Grüne Politik wird zu Unrecht verteufelt

ZUR EIDGENOESSISCHEN ABSTIMMUNG UEBER EINE NACHHALTIGE UND RESSOURCENEFFIZIENTE WIRTSCHAFT (GRUENE WIRTSCHAFT) VOM SONNTAG, 25. SEPTEMBER 2016, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - A car passes by the green containers with the lettering "100%" of the EWZ Herdern plant in Zurich, Switzerland, on June 15, 2016. (KEYSTONE/Gaetan Bally)....Ein Auto faehrt an den gruenen Containern mit dem Schriftzug "100%" des EWZ Werkhofs Herdern vorbei, am 15. Juni 2016 in Zuerich West. (KEYSTONE/Gaetan Bally)....

Nachhaltigkeitswahn in der Schweiz? Grüne Container in Zürich. Foto: Gaëtan Bally (Keystone)

Obacht! Der Schweiz droht «grüner Zwang», ja eine «grüne Diktatur». Mit solchen oder ähnlichen Schreckensszenarien versuchen bürgerliche Politiker, die Bevölkerung einzuschüchtern – nicht nur im laufenden Abstimmungskampf zur Volksinitiative «Grüne Wirtschaft», sondern bei praktisch jedem ökologischen Projekt. Support erhalten sie von ihnen zugewandten Medien. Der «grüne Wahnsinn» habe verschiedene Namen, einer davon sei Klimaschutz, hat die «Basler Zeitung» jüngst moniert. Die «Weltwoche» brandmarkt Umweltschützer unisono als «sektenhafte Glaubensgemeinschaft» und ortet eine «neue Religion», welche die Schweiz erfasst habe: die Nachhaltigkeit.

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«Teurer grüner Zwang»: Die Gegner der Initiative lancieren ihre Kampagne. Foto: Keystone

Es ist en vogue, grüne Politik schlechtzureden – seit dem Sieg der Bürgerlichen bei den Wahlen 2015 erst recht. Subtiler, aber nicht weniger problematisch geht der Bundesrat zu Werke. Es gibt derzeit kaum ein bedeutsames umweltpolitisches Projekt, das die bürgerlich dominierte Regierung in Bausch und Bogen verwirft. Vielmehr gibt sie sich unter Führung von Umweltministerin Doris Leuthard (CVP) grünen Anliegen gegenüber aufgeschlossen. Doch der Schein trügt. Grüne Wirtschaft? Ja, sagt der Bundesrat – nennt aber kein Zieljahr für deren Umsetzung. Atomausstieg? Ja – jedoch ohne fixe Abschaltdaten. Ökologische Steuerreform? Ja – aber frühestens ab 2020.

Ein Illusionist im lindgrünen Anzug

Es ist augenscheinlich: Der Bundesrat spielt auf Zeit. Er streicht damit einen entscheidenden Parameter aus der Gleichung: Ohne Zeitkorsett zerfleddert Umweltpolitik, wird sie beliebig, da der Druck für ihre Umsetzung fehlt. Das weiss der Bundesrat selbstverständlich. Auch dass der Markt im Grundsatz ökologisch (sowie sozial und ethisch) blind ist und es deshalb die Politik als Korrektiv braucht, ist ihm bewusst. Umso bedenklicher ist seine Strategie. Der Bundesrat, ein Illusionist im lindgrünen Anzug.

Wie das Spiel auf Zeit funktioniert, zeigt sich exemplarisch bei Mobility-Pricing. Die Idee dahinter: Wer viel und auf beliebten Strecken zu attraktiven Zeiten fährt, soll künftig mehr bezahlen. Seit mehr als zehn Jahren wird in der Schweiz darüber diskutiert, mehr jedoch nicht, zuletzt in diesem Sommer, als der Bundesrat angekündigt hat, Pilotversuche zu prüfen. Ambitioniert ist das nicht. Im Gegenteil. Nur vordergründig zeigt sich der Bundesrat gewillt, marktwirtschaftliche Preismechanismen im Verkehr einzuführen. In Tat und Wahrheit schiebt er das Geschäft vor sich her. Wie viel kostet es künftig, Auto und Zug zu fahren? Und bis wann spätestens soll das neue System auf welchen Verkehrsträgern und Strecken und zu welchen Zeiten greifen? Drängende Fragen ohne Antwort.

Derweil verstreicht wertvolle Zeit, es schwindet die Chance, entstandene Umweltschäden mit vergleichsweise wenig Geld zu reparieren oder künftige zu vermeiden. Zuwarten bedeutet einen Anstieg der Kosten, schlimmstenfalls verläuft dieser exponentiell. Eine solche Politik ist deshalb auch ökonomisch betrachtet unklug. Sie wagt es heute nicht, die Fragen von übermorgen zu stellen und anzugehen. Damit läuft sie Gefahr, morgen ohne Antwort dazustehen.

