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Real Madrids Pepe: Ein Fussballer dreht durch

Mämä Sykora am Montag den 23. Januar 2012


Am vergangenen Mittwoch kam es zum Clásico. Mal wieder. Und übermorgen folgt der nächste. Der zehnte in den letzten 5 Monaten. Bei so einer Übersättigung musste selbst Real-Torhüter Casillas in der Sportzeitung «Marca» zugeben: «Mit so vielen Begegnungen sind die Clásicos eher fade geworden. Es ist ermüdend.» Tatsächlich gleicht die Liga im Lande des Weltmeisters immer mehr der schottischen. Ausser den zwei Giganten hat kein Verein auch nur bescheidene Aussichten auf Meisterehren. In den letzten 10 Jahren vermochte lediglich Valencia die Phalanx der beiden ewigen Rivalen zu durchbrechen, die Punktrückstände des Dritten auf den Vizemeister nehmen laufend zu. 2009 waren es noch 8 Punkte, ein Jahr später schon 15, und letzte Saison schon 21.

Und es wird so weitergehen. Als fatal erweist sich die Verteilung der Fernsehgelder: Real und Barça zweigen die Hälfte der stolzen Fernsehgelder für sich ab, den Rest teilen sich die restlichen 18 Mannschaften. FC Getafe etwa musste sich mit lächerlichen 6 Mio. Euro begnügen, die Katalanen hingegen garnierten 158 Mio. Ein Irrsinn, vergleicht man es etwa mit der englischen Premier League, wo Ligakrösus Manchester United kaum mehr einnimmt als ein Aufsteiger. José María del Nido, Präsident des FC Sevilla, bezeichnete angesichts dieser Umstände die Primera Divisíon als «die grösste Schweinerei der Welt». Wegen der fehlenden Gelder aus den TV-Verträgen kämpfen viele Vereine ums finanzielle Überleben, viele Löhne bleiben unbezahlt. Genau deswegen kam es anfangs dieser Saison zum Spielerstreik, die Liga konnte erst mit Verspätung beginnen.

Dass auch am Mittwoch Millionen von Zuschauern einschalten werden beim nächsten Clásico, ist ironischerweise nicht nur den Ballzauberern in den Reihe der Traditionsvereine zu verdanken, sondern auch einem der übelsten Figuren, die sich derzeit auf Europas Fussballplätzen tummeln: Képler Laveran Lima Ferreira, 28 Jahre alt, Portugiese, besser bekannt unter dem Namen Pepe.

Eigentlich bringt der Defensivspieler alles mit, um zu den Besten seiner Zunft zu gehören: Er ist extrem laufstark, ein harter und guter Zweikämpfer, kopfballstark und ein Antreiber erster Güte. Bekannt und berüchtigt ist er indes vor allem wegen seiner geradezu demonstrativen Unfairness, die nicht nur die gegnerischen Fans, sondern auch die neutralen Zuschauer auf die Palme bringt. Die jüngste Kostprobe lieferte er am Mittwoch ab: Nach einem Foul an Messi bedrängte er nicht bloss – wie nach nahezu jedem Foulpfiff – gestikulierend den Schiedsrichter, er trat auch noch mit voller Absicht auf die Hand des am Boden liegenden Argentiniers (siehe Video in der Bildstrecke). Kurz darauf entschuldigte er sich auf der Real-Website und bereute, seine Aktion sei unbeabsichtigt gewesen, obwohl die TV-Bilder zeigen, wie er erst mit dem Blick Messis Hand sucht, ehe er drauftritt. Er setzte gar noch einen drauf: «Mir würde es niemals einfallen, einem Spieler Schaden zuzufügen.»

Wir blenden zurück: Im April 2009 trat er den von ihm im Strafraum zu Fall gebrachten Getafe-Spieler Casquero zweimal heftig, drückte danach dessen Kopf ins Gras, und rammte ihm noch mehrmals seine Stollen ins Fleisch, ehe er noch einen weiteren Spieler ins Gesicht schlug und dann als Supplement noch den Linienrichter beleidigte (siehe Video in der Bildstrecke). Aus der Sperre von 10 Spielen hat der jähzornige Portugiese rein gar nichts gelernt. Kaum wird eine Partie angepfiffen, verwandelt er sich in eine Bestie, seine Profikarriere brachte ihm schon 65 gelbe Karten und 7 Platzverweise ein. Und es hätten weit mehr sein sollen, wären alle seine Vergehen geahndet worden.

Nicht wenige sahen einst in Milan-Urgestein Gennaro Gattuso seiner teilweise harten Spielweise wegen eine Hassfigur. Pepe «spielt» aber in einer ganz anderen Liga. «Der Spieler hat halt einen starken Charakter», nannte es ein Real-Sprecher. Mehr schönreden geht nicht. Für ein ähnliches Vergehen wie Pepes Attacke gegen Messi wurde Schalkes Jermaine Jones – für einen Fusstritt gegen Gladbachs Wunderkind Marco Reus – für 8 Wochen gesperrt. Es ist zu hoffen, dass in Spanien noch härter durchgegriffen wird. Ein derart lernresistenter, unfairer und gefährlicher Spieler wie Pepe sollte am besten erst nach Monaten wieder auf den Rasen dürfen. Und auch dann nur auf Bewährung. Das einzig Gute an Pepes wahnsinnigem Auftreten: Obwohl gemäss einer Umfrage von Goal.com die Hälfte der Besucher der Ansicht ist, der Clásico-Überfluss schlüge aufs Interesse, werden viele am Mittwoch wieder einschalten – nur um zu sehen, was der wütende Portugiese wieder alles anstellen wird.

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133 Kommentare zu „Real Madrids Pepe: Ein Fussballer dreht durch“

  1. Alois Egelseder sagt:

    Pepe fällt wie richtig berichtet nicht zum ersten Mal negativ auf. Und unter Mourinho scheint er diesbezüglich in den Clasicos richtig aufzublühen. Die ganze Real-Truppe gleicht jeweils mehr einer Strassenschläger-Bande als einer Fussballelf, wenns gegen Barca geht. Unterste Schublade wäre da noch zu hoch gegriffen. Eine Frechheit ist da vor Allem, dass die Referees immer und immer wieder blind wegschauen, anstatt mal durchzugreifen. Selbst wenn ich für Real Madrid Sympathien hätte, ich würde mich schämen über das Auftreten dieser Mannschaft. Insbesondere über den hier Thematisierten, der König der Dummköpfe.

    • Mike Kaufmann sagt:

      Real liebt die ein Mann Schow with CR and vergisst Fussball zu spielen. Real hat nicht annähernd die Klasse von Barca..Bei den Video Clips sieht man einmal mehr wie unbeweglich Pepe ist. Seine Art zu spielen ist mehr die den Englischen Fussball. Aber wie immer und ich hoffe doch sehr, das Real wieder ohne Pokal am ende der Saison da steht und dem besten Klub der Erde Barca wieder die Hände schütteln muss !! Viva Barca !!!!!!!

      • juerg scheurer sagt:

        … 1. real madrid 49 punkte, 2. barca 44 punkte, … und am mittwoch remontada del madrid en barcelona. ¡hala madrid! mal schauen, wer dann wem die hände schüttelt …

  2. José Alvarez sagt:

    und täglich grüsst das Murmeltier. Heil Dir Barça, Santo Messi gegen die bösen Madrilenen. Hoffentlich schlägt Real auf dem Platz zurück und bringt die Barça Oportunisten zum schweigen.

    • Jorge sagt:

      .. Real wird definitv zurückSCHLAGEN, aber leider nicht mit fussballerischem Können. Visca Barça!

    • Cristiano Ronaldo sagt:

      Schön, dass nicht alle den ach so heiligen Schwalbenkönigen aus Barcelona huldigen. HALA MADRID!

      • Rene Botteron sagt:

        Superkommentar Cristiano Ronaldo….Superfussballer, aber wenn es mal nicht läuft, gleich immer am Heulen.
        Übrigens, geht’s hier nicht um die Schwalben, sondern um einen der unfairsten und unsportlichsten Spieler unserer aktuellen Fussballzeit….und das ist Fakt!

      • Clonaldo sagt:

        Cronaldo, Sie haben offenbar das Spiel gar nicht gesehen, sonst wüssten Sie nämlich, dass der einzige Schwalbenkönig auf dem Platz der phantastische Filigranspieler Pepe war, der sich nach einer harmlosen Berührung (an der Schulter) durch Fabregas schmerzverzerrt fallen liess und sich ins Gesicht griff als hätte er einen Ellbogen in die Nase bekommen.
        Zuvor hatte er schon Busquets ziemlich rüde gefoult und schon ein paar weitere Schwalben geliefert.
        http://www.youtube.com/watch?v=i7qWHcSy9mc

        • Cristiano Ronaldo sagt:

          Ich habe das Spiel (wohl im Gegensatz zu den meisten hier) in voller Länge gesehen und bin mir bewusst, dass sich Pepe in der erwähnten Situation alles andere als sportlich verhalten hat. Auch Coentrao gegen Messi war nicht ganz fein. Ich gebe das zu. Wäre schön, wenn die Barca-Huldiger hier auch zugeben könnten, dass Dani Alves, Busquets, Pique und Co. durchaus auch geneigt sind, sich eher fallen zu lassen als weiter zu laufen. Und dass Messi auch mal gerne provoziert.

          Was die rüden Fouls von Pepe angeht: Ich weiss ja nicht, für was Puyol bei euch bekannt ist. Aber mir ist er genau so für seine Grätschen mit gestreckten Beinen oder von hinten bekannt. Naja, man kann alles sehen, wie es einem passt. Schön ist, dass wir darüber diskutieren können.

      • Martin Gebauer sagt:

        Manchmal schadet es nicht die Fanbrille abzusetzen und die Dinge so zu betrachten wie sie sind. Pepe ist eine Zumutung für jeden Gegenspieler. Dieser Mann hat sich definitiv nicht im Griff. Sein Verhalten gegenüber Messi war im höchsten Grad unsportlich und seine Entschuldigung heuchlerisch und wertlos. Solch unfaire, charakterlose Typen taugen nicht als Profifussballer und Vorbilder. Mir ist egal ob Barca oder Real gewinnt, aber dieser Hooligan gehört vom Platz, für immer!

