schon mit einem Wandregal sehr unbeschwert wirken.

 

Klare Architektur aus Australien

Marianne Kohler am Freitag den 27. März 2015

Moderne Alltagsarchitektur zeigt sich hierzulande meist nicht gerade fantasievoll. Viele Einfamilienhäuser und Eigentumswohnsiedlungen sind von grossen Glasfronten und Beton bestimmt und folgen der Standardraumplanung, die Küche, Wohnen und Essen offen zusammenschliesst. Dieses Haus in Australien zeigt, dass moderne Einfamilienhausarchitektur durchaus eine gewisse Individualität haben und dazu noch formschön, warm und klar wirken kann. Die Architektur der Capel-Sound-Residenz richtet sich mehr nach innen, will weniger ein starkes Baustatement, sondern vielmehr ein echtes Zuhause sein.

Architektur: Alter Eco

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Das schlichte, moderne Haus der Architekten Alter Eco zeigt zwar auch grosse Fensterfronten, diese sind aber unterteilt und treten unter einem Dach zurück. Das Haus wird umhüllt von natürlichem Grün und verbindet unterschiedliche, warm und interessant wirkende Baumaterialien.

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Eine Veranda aus Holz, die fast wie eine Bühne rund um das Haus gebaut ist, bettet dieses in das Gelände ein und bietet attraktiven Aussenraum. 

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Das Haus ist aussen und innen durch eine starke Linienführung bestimmt und bietet Platz für individuelles Wohnen. Fast so wie eine Zeichnung, bei der erst mal die Formen linear vorgezeichnet wurden und die nun mit Farben und Details ausgefüllt werden kann.

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Durch die linearen schwarzen Fensterrahmen bekommt das Glas einen optischen Halt und der Raum viel Klarheit.

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Farben und Materialien spielen harmonisch und gleichzeitig spannend miteinander – sehr schön die zweifarbige Holztreppe.

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Wie ein Patchwork sind unterschiedliche Farben, Materialien, Linien und Flächen zu einem interessanten Ganzen kombiniert.

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Dieses Kombinieren von Elementen schafft auch einen eleganten Übergang vom Aussen- zum Innenbereich.

Frühling auf dem Teller

Marianne Kohler am Donnerstag den 26. März 2015

Nun ist der Frühling offiziell da und die Märkte sind wieder voller frischer Köstlichkeiten: Erbsen, Spargeln, knackige Salate, die ersten Rüebli, Kartoffeln aus Italien. Diese sieben Rezeptideen zeigen, wie einfach Sie den Frühling auf den Teller bringen.

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Schnetzeln, Hacken und Schneiden: Eine schöne, sinnliche Arbeit, welche die Gelegenheit bietet, zusammen zu schwatzen, ein Glas Wein zu geniessen und Musik zu hören. (Bild über: Life is simple)

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1 BLÄTTERTEIGTORTE MIT ZUCCHETTI UND FETA
Gerichte aus dem Backofen sind wie kleine, unkomplizierte Festessen. Diese Zucchetti-Torte geht super einfach und eignet sich daher nicht nur für angehende Spitzenköche. (Bild über: Clutter and chaos)

Und so gehts: 
Backofen auf 200 Grad vorheizen. Zucchetti längs in feine Scheiben schneiden. Einen ausgewalkten Blätterteig auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Für den Rand vorher Streifen aus dem Teig schneiden und diese mit ein wenig aufgepinseltem Wasser rund um den Teigboden kleben. Dann den Teigboden mit der Gabel einstechen und mit ein wenig Olivenöl bepinseln und die Zucchettischeiben und einige Thymianblättchen darauf verteilen. Zerbröseln Sie einen Fetakäse, den Sie dann auf den Zucchetti verteilen. Mit Salz und Pfeffer würzen und mit ein wenig Olivenöl beträufeln. Bestreichen Sie den Teigrand mit ein wenig Eigelb und backen Sie die Torte für ca. 30 Minuten, oder bis der Teig golden und knusprig ist.  