64 Kommentare zu «Grüne Politik wird zu Unrecht verteufelt»

  • Hans U. Zumstein sagt:

    Mir geht die überbordende Regulierungswut schon lange auf den Keks. Egal ob sie von links/grün oder von bürgerlicher Seite initiiert wird. Es gibt keinen Lebensbereich mehr, der nicht irgendwo in einem Paragrafen festgeschrieben und eingeschränkt ist. Wo sind die ehemals so hoch gehaltenen „Freiheiten“ geblieben? Meine Konsequenz ist deshalb, grundsätzlich zu jedem neuen Verfassungsartikel / Gesetz zuerst einmal NEIN zu erwägen. Von mir aus könnte man den Parlaments- und den nachgelagerten Verwaltungsbetrieb ein paar Jahre lang sistieren . . . die Schweiz würde trotzdem funktionieren. Wettet Jemand dagegen?

    • Rudolf Schultes sagt:

      Ganz nach dem Motto – nach mir die Sintflut – oder irrt sich da jemand?!!

    • Peter sagt:

      Aber Herr Zumstein, stellen Sie sich doch vor wenn z.B die Marronihüsli in Zürich nicht genormt wären. Oder wenn Sie es wagen würden einen anderen Kübel für die Grünabfuhr zu verwenden. Ja wo kämen wir denn da hin? Pandemie, Zusammenbruch der Institutionen, das Ende der Swissness, ja der Untergang der Eidgenossenschaft.. /Sarkasmus aus

      • Christian Zeyer sagt:

        Steafan Häne hat schon recht. Die Umweltauswirkungen unseres Lebensstils sind dem Planeten nicht gerade zuträglich. Wahrscheinlich gibt es zwei Wege aus der Situation: Entweder wir reduzieren – Dank Innovation und Dank guten Regeln – die Umweltauswirkungen oder die Folgen dieser Auswirkungen werden uns einholen.
        Innovation und Regeln können sich gegenseitig positiv beeinflussen. Gute Regeln stimulieren die Innovation, gute Innovation macht notwendige Regeln besser verdaubar. Also müssten wir gemeinsam definieren, was die richtigen Regeln sind. Ich würde Stefan Häne allerdings widersprechen, dass dies grüne Politik ist. Eigentlich ist es bloss rationale Politik, die Nachhaltigkeit ernst nimmt. Und es gibt keinen Grund warum diese Politik aus einer grünen Ecke kommen sollte.

        • Hans U. Zumstein sagt:

          Was sind denn für Sie „gute Regeln“? Ich möchte nur an ein kleines, aber viele betreffendes Beispiel erwähnen, wo die überbordende Regulierungswut der Politiker und der Verwaltung weit über’s Ziel hinaus geschossen haben: Können Sie sich an die „Hundebiss“-Affäre erinnern, die mit Hilfe einer von einem Boulevardblatt initiierten Petition zum aktuellen Gesetz zur Hundehaltung geführt hat? Ausser viel bürokratischem und teuren Aufwand hat dieser Aktivismus gar nichts geändert. Unerzogene Hunde beissen genau so wie vorher . . . Gesetz hin oder her. Aber viele Bürger bzw. Hundehalter werden unnötigerweise schikaniert.

    • Dieter Sprenger sagt:

      @ R. Schultes ; Die wahre Sintflut besteht aus unsinnigen und kostspieligen Gesetzen , welche bestenfalls das schlechte Gewissen beruhigen , jedoch der Umwelt nichts bringen . Zudem ist der Kleinstaat Schweiz keine Insel welche mit einer Käseglocke geschützt werden kann !

  • Martin sagt:

    Ich selber bin parteilos. Das Problem bei den Grünen sehe ich einfach folgender Massen: Die Ideen sind nett und lobenswert, aber oftmals einfach nicht umzusetzen. Sehr häufig drückt der „Öko-Nazi“ durch, der mir vorschreiben will, was ich zu essen habe, ob ich Auto fahren darf oder nicht usw.. Die Grüne Politik hat oftmals den Anschein von Zwängerei, als von wirklicher Problemlösung. Oberflächliche Effekthascherei, mehr nicht. Atomkraftwerke mit Windrädern und Solarzellen ersetzen? Das ist unmöglich! Mobility-Pricing für Pendler? Wozu? Dadurch wird der Verkehr nicht weniger. CO2-Ausstoss senken mit Elektroautos? Wozu? Das meiste CO2 wird von Kohlekraftwerken verursacht. Der Individualverkehr (inkl. Flugreisen) macht gerade mal 25% aus! Ich löse lieber Probleme.