        • Cristiano Ronaldo sagt:

          Naja ich zitiere mich gerne selber: “…dass sich Pepe in der erwähnten Situation alles andere als sportlich verhalten hat. Auch Coentrao gegen Messi war nicht ganz fein.” Ich sehe die Real-Spieler also nicht als brave Lämmer an und verteidige ihr Verhalten keineswegs. Das einzige, was ich hier zu sagen versuche, ist, dass auch die Barca-Spieler nicht so perfekt sind, wie sie in den Medien und von Barca-Sympatisanten (von Fans wollen wir gar nicht reden im der allgemeinen Barca-Lobhudelei) dargestellt werden.

          Fussball ist ein Männersport. Da hat Simulieren nichts verloren. Auch bei den Real-Spielern nervt mich das. Barcelona befindet sich aber, was das herumtrölen/heulen/motzen/Gelbe Karten fordern in einer ganz anderen Liga als die anderen Mannschaften. Wer das nicht sieht, sollte auch einmal die verherlichende Barca-Brille abziehen.

          Jaja, und dann noch das Modewort Hooligan. Das kann man ja allem an den Kopf werfen, das einem gerade nicht so passt.

    • Gabriela da Saudade Pereira sagt:

      Yep! Danke und obrigado. Wir Portugiesen sagen dazu: früh krümmt sich, was eine Gurke werden will.

    • Gian-Luca sagt:

      Ja genau. Zurück “schlagen” werden die Madrilenen am Mittwoch ganz bestimmt.
      Mit Fäusten und Füssen werden sie wieder um sich schlagen, weil sie etwas anderes gegen Barça einfach nicht zustande bringen. Ein Armutszeugnis.

      • Leo Messi sagt:

        Das sie zurück schlagen werden steht fest, aber die Frage ist ob mit spielerischem Können oder eher mit der unsportlichen Spielweise.
        Solche Spieler wie Pepe sollten wegen vorsätzlicher Körperverletzung angezeigt werden und solche Wiederholungstäter sollten mit einer mehrmonatige (wenn nicht mehrjährige) Sperre sanktioniert werden.
        Dieses Verhalten ist eventuell bei portugiesischen oder brasilianischen Strassenfussballern angebracht, hat aber im Profisport nichts verloren.
        Und da hilft euch auch eure ganze Weinen über vermeintliche “Schwalbenkönige” (setzt endlich mal die Real-Brille ab) von oder Barça oder Vorwürfe an Barça-Spieler die im Schnitt 10-mal so viele Fouls erleiden müssen, wie sie selber begehen. Ich habe bisher in vielen Primera Division Spiele gesehen von Real oder Barça, aber kein Barça Spieler ist mit so negativ durch brutale/unsportliche Fouls aufgefallen, wie die Kollegen Pepe, Marcelo oder Sergio Ramos.

        • Manuel G. sagt:

          Man muss keine Real-Brille tragen um die Schwalben zu sehen, ich bin keine Real und kein Barca Fan aber es gibt Barca Spieler die mehr am Boden liegen als auf zwei beiden stehen. Ich sehe sehr viele spiele beider Mannschaften und das fällt schon auf. Bei Real verstehe ich Spielweise nicht, gegen Barca spielen die taktisch anders als gegen andere Mannschaften, sie passen sich Barca an anstatt ihr spielt durchzubringen. UND zu Pepe, einer der besten Verteidiger, der verliert leider ab und zu das Gehirn auf dem Platz, eine sperre wäre sicher angebracht aber bitte…. nur weil es gegen Messi ist wird überhaupt diese Diskussion geführt. Beim Classico habe ich auch ein paar unschöne sachen von Fabregas gesehen.. Ist Fussball nicht schön aber man muss auch die spiele sehen und nicht anhand der Wiederholungen denken das man das spiel gesehen hat. Guggt 90min!!!!

          • Rolf Service sagt:

            Hallo? Hast Du die Videos angeschaut? Die beiden Tritte auf den am Boden liegenden Mann? Dann noch so tun als ob er sich entschuldigt und das Gesicht ins Gras drücken? Der Typ hat sie nicht alle und gehört aus dem Spiel entfernt, wie einige andere natürlich. Egal ob für Real, Barca oder Hinter-Pfupfikon, es sollte gelten, wer derart charakterlose Fouls (oder Schwalben) macht, hat sich disqualifiziert.
            Der einzige Weg das Spiel fairer zu gestalten wäre übrigens das Geld raus zu nehmen. Siehe Rugby.

    • Pauli sagt:

      Es geht hier nicht in erster Linie um Barca oder Messi. Es geht vielmehr um einen Kerl der nicht auf einen Fussballplatz gehört!!!!

    • Fritz sagt:

      …wie hätten sie es denn gerne mit der linken oder rechten Madrilenen Faust? Als Schweizer an sich der neutralität Verpflichtet und der Barca Lobhudelei nicht besonders angetan so zeigt mindestens das Video Getafe am 21. April 2009, dass Pepe schlicht nicht auf einen Fussballplatz sondern ins Gefägnis gehört. Wenn sie solch etwas als Anhänger eines Fussballvereins noch verteidigen und den Gegner verantwortlich machen dürfen sie meinetwegen Pepe gleich folgen….

  3. hanswurst sagt:

    das ewige real-bashing und die gleichzeitigen barca-lobhudeleien sind ebenfalls nur noch ermüdend, mal wieder sachlich und objektiv über den gezeigten fussball zu berichten wäre angebracht…
    auch wenn pepe sehr wohl die grenzen überschreitet, andere sind auch keine kinder von traurigkeit…auch ein messi steigt sehr wohl unfair in luftkämpfe ein, nur hat es aufgrund seiner bescheidenen körperlichen ausmasse zum glück selten folgen und für ihn auch nie gelbe karten zur folge…dies wird aber z.b. niemals erwähnt…

    • Ernst sagt:

      Das sogennante “Real-Bashing” würde vielleicht auch aufhören, wenn Real selber konsequent gegen einen lernresistenten Irren wie Pepe vorgehen würde (intern sperren,Geldstrafe o.ä). Aber mit einem Trainer an der Seitenlinie, der dieses Verhalten zu tolerieren oder gar zu fördern scheint, wird das wohl niemals passieren. Und genau so lange müsst ihr, liebe Real Supporter, Artikel wie obigen halt aushalten.

    • beat buerki sagt:

      ja gut, das ist schon klar, fussball ist kein sport für balletttänzer. aber messi gefährdet nicht die gesundheit der gegenspieler. und nur darum gehts. fussball ist ein spiel. und es muss immer ein spiel bleiben. traurig wenn das ein pepe nicht versteht, wo der spielt, spielt keine rolle. das hat nichts mit real-bashing zu tun.

    • Anna Belle sagt:

      Messi bzgl. Fairness mit Pepe zu vergleichen sprengt wohl den Rahmen.
      Aber ganz unabhängig von Real oder Barca: Ein Spieler mit solchen Ausrastern muss gravierend bestraft werden. Gravierender als bisher. Die 10 Sperren aus dem Spiel gegen Getafe sind ja lächerlich und gelernt zu haben scheint Pepe auch nichts.
      Und wenn’s dann tatsächlich eine empfindliche Strafe gegen ihn geben würde, dann fängt das Mourinho-Gejammere ganz sicher wieder los. Alle sind immer gegen Real und bevorzugen immer Barca. Scheint zu wirken… Und die Real-Jünger jammern dann gleich wieder mit.
      Das hätte so eine tolle Mannschaft wie Real wirklich nicht nötig! Sie sollen sich ihre Stärken konzentrieren und sich auch vor Barca nicht verstecken.

    • Karl Eigenmann sagt:

      Man sollte nicht Birnen und Äpfel miteinander vergleichen! Und von “Real-Bashing” kann keine Rede sein! Es wäre ja der Gipfel, wenn man die wenigen gelbwürden Fouls Messis, auch noch jedesmal erwähnen müsste (Dank Hattrick von Messi gewinnt Barca 3:0, aber der böse, böse Messi hat doch prompt zweimal gefoult und hätte die gelbe Karte sehen müssen… uff!!) es ist dieser eklatante Futterneid einiger weniger Real-Exponenten, wie eben von Pepe, aber insbesondere auch von Mourinho, die diese unnötige Härte und Gehässigkeit ins Spiel brachten…. dass es unter Fussballprofis keine Kinder von Traurigkeit gibt, ist ja auch nicht erst seit dem letzten Classico der Fall… Dazu kommt, dass Mourinho (und somit die ganze Mannschaft) vor allem an den Resultaten der Classicos gemessen wird. Was nun darauf hinauslaufen könnte, dass Real die Meisterschaft gewinnen wird, aber niemand wirklich glücklich darüber sein wird, weil die Classicos verloren gingen. Dumm gelaufen…

    • Andi Meier sagt:

      Einen Spieler zu treten, der am Boden liegt, ist ja auch etwas anderes als ein unfairer Luftkampf. Man könnte schon darüber diskutieren, dass Messi von den Schiedsrichtern geschont wird, doch Fouls und Tätlichkeiten sind zwei verschiedene Themen. Ich will weder Barca hochjubeln noch Real niedermachen, aber solche Aktionen, vor Allem wie gegen Getafe, sind einfach total daneben und haben auf dem Fussballplatz nichts verloren.

    • Albi Wyss sagt:

      Das ist wohl das lächerlichste, was ich in Sachen Fussball in letzter Zeit gehört habe. Sie vergleichen Messi mit Pepe? Sowohl fussballerisch als auch in Sachen Fairness liegen Welten dazwischen!

