Anfang Jahr möchten viele abnehmen und die Diätwelle schlägt Wogen. Essen Sie sich einfach nur gesund, wählen Sie mehr Zutaten, die Ihnen gut tun und Ihnen helfen, sich jünger zu fühlen. Hier finden Sie die Top Ten der Supernahrungsmittel, Tipps, wie viel Sie davon brauchen, was sie uns Gutes tun und einfache Ideen und Rezepte, wie sie am besten schmecken:

ZITRONEN:
Dafür sind sie gut: Sie senken das Krebsrisiko und sind gut gegen Atemwegserkrankungen. Das schnelle Rezept: Kochen Sie öfter mit Zitronen, schneiden Sie sie in Stücke und rösten Sie sie zum Beispiel mit Kartoffeln und Thymian im Backofen. Auch mit Pouletbrust schmecken sie fantastisch. Dafür Pouletbrust mit Olivenöl in einer Bratpfanne kurz anbraten, nach Geschmack würzen. Eine Zitrone darüber reiben, den Saft von einer Zitrone darüber geben, einige ungeschälte Knoblauchzehen leicht zerquetschen und dazugeben und 1 Zitrone in Stücke schneiden und in die Pfanne legen. Die Pfanne in den auf 180 Grad vorgewärmten Backofen schieben und ca. 10-15 Minuten braten, bis die Pouletbrust durch ist. Sehr gesund ist es, jeden Morgen vor dem Frühstück den Saft einer Zitrone mit Ingwer, Honig und heissem Wasser zu trinken. Wie viele Zitronen brauche ich? Der Saft einer Zitrone 3-4 Mal pro Woche oder gar täglich wäre ideal.
HÜLSENFRÜCHTE:
Dafür sind sie gut: Sie schützen vor Herzkrankheiten, Kreislaufproblemen und Darmkrebs. Das schnelle Rezept: Kichererbsen geben feinen Hummus ab. Dafür 1 Dose Kichererbsen mit 60 ml Flüssigkeit aus der Dose, 2 EL Olivenöl, 4 EL Zitronensaft, 1,5 EL Tahine-Paste (eine Paste aus Sesamsamen, erhältlich in Spezialgeschäften), 2 gepressten Knoblauchzehen und etwas Meersalz vermengen. Vermischen Sie die Zutaten in einer Küchenmaschine, nehmen Sie 1 Esslöffel Olivenöl weniger. Die Paste in einer Schale servieren, eine kleine Mulde eindrücken und das restliche Olivenöl darübergiessen. Servieren Sie dazu warmes Pitabrot. Passt gut als Apérobeilage oder Vorspeise. Aber auch Linsen und Bohnen sind sehr gesund, machen Sie einen ähnlichen Dip mit weissen Bohnen, verzichten Sie dafür auf die Tahine-Paste und geben Sie einen Bund feingehackte Petersilie bei, würzen Sie sie mit Salz und schwarzem Pfeffer und belegen Sie Crostinis mit der Bohnenpaste. Mit Linsen aus der Dose bereiten Sie einen schnellen Salat zu. Rüebli in kleinste Würfeli schneiden, am besten mit der Küchenmaschine, Petersilie hacken, mit den Linsen mischen und mit Zitronensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer zu einem Salat mischen. Sie können selbstverständlich auch trockene Hülsenfrüchte verwenden, diese davor je nach Gebrauchsanweisung einlegen und kochen. Wieviele Hülsenfrüchte brauche ich? Ideal ist eine tägliche Portion, die in einer Tasse Platz hat.
ROTWEIN:
Dafür ist er gut: Rotwein enthält eine grosse Menge Antioxidantien, sogenannte Phenole, die in den Farbpigmenten der blauen Trauben sind. Ihnen wird eine grosse Schutzwirkung gegen Herz-und Kreislauferkrankungen zugeschrieben. Wieviel Wein ist gesund? Ein Glas Rotwein am Tag gilt als sehr gesund und es gibt sogas Studien, die sagen, dass der Wein vor 30 Prozent aller Todesursachen schützen kann. Mehr Wein, und vor allem zu viel davon, ist aber nicht mehr gesund und kann das Gegenteil bewirken.
DUNKLE SCHOKOLADE:
Dafür ist sie gut: Dunkle Schokolade enthält ebenfalls Antioxidantien, Eisen, Magnesium und Vitamin B. Sie hat eine beruhigende Wirkung bei Stress, hilft gegen Depressionen und hält den Blutdruck tief. Das schnelle Rezept: Essen Sie die Schokolade pur oder bereiten Sie eine heisse Trinkschokolade zu, indem Sie die Schokolade in Milch schmelzen lassen. Würzen Sie Trinkschokolade nach Geschmack mit ein wenig Zimt, Chili, Kardamom, Muskat, Vanille oder Nelkenpulver. Wieviel Schokolade brauche ich? Etwa 50 Gramm pro Tag.ROTKABIS:
Dafür ist er gut: Der Rotkabis ist reich an Schwefel und Eisen und hilft gegen Hautprobleme, Atemwegerkrankungen und Stress. Er gehört zur gleichen Familie wie Broccoli, Kohlraben oder Grünkohl, die alle das Krebsrisiko senken. Das schnelle Rezept: Machen Sie eine Coleslaw, indem Sie den Kabis sehr fein schneiden, Rüebli grob raffeln und mit Honig, Zitronensaft und Olivenöl anmachen. Mit Salz und Pfeffer würzen und zum Beispiel als Beilage zu Rösti servieren. Wieviel Kabis brauche ich? Eine Portion Kabis, Broccoli, Rüebli oder Grünkohl pro Tag ist empfehlenswert.
KNOBLAUCH
Dafür ist er gut: Knoblauch hat eine blutverdünnende Wirkung und nützt so gegen Herzkrankheiten, er reduziert auch das Cholesterin. Das schnelle Rezept: Legen Sie Knoblauch in einer Pestosauce ein. Rösten Sie ihn im Backofen, so wird sein Geschmack süsser, zermahlen Sie ihn im Mörser und mischen Sie die Paste mit der Salatsauce oder in einer Mayonnaise. Erfrischend schmeckt ein Tsatziki. Dafür entweder Knoblauchpaste oder rohen, geraffelten Knoblauch mit griechischem Joghurt mischen. Gurke entkernen, raffeln und das Wasser auspressen und mit dem Joghurt vermischen, würzen mit Salz und schwarzem Pfeffer und noch eine Handvoll gehackte Pfefferminze dazugeben. Passt gut zu Kartoffelgerichten. Wieviel Knoblauch brauche ich? 1 Zehe pro Tag. Bild über: Fennel and Fern.
WALNÜSSE:
Dafür sind sie gut: Die Nüsse sind voller Omega-3-Fettsäuren und Antioxidantien und helfen so gegen Herzkrankheiten und Gedächtnisverlust. Das schnelle Rezept: Vermischen Sie in einer Küchenmaschine 1 Tasse Walnusskerne (sie schmecken noch besser, wenn Sie sie einige Minuten rösten), 1 Bund Petersilie, 1/2 Tasse geriebenen Parmesan, 1 kleine Knoblauchzehe, eine Prise Meersalz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer und 1/2 Tasse Olivenöl. Kochen Sie Pasta wie Farfalle, gemäss Packungsanleitung, mischen Sie die Pasta, ein wenig heisses Pastawasser und die Walnusspesto. Wieviele Walnüsse brauche ich? Täglich eine Handvoll.
GRANATAPFEL:
Dafür ist er gut: Er schützt vor Krebs und Herzerkrankungen. Das schnelle Rezept: Pressen Sie Granatäpfel ganz einfach zu Saft. Oder geben Sie Granatapfelkerne in den Salat oder zu Fleischgerichten aber auch ins Frühstücksmüesli. Mischen Sie den Saft eines halben Granatapafels und die restlichen Kerne mit einen griechischen Joghurt sowie einem Esslöffel Honig zu einem gesunden und feinen Dessert. Wieviele Granatäpfel brauche ich? 2 Granatäpfel pro Woche.