    • Bucher sagt:

      Die Ideen sind nicht nett, sie sind gut und vorausschauend. Präventiv ein Problem zu lösen ist allerdings keine Kernkompetenz des Menschen. Ohne Not geschiet erstmal gar nichts, das ist das Problem. Die Menschheit wird irgnedwann gezwungen den ökologischen Fussabdruck auf 1.0 zu senken, dann allerdings mit drakonischen Massnahmen. Aber WOZU heute schon an die nächste Generation denken?

      • Peter Mäher sagt:

        Selbst wenn die kostspieligen Träume der Grünen hier alle umgesetzt würden – was läuft denn im Ausland, in den Entwicklungsstaaten ab? Wieviele Schadstoffe werden dort ausgestossen? Wie klein ist unser Anteil am ganzen? Gehören wir nicht schon zu den grünsten Staaten mit all den Massnahmen?

        • Urs Stocer sagt:

          Nein, wir haben pro Kopf nach wie vor einen deutlich höheren Ausstoss als die „im Ausland, in den Entwicklungsstaaten“

        • Martin sagt:

          @Mäher: Danke, darauf wollte ich hinaus. Wir haben kein einziges Kohlekraftwerk in der Schweiz und die meisten Autos hier sind ziemlich neu und gut gepflegt. Wenn ich mir so ansehe, dass gewisse Länder immer noch nicht überall über Kläranlagen verfügen, kein Recycling betreiben usw., dann leben wir hier bereits in einem sehr ökologischen Land. Aber wir sollen dann Tofu, Soja und sonst wie vegetarisch oder am besten vegan essen und keine Autos fahren?

      • Peter sagt:

        @Bucher: Wenn es denn WIRKLICH um Umweltschutz ginge, weshalb hört man von grüner Seite keinen einzigen Ton bzw Vorstoss, den Import von Konsumabfall aus Asien zu stoppen? Aha, Weil es halt einfacher ist, die Normalbürger zum Tofu und Velo zu verdonnert als den Rechten, welche den Krempel importieren, den Hahn abzudrehen.

      • Martin sagt:

        @Bucher: Was heisst 1.0? Meinen Sie auf „eine Erde“? Ich habe gerade kürzlich einen solchen „Erdentest“ vom WWF in einem Magazin gemacht. Ich bin in den letzten 5 Jahren nicht geflogen, Auto besitze ich auch keines und fahre viel ÖV. Trotzdem kam ich bloss auf 148 Punkte und war ein super Umweltverschmutzer. Nur wer mehr als 300 Punkte hatte, war ein „Super-Öko“. Ich habe dann die maximale Punktzahl zusammen gerechnet und siehe da: Es war gar nicht möglich auf mehr als 197 Punkte zu kommen. Also hören Sie bloss auf mit diesem „Erden-Blödsinn“!

    • Herbert Anneler sagt:

      Wenn Sie schon den Hammer hervornehemn und die Grünen als Öko-Nazis abkanzeln, müsste man ihnen eine Gegenkraft gegenüberstellen. Das wären dann wohl die Ökonomie-Nazis, die Diktatoren des schnellen Geldes, für welches sie alles verheizen.

      • Martin sagt:

        @Anneler: Wieso Ökonomie-Nazis? Eine grüne Wirtschaft, kann auch gut für die Wirtschaft sein. Stellen Sie sich mal vor: Früher hiess es: FCKW ist schlecht für die Umwelt. Also wurde es verboten. Es gibt aber immer noch Spraydosen einfach mit einem anderen Treibmittel. Ökologie kann die Wirtschaft beleben. Aber die Ökonomie schreibt mir nicht vor, was ich zu essen habe und wie ich mich fortbewege. Anstatt zu verbieten, entwickelt sie, was der Öko-Nazi nicht macht! Wie ein Polizist, einfach mal eine ernste Miene machen und stänkern. Noch wegen Polizei usw.: Es gibt unterdessen auch „bleifreie“ Pistolen- und Gewehrkugeln.

  • Herbert Anneler sagt:

    Wenn mobility pricing DAS Beispiel für eine grüne Wirtschaft sein soll, bin ich strikt dagegen, denn dies ist bloss eine Form der Rationierung zugunsten der Vermögenden. Eine grüne Wirtschaft sollte allen dienen, statt die Gesellschaft weiter zu segmentieren. Nein, eine grüne Wirtschaft allein auf Basis von ökonomischen Anreizen und Zwängen wird nie nachhaltig sein, denn wenn diese Anreize/Zwänge wegfallen, bricht das Ganze wieder zusammen. Grüne Wirtschaft kann und muss in den Köpfen und Herzen der Menschen beginnen, bei der Vernunft und dem Verstand der Menschen. Anreize/Zwänge hingegen sind etwas für Pawlow’sche Hunde… Leider begreifen dies Ökonomen und in ihrem Schlepptau auch die PolitikerInnen nicht.

