Archiv für die Kategorie „Stylingtipps“

10 Ideen für unbeschwertes Wohnen

Marianne Kohler am Samstag den 28. März 2015

Nun ist er da, der Frühling. Mit ihm kommen längere laue Abende, blühende Bäume und die Lust auf Leichtigkeit und Frische. Unbeschwertes Wohnen bedeutet nicht Minimalismus, sondern die Wahl von schlichten, leicht wirkenden und unkomplizierten Möbelsystemen und hellen Farben, klaren Formen und Transparenz. 

Creativ Boards

1 REGALE, DIE AUF BEINEN STEHEN
Möbel, die Bodenfreiheit gewähren, wirken leichter und lassen die Wohnung grösser erscheinen. Dieses raffinierte Regalsystem von Muuto beweist zudem Flexibilität. Die einzelnen Elemente lassen sich mit Hilfe von Klammern individuell zusammenstellen. So kann das Regal mitwachsen, sich teilen und die Form verändern. Damit bleibt Wohnen ein spannendes Spiel.

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2 MÖBEL, DIE EINFACH MITROLLEN
Der Boom der Loftwohnungen und die damit verbundene Liebe zu industriellen Möbeln hat die Art und Weise, wie wir wohnen, stark beeinflusst. Noch immer ist Industrielles sehr begehrenswert und prägt das Design von Möbeln und Wohnaccessoires. Ein Klassiker ist der Rollwagen. Er ist ein Alleskönner und hilft tüchtig mit als Beistelltisch, Nachttisch oder Kleinregal in Küche, Bad oder Wohnräumen. Ein hübsches Exemplar kommt aus der Kollektion von House Doctor. Es wirkt leicht, dezent und hilft, daheim Stil und Ordnung zu schaffen.

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 3 EIN SCHRANK, DER DURCHSICHT BIETET
Wenn es um modernes und unkompliziertes Wohnen geht, ist Ikea immer vorne mit dabei. Mit dem Schrank Move aus der PS Kollektion zeigt das Möbelhaus, wie attraktiv Kleider und Dinge hinter Gitter aussehen können. Der Gitterschrank hilft auch, das leidige Garderobenproblem zu lösen.

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4 ZARTE FARBEN, DIE FRÜHLINGSLAUNE BRINGEN
Wie der Sweet-Home-Artikel Bonbonfarben bereits wunderschön gezeigt hat, sind zarte Farben die Lieblinge der Designer geworden. Allen voran die hellen Rosétöne. Ein hübsches kleines Sofa in dieser Farbe hat die dänische Firma Bloomingville in ihrer Kollektion. Es eignet sich gut als Ergänzungsmöbel, das einem Schlafzimmer zu mehr Wohnlichkeit verhilft. Auch in einem «vergessenen» Zimmer wie Büro, Gästezimmer oder Entree kann es Platz nehmen oder sich ganz einfach als freundliches Gegenüber zum Hauptsofa im Wohnzimmer gesellen.

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5 MÖBEL, DIE SICH MINIMALISTISCH ZEIGEN
Es gibt Möbel, die wenig Platz einnehmen, formstark sind und sich perfekt dafür eignen, gewisse tote Ecken, Durchgänge und Nischen neu zu beleben. Der zweibeinige Anlehntisch von Menu ist ein solches Stück. Er kann an jede Wand gestellt werden und dort attraktive Ablagefläche bieten.

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6 SITZGRUPPEN, DIE EIN PUZZLESPIEL SIND
Einziehen, umziehen, ausziehen, zusammenziehen – Wohnen heisst Bewegung. Das Sofasystem von Cubic ist die flexible Lösung: Es kann wachsen, sich trennen, verändern oder Farbe bekennen. 

