So geht wohnen mit grossen Bildern

Kunst zu Hause ist ein Statement. Wie man grosse Bilder und starke Kunst am schönsten inszeniert, zeigen diese 11 Beispiele.

Einmal hingucken bitte!

Grosser Raum – was nun? Ein grosses Bild ist da eine gute Lösung. Es verbindet geschickt die Einrichtung mit dem Raum und zieht dabei die Blicke auf sich. (Bild über: Eenig Wonen

Dezent präsent

Sehr präsent und trotzdem diskret hängt dieses grosse Bild hinter einem Möbelstück. Es wird praktisch von den Möbeln und den Wohnaccessoires umrahmt. Diese Einrichtungsidee kommt dem eher zurückhaltenden Objekt entgegen. (Bild über: Desire to Inspire)

Verbindung inklusive

Dieses Bild ist zwar dominant, passt aber perfekt zur Architektur und unterstützt diese. Der Lichteinfall wird Teil des Gemäldes und der hohe Schwarzanteil verleiht der Wohnecke Tiefenwirkung. (Bild über: We heart)

Wiederholungseffekt

Das grafische Schwarz-Weiss-Bild hat in diesem Kontext eine dekorative Wirkung. Diese wird mit einem ebenfalls schwarz-weiss gemusterten Teppich und den formstarken Wohnaccessoires unterstützt. (Bild: Anthropologie)

Kokett

Mit einem grossen, gerahmten Foto und zwei mit Büchern beladenen Beistelltischen wird hier ein kokettes Statement gemacht, nämlich die Aussage, dass in diesem Haus Kunst, Mode und Kultur einen festen Platz haben. (Bild über: The Design Files)

Mehr Kunst als Möbel

Mehrere grossformatige Bilder an der Wand lassen die Möbel in den Hintergrund treten. Wohnen mit Kunst ist hier konsequent und stilvoll umgesetzt. (Bild über: Eenig Wonen

Doppeltes Trio

Die Illustrationen sind zwar gross, aber zeigen Motive aus Biologiebüchern und haben deshalb nicht dieselbe Dominanz wie Kunstwerke. Durch das geschickte serielle Einsetzen werden die Stühle, die davor stehen, zur eigentlichen Kunst. (Bild über: Shake my Blog)

Nebenbei und doch im Zentrum

Das grosse Bild auf dieser Wohnzimmerwand ist getarnt, mit kleineren Bildern, den Sofakissen und den Wohnaccessoires auf dem Couchtisch. Alle drei Situationen, Wand, Sofa und Tisch, sind zu einem harmonischen Ganzen komponiert. (Bild über: Desire to Inspire)

Grafische Sinfonie

Genauso gekonnt inszeniert, jedoch in reduzierter Form, ist diese grafische Kombination von Kunst und Design. Formen und Farben spielen hier die Hauptrolle und korrespondieren miteinander. (Bild über: Hannas Room)

Vorhang auf für Kunst

Der kleine Platz zwischen zwei Fenstern wird hier gut genutzt und dramatisch inszeniert. Dabei hat das grosse Bild eine zentrale Rolle. Es macht den kleinen Arbeitsplatz bedeutend und attraktiv. (Bild über: SF girl by bay)

Stark wie im Museum

Das grossflächige Landschaftsbild hängt an einer farbigen Wand, hoch und dominant, und wirkt dadurch fast ein wenig museal. Farbige Wände bringen Bilder und ihre Farben noch stärker zur Geltung.  (Bild über: Social Survival)

Credits: 

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Shops und Kollektionen: Anthropologie

7 Kommentare zu «So geht wohnen mit grossen Bildern»

  • Bufi sagt:

    Das letzt Bild ist wirklich viel zu hoch gehängt. Sieht einfach nur furchtbar aus!

  • beatrice sagt:

    das letzte Bild ist schrecklich weit oben aufgehaengt. warum nur packen viele leute ihre bilder fast unter die decke?

    • Ruth sagt:

      bin ganz deiner Meinung, ein Bild dieser Art würde ein Museum auf 1.50 m Bildmitte hängen, was hier auch möglich wäre. Auch auf dem Bild grafische Sinfonie hängt das Bild zu hoch. Dies sind 2 Ausnahmen, die anderen Bilder sind sehr stimmig, ich hoffe es macht dem einen oder anderen Mut sich auch mal ein grösseres Bild zu kaufen.

    • Lukas Bauer sagt:

      Sehen Sie die Decke bei Ihnen auf dem Bild?

      • Ruth sagt:

        Die brauche ich nicht zu, es geht um die Augenhöhe ab Boden, damit man in die Mitte des Bildes schauen kann. Hätte eventuell dazu schreiben sollen, 1,50 ab Boden.

  • Kor Rektor sagt:

    So geht Wohnen mit grossen Bildern

Kommentar

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