Die Bildungsverächter sind die Verlierer

Ich könnte jetzt cool tun und behaupten, die Ergebnisse der Umfrage von Bildungsforscher Stefan Wolter überraschten mich nicht. Ich könnte das Suggestive in seinem Vorgehen kritisieren und vieles relativieren. Aber eigentlich bin ich von diesen Zahlen ziemlich ernüchtert: Die Mehrheit (54,3 Prozent) der Befragten findet, es gebe hierzulande zu viele gymnasiale Maturanden. 48 Prozent sind der Meinung, es gebe zu viele Akademiker. Fast die Hälfte (44 Prozent) der befragten Bevölkerung will wie die SVP einen Numerus clausus für die Geistes- und Sozialwissenschaften einführen, nur 36 Prozent sind dagegen.

Diese Sicht gibt sich gern ökonomisch, ist aber in höchstem Masse ideologisch.

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Studieren nach Interesse: Eine Studentin im Lichthof der Universität Zürich. Foto: Gaetan Bally (Keystone)

Nun, das kann man alles machen – ganz demokratisch. Wir können durchaus noch weniger eigene Jugendliche zu Akademikern ausbilden und ihnen noch mehr Chefs aus dem Ausland vor die Nase setzen. Wir können verhindern, dass unsere Kinder «Nutzloses» studieren, nur weil es sie interessiert. Dass die durch einen Numerus clausus verhinderten Psychologinnen und Historiker dann begeistert Maschinenbau und Chemie studieren werden, glaube ich zwar nicht. Doch wenn sie zu dumm sind dafür, haben wir wenigstens die 12’000 Franken gespart, die sie im Jahr gekostet hätten. Wir können die Bildung wie in der DDR planwirtschaftlich steuern und die Bedürfnisse des Einzelnen mit denjenigen der Wirtschaft «in Einklang bringen». Die Frage ist: Wollen wir das?

Diese Sicht auf die Bildung gibt sich gern ökonomisch, ist aber in höchstem Masse ideologisch. Sie tut, als wäre Bildung nur ein Mittel zum Zweck. Ist sie aber nicht. Bildung ist mehr als Ausbildung. Natürlich steht sie nicht im luftleeren Raum. Der Arbeitsmarkt war schon immer ein zentrales Kriterium bei der Studienwahl – aber eben nur eins unter vielen. Es gibt zum Beispiel das gute alte Interesse. Erinnert sich jemand? Und es gibt den kulturellen Reichtum einer Gesellschaft, zu dem auch die Wissenschaft gehört. Ganz abgesehen vom effektiven, auch monetären Nutzen der Sozial- und Geisteswissenschaften: Wie kann man bloss die freie Studienwahl, eine zentrale Errungenschaft des modernen liberalen Staats, so leichtfertig gefährden? Sonst heisst es immer, der Markt regle sich selbst. Gilt das hier nicht? Es braucht keine zusätzlichen Hindernisse wie den Numerus clausus, höhere Studiengebühren und Ähnliches. Nicht in der jetzigen Situation.

Die Träumer und Selbstverwirklicher, heisst es spöttisch, sollten ihr Studium selbst bezahlen, statt die hohle Hand zu machen. Wer so argumentiert, sollte sich vorsehen: Er könnte genau das erhalten, was er sich wünscht. Die Reichen haben durchaus die Mittel, um ihrem Nachwuchs eine Topbildung zu bezahlen, welche ihr Aufblühen, ihre Entfaltung und Position in der Gesellschaft sicherstellt. Die heutigen Bildungsverächter wären die eigentlichen Verlierer. Sie könnten dann schauen, wo sie blieben. Für sie würde Bildung zu genau dem Schimpfwort, mit dem sie sie immer bezeichnet haben: zum Luxus. Den sie sich nicht mehr leisten könnten. Wem das Recht auf Bildung nichts wert ist, der wird es verlieren.