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7 EIN AUSSTELLUNGSPRINZIP, DAS FLEXIBEL BLEIBT
Immer das Gleiche ist langweilig. Ganz nach diesem Motto wurde auf diesem Bild, gefunden über den Blog Rubirhino, eine Bilderleiste montiert, die Wechselausstellungen möglich macht. Diese Art, Bilder an die Wand zu bringen, wirkt erst noch elegant und stilvoll. 

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8 VOLIEREN, DIE SCHÖNEN DINGEN PLATZ BIETEN
Der perfekte Ort für Frotteetücher? Stecken Sie sie doch einfach in die Volieren-Regale von Seletti und werten Sie damit erst noch den Look Ihres Badezimmers auf. Die Gitterschränke wirken leicht, modern und bieten Stauraum, der sichtbar ist und trotzdem ordentlich wirkt. Auch geeignet fürs Büro, Kinderzimmer oder in die Küche.

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9 BETTWÄSCHE, DIE EINEN FRISCHEN LOOK INS SCHLAFZIMMER BRINGT
Es gibt nichts Schöneres als in ein frisch bezogenes Bett zu schlüpfen. Und genauso, wie wir neue Frühlingskleider brauchen, ist es auch wichtig, dem Bett ab und zu neue Wäsche zu gönnen. Für viel Frühlingslaune sorgt die edle, gestreifte Schweizer Bettwäsche von Fischbacher. Denn Streifen in Weiss und Farbe und feine, leichte Baumwolle sind so ziemlich das Frischeste in Sachen Textilien.

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10 ABHEBEN STATT ABSCHAFFEN!
Die Wandregale von der schwedischen Firma String sind Klassiker und leicht wirkende Mitbewohner. In vielen Wohnungen, die ich besuche, fehlen erstaunlicherweise Regale. Ich finde, dass damit auch viel Wohnlichkeit fehlt und Wohnungen dadurch unpersönlich und showroomartig wirken. Bücher, schöne Erinnerungen und persönliche Sammelstücke gehören doch ganz einfach zu einer Wohnung. Das geht durchaus auch auf reduzierte Art und kann schon mit einem Wandregal sehr unbeschwert wirken.

 

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Bonbonfarben – mehr als süss

Marianne Kohler am Mittwoch den 25. März 2015

Wohntrends sind so wichtig wie Modetrends. Sie wechseln je nach Saison und bringen die Stimmung der Jahreszeit ins Haus. So haben wir im Frühling Lust auf Leichtes, Sanftes und Süsses wie die Bonbonfarben. Diese stimmen uns schon mal auf die nahenden Ostern ein und machen Lust auf Dekorieren, Umstellen oder auf eine Einkaufstour.

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1 DER SCHÖNSTE FRÜHLINGSGRUSS
Mit einem Blumenstrauss in der Wohnung ist ganz schnell viel erreicht, nämlich Farbe, Frühlingslaune, Stil und Freundlichkeit. Eine gute Gelegenheit, sich auch wieder mal um hübsche Vasen zu kümmern. Eine grosse Auswahl an formstarken Vasen in zarten Farben bietet diese Saison Pfister an. Das hübsche Bild zeigt auch, dass Vasen in Gruppen besonders stark wirken und dass ein Strauss auch mal aufgeteilt werden kann, damit die einzelnen Blumen so in ihrer ganzen Schönheit zur Geltung kommen können.

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2 AUCH DESIGNER LIEBEN SÜSSES
Süsse Farben, allen voran Rosa und Mint, sind zu den Lieblingen der Designer geworden. Kein Wunder, passen sie sich doch den unterschiedlichsten Stilen und Farbgebungen an. Kleinmöbel wie Beistelltische oder Einzelstücke wie Stühle und Sessel kann man nämlich wunderbar in bestehende Einrichtungen untermischen und diese damit elegant auffrischen. (Bild über: 79ideas)