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2 FAVE-BOHNEN UND ERBSEN MIT ROHSCHINKEN UND EI
Die kleinen, grünen Hülsenfrüchte, die ich zum Beispiel samstags auf dem Oerliker Markt am Stand der Rossettis finde, geben die besten Frühlingsdelikatessen ab. Fave-Bohnen und Erbsen aus ihren Hülsen zu pulen, ist eine schöne und geruhsame Arbeit. Frisches Frühlingsgemüse schmeckt am besten, wenn es nicht zu lange gekocht wird und noch so richtig knackig und voller Geschmack ist. (Bild über: Canellevanille)

Und so gehts:
Kochen Sie 400 Gramm ausgepellte Erbsen und 400 Gramm Fave-Bohnen ca. 3 Minuten in kochendem Salzwasser und giessen Sie sie danach ab. Erhitzen Sie Olivenöl in einer Bratpfanne und dünsten Sie eine gute Handvoll frischen, grobgehackten Bärlauch an (der Wald ist momentan voll mit grünen Bärlauchwiesen). Anschliessend die Bohnen und Erbsen beigeben und ca. 3 Minuten dünsten. Geben Sie nun einige Stücke Rohschinken dazu, welchen Sie leicht anbraten. Frisch gehackte Kräuter wie Pfefferminze und Basilikum und ein wenig frisch gepressten Zitronensaft beigeben (bei Rossetti gibt es feine und schöne Zitronen aus Amalfi). Würzen Sie mit Salz und Pfeffer und servieren Sie den warmen Gemüsesalat mit einem Spiegelei und ein wenig Ziegenfrischkäse.

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Tipp: Ein Besuch auf Aran Goyoagas Blog Canellevanille (Bild oben) lohnt sich. Die Autorin hat auch ein Buch rausgegeben, welches in Deutsch erhältlich ist. Es heisst «Small Plates & Sweet Treats» bzw. «Familienrezepte glutenfrei» und ist erhältlich im Buchhandel oder zu 35 Fr. im AT-Verlag.

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3 WARME RADIESCHEN MIT KRÄUTERN UND NÜSSEN
Radieschen werden meist roh mit ein wenig Salz serviert oder beleben einen Salat. Dabei kann man Radieschen auch warm essen – als feine Gemüsebeilage. (Bild über: Heather Christo)

Und so gehts: 
Radieschen halbieren oder vierteln. Ein wenig Olivenöl mit einer zerquetschten Knoblauchzehe erhitzen, dann die Knoblauchzehe herausnehmen. Geben Sie nun einige Speck- oder Rohschinkenschnipsel bei und braten Sie diese an. Die Radieschen beigeben und alles gute 3 Minuten andünsten. Anschliessend eine Handvoll Walnüsse beigeben – es schmecken auch Haselnüsse oder Pinienkerne. Danach frischen Zitronensaft dazugeben, mit Salz und Pfeffer würzen, gehackte Petersilie untermischen und als warmen Salat servieren.

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Auch die Bloggerin Heather Christo hat ein Buch herausgegeben. Es heisst «Generous Table» und ist über Amazon bestellbar. 

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4 SPROSSEN – DIE STARS DES FRÜHLINGS
Für eine Extraportion Frühling auf dem Teller sorgen frische Sprossen. Diese können Sie wie Gartenkresse selber ziehen oder in kleinen Kistchen im Kühlfach eines Supermarkts kaufen. Fein sind auch Rettichsprossen, Senfsprossen oder Zwiebelsprossen. Sie «würzen» einen Salat oder können einfach als kleine, frische Beigabe auf dem Teller serviert werden. Sieht gut aus, schmeckt fantastisch und ist gesund!

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5 RÜEBLI MIT HONIG, HARISSA UND PFEFFERMINZE
Junge Rüebli vom Markt brauchen nicht viel, damit sie als feines Gemüse serviert werden können. Waschen Sie die Rüebli und halbieren Sie sie der Länge nach. Sie können ein wenig vom Grün dranlassen, das sieht hübscher aus. Dann erhitzen Sie Butter mit ein wenig Honig in einer Bratpfanne und dünsten die Rüebli einige Minuten darin. Geben Sie ein wenig Harissa oder frisch geraspelten Ingwer bei und dünsten Sie die Rüebli noch einige Minuten weiter. Mit Salz würzen und mit gehackter Pfefferminze servieren. (Bild über: Flourishingfoodie)

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6 RADIESCHEN-FENCHEL-SALAT VON FORK AND FLOWER
Die Schweizer Foodbloggerin Scarlett Gaus, die mit viel Liebe den Blog Fork and Flower macht, kennen wir von der weihnächtlichen Homestory auf Sweet Home. Ihr Blog ist wie eine kleine Ruhepause im Alltag und überzeugt mit feinen Rezeptideen, Schönheit und Stil. 