30 Kommentare zu «Die Bildungsverächter sind die Verlierer»

  • Markus Steinegger sagt:

    Lustig, wenn ein Gymnasiallehrer der Leserschaft in den Bleistift diktieren will, was ökonomisch und was unökonomisch sei; und dann gleich auch noch wie ein Markt funktioniere oder eben nicht. Entsprechend den Erwartungen kommt dann auch das Ergebnis heraus…

    • Thomas Staub sagt:

      Recht hat der Herr Lehrer. Herr Steinegger, lesen sie den Artikel nochmals, mit offenen Augen und Verstand.

    • Maik Schärer sagt:

      @Steinegger: „Weil der Autor Gymnasiallehrer ist, sind seine Argumente zu diesem Thema sicher schlecht.“ Typischer logischer Fehlschluss, um den Autor zu diskreditieren. Erklären Sie statt dessen doch mal, was denn an den Schlussfolgerungen von Herr Pfister falsch ist, anstatt den Autor wegen seines Berufes anzugreifen. Meiner Meinung nach hat Herr Pfister nämlich komplett recht.

    • Carmen Heidelberger sagt:

      Genau Herr Steinegger, ganz meine Meinung. Juristen, Museeumsprofessoren und studierte Zeitungsverleger wissen das naemlkich viel besser. Und subventionierte Bauern, oder Landi-Gestellauffueller sowiso.

    • sepp z. sagt:

      Steinegger, aber wenn ein hochsubventionierter Bauer und SVPler sagt, wie wir den Staat und die Gesellschaft erfolgreich führen sollen, da werden Sie nicht argwöhnisch? Selbst denken und nicht alles dem Führer glauben hilft.

  • rascha kocher sagt:

    Solange für Bildung bezahlt werden muss bleibt die Errungenschaft einseitig. Zugang zu Beiträgen haben jene, die sich zu wehren wissen in Form von Beratschlagungen bzw. Anwälten; ohnehin wer Lernunterstützung bezahlen kann. Zudem bedingt Lernen ein ausgewiesen konzentrationsfähiges Umfeld. Meine Erfahrungswerte sind: Die anderen will man gar nicht dabei haben. Schlussendlich braucht es auch Knechte, Bauarbeiter und Soldaten…

  • Marianne sagt:

    Super Artikel, danke! Trifft genau den Punkt.
    Unsere Tochter studiert an der ETH. Kommentar einer mir bekannten SVP-Bäuerin dazu: wir haben genug Gstudierte, wir brauchen Büezer……
    Klar, der Büezer operiert den Bypass ihres Mannes (nebenbei: wenn das dann ein deutscher Arzt machen muss, weil es eben nicht genug gstudierte Schweizer gibt, ist es auch wieder nicht recht, wir sind doch hier in der Schwiiz…). Der Büezer plant auch Strassen, Traktoren, Maschinen, unterrichtet Kinder – schon klar. Ich kann es nicht mehr hören, dieses dumme, neidische Gerede mancher bildungsfernen Leute.

  • Josef Marti sagt:

    Richtig ist, dass die neoliberalen Deregulierer Privatisierer und Euroturbos langfristig sowieso das duale Bildungssystem abschaffen wollen, Dann ist der Weg frei für eine totale Privatisierung der Bildung nach US Vorbild. Beschäftigung von Ethnologen und Geisteswissenschaftlern auf Staatskosten wird es dann definitiv nicht mehr geben.

