Zu Hause herumtoben

Marianne Kohler am Sonntag den 12. Februar 2012

Als meine Freunde mit ihren zwei Kindern endlich ihre Lieblingswohnung fanden und sie renovierten, haben Sie im Wohnzimmer eine grosse Sprossenwand montiert. Das war für die Kinder perfekt, mitten in Mailand wimmelte es nicht gerade von Spielplätzen, und so konnten Sie zu Hause turnen und klettern, wann immer ihnen danach war. Nun sind die Kinder erwachsen, die Sprossenwand aber macht sich immer noch gut in der Wohnung. Sie ist zum schönen Alltagsobjekt geworden, gehört ganz selbstverständlich zum Mobiliar und wird immer noch für Stretchübungen und immer öfter zum Wäschetrocknen oder als Ausstellungsfläche benutzt.

Klassische Sportgeräte, nicht die Maschinen, die im Fitness-Studio rumstehen, sind stilsicher und können zu schönen, ungewohnten und aktiv benutzten Möbelstücken werden. Diese neun Beispiele aus internationalen Interiorblogs zeigen, wie dies besonders schön umgesetzt werden kann.

the beautifulsoup

1 TURNSTUNDE
Turnen, schaukeln, toben: Kinder können nicht immer stillsitzen. Hübsche Schaukeln und andere Turngeräte geben ihnen viel Bewegungsfreiheit. Hier sind zwei Schaukeln in einem unkomplizierten, grossen Wohnraum installiert. Sie passen zum Mobiliar, sehen gut aus und sind eine Mischung von Möbelstück und Spielgerät. Bild über: The Beautiful Soup.

designtraveller

2 SCHAUKELSPIEL
Zugegeben, dieser Wohnraum ist so gross, dass man fast an eine Turnhalle denkt. Und die von einer hohen Decke runterbaumelnde Schaukel wirkt dadurch leicht und  bekommt eine gewisse Eleganz. Aber auch in einer kleineren Wohnung passt eine Schaukel durchaus rein. Sie kann zu einer kleinen Version eines Hängestuhls werden und für ein wenig Hippiecharme in den vier Wänden sorgen. Bild über: Designtraveller.

sd ;ym

3 SPROSSENWAND
In dieser Wohnung wird eine Sprossenwand als Kleiderstange und als Leiter für einen erhöhten Kleiderraum benutzt. Die schlichte, perfekte Form der hölzernen Turnwand ist so schön wie ein cooles Designerstück.

Beautifulsoup sport

4 TRAPEZ
Jeden Tag Zirkus und das ganz stilvoll mit einem einfachen Trapez. In diesem Wohnzimmer haben Grosse und Kleine eine Spielwiese. Für die Erwachsenen ist es ein Eames Loungechair und eine Sitzgruppe, für die Kleinen einen Spieltisch und das Trapez. Und alles zusammen wirkt stilvoll und harmoniert perfekt. Bild über: The Beautiful Soup.

when my eyes lit up sport 2

5 KLETTERPARTIE
Klettern, Schaukeln und Turnen geht alles an dieser Schwingleiter. Es ist selbstverständlich, dass Sportgeräte professionell und sicher montiert werden müssen, damit sie auch sicher sind. Hier ist das Gerät in einer offenen Wohnküche montiert und kann selbstverständlich auch hochgerollt werden. Bild über: When my eyes lit up.

colorfullife

6 RUTSCHBAHN
Mit wenig Aufwand ist in diesem Kinderzimmer eine kleine Rutschbahn installiert worden. Sie bringt eine neue Dimension in den Raum, nimmt ihm das Alltägliche und macht einfach Spass. Bild über: Colorful Life.

madame hervé

7 HULAHOOP
Auf dem wunderschönen Designblog Madame Hervé, habe ich diese coolen Hulahoop-Ringe entdeckt. Sie dienen als fröhliche Aufhänger für Kleider, Tücher, Decken und können ganz praktisch vor- und zurückgeklappt werden.

everything charming 2

8 MÖBEL IN BEWEGUNG
Eine Schaukel im Haus hat auch etwas Poetisches, man kann sich baumeln lassen, sich reinsetzen und tagträumen. Die Idee eines «aktiven» Möbelstücks überzeugt. Bild über: Everything Charming.

bkjbk

9 EINFACH NUR SCHÖN!
Die Modedesignerin Nina van Rooijen hat sich auch in Sportgeräte verliebt. In ihrem stylishen Zuhause findet sich von Lederbällen über Hulahoop-Ringe bis zum Lederbock einiges aus der Turnhalle. Foto: Rita Palanikumar für Sweet Home.

