10 einfach-raffinierte italienische Rezepte

Frische mediterrane Zutaten und einfache Zubereitung machen das italienische Essen zur besten Hausmannskost. Hier 10 Lieblingsrezepte auf Sweet Home.
1 — Spaghetti al pomodoro
Die einfachste Mahlzeit ist meist die beste, und Tomatenspaghetti gehören einfach dazu. Diese schmecken ein wenig nach Meer dank feinen Sardellen, die mit der Sauce mitgekocht werden. (Bild über: Misto frigo)

Zutaten:

Zubereitung:

600 g frische Tomaten, in Stücke geschnitten

1 EL Stangensellerie, fein gehackt

1 EL Rüebli, fein gehackt

1 EL Zwiebeln, fein gehackt

1 Knoblauchzehe, fein gehackt

1 EL Petersilie- und Basilikumstängel, fein gehackt

3 Sardellenfilets

Olivenöl

Salz und Pfeffer

400 g Spaghetti

Dünsten Sie den Sellerie, die Zwiebel, die Rüebli und die Kräuterstängel in Olivenöl ca. 10 Minuten, geben Sie den Knoblauch und die Sardellenfilets bei. Sobald der Knoblauch duftet und die Sardellenfilets schmelzen, geben Sie die gehackten Tomaten bei. Würzen Sie mit Salz und Pfeffer und köcheln Sie alles ca. 40 Minuten oder bis sich das Öl trennt. Kochen Sie die Spaghetti al dente und geben Sie sie in die Sauce. Mit gehackter Petersilie und Basilikum servieren.

2 — Risotto milanese
Ein typisches Mailänder Gericht ist das Risotto milanese, welches mit Safran gekocht wird. (Bild über: Food network)

Zutaten:

Zubereitung:

350 g Arborio-Reis

125 g Butter

1 Zwiebel, fein gehackt

1 Glas Weisswein

1 l Bouillon

150 g Grana Padano, gerieben

1 Prise Safran in ein wenig warmem Wasser eingeweicht

Dünsten Sie die Zwiebel in der Butter an und geben Sie dann den Reis bei. Reis in der Butter andünsten, mit dem Wein ablöschen. Den Wein einkochen lassen. Nach und nach die Bouillon mit einer Suppenkelle beigeben, bis das Risotto praktisch fertig gekocht ist. Danach den Safran einrühren. Zwei Minuten weiterköcheln, den Käse daruntermischen und servieren.

3 — Penne mit Salsiccia, Pilzen und Tomaten
Für starken Geschmack sorgen hier Wurst, Fenchelsamen und Pilze. Diese Sauce ist würzig und bringt ganz einfach Italien auf den Tisch. (Bild: Sweet Home)

Zutaten:

Zubereitung:

Olivenöl

400 g gehackte Tomaten oder Passata

1 Salsiccia, enthäutet und das Wurstfleisch in Stücke geschnitten

1/2 EL Fenchelsamen

1 Peperoncino, in Stücke geschnitten

2 Knoblauchzehen, gehackt

1 Zwiebel gehackt

1 Handvoll Steinpilze in warmem Wasser eingelegt

1 dl trockener Weisswein oder Rosé

1 dl Bouillon

1 gute Handvoll Basilikum

Salz und Pfeffer

Penne

Olivenöl in eine Gusseisenpfanne geben, die Zwiebel andünsten, die Fenchelsamen beigeben, den Knoblauch und den Peperoncino beigeben. Sobald der Knoblauch zu duften anfängt, die ausgedrückten Steinpilze beigeben, andünsten, mit dem Wein ablöschen, Bouillon beigeben, einköcheln lassen. Dann die Tomaten beigeben, aufkochen, die Salsiccia beigeben, würzen, den Basilikum beigeben und alles zugedeckt ca. 1 Stunde auf kleinem Feuer köcheln lassen. Die Sauce muss sich trennen, dann ist sie fertig gekocht. Penne fast al dente kochen, abgiessen und in der Sauce fertig kochen. Mit geriebenem Parmesan und gehackter Petersilie servieren.

4 — Negroni, der Aperitivo 
Vor einem guten Essen entspannt einen Aperitif geniessen können Sie mit einem selbst gemixten Negroni und feinen Grissini dazu. (Bild über: Food 52)
Dafür mischen Sie 2 cl Gin, 2 cl Martini Rosso und 2 cl Campari mit einigen Eiswürfeln und einer Orangenscheibe in einem Tumblerglas. 

