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Wie viel der FC Präsident verdient

Werner Schüepp am Freitag den 15. Januar 2016

«Als FCZ-Präsident verdiene ich gar nichts, im Gegenteil.»

Der Präsident des FC Zürich, Ancillio Canepa, auf die Frage, ob er genug verdiene und wenn ja, wie viel. (Foto: Reto Oeschger)

Der Präsident des FC Zürich, Ancillo Canepa, auf die Frage, ob er genug Geld verdiene und wenn ja, wie viel. (Foto: Reto Oeschger)

 

«Solche Kritik tut weh, weil sie von Freunden stammt, die ich gut mag.»

Wegen ihres Stadtrats Richard Wolff wird seine Partei, die Alternative Liste, oft mit der Polizei in Verbindung gebracht - auch mit ihrer repräsentativen Seite. Parteikollegen finden, dass er als Polizeichef nichts bewirkt. Solch pauschale Kritik schmerzt den Polizeichef. (Foto: Reto Oeschger)

Wegen ihres Stadtrats Richard Wolff wird seine Partei, die Alternative Liste, oft mit der Polizei in Verbindung gebracht – auch mit ihrer repräsentativen Seite. Parteikollegen finden, dass er als Polizeichef nichts bewirkt. Solch pauschale Kritik schmerzt den Polizeichef. (Foto: Reto Oeschger)

 

«Weil Bienenmaden bei uns im Abfall landen.»

Der ehemalige Radio-24-Star-Moderator Daniel Ambühl auf die Frage, wozu es gut sein soll, Bienen zu essen. Er ist überzeugt: In Zukunft wird sich die Menschheit auch von Insekten ernähren müssen. Er selbst züchtet Pilze, essbare Insektenpuppen und Maden. (Foto: Giorgia Müller)

Der ehemalige Radio-24-Star-Moderator Daniel Ambühl auf die Frage, wozu es gut sein soll, Bienen zu essen. Er ist überzeugt: In Zukunft wird sich die Menschheit auch von Insekten ernähren müssen. Er selbst züchtet Pilze, essbare Insektenpuppen und Maden. (Foto: Giorgia Müller)

 

«Wir verkaufen etwas, das der Konsument fast nicht mehr will.»

Der traditionelle Spielwarenladen Patorini schliesst Ende Februar sein Geschäft in Zürich. Er war weit herum bekannt für seine Holzsachen - doch sind heute immer weniger gefragt. (Foto: Sabina Bobst)

Der traditionelle Spielwarenladen Patorini schliesst Ende Februar sein Geschäft in Zürich. Er war weit herum bekannt für seine Holzsachen – doch sind diese heute immer weniger gefragt. (Foto: Sabina Bobst)

 

«Leute schauen ganz schön schräg, wenn sie wissen, dass ich Jägerin bin.»

Janine Egli ist Jägerin. Nach dem ersten geschossenen Tier überlegte sie sich, ob das wirklich das Richtige für sie ist. Nun bewirbt sie sich als erste Zürcherin für das Amt der Schweizer Jägerin. (Foto: Doris Fanconi)

Die Jungjägerin Janine Egli (mit ihrer Hündin Fee) überlegte nach ihrem ersten geschossenen Tier, ob dieser Beruf wirklich das Richtige für sie ist. Er ist es. Nun bewirbt sie sich als erste Zürcherin für das Amt der Schweizer Jägerin. (Foto: Doris Fanconi)

 

«Sparen ist nie angenehm. Aber Entrümpeln ist für alle Schulstufen eine Chance.»

Grössere Schulklassen sind für diese Frau ein No-Go: CVP-Bildungsdirektorin Silvia Steiner trat diese Woche am Tag der Bildung auf. Thema: Sparen, sparen, sparen. (Foto: Reto Oeschger)

Grössere Schulklassen sind für diese Frau ein No-Go: CVP-Bildungsdirektorin Silvia Steiner trat diese Woche am Tag der Bildung auf. Thema: Sparen, sparen, sparen. (Foto: Reto Oeschger)

 

«Krisengebiete zu verlassen ist schwieriger, als in solchen anzukommen.»

Der Fotograf Dominic Nahr macht vor allem in Afrika Fotoreportagen aus Kriegs- und Krisengebieten. Für seine Bilder wurde er mehrfach ausgezeichnet. (Foto: Reto Oeschger)

Der Fotograf Dominic Nahr macht vor allem in Afrika Fotoreportagen aus Kriegs- und Krisengebieten. Für seine Bilder wurde er mehrfach ausgezeichnet. (Foto: Reto Oeschger)

 

«Was ist bloss mit meinem Berufsstand los»

Den Zürcher Floristen schlecht. Jedes Jahr verschwinden einige Geschäfte. Sogar die Fest- und Hochzeitsmesse hätte beinahe ohne Blumen stattfinden müssen. Floristin Claudia Martin-Fiori kann sich da nur wundern. (Foto: Thomas Egli)

Den Zürcher Floristen geht es schlecht. Jedes Jahr verschwinden einige Geschäfte. Sogar die Fest- und Hochzeitsmesse hätte beinahe ohne Blumen stattfinden müssen. Floristin Claudia Martin-Fiori kann sich da nur wundern. (Foto: Thomas Egli)

 

«Das Mascott war mein Wohnzimmer»

Das Mascotte, der Club Am Bellevue, feierte diese Woche sein 100-Jahr-Jubiläum. Gesellschaftsreporter Jack Stark verkehrte zeitweise fast täglich dort. Auf dem Bild zu sehen: Die Band Mötley Crüe an der Mascotte-Bar. (Foto: PD)

Das Mascotte, der Club Am Bellevue, feierte diese Woche sein 100-Jahr-Jubiläum. Gesellschaftsreporter Jack Stark erinnert sich zurück. Er verkehrte zeitweise fast täglich dort. Auf dem Bild zu sehen: Die Band Mötley Crüe an der Mascotte-Bar. (Foto: PD)

 

«Er muss nicht mein Nachfolger werden. Er ist Neymar.»

Lionel Messi wird in Zürich zum fünften Mal Weltfussballer. (Foto: Valeriano Di Domenico/Keystone)

Lionel Messi wird in Zürich an der Fifa-Veranstaltung Ballon d’Or zum fünften Mal Weltfussballer. Da war natürlich auch die Frage, wer einst sein Nachfolger werden könnte, ein Thema bei den Journalisten. (Foto: Valeriano Di Domenico/Keystone)

 

 

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