Outdoor

Doping für die Motivation

Natascha Knecht am Montag den 1. April 2013
Manchmal muss man sich etwas Neues gönnen, um sich zu motivieren: Beschwingte Läuferin. (Foto: Flickr)

Manchmal muss man sich etwas Neues gönnen, um sich zu motivieren: Beschwingte Läuferin. (Foto: Flickr)

Sind Sie beim Sport eher der Typ Geniesser oder der Typ Kämpfer? Oder anders gefragt: Wie gerne quälen Sie sich? Welche Freundschaft pflegen Sie mit Ihrem inneren Schweinehund?

Ich selber zähle mich zu den Genusssportlerinnen. Wenn ich eines nicht ausstehen kann, dann Leiden. Wenn ich beissen muss, um auf den Uetliberg zu joggen, bin ich danach zwar stolz auf meinen Durchhaltewillen, aber Spass hatte ich nicht wirklich. Viele meiner Sportsfreunde sind anders. Sie haben mehr Freude, wenn sie gelitten haben, wenn sie ihre letzte Energie wie auf Knopfdruck abrufen konnten.

Darum hilft bei mir nur eines: Öfter trainieren. Laufe ich nur ein Mal pro Woche, ist es jedes Mal eine Tortur. Gehe ich zwei Mal pro Woche, wird es besser. Laufe ich regelmässig drei Mal pro Woche, beginnt der Spass. Und bei vier oder fünf Einheiten, möchte ich gleich noch ein sechste, oder siebte anhängen, weil ich jedes Training richtig geniesse.

Doping für die Motivation brauche ich normalerweise nicht. Aber nachdem ich aufgrund meines Unfalls viele Wochen sportlich ausgefallen bin, ist meine Kondition jetzt leider im Keller. Und meine Triebfeder eingerostet. Seit ich wieder Sport treiben darf, kostet es mich Überwindung, meine Laufschuhe zu schnüren. Ich habe keine Lust auf Leiden, ausserdem hatte ich mich gerade daran gewöhnt, dass die Abende auf dem Sofa auch ganz nett sein können.

Neu gepaart

«Kauf dir eine Motivationspritze», riet ein Kollege. In dieselbe Richtung zielte die Anregung eines anderen Bekannten: «Wenn ich mal keine Lust auf Sport habe, ziehe ich immer etwas Neues an. Das motiviert mich immer. Neue Sachen auszuführen, macht halt schon Spass.»

Die neuen Schuhe von Adidas sind offensichtlich Aufsteller: Werbung für die Energy-Boost-Schuhe. (Foto: Adidas)

Die neuen Schuhe von Adidas verschaffen ganz offensichtlich Auftrieb: Werbeplakat für Energy-Boost-Schuhe. (Foto: Adidas)

Gut gemeinte, plausible Ratschläge sollte man annehmen, oder? Ich bin jetzt also Besitzerin von neuen Laufschuhen. Ich möchte hier keine Werbung für Marken machen, aber die Ironie ist die Folgende: Der Schuh passt perfekt zu meinem Motivations- und Konditionsloch. «Energy Boost» heisst das Modell. In Fachzeitschriften und Läufer-Foren wird seine Sohle als Revolution im Laufsport gerühmt. Eine neue Generation sei geboren, heisst es da. Ob das so ist, kann ich nicht fachkundig beurteilen, von Technologie verstehe ich zu wenig. Meistens kaufe ich einfach den besten Schuh, den es gerade im Ausverkauf gibt.

Mit dem «Energy Boost» bin ich nun aber eine Paarung zu einem bestimmten Zweck eingegangen. Was ich von ihm sagen kann: Er ist sehr leicht und angenehm, läuft sich definitiv anders als all meine anderen Schuhe. Aber vor allem motiviert er mich, mich aufzuraffen und beschert mir dadurch Erfolgserlebnisse. Wir hatten inzwischen schon einige Stunden Spass zusammen im Wald. Und ich merke, dass meine Fitness so sicher zurückkommt wie der Frühling und die damit verbundenen Gefühle. Es gibt Tricks, den inneren Schweinehund zu bodigen. Im Moment gebe ich ihm einfach den Schuh und mir den Boost.

Auf welche Motivationshilfen schwören Sie?

Liebe Leserinnen und Leser, über Ostern kann es etwas länger dauern, bis ihre Kommentare freigeschaltet werden. Die Redaktion.


