In den steilsten und geilsten Tiefschneehängen


Seine Welt liegt abseits der Zivilisation, jenseits der Komfortzone: Jeremy Jones ist Big-Mountain-Snowboarder, Spezialist für die steilsten und geilsten Pulverschneehänge und ein Idol in der Freeride-Szene. Seine Filmtrilogie «Deeper», «Further», «Higher» ist Kult, die Runs der Wahnsinn. Wo er und seine Kumpels unterwegs sind, ist die Marge für Fehler oftmals minimal oder gar inexistent. Mit 40 Jahren gehört er zu den «alten Hasen» seines Sports, aber immer noch zu den Vorreitern – auch in Sachen Ethik.

Jones ist nämlich als Umweltschützer bekannt und einer der wenigen Profi-Freerider, die engagiert auf ihren ökologischen Fussabdruck achten. Zum Beispiel lässt er sich seit Jahren nicht mehr mit dem Helikopter auf die Berge fliegen. Er klettert zu Fuss auf Gipfel und Grate, das Snwoboard auf dem Buckel. Für eine einzige Abfahrt nimmt er stundenlange Aufstiege durch Tiefschnee und hochalpines Fels- und Eisgelände in Kauf. Wilde Routen, die Alpinisten bei winterlichen Bedingungen möglichst vermeiden. Doch für ihn sind die Berge eben erst dann interessant, wenn Schnee liegt. Um die Outdoor-Gemeinde zum «Kampf gegen den Klimawandel» zu motivieren, gründete er 2007 die Organisation Protect Our Winters – Schützt unsere Winter.

Nun kam der 40-jährige Amerikaner nach Zürich. Sein Sponsor Swatch hat für ihn ein Treffen mit Medienleuten organisiert. Ort: Kreis 4. Grund: Jones durfte eine Swatch gestalten, die jetzt im Handel ist und vermarktet werden will. Ebenso sein neues Buch zur Filmtrilogie. Ungefähr ein Dutzend Journalisten sind gekommen, die meisten interessieren sich mehr für die Uhr als fürs Freeriden, haben mehr Affinität zu Mode als zu Bergsport. Wir trinken Kaffee und Mineral, während Jeremy Jones über seine Leidenschaft und Faszination zum Big-Mountain-Snowboarden referiert. Er trägt Wollmütze, Kurzarmshirt, Jeans und erzählt, dass seine Fussaufstiege manchmal den ganzen Tag dauern. Oben angekommen, sei es oft zu spät, um noch abzufahren. Dass er und seine Freunde, unter anderem Xavier de le Rue, dann am Berg biwakieren und wie sie nach der bitterkalten Nacht am Morgen aufs Brett steigen, durchgefroren und mit kalten Füssen, was die steilen Abfahrten zusätzlich schwieriger macht.

Ein paar Tage später, an einem trüben Sonntag, schaue ich mir Jones‘ Filmtrilogie an, die DVD ist seinem neuen Buch beigelegt. Ganz grosses Kino, was die Freeride-Stars da zeigen. Extreme Abenteuer und grandiose Landschaften, die unheimlich Lust aufs Powdern machen. Aber wo bloss bleibt in diesem Winter der grosse Schnee? «Protect Our Winters» – Jones‘ Engagement für das Klima scheint dringender denn je.

swatch-jeremy-jones-the-journey-is-the-rewardWettbewerb: Jeremy Jones nannte «seine» Swatch The Journey Is the Reward. Das Design ist zeitlos, klassisch, mit Lederband. Preis: 190 Franken. Ich habe eine Uhr erhalten, liess die Verpackung von ihm signieren – und verlose dieses exklusive Paket heute unter Ihnen, geschätzte Leserin, geschätzter Leser.

So können Sie gewinnen: Die Tickets werden unter allen Kommentarschreibern verlost, und der/die Gewinner/-in wird per E-Mail informiert. Der Rechtsweg ist – wie immer bei Wettbewerben – ausgeschlossen.

189 Kommentare zu «In den steilsten und geilsten Tiefschneehängen»

  • Martin sagt:

    Die Bergwelt ist zum entdecken und bestaunen geschaffen. Super, wer dazu nur Fussabdrücke oder Spuren hinterlässt!

  • Delia sagt:

    Aus eigener Kraft auf den Gipfel und runter- das ist das wahre Feeling – lässt sich nicht kaufen!

  • Chris sagt:

    Warum liess er sich nicht vom Film-Helkopter auf dem Gipfel absetzen?

  • Philipp J. sagt:

    Ich finde ihn und seine Einstellung einfach nur vorbildlich. Ich selbst mag es auch sehr die von mir selbst erklommenen Berge herunterzufahren, da ich die Abfahrt so um ein mehrfaches geniessen kann.

  • Beat sagt:

    Wow, der absolute Wahnsinn!

  • Manu sagt:

    Zeit, dass Seine Touren mehr Beachtung finden. Von der Outdoorindustrie, von den Filmfestivals-/Touren, usw. Der aktuelle Winter zeigt den Handlungsbedarf!

  • Fabio Vassalli sagt:

    Ich brächte auf dieser Höhe keinen einzigen Schwung hin…

  • Schütz Florian sagt:

    Diese Jungs gefallen mir schon seit langem. Für mich war das immer eine Inspiration weiter zu machen. Es gibt nicht viel schöneres als Deep Pow zu fahren. Habe die Filme schon 100 mal gesehen und werde nicht damit aufhören!
    Hoffe das sie noch lange leben. mfg

  • urs sagt:

    Leider gibt es wenige mit einer solch vorbildlichen Einstellung – Wünsche ihm ein langes Leben !

