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Familienzoff bei den Linken

Réda El Arbi am Mittwoch den 10. Februar 2016
Die Revoltion ist nicht mehr aufzuhalten! Ich schwör! Besetzung des Parteibüros der AL.

Die Revolution ist nicht mehr aufzuhalten! Ich schwör! Besetzung des Parteibüros der AL.

Die Revolutionäre Jugend Zürich hat genug von den Unterdrückerparteien des Systems und besetzte gestern Abend das Parteibüro der Alternativen Liste (das wäre die Mutterpartei, wenn die RJZ denn eine hätte). Gestern Mittag mussten die jungen Revolutioäre lesen, dass die Stadtpolizei, per Definition der faschistische Erzfeind der Schweizer Revolution (Ehrewort!), in den Umfragen bei den Zürcher Bürgern Bestnoten abholt, und das unter Richard Wolff, dem linkslinken Stadtrat.

Das geht gar nicht. Richard Wolff ist sozusagen die Vaterfigur der äussersten Linken, und jetzt wagt er es, Verantwortung in der Gesellschaft zu übernehmen und Dinge für die Zürcher so zu regeln, dass alle damit leben können.

So geht doch das ganze Bad-Boy-Image der jungen Revolutionären kaputt.  So kann man doch keine Bürger mehr verschrecken. Wenn irgendwie klar ist, dass man sich, sobald erwachsen und mit Lebenserfahrung, dafür entscheidet, über die eigene Profilierung und den Nervenkitzel hinauszuwachsen und schliesslich Teil der Gesellschaft zu werden, ist das Verrat an der Revolution! Ich schwör! So nimmt doch niemand mehr die revolutionären Absichten der Schweizer Mittelstandsjugend ernst!

Nun, so traurig es ist: Es hat auch bisher niemals jemand die politischen Aktionen der Revolutionären Jugend ernst genommen. Ausser natürlich der RJZ selbst.

Was nicht heisst, dass sie überflüssig sind. Viele von uns Linken haben diesen politischen Kindergarten durchlaufen. Wir haben bei Bier und billigem Wein mit Freunden in WGs und besetzten Häusern erst Marx, dann Trotzki und schliesslich Bakunin gelesen, und mit jedem beendeten Kapitel unsere politische Ausrichtung korrigiert. Bis wir dann eines Tages herausfanden, dass wir unsere Lösungen nicht in Büchern von alten Deutschen und Russen finden, sondern uns in der Realität mit den Menschen auseinandersetzen mussten, um eine Schweiz für alle Bewohner der Schweiz zu schaffen.

Nun  ja, es ist wichtig für die Charakterentwicklung, dass eine Bewegung aus jungen Menschen die ödipale Phase des Vatermordes durchleben und sich eine eigene Identität bilden kann. Das gehört zum Erwachsenwerden. Wir haben damals an Demos skandiert «Wer hat uns verraten, die Sozialdemokraten!», um uns von der etablierten Linken abzugrenzen. Heute ist Richi Wolff und seine AL auch Teil des bösen Systems, und es ist wichtig, dass sich die jungen Wilden von ihnen abgrenzen dürfen.

Und wie ein verständnisvoller Vater hat Richi Wolff nicht den Teppichklopfer (in Form von Polizeigrenadieren) hervorgeholt, sondern nimmt die Anliegen der Pubertären ernst und setzt auf Gespräche.

Wie in Remo Largos Erziehungshandbüchern.

Hier, auf den Text achten, nicht einfach nur mitgrölen.

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30 Kommentare zu “Familienzoff bei den Linken”

  1. Claudio Armando sagt:

    Nein es geht um Ihren unsachlichen Artikel.Die Inhalte zu dieser Aktion, welche von der RJZ kommuniziert wurden haben sie völlig verschwiegen. Sie haben nicht einmal die Pressemitteilung gelesen. Schlimmer noch als die fehlende Recherche: Sie haben der RJZ Inhalte zu dieser Aktion angedichtet die Sie frei erfunden haben. Sie haben das Schlimmste getan, das ein Journalist tun kann:Sie haben ihren beruflichen Zugang zur Öffentlichkeit, der Sie eigentlich zur Objektivität verpflichtet missbraucht, um völlig undifferenziert und unsachlich ihre Animositäten voller Hohn und Spott in die Welt zu plärren. Aber wahrscheinlich ist genau das der Unterschied zwischen einem Journalisten und einem Blogger

    • Réda El Arbi sagt:

      1. Es ist ein Meinungsblogpost. 2. Es interessiert kein Schwein, was mit illegalen Aktionen “kommuniziert” werden soll.

      Aber: Ich gebe dem RJZ ein Carte Blanche für diesen Blog, wenn jemand bereit ist, mit Namen und Gesicht für die Inhalte hinzustehen und die Vorwürfe auch belegen kann, so dass sie wenigstens einigermassen verheben. Deal?