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31 Kommentare zu „Doping für die Motivation“

  1. Chris sagt:

    Ich mache bewusst mit einem Kollegen ab um zu trainieren / joggen. Oft gehe ich alleine Sport machen aber nach einer Krankheit hilft mir dass ich abgemacht habe und desshalb auch gehen muss. Zusätzlich ist ein Training zu zweit Abwechslungsreicher und bringt neue Ideen.

  2. Investieren sagt:

    Ich setze mich ein Ziel, wie ein Marathon oder eben die 100 KM von Biel, und ich bezahle es in voraus. Weil die Organizatoren kein Geld retournieren weiss ich das ich sowieso gehen muss. Bis jetzt hat es funktioniert :-)

  3. Luise sagt:

    Ach Natascha, bei mir warens Monate, dann immer wieder ein paar Wochen Zwangspause…

    Seltsamerweise musste ich mich nie motivieren, sondern brannte geradezu darauf, loszulaufen oder zu radeln. Die Leistung war zweitrangig. Vor der vierten OP setzte ich mir Ziele um für den Wiedereinstieg motiviert zu sein: Ich meldete mich für eine 5-tägige Hochtour an (ohne zu wissen, ob ich auch wirklich in Form sein werde, aber sieht jetzt gut aus!), ich schrieb mich bei 2 Läufen ein mit dem Wissen, dass ich langsam sein werde, aber glücklich und dankbar, dass das Schlimmste hinter mir liegt. Und ja, ein neues Top auszuführen ist auch ganz schön motivierend.

    • Liebe Luise, wir kennen uns zwar nicht persönlich, aber aufgrund dessen, was du hier regelmässig schreibst und wie du dich motivierst, kann ich nur eines anfügen: Du bist meine Heldin! Ich wünsche dir ganz viel Spass auf der Hochtour und für die Läufe. Vor zwei Wochen hatte ich auch an einer viertägigen Gipfelhochtour teilgenommen, im Wissen, dass die Aufstiege für mich letztlich zur Kopfsache werden. Ich war das langsame Hinderniss in der Gruppe, aber ich war überall oben. Und als ich letzte Woche gleich nochmals drei Tage unterwegs war, gings sogar in den Beinen wieder ganz flott. Geholfen hat sicher mein Training am Uetliberg, es bereitet mir sogar wieder Freude. Es geht wieder bergauf! Lieber Gruss, Natascha

  4. Rosche sagt:

    Die eigenen Fortschritte kann man in diesem Stadium praktisch im Tagesrhythmus beobachten. Das ist für mich mehr als genug Motivation, weil es einen wieder vor Augen führt, was der Körper für eine Wahnsinnsmaschine ist. Damit sind wir auch schon beim Tool, um dies zu ermöglichen: GPS-Pulsuhr. Ich bin mir fast sicher, dass ich ohne so ein Teil nicht beim Laufen hängengeblieben wäre.

    Ein extremes Beispiel habe ich gerade selbst beobachten können: Nach zweimonatiger Verletzungspause direkt in ein sehr ambitioniertes Marathontraining eingestiegen (ob das clever ist – ja darüber kann man sich streiten). Die erste Einheit waren 5x2km im anvisierten Marathontempo. Der Durchschnittspuls lag bei unglaublichen 94% und ich hab mich auch wie bei einem 5km-Rennen gefühlt. Die Zielzeit hatte ich mir eigentlich abgeschrieben. Jetzt, nur 8 Wochen später mache ich die Einheit mit 83-85% HFmax, was perfekt ist :)

  5. Dani sagt:

    Bei mir helfen diese “Motivationsspritzen” auch. Der beste Motivator ist das schöne Wetter (leider dieses Jahr ausbleibend), oder in einer reizvollen Atmosphäre zu joggen (im Ausland, am Strand, siehe Fotos, in der Wüste, durch eine Schlucht). Diese neuen technischen Gadgets sind manchmal – vor allem für Männer – ein idealer Motivator: Smartphone App, Pulsmesser, GPS…

    Ein sehr guter Motivator beim schlechten Wetter ist ein Laufband mit einem guten Film.

  6. alberto sagt:

    Hauptsache Konsum!!! Lässt wenigsten den Sport in Ruhe, der einzige Ort wo es nicht um Konsum geht!!!

  7. lukas sagt:

    oh, das absolute modewort “geniessen” ist in der sportszene angekommen. irgendwie klingt das für mich in seiner bedeutungslosigkeit etwa gleich staubig wie verkrampftes briefmarkensammeln.