  • Niklaus sagt:

    Super Leistung, vorbildlicher Einsatz, leider mit einigem Risiko. Daumen drücken und auf weiterhin viele schöne Touren hoffen !

  • Tom sagt:

    Würde ich gerne auch mal machen…herunterfahren…aber klettern oh, das wird schwierig…
    Aber die Uhr würde mir passen… :-)

  • Asrama sagt:

    Ich finde Jeremy Jone’s Einstellung vorbildlich. Wer schon den Berg runter fahren will, soll gefälligst zu Fuss hochsteigen.

  • Asrama sagt:

    Ich finde Jeremy Jone’s Einstellung vorbildlich. Wer den Berg runter fahren will, soll auch gefälligst zu Fuss hochsteigen.

  • Bartliwaggis sagt:

    Nun ja, dass Heliskiing wirklich überflüssig ist, weil man ja auch nach oben marschieren/klettern kann, dürfte vielen Skitouren-Gängern in der Schweiz auch bekannt sein. Aber die extermen Hänge, die er fährt, da würde ich mich nicht getrauen :-)

  • Hotte sagt:

    Macht auch super Splitboards!

  • Thomas Schlichting sagt:

    Toller Artikel

  • Cyrill sagt:

    Wo ich runter will geh ich selber hoch. Top Einstellung und gutes Vorbild, nicht nur für die Generation GoPro/YouTube ;-)

  • barbara seiler sagt:

    Sie steigen zu Fuss auf, aber der Film wird offenbar doch aus der Luft gemacht?

    Heli der fliegt ist Heli der fliegt… aber gut, er muss ja auch irgendwie sein Geld verdienen und wenn die Bilder nicht geil aussehen, gibt’s nix.

    • Andy sagt:

      Das habe ich mir auch gedacht. Es könnte aber auch eine Drohne gewesen sein.

      Selbst wenn das ein Helikopter war, dann galt das dem Film und nicht der Fahrt: Er trägt damit bei, dass der Aufstieg zu Fuss wieder dem Helikopter bevorzugt wird und verhindert so insgesamt viel mehr Flüge. Irgendwer muss ja diese Botschaft transportieren. Sonst ist es ein anderer der die Bilder liefert.

  • Val sagt:

    Beeindruckend und faszinierend. Snowboarden in einer der schönsten Gegenden der Welt!

  • Luzian sagt:

    Aiiii! Tiptop, solche filme schau ich immer gern

  • Moritz sagt:

    Die Trilogie ist super und wie immer ein super Artikel

  • Simon sagt:

    Es ist Zeit!

  • Carvo37 sagt:

    Das ist ja superheiss!
    Freue mich auf den Neuschnee in unseren Bergen.
    Denn das ist auch nicht ohne!

  • Alain sagt:

    Schöne Schwünge, schöne Uhr – und sympathisch, dass die Jungs zu Fuss aufsteigen!

  • Ridley sagt:

    Der Snowboarder JJ macht’s vor und es ist atemberaubend. Der Skifahrer JP (Auclair) hatte in ähnlicher Mission weniger Glück im September 2014. Nur ein Beispiel von vielen. Die Marge ist klein, das Spektakel gross. Sie wissen genau was sie tun und sind bereit, oder glauben es zu sein, das Risiko anzunehmen. Lassen wir sie machen und erfreuen uns an den Filmen. Sie tun’s sowieso.

  • Manu sagt:

    Ist die Uhr denn schneedicht?

  • Matteo K. sagt:

    JJ… dieser Name begleitet mich seit Jahren. Damals, 2001, im Sportgeschäft: als jugendlicher Wilder war ich angetan von Halfpipes und ich fröhnte Gian Simmen & Fabien Rohrer. Als mir dann noch ein Snowboard-Modell mit Aufschrift „Designed for Jeremy Jones“ präsentiert wurde, war es um mich geschehen.

    Danke für diesen Bericht, Natacha

  • Matteo K. sagt:

    JJ… dieser Name begleitet mich seit Jahren. Damals, 2001, im Sportgeschäft: als jugendlicher Wilder war ich angetan von Halfpipes und ich fröhnte Gian Simmen & Fabien Rohrer. Als mir dann noch ein Snowboard-Modell mit Aufschrift „Designed for Jeremy Jones“ präsentiert wurde, war es um mich geschehen.

    Danke für diesen Bericht, Natacha

  • Roman sagt:

    Ride on!

  • Andreas sagt:

    Cool! Und bald liegt bei uns auch im Unterland etwas Schnee und dann wollen die Kinderchen mit den Brettern raus… Kommen zwar nicht an der Jeremy Jones ran, aber es wird trotzdem spassig :-)
    …im Februar sind wir dann in den Bergen. Bei mir wird’s zwar auch nicht so sein wie bei Jeremy, aber ich freu mich trotzdem drauf :-)
    Goede poeder!

  • Martin sagt:

    Unglaublich! Da wird mir schwindlig…

  • Nico sagt:

    Je anspruchsvoller der Aufstieg, desto genussvoller die Abfahrt!

  • elias sagt:

    die Uhr sieht cool aus, die hätte ich wirklich gerne – damit wäre ich der Star

  • Chris sagt:

    Danke für den Artikel, Jones ist ein super Snowboarder und mit seinem nachhaltigen Denken ein Vorbild für die nächste Generation!

  • R.L. sagt:

    Beeindruckende Aufnahmen und ein cooler Typ mit Vorbildfunktion. Der Clip macht Lust auf mehr…

    Wäre nur schade, wenn die Uhr an einen dieser „Ewig-Nörgeler“ ginge.

