Wir verstauen Dinge in Möbelstücken oder stellen sie darauf. Dass man aber auch den Raum darunter nutzen kann, zeigen diese zehn Wohnideen. Sie beweisen auch, dass dies ganz schön stylish aussehen kann und erst noch einen platzsparenden Effekt hat. Schieben Sie also ganz bewusst Dinge unter den Tisch, das Sideboard oder die Konsole.
1 AB IN DEN KORB: Kleine, antike Tischchen sind angenehme und hübsche Mitbewohner. Sie bieten Platz für Dinge wie Telefon, ein paar Lieblingsbücher oder hübsche Wohnaccessoires. Sie passen sich auch gut an und harmonieren mit verschiedensten Wohnstilen, sowohl in modernen wie auch in alten Wohnungen. Aber mal ehrlich, man setzt sich nie an diese Tischchen, ausser sie sind explizit als Arbeitsplatz gedacht. Und so ist der Platz darunter meist ungenutzt. Eine schöne Korbtruhe passt perfekt unter ein solches Holztischchen. Korbtruhen in dieser Art finden sie in verschiedenen Grössen bei Ikea. Bild über: Designtraveller.
2 EINMAL AUFFÜLLEN BITTE: Wer gerne Magazine liest und sammelt, kennt das Problem: Wohin damit? Das ist hier ganz schön und stilvoll gelöst. Die Zeitschriften sind schön gestapelt und werden umfangen von einer schlichten Konsole. Alles ist in Schwarz weiss gehalten, edel, schlicht und doch glamourös. Bild über: Apartmentdiet.
3 ES GEHT AUCH GANZ ORDENTLICH: Ganz sauber gestapelte Zeitschriften unter kleinen weissen Beistelltischchen wirken ganz schön ordentlich und dürfen sich so auch zu einem perfekt eingerichteten Raum sehen lassen. Bild über: One Hour.
4 SO WIRD AUFRÄUMEN ZUM PICKNICK! Ich finde diese Verstauidee sehr charmant. Sie erinnert ein wenig an ein Teenagerzimmer, wirkt aber auch asiatisch inspiriert und gibt einem Bad wohnlichen Spa-Charakter. Viele Badezimmer haben schwebende Lavabos und da passen ein paar solcher Picknickkörbe darunter. Diese Idee funktionert auch gut für Familien, so hat jedes Familienmitglied sein eigenes, kleines Beautyköfferchen und Haarbürsten oder Nagelfeilen liegen nicht einfach so rum! Bild über: An Indian Summer.
5 KLEINE HOCHSTAPLER: Unter Wandregalen hat es viel Platz, der auch für ein paar ordentliche Stapel genutzt werden kann. Hier sind auch noch Wohnaccessoires dazugestellt worden, wie etwa grosse Metallbuchstaben. Dadurch wirkt das Ganze sehr bewusst eingerichtet. Bild über: Finetingogsjokolade.
6 UND GEWISSE MÖBEL BIETEN DEN PLATZ DARUNTER: Es gibt Möbel, die sich eigentlich mit dem Platz darunter definieren. Verkaufstische, die momentan wieder gross im Trend sind, gehören dazu. Der Platz darunter war dafür gedacht, den Verkäufern Stauraum zu bieten, der für die Kunden nicht sichtbar ist. Im Wohnbereich ist dieser Raum für Bücher, Vasen oder Sonstiges sehr nützlich. Bild über: Hege Greenall-Scholtz.
7 KLEINE PLATZMACHER: Solch kleine Tischchen hatten in den Fünfzigerjahren ihre grosse Zeit. Damals zog man in kleine Blockwohnungen und sehnte sich nach bürgerlicher Gemütlichkeit. Kleine Möbel und Multifunktionsmöbel brauchen wenig Platz. DieseTischchen waren oft Ablage für ein paar Zimmerpflanzen. Heute geben Sie schöne Besitelltische ab, zum Beispiel hinter einem Sitzmöbel, wie hier mit Büchern darauf und darunter. Bild über: Riazzoli.
8 EINFACH VOLLSTOPFEN! Ein Chemineé oder eine Konsole bekommen mit einer Zeitschriften- oder Bücherfüllung einen ganz neuen und sehr ansehnlichen Look. Bild über: Stilinspiration.