      • Ignaz J. Reilly sagt:

        HAHA Mein lieber Herr Wyss. Messi ist meilenweit davon entfernt, als ein fairer Fussballer in die Geschichte einzugehen. Dieser teilt gerne aus aber heult rum wenn ihn dann jemand foult.

        • REto B sagt:

          @Ignaz J. Reilly: Dann bringen Sie Beweise. Ich teile die Meinung von Albi Wyss, denn sofern ich weiss ist Messi bisher nie als unfairer Spieler aufgefallen.

    • Richi de Bilbao sagt:

      Ernst hat es ein wenig auf den Punkt gebracht. Real Madrid fehlen im Moment einige “caballeros nobles”. Sogar ein Xabi Alonso und ein Kaká lassen sich zu Gehässigeiten verleiten seit Mourinho das Zepter übernommen hat. Cristiano Ronaldo ist ein grosser Spieler mit einer atemberaubender Geschwindigkeit, einem Hammerschuss und einer quasi 100% Quote bei Penalties. Doch hat er gerade Gestern gegen mein geliebtes Athtetic wieder einmal gezeigt dass er ein Brüalilätsch ist der, wenn es ihm nicht läuft, mehr durch meckern als durch spielen auffällt.

  4. bulivo sagt:

    Und die Schauspieleinlagen eines Dani Alves sind nicht erwähnenswert?

    • Nick Schmid sagt:

      Psssst… Das ist einer der Guten. Der darf das. ;-)

      • Remo Nydegger sagt:

        Zwischen (unsportlichen) Schauspieleinlagen und brutalem Nachtreten eines auf dem Boden liegenden, bereits gefoulten Spielers liegen Welten. Wer das nicht kapiert, ist eine bemitleidenswerte Kreatur und hat rein gar nichts verstanden.

        • Nick Schmid sagt:

          Man darf getrost auch in einem Blog seine Contenance behalten, Herr Nydegger. Bulivo hat nur erwähnt, dass auch bei Barça nicht alles Engel sind. Er hat weder Pepes Verhalten gutgeheissen, noch einen Vergleich gezogen. Ich meinerseits habe durch die Blume darauf hingewiesen, dass beim Thema Real vs. Barça das Gut-Böse-Schema auch mal hinterfragt werden kann. Wenn sie damit – und vielleicht mit anderen Meinungen an sich – nicht klarkommen empfehle ich ihnen, sich einer weniger fordernden Lektüre zu widmen.

          • Bane sagt:

            <3 Nick Schmid

          • Remo Nydegger sagt:

            Zugegebenermassen, ich habe mich ein wenig in der Wortwahl vergriffen, dafür möchte ich mich entschuldigen.

            Ich bleibe aber bei meiner Aussage und dazu stehe ich. Ich habe früher selber Rugby gespielt, kann mit harten Sportarten also durchaus etwas anfangen. Aber wenn es unsportlich wird, und zwar in einer Weise wie dies Pepe seit längerem macht, dann habe ich kein Verständnis mehr dafür. Leider fallen mir diesbezüglich die Portugiesen schon seit längerem negativ auf.
            Deshalb nervt es mich auch, wenn einige Real Fans nichts besseres zu tun haben, also diesen Spieler in Schutz zu nehmen und gleichzeitig mit dem Finger die Barca Spieler zu zeigen.

            Dass die Barca Spieler des Öfteren auch durch unfaires Verhalten auffallen (bestes Beispiel war Barca Inter im CL Halbfinale 2010) und das von Ihnen genannte Gut-Böse-Schema mal hinterfragt werden sollte, ist absolut logisch. Meine Sympathien liegen auch eher bei Real als bei Barcelona. Aber solch ein Spieler dürfte ruhig mal eine halbe Saison lang aus dem Verkehr gezogen werden…

  5. Matthias sagt:

    @ José Alvarez & hanswurst: es geht in diesem Artikel nicht um ein Madrid Bashing, aber was Pepe zeigt ist unterste Schublade. Und wenn man in anderen Foren schaut, schaemt sich dort jeder richtige Real Fan fuer das Autreten der Truppe in den Clasicos. Viel zu defensiv in den Clasicos und Pepe meistens grob unsportlich. Aber man kann natuerlich auch die Augen vor der Realitaet verschliessen. Dabei haette Real das ja gar nicht noetig, wenn man sich die Tabelle anschaut. Glaube die meisten Real Fans waeren froh, wenn Pepe den Club verlassen wuerde, denn viel ‘koenigliches’ bringt er nicht. Er ist eine Schande fuer diesen grossartigen Club.

  6. Daniel Odermatt sagt:

    Messis Unfairness ist mir jetzt spontan nie aufgefallen, aber um seinen Ellenbogen ins Gesicht eines Innenverteidigers zu heben brauchts ja wohl ein Trampolin und viel Anlauf. Nachhaltig beeindruckt hat mich auch Matchwinner Balotellis Tritt gestern gegen Parker. Man wünscht sich fast irgend ein Oligarch würde mal ein paar solche Flegel zu einer ganz besonders schlagkräftigen Elf formen, einfach um zu sehen was passiert.

  7. Cristiano Ronaldo sagt:

    Einfach für ein wenig mehr Objektivität (wenn Herr Sykora schon ein Anti-Pepe-Video postet) hier ein Video, das das eben nicht so nette, brave und faire Barcelona zeigt.
    http://www.youtube.com/watch?v=dL7JVJoFvNI

    • Fritz sagt:

      lol – wenn ich mir das Video anschaue sehe ich bei den meisten Besielen wie ein Real Spieler einen Barca Spieler umsäbelt oder die Madrilenenhand im Gesicht des Barca Spieler ist und anschliessend wie sich der Autor über den Gefoulten lustig macht…. hmmmmm als Realfan würde ich dieses Video eher nicht zitieren aber bitte…

    • Leo Messi sagt:

      hast du das Video überhaupt selber angeschaut?

      1. Foul: Kontakt war (Zeitlupe wird angehalten bevor er mit den Stollen die Schienbeininnenseite berührt).
      2. Foul: ganz klare Tätlichkeit. Der Real Spieler tritt Villa auf das Schienbein als der noch am Boden liegt und dann reissen ihn beide Real Spieler hoch. Mindestens eine gelbe und eine Rote Karte.
      3. Foul: Schlag mit der Hand an den Kehlkopf des Barca Spieler..

      ..und weiter will ich dein Propaganda-Video nicht auseinandernehmen

      aber am besten gefallen hat mir das “Foul”, als Messi den Ball in die Zuschauerränge schiesst =P

      • Mäsi sagt:

        Paar Sachen durchaus verdaechtig.
        U.a. der Barca-Spieler, der sich die Hand vors Gesicht haelt, kurz rausschaut und es wieder verdeckt. Dies gibt’s praktisch bei jedem Team. Soll das Verhalten natuerlich keinesfalls rechtfertigen.

        Anderseits ist durch die Qualitaet der Kontakt oft nicht erkennbar. Bringt ein solches Video in HD und Super-SlowMo, dann koennen wir weiterreden. Ansonsten vorerst einfach eine Hetzjagd ohne handfeste Beweise – ganz im Gegensatz zu Pepes Video.

        • Cristiano Ronaldo sagt:

          @Fritz, @Leo Messi und @Mäsi: Bei Villa ist mir klar, dass er aufs Schienbein tritt (bin ja nicht blind) das theatralische Getue ist allerdings auch alles andere als sportlich. SCHLAG an den KEHLKOPF des Spielers? Haha, wo hast Du denn den Kehlkopf, mein Lieber? Und dieses Streicheln ist für Dich ein Schlag? Jesses… aber mir ists zu blöd. Seht, was ihr sehen wollt. Barca ist trotzdem keinen Deut besser als das unfaire Real.

  8. Hans vom Hübel sagt:

    Wen interessiert ernsthaft die spanische Liga? Fussball geprägt von Dreckeleien, Unfairness und Schauspielerei – kein Wunder, das ist nunmal die Südländische “Kultur”. Wen interessiert denn schon der so genannte Classico? 22 Kinder stehen sich gegenüber und messen sich in Unfairness und Peinlichkeit. Die einen treten ein Bisschen mehr, die anderen weinen dafür umso mehr… lächerlich. Ich kann sowohl Barca- wie Madrid-Fans nicht ernst nehmen. Wie kann man nur stolz sein auf solche Teams? Wie kann man sich ernsthaft mit solchen Clubs identifizieren? Ein Armutszeugnis für Spanien, ein Land das im Begriff ist, vor die Hunde zu gehen.

    • Daniel Cáceres sagt:

      Frage: Wen interessiert denn schon der so genannte Classico? Antwort: Beim letzten Clasico waren es ca. 500 Mio Personen. Frage: Wen interessiert ernsthaft die spanische Liga? Gehört zu den 3 besten Ligen der Welt.
      Frage: Fussball geprägt von Dreckeleien, Unfairness und Schauspielerei – kein Wunder, das ist nunmal die Südländische “Kultur”? Antwort: In Spanien hat man KEIN Hooliganproblem und kann locker mit den Kindern an den Match gehen. Frage:Wie kann man sich ernsthaft mit solchen Clubs identifizieren? Aus Stolz, Tradition, Leidenschaft zu einem Verein. Frage: Ein Armutszeugnis für Spanien, ein Land das im Begriff ist, vor die Hunde zu gehen? Antwort: Gut möglich. Aber das ist FUSSBALL.

      • Hans vom Hübel sagt:

        Ihr posting ist ein schönes Beispiel dafür, wie man es konsequent vermeidet, auf Fragen adäquat zu antworten (ob willentlich oder nicht, sei dahingestellt) und sich stattdessen auf argumentative Irrwege begibt.

        1. “Wer schaut sich das an?” ist nicht etwa eine Frage – allerhöchstens eine Rethorische – sondern ein Statement, welches impliziert, dass ich die Motivation sich sowas anzutun, hinterfrage, dass mich das Tolerieren oder gar das Goutieren solch schändlichen Verhaltens zutiefst anwidert.