      • Claudio Armando sagt:

        Warum belegen? Das ist doch nur ein Meinungsblog. Aber fragen Sie die RJZ. Und wenn es andere Leute gäbe, nicht von der RJZ, die mit der AL und Wolff unzufrieden sind? Z.B all die Fussballfans. Bekommen diese auch eine Carte Blanche auf Ihrem “Meinungsblogg”. Alle die es aufgrund ihrer eigenen Sicht (oder Meinung) für nötig halten, könnten dann die AL und Wolff öffentlich verspotten und verhöhnen und vielleicht auch noch etwas dazudichten. Natürlich nur in Form einer Meinung, weil es ja nur ein Meinungsblog ist. Das wäre dann auch legal und würde jedes Schwein interessieren. Das muss doch in Ihrem Sinne sein. Deal?

      • jumi sagt:

        weshalb, mein lieber reda el arbi, muss denn dir rjz einen namen und ein gesicht hergeben? bekanntlich darf man beim tagi als polizist anonym bleiben und einen blogbeitrag liefern – weshalb sollte dies die rjz nicht auch dürfen?

        • Réda El Arbi sagt:

          Weil ich die Verantwortung für den Stadtblog trage und ich auch keinen Polizisten anonym hier schreiben lassen würde. Eher würde ich den Blog abgeben.

          Aber seit wann ist die Integrität eines Staftpolizisten ein Massstab für die RJZ?

          • jumi sagt:

            es ist ja nicht so, dass ich in der rjz bin, deshalb ist die frage, ob die integerität eines stadtpolitizisten massstab für die rjz sei, bei mir nicht wirklich an der richtigen stelle.
            ich fragte mich nur, weshalb beim tagi polizisten anonym bloggen dürfen, die rjz aber nicht. und falls sie nun antworten, dass beim stadtblog auch kein polizist anonym bloggen dürfte, dann wäre es doch ein guter moment, mal einen blog darüber zu schreiben, weshalb der tagi polizisten anonym bloggen lässt…

            und wenn wir schon dabei sind: wenn es eine “mutterpartei” der rjz gäbe, dann wäre das nicht die al, sondern der revolutionäre aufbau – was nicht so schwer zu eruieren ist…

          • Réda El Arbi sagt:

            Sorry, der RAZ ist nur einfach die RJZ, die zwar älter, aber weder klüger noch weiser geworden sind.

            Ausserdem hab ich mich wie jeder andere Leser in den Comments zum Polizistenblog geäussert. Ich hab hier Narrenfreiheit, weil sich die Redaktion nicht einmischt. Genauso respektiere ich, dass andere Tagi-Blogs andere Massstäbe haben.

  2. Claudio Armando sagt:

    Die RJZ hat unter anderem dagegen protestiert, das die Polizei schwarze kontrolliert, die einen Deutschkurs besuchen wollen. Sie haben in einer friedlichen Aktion, die wenige Minuten dauerte ein Transparent aus dem Fenster gehängt. Ist das wirklich so unverhältnssmässig? Wenn sie das verurteilen, dann müssen sie auch Umweltschutzaktivisten von Greenpeace verurteilen, die Transparente an Hochhäuser hängen. Dann müssen sie Arbeiter verurteilen, die für einen Tag ihre Baustelle besetzten. Dann müssen sie Sans-Papiers verurteilen, die eine Kirche besetzten. Sind nicht Sie es, der sich verrannt hat, der die Objektivität verloren hat und in hetzerischem und verzerredem Stil gegn die RJZ täubelet?

    • Réda El Arbi sagt:

      Nein, eigentlich nicht. Den Greenpeace-Kampf und den Arbeitskampf mit der RJZ-Aktion gleichzustellen, zeigt, dass es um Ego-Profilierung und nicht um Recht geht.

      Sans-Papier haben ihre rechtsstaatlichen Mittel ausgeschöpft, ihnen bleibt nur die illegale Aktion. Streikrecht ist ein Recht. Der Kampf von Greenpeace findet international statt und hat Gegner, denen mit nationalen Rechtsmitteln nicht beizukommen ist.

      Diese Aktionen mit der Kindergartenaktion des RJZ gleichzusetzen ist nicht nur zynisch, es ist narzisstisch. Den Gegner aufblasen, damit der eigene Kampf heroischer wirkt. *Kopftätschel*

      • Claudio Armando sagt:

        Im Gegensatz zu internationalen Unternehmen die vielfach wegen Verstössen gegen das Arbeitsgesetz und den Umweltschutz verurteilt wurden, wurde in Zürich noch nie ein Polizeivorsteher oder ein verantwortlicher Offizier wegen unverhältnismässiger Demonstrationseinsätzen verurteilt, obwohl es zahlreiche Anzeigen gab. Hier kann man wirklich von ausgeschöpft sprechen. Gerade bei Institutionen, wie der Polizei, die das Recht selbst ausführen, ist die Gefahr eines Interessenkonfliktes, der diesen Rechtsweg systemaisch behindert am grössten. Die Polizei muss gegen sich selbst Recht üben. Wenn es wirklich so ist, dass man andere Wege suchen darf, wenn die Rechtsmittel nicht greifen, dann hier.

