Was tun gegen die Schlechtwetter-Laune? Zuhause ein bisschen umstellen, sich kreativ betätigen, etwas Neues gestalten und damit ein neues Wohngefühl schaffen! Lassen Sie sich von diesen zehn Einrichtungsideen inspirieren und werten Sie damit Ihr Zuhause auf, so dass es gar nicht mehr so schlimm ist, daheim zu bleiben statt draussen zu grillieren oder im Schwimmbad den Saisonstart zu feiern.

1 MEHR SOMMER
Wenn es mit dem Liegestuhl vor dem Haus nicht so richtig klappen will, dann stellen Sie doch einfach drinnen eine schöne Liege auf. Rücken Sie diese möglichst nahe ans Fenster, damit Sie beim Relaxen den Himmel sehen. So können Sie die Wolken zählen, bis die Sonne rauskommt – und bleibt. (Bild über Eclectica)

Sie wollen zuhause arbeiten, surfen, bloggen oder schreiben? Damit Sie das nicht auf dem Küchentisch tun müssen, rücken Sie ein kleines Schreibtischchen an ein Fenster. So können Sie sitzend die Aussicht geniessen, in den Himmel gucken oder den Menschen auf der Strasse zuschauen. Das geht auch in der kleinsten Wohnung, denn der Platz vor dem Fenster ist meistens frei. Hübsche, kleine Schreibtische hat Sweet Home hier vorgestellt. (Bild über: My cup of tea)

Sieht diese ansatzmässig gestrichene Wand nicht superschön aus? Der perfekte Farbtipp für alle, die gerne schnell einen Effekt möchten. Da die Farbe Sonnengelb nicht nur supertrendy ist, sondern auch positiv warm und freundlich wirkt – und es uns zudem ganz einfach an Sonne mangelt dieses Jahr –, ist ihre Wahl schnell gemacht. Unterstützen Sie die Farbe mit gelben Kissen und Decken. (Bild über: Style Files)

4 MEHR STIL
Zugegeben: Nicht jeder hat ein solch tolles Bad mit alten Lavabos und Armaturen. Aber Platz für ein echt cooles kleines Möbel finden wir auch in einem langweiligen Bad, das immer ein bisschen mehr Stil verträgt. Suchen Sie in Brockenhäusern oder auf Flohmärkten nach einem alten Nachttischchen, einer kleinen Kommode oder einfach nach einem interessanten Hocker oder Gartenstuhl. Der Stilbruch und die kleine Portion Wohnlichkeit kann jedes Bad brauchen. Auch Industrimöbel mit vielen Schubladen, solche auf Rollen oder kleine Regale passen gut ins Badezimmer. (Bild über: Interiors Porn)

Auch die Küchen in Mietwohnungen bieten stilmässig nicht immer das, was wir eigentlich gerne hätten. Eine tolle Idee, den langweiligen oder unschönen Schranktüren neues Leben einzuhauchen, ist eine edle Goldfolie. Montieren Sie alle Griffe ab und säubern Sie die Türen gut von Fettresten. Danach können Sie sie mit einer guten Folie bekleben. Am besten montieren Sie gleich auch noch neue Griffe. (Bild über: Analogdialog)

Grosse Fensterfronten sind für die einen das grosse Glück, andere aber fühlen sich hinter ihnen ausgestellt, wertvollen Wänden und der Wohnlichkeit beraubt. Ein neues, kleineres Fenster kreieren Sie zum Beispiel, indem Sie ein Bücherregal vor die Front stellen, und zwar so, dass auch noch eine gemütliche Sitznische entsteht. Lassen Sie sich im Zweifelsfall von einem Einrichtungsexperten oder Architekten beraten. (Bild über: Apartmentdiet)

Zurück zum Bad, dem grossen Sorgenkind vieler. Meist haben Bäder keine Ablagefläche, nur Kacheln an den Wänden und damit zu wenig Atmosphäre. Ein schmales Wandregal schafft da Abhilfe. Es ist auch an Kachelflächen montierbar und bietet Platz für hübsche Sachen wie chice Toilettenartikel und Kerzen für romantische Stunden. Ein Teppich und ein Pouff sorgen hier zusätzlich für Stimmung und Wohnlichkeit. (Bild über: Little Blue Deer)

Lassen Sie sich etwas einfallen und verwandeln Sie alte Sachen in neue Möbel. Der Fuss einer alten Nähmaschine gibt zum Beispiel mit einer neuen Platte ein superschönes Nacht- oder Beistelltischen ab. (Bild über: Interiors Porn)

Unkonventionelle Lösungen bringen oft die gewisse, unverwechselbare persönliche Note in die Wohnung. Ein Blumenstrauss in einer alten Teekanne ist ein schönes Beispiel dafür. (Bild über: Little Blue Deer)

Spielen Sie mit Überraschungseffekten. Transformieren Sie ein altes Sideboard in ein völlig neues, interessantes Regal, indem Sie die Seitenwände entfernen und alles neu lackieren. (Bild über: Ministry of Deco)


















































Marianne Kohler ist Stylistin und Journalistin, sie begann ihre Karriere als Textildesignerin, arbeitete in Paris und New York, bevor sie einige Jahre das Moderessort der Zeitschrift Annabelle leitete. Heute arbeitet sie für Zeitschriften wie «Glamour» sowie Interior-Firmen im In- und Ausland. Marianne Kohler lebt mit ihrem englischen Mann David und ihrem Hündchen Miss C. in Zürich. 






















