        2. Ich prangere Unfairness, Unsportlichkeit, Schauspielerei und dreckiges Verhalten an, Verhaltensweisen, die meiner Meinung nach in südlichen Ländern (insbes. Spanien) gehäuft vorkommen und im sog, Classico ihren Höhepunkt finden.

        3. Daraus leite ich die Frage ab, wie man ernsthaft auf sowas stolz sein kann. Mit Leidenschaft und Tradition hat dies nichts zu tun – das spreche ich den spanischen Clubs und Fans ja gar nicht ab. Jedoch hat es was mit Ehrgefühl zu zun. Es ist kein ehrbares Verhalten, wenn man sich mittels Tricks, Beschiss und Schauspielerei einen Vorgteil verschafft.

    • Jorge Lopez sagt:

      Das ist die südländische “Kultur”? Sie scheinen mir herzlich wenig Ahnung von der südländischen Kultur zu haben, sonst würden Sie hier nicht so einen Mist schreiben. Real und Barça sind momentan wohl die zwei besten Club-Mannschaften auf dem Planeten, wobei Barça definitiv die Nase vorne hat und das sage ich als Real-Mitglied. Oder haben Sie schon mal ein Team gesehen, dass solchen Fussball spielt wie Barça? Aber eben, lieber FCZ vs GC schauen, inklusive Petarden und Ausschreitungen. Ist kulturell ein viel spannenderes Erlebnis, vor allem für Familien mit Kids. Die lernen dann von Anfang an, wie man sich im Stadion zu verhalten hat. Pepe ist eine Schande für Real und sollte mit dem Anheizer Mourinho zusammen den Club asap verlassen.

  9. Tony Binder sagt:

    Heute spielt das “weisse Ballett” zwar ohne blutgetränkte Shirts aus der Franco-Dictatur, wo Sie als Lieblingstruppe Francos galten und alle Privilegien genossen. Da wurde ein Konkurrent schon mal mit Drohungen eingeschüchtert oder gekauften Schiedsrichtern betrogen. Erst als Franco starb und die Demokratie einzog hatte Barca wieder eine Chance… und wurde gleich Meister. Aber die dunkle Vergangenheit scheint nie richtig abgestreift worden zu sein. Darum werden vermutlich auch so zwielichte Characterlumpen verpflichtet wie Mourinho, Pepe, Ramos und Marcelo, dessen Hauptmotiv die Destruktion ist und nicht, -wie bei Barca- das kreative Spiel.
    Good old Fergie(ManU) brachte es Mal auf den Punkt: The no-nonsense Scot, 66, said: “What made it really obscene was that Madrid, as General Franco’s club, had a history of being able to get whoever and whatever they wanted before democracy came to Spain.”

    • Andy Dreyer sagt:

      Als Barca Fan finde ich es ziemlich mühsam wenn immer wieder diese alten Franco Stories aufgetischt werden um Real Madrid’s Erfolge und Barca’s Misserfolge zu erklären. Jahrelang wurden sie als Ausrede für Niederlagen und Misserfolge Barca’s vorgeschoben. Sie untermauern diesen Komplex der “Madriditis” den Barca und sein Umfeld jahrelang mit sich rumgetragen haben und dafür gesorgt haben, dass man lange Zeit Nummer 2 in Spanien hinter Real war. Dieser Irrglauben, dass alles von der dunklen Macht in Madrid gesteuert wird und man daher gar nicht mehr an seine eigene Chancen glaubt, hat dem Club nur geschadet. Wussten sie, dass die 50er Jahre eine der erfolgreichsten Etappe Barca’s war? Zu einer Zeit also, also Franco’s Macht im Lande wohl am grössten war. Von 1975 (Francos Tod) bis 1989 hat man gerade mal eine Meisterschaft gewonnen! Franco war nicht schuld daran, es war leider Barca’s Unvermögen.
      Zum Glück hat Johan Cruyff es dann geschafft die Mentalität im Club zu ändern und den Spielern und Funktionären mehr Rückgrat eingeimpft. Endlich hat man dann begonnen sich auf die eigenen Stärken zu fokussieren und nicht immer nach Madrid zu schielen. Das Resultat dieses Mentalitätswandel sieht man dem jetzigen Barca sehr schön an. Die gehen nach Madrid und ziehen ihr Ding durch. Spielt keine Rolle was kommt, man glaubt an seine Fähigkeiten und glaubt nicht an irgendwelche obskuren Verschwörungstheorien.

      Uebrigens, Herr Sykora, Barca und Real vermarkten ihre TV Rechte selber, nicht über die Liga.

    • Jorge Lopez sagt:

      Ooooouaaaaa… das ist sie wieder, die Mär vom Franco-Team. Gottchen, der alte Diktator ist schon sein einiger Zeit unter der Erde und hat ein 150 Meter hohes Kreuz aus Stein über seinem Grab. Der kommt dort nicht mehr hervor. Und es war vermutlich auch Franco, der auf europäischer Ebene intervenierte, damit Real in den 50er und 60er Jahren den europäischen Fussball dominierte. Ja, der Franco war halt schon ein Teufelskerl.

      • Jordi sagt:

        6 von 9 Championsleaguetiteln hat Real immerhin unter Franco geholt… Und google doch mal nach, dann erfähst auch du noch, wieso Di Stefano, dem Real die Titel zu verdanken hat, bei Real gelandet ist. Er gibt im Interview selbst zu, dass er aus Südamerika nach Europa kam, um bei BArca zu spielen. Doch dann hat Franco ein neues Gesetz (im Fussball!!!) erlassen, dass es Di Stefnao nicht ermöglichte, bei Barca zu spielen… so ging er zu Real. Aller offiziell nachlesbar…

  10. n sagt:

    ich sehe kein foul.

  11. Ignaz J. Reilly sagt:

    Ich frage mich gerade, wie du (Mämä Sykora) es geschafft geschafft hast, Sportjournalist zu werden? Wie wärs mal mit ein paar Recherchen mehr. Mit Recherchen mehr, meine ich unter anderem: Spiele (Spiele nicht nur ein Spiel) live zu verfolgen, Meinungen nicht von der Trend und Masse beeinflussen lassen dafür aber neutrale & sachliche Artikeln schreiben.

    Pepe hat schon in vielen Spielen bewiesen, dass er auch sehr fair sein kann. Er kann zwar viel austeilen aber kann postwendend auch sehr viel einstecken! Pepe ist einer der besten IV auf der Welt und dies wird auch so bleiben. Wenn du mehrere Spiele verfolgen würdest, wüsstest du das! Das Pepe an dem Spieltag geschauspielert hat, bestreite ich auch nicht. Jedoch denke ich, dass man mit einer gewissen Portion Ironie und Fussballerfahrung zum Entschluss kommen wird, dass Pepe dies nur deshalb getan hat, weil die Barcelona Spieler vor allem Busquet und Dani Alves immer wieder einen Hang zum Schauspielerei zeigen!

    Nicht einmal die TV Bilder können ausschliesslich beweisen, dass Pepe Messis Hand Gottes bewusst getreten hat!

    Wie wärs aber mal mit einer Selbstkritik oder Kritik an deinen Kollegen, die bewusst Unwahrheiten verbreiten um die Stabilität Reals zu zerstören, damit man weitere neue Artikeln schreiben kann…

    • Daniel Cáceres sagt:

      Und als Busquets Marcelo hinter vorgehaltener Hand als “Affe” beschimpft hat oder der gleiche Busquet im CL-Viertelfinal gegen Inter dafür gesorgt hat, dass Inter nur zu 10 spielt (Schwalbe und Simulation), da hat MäMä auch einen Artikel geschrieben. NICHT WAHR MÄMÄ !!!!!

    • Rene Botteron sagt:

      Ignaz – nun aber mal Ball ganz flach halten und Video nochmals anschauen und dann ist alles 100% klar…., aber mann kann auch sagen, dass der Hintergrund dieser Website Blau ist, wenn man will, oder?

    • Kathy sagt:

      Gratuliere, so viele Beleidigungen und Ausrufezeichen in so einem kurzen Text muss man erst mal zusammen bringen. Tipp an Dich: Nimms Dir nicht so zu Herzen, es ist ein Blog, also subjektiv. Wenn du aber die Real-Brille ablegen würdest, dann wüsstest Du, wovon Mämä schreibt.

  12. Rafael sagt:

    Und nun wird aus allen Rohren gegen Pepe geschossen! Sicher zu Recht, denn ein Spieler seines Charakters darf aus Jugendschutz-Gründen eigentlich nicht im Fernsehen gezeigt werden. Vergessen wird bei dieser Diskussion leider die Rolle von José Mourinho. Seit er bei Real Madrid das Szepter führt, resultiert aus den Clásicos folgende Bilanz: Real Madrid (30 gelbe Karten; 6 rote Karten)/ Barcelona (19 gelbe Karten; 2 rote Karten). Wer die Überlegenheit eines besseren Gegners nicht akzeptieren kann oder will, macht seine Jungs so scharf, dass sie auf alles treten, was sich bewegt. Schade: Die Königlichen würden einen besseren und vor allem faireren Trainer verdienen.

  13. Silvio Coray sagt:

    @hanswurst und Alvarez:
    Meine Herren, das ist es ja gerade, es wird objektiv über die Vorkommnisse in den Clasicos berichtet! Barcelona ist einfach besser als Real, kann sich jeder auch noch so taktisch ausgeklügelten Variante Mourinhos entziehen und die (wenig) Königlichen in Schach halten. Es ist legitim, dass sich Barcelonas Spieler bei einem hinterlistigen Foul öfter theatralisch fallen lassen, weil die Schiedsrichter sonst nicht hart genug durchgreifen würden. Die Schiedsrichter stehen bei Spielen von Real unter immensem Druck.

    Spielern wie Pepe und Marcelo sollte einmal vor Augen geführt werden, dass schon die Absicht, den Gegenspieler derart hart angehen zu wollen, bestraft werden kann. Das erwarte ich von Trainern, Assistenten, Managern und Präsidenten, das macht einen grossen Klub aus, sei er auch noch so klein. Wer sich wiederholt so unsportlich wie Real Madrid verhält, hat nichts anderes als Hohn und Spott, Niederlagen und Karten verdient. Der Fussball ist wie das Leben: Am Ende doch immer fair.