Andiamo al Bar

Zum italienischen Aperitif gehören der leuchtend rote Campari und feine, kleine Häppchen. Beides können Sie momentan geniessen im privaten Rahmen eines Apartments im Gustav an der Zürcher Europaallee. Dort finden zurzeit auch regelmässig Anlässe zu den Themen Wohnen, Einrichten und Architektur statt. Infos über: Neutral.

5 — Poulet mit Parmesan und Tomatensauce
Dieses Gericht ist ein typisches, liebevolles Mamagericht, perfekt für einen Familiensonntag. (Bild über: Creme de la crumb)

Zutaten für 4 Personen:

Zubereitung Pouletplätzli:

4 Pouletbrüstchen

Mehl

150 g Paniermehl vom Bäcker oder selbst gemacht

150 g Parmesan, gerieben

2 Eier, verquirlt

Salz und Pfeffer

Olivenöl und Butter

Legen Sie die Pouletbrüstchen zwischen zwei Schichten Haushaltsfolie oder Backpapier. Klopfen Sie sie gleichmässig dünn. Würzen Sie sie mit Salz und Pfeffer und wenden Sie diese im Mehl und danach im Ei. Nun mischen Sie Paniermehl mit Parmesan und panieren die Pouletbrüstchen damit. In Olivenöl und Butter beidseitig goldbraun braten. Auf Küchenpapier zur Seite legen.

Zutaten für die Tomatensauce:

Zubereitung Tomatensauce:

1 Rüebli, gehackt

1 Selleriestange, gehackt

1 Schalotte, gehackt

2 Knoblauchzehen, gehackt

3 EL Olivenöl

1 Flasche Tomatensauce oder 1 bis 2 400-Gramm-Dosen gehackte Tomaten

einige zerrissene Basilikumblätter

Salz und Pfeffer

Geben Sie das Olivenöl in eine Pfanne, erhitzen Sie es und geben Sie den Sellerie, das Rüebli und die Schalotte bei. Einige Minuten dünsten, danach den Knoblauch beigeben. Sobald der Knoblauch duftet, die Tomaten und die Basilikumblätter beigeben, würzen. Nun köcheln Sie die Sauce ungedeckt ca. 30–40 Minuten.

restliche Zutaten:

Zusammenfügen:

100 g geriebener Parmesan

1 Mozzarellakugel in Scheiben geschnitten

1 Handvoll zerrissene Basilikumblätter

Belegen Sie eine Gratinform gleichmässig mit Tomatensauce, legen Sie die panierten Pouletplätzli darauf, belegen Sie diese mit den Basilikumblättern und Mozzarellascheiben. Verteilen Sie den Parmesan darüber und backen Sie das Ganze im auf 220 Grad vorgeheizten Backofen ca. 10–15 Minuten, bis der Käse schmilzt und goldbraun wird. Servieren Sie die Pouletplätzli mit Spaghetti. Die Spaghetti können Sie mit der gleichen Tomatensauce mischen. Aber auch Bratkartoffeln oder gutes Bauernbrot passen dazu.

6 — Pasta alla puttanesca
Manche mögens scharf – und da passt die Pasta Puttanesca. (Bild über: Drizzle and dip)

Zutaten für 4 Personen:

Zubereitung:

300 g Pasta nach Wahl wie Spaghetti oder Penne rigate

500 g geschälte, gekochte Tomaten

1 Handvoll gehackte Petersilie

100 g schwarze Oliven (ohne Steine)

3 Sardellenfilets

1–2 EL Kapern, gehackt

1 Peperoncino

3 Knoblauchzehen, zerdrückt

½ Glas trockenen Weisswein

Olivenöl

Salz und Pfeffer

Geben Sie Olivenöl in eine Bratpfanne, erwärmen Sie das Öl und geben die zerdrückten Knoblauchzehen dazu. Wenn der Knoblauch zu duften anfängt, geben Sie den zerdrückten oder gehackten Peperoncino bei, dann die Sardellenfilets. Köcheln Sie das Ganze, bis aus den Sardellen eine Paste entsteht, dann nehmen Sie den Knoblauch raus und geben die gehackten Kapern bei. Danach geben Sie die Oliven bei, umrühren und ein halbes Glas trockenen Weisswein beigeben. Den Wein einkochen lassen. Danach geben Sie die Tomaten bei, zerdrücken Sie sie mit den Händen. Lassen Sie die Sauce ca. 10 Minuten köcheln, salzen. Die gekochten Penne in die Sauce geben und die gehackte Petersilie beigeben, servieren.

