
In der Kälte auf Fahrrad zu steigen ist nicht jedermanns Sache: Dick eingepackte Velofahrer in Kanada. (Foto: Flickr/BikeCalgary)
Endlich hat Lance Armstrong zugegeben, jahrelang gedopt zu haben. Nun, sozusagen in seinem Windschatten, ist es auch für mich Zeit für ein Coming-out. Wenn auch etwas anderen Inhalts. Wie sie wissen, liebe Leserin, lieber Leser, schreibe ich hier regelmässig im Ressort «Velo» – auch jetzt, mitten im Winter. Die Wahrheit ist: Ich fahre zurzeit nicht Velo. Nein, es ist mir zu kalt und spasslos. Ich radle täglich zehn Minuten in mein Büro und wieder heim – das ist es. Mein Rennrad hat an Weihnachten, als das Thermometer auf 15°C geklettert ist, zum letzten Mal eine Strasse unter die Pneus bekommen.
Seit da denke ich nicht mehr daran, es für eine Ausfahrt zu benutzen. Ich habe keine Lust, mich einzupacken bis ich nahezu kugelförmig bin, beim Bergauffahren alles nass zu schwitzen und in der Abfahrt trotzdem zu frieren. Keine Lust auf gefühllose Hände und Füsse, tränende Augen, auf kalten Wind im Gesicht. Auf einer Rolle zu fahren, um den runden, kräftigen Tritt durch den Winter zu retten, ist mir zu langweilig. Und auch das Bike habe ich seit einer rutschig-matschigen Abfahrt (inklusive Stürzen in den Matsch) im Dezember nur noch benutzt, um auch in der Stadt trotz Schneeresten und Eisglätte sicher unterwegs zu sein.
Habe ich in den vergangenen Jahren meine Velofitness jeweils als Velokurierin durch den Winter gerettet, kommt dies für mich jetzt aus verschiedenen Gründen nicht mehr in Frage. Unter anderem sind meine Ansprüche an Beschäftigungsgrad und Entlöhnung gestiegen, wohl aber auch die Bequemlichkeit.
Es gibt im Winter viele Alternativen zum Velofahren
Zudem gibt es im Winter schlicht und einfach zu viele verlockende Alternativen zum Velo. Schwimmen im warmen Hallenbad, zum Beispiel: Luft 30°, Wasser 27°C. Herrlich, wenn man mal im Wasser ist! Oder rennen im Wald: Da geht kaum ein Wind; falls es regnet oder schneit, helfen die schützenden Bäume, und mit meinen neuen Schuhen kann ich auch auf Schnee rennen. Nach einer Stunde bin ich genug ausgepowert wieder daheim. Und natürlich: Skitouren. Gut tausend Höhenmeter auf einen Gipfel laufen, Aussicht geniessen, auf Pulver hoffen, und nach der Abfahrt glücklich Kafi-Schnaps trinken. Alles über dem Nebel. Besser als Velofahren! Dies sind meine persönlichen Winter-Favoriten – bestimmt können sie die Liste an Sportarten, die im Winter wesentlich angenehmer sind als Velofahren, noch ergänzen.
Bis die Temperaturen im Frühling steigen, nimmt das Velo jedenfalls keine Rolle ein in meinem Sportprogramm. Ich konzentriere mich darauf, was Vergnügen bringt statt Erkältungen. Unsicher bin ich einfach, was das für meine Leistungsfähigkeit im Sommer bedeutet: Werde ich genug fit auf dem Velo, wenn ich mein Training erst ab 10° – 15°C wieder aufnehme? Eigentlich möchte ich schon wieder etwas aktiver sein auf der Strasse als in den letzten zwei Jahren, und hin und wieder ein Rennen fahren.
Der Plan ist simpel: Sobald die Temperaturen wieder angenehm sind, lege ich mich auf dem Velo ins Zeug. Oft und intensiv. Aber wird das reichen, um an die gewohnte Fitness heranzukommen? Noch sind meine Beine nicht abgemagert oder schwabbelig geworden und ich bin zuversichtlich. Ob der Trainingsplan auch erfolgreich ist oder nur einfach, wird sich dann im Sommer zeigen.