  14. André sagt:

    OMG (Oh my god) – ist das wirklich möglich, dass solche Gestalten sich auf dem Feld wie Irre aufführen können und dann bloss lapidar bestraft werden?? Im Sinne der Vorbildfunktion wäre es doch absolut nötig, solche Exponenten exemplarisch zu bestrafen. Wahrscheinlich gilt er leider jetzt schon bei vielen als ‘geiler Siech’, der furcht- und respektlos ohne Rücksicht auf Verletzung des Gegenspielers ‘mutig’ einsteigt. Die ewige Unschuldslamm-Schauspielerei ‘ohh-aber-Schiri-ich-habe-doch-nichts-gemacht’ geht mir eh auf den Keks. Jeder Fussballer weiss doch selber, wann er ein Foul begangen hat oder nicht. Leider gehört halt lügen, betrügen und foulen auf dem Fussballfeld schon seit einiger Zeit zum ‘guten’ Ton… Ich hoffe wirklich, dass die Schiedsrichter sich nicht von grossen Namen einschüchtern lassen und die Spieler in diesem inzwischen sehr physischen Spiel schützen, resp. bestrafen wie es sich gehört. Doppelt schade ist – was ebenfalls im Bericht erwähnt wird – dass es genau ein Spieler wie Pepe gar nicht nötig hätte, sich so aufzuführen. Schade gibt es im Fussball keine Roger Federers, die den Sport und den Gegner jederzeit respektieren…

  15. Brian sagt:

    Dieses Gebashe zu Lasten von Real nervt echt. Aber auch Barça ist nicht unschlagbar, drum soll Real dies am mMittwoch nochmals verdeutlichen.

    By the way: Pepe kann man auf eine Stufe mit Tevez, Balotelli, Nigel de Jong und Albert Streit nehmen. Haben alle nichts mehr im Fussball zu suchen.

  16. Dario Piemontese sagt:

    Klar, Pepe übertreibts vollkommen und hat wohl auch absolut nix in der Birne. Aber genau so unerträglich sind die Cry-Babies von Barca die sich bei wirklich jeder Gelegenheit auf den Rasen legen. Beides zusammen gibt dann trotz Barcas Spielkunst und der Abgebrühtheit Reals unerträgliche Spiele in einer Öden 2er-Liga die ohne Pepe v Messi wohl niemanden mehr so wirklich interessieren würden.

  17. Jürg Studer sagt:

    Ich würde das Real aus dem Klubnahmen verbannen. Seit Mou an der Seitenlinie wurstelt, hat Real absolut nicht königliches mehr. Die, wie es Alois (10:15) richtig sagt, Strassenschläger-Bande ist eine Schande für den Club. Welch ein Unterschied zu Vicente del Bosque! real-bashing? Ich denke, dass sogar ein grosser Teil der Real Fans langsam von den Portugiesen (Pepe ist ja nur einer davon) langsam die Schnauze voll haben.

    • Daniel Cáceres sagt:

      Der Name Real Madrdi steht über jedem Trainer, Spieler, Präsidenten. Wir reden hier vom besten Club des 20.Jahrhunderts. Also ein bisschen mehr Respekt bitte.

      • Marius sagt:

        und im 20ten Jahrhundert sind sie wahrscheinlich auch geblieben. dass mourinho alles recht ist um zu gewinnen war doch real klar. und dass sie ihn trotzdem verpflichteten zeigt doch die verzweiflung der vereinsführung.

        gerade bei spielern wie pepe, carvalho, marcelo oder xabi alonso fallen die wiederholt üblen fouls in den spielen gegen barcelona auf. dass mourinho die hand-aktion von pepe “übersieht” oder kleinredet zeigt doch dass diese abgesegnet sind. mag sein dass die baca spieler keine heiligen sind und gerne umfallen, aber in sachen üble fouls oder tätlichkeiten sind sie weit unterlegen. bei 73% ballbesitz wird das foulen sowieso etwas schwieriger.

        also ich freue mich schon auf die nächste real-packung. das spiel schaue ich sicher nicht wegen der verteidigung von real.

        • Daniel Cáceres sagt:

          Vielen Dank für Deine Antwort. Ich habe nur Respekt für eine der grössten Fussballmannschaften verlangt und habe niemanden beleidigt im Gegesatz zu Dir. You’re a real sportsman Marius.

          • Ernst sagt:

            Naja, Respekt muss man sich verdienen. Real Anno 2012 ist dabei sich jeden Respekt zu verspielen. Was grienet war interessiert kaum jemanden.

          • Marius sagt:

            Ich habe sogar grossen Respekt vor Real Madrid. Begründet vorallem aus der Zeit 2000-2002 als sie neben Brasilien den besten Fussball gespielt haben. Da zogen sie um den Strafraum des Gegners ein richtiges Powerplay auf. Aber seitdem hat Real an Spielkultur nur noch eingebüsst. Mit Ronaldo hat man es etwas auffangen können und mit Mourinho wurde das Spiel schneller und zielgerichtet. Aber sobald das Team an seinen Grenzen spielen muss wirds dreckig. Und das hat bei Real Madrid System. Das gefällt mir nicht und sage es auch.

  18. Eufemio Bernasconi sagt:

    Ganz einfach. Wie bei Leichtathletik oder beim Fahrradsport. 2-3 Jahre sperren und das Problem ist gelöst…

  19. Paulo sagt:

    Pepe ist für seine Unsportlichkeit bekannt, aber er ist bei Real sicher nicht der einzige. Was ist mit Marcelo, Ramos oder Carvalho? Seitdem Mourinho bel Real das Kommando übernommen hat werde ich das Gefühl nicht los dass die sich vor dem Spielt mit scharfer Peperoni aufputschen. Selten eine so grosse Ansammlung von Tretern gesehen. Dagegen sehen sogar die Uruguayer und Argentinier der 70er Jahre harmlos aus. Soll mir keiner mehr was von weissem Ballett erzählen.

    • Clonaldo sagt:

      Absolut. Mourinho hat schon bei Porto, Chelsea und Inter seine Verteidiger aufgrund ihrer Treterqualitäten ausgesucht. Carvalho war dabei immer seine rechte Hand und sein Vollstrecker. Bei Chelsea wurde er unterstützt von Terry, bei Inter von Samuel und bei Real ist er abgelöst worden von Pepe der mit Hilfe von Marcelo die Knie, Knöchel und Schienbeine der Gegner zu zertrümmern versucht. Und beileibe nicht nur jene von Barcelona Spielern.

      • hanswurst sagt:

        mir kommen die tränen…ich glaube gelesen zu haben dass nur pepe und sonstige realspieler im abgelaufenen jahr fouls begangen haben, kein anderer spieler…bitte ab und zu selber ein spiel schauen und nicht nur nachplappern was in den gazetten geschrieben steht, danke

  20. hanswurst sagt:

    immer wieder amüsant wieviele “experten” plötzlich in die tasten hauen…mich nähme noch wunder wieviele spiele die herren denn auch in voller länge schauen…ich jedenfalls hab diese saison JEDES real-spiel und bis auf zwei auch jedes barca-spiel verfolgt…darum masse ich mir auch an, ein urteil über die angeblich so rüden fouls von real und die ach so herrliche spielweise von barca abzugeben…und ich komme z.b. zum schluss, dass bei einem cr7 wesentlich mehr härte toleriert wird als bei messi oder iniesta…

    • Ralf sagt:

      Stimmt definitiv nicht! Auch ich habe viele Spiele gesehen und bei Beiden (Messi und Ronaldo) wird vieles nicht gepfiffen. Messi hätte diese Saison z.B. mindestens 4 glasklare Elfmeter mehr erhalten sollen. Bitte Real-Brille abnehmen!

    • Karl Eigenmann sagt:

      Viel sehen, heisst offensichtlich nicht automatisch, viel verstehen…

      • Ignaz J. Reilly sagt:

        Viel sehen, heisst offensichtlich nicht automatisch, viel verstehen…
        RICHTIG

        Es hängt vor allem davon auf die Spielweise ab. Real spielt vor allem mit viel Zug aufs Tor. Bei Barcelona sieht das eher anders aus. Zuerst werden abertausende Pässe im Mittelfeld gespielt, um die Statistiken zu verschönern aber auch um die Verteidiger von ihren Poster zu entlocken. Sobald diese entlockt sind, gehen sie aufs Tor. Deshalb wird dem Real auch mehr Penaltys zugeschrieben.

    • Haubiscrüzer sagt:

      lieber Hanswurst
      nur weil man viele oder alle Spiele angesehen hat, ist man noch lange kein Experte.
      Ist wie beim Skifahren, auch wer viel fährt muss nicht unbedingt ein guter Skifahrer.

      • hanswurst sagt:

        richtig, das habe ich nie behauptet, sondern dass solange man nicht die mehrheit der spiele gesehen hat, man keine qualifizierten aussagen machen kann…und ich bezweifle dass alle hier schreibenden die mehrheit der real- und barcaspiele dieser saison geschaut haben…

  21. Mister X sagt:

    Als Trainer würde ich kurz vor Schluss einen Ersatzspieler einwechseln (der ansonsten eh nie spielt) und ihm klar machen, dass er diesem Idioten Pepe alles auf einmal zurückzahlen soll…So fehlt er dementsprechend ein paar Monate verletzungsbedingt…oder evtl. gehört er generell in eine geschlossene Anstalt…So viel Unfairness habe ich noch nirgends im Fussball gesehen…

  22. Matthias Erzinger sagt:

    Das hat überhaupt nichts mit Barcelona-Lobhudelei zu tun. Pepe gehört gesperrt. Und zwar auf Lebzeiten. Ein solcher Spieler hat in keiner Mannschaft etwas zu suchen. Er nimmt vorsätzlich schwere Körperverletzungen in Kauf. Wiederholt und uneinsichtig.