Ein bisschen italienische Musik dazu

Geniessen Sie Ihre Lieblingsrezepte mit der passenden Musik. Zum Beispiel mit den jazzigen Liedern von Paolo Conte, wie «Wonderful». (Bild über: Dani58)

7 — Lasagne al forno
Die beste Lasagne bekommt man an italienischen Familienfesten, wenn die Nonna oder die Mamma eine grosse Auflaufform auf den Tisch stellt. Feiern Sie auch öfter mal selbst mit einer feinen Lasagne! (Bild über: Nini)

Zutaten:

Zubereitung:

Ragu Bolognese – das Rezept finden Sie auf Sweet Home: «Zeit für eine echte italienische Pasta»

für die Bechamelsauce:

3 EL Butter

2 EL Mehl

2 Tassen Milch

Salz oder ein wenig Bouillon

frisch gemahlene Muskatnuss

Lasagne-Blätter, diese können Sie selber machen, frisch kaufen oder einfach aus dem Paket nehmen

Parmesan

Für die Bechamelsauce erwärmen Sie die Milch. In einer anderen Pfanne schmelzen Sie die Butter und fügen das Mehl hinzu. Die Mischung gut verrühren, und unter Rühren ca. 5 Minuten köcheln lassen, bis sie eine schöne goldene Farbe angenommen hat. Unter Rühren die Milch hinzufügen, weiter rühren und köcheln, bis die Sauce eine cremige Konsistenz angenommen hat. Salzen und frische Muskatnuss darüberreiben, nochmals rühren und zur Seite stellen.

Eine grosse Auflaufform ausbuttern oder mit Öl bestreichen. Danach mit ein wenig Bechamelsauce bestreichen, Lasagneblätter, Bechamelsauce, Bolognese-Sauce darübergeben, mit Parmesankäse bestreuen und dasselbe wiederholen, ca. 3 Lagen. Am Schluss kommt Bechamelsauce dazu, diese mit Parmesan bestreuen und die Lasagne in den auf 180 Grad vorgeheizten Ofen schieben, ca. 30 Minuten backen.

8 — Fettuccine Alfredo
Fettuccine, italienische Nudeln, wurden in Rom schon lange mit Butter serviert. Der Koch Alfredo di Lelio aber kreierte eine Version, die dreimal so viel Butter hatte wie das Originalrezept. Dies, weil seine Frau schwanger war und Probleme hatte mit dem Essen. Nachdem seine Frau wieder essen konnte, nahm er das Rezept in seine Speisekarte auf. In den 20er-Jahren besuchten die berühmten Stummfilmschauspieler Douglas Fairbanks und Mary Pickford Alfredos Restaurant in ihren Flitterwochen in Rom, verliebten sich in die fetten Nudeln und servierten sie später ihren Freunden in Hollywood. Die Fettuccine Alfredo werden heute meist mit Rahm und Käse gemacht und sind auf den meisten Speisekarten in Amerika und England zu finden. In Italien werden sie immer noch «al burro» serviert. (Bild über: Cooking classy)

Zutaten:

Zubereitung:

500 g Fettuccine

Pastawasser

250 g Butter

3–4 Tassen frisch geriebenen Parmesan

schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Nudeln «al dente» kochen, vom Pastawasser 1 Tasse zur Seite stellen. Die Butter in einer Pfanne schmelzen und über die abgetropften Nudeln giessen, den Käse daruntermischen und so viel Pastawasser dazugeben, dass die Nudeln cremig werden.

9 — Ziti aus Napoli

Dieses Rezept ist von Antonio Carluccio, dem aus Italien ausgewanderten englischen Starkoch. Es ist ein Gratin mit neapolitanischen Ziti oder Penne, Fleischbällchen und Tomatensauce. Kochen Sie mit Musse und Geduld und feiern Sie einen italienischen Abend mit Freunden oder der Familie.

 

Zutaten für die Fleischbällchen:

Zubereitung Fleischbällchen:

300 g Rindshackfleisch

40 g gutes Paniermehl in ein wenig Milch aufgeweicht

25 g frisch geriebener Parmesan

2 Eier

Olivenöl

1 EL gehackte Petersilie

1 Knoblauchzehe, fein gehackt

Salz und Pfeffer

Heizen Sie den Backofen auf 200 Grad vor. Zuerst machen Sie die Fleischbällchen. Mischen Sie die gehackte Knoblauchzehe, die Petersilie und den geriebenen Parmesan mit dem Hackfleisch. Weichen Sie das Paniermehl kurz in ein wenig Milch auf, drücken Sie es aus und mischen Sie es unter das Fleisch. Das Ei ein wenig schlagen und auch daruntermischen. Nun formen Sie kleine Bällchen und braten Sie diese in Olivenöl schön braun. Auf Küchenpapier auslegen.