    • Urs Stocker sagt:

      Herrlich, die Oekonomen…

    • Vierauge sagt:

      das Dumme ist nur, dass Sie und ich nicht die Köpfe und Herzen der anderen 8 Mio. Einwohner der Schweiz ändern können.
      Und solange das nicht so ist, funktionieren ökonomische und andere Zwänge ganz gut. Das nennt man Politik.

      • Herbert Anneler sagt:

        @ Vierauge: Würde stimmen, was Sie sagen, wären z.B. Branchen wie die Zigaretten-, die Pelz-Industrie, die Fast food-Anbieter nicht in einer Krise, hätten die Banken nicht Federn lassen müssen und würde die Nachfrage nach gesunden Lebensmitteln nicht ständig steigen. Es ist die unsägliche Arroganz der traditionellen Ökonomen und der von ihnen gehirngewaschenen PolitikerInnen, zu wissen, was für die andern gut ist, ohne sie zu fragen. Ist das Demokratie? Nein, das ist Ökonomie-Totalitarismus (getarnt durch „Sachzwänge“)! Merken Sie nicht, dass ihre Zeit langsam aber sicher vorüber ist? Das Gesäusel von Unternehmensfreiheit und Konsumentensouveränität im Zeichen stupider Eigennutzenmaximierung wird bald vorüber sein. Fortune vom 1. September lesen: „Why Milton Friedman Was Wrong“!

  • Frank Zuffnik sagt:

    Ach das ist doch nichts Neues, wenns rentiert, dann fackelt die Menschheit auch den eigenen Planeten ab, das ist doch nichts neues. Das Doofe dabei ist nur, dann sind auch gleich alle Geschichtsbuecher weg und keiner kann sich je daran erinnern wie wohlstaendig wir dafuer waren. Nur unser strahlender Abfall ueberdauert noch ein bisschen und vielleicht stellt irgendein Alienwissenschfatler dann irgendwann fest, da hat sich eine Spezies dummdoedlig zutode amuesiert.

  • Wildberger sagt:

    Häne hat sicher Recht damit, dass in Bern grüne Anliegen auf die lange Bank geschoben werden, aber das ist keine durchdachte Taktik sondern nur abwarten um zu schauen, wohin der Hase namens Trend läuft. Aber bevor neue bürokratische Regelungen eingeführt werden sollten alte Fehlsteuerungen abgeschafft werden: Stichwort Steurabzug für den Arbeitsweg (fürs Auto viel und fürs Velo wenig!!!)

    • Peter Mäher sagt:

      Ihre Velowege (bzw. die Strassen) wie auch der öffentliche Verkehr werden durchs Auto finanziert. Sie als Velofahrer z.B. bezahlen dafür ja praktisch nichts. Der Ausgleich ist also mehr als geschaffen.

      • Vierauge sagt:

        diese Mär wird auch durch Wiederholen nicht wahrer. Ich als Steuerzahler habe Strassen, Velowege und ÖV mitfinanziert, nicht nur als Autofahrer.
        Aber hier geht es nicht darum, wer die Velowege finanziert, sondern ob es in 50 Jahren überhaupt noch etwas gibt, worauf man (egal mit was) fahren kann. Und da nützt abwarten leider nichts.

    • Peter sagt:

      Ich Frage mich wer für das Velowegnetz wohl mehr bezahlt hat, Autofahrer oder Velofahrer. Und trotzdem Velowege gebaut wurden fährt man großzügig auf der Strasse neben dem komplett verwaisten Veloweg.

      • Sportpapi sagt:

        „Und trotzdem Velowege gebaut wurden fährt man großzügig auf der Strasse neben dem komplett verwaisten Veloweg.“
        Das nennt man dann wohl Fehlplanung, bzw. an den Bedürfnissen vorbeigeplant. Velowege sind ja nicht immer sinnvoll, schon gar nicht, wenn sie über viele Umwege führen, zusätzliche Lichtsignale aufweisen, an denen angehalten werden muss, und sie überhaupt nicht auf den täglichen Nutzer ausgerichtet sind.

        • Wildberger sagt:

          Vielleicht habe ich mich nicht klar genug ausgedrückt. Der Punkt ist nicht, wer Velowege finaniert oder wer wen quersubventioniert, sondern mich stört, das die Zersiedelung der Landschft mit Steuerabzügen gefördert wird. Um beim Beispiel zu bleiben; und es ist nur ein Beispiel, muss eine falsch wirkende Regelung (Sterabzug Arbeitsweg) ersatzlos gestrichen werden und nicht mit Zusatzgesetzen verschlimmbessert werden (= grüne Bürokratur)

      • Roman Meier sagt:

        Neben Strassen verwaiste Velowege? Wer hat schon Lust beim Tiefluftholen, ständig dreckige Autoabgase einzuatmen und regelmässig unzählige totgefahrene Tiere am Strassenrand liegen zu sehen, also Sachen, die die Motorisierten in ihren Blechkisten nicht mal wahrnehmen.