  • Manuel sagt:

    «Deeper», «Further», «Higher» – der gelebte Traum.

  • im sagt:

    Wie lange wir noch im Unterland auf den Schnee warten müssen? Hätte ich eine sooooo schöne Uhr, würde ich es wissen….

  • im sagt:

    Warten hier im Unterland immer noch auf den grossen Schnee….
    kann jemand mal an der Uhrzeit drehen, damit es schneller geht?

  • Andreas sagt:

    Wow sind das viele Kommentare!
    …also wenn der Schnee auch bei uns angekommen ist, können die Kinderchen auch den Powder spüren gehen – allerdings nicht in dem Ausmass wie Jeremy :-)
    Ich werde dann im Februar unterwegs sein – auch nicht so wie Jeremy, doch näher bei dem Style :-)

  • minutenzeiger sagt:

    Meinen (ökologischen) Fussabdruck minimiere ich schon seit Jahren: ich fahre nur noch Ski auf der Fussspitze.

  • Lori sagt:

    Ist ja OK wenn jene welche das machen Spass daran haben, aber dass dieser Schwachsinn von den Medien noch glorifiziert und als cool hingestellt wird ist schon bedenklich und verantwortungslos.

    • Thomas Schlichting sagt:

      Also ich finde es ist ein Sport der definitiv berechtigtes Potenzial hat um zu wachsen. Deshalb finde ich Medien Präsenz wichtig. Und lieber gute Informationen über Profis verbreiten die Wissen was sie tun, als die Leute Ahnungslos vor den Risiken zu lassen.

  • Sascha sagt:

    Das Snowboarden noch gefragt ist! Als ich vor drei Jahren die Kinder zum Wintersport anmelden wollte, musste ich feststellen, dass Ski fahren wieder „in“ ist und Snowboarden weniger gefragt ist. Siehe Anzahl Skikurse vs. Snowboardkurse. In meinen jungen Jahren (ca. 1989) waren Racer (in Hardboots) die „Uncoolen“ und die Freestyler (in Softboots) die „Lässigen“. Heute sind es die Skifreestyler….

  • Walt van Mythen sagt:

    Cooler Typ, absoluter Experte, alter Hase und Vorreiter.
    Respekt!!!

  • Res sagt:

    Diese Abhänge: Stotzig wenes Blag! Da bleibe ich Melchiors Motto treu: äs geid, aber i gan nid… ;-)

  • Roman Müller sagt:

    Ich warte auch schon soo lange auf den Schnee.

  • Patrick sagt:

    Wow, zu Fuss hoch!

  • Stephan sagt:

    Die Filme gefallen mir sehr gut. Ich fahre ein Jeremy Jones Splitboard. Dazu würde die Uhr bestens passen!

  • Eric sagt:

    Mit Herzen snowboarder seit Snowboard Kindertagen. Jeremy ist einer der Großen! Danke für den Beitrag.

  • Michael sagt:

    Super Typ… und ich will die Uhr ;-)

  • Stephan sagt:

    Tolle Filme. Macht Lust endlich wieder mein Splitboard aus dem Keller zu nehmen.

  • Mäthu sagt:

    Winter is cming! :)

  • Marcus sagt:

    Cooler Typ und coole Filme!
    Werde mein Snowboard auch mal wieder aus dem Keller holen!

  • Matteo K. sagt:

    JJ… dieser Name begleitet mich seit Jahren. Damals, 2001, im Sportgeschäft: als jugendlicher Wilder war ich angetan von Halfpipes und ich fröhnte Gian Simmen & Fabien Rohrer. Als mir dann noch ein Snowboard-Modell mit Aufschrift „Designed for Jeremy Jones“ präsentiert wurde, war es um mich geschehen.

    Letzten August in Anchorage, Alaska. Mit meinem Guide Ed S., fuhen wir für 2 Wochen hinaus in den Denali N.P.. Nachdem wir das erste Camp erreicht haben, hatten wir Zeit für Smalltalk. „Where are you living in Switzerland? City?” “ohh, in the alps, Ed”, “woow, do you may know S. Antham…” “for sure, I know him”. “I accompanied a film project with Sam and Jeremy Jones last winter. Jeremy is not well known in CH, I guess?!” “well, I know the name“.
    Danke für diesen Bericht, Natacha

  • Flo sagt:

    Hoffentlich kommt der grosse Schnee auch bald bei uns – ist langsam zum Verzweifeln :/

  • Fabienne sagt:

    Danke für den Beitrag! Schöne Ideologie von Herr Jones! Und das Buch wird das ideale Geschenk für meinen „Ski-Mann“ mit derselben Haltung – vielleicht gibt es ja noch die Uhr dazu? Liebe Grüsse aus der frisch und nun tief verschneiten Lenk im Simmental!

  • Marie Forster sagt:

    Atemberaubend schön, Zeit wie auch das Freeriden! It’s cool Wo-Man

  • Michel sagt:

    Ja, die JJ-Trilogie ist grosses Kino! Auch weil nicht nur der steilste und geilste Hang zählt, sondern auch die attraktivste Linie vom Hang runter.

    Die Zeit läuft uns (noch) nicht davon. Der grosse Schnee der kommt bestimmt, wetten? Vielleicht kann unsereins bis dann die Stunden auf der neuen «The Journey Is the Reward» Swatch abzählen.

  • Adrian sagt:

    Ich will auch – endlich wieder in den Powder.