  • Michael sagt:

    Ihr „nur die Reichen“ können sich eine Ausbildung leisten, nehme ich als komplett weltfremd wahr. In den 90ger traf das vielleicht zu. Im 2015 sieht das zum Glück anders aus. Wir haben ein CH-Medianeinkommen von 60’000.- 100erte von Stiftungen für Ausbildungsfinanzierung, 400 Mio (!) an FSV-Beiträgen, Steuererleichterungen usw. JEDER kann sich heute eine Uni leisten. Eine Tertiärausbildung ist in unserem Dualen Bildungssystem eine gleichberechtigte Variante unter vielen. Das ist politisch so gewollt. Ob das zukunftsorientiert ist, wage ich stark zu bezweifeln, senkt aber die Arbeitslosigkeit

  • Matt Kimmich sagt:

    Es gäbe meiner Meinung durchaus sinnvolle Umsetzungen des Numerus Clausus, auch wenn dieser zu einfach als problematisches politisches Instrument eingesetzt werden kann. Ich war mehrere Jahre als Anglist tätig und habe zu viele Studierende miterlebt, die schlicht und einfach die grundlegenden Englischkenntnisse nicht mitgebracht haben, um dem Studium gewachsen zu sein. Gerade diese Studis nehmen im ersten Studienjahr überdurchschnittlich viele (Lehr-)Ressourcen in Anspruch. Wäre es dort nicht sinnvoller, ein Minimum an fachspezifischen Fähigkeiten zu verlangen?

    • Matt Kimmich sagt:

      Stattdessen verläuft die Diskussion des NC seit Jahrzehnten allzuhäufig strikt binär gemäss ideologischen Positionen. Nicht jede Umsetzung des NC ist sinnvoll und sachgemäss, aber genauso ist der NC nicht grundsätzlich des Teufels. Man sollte gewisse fachspezifische Minimalanforderungen verlangen können, was meiner Meinung auch Studierenden nützen würde. Eine schlechte Umsetzung des Prinzips besagt noch lange nicht, dass das Prinzip als solches nutzlos ist.

      • tigercat sagt:

        Wenn man nur verlangt, dass die Bewerber um einen Studienplatz gewisse Minimalanforderungen erfüllen müssen, ist das noch kein Numerus Clausus. Wie der Name es schon sagt, erst eine Limitierung der Studienplätze wäre einer.

        • René Hofstetter sagt:

          Die Minimalanforderung gibt es schon und heisst Matura. (Wessen Matura schon länger als ca. 5 Jahre her ist, soll doch (noch)mal versuchen, den heutigen Ansprüchen zu genügen.)
          Übrigens ist es ganz normal, dass 20% der Leute 80% der Ressourcen in Beschlag nehmen.

  • Peter Frick sagt:

    Man kann dem Gymnasiallehrer nicht verargen, dass er alles aus seiner Warte sieht. Eine Gymnasialmatura ist aber eben noch kein Beruf sondern Ausgangspunkt für das Studium. Der akademische Grad bestätigt das theoretische Wissen und Können. Studenten tun indessen gut daran, sich rechtzeitig auch in der Praxis umzusehen. Viele bleiben Theoretiker, sitzen auf dem hohen Ross und bestimmen die Marschrichtung ohne das „Gelände“ genau zu kennen.

  • Marcel Mertz sagt:

    Das Problem, das ich manchmal mit manchen Befuerwortern des NC fuer Geistes-/Sozialwissenschaften oder generellen Kritikern dieser Wissenschaften habe, ist, dass sie zuweilen kaum Ahnung haben, was diese Wissenschaften ueberhaupt sind. Nicht so selten wurde in verschiedenen Kommentaren zu entsprechenden Artikeln bspw. Soziologie mit Sozialer Arbeit verwechselt (Soziologe = Sozialarbeiter), oder alle Psychologen wurden automatisch als Psychotherapeuten aufgefasst. (Wohlgemerkt: Man darf/kann diese Wissenschaften kritisieren. Aber dann solte man wenigstens ein bisschen was ueber sie wissen).