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3 DAS BRINGT OSTERSTIMMUNG
Das grosse Frühlingsfest steht an, und die Läden sind übervoll mit Schokohasen, Eiern und Süssigkeiten. Immer stärker haben sich auch sanfte Farbtöne für Osterdekorationen durchgesetzt und damit ihre grellen Verwandten wie Knallgelb und Giftgrün verdrängt. Das freut uns, denn hübsche Dinge in Bonbontönen können wir das ganze Jahr benutzen, während grellgelbe Dekohühner und Co. ein kurzes Leben fristen. So ist denn Osterdekoration auf die sanfte Tour auch attraktiver in der Wohnung, wie dieses Bild von Sweetberry me, gefunden auf Flickr, beweist. Da sind Geschirr, Blumen, Dosen, kleine Zuckereier und Bilder auf einem kleinen Tablett zusammengefasst.

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4 SÜSS GEHT GANZ STILVOLL
Sanfte Farben – süss, aber diskret – hellen auf und bringen sehr viel Frische ins Haus. Wohnidee von Pfister.

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5 SÜSSE FARBEN SIND SANFTMACHER
Vor allem die Skandinavier, sonst vor allem für Strenge und Grafik im Wohnbereich bekannt, setzen stark auf die sanften Frühlingstöne und zeigen uns, dass diese nichts mit Girlie-Kitsch zu tun haben. Wohnidee von Bloomingville.

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6 LASSEN SIE OSTEREIER BLÜHEN
Bald kommt das grosse Eierfärben. Diese Idee von Design improvised ist wunderschön und ganz einfach nachzumachen. Bonbonfarbene Eier werden mit kleinen Stoffblüten beklebt. Das geht am besten, indem Sie Zuckerguss als Klebestoff benutzen. 

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7 DIE SANFTEN VERWANDTEN DER LOUNGEMÖBEL
Es gibt das männliche und das weibliche Wohnen. Letzteres hat an Bedeutung gewonnen, seit Frauen die meisten Kaufentscheide in Sachen Wohnen und Einrichten treffen. Die grossen, dominanten Loungesessel haben nämlich elegante Schwestern bekommen, die Salonsessel. Dass diese sich zuweilen auch in Rosa zeigen und dabei ganz cool bleiben, ist selbstverständlich. Ein wunderschönes Beispiel ist der Sessel Eden von Softline.

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8 RETRO LÄSST GRÜSSEN
Wo Softfarben sind, ist auch Retro nicht weit. In den Fifties hatten nämlich die Bonbonfarben schon mal ein grosses Coming-out, wie es die englische Farbfirma Crowntrade mit dieser Interpretation wunderschön zeigt. Ein besonderes Merkmal der Fünfzigerjahre ist die Kombination von süssen Pastellfarben und der Kontrast von Schwarz-Weiss als Schachbrettmuster.

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9 SÜSSE HÜTCHEN AUF CUPCAKES
Und da wir schon mal in der Küche sind, können wir gleich ein paar Cupcakes in den Ofen schieben und ihnen danach ein süsses bonbonfarbenes Frostinghütchen verleihen. 

Zutaten für 12 Cupcakes:
  • 225 Gramm Zucker
  • 3 Bananen
  • 60 Gramm Mandelsplitter
  • 1 Ei
  • die abgeriebene Schale von 1 Zitrone
  • 3 Esslöffel Milch
  • 125 Gramm weiche Butter
  • 1 Prise Salz
  • 250 Gramm Mehl
  • 2 Kaffeelöffel Backpulver
Zutaten Frosting:
  • 100 Gramm weiche Butter
  • 200 Gramm Frischkäse – zum Beispiel Philadelphia
  • die abgeriebene Schale von 1 Zitrone
  • 1 Esslöffel Randensaft
  • 500 Gramm Puderzucker
Zubereitung:

Zerquetschen Sie die Bananen, und verrühren Sie diese mit dem Ei. Mischen Sie alle anderen Zutaten dazu, und verteilen Sie die Teigmischung in Muffinförmchen. Backen Sie die Cupcakes im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen ca. 20 Minuten. Lassen Sie die Cupcakes abkühlen. Mischen Sie alle Zutaten des Frosting zusammen, und verteilen Sie das Frosting mithilfe eines Spritzsacks auf die Cupcakes. Für mehr Oster-Feeling stecken Sie einige Zuckereier in Bonbonfarben auf das Frosting.