      • Bart sagt:

        Gemäß zahlreicher Studien leben Radfahrer gesünder, sind dadurch weniger oft krank und subventionieren so unser Gesundheitssystem quer. Außerdem nehmen sie kaum öffentlichen Raum für ihre Fortbewegung in Anspruch und produzieren keine Emissionen. Das hat man fast überall auf der Welt erkannt und investiert deshalb große Summen in die Rad-Infrastruktur. Unser Land verharrt diesbezüglich aber leider noch im vergangenen Jahrhundert. Dass sich diese Politik irgendwann rächen wird, steht außer Frage. Anschauungsbeispiele gibt es viele, zum Beispiel in Asien oder auch in den USA. Eine menschenfreundliche und für die meisten Bewohner optimale Verkehrspolitik hat man zum Beispiel in Kopenhagen gefunden. Einfach mal hinfahren und staunen.

  • Hagmann sagt:

    Grüne Politik machen noch unreife Leute. Sie begreifen es nicht, dass sie
    Von den subversiven Linken gegen eine gut funktionierende freie Demokratie
    Instrumentalisiert werden. Deshalb muss ich die Grünen bekämpfen, genau so,
    Wie eine naive Hitlerjugend. Als Relao war ich schon immer gegen den AKW-Unsinn. Die AKWs werden viel rascher verschwinden, weil sich diese nicht lohnen. Es wachse die Sonnenenergie, aber rascher ohne Bürokratie.
    Im nun kommenden Teslazeitalter ist das Mobility-Pricing zwangsläufig.

    • Peter Mäher sagt:

      Träumereien – Sonnenenergie kann hier in unserem Land noch lange nicht (oder gar nie?) die AKW-Energie ersetzen. Mobility-Pricing dann auch fürs Velo? Diese User benützen ja zwar all die Wege, welche sie jedoch nicht finanzieren – bislang noch nicht wenigstens.

    • Rodney sagt:

      Teslazeitalter? Was hat Elon Musks Tesla mit dem wahren Tesla zu tun? Rein gar nichts. Musk hat sich damals einmal mehr als Copy-Cat herausgestellt. Aber für solch einen Narziss kein Wunder, das er sich an Tesla anlehnt. Er hält sich wohl für gleich gescheit…

    • Hans U. Zumstein sagt:

      Ohne Bürokratie können Sie die „Sonnendächli“ und „Windrädli“ gleich vergessen, denn die Bürokratie sorgt für deren Finanzierung mit Geld umverteilen.

  • Roland K. Moser sagt:

    Dass die Grünen den Umweltschutz nicht ernst nehmen und ihn auch nicht wollen, beweisen sie selbst: Sie wollen die Überbevölkerung in der Schweiz weder stoppen noch rückgängig sondern noch grösser machen.
    In der Schweiz ist nicht der pro-Kopf-Verbrauch das Problem, sondern die Anzahl Köpfe.

    • Vierauge sagt:

      doch, der Pro-Kopf-Verbrauch auch (siehe ökologischer Fussabdruck).
      Und wenn die Schweiz so grün ist, wie manche hier das schreiben, wäre es doch gerade sinnvoll, möglichst viele Leute ins Land zu holen, wo sie weniger Umwelt kaputt machen als woanders – oder?

    • Paul Levi sagt:

      Ihre Kommentare sind wie eine Schallplatte mit einem Sprung. Sie schreiben immer genau das gleiche, absolut reiner Copy+Paste. Man muss es gar nicht mehr lesen, da man ja schon weiss, was da steht.
      Aber auch wenn Sie es 1000 mal wiederholen, ist es trotzdem totaler Unsinn. Der pro-Kopf Verbrauch ist kein Problem? Wie bitte? Wir leben in einer Wegwerf- und Verschwendungsgesellschaft und das soll kein Problem sein? Die Anzahl Köpfe sind das Problem? Wenn die angebliche Überbevölkerung auswandern würde, dann würden diese sich ja nicht in Luft auflösen und trotzdem weiterhin konsumieren. D.h. umwelttechnisch wäre damit null und nichts gelöst.
      Hören Sie endlich auf von den eigentlichen Problemen abzulenken!

      • Roland K. Moser sagt:

        Wenn die Überbevölkerung in der Schweiz beendet wird, stimmt der ökologische Fussabdruck der Schweiz.

        • Paul Levi sagt:

          Nein, das stimmt nicht! Selbst dann würde wir zu viel Verschwenden und Wegwerfen.
          Zudem ist es ziemlich sinnlos, über utopische Forderungen zu diskutieren. Träumen Sie ruhig weiter von einer Schweiz ohne Ausländer mit nur 4 Mio Einwohner. So können Sie konsequent die wahren Probleme ignorieren und Ihren Träumen nachgehen.

