Oh, là, là, Henriette

Das wunderschöne Hotel Henriette in Paris lässt Airbnb alt aussehen, denn es ist so liebevoll und fantasievoll eingerichtet, dass man das Gefühl hat, bei einer Freundin auf Besuch zu sein.
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Design und französischer Charme gemischt zu einer einzigartigen gemütlichen Ambiance: In der Lounge im entzückenden Hotel Henriette stehen ein Sofa von Ligne Roset und Vintage-Tische vom französischen Designer Pierre Guariche. Man sieht direkt auf die Strasse des 13. Arrondissements, in dem das Hotel steht. In der Nähe sind übrigens einer der schönsten Märkte von Paris, nämlich derjenige an der Rue Mouffetard, und natürlich das Quartier Latin. 

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Jedes der 31 Zimmer ist anders und sehr persönlich eingerichtet, mit Wohnideen, die man am liebsten mit nach Hause nehmen würde. Die Tapete mit dem Verlauf von Rosa zu Weiss, die blau-weiss gestreifte Decke und die Hängeleuchten, die wie Tutus wirken, geben diesem Zimmer Frische und einen Hauch Süden.

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Das Hotel nennt seinen wohnlichen Einrichtungsstil «broc ’n‘ roll» – Vintage und Rock ’n‘ Roll. In diesem Zimmer entzücken das kleine Sofa mit Kissen, die selbst genäht anmuten, das geometrische Farbkonzept und die Idee, eine Ledermatte als Kopfende für das Bett einzusetzen. 

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Die Sofas in den Zimmern des Hotels Henriette sind improvisiert und machen Lust, dies zu Hause nachzuahmen. Rückenpolster sind hier gerollte und gebundene Matten, bezogen mit allerlei Streifenstoffen. Die Wand ist nur im unteren Bereich gestrichen und verleiht dem Raum so Cosiness und Lustigkeit gleichzeitig.

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Geometrie statt Mauerblümchen: So wird den Räumen kreativ Persönlichkeit gegeben. Auch stehen in allen Zimmern hübsche Vintage-Fundstücke wie hier ein Rattansessel und eine lustige Tischleuchte mit Vogel. 

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Der Frühstücksraum hat alles, was ein Hipster-Café ausmacht: Stühle, die frisch von der Schule kommen, Vasen, die eine Apothekerkarriere hinter sich haben, Coolness und einen blau lackierten Parkettboden.

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Wer sich bis jetzt noch nicht in das Hotel verliebt hat, tut das bestimmt beim Anblick des kleinen Innenhofs und des gemütlichen Wintergartens.

9 Kommentare zu «Oh, là, là, Henriette»

  • Henriette Rub sagt:

    Ich mag das erste und das zweite Zimmer. Beim Rest zu viel Trauerflor. Der Innenhof ist wirklich süss, der schwarze Eingang aber wenig einladend. Aber eben, jedem das Seine.

  • Georg Stamm sagt:

    Das typische französische Hotelzimmer hat immer noch eine Tapete, meist mit Blumenmuster. Das oben sieht mehr nach 4-Stern Internationale Hotelkette aus wie man sie in grösseren Städten findet. Für mich nicht typisch französisch, Paris hin oder her. Aber trotzdem schön, das muss man zugeben.

    • HomeImprovementQueen sagt:

      Ich bin gespannt auf die Begegnung mit Vintage-Stücken und gerollten Matratzen als Rückenkissen bei meinem nächsten Aufenthalt in einer Internationalen Hotelkette. Solches ist mir echt noch nie aufgefallen…. wie unaufmerksam von mir.

  • Ri Kauf sagt:

    „Wer sich bis jetzt noch nicht in das Hotel verliebt hat, tut das bestimmt beim Anblick des kleinen Innenhofs und des gemütlichen Wintergartens.“ Stimmt! Es hat mich erwischt!

  • Heidi Arn sagt:

    Nur schon die Wand von Bild 2, zauberhaft! Und das Wintergärtchen, seufz!

  • Hanne sagt:

    WUNDERSCHÖN! Also ich hab‘ mich gleich beim ersten Foto verliebt :) Vielen Dank für dieses tolle posting und den Hoteltipp!

    Lieben Gruß *Hanne*

  • m. stucki sagt:

    Das Hotel ist wirklich wunderbar, sehr freundliche Leute und natürlich stylish. Super Frühstück und ca. 100m von der nächsten U-Bahn. Familien aufgepasst, es hat wenig Platz für Kinderwagen etc.

  • filosof sagt:

    Herrlich! So anders als die farblosen 0815 Hotelzimmern. Da möchte ich gerne logieren. Einziger Minuspunkt: der Frühstücksraum. Wer am Morgen noch müde ist, setzt sich nicht gerne auf glatte, kalte Stühle. Und die Tische sind zu dünn, kalt und mir scheint, ein bisschen zu hoch. Aber das könnte täuschen.

  • Beatrice sagt:

    Hammer!

    das Blöde ist nur; auf Paris hab ich momentan NULL Bock.

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