  23. Laurens sagt:

    Pepe müsste auch als Spieler des FC Barcelona ausm Verkehr gezogen werden – der Schutz der Gesundheit der Gegenspieler reicht als Argument. Der Herr zieht seit Jahren eine hässliche Spur aus Ausrastern, groben Unsportlichkeiten und Tätlichkeiten hinter sich her. Was mich persönlich aber am wütendsten macht: Er ist keinen Dreck besser als die “Barca-Crybabies”, wenn er denn mal einstecken muss. Austeilen wie ein Berserker und zugleich die Mimose raushängen: Sorry, das geht gar nicht. Dafür verachte ich auch einen Totti mit Leidenschaft.

    Dass Real-Fans den Pepe noch verteidigen, ist mir unverständlich. So einen Ungustl kann man doch nicht gern fürs Lieblingsteam auflaufen sehen. Aber ja, Pepe ist ein Symptom, die tiefere Ursache ist ein Mix aus verletztem Stolz, Wut und Minderwertigkeitskomplex bei Mourinho: Der vermeintlich grösste Trainer aller Zeiten ist gegen Barcelona am Ende seines Lateins (Portugiesisch), mal für mal und verlässlich. Und seine Verbitterung pflanzt er leider den Tretern in seiner Equipe ein, was dann wieder zu hässlichen Bildern führt. Und ja, auch zum Real-Bashing. Wer mit dem Budget nur Ansätze zu versuchter Körperverletzung hin bekommt, ist einfach erbärmlich. Und Mourinho gehört schon lange in die Wüste geschickt.

  24. Franz Melliger sagt:

    Lächerlich finde ich vor allem, wenn Pepe so quasi als grosser Bestrafer der Schauspieler gelten soll. Das schlimme ist ja, dass Pepe neben seinen brutalen Fouls auch noch durch lächerliche Weinerlichkeit nach den Spielen und noch lächerlichere Schwalben während des Spiels auffällt.

    Schaut auch nur mal die Flugeinlage aus besagtem Spiel an. Fabregas berührt ihn an der Brust und Pepe geht zu Boden und hält sich das Gesicht…Der Typ ist einfach eine Witzfigur.

  25. WEGmitPepe sagt:

    Ich bin Real Fan…
    aber ich will diese Idioten nicht mehr hier…seit 35 Jahren besuche ich fast jedes Spiel, aber ich (u viele meiner Freunde) schämen sich mittlerweile für diese Spieler und va für den Trainer…
    Der Schwachkopf soll zurück nach Italien…oder Portugal u all seine Hacker mitnehmen…
    Marcelo kann er auch gleich miteinpacken…
    ICh muss mittlerweile sagen: Dieser Art von Fussball ist einfach nur kacke…
    Reschpekt vor Barca…hatten sich dieses Mal gut im Griff…und respekt vor Guardiola….so einen bruachen wir…

  26. Mike Müller sagt:

    Wenn ich hier die Kommentare einiger Real-“Fans” lese, muss ich laut herauslachen. Die Schlitzohrigkeiten eines Messi mit den gemeingefährlichen Tätlichkeiten eines Pepe zu vergleichen, ist so daneben wie Pepes Verhalten auf dem Fussballplatz. Ein Spieler wie Pepe gehört verbannt, und zwar von sämtlichen Fussballplätzen. Der Typ ist schlicht gestört, das sagen auch fast alle Fussballexperten (ausser Mourinho, aber dem ist eh nicht mehr zu helfen). Ein Armutszeugnis für das stolze Real, einen Psychopathen wie Pepe in den eigenen Reihen zu haben. Aber gut, mit einem solchen Trainer, der seine Spieler anweist, dem Gegner nicht mal zu gratulieren, wenn dieser gegen die Madrilenen gewinnt, ist ja auch nichts anderes zu erwarten.

    • hanswurst sagt:

      fussball ist ein spiel bei dem gefoult wird, dass es pepe teilweise (eigentlich ausschliesslich gegen barca) übertreibt ist unbestritten, aber deswegen lebenslange sperren etc zu fordern zeugt nicht gerade von verstand…
      und ich wiederhole mich gerne, pepe ist nicht der einzige der öl ins feuer giesst, es gibt da durchaus auch barcaspieler (alves, busquets und ja, auch ein messi) welche sich nicht immer korrekt verhalten, sei es nun durch fouls oder theatralisches hingefalle…
      und wer immer wieder mit der francozeit kommt, wird wahrscheinlich auch in jedem deutschen einen ss-offizier sehen…was können denn die heutigen spieler und funktionäre für in der vergangenheit verbrochenes?

      • Mike Müller sagt:

        Gut, Hanswurst, reden wir übers Thema Verstand. Für mich zeugt es nicht gerade von Verstand, einen Spieler wie Pepe zu verteidigen, schon gar nicht mit dem Verweis, dass sich andere Spieler auch nicht immer korrekt verhalten. Ein Foul oder Theatralik kannst du sicher von einer Tätlichkeit unterscheiden. Wie viele rote Karten haben ein Busquets oder ein Messi denn in ihrer Karriere bekommen? Eben. Und nein, die Schiris sind nicht alle Barça-Fans, wie Mourinho behauptet. Du kannst jeden neutralen Fussballfan fragen: Was Pepe macht, ist nicht nur unsportlich, sondern geht teilweise in Richtung Körperverletzung, und zwar auch nicht nur gegen Barça, wie du behauptest, sondern auch andere Mannschaften wie z.B. gegen Getafe (siehe mal nach auf Youtube).
        Komisch, bei anderen Real-Verteidigern wie z.B. Sergio Ramos sieht man solche Dinge nicht. Und das ist genau der Unterschied: Es gibt schlimme Fouls, ja, aber dafür entschuldigt sich ein fairer Spieler normalerweise, und vor allem tritt ein solcher nicht noch nach, wenn ein Gegenspieler schon am Boden liegt. Real hat es nicht nötig, solche Spieler in seinen Reihen zu haben. Warum wohl wollte der Club Pepes Vertrag nicht verlängern? Er ist nur noch dort, weil Mourinho sich für ihn eingesetzt hat. Sobald Mou weg ist, ist auch Pepe weg. Solche Typen braucht der Fussball nicht.

  27. Kwan sagt:

    Derzeit ist wohl eher Mou am durchdrehen, weil ein Verräter in den eigenen Reihen erzählt hat, was sich auf dem Trainingsplatz abgespielt hat. Die Stimmung ist anscheinend super. Schade ist, dass Mou wieder mal droht, den Verein Mitte 2012 zu verlassen (er hat genug von der Presse, vom erstmals pfeifenden Publikum und von den Verrätern), denn für Barsafans ist er schon fast zum Garant dafür geworden, dass Real gegen Barsa wie ein Zweitligaklub auftritt. Falls Barsa am Mittwoch klar gewinnt, wird es eng für ihn. Er wurde für 10 Mio. Euro Jahresgehalt geholt, um Barsa zu schlagen und dessen Hegemonie zu brechen. Er war noch nie weiter davon entfernt.

    • hans heiri sagt:

      Soviel ich weiss, hat er letzte Saison den Cup gegen Barca gewonnen. In der Liga liegt er 5pkt vor Barca und in der CL ist er auch noch vertreten und man weiss ja, seine Teams fangen immer erst in seiner zweiten Saison an aufzudrehen. Deshalb abwarten und Tee trinken, sollte er aber auch dieses Jahr weder La Liga noch die Champions League gewinnen, dann ja, wirds eng für ihn.

      • Jorge Lopez sagt:

        Es geht nicht um Mou’s Erfolge mit Real, es geht um seine Einstellung, seine unglaubliche Arroganz, seine Unfähigkeit eigene Fehler einzugestehen und den bedingungslosen Schutz, den er seinen portugiesischen Spielern gewährt, während er bei jeder Möglichkeit andere Spieler in die Pfanne haut. Und sobald’s nicht ganz rund läuft holt er die Drohung hervor, den Club zu verlassen. Ich als Real-Fan und Mitglied habe längst die Schnauze voll vom Clan der Portugiesen bei Real, mit Mou (The Special One) an der Spitze. Leider ist die Liga der einzige Wettbewerb, den Mou/Real gewinnen kann, trotz zwei Niederlagen gegen Barça.

  28. Martin Locher sagt:

    Die spanische Liga ist in der Tat seit Jahren total langweilig. Die gehäufte Anzahl Klassiker, lässt diese zu normalen Alltagsspielen verkommen. Ich schalte nicht mal mehr dafür ein.

    In der Zeit der Champions League ist es zudem vollkommen egal, ob eine Mannschaft Meister wird oder nur Zweiter. Beide spielen im Jahr drauf im ehemaligen “Meistercup”, der auch immer mehr zur Liga der gleichen Teams wird. Wie oft sah man in den letzten Jahren Real gg Lyon?

    Der Fussball scheint sich selbst zu töten. Und das ist gut so, denn es gibt Wichtigeres als 22 teilweise idiotische Bengel die sich um einen Ball streiten.

    • Auguste sagt:

      hmm…, wollen sie damit andeuten, real spiele auch noch gegen andere mannschaften als barcelona und lyon, martin locher?

  29. hans resier sagt:

    als absolut unfährer spieler wäre da noch materrazzi zu erwähnen. beinahe unrreicht in schlechtem charakter und unfairness auf dem spielfeld!

  30. ich denke, Leute wie Pepe haben auf einem Fussballplatz schlicht nichts verloren.
    Sie haben nun mal Vorbildsfunktionen .
    Nach solchen Fouls und solch einem benehmen gibt es nur eine Sanktion, DIE LEBENSLANGE SPERRE, ohne wenn und aber.

    Tschüss Pepe.

  31. Venlalb sagt:

    Es wurde schon angekuendigt: Pepe wird am naechsten Clásico nicht auftreten.

  32. Peter Bennet sagt:

    Bitte nicht Gattuso mit Pepe vergleichen… Gattuso spielt zwar stets an der Grenze des Erlaubten.. aber doch scheint er mir ein sympathischer und fairer Typ… Er gibt einfach alles für die AC!
    Pepe ist einfach nur krank… Ich verstehe immer noch nicht wie er nur mit 10 Spielen davon kam! normalerweise gibt eine Tätlichkeit alleine schon 3-4 Spiele.. und er begeht gleichzeitig deren 3 plus schlägt er noch 2 Gegenspieler ins Gesicht.. dann noch die Beleidigung an den Linienrichter… Kuscheljustiz sag ich nur!

  33. hans heiri sagt:

    Der Vergleich mit Gattuso hinkt. Gattuso ist einfach ein Kämpfer, ein Wadenbeisser, aber (meist) nicht unfair. Ein Vergleich mit Marco Matterazzi würde viel eher passen. Dieser ist mMn noch immer der ungekrönte König des unfairen Spiels. Hier mal zwischen die Beine getreten, da in die Ferse getreten, dort noch versteckt nachgeschlagen etc. Erstaunlicherweise hat dieser nicht mal die Hälfte der Karten gesammelt, die Pepe bereits jetzt hat.

  34. Peter Muster sagt:

    Ich verstehe einfach nicht, warum Barca ihren Schauspiel-Fussball schon so lange betreiben kann. Bei jeder noch so kleinen Berührung läuft es genau gleich ab; Zuerst schlagen sie sich die Hände vor das Gesicht, dann rollen sie ungefähr eine halbe Minute auf dem Feld herum, doch sobald der Pfiff Tatsache ist, bereitet auch das “getroffene” Bein keine Schmerzen mehr. http://www.youtube.com/watch?v=DhYU_znLSRk
    Mir ist schon klar, dass beim Video der Anfang ein Fake ist, aber dass die Szenen aus dem Spiel echt sind, kann wohl niemand bestreiten.

    • hanswurst sagt:

      auf solche vorwürfe reagieren die barca-jünger sowieso nicht, das wird einfach ignoriert und gewartet bis ein böser böser realspieler das nächste foul macht, dann kommen sie wieder aus ihren löchern gekrochen und jammern…

  35. Thomas De Jong sagt:

    Investigativer, ja gar fundierter Journalismus scheint in der heutigen Zeit der allumfassender Kürzungen, Krisen und Ökonomisierungen rar geworden zu sein. Auch Hr. Sykora scheint sich mehr der Larmoyanz und Emotion hinzugeben, anstelle dass er die von ihm unterbreiteten Argumente eben auch mit rationalem, zahlenlastigen Material belegen würde.

    Anbei eine kleine Auswahl, weshalb die BBVA Primera Division in Sachen Langeweile, Dualismen und schottischen Zuständen, der Barclays Premier League in nichts nachsteht:

    In den letzten zehn Jahren sahnten jeweils 3 Mannschaften alle Titel ab (Cup, Liga, Champions League – Carling- und Chupa-Chups Cups ausgenommen):
    5 x ManUtd, 3 x Chelsea und 2 x Arsenal.
    5 x Barça, 3 x Madrid und 2 x Valencia.

    Eine weitere bemerkenswerte Statistik ist jene der Punkteverteilung resp. der vielfach gepriesenen “chancenlosen” Dritten:
    0/11
    1 ManUtd 80
    2 Chelsea 71
    3 ManCity 71
    4 Arsenal 68
    5 Tottenham 62

    09/10
    1 Chelsea 86
    2 ManUtd 85
    3 Arsenal 75
    4 Tottenham 70
    5 ManCity 67

    08/09
    1 ManUtd 90
    2 Liverpool 86
    3 Chelsea 83
    4 Arsenal 72
    5 Aston Villa 62

    06/07
    1 ManUtd 89
    2 Chelsea 83
    3 Liverpool 68
    4 Arsenal 68
    5 Tottenham 60

    ————-

    10/11
    1 Barça 96
    2 R. Madrid 92
    3 Valencia 71
    4 Villareal 62
    5 Sevilla 58

    09/10
    1 Barça 99
    2 R. Madrid 96
    3 Valencia 71
    4 Sevilla 63
    5 RCD Mallorca 62

    08/09
    1 Barça 87
    2 R. Madrid 78
    3 Sevilla 70
    4 Atletico Madrid 67
    5 Villareal 65

    06/07
    1 R. Madrid 76
    2 Barça 76
    3 Sevilla 71
    4 Valencia 66
    5 Villareal 62

    Na, noch Fragen?

    • Mämä Sykora sagt:

      Ja, ein paar Fragen/Anmerkungen hätte ich da grad. Gerade wenn man die aktuelle Tabelle der Premier League anschaut, gibt das doch ein anderes Bild ab als diejenige der Primera Divisíon. Auch sehe ich in der Tabelle der letzten 5 Jahre nur zweimal einen chancenlosen Dritten. Das soll nicht heissen, dass ich der Ansicht bin, dass in England jede Mannschaft Meister werden kann, aber das ist auch in keiner anderen Liga so. Zudem stelle ich in England auch keinen ständig wachsenden Rückstand des Dritten fest, während Valencia jetzt schon wieder 9 Punkte zurück liegt. Meiner Meinung nach ist die im Text erwähnte Verteilung der TV-Gelder zumindest ein Grund für die sich immer weiter öffnende Schere. Klar, auch bei einer faireren Verteilung würden Barça und Real meistens an der Spitze stehen, aber zumindest nicht mit solchem Abstand, und zudem hätten auch die Konkurrenten die Möglichkeiten, die Löhne ihrer Spieler zu bezahlen. Dass die beiden Giganten weit entrückt sind, das ermöglichen alleine schon die Gelder aus der Champions League, die sie jedes Jahr kassieren.
      Natürlich würde ich mir eine Meisterschaft wünschen, bei der alle Vereine Chancen auf den Titel haben. Aber das ist mittlerweile illusorisch. Weder kann Blackburn jemals wieder einen Titel in England holen wie noch 1995, noch haben La Coruña (2000) oder Bilbao (83 und 84) irgendwann mal wieder diese Möglichkeit. Die Kluft existiert, sie ist riesig, und sie wird jährlich grösser. Anders als in England klafft sie in Spanien nicht hinter dem Fünften, sondern bereits hinter dem Zweiten.

      • Thomas De Jong sagt:

        In der Saison 10/11 waren in England die weiteren, von Ihnen als Titelanwärter gehandelten Mannschaften auch 9 Punkte hinter dem finalen Meister zurück. Wäre sub idem tempus mit Valencia gleichzustellen. Zudem hat, wie der Tabelle entnommen werden kann, jeweils nur ManUtd und Chelsea die Meisterschaft unter sich ausgemacht. Mir fehlt hierfür die Zeit, aber spannend wäre auch festzustellen, zu welchem Zeitpunkt die Kluft der Punkteverteilung am grössten war resp. wann jene wie stark zunahm – Will heissen, ein etwas “engeres” oberes Premier League Tableau am Ende der Saison könnte auch auf eine Leistungsdrosselung des jeweils feststehenden Meisters zurückzuführen sein. Verfolgen Sie die englische Presse, lesen Sie sich durch football365 et al. und Sie werden feststellen, dass niemand, der auch nur im geringsten journalistische und sportanalystische Fähigkeiten zu besitzen glaubt, Mannschaften wie Arsenal, Tottenham oder Liverpool den Titel eingesteht – Und in der Tat, die Erfolge (v.a. die heimischen) liegen bei diesen “Anwärtern” Jahre zurück. Die grossen Punkterückstände wachsen und schrumpfen, das ist normal und schlussendlich auf ganz gewöhnliche Faktoren wie Formschwäche, Verletzungen, Budgetierung etc. zurückzuführen. Da gab es vor 4-5 Jahren in England auch schon bis zu 15 Punkte Abstand – Ein Zustand der ohne Zweifel wieder auftauchen wird. Ich gebe Ihnen Recht, Hr. Sykora, dass v.a. die Verteilung der TV-Gelder in Spanien zu noch grösseren Kluften und damit Differenzen führen wird…schlussendlich werden dies auch die beiden Potentaten der spanischen Liga zu spüren bekommen. Keine vorhandene Konkurrenz führt mittel- oder langfristig zu einem eigenen Leistungsabfall.

        Man darf bei aller Kritik dennoch nicht vergessen resp. ausblenden, dass dieses “Paralleluniversum der Mittelklassigen” in der Primera Division dennoch eine sehr starke Gruppierung umfasst. Ich behaupte daher, dass die Dichte an einheimischen Spielern mit wirklichen Qualitäten daher grösser ist als bspw. in England.

      • Pedro sagt:

        Nicht zu vergessen die Schulden dieser beiden Mannschaften.
        Es kann nur noch das Financial Fairplay helfen!

        • Jorge Lopez sagt:

          Na ja, man könnte meinen, die Clubs in der Premier League seien Schuldenfrei. ManU ist hochverschuldet, Liverpool ditto. Nicht zu vergessen, dass ManU und Liverpool, um nur zwei Beispiele zu nennen, Aktiengesellschaften sind. Real und Barça sind zwei Vereine. Zudem muss man zwischen kurzfristigen und langfristigen Verbindlichkeiten unterscheiden. Beide Vereine, Real und Barça, kommen ihren Verpflichtungen gegenüber den Banken nach. Noch etwas, Real Madrid ist seit 6 Jahren der Verein, der weltweit am meisten Einnahmen generiert, vor Barça und ManU. Saison 2010/2011: Fast 440 Mio. Ja, die müssen wirklich kurz vor dem finanziellen Abgrund stehen. Hier zum Nachlesen:
          http://www.deloitte.com/view/en_GB/uk/industries/sportsbusinessgroup/sports/football/deloitte-football-money-league-2011/5596840c99e9d210VgnVCM2000001b56f00aRCRD.htm

          • C. Tuor sagt:

            Dazu eine kleine Berichtigung: Manchester United ist keine Aktiengesellschaft, sondern befindet sich seit der Übernahme durch Malcolm Glazer 2005 wieder in Privatbesitz. Allerdings wurde ein erneuter Börsengang in Asien gerade im letzten Jahr diskutiert und geplant.