Zutaten für die Sauce:

Zubereitung Sauce:

1 Zwiebel

einige Basilikumblätter

4 EL Olivenöl

100 gehackte Hühnerleber

2 Dosen gehackte Tomaten (je 400 g)

Hacken Sie die Zwiebel, erhitzen Sie das Olivenöl und dünsten Sie die Zwiebel glasig, geben Sie die Hühnerleber bei und braten Sie diese einige Minuten an, geben Sie die Tomaten dazu, würzen Sie alles mit Salz und Pfeffer, geben Sie den Basilikum bei, zerreissen Sie dazu die Blätter und köcheln Sie die Sauce auf kleinem Feuer ca. 30 Minuten. In der Zwischenzeit kochen Sie die Pasta al dente. Giessen Sie die Pasta ab und mischen Sie einige Löffel Sauce darunter, damit sie nicht klebt.

Zutaten für den Gratin:

Fertigstellung Gratin:

450 g Ziti

100 g würzige, neapolitanische Salami

350 g Fontina oder Mozzarella

75 g geriebener Parmesan

4 Eier verquirlt

Nehmen Sie eine passende Gratinform und buttern Sie diese aus. Nun geben Sie eine Schicht Tomatensauce in die Form und eine Schicht Pasta. Legen Sie einige Fleischbällchen darüber. Schneiden Sie den Salami und den Käse in Scheiben und verteilen Sie einige Scheiben Käse und einige Scheiben Salami über die Pasta. Nun folgt wieder eine Schicht Sauce und das Ganze wiederholt sich bis zur letzten Käseschicht. Nun verquirlen Sie die Eier sanft und giessen Sie diese über den Gratin. Am Schluss folgt eine Schicht Sauce und der geriebene Parmesan. Backen Sie die Ziti im Ofen ca. 25 Minuten, lassen Sie sie einige Minuten auskühlen und schneiden Sie diese zum Servieren in Portionen.

Buchtipp: 

Noch mehr italienische Rezepte finden Sie in Antonio Carluccios Kochbuch «Pasta».

 

10 — Brasato mit Barolo
Der typisch italienische Braten schmeckt auch gut als Frühlingsrezept. Servieren Sie ihn mit einer schnell zubereiteten Polenta und viel frischem Frühlingsgemüse. (Bild über: Food 52)

Zutaten:

Zubereitung:

2 kg Rindsbraten

1 Flasche Barolo

2 dl Fleischbouillon

6 kleine Frühlingsrüebli

2 Stangen Sellerie

2 Zwiebeln

6 Knoblauchzehen, ganz

Rosmarin, Thymian und Salbei

Salz und Pfeffer

Olivenöl

Butter

Mehl

Nehmen Sie den Braten aus dem Kühlschrank. Wenn er Zimmertemperatur hat, würzen Sie ihn mit Salz und Pfeffer, und bestäuben Sie ihn mit Mehl. Braten Sie ihn in einer Gusseisenpfanne rundum an und nehmen Sie ihn heraus. Schneiden Sie das Gemüse in grosse Stücke (die kleinen Rüebli können Sie ganz lassen). Nun geben Sie 1 Esslöffel Olivenöl in die Pfanne, worin Sie das Gemüse anbraten. Geben Sie die Kräuter bei. Wenn das Gemüse Farbe und Geschmack angenommen hat, wird es herausgenommen und der Braten wieder in die Pfanne gegeben. Anschliessend verteilen Sie das Gemüse rund um den Braten. Nun giessen Sie langsam den Wein und die Bouillon darüber. Lassen Sie alles aufkochen, und reduzieren Sie dann die Hitze. Geben Sie den Deckel auf die Pfanne, und lassen Sie den Braten sanft köcheln, etwa 2 bis 3 Stunden. Wenden Sie das Fleisch ab und zu. Wenn der Braten fertig ist, nehmen Sie ihn heraus und stellen ihn warm. Entfernen Sie das Gemüse sorgfältig, und kochen Sie die Sauce auf. Wenn die Sauce zu dünn ist, geben Sie etwas Mehl mit Butter vermischt bei. Nun servieren Sie den Braten mit dem Gemüse und reichlich Sauce.

