Kleiner Palast im Schnee

Beim Umbau dieses ganz normalen Hauses in Kanada kreierten die Architekten Bourgeois Lechasseur eine Villa.

Architektur: Bourgeois LeChasseur

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Aussicht und ein stärkerer Bezug zur Aussenwelt wurden vom Besitzer gefordert. Bei der Umsetzung verpassten die Architekten Bourgeois Lechasseur dem schlichten Haus ein komplettes Redesign. 

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Auf der Rückseite ist das ursprüngliche Haus noch erkennbar. Es wurde praktisch aufgeschnitten und bekam einen Ausbau mit viel Glas, Balkon, Erker und toller Aussicht. 

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Der Innenausbau ist schlicht, modern und besticht mit edlen natürlichen Materialien.

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Einst ein unscheinbares Häuschen, nun eine kleine Villa. Die zwei Teile, alt und neu, haben patchworkartig zu etwas Neuem zusammengefunden. 

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Auch bei der Einrichtung wurde mit neu und alt gespielt: Bunte Kartellstühle gruppieren sich hier um einen antiken Esstisch. 

15 Kommentare zu «Kleiner Palast im Schnee»

  • Erich sagt:

    die grosse Wohnshow, sieht gut aus, ist lebensfremd und für Leute mit grossem Budget, die die Putzkolonne gleich im Handgepäck mitführen ;-)

  • Peter P. Odermatt sagt:

    Wünsche den Personen, die diese vielen Fenster putzen gute Gesundheit!

  • Arthur Holliger sagt:

    Der Architekt verdient eine Medallie. Das „neue“ Haus sieht toll aus und verbindet das Innere mit dem Ausseren hervorbildlich. Es gibt nichts besseres als Licht und Raum in ein Haus zu bringen und das scheint sehr gut gelungen zu sein. Sicherlich hat dieser Umbau auch Wert gebracht und ich bin ueberzeugt dass dies ein sehr gutes Investment war. Hoffentlich sind solche Umbauten in Der Schweiz auch moeglich ohne duch zuviel „red tape“ gehen zu muessen!

  • trudi Frey sagt:

    Also was da schön ist da frage ich mich schon. In der heutigen £Zeit gibt es nur noch viel £Glasfenster ja wer putzt denn das? ausserdem ein paar Stühle und sonst noch was soll schön sein ich finde es kalt und igitt.

  • Roger Odermatt sagt:

    Sieht richtig gemütlich aus. Ein echter Traum und beflügelt die Fantasie.

    Würde liebend gerne das geerbte, baufällige Haus (10er Jahre) mit so etwas ersetzen. Leider nicht in der Bauzone und selbst nicht Landwirt, da darf nur ein „Ersatzbau im gleichen Stil“ hin.. so verlottert es halt weiter.
    Zudem mit soviel Natur rund herum kann man hier in der Schweiz eh vergessen. Alles Verboten. Traurig, aber wahr.

    • samuel scherrer sagt:

      nein, ganz so trist es meist dann doch nicht. Da gibt es schon Möglichkeiten – auch in der Schweiz – alles eine Frage der Verhandlungstaktik mit den Behörden. Wenn Sie mögen, dürfen sie sich gerne mal bei mir melden.

      • Ri Kauf sagt:

        Aha, die, das heisst also, sich nicht an die Gesetze halten. Die Schweiz ist nun einmal zu klein, dass jeder dahin baut wo es im grad so in den Kram passt.

        • samuel scherrer sagt:

          Natürlich nicht, gebaut wird sowieso nur dort, wo es eine Bauzone gibt oder schon vorher was stand. Aber WIE gebaut wird, dazu gibt es durchaus gewissen Spielraum. Wohlgemerkt oft nicht zu Ungunsten der Qualität des Orts- und Landschaftsbildes. Man muss es nur wollen und auch umzusetzen verstehen.

  • Irene feldmann sagt:

    My House…..:)

  • Lucky Lutscher sagt:

    Schön gemacht. – Vor dem Eintreten die Schneeschuhe ausziehen, gell!

  • Meinhard S. Rohr sagt:

    Ganz nett, aber bei der Kopfbrause ist ein kleiner Planungsfehler unterlaufen, da steht ja dann das halbe Badezimmer unter Wasser….

  • Marcel Maier sagt:

    Wow! Grandios und wahrhaft gelungen

Kommentar

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