10 Wohnsünden, von denen man sich mit 30 verabschieden sollte

Marianne Kohler am Mittwoch den 23. Juli 2014

Erwachsenwerden ist immer schwierig – auch im Wohnbereich. Doch genau hier ist es irgendwann an der Zeit, sich von Dingen zu lösen, die keiner Wohnung auf die Länge guttun und verhindern, dass man sich stilvoll ein Zuhause einrichten kann, in dem man auch mal abends zu Hause bleiben mag. Sweet Home findet, dass man sich spätestens mit 30 von diesen 10 Dingen trennen muss, um Platz für Schöneres zu schaffen.

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1 GOODBYE YUCCAPALME
Meistens hat man sie irgendwann mal in einem schwachen Anflug von Einrichtungsfieber bei Ikea mit den Pfannen mit auf den Einkaufswagen gestellt oder sie ist ein Überbleibsel von irgendeinem Mitbewohner. Die Yuccapflanze mag in ihrer Heimat bestimmt schön in die Vegetation passen, wirkt aber in einer Wohnung ziemlich hilflos und meist gar trist. Ersetzen Sie sie durch eine grossblättrige Statementpflanze oder durch frische Blumensträusse vom Markt.

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2  DIE  MATRATZE AUF DEM BODEN
Höchste Zeit, ein wenig aufzusteigen. Auf dem Boden schlafen ist ein Ding, das höchstens als Teenager cool ist. Mit 30 darf man sich ruhig zu einem echten Bett bekennen und damit nicht nur Stil, sondern auch mehr Lebensqualität in die Wohnung bringen.

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3 POSTER AN DEN WÄNDEN
Auch in die Teenagerzeit gehören Poster, die einfach mit Klebeband an die Wand angebracht wurden. Zum wohnlichen Erwachsenwerden gehören mindestens schlichte Rahmen für Poster oder echte Kunst, die den Geschmack und die Persönlichkeit des Bewohners widerspiegelt.

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4 DAS FERNSEHMÖBEL
Möbel, die extra für den Fernseher geschaffen wurden, sind eigentlich in keiner Lebenslage attraktiv. Es gelingt den Möbeldesignern nie richtig, den Anspruch an Technik und Design gekonnt zu vereinen. Und mal ehrlich: Mit solchen Möbeln wird der schwarze Kasten auch nicht attraktiver. Stellen Sie Ihren Fernseher auf «normale» Möbel wie Sideboards oder Lowboard, integrieren Sie sie in Regale, wählen Sie  Tarnlösungen und verschenken Sie das TV-Möbel irgendeinem Brockenhaus. Mehr Ideen  dafür finden Sie auf dem Blogeintrag: Schöner Wohnen mit dem Fernseher.

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5 LUSTIGE BETTWÄSCHE
Schlafen Sie noch in der Bettwäsche, die Sie aus Ihrem Kinderzimmer mitnehmen durften, weil Ihre Eltern damit die perfekte Lösung gefunden haben, sich von der hässlichen Wäsche zu trennen? Oder beziehen Sie Ihre Duvets und Kissen gar mit besonders lustigen Motiven? Irgendwann im Leben ist es höchste Zeit, schöne Wäsche zu kaufen. Das ist zwar bei Bettwäsche nicht immer so einfach, denn, das sehe ich in meinem Berufsalltag als Stylistin und Beraterin: Einkäufer tun sich oft schwer, wenn es um gemusterte Bettwäsche geht. Da ist die Angst vor Blümchen, und die Wahl fällt oft auf Riesen-, um nicht zu sagen Monsterblüten oder irgendwelche Farbergüsse, die so aussehen, wie wenn sie Flecken verstecken möchten. Im Zweifelsfall wählen Sie Weiss, verzichten Sie auch auf Jerseyleintücher, die sind zwar pflegeleicht, aber mal ehrlich, sie sehen immer ein wenig schmuddelig aus und fühlen sich auch so an.