Keine Sorge müssen sie sich um den Blog machen – ich habe genug Themen im Kopf, um die Winterpause zu überbrücken. Und um übers Velofahren zu schreiben, muss man ja zum Glück nicht in den kalten Wind oder auf die nasse Strasse raus.
Was denken sie – muss man im Winter die Velobeine pflegen, um im Sommer leistungsfähig zu sein? Fahren Sie noch Rad in den Wintermonaten? Finden sie einen Spassfaktor dabei? Seien sie ehrlich! Welche Sportarten ziehen sie im Winter dem Velofahren vor?








Natascha Knecht ist Journalistin und Outdoor-Sportlerin. Aufgewachsen im östlichen Berner Oberland, dem Mekka für Kletterer und Alpinisten, lebt sie seit über zehn Jahren in Zürich. Im Outdoor-Blog betreut sie die Ressorts
Thomas Widmer ist studierter Islamwissenschaftler und Arabist. Nach einem Intermezzo als IKRK-Kriegsdolmetscher wurde er Journalist. Widmer hat mehrere Bücher zum Thema Wandern verfasst. Im Outdoorblog lesen Sie Thomas Widmer im Ressort
Pia Wertheimer ist Journalistin und Marathonläuferin. Letztes Jahr hat sie über ihre Vorbereitungen für den
Jürg Buschor sitzt seit 1986 im Mountainbikesattel. Er hat für das «Schweizer Bike Magazin» geschrieben und später die beiden Fahrrad-Titel «Move» und «Move News» mitverantwortet. Er ist heute Verleger der Zeitschrift
Anette Michel ist Umweltnaturwissenschaftlerin und im Bereich Energieeffizienz tätig. Daneben hat sie mehrere Jahre als Velokurierin gearbeitet und dabei ihre Leidenschaft fürs Fahrrad entdeckt. Sie fährt seit fünf Jahren in ihrer Freizeit Rennvelo. Sie schreibt im Ressort 















































Sitze gerade in den Velokleidern beim Zmorgen und fahre danach 20km ins Büro. Aber ich muss zugeben, dass es Überwindung braucht und ich bei -10 mit dem Zug fahren würde. Und Langlaufen über dem Nebel wäre definitiv schöner.
Hi Annette, ich mache das schon seit Jahren (resp. Jahrzehnten) so. Rennvelo im Spätherbst einmotten und wieder rausnehmen bei + 10 Grad. Ende März fahren mir dann alle davon, aber so ab Mai ist alles ok und im September wenn die anderen müde sind, macht’s mir am meisten Spass. Im Frühling dann einfach die ersten 300 kms gemütlich nehmen.
ich fahre auch nicht in den sommermonaten rad. auch wenn ich es nicht beurteilen kann, glaube ich nicht, dass es spass macht – ausser vielleicht mit einem e-bike. da fahre ich aber dann doch lieber meine chopper.
sportarten-im-winter…sportarten-im-winter….hmm….mir fällt nichts ein….ah ja doch – tennis in der halle; badminton, ping-pong, synchronschwimmen, wasserballett, turmspringen, in-door-golf *würg*…. – also nein – da lasse ich den sport im winter also lieber ganz aus.
wen interessierts….?!!
wayne.
Man muss ja nicht immer etwas tun. Auch an Ruhephasen kann sich der Körper gewöhnen, vielleicht braucht er diese Erholung sogar.
Mein Rennvelo hat auch Winterpause. Meistens mache ich im Winter etwas Krafttraining, gehe schwimmen oder auch einfach mal mit meiner Frau auf einen langen Spaziergang. Als Hobbysportler ist es mir eigentlich egal, was dies für meine Form im Sommer bedeutet. Langfristig ist es jedoch sicher auch gut, mal eine Weile die Aktivitäten etwas herunterzufahren.