        • Sergej Victorov sagt:

          Rechnen Sie uns das bitte mal mit allen Zwischenschritten vor! Vielleicht merken Sie dann den Fehler.

          • Roland K. Moser sagt:

            Liefern Sie die Originalrechnung betreffend den ökologischen Fussabdruck der Schweiz.

      • Roman Meier sagt:

        Sie lenken von den Problemen ab, Levi! Die Bevölkerungsdichte spielt selbstverständlich eine Rolle. In der 21 Mio. Stadt Peking werden die Menschen krank von der Luftverschmutzung, in der Wüste Gobi hingegen nicht! Wo der Mensch geballt auftritt, funktionieren die Selbstreinigungskräfte der Natur nicht mehr. Wenn die Hälfte der Schweizer nach Sibirien auswandern würde, würden Luft, Wasser, die Artenvielfalt, die ganze Umwelt, die sozialen Probleme hier wesentlich besser werden, in ganz Sibirien aber nur geringfügig schlechter.

        • Paul Levi sagt:

          Also auf den CO2-Austoss hat es keinen Einfluss wo ich wohne. In Sibirien würde ich wohl sogar mehr ausstossen, da dort mehr geheizt werden muss. Auch auf den Austoss von Giften (z.B. von Batterien) hat keinen Einfluss wo ich wohne. Punkt Luftverschmutzung haben Sie sogar Recht. Doch soll das die Lösung der Luftverschmutzungsprobleme sein? Man verteilt alle Menschen auf die ganze Erde und dann verdünnt sich der Dreck? Dann müsste man aber auch die Infrastruktur auf die ganze Erde ausbauen, was wieder zu extrem viel Umweltverschmutzung führen würde.
          Ihre Argumente sind total untauglich. Die Lösung der Umweltprobleme sind Nachhaltigkeit und nicht Verschieben von Volksmassen!

          • Roland K. Moser sagt:

            Es geht um den ökologischen Fussabdruck der Schweiz. Also kommt es sehr wohl darauf an, wo das CO2 ausgestossen wird.

  • Hans Lips sagt:

    Die Schweiz ist schon lange grün.Nach der Oelkrise in den siebziger Jahren wurden Fabrikgebäude isoliert (Kosten) und sehr gute isolierte Privathäuser gebaut.Die entscheidende Verbesserung der Schweiz wäre die Rückwanderung von mindestens einer Million Ausländer.Denn ein Deutscher, als Beispiel, produziert ca. 10 To C02 in Deutschland. Eine Million entsprechen also 10 Millionen Tonnen C02, PRO JAHR.Schweizer nur etwa die Hälfte!Kommt ein Deutscher in die Schweiz verbessert sich seine Bilanz um 50%, die der Schweizer wird aber belastet.3 Mio Ausländer belasten die Schweizer Bilanz also um 30 Mio Tonnen p.a.Nichts belastet unsere Bilanz so negativ wie die Massenzuwanderung.Dass man mir allerlei Abgaben abpresst ist scdhon ver-rückt.Deshalb die MEI!

    • Stefan Egger sagt:

      Aber Herr Lips, wenn die Leute in der Schweiz viel umweltbewusster leben und deshalb 50% weniger CO2 ausstossen, sollten dann im Interesse des Weltklimas nicht noch viel mehr Deutsche in die Schweiz kommen? CO2 hat die Angewohnheit, sich nicht an die fiktiven Grenzen der Menschen zwischen D und CH zu halten. Die totale Bilanz der Schweiz ist völlig irrelevant, von Interesse ist einzig und allein der Durchschnittsverbrauch.

  • André Milani sagt:

    Bereits 5 mal haben wir über Lenkungsabgaben gestimmt und jedes mal kam ein klares NEIN heraus. Also schicken wir zum 6. mal diese Vorlage bachab !

  • Peter Mäher sagt:

    Die Linken und Grünen werden es immer wieder versuchen. Oder sonst nach einem Grund suchen, warum es nicht (menschen-) rechtskonform ist.

  • Sarah Kohn sagt:

    Kürzlich wurde berichtet, dass gerade die urbanen Grünen am häufigsten in der Welt herumfliegen. Eigentlich wäre dies bereits Grund genug für eine Ablehnung der Initiative (Wasser predigen, Wein trinken). Es wird behauptet, die Schweiz verschleudere Energie und Ressourcen. Das ist falsch, wir haben sehr hohe Sammelquoten (>80%) bei PET, Alu, Glas und Papier. Recycling ermöglicht hohe Energieeinsparungen. Die Initiative will den Verbrauch über hohe Abgaben reduzieren. Sie trifft damit die unteren Einkommen und die produzierende Wirtschaft. Eine Annahme wäre verheerend für den Industriestandort Schweiz. Die grüne Wirtschaft schafft nur in der Bürokratie Arbeitsplätze. Solarpanels und Windräder werden importiert aus China bzw. Deutschland. Da ist viel graue Energie drin.

    • Roman Meier sagt:

      Beim importierten Phosphatdünger, ohne den unsere heutige Landwirtschaft zusammenbrechen würde und der weltweit nach Schätzungen in wenigen Jahrzehnten aufgebraucht sein wird, haben wir nahezu keinen Rücklauf. Der geht weltweit einfach „den Bach“ runter und landet am Ende im Meer. Entweder wir ändern jetzt unsere Wirtschaft und unseren ganzen Lebensstil selber in Richtung Nachhaltigkeit oder wir werden in wenigen Jahrzehnten hart und schmerzhaft dazu gezwungen werden.

  • Felix Stern sagt:

    Die Weltwoche hat recht: Grüne sind wie durchgeknallte Sektenanhänger, die uns schon seit 40 Jahren den Weltuntergang voraussagen. Reine Panikmache. Laut Club of Rome (quasi den Gründern der grünen Bewegung) sollten wir schon alle ausgestorben sein…

    • Urs Stocker sagt:

      Sind wir nicht, da die meisten von uns sich alls lernfähig erwiesen haben

    • Vierauge sagt:

      haben Sie die Berichte des Club of Rome gelesen? Dort steht, dass alle Ressourcen endlich sind. Sie haben sich vielleicht im Zeithorizont geirrt, aber nicht im Prinzip. Und es stimmt nach wie vor, dass wir die Erde nur von unseren Kindern ausgeliehen haben.

    • Roman Meier sagt:

      Unsere Grünen haben mit dem politisch neutralen „Club of Rome“ rein gar nichts zu tun, denn sie betrachten das Bevölkerungswachstum in der Schweiz als kein Problem! Und Umweltpolitik benutzen sie nur als Deckmäntelchen für ihre eigentlichen politischen Ziele. Das braucht aber auch keinen zu wundern, kommen die doch fast alle von den früheren Kommunisten in der Schweiz.

  • Martin Frey sagt:

    Netterweise liefert der Autor die Antithese gleich selbst nach. Denn Mobility Pricing hat mit Umwelt- und Naturschutz ungefähr sowenig zu tun wie erhöhte SBB-Billettpreise für Stosszeiten, oder die geplante Gebührenerhöhung für Parkplätze in der Stadt Zürich. Grüne Politik bedeutet real eben halt oft nicht mehr als eine Abzocke, als Raubzug auf Kosten anderer, zumeist werktätiger Menschen die in ihrer Mobilitätsgestaltung nicht frei sind. Denn auch mit Mobility Pricing werden nicht weniger Leute ihr Fortbewegungsmittel nutzen, es kostet einfach mehr. Und der Umwelt ist damit auch keinen Deut geholfen.
    Wenn man wirklich etwas gegen den zunehmenden Dichtestress auf den Strassen unternehmen wollte, müsste man das Leasing wieder verbieten. Auf einen Schlag wären viele Probleme gelöst.

  • Peter Wermelinger sagt:

    Hoffentlich wird diese unsägliche Umweltschutzpolitik in der Schweiz zerfleddert! Irgenwelche unverbesserliche Links/Grüne meinen die Welt zu retten, indem in der mückenschiss grossen Schweiz auf der Weltkarte abstruse Umweltgesetze geschaffen werden sollen.
    Logisch und HOFFENTLICH auch ist unser sog. ökoloische (oder wie dieser heisst) gross! Wir sind auch reich und haben es zu etwas gebracht, dies dank unserer guten bürgerlich rechten Vorfahren, die noch stolz waren Schweizer zu sein und uns nicht hinterrüggs ans Ausland verscherbeln wollen und unseren Föderalismus und direkte Demokratie mit Füssen treten.
    Durch unseren Reichtum dürfen wir sicher mehr verbrauchen und haben uns nicht mit Schwellen- oder 3-Weltländern diesbezüglich zu vergleichen.

  • Ambros Harder sagt:

    Viele der Schreiber wollen nicht wahr haben, dass unsere Resourcen endlich sind; dass z.B Atomenergie ein riesiger Fehlgriff war (nachzulesen unter infosperber.ch).
    Gemäss gängiger Doktrin wir nur auf die Grünen eingehackt ohne sich mit deren Inititative tatsächlich auseinander gesetzt zu haben. Schön zu Freude von Econimiesuisse und den zugewandten Verbänden, die lieber weiter ausbeuten statt nachzudenken wie das unseren Nachfahren beizubringen ist, wenn sie unsere „Lebensleichtigkeit“ mit unserem Müll, unserer Zerstörung und fehlenden Resurcen ertragen müssen.
    Dies zeigt schon jetzt in Ländern in denen Rohstoffe abgebaut wurden und werden. Das riesige Umweltdesaster wir jener Bevölkerung überlassen, die einmal übervorteilt wurden und nun mit der Umweltkatastrophe zu überleben haben!