  8. Dani Studer sagt:

    Häh?!? Ich meinte Du wolltest keine Werbung machen, warum schreibst Du dann trotzdem das der Schuh so toll sei. Und das im Vergleich zu deinen bisherigen Schuhen welche ja scheinbar einfach die Besten im Ausverkauf gewesen seien. Tönt nicht gerade nach einem objektivem Vergleich. Und meinst Du wirklich dass es sinnvoll ist einfach die Besten Schuhe im Ausverkauf zu kaufen?

  9. Roland K. Moser sagt:

    Ich brauche keine Motivation. Ich bin immer motiviert zu trainieren. Was eher ein Problem ist, da ich sehr gut daraut achten muss, genügend Pausen zu haben, in der Woche und im Monat und im Jahr.

  10. Heinz sagt:

    Ich trainiere ausschliesslich zu Hause auf meinem Crosstrainer oder der Rudermaschine. Um nach dem Feierabend nochmals raus zu gehen, dazu bin ich einfach zu ‘bequem’. Um mich trotzdem für das Training zu motivieren, habe ich mir ein paar gute Serie auf BlueRay zugelegt. Eine Episode dauert 20 Minuten. Mein Training dauert 44 Minuten. Somit kann ich immer zwei Episoden schauen. Um mir diesen Boost nicht zu nehmen, schaue ich diese Serien ausschliesslich zum trainieren an. Hilft und die 45 Minuten vergehen ziemlich schnell.

  11. Lucky_Looser sagt:

    Energy Boost ist 99% Marketing. Wie der Runnersworld Artikel richtig beschreibt geht beim Laufen die Rückstellenergie nach vorne und nicht nach oben. Laufen ist nicht Trampolinspringen. Zudem speichern die Muskeln/Sehnen des Körpers unendlich viel mehr Rückstellenergie als es so ein dünnes Söhlchen.
    Zum Video mit der zurückspringenden Kugel: Asics hat ein ähnliches Video mit einem Ei, das auf ein Asics Gel-Kissen fällt und keinen Millimeter zurückspringt (=Dämpfung) und nicht kaputt geht.
    Der einzige Mehrwert der neuen Zwischensohle ist die doppelt so lange Haltbarkeit.

    PS: Ich habe heute das schöne Wetter für meinen ersten Barfusslauf auf dem kalten Rasen genutzt und sehr genossen!

  12. Luise sagt:

    Muss zum Geniessen auch noch meinen Senf dazugeben: Irgendwie hat das Wort so eine verkrampften Beiklang wie “Loslassen”. Ja klar, man kann manchmal geniessen und auf dem Velo oder beim Joggen das Gefühl haben, zu fliegen. Aber den Genuss muss ich mir jedenfalls hart erarbeiten. Vielleicht haben es andere leichter.

  13. hallo mitenand

    ich musste fast nie leiden im training. weil im training sollte man nie an ihre leistungs grenze gehen.
    sportler die immer an ihre grenzen gehen beim training, denen fehlt im entscheidenen moment die kraft, und energie durch zu halten… diese sind auch oft uebertrainiert.

    meine motivations spritze war immer nach einer verletzung: die latte nicht zu hoch anzusetzen, und sich ja nicht unter druck
    setzen. wie am berg schritt für schritt vorwärtskommen.
    im weiterhin war und ist der spass meine haupttriebfeder gewesen… und die vorfreude auf das angenehme körper gefühl.
    und auch immer wieder die aussicht am ende eines berglaufes zu geniessen.

    ich wünsche allen viel spss, und genuss beim trainieren.

    gruss von
    raphael wellig http://www.raphaelwellig.ch

  14. mel sagt:

    mir gehts nach meinem unfall ähnlich wie luise: ich motiviere mich vorallem an den “erfolgen”, habe freude an jedem kilo- oder höhenmeterchen :-) gestern beispielsweise habe ich erfolgreich 15km erwandert, fast 4 stunden draussen unterwegs – und dann noch im sonnenschein, was gibt es schöneres?! auch wenn ich das heute wieder etwas “büsse” und mein fuss etwas überlastungsschmerz ausstrahlt, brenne ich richtig auf das nächste solche (genuss-)erlebnis!
    wenns rein ums trainieren, s “chrampfen”, geht, helfen bei mir auch die bereits genannten tipps wie abmachen, ziele in form von läufen/wettkämpfen/grösseren touren setzten oder sich neue schuhe/kleider gönnen.

  15. Moni sagt:

    Ich lade mir neue Musik auf den I-Pod, das motiviert mich immer am besten!

    • Sound-Freak sagt:

      Genau, da hat man dann so richtig Zeit, alles in Ruhe durchzuhören! Und man vergisst, dass man schon 10km gelaufen ist…

  16. Richard Dietsch sagt:

    Kaufen, kaufen…. das führt dann zu den knallbunten Joggern bei denen ich das Gefühl habe, dass sie ihre Sachen nach Gebrauch nicht waschen sondern wegwerfen.

    • Luise sagt:

      Manchmal brauchts was Neues. Bei einigen Läufern habe ich den Eindruck, dass die sich und ihre Sachen weder waschen, noch jemals wegwerfen:-)

  17. Hallo,

    im ernst : wer gerne laufen geht, macht dies auch bei schlechtem wetter. ich selbst werde vor allem durch die sonne motiviert :) …bei gutem wetter bin ich gerne draußen, alternativ geh ich ins studio :)

  18. Hallo,

    gerade beim Laufen bin ich der Meinung, dass schöne Bekleidung viel ausmacht – mir geht es dabei aber auch um die sicherheit und im verkehr gesehen zu werden was nicht immer so leicht ist. gruß peter

  19. Sound-Freak sagt:

    Auch ein guter Motivationstipp:

    Kauft euch einen iPod-Shuffle, ladet in der warmen Stube zu Hause gute Musik drauf. Diejenigen, die gerne recherchieren laden neue coole Musik drauf, die anderen ältere Musik, welche sie schon lange nicht mehr gehört haben. Dann kann man sich beim Laufen mal richtig schön Zeit nehmen, die Songs intensiv auf Kopfhörer anzuhören.

  20. Sibylle sagt:

    Um meinen inneren Schweinehund auszutricksen, habe ich folgendes Motivationsarsenal:
    - Gadgets (weil ich momentan mein Gewicht reduziere, gehört sogar eine WLAN-fähige Waage dazu. Ja, ich weiss: ITler halt ;-) )
    - Eine immer wieder aktualisierte Running Playlist
    - Running Apps (eine davon ist CharityMiles, mit dem man Geld für gute Zwecke erlaufen kann)
    - Hübsche Sportsachen, wild gemixt aus dem Sportfachhandel und American Apparel

  21. Anton sagt:

    Hallo,

    Sport treibe ich am liebsten im Wasser – egal ob beim Schwimmen oder beim Segeln. Wenn ich gerade beruflich nicht unterwegs bin, gehe ich jedoch auch am Feierabend sehr gerne laufen – im Winter bin ich lieber im Hallenbad. Sport rettet meine Gesundheit und stärkt meinen Körper :) wunderbar zum abschalten.

    mfg anton.

  22. EdiFleck sagt:

    Hallo alle :)
    Ich selbst arbeite momentan an meiner Fitness, da ich relativ dünn bin. Mir selbst fehlte oft die Motivation zum trainieren bzw für die richtige Ernährung um mein Ziel zu erreichen.
    Das alles hat sich aber geändert, seitdem ich z.B. mit einem Freudn regelmäßig zusammen trainieren gehe. Ich habe seit Ende 2012 9kg zugenommen und mein Armumfang um 5cm vergrößert! Ich bin der Meinung da hätte noch viel mehr drin sein können, allerdings war ich 2012 noch 15 Jahre alt und da hab ich mich halt nicht richtig auf das Training konzentriert. Schade eigentlich.. . Und deshalb betreibe ich nun einen Blog und versuche andere Leute ebenfalls zu motivieren, wenn sie sehen das man mit geringeren Zielen mehr erreicht als wenn man sich ein riesen Ziel setzt.
    Das ganze versuche ich Leuten auf http://healthymotivate.blogspot.de/ nahezubringen. Wer möchte kann gerne mal bei mir vorbeischauen. Vllt lernt ihr ja auch noch etwas von mir oder ich helfe euch zu motivieren ;) .

  23. Jonathan sagt:

    Hi,

    also laufen ist wirklich anstrengend und es ist wichtig, dass viel dafür getan wird, in Form zu bleiben !!! wer jeden 2. Tag sport macht, der lebt gesund und ist wirklich fit. ich halte es für falsch, jeden Tag Sport zu treiben, da der Körper auch eine Phase der Regeneration braucht und nur so wieder zu Kräften kommen kann. Auch was die Muskeln angeht, ist es wichtig, dass immer wieder eine Pause eingebaut wird, damit es keine Probleme gibt und diese wachsen.

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