30 Kommentare zu „Zu Hause herumtoben“

  1. Stephan baumann sagt:

    Schöne, hohe Räume, schlecht zum heizen, toll zum turnen. Alles hier vorgestellte wäre leider bei dem heutigen Standart von 2.4 m witzlos. Die Sprossenwand, die Kleiderstange und Leiter ist, ist das praktisch? Auf dem eine Bild sieht man auch, dass die Schaukel an einer Leitung hängt, irgendwann wirds regnen. Aber eben, so hohe Räume hab ich mir schon als Kind gewünscht, nur würde ich halt die Bohrmaschine und Hiltihit nehmen, wenn ich was schweres aufhängen wollte.

    • T.Kron sagt:

      Ganz toll Foto/Beispiel 4 – Trapez….die Kidd’s sitzen vor dem TV und gucken Fern….:-) Ansonsten effektiv viele tolle Ideen die sich in einer “normalen” Mietwohnung nicht realisieren lassen können…zum Glück gibt’s ja noch die ALternative raus zu gehen….dort gibts auch alles…

  2. diva sagt:

    wieder mal typisch «home-sweet-home» für normalsterbliche unrealisierbare ideen…

  3. Monica Fehmann sagt:

    Sprossenwand neben einer Treppe?!

  4. Regula sagt:

    Die abgebildete Rutschbahn schaut mir mit den scharfen Ecken eher gefährlich aus – vor allem wenn “getobt” werden soll! Alles andere: das schon mal in einer 60m2-Vierzimmer-Mietwohnung, die von der Standard-Vierkopffamilie bewohnt wird? Schliesse mich divas Kommentar an…

  5. Christine sagt:

    Sehr schöne und grosse Räume, aber 1. wo gibt es das zu einem annehmbaren Preis und 2. wenn es sich hier wirklich um eine Wohnung und nicht um ein eigenes Haus handelt: arme Nachbarn auf alle Seiten hin mit all diesen Turngeräten. Handelt es sich um ein eigenes Haus, ist das natürlich für Kinder toll.

  6. Martin Cesna sagt:

    Da fehlt noch das Bild von den Nachbarn von unten, die mit ihrem Besenstiel-Tanz den Rhythmus zum Herumtoben klopfen. Die sind hier in den Vielfamilienblöcken oft besonders begeistert vom Tun der Kinder, besonders, wenn Mama dann noch etwa mitmachen würde.
    Schon der gezeigte Fussboden ist Anlass für einen Dauerkontakt mit den Nachbarn, den man allerdings sicher sportlich nehmen muss.
    Ich nehme an, das Hündchen der Autorin macht bei Bewegung weniger sportliche Geräusche.

    • Lea Lehnherr sagt:

      Danke Herr Cesna für Ihren Hinweis, ich bin nämlich so eine Nachbarin von unten und werde jeweils am Sonntagmorgen durch vibrierende Lampen und herunterfallende Gegenstände, trampeln und schreien der Nachbarkinder von oben geweckt.
      Ich bin der Meinung, dass man nicht in der Wohnung herumtollt, sondern wilde Spiele draussen spielt. Wir waren vier Kinder zuhause und durften das – auch aus Respekt gegenüber der Nachbarn- nicht und haben uns dennoch super entwickelt.

  7. Corinne sagt:

    hey diva, auch normalsterbliche dürfen träumen und schöne bilder anschauen, oder etwa nicht? :-p klar ist die Schaukel, welche an einem Rohr montiert ist, total unrealisierbar….. – so what? es sieht toll aus und voilà!

  8. Heinz Müller sagt:

    Anno dazumal hat mein Vater im Türrahmen ein Reck installiert mit einer Schaukel dran, Das war der burner.
    Und unsere Wohnung hatte auch nur 2.40 standardhöhe. Ich kann sowas allen Eltern wärmstens empfehlen.

  9. S. Schaer sagt:

    Wurde in den 80igern geboren, bin in einem “normalen” Haus aufgewachsen, mit einer für Normalsterbliche gewöhnlichen Höhe und Grösse des Wohnzimmers. Wir hatten trotzdem eine Kinderschaukel in unserem Wohnzimmer an einem Balken anmontiert. Das funktionierte ganz gut – wir haben die Grösse bzw. Höhe des Raumes natürlich voll ausgereizt und die Frau Mama hat jeweils ihre besorgten Kommentare dazu abgegeben.Sowohl das Wohnzimmer als auch wir vier Kinder haben das Ganze jedoch unbeschadet überstanden. Es ist also durchaus möglich und ich werde so etwas bestimmt einmal selbst umsetzen für meine Kleinen!

  10. Rotor sagt:

    Super Idee mit der Sprossenwand, die anderen Sachen auch, sind aber leider ein wenig schwerer umzusetzen.