 

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10 VERSÜSSEN SIE MIT LACKFARBE
Sie können diesen frischen und süssen Farbtrend auch ohne grosse Investition einfach umsetzen. Alles, was Sie dazu brauchen, sind ein altes Möbelstück und Lackfarbe in einem Bonbonton. Wie toll das aussehen kann, zeigt dieses Bild von 79ideas.

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11 MINISESSEL AUF ZICKZACKKURS
Kleine hübsche Sessel in zarten Farben passen überall: zum Beispiel als Ablage im Schlafzimmer, als Willkommensgruss im Entree oder als stilvolles Möbel im Kinderzimmer, Zickzacksessel von Pfister.

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12 EIN BISSCHEN LANDHAUSSTIL GEFÄLLIG?
Im Frühling erwacht auch die Lust auf einen stärkeren Bezug zur Natur und zum Landleben. Mit ein paar Landhausstilelementen können Sie dies auch in einer Stadtwohnung umsetzen. Bestücken Sie wie hier auf dem Bild, gefunden auf dem Blog Yvestown, eine Bank mit weichen Polsterkissen, einer Kuscheldecke und selbst genähten Kissen aus Vintage-Stoffen, die Blüten und Blumen in süssen Farben zeigen.

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Die bessere Hälfte

Marianne Kohler am Dienstag den 24. März 2015

Farbige Wände helfen, Räume wohnlicher und interessanter zu gestalten. Farbe an den Wänden verändert auch Proportionen und lenkt das Auge auf die Möbel. Besonders gut gelingt das mit halb gestrichenen Wänden. Diese 10 Beispiele zeigen, wie toll das aussehen kann.

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1 BÜHNENBILD FÜR MÖBEL
Dadurch, dass Farbe bloss im unteren Teil des Raumes ist, umhüllt sie sozusagen nur die Möbel und schafft es, dass sich der Blick auf diese lenkt. Hier sind es sommerliche Korbmöbel von Bloomingville. Schön ist auch, dass die beiden Farben, Hellblau und Weiss, mit einer kleinen Leiste voneinander getrennt sind.

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2 GEMÜTLICHKEIT IM KINDERZIMMER
Für kleine Kinder wirkt alles grösser. Farbe kann da helfen, den Raum und die Möbel darin optisch in ihre Perspektive zu rücken. Auf diesem Bild, gefunden auf dem Blog Apartmenttherapy, zeigt sich dies in verspielter Art, die Abgrenzung von Farbe zu Weiss ist mit einer Zickzacklinie umgesetzt. Zudem hilft der Farbton hier, die Bettecke gemütlicher wirken zu lassen. 

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3 TARNUNG FÜR MÖBEL  
Oft ist der Wohnraum begrenzt, und clevere Lösungen sind gefragt, damit mehrere Wohnbedürfnisse optisch harmonisch und stilvoll zusammenfinden. Das ist in diesem Wohnzimmer, gesehen auf dem Blog Automatism, sehr gut gelungen. Der Arbeitstisch im Wohnzimmer schlüpft sozusagen in den dunklen Teil der farblich zweigeteilten Wand. Das dunkle Grau zeigt sich auf der Wand und dem Tisch, darüber leuchtet ein freundlicher Rosaton. 