        • Réda El Arbi sagt:

          Und du denkst, die RJZ-Aktion sei da mehr als ein sich in Szene setzen?

          Da haben andere auf dem Rechtsweg mehr erreicht, als die RJZ mit ihrer herzigen Aktion.

          Du hast vielleicht den geschichtlichen Horizont nicht, aber die Stapo war wirklich mal ein schlimmer Haufen. Das wurde über politische Prozesse verändert.

          Aber wie gesagt, jeder muss seine Erfahrungen selbst machen. Und die Aktion war “Selbsterfahrung”, ohne den geringsten politischen Impact.

          • Claudio Armando sagt:

            Die Kritik der RJZ (Wegweisungen, gezieltes schikanieren von Migranten, Gummischrot gegen 15-jährige) waren früher einmal die Kritikpunkte der AL. Gebracht hat es nich viel. Wenn aber jemand aus der AL dann diesen üblen Haufen anführen will und weiterhin wegweist, weiterhin Demonstrationen mit völlig unverhältnismässigen Mitteln angreift und weiterhin Migranten vor der autonomen Schule belästigt, dann muss man vor allem bei Wolff vom Ego-Trip sprechen der keinen politischen Impact hat. Eine schöne Selbsterfahrung, die wohl etwa 200000 Fr. im Jahr einbringt. Ein sich in Szene setzen als Stadtrat weit weg von den Inhalten die er einst vorgab. Das wird mittlerweile ja sogar der AL unheimlich

          • Réda El Arbi sagt:

            Sag ich doch: Es geht un Wolff, um “Verrat an der Sache”, um Familienzoff.

            Gegen Racial Profiling und Übergriffe nutzt das einen Scheiss.

            Die demokratische Mittel wurden von der RJZ nie genutzt, weil man dazu aus der feigen Anonymität heraus müsste und an politischen Prozessen teilnähme.

            Da dadurch aber weder Revolutionsromantik noch Opferrolle befriedigt würden, verzichtet man drauf.

            Da klopft man sich lieber auf die Schulter, weil man illegal (ui, nei!) für ein pasr Stunden in ein fremdes Büro gesessen ist und sich dabei gefilmt hat.

  3. KMS a PR sagt:

    ich kommentiere das nicht. ich sage nur, der artikel gefällt mir. weil die analyse ins schwarze trifft.

  4. Ueli Keller sagt:

    Jawohl, John Lennon hat es schon in der Sechzigerjahren gesungen, nur haben das leider die Schweizer Pseudorevolutionäre auch schon damals nicht verstanden.

  5. martin sagt:

    Ich kann die linken gut verstehen. Ich hatte Probleme mit Behoerden, habe die angklagt wegen Urkundenfaelschung, Amtsmissbrauch etc.etc. Kostete mich bisher einige zehntausend Franken,. Die Behoerden werden aber von Gerichten, noetigenfalls auch mit nicht legalen Mitteln geschuetzt! Die mit Geld, haben immer Recht! So gu wiet die Sklavenhaendler in vergangenen Zeiten immer recht hatten!

  6. dr house sagt:

    dass herr wolff verantwortung übernimmt, ist mir aber neu. davon merke ich gar nichts, wie sonst ist zu erklären, dass die anwohner ums kochareal seit nun mehr zwei jahren kein wochenende mehr ruhe haben und ende nicht in sicht ist?

  7. Karl Eigenmann sagt:

    Es kommt so “bitzeli trötzlig” rüber, denn die Stadt-Polizei macht unter dem Strich einen guten Job und sorry aber es könnte soviel verreckter sein. Ich sage es ungern, aber um dies zu realisieren, braucht es wohl oder übel etwas Erfahrung… hat man den Luxus und kommt in der Welt herum, fällt der Zwanziger vielleicht noch etwas schneller. Die Stadtpolizei in der aktuellen Situation als Erzfeind von wem auch immer zu bezeichnen, zeugt von wenig Flexibilität in der Wahrnehmung seines Feinbildes! Wenn Du Deinen Feind nicht töten kannst, dann mach ihn Dir zum Freund! Dieser Satz stammt wohl auch aus einem alten Buch, weiss nur nicht mehr aus welchem 😉

  8. Claudio Armando sagt:

    Schön, dass es so mutige Schreiber gibt, die unsere bürgerlichen Grundwerte hochhalten. Diese Linken verursachen nur Chaos. Immer mehr Menschen wie Richard Wolff, Politiker aber auch Kolumnisten sehen ein, dass der gemeinsame Weg auf der bürgerlichen Seite uns alle vorwärts bringt. Sich gemeinsam einsetzen für die konservativen Grundwerte unseres Landes, für Recht und Ordnung, die unser schweizer Volk so weit gebracht haben. Diese Einsicht rechne ich diesen Menschen hoch an. Ich als SVP Wähler freue mich zu sehen, dass Menschen aus der Linken in Zeiten wie diesen immer mehr ihren Platz rechts der Mitte finden und sich für die Grundwerte einsetzen, die für unser Volk so wichtig sind. Bravo!

    • Réda El Arbi sagt:

      Da sind sich wohl SVP und RJZ sehr verwandt: “Scheiss auf den Rechtsstaat” könnte bei beiden Leitmotiv sein.

      • Claudio Armando sagt:

        Recht ist, was das Volk will und das Volk ist, wie sie selbst schreiben, sehr zufried mit der Polizei. So wie sie selbst und ich auch. Die Polizei löst Demonstrationen auf, verhaftet illegale Papierlose und geht gegen Randständige vor, so wie es die Rechtsodnung unseres bürgerlichen Staates vorsieht. Ich unterstütze das, die SVP unterstützt das, die AL tut es, sie tun es und das Volk unterstützt es auch. Wo ist das Problem? Unterter diesen Umständen Kritik an der Polizeiführung zu üben, ist wie sie recht erkannt haben einfach nur kindisch. Früher haben Linke Blogger und Journalisten die Polizei unentwegt kritisiert. Jetzt sind diese und offenbar auch sie selbst endlich erwachsen geworden.

        • Réda El Arbi sagt:

          Ein kleiner Denkfehler: Demokratie ist nicht die Diktatur der Mehrheit, sondern findet innerhalb der Grundrechte statt.

          Diese würde ich mit meinem Leben gegen die Angriffe von Rechts verteidigen.

          • Claudio Armando sagt:

            Ich verstehe. „Demokratie ist nicht die Diktatur der Mehrheit“. Sie muss innerhalb er Grundrechte stattfinden. Werden diese Grundrechte angegriffen, dann muss man Kritik üben. Auch gegen eine Mehrheit. Aber hat die RJZ nicht das getan? In ihrer Pressemitteilung, schreibt die RJZ(Ehrenwort!) nichts über „den faschistischen Erzfeind der Revolution“, wie Sie das beschreiben. Sie kritisierten, dass Schüler nicht gegen Bildungsabbau demonstrieren durften, oder, dass schwarze von der Polizei schlecht behandelt wurden. Geht es da nicht genau um diese Grundrechte, die Sie mit Ihrem Leben gegen rechts verteidigen wollen? Sollte man diese Grundrechte nicht auch gegen links verteidigen? ja! ich schwör!

          • Réda El Arbi sagt:

            Nein, die RJZ hat getäubelet. Ansonsten würden sie nicht anonym einen auf “Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht” machen, indem sie Gesetze brechen, um sich Gehör zu verschaffen. Sie verweigern den demokratischen, rechtsstaatlichen Weg.

            Wenn ich für alles, was ich persönlich Unrecht finde, über die geltenden Gesetze hinweggehe, haben wir Anarchie, aber nicht von der guten Art, sondern von der Art, in dem der besser Bewaffnete gewinnt.

            Zu tun, als ob sich die Stapo menschenrechtswidrig verhält, ist dumm. Sollte der Verdacht dennoch da sein, gibts demokratische Mittel, die auszuschöpfen sind.

  9. Ruedi sagt:

    Liste sozialistischer Staaten – Traumziele und Vorbilder der Linken:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_sozialistischer_Staaten

    Ich empfehle Venezuela, da können sie die Leeren Einkaufsregale besetzen.

    Oder Kuba, viele Heiße Morenas, guter Rum und Zigarren.

    One-way-Ticket und Gute Reise!

    • geezer sagt:

      venezuela kann ich diesen super-linken-wohlstands-protest-kindern auch wärmstens empfehlen. mein arbeitskollege kommt ursprünglich von dort. ein wunderbares system, vorausgesetzt man hat null bedürfnisse.

      die hätten dort wohl ziemlich schnell eine riesen sinneskrise, wenn’s vor lauter gelebtem sozialismus wieder mal kein schiiisipapier zu kaufen gibt……:-)

  10. Maiko Laugun sagt:

    Die Bubi-Revolutionäre (gilt auch für Rechtsextreme) sind nichts anderes als schwer Erziehbare. In der Natur überlebt der Anpassungsfähigste, nicht der Stärkste oder Revolutionärste; höchstens noch scheinbar Angepasste wie Richard Wolf. Alle anderen gehen früher oder später im System unter, als Ausschuss der Natur sozusagen.

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