  • Oliver sagt:

    Cooler Artikel und spannende, wunderschöne Bilder. Alaska ist schon momentan weit oben auf meiner Bucket-List, hoffe schaffe es bald dorthin :) Bis dahin mit solchen Bildern und Artikeln schmackhaft machen oder an Events für Outdoor-Freaks gehen, wie diesen hier: http://www.eoft.eu/ :)

  • Alex sagt:

    „Protect Our Winters“ da gibts wirklich nichts mehr hinzuzufügen….

  • Paul Meier sagt:

    Doppelmoral –
    Protect our winter, aber trotzdem Heliskiing mit gutem Gewissen machen? Oder wurde etwa eine Drohne (batteriebetrieben?) für die Aufnahmen verwendet?
    Trotz allem schöne Uhr :D

  • Lugom sagt:

    Es schneit in den Bergen… Go for it.

  • M.Kottmann sagt:

    Hallo, gerne möchte ich bei der Verlosung teilnehmen. Es grüsst herzlichst ein Jones Fanboy!

  • Lukas sagt:

    Steiler ist geiler!

  • Thomas Lips sagt:

    Guter Artikel und wichtiges Thema, merci!

  • Thomas Schlichting sagt:

    Ich selber fahre in der Junior Kategorie die Freeride Wettkämpfe wie das Xtreme in Verbier und muss sagen, dass Jeremy Jones und Xavier Delerue mich stark in meiner Art zu Snowboarden beeinflusst haben. Die 3 Filme gehören vor der Saison als Vorbereitung für mich dazu und ich muss sagen, ich wäre liebend gern an dem Vortrag anwesend gewesen. XD
    Wer mich unterstützen möchte kann gern mal auf meiner Facebook Seite vorbeischauen: http://www.facebook.com/freeride.thomas

  • Marco Juen sagt:

    Jeremy Jones wow! Damn und ich hab ihn verpasst :( Seine Filme definitiv Episch! Die Uhr klassisch und muss sagen gefällt mir. Währe für mich wohl ein Grund wieder eine Uhr zu tragen!

  • Sabine sagt:

    Ich kann die Faszination nachvollziehen, aber mit Familie ist mir mein Leben zu wertvoll, um es für einen Adrenalinkick aufs Spiel zu setzen.

  • Rodrigo sagt:

    Ich mag den Typen, bin im gleichen Alter, und er motiviert mich wieder mein Brett noch höher mitzunehmen. Kriege grad das kribblen mit diesen Aufnahmen.
    Und tolle Uhr jawohl. Let it snow!!

  • Jürg sagt:

    Higher und Further haben mich mit der Intensität und Schönheit der Natur in Kombination mit der Kunst des Snowboardens dermassen beeindruckt, dass ich die Filme auch Nicht-Powder-Cracks empfehlen kann.
    Ride on!

  • Silvia sagt:

    Jeremy Jones: Ein inspirierender Sportler, umso mehr, da er sich bemüht seine ökologischen Fussabdrücke in grenzen zu halten. Tolle Bilder von den Tetons und eine schöne Uhr :-)!!!

  • Silvia sagt:

    Jeremy Jones: ein inspirierender Sportler, der seinen eigenen Weg geht; umso mehr, da er sich bemüht seine ökologischen Fussabdrücke in Grenzen zu halten. Danke für das schöne Video – schöne Erinnerungen verbinden sich für mich mit den Tetons!

  • Christoph sagt:

    Chapeau, vor solchen Freeskiern habe ich viel mehr Respekt als vor Heliskiern! Danke für diesen lesenswerten Artikel!

  • Tschaki sagt:

    Ich habe mich vor drei Jahren für ein Snowboard von Jeremy Jones entschieden… mit dem im Powder zu fahren ist ein Traum und man merkt sofort, das die Dinger für Big Mountain gemacht sind!
    Grosses Lob für seine Arbeit.
    …so und jetzt Frau Holle lohns mol richtig Kracha :)

  • jack sagt:

    JJ zwischen Genie und Wahnsinn…

  • Raphael sagt:

    Über dieses fenomenale Paket würde ich mich sehr freuen! Eine kleine Entschädigung für die momentane Schneesituation in den Ostalpen ;)

  • Mike sagt:

    Freeriden ist doch das einzig Wahre. Sollte olympisch werden ;)

  • Ameise sagt:

    bin ganz weg – mega Bilder! macht extrem Lust auf Winter! danke für die Gelegenheit um Uhr zu gewinnen ;-)

  • Christoph sagt:

    Toll, möcht ich auch gern, wenn ich Zeit hätte…

  • Roger sagt:

    DANKE für den motivierenden Artikel :-)
    Der Winter kann kommen…

  • C. F. sagt:

    Jeremy Jones ist für mich einer der besten Snowboarder der Welt. Seine Art und Weise wie er den Sport betreibt, macht ihn zudem zu einer Sympathischen Person. Da könnten sich Shaun White und wie sie alle heissen eine Scheibe von abschneiden.

  • Valerio Guido sagt:

    Super Filmserie von Jones, noch schöner die Swatch

  • Banago sagt:

    Amüsant, ich habe selten so viele Kommentare für einen so kurzen Artikel gesehen :D
    Schade nur, dass einzig Jeremy’s Klimawandel-Kampf-Organisation promotet wird, aber kein Wort über die Schweizer Öko-Freerideszene geschrieben steht.
    (Jaja, Medienwirkung nach Medien-Agenda-Setting…)

  • Reto Zingg sagt:

    Ich kann den Sinn dieser Extremsportaktivität nicht ganz nachvollziehen – der Wettbewerbsteilnahme allerdings schon :)

  • Seth Fröhlich sagt:

    Würde gerne die Uhr gewinnen ;-)

  • Placebo Domingo sagt:

    Seit den ersten Filmen von ‚Dedicated-Project‘ bin ich begeistert von solchen Filmen über Schneesport und Winterlandschaften. Die Musik kommt jeweils auch nicht zu kurz – einfach nur kul.
    Das Engagement von Jones für die Umwelt in allen Ehren, aber der nicht geringe Aufwand dorthin zu kommen, die Bildern aus dem Helikopter usw. vergrössert aber seinen ökologischen Fussabdruck.