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4 UNTEN MIT MUSTER, OBEN OHNE
Die Aufteilung von Wänden in Wohnräumen ist eigentlich eine sehr klassische Idee. In alten Häusern ist der untere Bereich oft mit Holztäfer ausgestattet. Das hilft einerseits, Wohnlichkeit zu schaffen, ist aber auch praktisch, da die Möbel nicht direkt an eine Tapete stossen. Dieselbe Funktion haben auch Leisten, die in der Höhe der Sitzmöbel an der Wand angebracht sind. Hier auf diesem Bild, gefunden über den Blog Sulia, ist diese alte Idee neu interpretiert – nämlich mit einer Musterung im unteren Bereich, die sich als Trompe-l'Œil-Marmorwand zeigt und den trendy Designermöbeln einen würdigen Hintergrund liefert. 

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5 MEHR STIL IM ENTREE
Das Entree ist meist ein schwieriger Fall, besonders in Wohnungen, die man direkt vom Treppenhaus aus betritt. Da ist das Erste, was unsere Gäste und wir sehen, oft das Durcheinander in einer überfüllten Garderobe. Helfen Sie dem ab und schaffen mit Farbe eine solch stilvolle Lösung wie hier auf dem Bild von Purodeco. Hier entstanden Tiefe und optische Ordnung mit Schwarz und Weiss. Unten helfen Schemel, den Platz frei von Schuhen zu halten, und oben im hellen Bereich sind Haken für Jacken unter einer Ablage für Mützen und Schals angebracht.

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6 FARBE ALS UNTERSTÜTZUNG DER ARCHITEKTUR
Auf einem anderen Blog, Stil Inspiration, habe ich dieses Detail des Wohn- und Arbeitszimmers von Bild 3 entdeckt. Es zeigt, wie raffiniert die zweigeteilte Farbgebung des Raumes weitergeführt wurde. Nämlich mit perfekt platzierten Wandregalen als optimale Nischenauffüller, plus Betonung des Wandvorsprungs durch den gleichen dunklen Grauton wie denjenigen der unteren Hälfte der Wand. 

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7 IN BLAU GETAUCHT
Das Mailänder Dimore Studio kreiert Wohnwelten vom Feinsten. Damit Farbe in einen Raum kommt und zugleich die auserlesenen Möbel und die Kunst, mit denen die Interiordesigner vornehmlich arbeiten, auch stark zur Geltung kommen, haben sie hier ganz einfach den unteren Teil einer Wand in kräftiges Blau getaucht. 

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8 RICHTIG UNTERSTRICHEN
Farbe kann Wohnideen betonen. In diesem Beispiel hilft Schwarz, dass das Wandregal von String grafisch stärker zur Geltung kommt. 

 

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9 KACHELN UNTER ROSA HIMMEL
Viele Bäder sind nur im unteren Teil gekachelt und lassen den oberen frei für eine hübsche Farbe – in diesem Fall, gesehen auf dem Blog My idealhome, ein zartes Rosa.

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10 ES GEHT NATÜRLICH AUCH UMGEKEHRT!
Unten Weiss und oben Farbe, in diesem Fall Schwarz, kann je nach Raum und Einrichtungsidee auch ganz toll aussehen. Auf diesem Bild, entdeckt auf dem Blog Nettanatialas, ist die Grenze der beiden Bereiche bewusst undefiniert gehalten und wirkt so als interessantes, dekoratives Element.

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Normal ist anders

Marianne Kohler am Samstag den 21. März 2015

Überraschen Sie sich mit Einrichtungsideen, die ein wenig anders sind. Diese zehn Beispiele zeigen, dass das Unerwartete, Überraschende einer Wohnung guttut, ihr Persönlichkeit verleiht und mehr Wohnlichkeit entstehen lässt.  

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1 ROSA SOFA IN SCHWARZWEISSER UMGEBUNG
«Sofas haben am besten neutrale Farben!» Falsch, denn dann braucht es viel mehr Aufwand, um eine interessante Umgebung zu gestalten. Wenn Sie eine aussergewöhnliche Farbe, wie zum Beispiel ein leuchtendes Rosa, wählen, dann haben Sie schon mal viel Spannung, Farbe und Hinguckeffekt geschaffen und der Rest des Raumes kann ruhig, schlicht und zurückhaltend gestaltet werden. (Bild über: Dustjacket

Andere ungewöhnliche Farben, mit denen sich ein Sofa zeigen kann: Violett, Grasgrün, leuchtendes Ultramarinblau oder Türkis.