  • Dieter St sagt:

    @Grüne-Hasser:
    Wenn Sie mit vollem Tempo auf einen Abgrund zu rasen, haben Sie verschiedene Möglichkeiten:
    1) frühzeitig nach einer Möglichkeit zu suchen, den Abgrund zu umfahren, also die Richtung zu ändern.
    2) abzuwarten, bis Sie den Abgrund vor sich sehen, um dann eine Vollbremsung zu versuchen.
    3) den Abgrund zu leugnen und darauf zu pokern, dass er gar nicht existiert.
    Nun, ich denke, es braucht schon sehr viel Ignoranz, um daran glauben zu können, dass unsere Erde nicht endlich sei. Was bleibt, ist Verantwortung zu übernehmen oder seine nach-mir-die-Sintflut Mentalität zu zelebrieren. Auch die Grünen haben den Käse nicht gefressen. Aber immerhin suchen sie nach Lösungen anstatt darauf zu setzen, dass die Probleme erst nach ihrer eigenen Lebzeit akut werden.

  • Willi sagt:

    Es ist nichts dagegen einzuwenden, dass WIR uns über die Schonung der Umwelt Gedanken machen. Unter WIR verstehe ich die etwas mehr als 8 Mio. Individuen, die mit ihren Ansprüchen und ihrem Verhalten mehr oder weniger dazu beitragen sowie die 99,6 % KMU, die mit Sicherheit an vorderster Front dazu beitragen. Und WIR sind alle fasziniert von neuen Technologien, die sich selbst exponentiell verbreiten und auch dazu beitragen, unsere Wirtschaft und unser Leben umweltschonender zu gestalten. Die Welt kann aber nur ‚gerettet‘ werden, wenn die Weltgemeinschaft (UNO-Umweltprogramm UNEP) gemeinsam handelt. Die Schweiz bringt sich aktiv in der UNEP ein und leistet so ihren Beitrag zur Festlegung und Umsetzung der Umweltziele. Ein isoliertes Vorgehen wird schwierig sein (Importe).

    • Christian Lüthi sagt:

      Von wegen isoliertes Vorgehen. Die Grüne Wirtschaft fordert in erster Linie die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens, bei welchem sich die Staatengemeinschaft das Ziel setzt, die Treibhausgasemissionen auf netto Null zu reduzieren. Wenn die Schweiz als reiches Land ihren Teil nicht beiträgt ist dies sicher nicht der Moment auf andere zu zeigen. Die Initiative für eine grüne Wirtschaft gibt unseren Unternehmen die Chance für die Zukunft gewappnet und wettbewerbsfähig zu sein.

  • E. Meister sagt:

    Wenn dann die USA, China etc. unseren Standard erreicht haben, und zwar effektiv, nicht virtuell bloss auf Stufe Gesetzgebung, dann kann der als bekannter Grüner fabulierende Journalist ja weitere Wünsche anbringen. Nicht einmal die EU setzt ihre Beschlüsse um: die meisten Länder halten diese für wishfull thinking, aber bei uns sollen kostspielige Massnahmen den Standort verunmöglichen.

  • Christian Lüthi sagt:

    „Exponentieller Kostenanstieg“ ist eine Untertreibung. Es besteht beispielsweise beim Klimawandel die Gefahr, dass irreversible Kipp-Punkte überschritten werden, ab denen sich das Klimasystem von alleine weiter erwärmt bis es sich auf einem für uns sehr ungünstigen wärmeren Niveau stabilisiert. http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Kipppunkte_im_Klimasystem

  • p blaser sagt:

    nichts neues unter der Sonne: das Waldsterben dreht sich im Grabe um

  • Martin Messerli sagt:

    @ Anita Hofer. Übrigens, ich bin nicht gegen die Initiative grüne Wirtschaft.

  • Martin Messerli sagt:

    Gemäss Klima Protokoll von Kopenhagen 2015 sind sich Gegener und Befürworter (oder wie man die nennen will) in einem Punkt einig: Die Welt hat sich in den letzten 15 Jahren nicht mehr erwärmt. Von kurzfristiger Stagnation reden die einen, die anderen sehen möglicherweise schon einen kleinen Erfolg unserer Bemühungen.
    Die Schweiz kann mit ihren 0,2% CO2-Ausstoss tun, oder auch lassen was sie will, sie hat auf das Klima keinen Einfluss. Mit gutem Beispiel voran ist toll, aber eben innerhalb Vernunft. Und genau da happerts gewaltig.

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