Biken über den Mittag bei Minustemperaturen über der Nebeldecke ist Heilung für Geist und Seele! Zudem ist es nie so griffig wie wenn der Boden gefroren ist! Und die warme Dusche danach erfrischt für den Rest vom Tag;-) Viel Spass beim Peddalen!
Ich gehe im Winter auch bei Temperaturen bis – 15° biken, allerdings nicht mit dem Rennvelo, und nicht in den Bergen. Mit Winter-Pneus kann man ansonsten auf Schnee sicher unterwegs sein. Als ich solche in Schweden vor 30 Jahren zum ersten Mal gesehen habe, hatte ich meinen Augen nicht getraut.
Gegen die Kälte benutzte ich Creme (nicht zu sparsam und ohne Alk und Wasser). Beste Erfahrungen habe ich mit Vaseline und Melkfett gemacht. Nicht so schön ist freilich, dass es bei starkem Fahrtwind dennoch trotz Handschuhe ab und an zu kalten Fingern kommt.
Na ja, so 2 Stunden mit dem Bike am Uetliberg rum zu kurven liegt kältemässig noch drin. Daneben viel Langlauf und Joggen.
Wer das Risiko auf sich nimmt und fit genug ist und das Handwerk beherrscht, ..kein Problem! Doch mit der Selbstüberschätzung, mit welcher Andere in Mitleidenschaft gezogen werden habe ich meine Mühe. So mit dem “Dunkelfahrer” im Schneematch welcher gleich neben dem Tramgeleise stürzt, sein Sohnemann in weitem Bogen aus dem Kindersitz fliegt. Gibt es Obergrenzen von Blödheit? Ein Glück, dass zur Zeit, weder Tram noch Auto in Sichtweite. Eine ältere Frau hat den Dödelvater zumindest verbal zusammengedroschen!
Man hätte sich auch erkundigen können, ob Vater und Sohn unverletzt sind.
Ehrlich gesagt sind mir im Moment die Strassen ganz einfach zu vereist um mit dem Velo zu fahren. Gehörte auch zu jenen die selbst im Tiefschnee noch mit dem Velo zur Arbeit sind aber nachdem ich dann mal (erfolgreich) mit dem Kinn gebremst habe (kein Problem, in der Notaufnahme näht man sowas kopfschüttelnd aber routiniert mit ein paar Stichen wieder zusammen) habe ich damit aufgehört und intensiviere ganz einfach mit Lauf- und Schwimmtraining. Passt schon
Ich kann vieles unterstreichen: Schwimmen, Laufen, nicht auf der Rolle fahren…
Aber ganz ohne? Klar, man fährt im Winter keine Marathons, aber zumindest die Alltagswege kann man (mit Spikes) mitnehmen. Und: wozu gibt’s Cyclocross? Faustregel: Über den Winter die Grundlagenausdauer nicht verlieren.
Und nun geht’s raus, mit Mountainbike und personal trainer (Hund ) durch den frisch fallenden Schnee…
Mach ich genau so! Das Velo über Winter einzumotten ist erst dann doof, wenn man das schon im Frühling plant und dann am geplanten Termin durchzieht, schöner langer Herbst hin oder Wärmeeinbruch im Januar her – solche Leute gibt’s! Haufenweise! Velofahren ist doch Spass und Genuss, ausser man verdient sein Geld damit, aber das ist eine andere Geschichte. Und was bringt es, sich im Winter Gedanken über das richtige Training zu machen, im Frühling kommt eh alles anders (Regen und Kälte im April, Krankheit, Berufsstress). Also: Kurzfristig planen und dann allenfalls im nächsten Rennen auch die Ziele anpassen, wenn’s nicht zu supervielen Kilometern gelangt hat.
Trainingsrolle vor den Fernseher, Rennrad drauf, Film rein (zum Beispiel Höllentour) und ab gehts auch bei -10 Grad auf dem Rennvelo
)
Ich finds die perfekte Alternative zum Sommertraining – abgesehen von Schwimmen, Laufen und Badminton (ja, Herr Rittermann, Badminton kann auch recht anstrengend sein…
…sie werden lachen – ich habe das jahrelang gespielt (und gar nicht mal so schlecht).
Im Winter gehts gut bis -15°C danach wirds ungesund für die Lunge. 1-2 Stunden sind auch IO.
Gehe jeden Morgen um 5.15 Uhr für 30min mit dem Hund raus. Nach möglichkeit mit dem Bike.
Letztes Jahr hats mich zwei Mal hingelegt auf Glatteis. Autsch.
Zu Weihnachten bekam ich jetzt Pneus mit Spikes. Einfach Hammer.
Es ist ungewohnt, dass es auf Schnee und Eis fast besser bremst als im Sommer auf Asphalt…
Ach ja: Die Richtige Kleidung ist wichtig, vor allem die erste Schicht!
Im Winter lange Marschübungen (Vorbereitungen zur Fasnacht) und die Fasnacht selber. 2 Mal den Cortège und einige andere Spaziergänge.
Ja und wenn kein Eis auf den Strassen, das Velofahren.
So ist einiges an Sport zu machen.
das rennvelo ist bei mir auch in den ruhestand gegangen. das war vor – hmmm – ungefaehr 30 jahren. hatte es jedoch einem enthusiasten verkaufen koennen und hoffe, er traegt immer noch sorge dazu. denn, es war kein billiges velo
ungefaehr seit dieser zeit sind alle anderen sportarten bei mir auch in rente gegangen. ein paar unbedarfte ausfluege gab’s noch, aber nicht weiter erwaehnenswert. nun bin ich seit eineinhalb jahren freiwilliger “fruehrentner” und aktiv wie noch nie. am morgen wird jeweils mein rechtes bein belastet, um endlich meine motocross maschine in gang zu kriegen. dies, damit ich erstmal das ganze grundstueck inspizieren kann, um zu sehen, was alles (ausser der taeglichen bewaesserung des zuckerrohrs zur trockenzeit) erledigt werden muss/sollte. dies und unsere 4 hunde halten ganz schoen auf trab – und das genuegt so
)
Ohne teilweise Velo-Pause geht es nicht, wegen den Strassenverhältnissen. Mein Abwechslung besteht im Joggen, Fitness-Center und der Rolle. Wenn es die Strassenverhältnisse zulassen, kann man auch aufs Rennvelo steigen.
War immer ein angefressener Gümmeler .Aber im Winter auf dem Rad da konnte mich niemand haben.Obwohl nächstens 71
werde ich im Frühling bei Sonnenschein wieder aufs Rad steigen.Meine Devise lieber mit 35 Grad im Schatten als minus 5 Grad in der Sonne im Winter.Lese soeben das Buch von Tyler Hamilton die Radsport Mafia sehr interessant.Sollten sie auch mal lesen wenn sie mal Zeit hätten dieses Buch zu lesen.Dieser Tyler weiss wovon er schreibt er fuhr ja im Team von Armstrong.
Ich fahre durch, wie immer, diesmal mit meinem ältesten mountainbike und es macht Spass wie nie zuvor.
..An dieser Stelle eine Frage: Ich habe vor einiger Zeit Fotos von zwei Sportlerinnen aus der Schweiz entdeckt, die bei der Überfahrt von Grimsel und Furka auf dem Weg nach Luzern gemacht wurden/Sept 2010!?!.
Die Fotos sind interessant und ausdrucksstark und ich möchte sie auf flickr zugänglich machen.
Ich hatte ein schwarzes cannondale, die beiden Schweitzerinnen jeweils ein blaues 26er amerik.triathlonbike und ein gelbes tour de suisse-treckingsportrad.
Da ich viele Tourfotos besitze,… mit Landschaft usw., aber nur wenige Portraits, ist es mir wichtig, nicht einfach ohne Einverständnis
der beiden die Fotos in meine Thematik>alltägliches Radfahren im Sommer und im Winter> einzubinden.
Wie soll man entscheiden? …../Wir haben keine Anschriften ausgetauscht!
Ich bin ein Outdoor Typ und brauche mehr Überwindung für ein Indoor-Training.
Fühle mich draussen viel freier und bei gleicher Anstrengung (z.B. Puls 150) vergeht draussen 1 Stunde wie im Flug, während ich drinnen die Sekunden zähle und ich es auf dem Hometrainer noch nie länger als 30min geschafft habe.
Drinnen mache ich im Winter pro Woche etwa 10 bis 15 min Rumpf-Kraft Übungen daran habe ich mich gewöhnt, mehr aber nicht.
Meine These, der Mensch ist ein Gewohnheits-Tier.
Seit ich täglich mit dem Velo zur Arbeit oder auch nur zum Bahnhof fahre, ist es normal und braucht keine Überwindung.
Ganz am Schluss muss ich aber ehrlich eingestehen, dass bei Regenwetter und salznassen Strassen auch bei mir dir die Moral und das Rennrad leidet, da ziehe ich den ÖV vor.
(Falls es jemand genau wissen will: 30km und 320 Hm Arbeitsweg, 2km zum Bahnhof)
Und wieso mache ich das? Melde mich immer wieder an Wettkämpfe an und die machen mehr Spass, wenn man fit ist.
Ein Crosser ist übrigens ein fast perfekter Kompromiss: Geometrie vom Rennvelo mitsamt allen Komponenten wie Bremsen, Schaltung usw. und für den Winter einen zweiten Laufradsatz mit 35 mm breiten Spikesreifen. Da kommt man schon recht gut voran, zumindest da, wo ich im “großen Kanton” wohne, das ist’s nämlich flach.
Eigentlich hab ich mir für diesen Winter mal wieder vorgenommen, endlich die Saison bis zum nächsten Frühling zu verlängern, aber dann kam im Herbst mal wieder die alljährliche Verletzungspause, und bis ich wieder zusammengeflickt war, war’s, äh, kalt, und, äh… naja, ich geh dann im März wieder.
Joggen bietet sich im Winter vor allem an, weil man dazu deutlich weniger lang in die Kälte raus muss.
Mir kommen die Tränen ab all den Schönwetterpiraten…ist eben schon schön wenns schön ist. Phah! Lernt mal in einen sauren Apfel zu beissen. Wenn ich es mir aber anders überlege, find ichs gut, dass es euch gibt, denn ihr seid die, die jeden Jahr, sobald es kalt wird, auf dem Netz die Auktionsplattformen mit unbenutzter Highendausrüstung füllen. Vielen dank und weiter so!
hallo mitenand
klar kann man im winter biken, und es maht spass. man passt seine ausrüstung dem klima an. z.b. ueberschuhe, kleider,
insbesondere auch die funktionalle unterwäsche.
die frische luft, der verschneite wald, das weiss… einfach einzigartig.
ich wünsche allen einen guten bike winter.
gruss von
raphael wellig http://www.raphaelwellig.ch
Ich als Alljahres-Radler kann nur sagen, dass mich meine 12,8km-Strecke, die ich, wenn ich sie nicht laufe, jeden Arbeitstag das ganze Jahr lang mit dem Rad fahre, nicht missen möchte. Wechsle ich einmal aus Gründen der Muskelschonung in die U-Bahn, möchte ich sofort wieder aufs Rad, weil ich mich in Öffis und Autos eingesperrt vorkomme. Das alles trotz, je nach Strecke, 40-45 Ampeln quer durch die Münchner Innenstadt.
Fahre ich die Strecke mit dem Rad, brauche ich etwa 45 Minuten, schnüre ich die Laufschuhe, bin ich mit etwa 55 bis 60 Minuten dabei. Passt die Ausrüstung (Merino-Unterwäsche, GORE-Oberbekleidung), bin ich jedem Wetter, egal wir scheußlich, gewachsen.