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6 VERFÄRBTE FROTTEETÜCHER
Wenn Sie schon dabei sind, Ihrem Wäscheschrank ein altersgemässes Upgrading zu verpassen, verabschieden Sie sich auch gleich von all den verfärbten, verzottelten, Fäden ausspeienden Frotteetüchern. Wählen Sie am besten einfach eine Unifarbe, die in Ihr Badezimmer passt.

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7 HÄSSLICHE MÖBELSTÜCKE
Diese Möbel, die man mal bekommen hat, weil jemand sie loswerden wollte, haben mit 30 definitiv ihren Dienst getan und dürfen getrost in ein Brockenhaus in die Pension gegeben werden. Dasselbe gilt für Regale, die einst im Jugendzimmer standen, Fundstücke von Brockenhäusern, die man eigentlich mal plante anzustreichen, die aber im Rohzustand vergessen wurden, oder Möbel, die von einem Mitbewohner vererbt wurden. Dieser hatte nämlich bestimmt einen triftigen Grund, dass er sie beim Auszug «vergessen» hat.

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8 EIN UNGEMACHTES BETT
Betten betten sich nicht von alleine. Zu dieser Erkenntnis müssten Sie mit erreichten 30 Jahren gekommen sein. Also Duvets ausschütteln, Leintücher straff ziehen, Kissen aufplustern und Decke darüber! Und mindestens einmal pro Woche frische Wäsche aufs Bett – wie gesagt: Erwachsenwerden ist nicht einfach!

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9 PLASTIKGESCHIRR JEGLICHER ART
Diese hässlichen bunten Dinger sagen doch vor allem eins aus: Sie befinden sich oft in einem Zustand, in dem Dinge zu Bruch gehen können. Und mal ehrlich: Wer will das denn noch optisch untermalen?! Also betrachten Sie Ihren Geschirrschrank mal nüchtern und gehen Sie dann schnell hübsche Gläser und echte Teller kaufen.

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10 DIE LEERE METALLSCHALE AUF DEM TISCH
Gut gemeint, aber leider am Ziel vorbeigeschossen haben Sie mit der Wahl, eine leere Metallschale als Stilmacher in die Mitte des Esstisches zu stellen. Sweet Home meint: lieber nichts oder besser etwas, das auch Sinn macht! Füllen Sie eine Keramikschale mit feinen Früchten, die Sie dann aber auch essen. Stellen Sie frische Blumensträusse auf den Tisch oder ein Tablett, auf das Vasen, Kerzen oder andere Dinge, die Ihnen gefallen, gestellt werden können. Dieses können Sie dann, wenn Sie den Tisch zum Essen decken möchten, auch einfach wieder wegstellen. 

Wohnen in Harmonie

Marianne Kohler am Dienstag den 22. Juli 2014

Wohnen bedeutet auch entspannen. Und das kann man dann am besten, wenn ein Raum Ruhe ausstrahlt. Damit ein Raum atmen kann, hilft es, dass Möbel und Wohnaccessoires in Harmonie zueinandergestellt werden. Diese 10 einfachen Wohnideen zeigen, wie das geht.

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1 STELLEN SIE AUCH MAL SCHRÄG
Die Möbel müssen nicht alle parallel zur Wand stehen. Gerade bei Einzelstücken wie Sesseln tut eine gekonnte Abwinklung gut. Das kann zum Licht hin sein, zur Aussicht oder eine Öffnung zum Raum. Schön sind hier auch das spannende Spiel der Texturen und der starke Hell-Dunkel-Kontrast. (Bild über: Helt enkelt)

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2 SCHAFFEN SIE ABLAGEFLÄCHEN
Wenn es der Raum erlaubt, stellen Sie Möbel auch mitten hinein, das schafft Wohnlichkeit und ein harmonisches Raumgefühl. Eine kleine Bank hinter einem Sofa ist perfekt, um Dinge abzulegen. (Bild über Lucayan)

