Arbeitszeiterfassung: Erst die Reform studieren, dann reden

Mit grossem Erstaunen konnte man in der Sonntagspresse lesen, dass Julien Borel, leitender Ingenieur von Google, leider keine Ahnung hat von den Schweizer Regelungen zur Arbeitszeiterfassung. Seine Aussage, in der Schweiz müssten seine Angestellten künftig die Arbeitszeit erfassen, steht in Kontrast zur Realität: Denn die Schweiz schafft per 1. Januar für viele kreative und autonom tätige Angestellte die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung ab!

Und wenige Tage später schlägt der neu gewählte Ständerat Ruedi Noser, offenbar eher in seiner Funktion als Arbeitgeber denn Mitglied der «chambre de réflexion», im «Tages-Anzeiger online» mit dem Zweihänder in die gleiche Kerbe: Man solle mit der Arbeitszeiterfassung ganz aufhören, die Revision, die eigentlich ja die Arbeitszeiterfassung faktisch für Firmen wie Google abschafft, reiche nicht aus und überhaupt: In der IT-Branche gebe es keine Sozialpartnerschaft, welche die Aushandlung eines Gesamtarbeitsvertrages (GAV) ermöglichen würde.

Die Schweiz hatte schon immer eine der liberalsten Regelungen Europas.

Bedroht die Stempeluhr das kreative Potenzial in der Schweiz? Foto: Gaëtan Bally/Keystone

Zur Erinnerung hier ein paar Fakten: Seit 1964 gilt die Arbeitszeiterfassung für viele Kategorien von Angestellten. Viele sind jedoch davon ausgenommen: Wissenschaftler, Selbstständige, Lehrer etc. Auch das obere Management musste nie die Arbeitszeit erfassen. Die Schweiz hatte schon immer eine der liberalsten Regelungen Europas: In Deutschland, Frankreich oder Grossbritannien müssen Ingenieure oder Informatiker die Arbeitszeit erfassen.

Trotz der bereits sehr liberalen Schweizer Regelung wurde die Arbeitszeiterfassung nun sogar weiter dereguliert! Der Bundesrat beschloss im November neue Bestimmungen. So können per 1. Januar Angestellte, die in ihrer Arbeitsgestaltung autonom sind und mehr als 120’000 Franken im Jahr verdienen, auf die Erfassung der Arbeitszeit ganz verzichten, wenn sie einen GAV mit einer Gewerkschaft abschliessen.

Trotzdem behauptet aber Ständerat Noser, die neuen Vorschriften seien nicht auf die Sozialpartnerschaft ausgerichtet, wie sie in der IT-Branche existiere: Denn in dieser würden «Regelungen innerhalb der Firma getroffen».

Diese Aussagen von Ständerat Noser verkennen den Inhalt der Reform, wie sie ab 2016 gelten wird und einen Kompromissvorschlag von FDP-Bundesrat Schneider-Ammann darstellt: Die Regelung ist sowohl auf jegliche Branchen anwendbar wie auf einzelne Betriebe. Es sind also auch Betriebs-GAVs möglich. Die Lösung ist deshalb sehr flexibel und wurde nicht auf eine bestimmte Branche gemünzt.

Nun kann man sich die Frage stellen, ob denn Ständerat Noser oder Google vielleicht Mühe haben, eine Gewerkschaft zu finden, um einen GAV auszuhandeln. Weit gefehlt! Denn Syndicom, die Gewerkschaft für Medien, Kommunikation und IT, hat Google bereits vor Monaten (!) einen Brief geschrieben mit dem Angebot, einen Vertrag auszuhandeln. Zweck: gemeinsam Gesundheitsmassnahmen definieren, damit die Angestellten ohne Arbeitszeiterfassung nicht krank werden oder wegen ausufernder Arbeitszeiten in ein Burn-out hecheln. Reaktion von Google: Fehlanzeige! Bis heute wartet Syndicom auf eine Antwort… Auch Ständerat Noser scheint die Sozialpartnerschaft nicht genügend zu kennen oder vielleicht nicht wertzuschätzen. Dabei stehen ihm sowie der ganzen IT-Branche die Gewerkschaften als konstruktive Partner zur Verfügung. Der Gewerkschaftsbund ist sowohl Google wie auch Ständerat Noser jederzeit behilflich, um allfällige Probleme anzupacken oder die Reform zu erklären.

29 Kommentare zu «Arbeitszeiterfassung: Erst die Reform studieren, dann reden»

  • James sagt:

    Ich bin Informatiker (in der Schweiz) und erfasse meine Arbeitszeit per KABA-Stempeluhr seit Lebzeiten. Faszinierend, oder?

    • Carlo sagt:

      Also seit Ihrer Geburt? Glaube ich nicht. Auch nicht, dass Sie als Informatiker geboren wurden.