  • Matthu sagt:

    Boah diese Filme muss ich mir auch reinziehen!! Das Wetter macht im Moment schon ziemlich Lust aufs powdern, bin ja gespannt wie das so wird :)

  • Markus Binder sagt:

    Jeremy Jones. A living legend!

  • Ursi sagt:

    Bestimmt ein cooler Film …

  • D. Eicher sagt:

    ich kommentiere mal, da ich eine Uhr benötige

  • Patrick Fritz sagt:

    Super Typ, spannende Filme!

    Ich will die Uhr ;)

  • faebe sagt:

    Wie werden dann die Aufnahmen gemacht? Alle mit Drohnen? Wohl kaum…. Aber trotzdem cool das er sein Ding durchzieht und damit Geld verdient.

  • Heinz Blaser sagt:

    Da fehlt nur noch der abschliessende Base Jump, dann wäre meine persönliche Trilogy perfekt.
    Den Nutzen seiner hehren Absichten bezüglich Fussabdruck möchte ich trotzdem noch anzweifeln; denn wieviele Hobby-Freerider lassen sich von solchen Bildern gluschtig machen und überlegen sich, einen Trip in solche Gegenden zu unternehmen (es muss ja nicht gleich ein solcher Mords-Hügel sein). Und ich möchte mich dabei selber gar nicht ausschliessen.

  • Andi sagt:

    Schon ewig bin ich ein grosser Fan von Jeremy Jones. Natürlich mag es mich, dass sich die Journalisten mehr für die Uhr als für sein Werk begeistert haben. Nichts desto trotz freue ich mich am Wettbewerb für die Uhr teilzunehmen :)

  • Snowgirl sagt:

    let it snow…freue mich das flagship von Jeremy jones endlich zu fahren:)))))

  • Martin sagt:

    Apropos ökologisches Skifahren. Von wo aus wurden wohl die Aufnahmen gemacht? Uhr und Aufnahmen sind trotzdem schön.

    • Guido S. sagt:

      Snowkiten geht auch unter oekologisches Skifahren. Vermute, dass auch eine Drohne für die Aufnahmen im Einsatz war, des Fussabdrucks wegen.

  • Roger Mathys sagt:

    Dies ist mein erster Kommentar auf einer Website eines Schweizer Massenmediums, und dies nicht nur wegen der Uhr :-)

    Ich bin sehr erfreut, dass in diesem Artikel auf die 2 ganz Grossen im weltweiten Snowboard-Business hingewiesen wird. Noch mehr freut es mich, dass das Umwelt-Engagement von Jeremy Jones hier in den Vordergrund gestellt wird. In sonstigen Berichterstattungen „in der Szene“ geht dieses meiner Meinung nach oftmals etwas unter.

    Die Fähigkeiten der zwei Herren De le Rue und Jones auf dem Snowboard können gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Legenden in ihrer Art, den Sport auszuüben.

    Weiter so, Natascha Knecht!

  • Marc sagt:

    atemberaubende Bilder und definitiv nichts für schwache Nerven, dazu passend eine hammer Uhr

  • Lukas sagt:

    Wahnsinn; mich errinnert das sehr an das Posting von Iman Abdulmajid welches Sie nach dem Tod von David Bowie gepostet hat:
    „A comfort zone is a beauiful place, but nothing ever grows there“
    In diesem Sinne, geniesst Euer Leben :)

  • Roger S. sagt:

    Danke für den schönen Blog und die eindrücklichen Video’s

  • hans-martin konhäuser sagt:

    NO RISK, NO FUN……….SWATCH

  • Thomas Löffel sagt:

    Sicherlich einer der wenigen professionellen Freerider, welcher aufs hochfliegen per Helikopter verzichtet. Dadurf hat er sicher das ein oder andere mal Sachen erlebt, welche Ihm sonst entgangen wären. Ich denke, die gesamte professionelle Freerideszene könnte sich etwas mehr an solchen Prinzipien orientieren. Wir leben und lieben ja schliesslich die Natur und das vorallem im Winter!
    zudem finde ich es sypathisch von Swatch, dass sie mit Jeremy Jones zusammenarbeiten und somit wohl sogar auf etwas publizity verzichten im gegesatz zu anderen Freeridern.

  • Bernhard sagt:

    Finde seine Einstellung zum Helikopter-freien Aufstieg super! Was da Benzin verbraten wird ansonsten…

  • Hörsch sagt:

    cooler Film, cooles Engagement
    noch schönere Uhr!

  • Christian Murer sagt:

    JJ ist eine Kultfigur. Das letzte Projekt von ihm war aber eher eine Alpinistenexpedition vielleicht noch steepriding, aber ganz sicher nicht mehr Vollgas steile Berge runter, was ihn gross gemacht hat. Aber hei, alles ist im Fluss. An alle Freeriders: Gute Fahrt und eine gute Zeit dabei.

  • Jochen sagt:

    Sehr guter Artikel, Danke!
    Hochlaufen macht dazu noch viel mehr Spass als im überfüllten Skigebieten Kunstschneepisten runter zu fahren!

