Diese sechs Wohnideen sind so gut, dass wir sie einfach kopieren möchten. Mit ein wenig Geschick und Zeit ist das auch einfach möglich. Vielleicht ein Projekt für einen langweiligen oder verregneten Ferientag?

Und jetzt ist es ein supercooles, praktisches und wandelbares Wandregal im Vintagelook. Wirklich mal eine gute Idee wie aus Altem etwas Neues entstehen kann. Sie brauchen ein wenig handwerkliches Talent, um die Kiste so zu zersägen und wieder zusammenzunageln, dass solche, kleine Regale entstehen können. Diese Regale bieten Platz für Bilderrahmen, Karten, Zeichnungen, Bücher. Das Beste daran: Man kann alles immer wieder auswechseln.

Einfach genial: Die Schublade raus und schon entsteht Platz für flauschige Frottéetücher. Überlegen Sie sich also, ob Sie Ihre alte Kommode wirklich loswerden wollen. Mit weisser Farbe und einer Schublade weniger wird aus dem alten Stück ein superschickes Bademöbel. Wenn Sie dann noch eine stark wirkende Tischleuchte mit Schwemmholzfuss, eine grossen Blumenvase mit einer Koralle, einige Fotorahmen und edle Toilettenartikel daraufstellen, bekommt Ihr Badezimmer ein wohnliches Upgrading erster Klasse.

Das coole, eigene Zimmer kann mit ganz wenig Aufwand zu einem kleinen persönlichen Reich werden. Streichen Sie ein unscheinbares Bett mit einer Neonfarbe an. Jedes Kissen wird gleich doppelt gekauft, bezogen oder genäht. Das sieht super aus, wirkt chic und gibt dem Bett Sofacharakter. Für mehr Glamour sorgen zu Beispiel ein goldner Marokko-Hocker und ein marokkanisches Nachttischchen mit einer grossen auffälligen Tischleuchte.

Schränke sind nicht immer die Juwelen der Möbelstücke. Mit witzigen Türen versehen, kann sich dies sofort ändern. Hier sind aus Türen hübsche Hausfassaden geworden und damit jeder Schrank zu einem eigenen, kleinen Haus. Diese Idee lässt sich mit einfachen Schränken nachmachen. Montieren Sie auf die bestehenden Türen eine bemalte und lackierte Holzplatte. Bild über: Ideas for your Home.

Dieses Schrankinnenleben ist wie ein kleines Wunder. Ein Wunder, das man selber umsetzen kann und seinem Küchenschrank damit neues Leben gibt. Erst einmal wird alles mit einer hübschen Tapete oder mit Schrankpapier bezogen. An den Seitenwänden können Magnetschienen oder Metallleisten angebracht werden. An diesen wiederum können Klammern angeschraubt werden, die dann Rezepte, Notizen, Einkaufslisten aufnehmen. An einer Magnetleiste geht das auch mit Magneten. An den Unterseiten der Tablare werden Dosendeckel angeschraubt oder geklebt. So können Dosen oder Gläser einfach an- und abgeschraubt werden. Der tägliche Griff nach Mehl, Zucker oder Flocken wird so einfach und unkompliziert. Bild über: Pretty Simple Life.

Neon weckt! Das scheint die Devise in diesem stilvollen, kreativen Sitzungszimmer zu sein: Da stehen anstelle von ernsthaften, grossen schwarzen Stühlen einfach knallige, leuchtende Tom-Dixon-Hocker um einen Tisch. Das kann auch – kleiner natürlich – in einem Kinderzimmer funktionieren, oder als junge Tischsituation, zum Beispiel in der Küche. Bild über: Yellowtrace.
Schlagworte: Badezimmer, Kinderzimmer, Selbermachen, Teenagerzimmer
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Marianne Kohler ist Stylistin und Journalistin, sie begann ihre Karriere als Textildesignerin, arbeitete in Paris und New York, bevor sie einige Jahre das Moderessort der Zeitschrift Annabelle leitete. Heute arbeitet sie für Zeitschriften wie «Glamour» sowie Interior-Firmen im In- und Ausland. Marianne Kohler lebt mit ihrem englischen Mann David und ihrem Hündchen Miss C. in Zürich. 



























































Ob Ästhetisch oder nicht darüber lässt sich Streiten. Mir ist das ganze einfach zu Kitschig.
das regal aus der alten holzkiste ist einfach nur scheusslich, sorry.
Irgendwie wirkt alles aufgesetzt. Kann mir nicht vorstellen, dass sich jemand so einrichtet. Das Sitzungszimnmer erscheint wie “der Vorhof zur Hölle”. Da kann ja nichts Gutes dabei rauskommen.
Habt ihr zu wenig geschlafen, oder was?
Vor dem Wegwerfen kopieren, bitte!!! Wo bleibte denn da die Wohnlichkeit? Athmosphäre gleich Null.
Neon weckt! .. den Brechreiz
Diesmal gefällt mir keine einzige der vorgestellten Varianten. Schade, ich bin sonst ein riesiger Fan von SweetHome.
Das Sitzungszimmer passt besonders gut in die heutige Zeit.Schrill und auf das minimum beschränkt, qualität bringt zuwenig Gewinn.
Was bitte ist eine “…junge Tisch s i t u a t i o n….”???????????????
Schon mal überlegt, in was für Wohnungen die Mehrheit der Schweizer wohnt? Da wären andere Ideen gefragt!
und low-budget?: im ikea-katalog hats wertvolle ideen
Griff ins Klo diesmal. Die einzige Idee die einigermassen brauchbar ist, sind die Schranktüren. Das Sitzungszimmer ist wohl absichtlich so gestaltet, dass man es so schnell wie möglich wieder verlassen will, was die Effizienz von Sitzungen wesentlich steigern kann.. So gesehen perfekt gelungen.
Mir gefällt einzig das Sitzungszimmer mit den roten Stühlen. Nur fehlen mir da Bilder, z.B. in schwarz-weiss oder gemischt mit rot. Die Idee mit den Schraubgläsern im Schrank habe ich schon irgendwo gesehen.
In den Fünfziger- und Sechzigerjahren haben meine Eltern aus Geldmangel Regale aus Harassen zusammengestellt. In den Achtzigerjahren standen meine Bücher auch aus selbem Grund in solch gestabelten Kisten. Und heutzutage, da ich mir Moormann-Regale und ähnliches leisten könnte, muss ich sagen: «Die Harassen gefallen mir besser.»
cara marianne. ti auguro una felice giornata. motto. konstruktieve kritik, nicht einfach blabla. ivano colombo
Ich rege mich immer wieder auf, wenn Leute Um-sonst-Wohnideen derart runterputzen. Mir gefällt auch nicht alles. Aber man kann Kritik auch konstruktiv äussern. Bin ein grosser Fan dieses Blogs und lasse mich immer gerne wieder inspirieren. Und wenn ich schon beim Schreiben bin: Ein grosses Merci an Marianne Kohler!
Definitiv einer meiner Lieblings-Blogs ! mir gefällt auch nicht alles, muss es aber doch auch nicht! Ich reg mich gewaltig auf wegen der fast unverhüllten Fäkalsprache, die hier in den Kommentaren auftaucht. Macht euch mal locker, was habt ihr eigentlich für einen Knorz, dass ihr hier so rumkrakelen müsst ? Schaut halt den Blog nicht mehr an. Ich jedenfalls lass mich weiterhin hier inspirieren – Marianne Kohler rocks!
Das Wandregal gefällt mir sehr gut, danke für die tolle Idee. Wenn “mein Schreiner” es hinkriegt, werde ich noch 3 Stück mit weisser Acrylfarbe bemalen für Shabby Chic ;-)
also diese Kritik verstehe ich nicht! bin eine grosse Fan von Sweet Home und manchmal dürft auch ihr falsch machen : ))