      • Bruno sagt:

        @Carlo
        Da er wohl kaum seit der Geburt arbeitet – und er nur vom Erfassen der Arbeitszeit gesprochen hat – ist die Aussage wohl schon korrekt….

  • Maier Tom sagt:

    Arbeitszeiterfassung ist ok, da wurde zu viel gesündigt. Zu viele MA in mittleren Stufen wurden so über den Tisch gezogen.
    Dass aber eine Unternehmung die Gewerkschaft nicht im Haus haben möchte kann ich verstehen. Von Geschäftsfreunden weiss ich dass da die endlosen, fruchtlosen und völlig am MA vorbei geführten Diskussionen anfangen … und einmal im Haus bringt man die Gewerkschaft nicht mehr weg, selbst wenn die MA die eigentich gar nicht wollen.

    • Mark Keller sagt:

      Google und dem Hr. Noser geht es doch um was ganz Anderes: Sie wollen die Ressource Arbeitskraft soweit wie möglich auspressen können. Dieses Auspressen geht halt mit der Zeiterfassung nicht so gut. Und wozu braucht es im Arbeitsgesetz eine Regelung über Arbeitszeiten und Arbeitsstunden, wenn es keine Arbeitszeiterfassung mehr gibt? Es soll doch am Ende ganz einfach das Arbeitsgesetz ausgehebelt werden. Das Arbeitsgesetz welches dem Schutz der Arbeitnehmenden dient. Ohne Arbeitszeiterfassung kann auch keine Arbeitszeitvorschrift eines Gesetzes kontrolliert werden.

  • Rolf Rothacher sagt:

    Je mehr Administration wir der Wirtschaft aufzwingen, desto mehr Teile weichen in die Schattenwirtschaft aus. Im Gastgewerbe ist die Arbeitszeiterfassung derart komplex, dass ich (aus meiner beruflichen Tätigkeit) keinen einzigen Betrieb kenne, der 100% sauber abrechnet.
    Nur auf dem Papier funktioniert der Arbeitnehmerschutz, wie ihn der Gewerkschaftsbund hochhalten will. In der Praxis war dies noch nie der Fall, im Gegenteil. Durch die Verschärfungen in den letzten 15 Jahren gleiten immer mehr Teile der Wirtschaft in die Illegalität, mit gravierenden Folgen für die Gesellschaft.

    • Bruno sagt:

      Also in der IT ist das wohl kein Problem. Ohne Rechner arbeiten sie eh selten. Die meisten Firmen rechnen dann eh Stunden pro Kunde/Projekt ab – wollen schliesslich ja auch wissen, wo das Geld verschwindet.
      Insofern kein Problem, oder?

      Dass es in anderen Wirtschaftszweigen anders sein mag stimmen. Aber da frage ich mich jetzt wirklich: Warum ist es im Gastgewerbe so schwierig eine (elektronische) Stempeluhr zu montieren? Müssen die Leute nicht vor Ort sein um zu arbeiten?

    • Mark Keller sagt:

      Was kann im Gastgewerbe an der Arbeitszeiterfassung komplex sein? Der Kellner kommt zur Arbeit versieht seinen Dienst und macht seine Pausen. Dies wird mit einer Stempeluhr erfasst. Die Auswertung der gestempelten Zeiten nehmen Computerprogramme vor. Wo also liegt die Komplexität?

  • Marco sagt:

    haha, ja dann heisst Dereguierung also, dass ich mich von Gewerkschaften belästigen lassen soll… Gibt es einen einzigen Grund, warum ich mit Gewerkschaften irgendwas verhandeln soll, wenn ich dies mit dem Mitarbeiter direkt machen kann?

    • Mark Keller sagt:

      Nein, das macht für Sie natürlich keinen Sinn… einen Mitarbeiter, der auf einen Job angewiesen ist, den kann man ohne Probleme über den Tisch ziehen. Bei einer Gewerkschaft geht das nicht so einfach!

  • Oliver Steiner sagt:

    Herr Cirigliano ist ein Magier – er kann Fakten verdehen und zum verschwinden bringen. Beispielsweise: Bis heute galt zwar schon die allgemeine Pflicht zur Arbeitszeiterfassung – aber sie wurde nicht umgesetzt – sprich: Es gab de facto eben doch keine. Der Gewerkschafter klagt über Google – es ist aber nicht so, dass für Google neu die Arbeitszeiterfassung abgeschafft wurde (Zaubertrick) – sie müssen in Zukunft einen GAV aushandeln, um die Arbeitszeit abzuschaffen. Das als Deregulierung zu verkaufen ist, ist der letzte Zaubertrick – mit einen GAV holt man sich die Regulierung erst ins Haus!

    • Sportpapi sagt:

      Super. Es gibt eine Pflicht zur Arbeitszeiterfassung, aber sie wird nicht umgesetzt. Gut, dann lassen wir doch die Reform, und schauen, dass die geltenden Regeln eingehalten werden.

    • Mark Keller sagt:

      Ach ja… wer hält sich denn nicht an die Verpflichtung Arbeitszeiten zu erfassen? Doch wohl meistens solche, welche die geltenden Regeln gemäss Arbeitsgesetz umgehen wollen. Seit 45 Jahren habe ich noch nie in einer Firma gearbeitet, die die Arbeitszeit ihrer Mitarbeitenden nicht erfasst hat.

  • Roland k. Moser sagt:

    man macht einen Arbeitsvertrag. In dem ist der Lohn und die Arbeitszeit festgelegt. Der Lohn ist der Preis für die Arbeit, volkswirtschaftlich gesprochen.

    Wenn die Arbeitszeit nicht mehr erfasst werden muss, ist auch der Lohn frei, d.h. der Arbeitnehmer kann sich den Lohn selbst machen. Wenn er mehr arbeitet, kriegt er mehr Lohn, wenn er weniger arbeitet, kriegt er weniger Lohn.

    • Bruno sagt:

      Was meinen sie denn mit „mehr Arbeiten“? Damit meint man doch meist eben genau die Zeit 😉
      interessanter wäre „wenn er mehr leistet, kriegt er mehr Lohn“.
      Nur wie soll das gemessen werden?

      • Roland K. Moser sagt:

        In Arbeitsverträgen wird die Arbeitszeit und der Lohn festgehalten. Man geht davon aus, dass wer länger arbeitet, auch mehr Arbeitet erledigt hat. Wenn die Arbeitszeit nicht mehr erfasst wird, ist der auch der Lohn keine fixe Grösse mehr.

  • Patrick Hersiczky sagt:

    Ich bin Lehrer und musste bis anhing keine Arbeitserfassung machen. Leider bewegen wir uns im Kanton Zürich mit der Einführung des neuen Berufsauftrages wieder in Richtung Stempeluhr. Gemäss diesem müssen Lehrer inskünftig alle einzelnen Tätigkeiten im Viertelstundentakt notieren.

    • didi klement sagt:

      Der Lehrerberuf ist ein gutes Beispiel für Freiheit im Job und Gesetz, das von vielen missbraucht wird. Der neue Berufsauftrag eben auch ein Ansatz, dort gleich lange Spiesse zu verteilen. Denn wer die Prüfungen während des Schulbetriebes kontrolliert und seine Klasse still beschäftigt macht nicht den gleichen Job wie jene LehrerInnen, die konsequent Prüfungen zu Hause korrigieren, im Gegenteil. Und wer drei Minuten vor Unterrichtsbeginn in die Klasse geht und seine Stunde vorbereitet macht ebenfalls nicht den gleichen Job wie jene die 55 Minuten Vorbereitungszeit einsetzen und bereit sind.

      • Noemi sagt:

        Die ist eben ein gutes Beispiel für die Sinnlosigkeit. Es muss ein Leistungslohn geben, nicht ein Lohn nach Zeitinput. Der Output ist entscheidend, in allen Berufen. Warum soll der Lehrer, der ineffizent arbeitet am Schluss durch Überstunden mehr verdienen, als derjenige welcher effizient seine Zeit nutzt? Soll der Lehrer während eines Aufsatzes nicht seine Zeit nutzen?
        Dies natürlich unter der Voraussetzung, dass die Schüler korrekt ausgebildet werden. Jedoch sehe ich nicht ein, wieso langsame und ineffiziente Arbeitskräfte (ganz generell) belohnt werden sollen.

        • Patrick Hersiczky sagt:

          @Noemi Überstunden werden im neuen Berufsauftrag nicht ausbezahlt, sondern müssen während der Ferien kompensiert werden. Und ich bin absolut einverstanden, dass man Leistung und nicht Ineffizient belohnen soll. Doch was ein Lehrer Prüfungen während einer Lektion korrigiert und das in der Zeiterfassung anders notiert? Bitte: Ich werde nicht so machen, aber wer kontrolliert die korrekte Zeitarbeitserfassung? Ich befürchte noch mehr Bürokratie!

  • Stefan sagt:

    Ich bin seit mehr als 10 Jahren MA in der Informatikbranche und höre von dieser Gewerkschaft Syndicom zum ersten mal. Bisher ging es sehr gut ohne sowas. Seit neustem muss ich dank den Gewerkschaften & Co (welche mMn das mit den Arbeitszeiten durchgequetscht haben) auf einmal Arbeitszeit und Mittagszeit erfassen, damit ich ja genug Mittag mache. Meine Freiheiten, die ich bisher hatte, sind somit weg.
    Und jetzt soll ich die Freiheit erst zurückbekommen, wenn sich mein Arbeitsgeber von sich einer Gewerkschaft reinreden lässt? Das ist Erpressung. Der Beitrag von Luca ist nur Gewerkschaftswerbung.

    • Mark Keller sagt:

      Was Sie jetzt noch als Freiheit sehen (z.B. Mittagspause gem. Arbeitsgesetz nicht einhalten) wird sich einmal im gesundheitlichen Bereich bemerkbar machen. Und reden Sie mir nicht ein, dass Sie ohne Mittagspause am Nachmitag gleich produktiv arbeiten als nach einer erholenden Mittagspause.

  • Jürg Oberli sagt:

    Wo die Arbeitszeit nicht erfasst wird, wird jede Regelung in Sachen Arbeitszeit ausgehebelt. Die Mitarbeiter werden mit Arbeit ohne Ende zugedeckt. In anderen Worten: Der Lohn wird einfach auf europäisches Niveau gesenkt, indem die Arbeitswoche von 42 auf 50 oder 60 Stunden erhöht wird. Ich habe das alles erlebt und muss sagen: Vertrauensarbeitszeit, Nein danke!

  • magerius sagt:

    Es gibt auch solche die das nicht registrieren der Arbeitszeit im negativen Sinne für eine Firma ausnutzen und von der HR zudem noch geschützt werden! Dumm sind die ehrlichen und arbeitsamen. Soweit sind wir auch.

  • Andreas Strahm sagt:

    Ich sehe als Angestellter in der IT-Branche für die Arbeitnehmer keinerlei Vorteile aus dem Verzicht der Arbeitszeiterfassung. Einzelne Mitarbeiter können davon sicherlich profitieren, wenn sie effektiv, ungestört und ohne Überwachung arbeiten können (z.B. im Homeoffice). Für alle anderen bedeutet er aber bloss eine massive Erhöhung der Arbeitszeit.
    Ferner muss die Arbeitszeit sowieso erfasst werden, denn ohne eine solche können die Kosten intern und extern kaum sinnvoll verrechnet werden. Wie soll sonst das Projektmanagement funktionieren?

  • Anja sagt:

    Ich stimme Andreas Strahm vollkommen zu. Wer bspw. Kundenprojekte bearbeitet kommt ohne Zeiterfassung nicht aus. Ich denke, die Zeiterfassung sollte man aus einer anderen Perspektive sehen: nicht als Kontrollmaßnahme durch den Chef, sondern zur eigenen Orientierung und Selbstplanung wieviel Arbeitsziet man für ein Projekt braucht. Mir fällt oft auf, dass gerade die jammern, die eigentlich den Feierabend nicht abwarten können. Und Manager, die so viel zu tun haben und denen die Zeit davon rennt am wenigsten, denn die habe keinen Grund ihre Arbeitszeit zu begründen….

  • Martin Huber sagt:

    Ich arbeite ebenfalls in der IT Branche und muss meine Arbeitszeit nun notieren. Ich werde gerügt wenn ich nur 30min Mittag mache weil ich am Abend einen privaten Termin habe, ich müsste eine Stunde Mittag machen,und früher aufstehen, ist das gesünder? Oder an einem wundervollen Tag lief alles wie geschmiert, alle Zeiten sind eingehalten , 8.4h arbeiten, mittag, alles im grünen Bereich, ABER 15min vor Arbeitsschluss kommt ein Ausfall eines produktiven Systems dazwischen, jetzt muss ich länger arbeiten, kein Problem, ABER zuerst muss ich 30min Pause machen, ergo 30 min später nach Hause!

    • Andreas Strahm sagt:

      Die eine Stunde Mittag gilt aber erst ab 9 Stunden Arbeitszeit. Diese Regelung wurde eigentlich zum Schutz der Arbeitnehmer eingeführt, damit sie ein Anrecht auf eine Mittagspause haben und nicht ununterbrochen schuften müssen. Natürlich wurde und wird die Regel durch die Mitarbeiter öfters lasch ausgelegt, solange keine echte Stempeluhr vorhanden ist. Aber ehrlich, 7 oder mehr Stunden ohne eine Mittagspause durcharbeiten, führt nicht unbedingt zu einer Steigerung der Leistungsfähigkeit.

  • beat lauper sagt:

    Arbeitszeiterfassung ist doch die grösste Heuchelei, die es gibt. Es wird weder Produktivität, Effizienz noch Selbstverantwortung und Kreativität gefördert. Im Gegenteil. Sie ist der ultimative Motivationskiller und fördert nur noch „Dienst nach Vorschrift“. Sie ist insbesondere dort beliebt, wo physische Präsenz mit Arbeit gleichgesetzt wird, wie in der Verwaltung. Hat jemand schon mal die Wörter Motivation und Produktivität dort gehört? Wohl kaum. Es gibt sie nicht. Warum? Antwort: Zeiterfassung.

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