Zutaten für 2 Personen: 
  • 1 Fenchel
  • 1 Bund Radieschen
  • 1 Handvoll Dillblättchen
  • den Saft von 1 Zitrone
  • 1 Esslöffel Olivenöl
  • 2 Esslöffel Hanfsamen
  • Salz und Pfeffer
Zubereitung: 

Schneiden Sie den Fenchel und die Radieschen in feine Scheiben. Vermischen Sie das Gemüse mit Olivenöl und dem Zitronensaft, würzen Sie mit Salz und Pfeffer. Hanfsamen und Dill darüberstreuen und servieren.

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7 GRÜNE SPARGELN UND SPIEGELEIER
Das allerschnellste Frühlingsrezept eignet sich auch als Sonntagsfrühstück. Rüsten Sie grüne Spargeln ganz einfach: Man nimmt die Spargel in die Hand und bricht den hinteren Teil ab, die Spargel bricht genau am richtigen Punkt! Dann geben Sie die Spargeln mit etwas Olivenöl oder Butter in den auf 200 Grad vorgeheizten Backofen. Nach ca. 10 Minuten sind die Spargeln gekocht und können mit warmem Toast und einem Spiegelei genossen werden. (Bild über: My inspire collection)

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Tipp: Dieses schnelle Gericht wird mit einem Gänseei zum kleinen Luxus. Auf dem Oerliker Markt habe ich einige wunderschöne Gänseeier bei den Fiechter-Schwestern gekauft. Mit denen haben die Fotografin Rita Palanikumar und ich eine kleine Geschichte für Sweet Home produziert, mit der wir Sie hier auf dem Blog am kommenden Dienstag auf Ostern einstimmen werden.

Bonbonfarben – mehr als süss

Marianne Kohler am Mittwoch den 25. März 2015

Wohntrends sind so wichtig wie Modetrends. Sie wechseln je nach Saison und bringen die Stimmung der Jahreszeit ins Haus. So haben wir im Frühling Lust auf Leichtes, Sanftes und Süsses wie die Bonbonfarben. Diese stimmen uns schon mal auf die nahenden Ostern ein und machen Lust auf Dekorieren, Umstellen oder auf eine Einkaufstour.

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1 DER SCHÖNSTE FRÜHLINGSGRUSS
Mit einem Blumenstrauss in der Wohnung ist ganz schnell viel erreicht, nämlich Farbe, Frühlingslaune, Stil und Freundlichkeit. Eine gute Gelegenheit, sich auch wieder mal um hübsche Vasen zu kümmern. Eine grosse Auswahl an formstarken Vasen in zarten Farben bietet diese Saison Pfister an. Das hübsche Bild zeigt auch, dass Vasen in Gruppen besonders stark wirken und dass ein Strauss auch mal aufgeteilt werden kann, damit die einzelnen Blumen so in ihrer ganzen Schönheit zur Geltung kommen können.

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2 AUCH DESIGNER LIEBEN SÜSSES
Süsse Farben, allen voran Rosa und Mint, sind zu den Lieblingen der Designer geworden. Kein Wunder, passen sie sich doch den unterschiedlichsten Stilen und Farbgebungen an. Kleinmöbel wie Beistelltische oder Einzelstücke wie Stühle und Sessel kann man nämlich wunderbar in bestehende Einrichtungen untermischen und diese damit elegant auffrischen. (Bild über: 79ideas)

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3 DAS BRINGT OSTERSTIMMUNG
Das grosse Frühlingsfest steht an, und die Läden sind übervoll mit Schokohasen, Eiern und Süssigkeiten. Immer stärker haben sich auch sanfte Farbtöne für Osterdekorationen durchgesetzt und damit ihre grellen Verwandten wie Knallgelb und Giftgrün verdrängt. Das freut uns, denn hübsche Dinge in Bonbontönen können wir das ganze Jahr benutzen, während grellgelbe Dekohühner und Co. ein kurzes Leben fristen. So ist denn Osterdekoration auf die sanfte Tour auch attraktiver in der Wohnung, wie dieses Bild von Sweetberry me, gefunden auf Flickr, beweist. Da sind Geschirr, Blumen, Dosen, kleine Zuckereier und Bilder auf einem kleinen Tablett zusammengefasst.

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4 SÜSS GEHT GANZ STILVOLL
Sanfte Farben – süss, aber diskret – hellen auf und bringen sehr viel Frische ins Haus. Wohnidee von Pfister.