    Das Trapez an der Wasserleitung zu befestigen bestätigt allerdings wieder ein Designer-Klischee, wie man es auch in der Architektur oft antrifft: Hauptsache cooles Design, im Alltag völlig unbrauchbar, wenn nicht sogar gefährlich.

  11. Susanne sagt:

    Warum unrealisierbar? – wir haben die Schaukel auch im 1.80 m hohen Appenzellerhaus-Zimmer aufgehängt, ging jedenfalls prima – auch die Hängematte war lange Jahre ein Hit – nur ein Tampolin wäre nicht sehr sinnvoll gewesen :-)

  12. Achtet bitte auf eine korrekte Aufhängung der Schaukel:
    - Schwerlastanker (Metallspreizdübel) verwenden
    - professionelle, gelenkige Aufhängevorrichtung verwenden, sonst tritt unweigerlich früher oder später ein” Ermüdungsbruch” ein, was zu einem Unfall führen kann.
    Die Idee ist gut, viel Spass!

  13. Alex sagt:

    Super Ideen und durchaus realisierbar. Wir hatten als Kinder (in den 70ern!) auch ein Ritiseil in der (Miet)Wohnung – einfach in der Türe eingehängt. Es gibt auch heute noch Schaukeln, die man ganz simpel in den Türrahmen klemmen kann.

  14. Claudia sagt:

    Ach Frau Kohler, wann werde ich endlich lernen, dass ich Ihren Blog nicht lesen sollte. Bild 2 löst in mir nämlich nur einen dermassen grossen Neid aus, dass ich den Rest des Sonntages nicht mehr geniessen werden kann.

    An meine Vor-Kommentatoren: auch schweizerische 0815 Wohnungen lassen sich mit Fantasie und ein bisschen handwerklichem Geschick zu Kinderspielplätzen einrichten. Staune in meinem Umfeld immer wieder, was Leute aus ihren Kinderzimmern machen.

  15. Daniela Gerber sagt:

    Ideen von kinderfremden, sachfremden und realitätsfremden Innendesignern. Kinder sollen zum Austoben und wild spielen nach draussen an die frische Luft. Für drinnen empfiehlt sich, Eile mit Weile und ähnliche Spiele mit den Eltern, Buch lesen, Hörbuch hören, Basteln mit den Eltern, Spielen mit Figuren, Legos und ähnlichem. Das wären sinnvolle Ideen für drinnen. Zum Turnen, Klettern, Springen und Rennen kann man raus gehen.

    • Breckie sagt:

      Ich stimme Ihnen zu, dass Kinder wenn immer möglich zum Spielen und Austoben nach draussen an die frische Luft sollten. Nur gibt es leider sehr viele Wohnquartiere, wo das kaum mehr möglich ist, weil geeignete Grün- und Spielflächen fehlen. Oder Orte, wo solche Flächen als Abfalldeponien missbraucht werden, wo man kein Kind guten Gewissens spielen lassen kann. Ich persönlich habe das Glück, an einer verkehrsarmen Lage im Grünen zu wohnen wo meine Kinder sich bedenkenlos und unbeaufsichtigt draussen austoben können. Leider haben sehr viele Familien diese Möglichkeit nicht vor der Haustür und da machen “Riitiseili” oder Klettermöglichkeiten im Wohnbereich durchaus Sinn. Ich wuchs vor 40 Jahren in einer familienfreundlichen Gegend mit grossen Grün- und Spielflächen auf, trotzdem turnten wir Kinder sehr gern an der Leiter unseres Kajütenbetts herum :-).

    • Heinz Müller sagt:

      Quatsch mit Sosse. Fussball spielen im Wohnzimmer mach super spass. Gerade eben, weils die Eltern nicht so toll finden.

  16. kurt vanossi sagt:

    wenn die liebenswerten schreienden goofen mal älter sind werde ich mir keine sorgen mehr machen müssen über malereien an den wänden und krazereien an den möbeln. aber in einer schwitzenden turnhalle und spielhölle zu wohnen habe ich mich immer geweigert. mit styl hat das nichts mehr zu tun

  17. casparis sagt:

    typisch designerfantasie. wenn die kinder lästig werden, nimmt man einfach ein gerät. wo sind in dieser loft-whg die eltern und der kindgerechte “dreck”, den kinder beim kreativen spiel produzieren? eine ganze generation von kinderspielplätzen zeigt mit affenzoo-ähnlichem spielmobiliar, wie wenig wir uns an unsere kindheit erinnern: kochen, feuermachen, hüttenbauen, mit lehm farbe und lego spielen und vor allem mit anderen menschen zusammen sein zb mit den eltern, den kindern von nebenan. a propos affenzoo: auch dort sieht es heute menschlicher aus…
    nichts gegen eltern, die gerade keine zeit haben fürs mitspielen. kinder lernen sehr schnell, dass auch eltern bedürfnisse haben, die sich nicht ununterbrochen mit den ihren decken. und sie lernen das respekieren, wenn man sie respektiert.