  36. Karim Benzema sagt:

    Ich denke Pepe hat sehr wohl aus seinen früheren Fehlern gelernt da er sich ausserhalb der Classicos in letzter Zeit für seine Verhältnisse ruhig verhalten hat. Aber Mourinho welcher sich in seinem Ego gekränkt fühlt durch all diese Niederlagen gegen Barca, nachdem er sehr grosses prophezeit hat, spornt in geziehlt dazu an unfair zu spielen da er lieber den Fussball von Barca zersört, denn die Mannschaft offensiv aufzustellen um ein konstruktives Spiel zu ermöglichen(-> Aufstellung letzten Mittwoch). Darum finde ich sollte Mourinho am Ende dieser Saison seinen Hund an die Leine nehmen und Madrid verlassen.
    Nichtsdestotrotz: HALA MADRID

  37. Fabian Ziegler sagt:

    http://www.youtube.com/watch?v=ygmGIFz_EP0

    Wenn wir schon bei schönen Videos vom Clasico sind…

  38. Thom sagt:

    Die spanische Liga ist wahrlich stinklangweilig. Man könnte die Liga auf 3 Mannschaften reduzieren. So gäbe es pro Saison etwa 30 Clasicos. Zudem gelbe und rote Karten abschaffen, dann können sie sich das ganze Jahr durch gegenseitig die Köpfe einschlagen. Spielsperren sind ja sowieso überflüssig. Sie laufen meistens nach dem selben Schema ab. Jemand erhält die rote Karte, wird für 3 Spiele gesperrt. Der Klub macht Rekurs und der Spieler darf nach einer Sperre wieder weiter wüten. Weshalb ist das eigentlich so? Vielleicht wäre mal ein Blog zu diesem Thema interessant, würde mich echt interessieren. Beispiele gibt es ja genug. Merci schon mal im Voraus fürs recherchieren, Mämä.

  39. Martin Locher sagt:

    Noch Etwas… Es sei denn, er hätte sich in den letzten 2 Jahren (seitdem seh ich ihn nicht mehr oft)vverändert: Gattuso ist kein unsauberer Spieler. Ein ehrlich arbeitender Kämpfer. Klar, dass bei harter Spielweise auch mal ein Foul passiert oder die Aggressivität ein klein wenig überbordet. Normalerweise jedoch ist dieser Spieler ein Vorbild Es sei denn, er hätte sich in den letzten 2 Jahren verändert.

  40. Fairplay sagt:

    Wenn ich sehe, wieviele Schwachköpfe hier diesen Treter und Provokateur auch noch verteidigen, kommt mir das ko..en. Mich interessieren weder Real, noch Barca besonders, aber wenn man sieht, was dieser geistige Tiefflieger jedesmal auf dem Platz abzieht ( auch in anderen Partien ), dann bleibt nur zu sagen, dass er definitiv nichts auf einem Fußballplatz verloren hat.

    Und wer das nach den Vorfällen mit Pepe in den letzten Jahren anders sieht, hat keine Ahnung vom Fußball. Fertig !

    Es reicht ja, zu sehen, wie entsetzt man in Spanien nach dieser Aktion reagiert. Aber das sind bestimmt alles nur Barcelona – Fans, nicht wahr ?

  41. juan sagt:

    Ich wette der span. Fussballverband wird hier nicht einschreiten und Pepe wird KEINE Strafe bekommen. Wäre nicht das 1ste Mal siehe Marcelos Tritte gegen Pedro und Messi.. auch Diese wurden nicht mit Videobeweis nachträglich geahndet obwohl es ganz klare Tätlichkeiten waren. Hier steht der Span. Fussballverband ganz klar hinter Real Madrid (siehe auch die Penalty Statistik) Für mich ist der Hauptschuldige Jose Mourinho. Er gibt ganz klar Anweisungen seinen portugiesischen Spieler Pepe, Marcelo, Concentrao, Carvalho (oder auch der Mendes Clan genannt) Messi & Co. mit Tritten aus dem Spiel zunehmen.
    Dass hier noch einige Real “Fans” dies entschuldigen und “klein” reden ist pure Verzweiflung.
    AS & Marca (die Real Tageszeitungen) schreiben seit letztem Mittwoch nur noch über Imageschaden, Schande der königlichen Traditionen und fordern sogar selbst (!) dass Pepe im Sommer verkauft werden muss. Das lächerlichste dieser RealShow war die “Entschuldigung von Pepe auf dem Real TV Sender : “Er habe es nicht absichtlich gemacht, und FALLS sich Messi dadurch beleidigt fühle, dann tue es im Leid”.

    • hanswurst sagt:

      gut zu wissen dass marcelo portugiese ist…da spricht der experte

      • juan sagt:

        Marcelo gehört ganz klar dem portugisischen M-Clan an. Er spielt zwar für Brasilien, aber was macht das für einen Unterschied? Pepe ist auch Brasilianer spielt aber für Portugal. same same but different, Experte Hansiwurstchi.

        • hanswurst sagt:

          hahaha, was soll bitte der n-clan wieder sein? marcelo spielt schon einiges länger bei real als mou…aber man kann ja immer irgendwelche sachen herbeireden…

  42. Harry Muff sagt:

    Pepe ist ein knallharter Spieler, dem mehr als nur einmal die Nerven durchgingen, keine Diskussion.

    Was ich allerdings bei der Diskussion etwas vermisse: Sachlichkeit und Ausgewogenheit. Pepes Handtritt vor eigenem Publikum lässt sich in die bisherigen Geschehnisse einreihen und als Revanche für Messis höchst unsportliches Verhalten im letztjährigen Classico sehen, das jeweils vom Schiedsrichter geschützt worden ist. Paradebeispiel: http://www.youtube.com/watch?v=H69oaqIgADg.
    Pepe und die Real-Spieler werden hier nun verflucht und ihre gelben/roten Karten werden peinlich genau aufgezählt. Hat jemand die Spiele und Schiedsrichterleistungen verfolgt? Nur soviel: http://www.youtube.com/watch?v=ygmGIFz_EP0&feature=related
    Im Gegenzug werden Messi und die Barca-Spieler wegen ihrer “Schlitzohrigkeit” gelobt. Naja.

    • hanswurst sagt:

      herzlichen dank für eine wohltuend neutrale betrachtungsweise, wenigstens einer der sich nicht dem medialen barca-hype hingibt…

  43. juan sagt:

    Ja ich habe alle Classicos verfolgt und auch die Schiedsrichterleistungen. Schlitzohrikeit? Stimmt, Madrid überzeugt absolut durch Taumpässe wie diesen hier von Marcelo : http://www.youtube.com/watch?v=zG0O5RUoDLc oder diese Traumvorlage vom besten UEFA Aussenverteidiger: http://www.youtube.com/watch?v=S98QRSYz_qo
    Mal ehrlich Harry Muff, müsste sich etwa Messi für alle Fouls die er einsteckt ebenfalls bei seinen Gegnern revanchieren? Es geht hier ums Fussball spielen, das hat Pepe (u.A.) nicht ganz verstanden … http://www.youtube.com/watch?v=7t2iKpDmNls
    Aber nein er ist ein guter Junge (E.Butrageno Reals Vize-Marionette). Und ja du hast Recht, peinlich ist was sich die Real Akteure erlauben!

    • Harry Muff sagt:

      Lesen Sie noch einmal meine Aussagen. Sie wollen widerlegen, dass sich auch Barcelona fragwürdiger Mittel bedient, die hier aber grösstenteils bewundernd als Schlitzohrigkeit gelobt werden? Dann sollten Sie als Beleg nicht ein Video verwenden, in dem Messi nach einer Berührung am Rücken (war es eine?) sich vor Schmerz schreiend zwischen die Beine fasst und vorgibt, er sei da voll getroffen worden…
      Es geht um Fussball, richtig. Pepe hat das in der Vergangenheit mehr als nur einmal nicht begriffen, richtig. Das habe ich alles nicht bestritten. Nur die Einseitigkeit, mit der auch Sie hier argumentieren. Oder wollen Sie behaupten, dass etwa die Rote-Karte-Aktion von Barcelonas Goalie Pinto im letzten Jahr etwas mit Fussball zu tun hatte?

  44. Botteron sagt:

    Pepe ist kein Fussballer. Mourinho ist kein Trainer. Und Real sollte sich sowas von schämen solche Fussballkaputtmacher in den eigenen Reihen zu haben. Real? SHAME ON YOU!.

  45. Florin Schffer sagt:

    Längerfristig wird sich die Bundesliga als stärkste und ausgeglichenste Liga durchsetzen. Ganz klar.

    • Franz Melliger sagt:

      Vielleicht ausgeglichenste, aber stärkste? Ich sehe ehrlich gesagt die Dominanz der Spanier im internationalen Vergleich eher wachsen.

      Aber die BuLi ist auf jeden Fall auch meine Lieblingsliga. ;)

  46. Stefan Sutter sagt:

    Hässlich dieser Spieler. Das hat nichts mit Fussball zu tun. Sondern nur mit Wut und dem Unvermögen zu akzeptieren, dass die Gegenspieler viel besser sind.

  47. schmues sagt:

    Wie lange kann will sich Real diesen Portugiesen *Maurinho noch leisten . Unter Maurinho ist Real zu einer üeblen klopfer Truppe geworden
    diese attacke gegen Messi ging um die ganze Welt sicher nicht zur Freude der Sponsoren !!!!!!

  48. sepp z. sagt:

    mal etwas anderes, die videos mit pepe.
    guter unterhaltungswert :-)
    fairness ist ja gut und schön, aber wir wissen alle, dass es da um millionen geht (welche wie erwähnt einige wenige einsacken).
    da stehen schliesslich keine 22 heilige auf dem platz.
    also locker bleiben.

  49. kknusel sagt:

    Pepe ist cool!!!!!

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