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3 TISCHE UND REGALE VERSTEHEN SICH
Heute entsteht immer mehr offener Wohnraum, aber auch in klassischen Raumverhältnissen fliessen die einzelnen Wohnbereiche ineinander über. Zwei, die sich gut verstehen, sind Essen und Wohnen. So passen Regale und Tische bestens zueinander, weil sich da formale Gegensätze ergänzen. (Bild über: Dustjacket

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4 GUTE MISCHUNG VON STAURAUM UND AUSSTELLUNG
Regale bieten nicht nur Stauraum, sie sind ein guter Ort, um schönen Dingen einen Platz zu geben – damit man sich an ihnen freuen kann. (Bild über: Egetrom)

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5 STARKE LINIENFÜHRUNG
Wiederholungseffekte tun jeder Einrichtung gut. Hier sind die strengen, schwarzen Linien des Rollmöbels mit schlichten schwarzen Bilderrahmen verdoppelt. (Bild über: Anna Gillar)

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6 WOHNINSEL MIT GROSSEM TEPPICH
Teppiche schaffen Raum im Raum und bieten viel Komfort und Wohnlichkeit. Entscheiden Sie sich für grosse Teppiche, auf die Sie ein Bett stellen können, einen Tisch mit Stühlen oder eine Sitzgruppe. (Bild über: La cool et chic)

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7 DIE NATUR GEHÖRT DAZU
Vergessen Sie nie, mit kleinen Sträussen, Zweigen, Gräsern oder Pflanzen zu Hause den Bezug zu Natur und den Jahreszeiten zu schaffen. Schön ist es, wenn Blumen und Einrichtung harmonieren: schlichte Sträusse zu reduziertem Wohnstil, bunte Blumen zu üppigeren Stilen. (Bild über: Elisabeth Heier)

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8 BOUDOIR-CHARME AUF STILVOLLE ART
Hier ist einfach alles wunderschön: der schlichte, filigrane Tisch, die Sammlung von antiken Spiegeln und die Projektion des Films «A bout de souffle». Alles zusammen ist ein Beweis dafür, dass Boudoir-Stimmung auch auf reduzierte Art möglich ist – und erst noch viel Stil hat. 

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9 SCHIEBEN SIE RUHIG ALLES AUF DIE BANK
Die schwedische Fotografin Pia Ulin arbeitet für viele namhafte Interiorfirmen und weiss deshalb, wie man sich trendy und mit wenig Aufwand wunderschön einrichten kann. In ihrem Loft in Brooklyn hat sie sich ganz einfach rustikale Holzbänke an einen Tapeziertisch gestellt, die Wände schwarz lackiert und mit formschönen Accessoires und grosszügiger Kunst Stimmung geschaffen. 

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10 STATEMENT-LEUCHTEN TUN GUT
Gerade bei reduzierteren Wohnstilen ist das Spiel von Form und Farbe besonders wichtig. Grosse Statement-Leuchten, die über einem Tisch hängen, können zu attraktiven Blickfängern werden und tun einer Einrichtung gut. (Bild über: The Ultralinx)

Sommerferien – ein Grund für eine kleine Party

Marianne Kohler am Sonntag den 20. Juli 2014

Jetzt sind die Nächte lau und die Tage schön, dazu kommen die Ferienzeit und das schöne Gefühl, dass der Sommer endlos ist. Teilen Sie diese Freude mit Freunden und organisieren eine kleine Party unter freiem Himmel. Diese 5 Ideen helfen Ihnen dabei.

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1 DIE ELEGANTE PARTY AUF DEM BALKON
Nicht alle haben einen Garten, aber die meisten haben einen Balkon, zumindest einen kleinen. Stellen Sie Stühle und Hocker hinaus, laden Sie ein paar Freunde ein und feiern Sie den Sommer mit einem schicken Abendessen. (Bild: Anna Malmberg)

Die Dekoration:
Übertreiben Sie es nicht, der Platz ist beschränkt. Sagen Sie Ihren Gästen, dass sie sich elegant anziehen sollen; das bringt mehr Glamour auf Ihren Balkon als jede Dekoration. Stellen Sie kleine Tabletts bereit, die können Ihre Freunde dann auf die Knie nehmen und haben so einen Platz für Teller, Besteck, Getränk und Serviette.