  • Hausfrau sagt:

    Es erstaunt mich immer wieder, zu welchen Leistungen und welcher Hingabe einzelne fähig sind. Selbst würde ich nicht mal mit dem Gedanken spielen etwas nur annähernd aufregendes zu unternehmen.
    Bei allen ökologischen Bedenken finde ich es trotzdem schön, wenn es solche Filme gibt, welche auch einer Hausfrau einen Hauch von Abenteuer vermitteln.

  • Res Huber sagt:

    Stozig stozig stozig! Der Anblick allein lässt einen adrenalinös werden…

  • MMarco sagt:

    Big Fan of JJ

  • Elia Schneider sagt:

    Jeremy Jones forever!!

  • Elia Schneider sagt:

    Jeremy Jones forever!!

  • Chrigu sagt:

    kann man als skifahrer auch am wettbewerb teilnehmen? wäre schön!

  • Reto sagt:

    Super Sach, wem es nicht gefällt soll es doch sein lassen……

  • Marlene sagt:

    Wahnsinn! Der Natur ist man um einiges näher wenn man die Berge mit eigener Muskelkraft besteigt und das Erlebnis ist um so schöner.

    Genial spricht er nicht nur davon sondern setzt es um

  • Urs Wernli sagt:

    Gruss von Michael Schuhmacher. es is absolut stupid and superbloed von Swatch solchen Extremsport als Werbetraeger zu benutzen. Natuerlich wer dies Swatch Uhr kauft kann nun fliegen, super dumm und bloed von Swatch

  • André Jäggli sagt:

    Faszinierender Typ, lässt mich gerade den grauen Alltag leichter ertragen:-)

  • Tobi sagt:

    Sehr eindrückliche Bilder und eine schöne Uhr ;-)

  • sofia von thlön sagt:

    zürich, nächsten sonntag abend: vorraussichtlich minus 11°C, judihui uetliberg ich komme

  • Oliver sagt:

    Wahrlich ein grandioser Film, habe ihn gesehen! TOP!

  • F.S: sagt:

    Atemberaubende Bilder, eine schöne Abwechslung zum grauen Wetter draussen.

  • David sagt:

    schon jetzt eine legende! jeremy jones inspiriert mich immer wieder, meine eigenen grenzen neu zu definieren :)

  • Christian sagt:

    Einmal ein Grund, mich für diesen wie auch viele andere Top Artikel von Natascha Knecht zu bedanken.

  • Markus sagt:

    Toller Artikel und schönes Video! Das macht Lust zum Nachmachen.

  • Gino sagt:

    Jeremy Jones hat eine sehr gesunde Einstellung, wie man sie sich heute auch von anderen Outdoorsportlern wünschen möchte. Seine Filme Deeper, Further und Higher sind richtige Abenteuerfilme mit gewaltigen, schönen Naturaufnahmen. Die gefallen mir. Der Mann hat auch Geschmack, jedenfalls sieht seine Uhr schön elegant und sportlich aus.

  • Dani sagt:

    Da bekomme ich auch gerade Lust…

  • Werner Vogt sagt:

    Dieser Artikel ist appetitanregend – wenn auch nur in der warmen Stube via DVD. Danke. Dass er auf die Umwelt achtet, finde ich super.

  • Reto Müller sagt:

    Danke für den tollen Artikel und die Chance auf die Uhr.

  • Tourer sagt:

    The snow is here!

  • Dario sagt:

    Guter Beitrag! Atembraubend, die Videos!

  • UBr sagt:

    Toller Beitrag, faszinierender Typ.

  • Nadia L. sagt:

    Der Berg ruft! Zum Glück ist das Wochenende bald da.. :-)

  • Sam sagt:

    Wow! Was für Bilder…
    Ach ja… Uhr :-)

  • Beat, Zürich sagt:

    Vielen Dank für den tollen Artikel.
    Ob der Bilder komme ich ins schwärmen und die Uhr am Handgelenk würde mich ein kleines Stück näher bringen ;-)
    Weiter so…!

  • J. Slowmo sagt:

    Hell yeah!

  • Thomas S. sagt:

    Immer noch einer der beeindruckensten Snowboarder.
    Und hammer Filme…..

  • Chris sagt:

    Von der Einstellung von Jeremy Jones könnte sich der eine oder andere Heliskier noch ein Stück abschneiden… Vielen Dank für den Beitrag!

  • Andi sagt:

    Ich liebe seine Freeridefilme und finde es schade, dass man sich mehr für die Uhr als für seine Leidenschaft interessiert hat. Dennoch nehme ich gerne am Wettbewerb Teil :).

  • Thomas S. sagt:

    Jeremy Jones, ein sehr beeindruckender Snowboarder!
    Keep on riding……

  • Stefan sagt:

    Ein Super Typ der seinen Traum lebt. Die Filmtrilogie ist atemberaubend!

  • Fabian sagt:

    Deeper und Further habe ich bereits gesehen, beide sehr lohnenswert. Wenn der Schnee mal endlich kommt, kommt vielleicht auch die Lust, Higher noch zu schauen…

    BTW: Wie heisst sein neues Buch?

  • sabi wyss sagt:

    Also mit dieser Uhr würde ich da allenfalls auch mal runterfahren:)

  • Stefan sagt:

    Jede Medaille hat zwei Seiten und jeder sucht sich seine Lieblingsseite aus, den Rest vergisst man dann gerne (oder lässt es vom Schnee zudecken). Da gibt es auch bei uns „Normalos“ nur wenige Aussnahmen und wer frei von jeder „Öko“-Schuld ist werfe den 1. Stein.