Tipps: Fragen Sie in Möbelhäuser nach, in welchen Farben Ihr Lieblingssofa erhältlich ist. Sie können auch ein altes Sofa jederzeit neu überziehen lassen oder gar selbst einen abnehmbaren Überzug dafür nähen. Hübsch sieht eine solche Idee aus, wenn Überzug und Zierkissen aus demselben Stoff in derselben Farbe sind.

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2 BÜCHERREGAL IM SCHLAFZIMMER
«Bücher gehören ins Wohnzimmer!» Falsch, denn Bücher können in jedem Raum einen Platz bekommen und schaffen sehr viel Wohnlichkeit. Gerade im Schlafzimmer fehlt oft die Wohnlichkeit. Dieser private Raum fristet leider meist ein Schattendasein, weil viele denken: Hier schaut ja eh niemand rein und er ist bloss zum Schlafen gedacht. Doch ein gemütliches, wohnliches Schlafzimmer bietet die Möglichkeit, dass man sich auch gerne mal tagsüber darin aufhält und die Einrichtung bestimmt schliesslich auch die Nutzbarkeit eines Raumes. (Bild über: Home-e)

Andere Wohnlichmacher fürs Schlafzimmer: Je nach Platz macht sich auch ein kleines Sofa im Schlafzimmer gut. Das bietet Platz zum Lesen, dient als Ablage und schafft die Möglichkeit, den Raum anders zu nutzen. Auch ein kleines Tischchen als Arbeits- oder Frühstücksplatz wertet ein Schlafzimmer erheblich auf. Vergessen Sie die Teppiche nicht, denn mit ihrem Einsatz entsteht schnell ein neues Wohngefühl, Farbe und Komfort.

Tipps: Bei wenig Platz verzichten Sie auf grosse Kommoden und integrieren dafür einige Schubladenelemente im Schrank. Wählen Sie auch Bettüberwürfe oder Decken und Zierkissen, damit das Bett tagsüber ein bisschen was hermacht.

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3 BADEN MIT MARILYN
«Badezimmer sind reine Funktionsräume!» Falsch – denn immer häufiger benutzen wir das Bad als eine Art privates Spa und Erholungsgebiet. Ein ausgiebiges Bad bei Kerzenlicht oder eine Wohlfühlstunde, in der man sich geruhsam der Pflege widmet, kann Wunder wirken in einem hektischen Alltag. So hilft es natürlich, wenn das Bad ein wenig einladend und wohlig gestaltet ist. Hier ist mit Bildern viel persönliche Stimmung entstanden. (Bild über: Focus)

So bringen Sie Bilder ins Bad: Montieren Sie ein kleines Wandregal mit Leiste, so können Sie einfach Bilder hinstellen. Lassen Sie sich ein Lieblingsfoto gross aufziehen und schaffen damit eine Art kleine Fototapete.

Diese Dinge machen ein Bad wohnlicher: Holz, denn oft fehlt es den eingebauten Bädern an Wärme. Ein kleiner Hocker, ein Beistelltisch oder ein kleines Regal aus Holz wirken Wunder. Auch Textilien sind wichtig. Hier sind es Teppiche, schöne flauschige Badetücher und je nach Bad ein hübscher Duschvorhang, der aussen eine Stofflage bekommt, die einem einfachen Bad Wärme verleihen.