9 STYLINGIDEEN AUS DEM KATALOG: Wohnkataloge sind wie Magazine. Wir finden darin nicht nur Shoppingideen für Möbel und Accessoires, sondern auch viele Anregungen, wie man diese am schönsten inszeniert. Für diese Einrichtungstipps sind Interiorstylisten verantwortlich, im Bild oben die renommierte Schweizer Stylistin Karin Frey für Pfister. Sie nützt den Platz unter einem schlichten Couchtisch für Bücher und Zeitschriften. So bleibt die Tischplatte für ein gemütliches TV-Dinner, eine heisse Schokolade und eine Sonntagszeitung frei. Bild: Pfister.
10 PLATZ GENUG FÜR BEIDE: Wieso sich für ein einzelnes Möbel entscheiden, wenn es Platz für zwei hat? Durch die transparente Konsole bekommt dieses kleine Art-déco- Kommödchen mehr Grösse und Bedeutung. Bild über: Tara Like.
Das sonnige Frühlingswetter weckt Energien und die Lust nach Veränderung. Man könnte zum Beispiel die Wohnung umstellen oder … Mehr
Sonntag, 13. Februar 2011
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am besten und am efficientisten ist weniger kaufen, das meiste ja sowieso billiger china gerümpel, billige lümpen, also weg damit. alte hefte weg, im internet kann man ja alles nachlesen.
dann brauchen sie nicht die wohnunhg zu verschachteln oder zu verkartonen. sieht ja schlimm aus.
Wow, sieht das z.T. unordentlich aus! Wie wenn die Papiersammlung noch nicht vorbeigekommen wäre… Putzen… schier unmöglich innert nützlicher Frist. Und Picnic-Koffer im Badezimmer… und dann grad noch in dieser Masse! Nur weil Dinge von der Farbe her zusammenpassen, sieht das nicht wirklich schön aus :(((( Last but not least, warum hängt man ein Bild auf (letztes Photo), wenn man Sachen davor stellt. Auch der untere Teil des Bildes gehört zum Bild.
Das muss ich jetzt ein bisschen kritisieren… Ich finde offene Stauraum-Lösungen nicht wirklich gut. Eine zeitlang habe ich das auch gemacht. Doch es sieht einfach immer irgendwie unordentlich aus, auch wenn man alles schön stapelt. Und auch der Staub…
Jetzt setze ich auf Kistchen und geschlossene Möbel. Der Vorteil ist, dass es auch dann gut aussieht, wenn man unterschiedlich grosse Zeitschriften oder Bücher stapelt: Einfach Türe zu oder Deckel drauf und fertig. Und manchmal… ist halt auch das Ausmisten keine schlechte Idee. Denn: Wann habe ich das letzte Mal in meinen schönen, alten Zeitschriften geblättert? Hmmmmm. :-) Ich glaube, ich werde heute gleich mal ein paar entsorgen – aber erst noch ein wenig in den Rezepten stöbern. :-)
Und noch ein Nachtrag: Ich putze selber. Und darum habe ich eine eiserne Regel: Ausser den Möbeln und Abfallkörben stelle ich nichts auf den Boden, keine Vase, keine Bücher und keine Kistchen, auch wenn’s hübsch aussehen würde. Ich muss überall einfach mit dem Staubsauger ran kommen. Eine Konzession an meinen Putz-Hass: Wenn ich es schon machen muss, dann soll es wenigstens so einfach und schnell wie möglich gehen, ohne gross umzuräumen oder zu verschieben.
Mich stört, dass die Bücher und Zeitschriften horizontal gelagert sind. Das nützt einem schlichtweg nichts, wenn man ein spezielles Exemplar sucht. Aber es geht hier wohl mehr um Schönheit als um Funktionalität.
Wow, wirklich beeindruckende Wohnideen. Immer wieder toll was es nicht alles gibt. Gut das man im Internet doch hin und wieder mal solche Schätzchen entdecken kann
Weshalb lest ihr jede Woche diesen – meiner Meinung nach tollen Wohnblog – wenn ihr euch über die Ideen nur aufregt? Zu teuer, zu kreativ, zu wenig kreativ… Geht doch mal Joggen, wenn ihr euch abregen wollt.
Also mir gefallen die Lösungen fast ohne Ausnahme! Vor allem zeugen sie von Individualität. Und das finde ich wunderschön. Finde, wir haben genügend Wohnungen, die aussehen wie aus dem Möbelkatalog (aber ohne Styling).
Diese Wohnideen zeigen, dass gelebt wird in diesen Wohnungen! Ich liebe es, meine GEO-Sammlung genau so zu stappeln und es beelendet mich geradezu, wenn Wohnungen zu aufgeräumt sind. Ist das wirklich nötig? Bei uns hat Kreativität immer den Vorrang vor ‘Spitalatmosphäre’… ;-)
Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt.