Der Drink:
Als Apéro passt ein cooler Sommercocktail wie ein Gimlet: Mischen Sie pro Drink 4 cl Gin mit 2 cl Limonensaft und 1 cl Zuckersirup; im Cocktailshaker mit viel Eis schütteln und in eisgekühlte Gläser abseihen und mit ein wenig Limonenschale dekorieren.

Die Häppchen:
Gurkencanapés sind gute Begleiter zu einem Gimlet.  Dafür schneiden Sie eine Gurke in Scheiben und belegen sie mit Lachs oder Ziegenkäse, würzen sie mit grob gemahlenem schwarzem Pfeffer und dekorieren sie mit einem kleinen Blatt Basilikum. Arrangieren Sie die Häppchen auf grossen Tellern.

Das Dinner:
Als Hauptgang gibt es Spiesschen, diese sind einfach zu essen, auch ohne Tischplatz. Kreieren Sie schöne und aussergewöhnliche Spiesschen mit Thunfisch und Avocado, Poulet und Ananas oder Auberginen und Feta. Braten Sie Fleisch, Fisch und Auberginen in Olivenöl mit Gewürzen nach Ihrer Wahl an und lassen Sie die anderen Zutaten roh; danach alles aufspiessen. Die Spiesschen können lauwarm oder kalt gegessen werden. Dazu machen Sie Taboulé, das ist Couscous mit gehackten Tomaten, Gurken, Datteln und Pfefferminzblättern. Für die Sauce mischen Sie Olivenöl mit frischem Limonen- und Orangensaft, Honig, Salz, Pfeffer und Harissa. Dazu passt ein guter Rosé. Als Dessert bieten Sie Torten aus der Confiserie und Prosecco an.

Die Unterhaltung:
Überraschen Sie Ihre Gäste mit kleinen Wundertüten, die Spielsachen enthalten wie Seifenblasen, Geduldspiele oder Quartettkarten.

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2 DAS LÄNDLICHE FESTESSEN IN DER NATUR
Stellen Sie einen grossen Tisch und einige Stühle auf und feiern Sie ein kleines Sommerfest in der Natur. Wer in der Stadt wohnt, muss sich halt um den Transport des Tischs und der Stühle bemühen, wer auf dem Land wohnt, hat oft einen wunderschönen Platz gleich in der Nähe. Klären Sie ab, ob Sie auf dem gewünschten Fleck Land auch einen Abend lang feiern dürfen. (Bild über: Style files)

Die Dekoration:  
Hier wird das Landleben zelebriert, frische Blumensträusse und ein paar Fähnchengirlanden genügen, um festliche Atmosphäre zu schaffen.

Das Essen:
Entscheiden Sie sich für ein ländliches Menü. Ein guter Eintopf, feine Salate, frisches Brot. Zum Beispiel ein Kalbsragout mit Salbei und Rüebli, Chili con Carne oder ein Gemüseragout. Das können Sie dann mit frisch gebackenem Bauernbrot servieren. Zur Vorspeise einen Salat mit Rucola, weissen Bohnen und roten Zwiebeln, angemacht am Tisch mit Olivenöl und Balsamico. Zum Dessert passen frische Himbeeren mit Kuchen.

Organisation:
Kochen Sie alles vor und nehmen Sie den Hauptgang in einem grossen Topf mit. Erhitzen Sie das Essen am Feuer. Die Beilagen können kalt serviert werden. Nehmen Sie auch Laternen mit grossen, dicken Kerzen mit, falls Sie bis in die Nacht hinein feiern möchten.