  • daddycool sagt:

    Macht definitiv Lust auf’s powdern. Was den oekologischen Fussabdruck angeht steh ich vermutlich mit meinen Skitouren in der Schweiz deutlich besser da…

  • Martin Lutz sagt:

    Schöne Swatch

  • Ursula sagt:

    Guter Artikel – spannendes und gefährliches Thema.

    • Phil sagt:

      So Geil und gleichzeitig so unsinnig und verrückt. Aber das ist auch die Faszination für herausragende Leistungen von Menschen und für fantastische Landschaften und Gebiete auf unserer Erde.

  • tom sagt:

    Achtung Typo: „Snwoboard“, und ja: wettbewerb!

  • Thomas S. sagt:

    Jeremy Jones rules!
    Keep on riding…….

  • Hörsch sagt:

    very nice Jeremy Jones, selber aufsteigen und dann so spät dran sein, dass biwakiert werden muss.
    Da bin ich doch gerne Wohlfühl-Tourengänger- und brauch auch wenig CO2.

    Aber schöne Uhr gestaltet!

  • Michael sagt:

    Ich schliesse mich Stefan an. Man könnte sogar noch weiter gehen: Er besteigt zwar die Berge aus eigener Kraft, fliegt aber um die halbe Welt, um seine Touren realisieren zu können und – meiner Meinung nach noch schlimmer – eine Uhr für seinen Sponsor zu promoten. Seine Organisation Protect Our Winters finde ich grundsätzlich löblich, nur sollte er dann vielleicht nicht auch selber etwas mehr Vorbild sein beziehungsweise wenigstens seine eigenen Reisen etwas kritischer betrachten?

    Trotz der wahnsinnig schönen Bilder bleibt so ein fader Beigeschmack. Aber ein spannender und gut geschriebener Bericht.

    • Matthias sagt:

      Ist wie bei Al Gore, jettet um die Welt, um den Leuten zu erzählen, dass man das eben gerade nicht machen soll.
      Die Frage ist dann aber, ob er mehr erreichen würde, wenn er nur zu hause rumsitzen und seine im Grunde gute Meinung nur übers Internet verbreiten würde? Ich denke, die Snowboarder gehen sowieso in die Berge, dank ihm vielleicht nun etwas ökologischer, also rentiert seine Reiserei vielleicht doch unter dem Strich…

  • Andreas Wiethoff sagt:

    Prima Artikel und eine superschöne Uhr!

  • Julian sagt:

    Super Bericht und sehr sympathischer Snowboarder. Finde ich sehr gut, dass er auf die Umwelt achtet. Würde mich freuen zu gewinnen.

  • Raphael Müller sagt:

    Macht in der Tat Lust, sich die Bretter anzuschnallen. Wenn auch auf etwas gemächlicheren Pisten…

  • Stefan, Zürich sagt:

    Schöner Bericht. Es is ja sehr löblich, dass sich dieser Athlet aus ökologischen Gründen nicht per per Heil zum Gipfel bringen lässt. Dies erhöht auch den Wert der sportlichen Leistung. Allerdings wird der ökologische Fussabdruck dadurch wohl kaum gross kleiner, da zumindest für die Aufnahmen im Video genauso ein Heil verwendet wurde.
    Auf jeden Fall aber beeindruckende Aufnahmen in einer beeindruckenden Region. War mal im Sommer dort.

    • Lukas sagt:

      Betreffend Heli wäre ich mir gar nicht so sicher. Zumindest in einigen Szenen ist klar erkennbar, dass sie mit Hilfe einer Drohne / Quadrocopter gedreht wurden.

    • Darja Rauber sagt:

      Ganz abgesehen davon, dass er wohl auch mit dem Flugzeug oder Auto an diese entlegenen Orte anreist… Und was ist mit den Wildtieren, die er in diesen Gebieten stört, z.B. mit Raufusshühnern und Schneehasen, Hirschen und Schneeziegen? Die brauchen absolute Ruhe, um den Winter im Energiesparmodus zu überstehen, und nicht wild gewordene Snowboarder in ihren letzten Rückzugsgebieten! Ich finde es extrem störend, dass wir das Gefühl haben, noch die letzten Wildnisse zu einem blossen Action-Spielplatz für Menschen machen zu müssen. *Kopfschüttel*, dass solcher Blödsinn hier auch noch eine Plattform findet!

      • Jürg sagt:

        Sie übertreiben, Frau Rauber. Die genannten Tiere leben nicht in dieser Höhe und es handelt sich hier um einige wenige Extremsportler. In der Schweiz sind die Tiere durch Wildruhezonen geschützt. Kein Grund in den Empörungsmodus zu verfallen.

      • Jürg2 sagt:

        Nett, so über einen vorbildlichen Sportler herzuziehen. Nur der Uhr wegen…..ts ts ts

    • Michael sagt:

      Schliesse mich dem an. Es ist ja schön und gut aus eigener Kraft hochzusteigen, aber wieso braucht es dann Bilder vom Gipfel aus dem Heli?