Marianne Kohler ist Stylistin und Journalistin, sie begann ihre Karriere als Textildesignerin, arbeitete in Paris und New York, bevor sie einige Jahre das Moderessort der Zeitschrift Annabelle leitete. Heute arbeitet sie für Zeitschriften wie «Glamour» sowie Interior-Firmen im In- und Ausland. Marianne Kohler lebt mit ihrem englischen Mann David und ihrem Hündchen Miss C. in Zürich.
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am besten und am efficientisten ist weniger kaufen, das meiste ja sowieso billiger china gerümpel, billige lümpen, also weg damit. alte hefte weg, im internet kann man ja alles nachlesen.
dann brauchen sie nicht die wohnunhg zu verschachteln oder zu verkartonen. sieht ja schlimm aus.
de gustibus non disputandum est
jfyi (und nicht als Kritik gemeint): umgekehrt:de gustibus non est disputandum…
In diesem Fall stimmt eher ” degustibus dispuntandum est ” !!!!!!!!!!
Wow, sieht das z.T. unordentlich aus! Wie wenn die Papiersammlung noch nicht vorbeigekommen wäre… Putzen… schier unmöglich innert nützlicher Frist. Und Picnic-Koffer im Badezimmer… und dann grad noch in dieser Masse! Nur weil Dinge von der Farbe her zusammenpassen, sieht das nicht wirklich schön aus :(((( Last but not least, warum hängt man ein Bild auf (letztes Photo), wenn man Sachen davor stellt. Auch der untere Teil des Bildes gehört zum Bild.
Das muss ich jetzt ein bisschen kritisieren… Ich finde offene Stauraum-Lösungen nicht wirklich gut. Eine zeitlang habe ich das auch gemacht. Doch es sieht einfach immer irgendwie unordentlich aus, auch wenn man alles schön stapelt. Und auch der Staub…
Jetzt setze ich auf Kistchen und geschlossene Möbel. Der Vorteil ist, dass es auch dann gut aussieht, wenn man unterschiedlich grosse Zeitschriften oder Bücher stapelt: Einfach Türe zu oder Deckel drauf und fertig. Und manchmal… ist halt auch das Ausmisten keine schlechte Idee. Denn: Wann habe ich das letzte Mal in meinen schönen, alten Zeitschriften geblättert? Hmmmmm. :-) Ich glaube, ich werde heute gleich mal ein paar entsorgen – aber erst noch ein wenig in den Rezepten stöbern. :-)
Und noch ein Nachtrag: Ich putze selber. Und darum habe ich eine eiserne Regel: Ausser den Möbeln und Abfallkörben stelle ich nichts auf den Boden, keine Vase, keine Bücher und keine Kistchen, auch wenn’s hübsch aussehen würde. Ich muss überall einfach mit dem Staubsauger ran kommen. Eine Konzession an meinen Putz-Hass: Wenn ich es schon machen muss, dann soll es wenigstens so einfach und schnell wie möglich gehen, ohne gross umzuräumen oder zu verschieben.
Katharina, genau dies ists – und deshalb bin ich auch nicht fürs stauen !
@Katharina. Die Forderung nach freiem Boden gilt auch, wenn man einen Staubsaugroboter hat.
Auch die Messie müssen ja leben können und dürfen, oder…!
Mich stört, dass die Bücher und Zeitschriften horizontal gelagert sind. Das nützt einem schlichtweg nichts, wenn man ein spezielles Exemplar sucht. Aber es geht hier wohl mehr um Schönheit als um Funktionalität.
Wow, wirklich beeindruckende Wohnideen. Immer wieder toll was es nicht alles gibt. Gut das man im Internet doch hin und wieder mal solche Schätzchen entdecken kann
Viele Grüße aus Aachen
Frank
Weshalb lest ihr jede Woche diesen – meiner Meinung nach tollen Wohnblog – wenn ihr euch über die Ideen nur aufregt? Zu teuer, zu kreativ, zu wenig kreativ… Geht doch mal Joggen, wenn ihr euch abregen wollt.
Also mir gefallen die Lösungen fast ohne Ausnahme! Vor allem zeugen sie von Individualität. Und das finde ich wunderschön. Finde, wir haben genügend Wohnungen, die aussehen wie aus dem Möbelkatalog (aber ohne Styling).
Diese Wohnideen zeigen, dass gelebt wird in diesen Wohnungen! Ich liebe es, meine GEO-Sammlung genau so zu stappeln und es beelendet mich geradezu, wenn Wohnungen zu aufgeräumt sind. Ist das wirklich nötig? Bei uns hat Kreativität immer den Vorrang vor ‘Spitalatmosphäre’… ;-)