  18. Anna Karrer sagt:

    Wir hatten in unserer Durchschnittswohnung

    ein Hochbett mit Rutschbahn
    ein Kletterseil
    jede Menge Schaumstoffwürfel zum Bauen
    Stühle, die als Kuben ebenfalls zum Bauen geeignet waren.

    Alle Kinder waren begeistert und kamen gerne zu Besuch.

    In meinem weniger durchschnittlichen Elternhaus hatten wir eine grosse Eingangshalle, in der wir mit vielen andere Kindern Ballspiele spielten.

    Nicht jeder hat einen Garten und man kann nicht immer rausgehen. Trotzdem ist es wichtig, dass die Kinder sich bewegen. Ich fnde diesen Blogeintrag daher sehr inspirierend.

    • stylewatch sagt:

      Bin total Ihrer Meinung! Auch eine Durchschnittswohnung kann mit etwas Phanatasie zum Abenteuerspielplatz werden! Ich war aufgrund meiner schönen Möbel und wertvollen Antiquitäten immer etwas skeptisch, aber es geht! Mein Sohn hat auf alle Fälle trotz beschränktem Raum auch bei schlechtem Wetter im Haus Fussball spielen dürfen (ok, es war dann halt ein Stoffball). Aber Spass gemacht hat es ihm und seinen Freunden trotzdem. Und ein Hochbett kann immer wieder in eine Höhle verwandelt werden, ein Kletterseil macht Spass und eine Schauke kann auch problemlos installiert werden. Im worst case einfach im Türrahmen!

  19. Emma Meier sagt:

    Die Schaukel in unserem Wohnzimmer hat sich in den 80er Jahren voll bewährt und hat bei Besuchern eher erfreutes Staunen ausgelöst. In der Folge war es für unsere nun erwachsene Tochter selbstverständlich, verschiedene Geräte in den Kinderzimmern ihrer 3 Buben zu installieren (Miet-/Blockwohnung, Standardhöhe). Im Winter und an Regentagen ist es eine ideale Lösung. Die Kinder leben ihr Bewegungsbedürfnis aus und sind zufriedener. Die 3-j. Enkelin turnt nun auch schon an den Ringen und an der Schwingleiter und erfährt sich über Kraft, Beweglichkeit und deren Grenzen jedes Mal neu. Die Tochter hatte noch nie negative Reaktionen von Nachbarn. An Lifestyle oder Design haben wir in diesem Zusammenhang nie gedacht, es sollte einfach den Kindern dienen. Aber es stimmt, die Geräte dürfen auch schön sein und in die Einrichtung passen.

  20. Pascale sagt:

    Und wenn die Wasserleitung, an der das Trapez aufgehängt ist, bricht, haben die Kids auch noch einen In-Door Wasserpark. Vielleicht lockt sie das von der Flimmerkiste weg.

  21. Rice V. Schluss sagt:

    Von wegen nicht realisierbar !

    Mann/Frau braucht nur eine Bohrmaschine mit Bohrhammer und zwei Hakenösen mit 2-3 Drehungen (zum eindrehen der Schaukelbänder). Der Rest kann individuell gestaltet werden (Schaukel, Leiter, Kubusleiter, Stange). Wir Kids hatten vor 35 Jahren Heidenspass und genossen im Sommer die Abkühlung durchs schaukeln. Und das in einer Mietwohnung im Wohnzimmer.

    Ausserdem gewinnt man neue Perspektiven über die ganze Wohnung und gewinnt neue Einblicke von oben herab.
    Bei Um- oder Wegzug werden einfach 2 Löcher gespachtelt und gut ist. Darüber gestrichen wird dann seitens Vermieter sowieso.

    Kinder brauchen Bewegung, keine Playstations und Full-HD-Welten. Schenkt Ihnen Freiheit und Weitblick, denn das Leben ist spannend und langweilig genug.

  22. Lemuria sagt:

    Die Sprossenwand ist super! Noch eine Idee: Die Grosse flitzt 20x mit Inlineskates durch die Wohnung, mit Stoppuhr, der Kleine zieht oder rennt hinterher. An beiden Wohnungsenden ein ‘Kehrplatz’ wie Kochinsel… Oder: zu toller Musik 1Std. auf Sofa hüpfen und Choreografien aushecken. Das ersetzt 2 Std. in dieser Affenkälte ;-)!

  23. maja sagt:

    Ich hatte auch eine Schaukel für die Kinder. Die Raumhöhe ist da gar nicht so relevant. es braucht einfach Platz während dem Schaukeln.

  24. Spiegel sagt:

    Wichtig ist dass die Arretierungen professionell ausgeführt werden!!

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