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5 SÜSSE FARBEN SIND SANFTMACHER
Vor allem die Skandinavier, sonst vor allem für Strenge und Grafik im Wohnbereich bekannt, setzen stark auf die sanften Frühlingstöne und zeigen uns, dass diese nichts mit Girlie-Kitsch zu tun haben. Wohnidee von Bloomingville.

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6 LASSEN SIE OSTEREIER BLÜHEN
Bald kommt das grosse Eierfärben. Diese Idee von Design improvised ist wunderschön und ganz einfach nachzumachen. Bonbonfarbene Eier werden mit kleinen Stoffblüten beklebt. Das geht am besten, indem Sie Zuckerguss als Klebestoff benutzen. 

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7 DIE SANFTEN VERWANDTEN DER LOUNGEMÖBEL
Es gibt das männliche und das weibliche Wohnen. Letzteres hat an Bedeutung gewonnen, seit Frauen die meisten Kaufentscheide in Sachen Wohnen und Einrichten treffen. Die grossen, dominanten Loungesessel haben nämlich elegante Schwestern bekommen, die Salonsessel. Dass diese sich zuweilen auch in Rosa zeigen und dabei ganz cool bleiben, ist selbstverständlich. Ein wunderschönes Beispiel ist der Sessel Eden von Softline.

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8 RETRO LÄSST GRÜSSEN
Wo Softfarben sind, ist auch Retro nicht weit. In den Fifties hatten nämlich die Bonbonfarben schon mal ein grosses Coming-out, wie es die englische Farbfirma Crowntrade mit dieser Interpretation wunderschön zeigt. Ein besonderes Merkmal der Fünfzigerjahre ist die Kombination von süssen Pastellfarben und der Kontrast von Schwarz-Weiss als Schachbrettmuster.

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9 SÜSSE HÜTCHEN AUF CUPCAKES
Und da wir schon mal in der Küche sind, können wir gleich ein paar Cupcakes in den Ofen schieben und ihnen danach ein süsses bonbonfarbenes Frostinghütchen verleihen. 

Zutaten für 12 Cupcakes:
  • 225 Gramm Zucker
  • 3 Bananen
  • 60 Gramm Mandelsplitter
  • 1 Ei
  • die abgeriebene Schale von 1 Zitrone
  • 3 Esslöffel Milch
  • 125 Gramm weiche Butter
  • 1 Prise Salz
  • 250 Gramm Mehl
  • 2 Kaffeelöffel Backpulver
Zutaten Frosting:
  • 100 Gramm weiche Butter
  • 200 Gramm Frischkäse – zum Beispiel Philadelphia
  • die abgeriebene Schale von 1 Zitrone
  • 1 Esslöffel Randensaft
  • 500 Gramm Puderzucker
Zubereitung:

Zerquetschen Sie die Bananen, und verrühren Sie diese mit dem Ei. Mischen Sie alle anderen Zutaten dazu, und verteilen Sie die Teigmischung in Muffinförmchen. Backen Sie die Cupcakes im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen ca. 20 Minuten. Lassen Sie die Cupcakes abkühlen. Mischen Sie alle Zutaten des Frosting zusammen, und verteilen Sie das Frosting mithilfe eines Spritzsacks auf die Cupcakes. Für mehr Oster-Feeling stecken Sie einige Zuckereier in Bonbonfarben auf das Frosting.

 

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10 VERSÜSSEN SIE MIT LACKFARBE
Sie können diesen frischen und süssen Farbtrend auch ohne grosse Investition einfach umsetzen. Alles, was Sie dazu brauchen, sind ein altes Möbelstück und Lackfarbe in einem Bonbonton. Wie toll das aussehen kann, zeigt dieses Bild von 79ideas.

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11 MINISESSEL AUF ZICKZACKKURS
Kleine hübsche Sessel in zarten Farben passen überall: zum Beispiel als Ablage im Schlafzimmer, als Willkommensgruss im Entree oder als stilvolles Möbel im Kinderzimmer, Zickzacksessel von Pfister.

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12 EIN BISSCHEN LANDHAUSSTIL GEFÄLLIG?
Im Frühling erwacht auch die Lust auf einen stärkeren Bezug zur Natur und zum Landleben. Mit ein paar Landhausstilelementen können Sie dies auch in einer Stadtwohnung umsetzen. Bestücken Sie wie hier auf dem Bild, gefunden auf dem Blog Yvestown, eine Bank mit weichen Polsterkissen, einer Kuscheldecke und selbst genähten Kissen aus Vintage-Stoffen, die Blüten und Blumen in süssen Farben zeigen.

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