 

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4 EIN TEPPICH ALS BILD
«Teppiche gehören nur auf den Boden!» Falsch – denn Teppiche geben auch gute Wandbilder ab. Sie sind dekorativ, können für  Farbe sorgen und lassen sich meist einfach mit grossen Nägeln an der Wand befestigen. (Bild über: May's days)

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5 MEHR DRAMA AM TISCH
Esstische mit vielen Stühlen drumherum können schnell mal wie Sitzungstische wirken und diesen Effekt möchte man zu Hause vermeiden. Dafür hilft es zum Beispiel unterschiedliche Stühle um den Tisch zu gruppieren oder auch mal tagsüber ein überlanges schönes Tischtuch einzusetzen. (Bild über: Focus)

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6 EIN BARWAGEN AM BETT PARKIERT
Gerade unkonventionelle Wohnlösungen sind es, die besonders Freude machen. Besonders charmant ist dieser kleine Barwagen, der hier als Nachttischchen neben einem Bett parkiert wurde. Er bietet auf attraktive Weise Platz für Lesestoff, Leuchte und persönliche Dinge. (Bild über: Dustjacket)

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7 EIN TISCH MIT HINTERGRUND
An Möbel-Fotoshootings hilft es oft, wenn die Wand hinter dem Möbel farbig, gemustert oder strukturiert ist. Denn so wird sie so was wie eine Bühne für das Möbel und macht dieses besonders schön und begehrenswert. Dieser Trick funktioniert auch zu Hause und ist auch mit einfachen Mitteln umzusetzen. Zum Beispiel mit einem grossen Bild. Hier ist eines ganz raffiniert hinter einen Tisch gestellt. (Bild über: Interiorlikes)

Bilder schnell selbst gemacht: Um eine solche Idee umzusetzen, brauchen Sie keine exklusive Kunst. Sie können zum Beispiel eine grosse Leinwand kaufen und diese nach Wahl bemalen oder streichen. Auch eine auf ein Holzbrett aufgezogene Tapete kann für einen wirkungsvollen Akzent sorgen.

Andere Ideen, mit denen man Möbel stärker in Szene setzen kann: Ein grosser Spiegel kann auf die gleiche Art hinter einem Arbeitstisch Platz nehmen und für mehr Licht und Aussicht sorgen. Die Idee auf Bild 4, nämlich ein Teppich an der Wand, gibt auch eine tolle Bühne für bestimmte Möbel ab.

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8 GEMÜTLICHER ALS EIN SOFA
Liegen und Tagesbetten bieten einen erstklassigen Platz für gemütliche Lesestunden im Wohnzimmer, für kleine Ruhepausen, um sich einen Film anzuschauen im Fernsehen oder einfach mal mit gestreckten Beinen am Laptop zu verweilen. (Bild über: Cover)

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9 VITRINE STATT REGAL
Sie haben ein Homeoffice und wünschen sich ein bisschen mehr Wohnlichkeit und Ordnung? Da hilft eine Vitrine anstelle eines Regales. Denn hinter Glas sieht einfach alles besser aus. Vitrinen sorgen für eine gewisse Eleganz und verhindern erst noch Staub und das damit verbundene leidige Abstauben. (Bild über: Interiorsporn)

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10  BAROCK ANSTELLE DES LOUNGESESSELS
Ein grosser Fehler, der oft im  Wohnzimmer gemacht wird, ist das Einsetzen eines einzigen Sofas, wenn möglich noch mit Sicht auf den Fernseher. So wird jedes gemütliche Zusammensitzen verhindert, denn das Sofa hat kein Gegenüber und lässt somit kein Zusammensitzen zu. Da hilft das Dazustellen von Sesseln, und die Loungesessel sitzen dafür in der ersten Reihe. Wagen Sie aber ruhig auch mal einen Stilmix und stellen zu Ihrem modernen Sofa antike gepolsterte Stühle. Diese sind nämlich genau für solche Gelegenheiten gemacht worden. Man kann Sie an die Wand stellen und bei Besuch oder Bedarf zum Sofa stellen. Und solche Stilmixe tun einer Wohnung immer gut, denn alles vom Gleichen oder im gleichen Stil kann schnell langweilig und unpersönlich wirken. (Bild über: First home)

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