  • Sehr geehrter Herr Pfister
    Herzlichen Dank für Ihren klugen Artikel zu (Schweizer) Bildungsfragen. Ich bin 67, habe 4 völlig verschiedene Uni-Studiengänge mit Erfolg abgeschlossen. Wir kamen nach dem WK II als völlig mittellose Flüchtlinge in die Schweiz. Ich habe nie ein Stipendium beantragt, sondern ab 16 Jahren in den Ferien gearbeitet (Baufirma). Mit 24, mitten im Studium, wurde ich Vater. Nachts fuhr ich 4 1/2 Jahre Taxi in Bern. Ende Monat hatten wir oft kein Geld mehr. Und trotzdem wurde alles gut. Ich bin meinen Lehrer(inne)n und unendlich dankbar. Und stolz auf meinen Bildungswillen.

  • Hans Müller sagt:

    Dass Herr Pfister als Geisteswissenschafter (wohl Germanist, was er hier lustigerweise nicht offenlegen will) wenig Freude hat an solchen Forderungen der Studienwahlbeschränkung liegt auf der Hand. Dabei verschweigt er gefliessentlich, dass ja niemand am Studieren gehindert wird. Es wird lediglich verlangt, dass ein Numerus Clausus eine Selektion schafft, wo nur die besten und topmotiviertesten Studieren können. Der Rest soll sich die geisteswissenschaftliche Bildung in der Freizeit holen oder selbst dafür aufkommen. Das ist längst überfällig.

    • flori antha sagt:

      Warum ist das überfällig? Gibt es dafür auch irgendein Argument?
      Und ansonsten kann man sich tatsächlich nur wundern: auf der einen Seite erlaubt man dem Schweizer Nachwuchs das Studieren nicht, auf der anderen Seite ärgert man sich über ausländische Akademiker im Land. Das ist irgendwie schräg….

    • René Hofstetter sagt:

      @ Hans Müller: Sicher hindern Sie so Leute daran, ein gewisses Studium zu beginnen. Alle, die es sich leisten können, werden Zusatzkurse besuchen, um die Hürde zu schaffen. Diejenigen, die sich keine Zusatzkurse leisten können, können sich dann selbstverständlich auch die vollen Studienkosten nicht selbst finanzieren. Das entspräche nicht der Chancengleichheit.

    • Hanspeter Müller sagt:

      2 min google und sie wissen, was er unterrichtet.
      Das Problem an einem NC ist immer nach was für Kriterien Sie auswählen. Sieht man an den Erfahrungen bei der Medizin. Jeder 7. Absolvent eines Medizinstudiums wird oder bleibt nicht Arzt. Also wird ganz offensichtlich geprüft ob man geeignet ist fachlich, aber nicht was die Zukunft so bringt. Und wie wollen Sie das prüfen? Und was wollen Sie prüfen bei den angehenden Psychologen? Die Empathie? Die Intelligenz? Den eigenen Irrsinn? Die Grösse des Weinkellers des Vaters?

  • René Hofstetter sagt:

    In den 80ern und 90ern gab es noch viele, welche ein Studienfach wegen des Geldes gewählt haben. Heute sind es nur noch wenige, wegen der viel zitierten Individualisierung der Gesellschaft. Versuche die Studienwahl zu lenken, werden darin enden, dass vielleicht das Studium abgeschlossen wird, aber kaum auf dem Beruf gearbeitet wird. Heutzutage wollen die Jungen (auch diejenigen mit Matura) nicht einfach einen Job, sondern ein Job, der sie erfüllt. Sie nicht auch?

  • Christoph Gut sagt:

    Die Schweizer sind ein gar merkwürdiges Volk. Den eigenen Kindern verschreiben sie am liebsten eine Ausbildung als Lehrling und halten den Nachwuchs darum mit tiefen Maturitätsquoten, Numeri clausi und kaum Stipendien von akademischer Bildung fern. Die Angst, es könnte einer unter ihnen zu viel lernen und wissen, ist gross. Die Chefs für ihre Kinder und akademischen Fachkräfte holen sich die Schweizer dafür aus dem Ausland.

