Logo

Gesagt ist gesagt

Werner Schüepp am Freitag den 17. März 2017

«Netflix wäre eine schlechte Videothek.»

Die traditionelle Zürcher Videothek Filmriss in Wiedikon schliesst bald ihre Tore. Für die einen sind solche Läden ein kultureller Treffpunkt, für die anderen verstaubtes Brauchtum. Für TA-Redaktor David Sarasin keine Alternative, obwohl er auch ein Neflix-Abo hat. (Foto: Raisa Durandi) Zum Artikel

 

«Autos sind nicht gottgegeben.»

Was für eine Idee: Die Zürcher Jungsozialisten (Juso) lancieren die Initiative «Züri autofrei». Experte Thomas Sauter-Servaes skizziert die Stadt von morgen. (Foto: Urs Jaudas) Zum Artikel

«Man muss einen Bullshit-Detektor entwickeln.»

Wie geht eigentlich Originalität? Diese Frage wollte der Stadtblog von Roman Maeder alias Larry Bang Bang wissen, der in seinem Wesen einen hartgesottenen Comic-Romantiker und eine sensible Rock’n’Roll-Rampensau vereint. Er hat sie beantwortet … irgendwie. (Foto: Reto Oeschger) Zum Artikel

«Viele Geschäfte werden
im Graubereich abgewickelt.»

Bei der Auftragsvergabe für die gebührenpflichtigen Zürcher Kehrichtsäcke werden Firmen vom Wettbewerb ausgeschlossen. Das verärgert Produzenten von Güselsäcken – und stellt die Stadt Zürich landesweit ins Abseits. Nun wollen Zürcher Politiker durchgreifen. Auch Walter Angst (AL) stört sich an der undurchsichtigen Vergabepraxis in gewissen Zürcher Departementen. (Foto: Urs Jaudas) Zum Artikel

 

«Es war eine Riesensauerei.»

Das Kunstwerk «Olivestone» von Joseph Beuys fordert Hanspeter Marty, dem Chefrestaurator des Kunsthauses Zürich einiges ab. Seit 25 Jahren. Und doch wird es letztlich verlorene Liebesmüh sein.(Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

 

«Es war eine Furzidee.»

Cindy Winkelried glaubt immer an die erstbeste Idee. Sie hört auf ihren inneren Idioten – selbst dann, wenn er ihr eine Bewerbung per Slip einredet. (Foto: Christoph Kaminski) Zum Artikel

 

«Mehr Sport, Klettern beispielsweise
und mehr Zeit für die Familie.»

CVP-Stadtrat Gerold Lauber tritt bei den Wahlen im nächsten Jahr nciht mehr an. Damit ist der Wahlkampf lanciert. Die Bürgerlichen wollen fünf Sitze erobern, die Linken halten dagegen. Nicht mehr die Sorge von Lauber, er weiss schon jetzt, was er nach seinem Rücktritt machen wird. (Foto: Raisa Durandi) Zum Artikel

 

«Ich will die Seele eines Rades kennen.»

André Schwyns Leidenschaft? Velos in ihre Einzelteile zerlegen und wieder originalgetreu zusammenzubauen. Einige seiner Werke sind zurzeit im Gewerbemuseum Winterthur zu sehen.  (Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

 

«Für uns ist der Roboter eine Premiere.»

Sie sind rot, etwa einen Meter hoch und einen Meter breit – die SBB testen im Hauptbahnhof neue, automatische Reinigungsmaschinen. Sie sind rot, etwa einen Meter hoch und einen Meter breit – die SBB testen im Hauptbahnhof neue, automatische Reinigungsmaschinen. SBB-Sprecher Reto Schärli, betont, dass der Roboter keinen Personalabbau bei den Reinigungsteams zur Folge hat. (Foto: ZVG) Zum Artikel

 

«Der Sprengstoff wurde früher entfernt.»

Sie sind ein Überbleibsel aus unsicheren Zeiten: Rund 100 ehemalige Sprengschächte verbergen sich bis heute im kantonalen Verkehrsnetz. Nach und nach werden sie nun beseitigt, wie Kaj-Gunnar-Sievert, Armasuisse-Sprecher, erklärt. (Foto: Sabina Bobst) Zum Artikel

 

«Was ist bloss aus den Gartenzwergen geworden?»

Die Gärten, die an der Giardina in der Messe Zürich diese Woche gezeigt werden, sind üppig und wunderschön. Doch etwas fehlt. (Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

 

«Nörgler bringen mich auf die Palme.»

FDP Nationalrätin Doris Fiala auf die Frage, wie lange sie braucht nach ihren Ferien, bis sie sich in Zürich das erste Mal wieder so richtig nervt. (Foto: Doris Fanconi)

 

« Zur Übersicht

Ein Kommentar zu “Gesagt ist gesagt”

  1. Frank Widmer sagt:

    Hello

    Ich schaue mir sehr gerne alte Filme (30er bis 70er Jahre) an, auch Movies von den Philippinen, aus Ägypten, Rumänien, Telegu aus Indien, aus eigentlich allen Ländern die Kinofilme machten. Ich liebe Raritäten die praktisch niemand kennt, aber jeden Cineasten zum Schwärmen bringen würde. Also nicht Schund, sondern hochwertiges unbekanntes.
    Klar den Mainstream-Schrott (Hollywood produziert seit bald 40 Jahren zu 80% Schrott) kann ich mir auf Netflix anschauen, aber auf Netflix finde ich z. B. nicht mal den besten Tschechischen Film aller Zeiten. (Marketa Lazarova 1968)
    Netflix ist schlicht für kulturverarmte Mainstreamkonsumenten welche die meisten Filmperlen nie sehen werden.

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

 Zeichen verfügbar

Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt.