Schützen wir uns vor der Globalisierung, aber richtig!

Wohin steuern wir? Wohin steuert die Welt? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Zukunftsforschung und identifizierte bereits um die Jahrhundertwende Globalisierung und Nachhaltigkeit als die zentralen Spannungsfelder. Daraus ergeben sich vier mögliche Entwicklungen: globale Märkte, globale Nachhaltigkeit, regionaler Wettstreit oder lokale Nachhaltigkeit.

Seit dem Zweiten Weltkrieg entwickelt sich die Welt in die Richtung globaler Märkte. Das hat sich mit dem Fall des Eisernen Vorhangs nochmals beschleunigt: mehr Freihandel und höhere Personenfreizügigkeit, mehr internationale Koordination, weniger regionale Mitbestimmung. Dass sich eine solche Welt in eine selbstzerstörerische Richtung entwickelt, und dass es sozialen und ökologischen Ausgleich braucht, hat die Weltgemeinschaft spätestens an der UNO-Brundtland-Konferenz 1989 erkannt. So wurde die Vision einer globalen Nachhaltigkeit formuliert: Eine Welt, die sich weiterhin global orientiert, aber auch ökologische und soziale Probleme international angeht.

Auch eine regionalere Welt könnte nachhaltig sein

Doch die Nachhaltigkeit blieb weitgehend ein leeres Versprechen. Und spätestens mit dem Brexit und Trumps Wahl wurde vielen wieder vor Augen geführt: Die Globalisierung, wie wir sie kennen, produziert Verlierer, die zu Gegnern der Globalisierung werden. Sie sehen die Auslagerung und die Automatisierung von Arbeitsprozessen als Bedrohung, empfinden durch diese wachsende Verunsicherung einen Kontrollverlust über ihr Leben. «Take back control», war denn auch der Schlachtruf der Isolationisten in der Brexit-Abstimmung. Wenn die Welt komplexer und unübersichtlicher wird, ist die Rückbesinnung auf überschaubare Räume eine bekannte Reaktion.

Weg mit Trump und Brexit: Eine Frau befreit sich am Good Riddance Day auf dem Times Square in New York von inneren Altlasten des Jahres 2016. Foto: Darren Ornitz (Reuters)

Die Zukunftsforschung weiss schon seit langem, dass es Kräfte gibt, welche in die Richtung einer stärker regional orientierten Welt ziehen. Doch auch eine regionalere Welt könnte nachhaltig sein. Eine solche Vision formulierte bereits in den 70er-Jahren der Ökonom Ernst Friedrich Schumacher mit seinem Weltbestseller «Small Is Beautiful: Die Rückkehr zum menschlichen Mass». Demnach ist es möglich, durch eine kleinräumigere, genügsamere und rücksichtsvollere Wirtschaft ein höheres Wohlbefinden für die Menschen zu erreichen. Wobei auch Schumacher klar war, dass gewisse Herausforderungen global koordiniert angegangen werden müssen.

Drei Lösungen für Ernährung, Arbeit und Wohnen

Das klare Nein zur USR III zeigt, wie stark die Kräfte für eine regionale Nachhaltigkeit sein können. Verworfen wurde die absurde Logik der Globalisierung, wonach Grosskonzerne immer weniger Steuern zahlen, während der finanziell weniger mobile Mittelstand die ganze Last tragen muss. Dieser Erfolg zeigt, wie wichtig es ist, eine Alternative zur rechtspopulistischen Globalisierungskritik zu bieten. Dabei ist nicht ein linker Trump gefragt, sondern eine Politik, welche die heutige Form der Globalisierung kritisch sieht, aber ihre negativen Auswüchse angeht, statt sie durch nationale Isolation zu ersetzen. Mit Lösungen, welche helfen, regionale Wirtschaftskreisläufe zu erhalten und vor einer einseitigen, profit- und konzernorientierten Globalisierung zu schützen. Drei Beispiele für solche Lösungen in zentralen Bereichen des Lebens – Ernährung, Arbeit und Wohnen – sind:

  1. Fair-Food-Initiative: Die Initiative verlangt von importierten Lebensmitteln die gleichen ökologischen und sozialen Anforderungen, wie sie von der Schweizer Landwirtschaft erfüllt werden müssen. Das hilft, regionale Wirtschaftsweisen zu erhalten und den freien Handel nachhaltiger zu gestalten.
  2. Vorrang für lokale Arbeitslose: Solche Massnahmen braucht es, wenn die Personenfreizügigkeit zur Verdrängung ortsansässiger Arbeitskräfte führt oder Arbeitslosen die Stellensuche erschwert. Hier zeigt sich auch der Unterschied zwischen Regionalismus und Nationalismus: Statt eines Vorrangs für eine Nationalität wird ein Vorrang für Arbeitslose (Ausländer oder Schweizer) aus der Region geschaffen.
  3. Gemeinnützige Wohnprojekte: Neben dem Arbeitsmarkt kann auch die Verdrängung im Wohnungsmarkt hart sein. Darunter leiden das Quartierleben, der Zusammenhalt, die Gemeinschaft. Eine ideale Antwort sind hier Wohnbauprojekte, welche von Genossenschaften oder Stiftungen getragen werden. Eine Lösung nicht nur in grossen Städten, sondern in ganzen Agglomerationen.

Solche Massnahmen können helfen, jene Menschen politisch zurückzugewinnen, welche sich mehr regionale Nachhaltigkeit in einer immer stärker globalisierten Welt wünschen.

22 Kommentare zu «Schützen wir uns vor der Globalisierung, aber richtig!»

  • Martin sagt:

    Brexit als Zeichen der Anti-Globalisierung? Sie wissen schon, dass Great Britain schon sehr, sehr lange global aktiv ist? Common wealth, schon mal gehört? Der Brexit hat wohl viel mehr mit der „wir schaffen das“ Asylpolitik zu tun! Ich denke, nach all den Anschlägen hatten die Engländer bzw. die Briten, einfach die Nase voll. Zudem: Mit England würde die EU die halbe Welt umspannen. Gerade Sie sollten doch wissen, dass gerade die Linken, dazu gehören auch die Grünen, Globalisierung nicht nur als Wirtschaftsphänomen betrachten, sondern auch meinen, es müsse die halbe Weltbevölkerung nach Europa importiert werden.

    • Christoph Bögli sagt:

      Sie verwechseln da Globalisierung mit Imperalismus. GB war effektiv sehr lange global aktiv, phasenweise mit deutlich mehr Einfluss als heute. Der Unterschied: Das dient praktisch ausschliesslich dem eigenen Profit bzw. jenem bestimmter Gruppen innerhalb GBs, sprich die Kolonien wurden halt einseitig ausgenommen.
      Richtige Globalisierung ist aber eben gerade keine Einbahnstrasse, was aber insbesondere Engländer nie ganz wahrhaben wollen. Ein Bündnis wie die EU funktioniert aber nicht, wenn ein Mitglied diese nur als Selbstbedienungsladen begreift und Grundprinzipien wie die Personenfreizügigkeit nicht einhalten will. Mit Flüchtlingen hat das aber nichts zu tun, die hat man eh so gut wie gar nicht auf die Insel gelassen..

      • Martin sagt:

        @Bögli: Also wenn ich richtig informiert bin, existiert der Commonwealth auch heute noch. Er ist ein loses Staatenbündnis aus 52 Staaten, welche alle der Krone ihre treue geschworen haben. Das ist doch ziemlich viel Einfluss, oder nicht?

  • Werner Rickenbacher sagt:

    Da redest du dich um Kopf und Kragen, Bastien. „wenn die Personenfreizügigkeit zur Verdrängung ortsansässiger Arbeitskräfte führt oder Arbeitslosen die Stellensuche erschwert“ – wie wärs mal die von dir genannte Wurzel des Übels anzugehen und die Personenfreizügigkeit zu überdenken?

    Und was hat der lokale Wohnungsmarkt mit der Globalisierung zu tun? Achso, es kommen noch mehr zahlungskräftige Nasen die Wohnraum verteuern. Und nein, nicht alle haben Lust in einem parkplatzfreien Öko-Hühnerstall mit wöchentlichen Gschpürschmi-Sittins zu wohnen.

    Einzig für den Fair Food Ansatz kann ich dir Kredit geben. Denk mal noch ueber den Rest nach.

    • Christoph Bögli sagt:

      Nein, Girod hat schon recht, denn er zeigt ja gerade auf die eigentlichen Wurzeln des Übels, anstatt alles immer am Sündenbock Ausländer aufhängen zu wollen. Die Frage ist ja, wieso etwa SVP und Co. immer über Zersiedelung, „Dichtestress“, arbeitslose Inländer, etc. lamentieren, aber dann nichts in den spezifischen Fragen unternehmen wollen, sondern dies sogar sabotieren. Etwa bei Raumplanung und Überbauung, bezahlbarem Wohnraum, Arbeitnehmerrechten, etc. Und erst recht wenn es um die heilige Kuh Wirtschaftswachstum und Profite geht, denn wenn schon treibt ja diese die Einwanderung an, nicht Personenfreizügigkeit als solches..

  • Roland K. Moser sagt:

    Die Fair-Food-Initiative ist klar abzulehnen, da sie ausländische Bauernhöfe subventionieren will.
    Und solange man das Überbevölkerungs-Problem der Schweiz nicht löst (Einwanderung stoppen und alle Eingewanderten und Eingebürgerten repatriiert), solange kann man noch lange das grüne Däumchen drehen und es passiert nicht viel.

    • Julia sagt:

      @Moser: Hören Sie doch endlich, endlich mit Ihrem ewig repetierten Schwachsinn der „Repatriierung“ auf. Dies wird nie geschehen, insbesondere da Sie in keiner Weise irgendwie auch nur einMü besser sind oder mehr Rechte haben, als eingebürgerte Schweizer. Die sind mindestens genau so Schweizer wie Sie!

    • Cybot sagt:

      Solange man das Überbevölkerungsproblem der Welt nicht löst, kann man es auch in einem Land nicht lösen. Das ist, als würde man mitten auf dem Meer in einem Sturm auf einem Floss versuchen, nicht nass zu werden.

    • Christoph Bögli sagt:

      Die Schweiz ist „überbevölkert“? Woran machen Sie das bitte fest? Bezüglich der Bevölkerungsdichte liegt die Schweiz momentan gerade mal auf Platz 63 alles Länder. Südkorea hat mehr als doppelt soviel, Singapur eine fast 40 (!) mal so hohe und die Länder funktionieren trotzdem ganz ordentlich. Selbst Deutschland und GB haben mehr. Sollte man in anbetracht dessen nicht die Schweiz fast verpflichten, diese schrecklich überbevölkerten Länder zu entlasten, indem man deren Bürger aufnimmt..?

    • Frick Peter sagt:

      Ausländische Bauernhöfe werden nicht subventioniert. Sie sollen gleich hohe Standards erfüllen wenn sie in die Schweiz exportieren wollen. Sich informieren vor dem schreiben hilft.

  • Paul Kaegi sagt:

    „Drei Lösungen für Ernährung, Arbeit und Wohnen“. Die Lösungspolitik von Herr Girod. Wo bleibt des Schweizers grösster Lösungsbedarf – die Sicherheitspolitik, die auch durch die Globalisierung sich verändert?

  • werner boss sagt:

    Dieses verworgelte Berichten riecht doch sehr nach Verlegenheit und Ausreden! Sind es doch gerade die Allerweltsoffenen SP-ler, welche am liebsten alles was auf der Welt zu finden ist, vereint um sich geschart versammelt haben möchte, was logischerweise mit der dazu nötigen Infrastruktur und Luxusfinanzierungen verbunden ist! Auch sind es die lieben Genossen, welche die herkömmlichen Familienbilder untergraben und damit der Bauwirtschaft zu einer explosionsartigen Ausdehnung verholfen haben! Ein solcher Bericht ist deshalb schlicht scheinheilig.

  • tim meier sagt:

    1. Fair-Food-Initiative: die Grünen wollen doch lieber Bio aus der halben Welt einfliegen lassen anstatt regionale Produkte zu berücksichtigen? Hat mich dem Buzz-Word „Nachhaltigkeit“ äusserst wenig zu tun.
    2. Vorrang für lokale Arbeitslose: „Hier zeigt sich auch der Unterschied zwischen Regionalismus und Nationalismus: Statt eines Vorrangs für eine Nationalität wird ein Vorrang für Arbeitslose (Ausländer oder Schweizer) aus der Region geschaffen.“ Inländervorrang bedeutet Berücksichtigung von Leuten, die bereits hier sind. Ob Schweizer oder nicht, spielt keine Rolle. Das macht Sinn und ist einfach zu verstehen. Dazu braucht’s keine neuen Begriffe wie „Regionalismus“.

    • Hans Hasler sagt:

      Ich würde an Ihrer Stelle mal die Fair-Food Initiative genau anschauen. Diese will nämlich genau, dass regionale Produkte gekauft wird und Importe viel strenger gehandhabt werden sollen:
      Zitat aus der Initative: Er [der Bund] fördert die Verarbeitung und die Vermarktung regional und saisonal produzierter Lebensmittel.

      Wie können Sie da das genaue Gegenteil über die Initiative behaupten – alternative Fakten?

  • Oliver Brunner sagt:

    Politikergeschwurbel: Probleme werden erkannt, aber nicht beim Namen genannt, weil man die potenziellen Wähler nicht vergraulen will. Statt die ungebremste Zuwanderung zu kritisieren, wird von Regonalismus gefaselt. Aber jeder der in die Region zuzieht, wird zum „Regionalen“. Die Verbindung der Ablehnung der USR III mit der neuen Mündigkeit der Isolationisten zu begründen ist doch sehr abenteuerlich. Die grössten Profiteure der USR (Finanzausgleich, Staatsangestellte) haben die Vorlage bachab geschickt. Immer mehr Schweizer (fast 900 000 Staatsangestellte mit einem Durchschnittslohn von 126000) glauben, durch Diskussionen, Power-Point und Arbeitsgruppen werde Mehrwert geschaffen. Und last but not least: ausländische „Bio“-Podukte in die CH zu karren, ist der grösste ökologische Unsinn.

  • Walter Brand sagt:

    Lieber Bastein Girod: Ihre Theorien sind viel zu kompliziert für den Durchschnittsbürger. Die Rot-Grünen können die Welt nicht neu erfinden, schon gar nicht mit überholten und nicht funktionierenden Ideologien. Einfachheit ist gefragt. Auflösung der bürokratischen EU-Strukturen und des Euro. Politische Entscheidungen sind vor Ort zu treffen und nicht in Brüssel, Strasbourg oder beim Papst in Rom. Eine Energiestrategie für 2050 ist totaler Unfug. Zurück zu föderalistischen Strukturen und zwar in ganz Europa wäre der richtige Weg.

  • Werner Hungerbühler sagt:

    Vielversprechende Überschrift, enttäuschender Inhalt.
    1. Regionale Nachhaltigkeit? Mir wäre auch eine andere Nachhaltigkeit recht. Derzeit haben wir gar keine.
    2. Wie verhindert werden soll, dass Konzerne Regierungen erpressen können, in dem sie drohen, Arbeitsplätze in Billiglohn-Diktaturen zu verschieben, wird nicht erklärt.
    3. Die unverhältnismässige Einwanderung nach West Europa wird auch nicht angesprochen. Aus was sollen die Zigtausend Einwanderer in der Schweiz leben, wenn keine Jobs kreiert werden?
    Kurz: alles was unangenehm ist, wird ausgeklammert. Politikermentalität wie bekannt.

  • Sacha Maier sagt:

    Und wieder einmal ein Kochrezept – für ein völlig ungeniessbares Gericht. Tatsache ist nun einmal, dass wir im Westen die Soziale Marktwirtschaft (1947-1992) nicht mehr wollten. Ein Wirtschaftssystem mit Chancengleichheit und Wohlstand für alle, das zudem Innovation, Fleiss/Arbeitsleistung statt Mediokrität belohnt, ödete uns einfach an. Zudem gab es keinen schrankenlosen Billigkonsum, da Importzölle die Kaufkraftunterschiede ausglichen. Aus diesen Fesseln haben wir uns mit den WTO-Globalismusbeschlüssen 1995 definitiv befreit. Statt dass wir in stickigen Fabriken Bleche Walzen, oder Telefone zusammenlöten, können wir endlich frei konsumieren, managen, verwalten und uns bedienstleisten. Dieses System werden wir – trotz aller Nachteile und Nachhaltigkeitsdefizite – nie mehr hergeben wollen.

  • Thierry Blanc sagt:

    Ausgezeichneter Artikel von Bastien Girod.
    Es braucht eine weitsichtige, ökologisch (system-theoretisch) fundierte Kritik an der Globalisierung ohne in einen Nationalismus im Stile des 19. Jh. zu verfallen. Die neo-liberale Wirtschaft mit ihrer Profitmaximierung für die Elite (0.1%) verstärkt die globalen Probleme und bürdet — genau wie Girod sagt — die Kosten der Mittelschicht auf.

  • Christian Hofstetter sagt:

    Das Widersprüchliche, ja Perverse an der nationalen Selbstbestimmung (Brexit) ist doch, dass der kapitalistische Internationalismus, z.B. in London, in der Immobilienbranche so durchschlagend ist wie nie zuvor. Institutionelle Anleger, Fonds, Oligarchen, Chinesen etc. kaufen in London Immobilien zu Preisen, das einem Hören und Sehen vergehen. Die nationale Selbstbestimmung, also die der weniger reichen Engländer, ist in Sachen Immobilienkauf oder Wohnen in der Hauptstadt zur Farce verkommen. Überall in den grossen Städten, auch in Zürich und Genf, setzt der Wildwestkapitalismus vornehmlich in der Immobilienbranche, aber auch in anderen Bereichen, zu neuen Höhenflügen an. Die Globalisierung hat sich in der Immobilienbranche ohne Wenn und Aber durchgesetzt. Wohnen ist Luxusgut geworden.

  • Bernhard F. Born sagt:

    mein lieber Bastien,

    was und wie immer der liebe Staat bei Unternehmen besteuert, das landet früher oder später, direkt oder indirekt in verschiedenen Formen beim privaten Steuerzahler. Das müsstest Du doch als schlaues Kerlchen wissen – oder? Also weg mit der Polemik, denn es ist der gleiche Leerlauf wie das angestrebte Verbot fossiler Treibstoffe. Wo stehen wir eigentlich bezüglich menschengemachter Klimaveränderung? Der Erderwärmung pausiert bekanntlich seit fast zwanzig Jahren. Aber vor der Pariser Konferenz wurden noch schnell die Messmethoden zurechtgebogen. Eine üble Geschichte. Hat der Mensch das Ende der letzten Kaltzeit vor circa 30’000 Jahren herbeigeführt? Nein nein. Was wissen die Klimaforscher über den Einfluss der Sonnenaktivitäten auf das Erdklima? Nix nix.

Kommentar

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