  • sepp z. sagt:

    Ich arbeite an der ZHAW, Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften, und da ist jetzt ein ehemaliger UBS-Banker Chef. Über Studiengänge wie Soziales, Architektur und Bauingenieure. Die Studenten und Angestellten spüren die völlig sinnlose Zentralisierung und Bürokratisierung, seit er das Amt übernommen hat, unterstützt auch durch die Ideologien in der Zürcher Regierung. Hier muss man anmerken, dass die schlimmste Ideologin die Aeppli von der SP war, im Regierungsrat verantwortlich für die Entwicklung der ZHAW. Den schwarzen Peter nur der SVP zuzuschieben, wird der Sache nicht gerecht.

  • Heinz Butz sagt:

    Der Verfasser dieses Artikels scheint nicht zu wissen, dass das Medizinstudium einem Numerus Clausus unterliegt. Nicht zuletzt ist das der Grund für die hohe deutsche Ärztedichte in der Schweiz. Lasst doch die Schweizer Jugend studieren was sie will, der Markt wird es schon richten und wenn in der Schweiz keine Anstellung gefunden wird spielt das keine Rolle, denn die Welt ist gross….

  • Urs Oesch sagt:

    Eigenartig für einen Gymnasiallehrer und Journalist: Warum bleiben Sie nicht beim Thema: Umfrage wegen zuvielen Maturanden und als mögliche Antwort darauf Nummerus Clausus. Aber Ihr Artikel endet mit einer Polemik über die Reichen („sie könnten dann schauen wo sie blieben..“) Was hat das Letztere mit dem Ersteren zu tun?

  • Urs Oesch sagt:

    /2 Und nebenbei, und nicht unwichtig, haben sind Sie etwas voll nicht erkannt: Der gymnasiale Ausbildungsweg ist gänzlich öffentlich finanziert und bis anhin (ausser Medizin) unlimitiert und mit einzigem Selektionskriterium das minimale Erreichen einer Aufnahmeprüfung/Maturaabschluss, andererseits unterliegt der Bildungsweg über eine Lehre gänzlich dem freien Markt mit seinen Selektionskriterien (wo keine Stelle, keine Ausbildung.) PS: Ich habe auch studiert und bin kein SVPler

  • Urs Oesch sagt:

    /3 Kriterium der Studienwahl: „…das gute alte Interesse…“ Es scheint mir schon, Herr Pfister, dass viele gerade bei den Sozialwissenschaften, dies aus rein persönlichem Interesse wählen. Es kann aber nicht sein, dass eine öffentlich finanzierte Ausbildung von jungen Adoleszenten für persönliche Selbstfindung und Therapie missbraucht wird. Und wie heisst es bei der Wahl der Berufslehre? Er kann nicht erwarten, dass sein bevorzugter Berufswunsch erfüllt wird, er muss auch bereit sein mit einem zweiten oder dritten vorlieb nehmen.

    • Christoph Gut sagt:

      Das ist alles gut und recht. Nur muss man mal festhalten, dass wir derzeit kein Arbeitsmarktproblem mit Geisteswissenschaftlern kennen. Phil-I-Absolventen sind nicht mehr arbeitslos als Phil-II-Absolventen.

  • Simone Ida sagt:

    Bildung und Wissen und die damit mögliche Beschäftigung und Leidenschaft sind nicht nur eine Notwendigkeit für die rohstoffarme Schweiz, sondern immer und überall auch das Mittel für ein reiches und erfülltes Leben. Wie die Schweizer so stur und uneinsichtig sein können und sich als Ziel die allgemeine Dummheit verordnen, habe ich noch nie verstanden. Und dann bekommen sie uns Deutsche, die wir ihnen trotz unseres scheinbar so schlechten Abiturniveaus die guten Jobs wegnehmen, vor die Nase gesetzt. Auch in einem späteren Lehrberuf schadet es nicht, aus einem schönen Gedicht zitieren zu können.

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