Un dolce, per favore!

Geniessen Sie zum Dessert oder Kaffee auch einen kleinen Ausflug nach Italien. Die Konditorei Caredda im Zürcher Langstrassenquartier ist da der richtige Ort dafür. Der kleine Caffè, das Gelato oder ein Törtchen sorgen für ein Alltagserlebnis mit Feriengefühl.

Credits und Infos: 

Foodblogs, Blogs und Magazine: Misto frigoFood networkCreme de la crumbDrizzle and dipDani58NiniCooking classyFood 52
Köche: Antonio Carluccio
Kochbücher: Antonio Carluccio «Pasta»

Cafés und Bars: Camparibar – Info über: NeutralKonditorei Caredda in Zürich
Sweet Home Geschichten zum Thema: Home: «Zeit für eine echte italienische Pasta»

8 Kommentare zu «10 einfach-raffinierte italienische Rezepte»

  • Ines Di Lelio sagt:

    History of my grandfather Alfredo Di Lellio. He is the creator of “fettuccine all’Alfredo” in 1908 in the Trattoria run by his mother Angelina in Rome, Piazza Rosa. Alfredo di Lelio opened in Rome the first restaurant “Alfredo” in 1914., that In 1943 sold to others outside his family. In 1950 Alfredo Di Lelio reopened with his son Armando the new restaurant in Piazza Augusto Imperatore n.30 „Il Vero Alfredo“ (“Alfredo di Roma”), which is now managed by me, with the famous “gold cutlery”” (fork and spoon gold) donated in 1927 by two well-known American actors Mary Pickford and Douglas Fairbanks (in gratitude for the hospitality). Other restaurants „Alfredo“ in Rome do not belong to my brand .
    Regards Ines Di Lelio

    • Burkhalter sagt:

      Buona Sera Signora
      Mille grazie – Spero tanto venire di nuovo a Roma – verro a salutarLa, ed a mangiare naturalmente. Tante belle cose, Silvia

  • erntehelfer sagt:

    tomaten frisch nimmt wohl niemand für eine Spaghetti al pomodoro, die kommen hauptsächlich aus der dose da qualitativ zuverlässiger als frische „wassertomaten“ alleine schon der unverdaulichen schale wegen die nach sich nach kurzem kochen von der frucht löst.

    • Erich sagt:

      mit „niemand“ meinen sie wohl sich selber. Sie unterliegen der Werbung, ohne zu wissen wie frische und frisch zubereitete Tomatensauce schmeckt ;-)

  • Flo sagt:

    Ich möcht sie küssen Frau Kohler!
    Italien das Land der Lebensfreude und der guten, gesunden Küche
    Mit diesen wundervollen und gluschtigen Rezepten haben sie mich so richtig auf die kommenden Feiertage eingestimmt. Die darf ich mit der ganzen italienischen Familie meiner Schwiegertochter verbrigen. Da werden sicherlich einige der von ihnen erwähnten Köstlichlieten – ich denke da an den Brasato mit Polenta, den Risotto und die Pasta a la Puttanesca- auf dem Tisch erschein. Dazu ein, zwei Glas Rotwein, ein süsses Nachher und einen Espresso – Danke und ihnen schöne Osterfeiertage

  • Mike Gerber sagt:

    Vorsicht beim Negroni. Wenn grobschlächtiger Gin wie Beefeater oder der „normale“ Tanqueray verwendet wird, mag Martini Rosso in Ordnung sei. Bei feinerem würde ich aber eher Cinzano empfehlen.

  • The Frenchie Kitchen Club sagt:

    Tolle Rezepte wie immer. Ich persönlich bereite den Pastateig selber vor. Das gehört einfach dazu wenn man Pasta kocht. Es geht nichts über einen selbstgemachten Teig.
    Neulich habe ich Puttanesca zubereitet, allerdings mit Gnocchi statt Pasta und das ganze mit Thunfisch verfeinern. Purer Genuss. Bei Pasta gibt es keine Grenzen, jeder nach seinem Gusto. Buon Appetito a tutti.

    • Zora sagt:

      Gern die Anleitung für die Pastaherstellung, merci. Möchte gern Pasta herstellen aus Dinkel-Vollkorn. Geht das?
      Vielen Dank, herzlich, Zora

Kommentar

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