INGWER:
Dafür ist er gut: Ingwer stimuliert die Blutzirkulation und hilft so gegen Krampfadern und ist auch gut gegen Gelenkprobleme. Das schnelle Rezept: Verwenden Sie Ingwer in Currygerichten, trinken Sie geriebenen Ingwer im Tee mit Honig, backen Sie Ingwerguetzli oder machen Sie selber Gingerale. Wieviel Ingwer brauche ich? Ein kleines, 2 cm langes Stück jeden Tag.
LEINSAMEN:
Dafür sind sie gut: Leinsamen oder Leinsamenöl senkt das Risiko von Krebs und Herzkrankeiten. Das schnelle Rezept: Leinsamen können Sie ins Frühstücksmüesli oder über einen Salat geben. Mit Leinsamenöl können Sie eine Salatsauce machen, gemischt mit ein wenig Balsamico-Essig schmeckt das gut zu Ruccola, Rüebli oder Nüsslisalat. Wieviele Leinsamen brauche ich? Ein Esslöffel Öl oder eine Handvoll Samen täglich.Schlagworte: Abendessen, Backen, Dessert, Früchte, Gesundheit, Guetzli, Pasta, Salat, Vegetarisch, Wellness
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Marianne Kohler ist Stylistin und Journalistin, sie begann ihre Karriere als Textildesignerin, arbeitete in Paris und New York, bevor sie einige Jahre das Moderessort der Zeitschrift Annabelle leitete. Heute arbeitet sie für Zeitschriften wie «Glamour» sowie Interior-Firmen im In- und Ausland. Marianne Kohler lebt mit ihrem englischen Mann David und ihrem Hündchen Miss C. in Zürich. 





































Ich persönlich lebe lieber ein Jahr weniger lang und esse dafür keinen Knoblauch.
So ein Unsinn. Sie haben Vorurteile gegenüber dieser Knolle.
also knoblauch ist etwas vom besten. ausgepresst mit olivenöl und zerrieben zitronenschale auf einer gebackener forelle. oder versuchen sie mal eine ganze knolle in folie zu packen und dann in den ofen. ca 25 min bei 180°.. rausnehmen etwas abkühlen. sollte aber noch warm sein. die chnoblizeije sind dann weich, haben einen herrlichen geschmack und – speziell für leute wie sie teitanke – der typische knoblauchgeschmack ist weg. man hat auch keinen mundgeruch mehr, so dass man ihn bei 2 seemeilen gegenwind noch riecht..
@Neitanke: Als ich Deine Zeile las, musste ich lauthals loslachen. Auch ich mag diese Knolle nicht.
Danke! Dieser Lacher hat mein Leben bestimmt um mind. 1 Tag verlängert – grins!!
@Neitanke: Als ich Deine Zeile las, musste ich lauthals loslachen. Danke!
Dieser Lacher hat mein Leben bestimmt um mind. 1 Tag verlängert – grins!!
(ok, vielleicht gebe ich dieser ekelhaften Knolle noch eine Chance mit K. Lee’s Rezept).
@Neitanke: Wer so etwas sagt, muss noch jung sein.
@neitanke
wie respektlos dem leben gegenueber! ich habe krebs und bin um jeden tag dankbar, den ich laenger leben darf! besser ueberlegen, bevor man so etwas schreibt!
Ich finde das nicht respektlos – nicht, solange man die qualitativen Vorzüge des Lebens zu wertschätzen weiss. Und wenn Knoblauch da nicht dazu gehört, dann ist es doch legitim, auf Quantität zu verzichten.
knoblauchhasser sind für gewöhnlich banausen, tussis oder allergiker. sie verpassen rund die hälfte der mediterranen, orientalischen und asiatischen küche. oftmals sind es auch solche, die keine zwiebeln, meeresfrüchte, kebab, tomaten, trüffel (sofern sie wissen dass es ausser die bei sprüngli noch andere gibt), artischocken usw. essen. aber mcdonalds ist ja auch ganz lecker.
Ganz schön viele Vorurteile auf einmal..ob das wohl gesund ist…?
Meinen Freunden schmeckt mein Essen sehr, auch ohne Knoblauch..dafür wird umso mehr geküsst danach….soll ja auch gesund sein…
knoblauchhasser sind eben eigentlich knoblo-soziophoben. es ist weniger der geschmack, als mehr die angst, dass der knoblauchgeruch das küssen verunmöglicht. was indertat der fall sein kann wenn einer der freunde in der runde ein knoblo-soziophobe ist. wenn aber die knoblauchhasser über ihren schatten springen und sich in die fröhliche knoblauchorgie mit-hineinstürzen, ist sowohl das essen als auch der nachtisch gesund. womit ich aber nicht unbedingt für knoblauchglace in der gelateria oder knoblauchsmoothies plädieren will.
Über den Schatten zu springen wäre ein Versuch wert…oder ein, zwei, drei Gläser mehr Wein…dann ist es beim Küssen auch egal, wie Man(n)/Frau riecht :-)
Wenn da nur das Erwachen nicht wäre am nächsten Morgen…pfui…und zuviel Wein ist ja dann auch wieder nicht gesund..hmmm..schwierig…
Knoblauchluxemburgerli?
Dies wäre eine Idee den Knoblauch den tussihaften Banausen welche mit einer Allergie bestraft sind und deshalb nur ins Sprüngli gehen, näher zu bringen…
Jetzt langsam mit den Jungen fohlen. Neitanke darf doch Knoblauch mögen oder auch nicht. Gleich die Krebskeule zu schwingen finde ich reichlich übertrieben. Jedem Tierchen sein Pläsierchen. Die beschriebenen Wirkungen sind sowieso weit weit weit weg hergeholt.
Auch ich bin krebsoperiert und habe meine Kost viel geändert. Alla ihre Vorschläge sind sehr gut. Machen sie auch Gemueseshmoothies und es geht ihnen noch besser. Gruess aus viel Schnee von Stockholm
Mein aktuelles Wundermittel mit Ingwer ist das folgende:
INGWERPUNSCH
1 großes Stück Ingwer schälen und in Scheiben schneiden (geschält 20-40g)
6 Kardamomkapseln und
4 Sterne Anis zerdrücken, mit
2 Zimtstangen, dem Ingwer und
2 El Honig in
1/2 l Wasser aufkochen, etwa eine viertel Stunde auf kleiner Flamme simmern lassen.
Die Gewürze abseihen, mit
1/2 l Orangensaft (Blutorangen machen sich da besonders gut) aufgießen, nochmal fast bis zum Siedepunkt erwärmen.
schmeckt vorzüglich und putzt dure!
Was heist ‘abseien’?
“Als Abseihen bezeichnet man beim Kochen das Abgießen des Kochwassers oder des Kochguts in einen Durchschlag oder ein Sieb, um die festen Bestandteile von den flüssigen zu trennen.”
Quelle: Wikipedia
Danke für das wunderbare Rezept!
Gern geschehen lieber Tom. Ich empfehle übrigens jeweils frisch gepressten Orangensaft zu nehmen, der gibt geschmacklich und vitamintechnisch viel mehr her als der handelsübliche Orangenschaft aus dem Tetrapack!
… zwei weitere schnelle Rezepte mit Kichererbsen – und etwas Knoblauch ;) – sind die folgenden:
“Pasta e Ceci” (Pasta und Kichererbsen, wobei ich die Pasta meist weglasse und sowieso vom Originalrezept abweiche…)
Eine Knolle Knoblauch und einen Rosmarinzweig im Olivenöl andünsten, dann ca. 400gr (entspricht einer Dose, oder noch besser eingelegte) Kirchererbsen dazugeben, kurz weiterdünsten und mit Wasser (oder mit Bouillon) ablöschen. Kirchererbsen sollten nur knapp bedeckt sein vom Wasser. Mit Salz und Pfeffer und evtl. etwas Peperoncino abgschmecken und weichkochen. Allenfalls gegen Schluss feine Pasta (können auch zerbrochene Spaghetti oder so sein) mitkochen.
Mit Olivenöl abschmecken. Serviert wird im Suppenteller, wo man die Kichererbsen dann schön “zermantscht”. Als Alternative kann man das ganze auch noch in der Pfanne leicht mixen, aber am besten nicht ganz glatt.
Warmer Kirchererbsen-Lauch-Salat (Rezept von 101cookbooks.com)
Lauch in Ringe schneiden und andünsten. Wer mag, gibt auch eine Knoblauchzehe dazu.
Dann abgetropfte Kichererbsen dazugeben und aufwärmen (geht besonders schnell mit Kichererbsen aus der Dose, die sind ja schon vorgekocht). Das ganze mit Salz und Pfeffer und evtl. Peperoncino oder Curry oder… abschmecken.
Zum Schluss Quark (ich gehe mit der Menge nach Gefühl, für eine 400gr-Dose Kichererbsen nehme ich einen kleinen Becher) darunterziehen. Fertig. :) en Guete!
50 Gramm Schokolade pro Tag? Da ich annehme, dass die Antioxidantien etc. in der Kakaomasse und nicht im Soyalecithin und anderen Beigaben enthalten ist, macht das glatt eine Tafel Normalschoggi pro Tag. Ich wusste immer schon, dass ich mich richtig gut ernähre! ;:)
Vorsicht: hier ist von dunkler Schockolade die Rede, also mindestens 70 – 80 % Kakaogehalt. Milchschockolade ist längst nicht so gesund (zu viel Zucker und Fett!).
genau!
fragt sich was von den guten wirkstoffen noch uebrig bleibt, wenn ich das zeugs z.b. knoblauch 25 minuten bei 180 grad quaele. Ich wage mal zu behaupten, dass sich (bei fast allem und beim kochen) die meissten wirkstoffe bereits in rauch und wohlgefallen aufgeloest haben. Bei frischer zubereitung oxidiert auch so manches und der koerper wird nur noch als durchlauferhitzer wirken. Aber imerhin das. Auf jeden fall sind so manche dinge eine geschmacksbereicherung im taeglichen brei, selbst spinat nach jahrelanger zwangsernaehrung weils doch soooo gesund ist schmeckt mir heut wieder, kommafehler beim eisen hin oder her.
Alle scheinen am und im Herzen zu leiden. Könnte es sein, dass – in einem ganz weiten Sinn – der Fleischkonsum mit dem Herzen etwas zu tun hat?
Ich habe mich gerade gefragt:
wenn man von jedem Lebensmittel das man kaufen kann die empfohlene Tagesmenge nehmen würde, das auf einen Tisch legen und dann Kalorien nachzählen – ich glaube die Empfehlung würde heissen dick werden :D
Das ist meine tägliche Diät super cool und schmackhaft………..
Wein ist gesund? Sie koennen den Wein auch durch Roten Traubensaft ersetzten wenn sie die oben beschriebenen Vorteile erreichen wollen.
Weshalb nach Alternativen suchen, wenn der Wein bekömmlich ist?
@Maurena, @Martina: vielen Dank für diese tollen Rezepte, die werde ich über’s Wochenende gleich ausprobieren!
Danke für die Tipps – ich hätte nur noch die Aubergine zu ergänzen…!
Danke für diesen Beitrag …. Ich habe die Seite schon 3 mal gelesen. Es scheint mir, es gibt immer etwas Neues … Villen Dank…