      • Andi sagt:

        Im Abspann von den Filmen sieht man meistens noch ein making of – und da kommen die Kameramänner oft besonders gut weg, da sie meist auf den gegenüberliegenden Berg steigen plus die ganze Ausrüstung mitschleppen. Von daher sind wohl nur ganz wenige Aufnahmen mit dem Heli gemacht

  • Dorli Knüsli sagt:

    Tatsächlich: Ein umweltbewusster Freerider, dieser Jeremy Jones. Ohne Heli auf den Gipfel ist wohl eher selten.
    Allerdings werden sich die ewigen Nörgler und Stänkerer fragen, ob die Luftaufnahmen wohl mit Drohnen oder aus einem Heissluftballon gemacht werden. Und ob Jones – da ohnehin ein Heli unterwegs ist – nicht gleich selber mitfliegen könnte. Denn die Videoaufnahmen brauchen wohl wesentlich mehr Flugzeit als ein einfacher Lift auf den Gipfel.
    Aber wie auch immer: Vorbildcharakter hat er auf jeden Fall.

  • Lina sagt:

    Das Video macht richtig Lust auf Schnee, Winter und schöne Abfahrten! :-) Jones’Ansatz und Philosophie ist inspirierend. Ich hoffe, er hält sich nicht nur in den Videos daran, sondern auch auf seinen Promotionsreisen…

  • Simon F. sagt:

    schöne Berge.. und jaa Wettbewerb =)

  • Leni sagt:

    Von der Organisation „Protect our winter“ müsste man viel mehr hören… Freeriden ist am boomen, die Sensibilität für die Natur und die Gefahren verschwindet aber zunehmend.

  • Thomas Schaffer sagt:

    Jeremy Jones ist für mich der herausragende Snowboarder.
    Seine Art sich am Berg und in der Natur zu bewegen sind vorbildlich.
    Keep on riding……

  • U.K. sagt:

    Seit Jahren der Forerunner in der Big Mountainszene.
    Danke für den Beitrag!

  • Thomas sagt:

    Danke für den Beitrag! Teton Gravity produzierte bereits einige Kinotaugliche Filme in diesem Genre. Wurden bei den Gesprächen etwa weitere Projekte von Jeremy Jones oder allgemein aus dem Hause Teton angekündigt?

  • Lena sagt:

    Nun ist er ja endlich gekommen, der grosse Schnee im Wallis & es geht wohl noch so weiter. Ein paar Tage werden wir uns aber gedulden müssen, die Lawinensituation ist gelinde gesagt etwas „tendu“…

  • Erich Cerny sagt:

    Der Film ist reine Poesie. Auch technisch perfekt. Gut dass man auch von der nicht unerheblichen Lawinengefahr spricht.

  • Stucki sagt:

    Vielen Dank für den tollen Artikel. Freue mich auf die Touren-Saison :)

  • Chris B. sagt:

    Die Filme sind der Wahnsinn, sehr schöne Bilder. Und sie zeigen, was alles zu Fuss möglich ist, wenn man sich genügend Zeit nimmt und über die entsprechenden Fähigkeiten verfügt. Zeit, die sich wohl die meisten nicht nehmen können oder wollen….

  • Tony sagt:

    Jeremy Jones ist ein Vorbild und einer der wenigen Athleten die weiter denkt. Viele der Pros vergessen, dass die Bergwelt die Ihnen die Kulisse für ihren Sport bietet erhalten werden muss. Exotische Shoots und Heli Trips tragen leider nicht dazu bei, verkaufen sich aber gut

  • E. Burgherr sagt:

    Gefällt! Sehr sogar.

  • Matthi Gössi sagt:

    Diese Jungs sind verrückt – verrückt genug, um mit dieser Verrücktheit aber etwas Positives anzufangen.
    Grandiose Videos, grandiose Ideen – grandiose Uhr ;)

  • marbl sagt:

    Danke für den interessanten Artikel und die atemberaubenden Bilder!

  • M. Escher sagt:

    Finde sein Egangement ja toll, trotzdem ist er wohl nicht zu Fuss auf Zürich gereist. Echtes oekologisches Verhalten spielt sich eben sehr unauffällig ab…

  • Thomas Löffel sagt:

    Ein äusserst sympathischer Mensch! Wenn man sieht, wie populär Aufstiege mit dem Helikopter heutzutage sind (vorallem bei Filmproduktionen und Wettkämpfen) so frag ich mich doch langsam, ob da nicht der ganze Reiz des in der Natur sein verloren geht…
    Ich denke es braucht deutlich mehr Vorbilder in der Szene, welche bewusst auf ihren CO2-Footprint achten und somit möglicherweise auch andere Freerider zum umdenken anregen. Auf jedenfall hat er da eine sehr vorbildliche und interessante Organisation gegründet!
    Auch an Swatch ein grosses Lob, dass sie mit solchen Sportlern zusammen arbeiten, auch wenn es wohl bekanntere Freerider gäbe, welche für mehr Publicity gesorgt hätten.

  • Reto sagt:

    Wow, das ist das wahre Freeriden. Ich freue mich auf kommende Stunden auf meinem Splitboard.

  • daniel weber sagt:

    Wow, bergsportlich top, die Abfahrten machen Lust auf mehr. Und gut, wird darüber berichtet, nur so wird klarer, dass die Helitouristen in der Sackgasse stecken.
    PS Wie ökologisch das Ganze wirklich ist, lässt sich bei Reisen in den Himalaya, nach Alaska und zu sonstigen Zielen nur schwer abschätzen, ist aber sicher weniger ökologisch wie die Steilabfahrt von lokalen Gipfeln.
    PPS Nur gibt das keine Swatch.

  • telemark dany sagt:

    Super Typ dieser Jeremy, der Film ist cool, genau der richtige Einstieg
    in den Tag!

  • Winkler sagt:

    Cooler Artikel!!
    Werde mir die Filme mal anschauen, tönt spannend…

  • Guido sagt:

    Beneidenswert, wenn man seine Leidenschaft kommerziell erfolgreich nutzen kann! Her mit der Uhr!

Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt.