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Knarren, Whiskey & Motoren: Die Buben-Messe

Réda El Arbi am Freitag den 5. Februar 2016
Spielzeugpistolen für grosse Buben. Ein bisschen lächerlich.

Spielzeugpistolen für grosse Buben. Ein bisschen lächerlich.

«Wenn ich gross bin, will ich auch so was» wäre mir damals, 1979, bei den meisten Ständen durch den Kopf gegangen. An der Männer-Messe in der Zürcher Maaghalle sind jede Menge Bubenträume versammelt.

Töffs und Rennautos, die ich mir sicher als Matchbox-Version zu Weihnachten gewünscht hätte, Softair-Guns, mit denen sich so schön «Räuber & Poli» spielen liesse, Messer, die meine Mutter mir sicher verboten hätte, Jeeps und Panzer, Rennboote – kurz, alles was einem 10-Jährigen die Augen feucht werden lässt. Präsentiert werden die Exponate von «Girls», Typ Cheerleader, die mir in der Pubertät wohl so manchen sehnsüchtigen Wachtraum beschert hätten. Das Ganze wird von Seriensoundtrack zu «A-Team» und «Magnum» untermalt. Ebenfalls Kindheitserinnerungen.

Hätt ich mir als Matchbox für in den Sandkasten gewünscht.

Hätt ich mir als Matchbox für in den Sandkasten gewünscht.

Aber ich bin inzwischen erwachsen. Das Kind in mir freut sich, aber der Mann, der ich bin, steht etwas ratlos in dieser Spielzeugwelt.

Die mehr «erwachsenen» Präsentationen um mich herum implizieren, dass «Mannsein» sehr viel mit mit teuren Statussymbolen aus Leder, Saufen von teuren Spirituosen, Bärten und Rasieren und kostspieligen Uhren zu tun hat. Die zwei präsentierten Versionen des Mannes, die eine mit Bier, Grillfleisch und Fussball, die andere mit Zigarre, Whiskey und Pokerspiel, zeigen mir vor allem eins: Das Männerbild an der Messe ist einfachstes Klischee. Und das ist nicht die Schuld der Aussteller, sondern zeigt die Sehnsüchte meiner Männergeneration. Einfache, klare Werte. Sensibel, aber hart. Erfolgreich und souverän. Cool und leidenschaftlich. Kurz: Ein richtiger Mann ohne irgendwelche emotionale oder psychologische Tiefe, die nicht in einem zweiminütigen Filmdialog eines Actionmovies abgehandelt werden könnte.

Ich schaue mich um und entdecke sehr viele Männer in meinem Alter, Mitte 40, locker, gutverdienend, braungebrannt, schulterkopfend und mit tiefer gestellten Stimmen lachend. Ich kenne diesen Typ, haben wir doch eine gemeinsame Vergangenheit.

Falls es dann doch nicht reicht, findet man an der Messse gleich Lösungsansätze.

Falls es dann doch nicht reicht, findet man an der Messe gleich Lösungsansätze.

In unserer Jugend folgten wir dem Softie-Männerbild, in dem die Männlichkeit in den feministischen Erwartungshaltungen der Frauen verloren ging. Danach hatten wir wegen Arbeit, Leben oder Karriere keine Zeit, uns um unser Mannsein zu kümmern. Und jetzt – kurz vor 50 und mit genug Kaufkraft – spüren wir die ersten Anzeichen einer Midlife Crisis, die uns unsere Identität als Mann neu definieren lässt. Und was tun wir?

Wir holen unser Männerbild aus dem letzten Jahrhundert hervor, bewaffnen es mit kostspieligen Persönlichkeitsprothesen aus Leder, Gold und Stahl, parfümieren es mit Benzin, Bier und harten Drinks. Damit stolzieren wir vor Mädchen herum, die mit unseren Kindern an die Uni gehen – oder vor Frauen, deren 30. Geburtstag sich als Panikfalte neben den aufgepolsterten Lippen eingebrannt hat.

Männer meiner Generation scheinen ihre Männlichkeit aus der Vergangenheit aufwärmen zu müssen. Das erklärt wohl auch den wiederkehrenden Erfolg der Bond-Filme: Schnelle Autos, teure Uhren, Pistolen, Poker, Drinks und eine gewisse Tragik in den Augen.

Es gibt Wellness-Kliniken nur für den Mann. Natürlich mit jungen Frauen.

Es gibt Wellness-Kliniken nur für den Mann. Natürlich mit jungen Frauen.

Aber wer sollte sie dafür verurteilen? Schliesslich ist es genau das, was bei den Frauen funktioniert. Gerade selbstbewusste und emanzipierte Frauen fliegen auf diese Art ursprünglicher Männlichkeit, die ihre Mütter in den 70ern und 80ern BH-verbrennend an feministischen Kundgebungen aus der Welt verbannt haben. Es hat wohl etwas mit Vaterfiguren zu tun. Ich persönlich kanns verstehen, käme mir aber lächerlich vor, mich selbst als Charles Bronson oder Roger Moore zu inszenieren.

Aber vielleicht hab ich einfach nur Glück gehabt, vielleicht ist mein Ego einfach zu gross, um mir Gedanken darüber zu machen, ob ich in den Augen der anderen männlich wirke. Ich hab eigentlich nie versucht, meine Persönlichkeit einem Rollenbild nachzuformen. Im Gegenteil, ich gehe grundsätzlich davon aus, dass die Welt sich meiner Persönlichkeit anpasst.

Aber trotzdem: Die ganzen Spielsachen an der Messe machen schon Spass. Egal ob als Mann oder Frau.

Hier, das Männerbild, wie wirs aus der Vergangenheit gerettet haben:

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33 Kommentare zu “Knarren, Whiskey & Motoren: Die Buben-Messe”

  1. Fredi Hitz sagt:

    Ich fand schon als 8jähriger Colt Seavers den Grössten, seinen Pick-up und das blonde Girlie. Nur wusste ich nicht genau weshalb, damals.

    Warum sollte ich mir heute diese Bubenträume nicht nachzeichnen dürfen? Das Geld dazu hab ich nicht gestohlen, meine Frau nötige ich nicht zu unzüchtigem Beischlaf deswegen, und meinen beiden Buben scheints ebenfalls sehr zu gefallen.

    Daneben sind einzig die Moralteufel und Pseudoweltverbesserer welche mir ein schlechtes Gewissen einzureden versuchen.

  2. Zufferey Marcel sagt:

    Also einen rechten Teil der Messebesucher haben wohl Tagiredaktoren ausgemacht: Drei Artikel, davon ein ganz besonders aufwändiger… über ein so profanes Thema: Das hat’s schon lange nicht mehr gegeben! Irgendwie scheint Ihr ganz schön fasziniert zu sein von diesem Thema..! Warum eigentlich?

  3. Tim Birke sagt:

    Reda, ich war an der Man’s World und habe eine sehr schöne, aber total verrückte Frau kennen gelernt.

    Ich finde die Veranstaltung gut; die Frauen habe sich ja schon emanzipiert, daher ist es mehr als natürlich, dass wir uns auch emanzipieren.

    Emanzipation setzt Modernität voraus. Daher kann jeder Macho, Muttersöhnchen im Hotel Mama, Nicker, Feigling und Chauvinist einpacken.

    Emanzipation ist Fortschritt.

  4. Leon sagt:

    Bubenträume und -Phantasien ausleben ist das Schönste, da kann noch lange gemault werden, ändert nix daran. Zum Glück gibt’s noch viele andere Gelegenheiten als nur diese Messe. Bravo.

  5. Marco sagt:

    Ist evt. nicht repräsentativ, aber meine Wahrnehmung ist, dass viele wenn nicht die meisten Frauen den von den meisten Medien propagierten immer politisch korrekten Mann, der sich anbiedert, gar nicht mögen. Solange es grundsätzlich passt, hat Frau nichts dagegen, wenn Mann auch mal was tut, das gegen den Strich geht. Gerade intelligente Frauen wissen schon, dass beide Geschlechter ihre Eigenheiten haben, die das andere Geschlecht nicht immer verstehen oder nachvollziehen kann. Meine Erfahrung ist, dass sehr viele Frauen v.a. Authenzität und Zuverlässigkeit mögen. Und bei den sich anbiedernden Schleimern merken sie, dass der womöglich ganz anders denkt, das schafft Unsicherheit.

    • Réda El Arbi sagt:

      Authentizität besteht nicht aus Poker, Whiskey, teurem Leder, Angeberuhren und fetten Autos.

      Und auch nicht aus Bier, Fussball und Grillfleisch. In Gegenteil: Das sind Sbziehbilder einer Bubenfantasie.

      • Marco sagt:

        Reda ich glaube du hast ein Problem mit der Lese-Fähigkeit. Habe ich oben behauptet, Authenzität sei die von dir erwähnten Dinge?? Diese Messe spricht Clichés an, ist wohl jedem klar. Mein Kommentar war ein allgemeiner Kommentar zum Thema an sich. Tut mir leid, wenn ich deinen Geltungsdrang verletzt habe damit und nicht speziell auf deinen Text bezogen habe.

        • Réda El Arbi sagt:

          Jep, schon komisch, wenn ich bei einem Comment auf einen Blogpost auf die Idee komme, der Comment könnte sich auf den Blogpost beziehen. Mein Fehler, sorry.

  6. Ueli sagt:

    Am Ende sind die “tough guys” die eigentlich Effeminierten, die der Weichlinge als ihrer Opfer bedürfen, um nicht zuzugestehen, dass sie ihnen gleichen. Totalität und Homosexualität gehören zusammen. Während das Subjekt zugrunde geht, negiert es alles, was nicht seiner eigenen Art ist. Die Gegensätze des starken Mannes und des folgsamen Jünglings verfliessen in einer Ordnung, die das männliche Prinzip der Herrschaft rein durchsetzt. Indem es alle ohne Ausnahme, auch die vermeintlichen Subjekte, zu seinen Objekten macht, schlägt es in die totale Passivität, virtuell ins Weibliche um.
    (Minima Moralia, Adorno)

  7. Marco sagt:

    Charles Bronson war ein cooler Typ, hat sich nie verbiegen lassen. Er (ursprünglich Pole) musste auch eine Zeitlang untendurch, ist aber seinen Weg gegangen. Und zu seiner grossen Liebe (Jill Ireland) ist er immer gestanden, auch als es ihr nicht mehr gutging. Der Mann hatte echt Charakter und Stil, in meinen Augen jedenfalls. Klar ist das – wie bei Eastwood – z.T. überzeichnet in den Filmen, ist ja Unterhaltung. An diese Messe geh ich übrigens nicht, finds ein wenig wie soll ich sagen komisch. Aber bei vielen die in vielleicht beengenden Verhältnissen bzw. Beziehungen leben evt. schon ein Bedürfnis.

    • Réda El Arbi sagt:

      Ich mag Bronson. Aber ich will nicht Bronson sein.

    • Alex Kramer sagt:

      Von Clint Eastwood gibt es nur ein einziges Statement in “The Good, the Bad and the Ugly”, welches einen reellen Bezug zum Leben hat, und das in ihrer Äusserung die gewollte Coolness an solchen Messen vorgibt:

      “Die Einen haben eine geladene Kanone, die Anderen graben. Du gräbst!”

      Stellvertretend für Machtfantasien und so wie ich es sehe, ebenso als treffende Charakterisierung des internationalen Businessmodells der USA herhaltend.

  8. Ruedi sagt:

    Zürcher-Männer-Messe? – Nein Danke, habe alles was ich brauche.

    Denn besten Rum, die besten Zigarren, Glock 17, Moosberg Mariner, 4 Schweizer Sackmesser, Tatoo.

    Kondome im Multipack, Vierstrangige Lederpeitsche und ein 4er Set Handschellen. Pick-Up, mehr Motorräder als ich brauche und mehr heiße Morenas in der Warteschlaufe, als ich Rollig bin.

    Rasierwasser brauche ich auch keines, das stört nur meine natürlichen und betörenden Männlichen Testorogenen Duftlockstoffe.

    • Ruedi sagt:

      Hihi, Zürcher-Stadt-Machos a la Mannezimmer, die Macho-Utensilien sind doch nur Tarnung, zur Gesichtswahrung vor den Leidensgenossen.

      Zuhause dann mit Haushaltsschürze und Plüschfinken: “Du Schatz, wenn du mir Heute noch an die Wäsche willst, du weißt wo der Staubsauger hängt, Geschirr abwaschen, Gassi gehen mit Wuffelmann-Schleckschnauzi und nimm gleich die Mülltüte mit,” sonst gibt’s das volle Abweisungsprogramm von der Züri-Stadt-Emanze, wie Migräne, Tante Rosa usw.

      • Alex Kramer sagt:

        Was hab ich gelacht…

      • Irene feldmann sagt:

        Es gibt wirklich nichts besseres als ein echter Mann zu sein, hhhhhhhhhhhhhh…..komisch mir erscheint bei ihrem Text der wirklich gekonnt geschrieben ist Lucky Luke vor Augen….., wahrscheinlich wegen der Jolly jumper …:)

      • Gregor sagt:

        Welche “Züri-Stadt-Emanze” sagt denn “Mülltüte”?!

        • Ruedi sagt:

          Irene Feldmann sagt: „Es gibt wirklich nichts besseres als ein echter Mann zu sein.“
          Doch gibt es, noch besser ist, Frau zu sein, und einen echten Mann zu haben.

          @Gregor, Müllsack oder Chüdersack fand ich etwas ordinär, übersetzen sie mal Wuffelmann-Schleckschnauzi ins Schwizerdütsch. Eben, ist noch ordinärer. Das bringen sie niemals durch die Zensur.

          Beim Gluggere-Blog oder Radau-Hennen-Blog (Mama-Blog), haben sie mich auch schon wegen meiner Männlichen Ausdrucksweise hinausgeworfen. Das war zu viel für die Züri-Stadt-Emanzen, die haben Mühe über sich selbst zu lachen, leiden an Selbstironie-Mangel…

          • Ruedi sagt:

            …Mann muss aufpassen beim Tagi-Blööggen, Macho sein, und eine nicht zu Linke Wahrheit sagen, ist heikel bis diffizil. Da tüpft man schnell die Betroffenheits-Taste, was wiederum die Delete-Taste auslöst.

            Apropos ordinär, was macht eine Frau morgens mit ihrem Arsch?
            Sie schmiert ein Butterbrot, und schickt ihn zur Arbeit.

            Wann ist ein Mann einen Franken wert? – Wenn die Eierpreise auf 50Rappen steigen.
            Wann ist der Mann zwei Franken wert? – Wenn er zu den gestiegenen Eierpreisen, noch einen Einkaufswagen vor sich herschiebt.

          • Réda El Arbi sagt:

            Nein, du bist einfach nicht orginell, eher pubertär.

          • Irene feldmann sagt:

            Reda echt jezz dä Rudi isch töddlii luschtig, isst man ja nichts so heiß, wie es gekocht wird…..:)

  9. Albert Baer sagt:

    Tragisch ist, dass die Welt immer noch von Buben beherrscht wird und die Welt ihr Sandkasten ist.

    • Robbie sagt:

      Ja genau. Der bööse Bub (Trump) ist Milliardär. Und der “Durchblicker” darf gerade mal einen Tagi-Blog schreiben. So ungerecht ist die Welt, gemein aber auch.

      • Réda El Arbi sagt:

        Wenn ich die Wahl habe, morgens im Spiegel mich oder den geisteskranken Trump zu sehen, naja, dann wähle ich mich.

        • Eric B. sagt:

          Finde es positiv, dass Sie trotz ihren minimalen “Erfolgen” Ihr Selbstwertgefühl nicht verloren haben. Einen äusserst erfolgreichen Unternehmer jedoch als geisteskrank zu betiteln, empfinde ich eher erbärmlich. Trump ist ein Showman und er setzt im Wahlkampf voll darauf, dies ist Europäern evt. nicht bewusst. US-Wahlkampf ist auch typisches US-Showbiz, es wird wie in der Werbung massiv übertrieben. Männer sind meines Erachtens im Grunde Buben und bleiben es ein Leben lang, das ist halt die Natur. Wer das negiert, bastelt sich eine künstliche Welt. Man mag sich dann als etwas Besseres Edleres vorkommen, aber es ist nicht die Realität. Ausnahmen bestätigen die Regel.

          • Réda El Arbi sagt:

            Gehen Sie auf Youtube, schauen Sie sich die Aussagen an. “Mexikaner sind faul und vergewaltigen.” Und so weiter. Der Mann ist psychisch krank.

          • Franz Weber sagt:

            Nein er ist ein A…. Blöd oder gar psychisch krank ist er nicht. Er hat vor Jahren schonmal gesagt, dass wenn er als Präsident kandidiert es als Republikaner tun werde, auf Grund der Beschränktheit des grossen Teils ihrer Wähler. Dabei ist Trump ein Wallstreetdemokrat wie er im Buche steht.

  10. Patrick sagt:

    Allein schon für den Begriff “Persönlichkeitsprothesen” hat es sich gelohnt diesen Artikel zu lesen.
    Vielen Dank hierfür.

  11. geezer sagt:

    ich habe geschäftlich vom veranstalter post erhalten (eintritte oder sponsoring-anfrage, weiss es nicht mehr). ich habe dann gleich mal die website besucht. was haben wir im büro gelacht!

    nicht, dass mich einige der angebote nicht interessieren würden (fast jeder(mann) würde wohl gerne mal mit einem bagger spielen, etc.), gebaggert habe ich schon mal auf einer baustelle. spielzeuge in form von töff und gitarre habe ich auch schon. und abhängen mit typen, die sich über fette uhren und den dort ausgestellten ‘life stile’ definieren, muss ich auch nicht. “mit tiefer gestellten Stimmen lachend” sagt wohl einiges.

    vielleicht hat das schon was: als softie gross geworden und jezt ganz…

  12. Marcel Zufferey sagt:

    Sorry, solche Männermessen finde ich als Mann oberpeinlich: Niemals würde ich an so eine Messe gehen, auch nicht an einen Männerabend der Swisscasinos: Männer, die sich (alleine) über Statussymbole und (halb)nackte Frauen definieren? Total gestrig!

  13. Schorsch Gaggo sagt:

    danke für den Bericht Réda. ich geh (trotzdem) hin und werde mir selbst ein Bild davon machen.
    aus Messebesuchen könntest du auch eine Serie machen, gibt ja genug davon –> Autosalon, Züspa, Extasia (gibts die noch?) usw.
    keep up the good work

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