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3 DAS MEDITERRANE ABENDESSEN AUF DER TERRASSE
Wer einen Garten oder eine Terrasse hat, gehört zu den Glücklichen, die jeden Abend draussen essen können. Teilen Sie dieses Glück mit Freunden und Familie und laden Sie zu einem mediterranen Essen ein, das für Ferienstimmung sorgt. (Bild über: This pretty space)

Die Dekoration:
Halten Sie es einfach und unkompliziert wie eine Trattoria am Meer, Stoffservietten, Kerzen auf dem Tisch und schlichtes Keramikgeschirr.

Die Vorspeise:  
Ferienstimmung kommt auf mit einem lauwarmen Salat mit Tintenfisch und Kartoffeln, angemacht mit Olivenöl, Zitrone und Petersilie.

Die Pasta:
Einfach und immer beliebt ist eine Pasta al pomodoro

Zutaten: 
  • 500 Gramm Penne rigate
  • 3–5 kg Cherrytomaten halbieren und entkernen
  • 4 Knoblauchzehen hacken
  • 100 Gramm Butter
  • Salz und Pfeffer
  • 1/2 Muskatnuss
  • 1 Bund Basilikum
  • 120 Gramm Pecorino Romano
Zubereitung:

Braten Sie die Hälfte des Knoblauchs in der Hälfte der Butter leicht an, bevor er braun wird, die Cherrytomaten beigeben und ca. 15 Minuten köcheln. Wenn die Tomaten zu einer Sauce werden, geben Sie den restlichen Knoblauch dazu und reiben eine halbe Muskatnuss darüber. Mischen und nochmals ca. 10 Minuten köcheln lassen, die Basilikumblätter zerreissen und daruntermischen, die Sauce vom Feuer nehmen. Inzwischen die Pasta, Penne eignen sich gut, al dente kochen, abgiessen, mit der restlichen Butter und der Hälfte des Käses mischen, die Sauce untermischen und servieren, den restlichen Käse darüberstreuen. Als Dessert machen Sie am besten eine Pannacotta mit frischen Beeren oder servieren feines italienisches Gelato.

Der Soundtrack:
Noch mehr mediterrane Stimmung kommt auf mit der richtigen Musik. Lassen Sie alte, italienische Schlager sanft aus Ihren kleinen Lautsprechern trällern. 

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4 DER SCHICKE LUNCH IM GARTEN
Laden Sie Freundinnen ein zu einem Mittagessen unter dem Schatten eines Baumes in Ihrem Garten. (Bild über: House of bliss)

Die Dekoration:
Kleine Tische und Klappstühle vermitteln Bistroatmosphäre, Stofftischtücher und einige frische Gartenblumen und die Szenerie ist perfekt.

Der Drink:
Prosecco, Champagner oder einen kühlen, edlen Weisswein.

Die Vorspeise:
Ein Lunch ist leichter als ein Abendessen, gut eignen sich Salate. Zum Beispiel ein grüner Bohnensalat. Grüne Bohnen kochen, sodass sie noch leicht knackig sind. Mit Olivenöl, Honig und Zitronensaft eine Sauce mischen und diese vor dem Servieren darüberträufeln lassen, würzen mit Meersalz und grob gemahlenem, schwarzem Pfeffer.

Der Hauptgang:
Danach gibt es ein Clubsandwich. Dafür Toastbrot toasten, Pouletbrüstchen in Würfel schneiden und goldbraun braten, Specktranchen knusprig braten, 4 Toastbrotscheiben buttern und mit Mayonnaise bestreichen, abwechslungsweise mit Poulet, Speck, Tomaten, Lattichblättern und Gurkenscheiben belegen. Einen Turm machen, kleine Holzspiesse reinstecken und das Sandwich diagonal in zwei Teile schneiden.

Das Dessert:
Servieren Sie einen feinen Fruchtsalat mit vielen Beeren und eventuell einem Schuss Prosecco oder Champagner.

Garderobe: 
Geben Sie Ihrer Lunchparty einen englischen Touch und fordern Sie Ihre Freundinnen auf, Hüte zu tragen – diese wirken ein wenig dramatisch und schützen erst noch vor Sonnenstrahlen. 

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5 DIE ROMANTISCHE DINNERPARTY IRGENDWO
Feste können immer und überall gefeiert werden, besonders unvergesslich und romantisch sind sie in der freien Natur, unter Sternenhimmel oder Apfelbäumen. (Bild über: Style files)

Die Dekoration:
Damit ein Essen unter freiem Himmel nicht einfach ein Picknick ist, decken Sie eine Art Tisch. Nehmen Sie eine Tischplatte mit und etwas, das Sie als kurze Beine benutzen können, wie Holzkistchen, Klappbeine oder Balken. Legen Sie eine grosse Decke aus, der flache Tisch kommt in die Mitte und rundherum grosse Bodenkissen. Decken Sie den Tisch mit Stoffsets, farbigen Tellern und bunten Blumen. Binden Sie um die Stoffserviette lange, farbige Satinbänder. Nehmen Sie Extrabänder mit und binden Sie diese an Bäume oder Büsche und sorgen Sie mit Laternen für stimmungsvolles Licht.

Das Essen:
Passendes Essen, das man gut ins Freie mitnehmen kann, ist zum Beispiel: Tandoori-Chicken, indisches Fladenbrot, Samosas, griechischer Salat, Souvlakispiesschen, Tapas, Chicken Pie, Reissalat, Gazpacho, Roastbeef, Terrinen, Quiches, Salade niçoise, Erdbeertörtchen, Pfirsichkuchen.

Unterhaltung:
Für noch mehr romantische Stimmung sorgt Musik, stellen Sie dafür junge Musikstudenten an für ein kleines, privates Konzert. 

Poolträume

Marianne Kohler am Freitag den 18. Juli 2014

Keine Ahnung, wo Sie sich gerade befinden, liebe Blogleserinnen und -leser, aber beim Anschauen dieser tollen Pools können Sie für eine kurze Zeit abschalten und gedanklich eintauchen ins paradiesische Nass. 

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Hätte ich es zu einem eigenen Haus gebracht, dann wäre wohl ein Pool mit auf dem Plan gewesen. Denn obschon Schwimmen im See oder Meer viel schöner ist, strahlen Swimmingpools doch eine Magie aus, sind ein Kindertraum, vermitteln das Gefühl vom eigenen Reich, von Luxus und Glamour. Dieser hier, gefunden auf dem Blog Apple Day, leuchtet wie eine Oase zauberhaft blau aus der Landschaft.

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Dieser märchenhafte Pool erinnert ein wenig an das «Dschungelbuch», und man denkt fast, man könne hier mit einem Tiger eine Runde schwimmen. (Bild über: Conflict at heart)

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Einen Ausflug in die Antike bietet dieser Pool hinter alten Mauern. (Bild über: Wonderful in the world)

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Auch ein kleiner Garten kann Platz für einen Pool bieten. Dieser Pool ist schön in ein Holzdeck integriert, und mit den üppig wuchernden Pflanzen kommt Dschungelfeeling auf. (Bild über: Batixa)

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Eine Plattform bietet Platz für einen Pool mitten in südlicher Landschaft. (Bild über: Designtraveller)

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Ein gekonntes Spiel von Farben und Texturen verleiht diesem Hinterhofpool Stimmung und Stil. (Bild über: Dwellings)   

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Die lange, schmale Form und die schönen alten Steinmauern, die ihn umgeben, machen diesen Pool zum kleinen Schatz. (Bild über: Interior decline)

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Schwimmen im eigenen Pool geht auch auf die einfache Art, wie dieser Minipool zeigt. (Bild über: Thyme)

... und nach dem Schreiben dieses Blogeintrags, den ich vor lauter Sommerstimmung fast vergessen habe, gehe ich nun auch schwimmen – in meine Lieblingsseebadi!

 

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