Outdoor

Das Logensyndrom, die oft verkannte Diagnose für Wadenschmerzen

Natascha Knecht am Montag den 23. Januar 2012
Die Waden einiger Teilnehmer des New-York-Marathon 2009. (Bild: Flickr/China Ziegenbein)

Vom Logensyndrom sind vor allem Ausdauerathleten aus dem Laufsport betroffen: Die Waden einiger Teilnehmer des New-York-Marathons 2009. (Bild: Flickr/Philip Bump)

Starke Wadenschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden bei Läufern und anderen Sportlern. Oft steckt das Logensyndrom dahinter. Was ist das, wie kann es soweit kommen, was kann man dagegen tun?

Wir fragten unseren Running-Doc *Dr. med. Martin Narozny-Willi, Facharzt der SportClinic Zürich:

Beschwerden
Sie bemerken beim Lauftraining Schmerzen in der Unterschenkelmuskulatur. Diese treten immer nach derselben Zeit auf. Sie denken an einen Krampf bleiben kurz stehen und können dann wieder weiter rennen. Während einiger Zeit bewährt sich diese Strategie nicht mehr, die Schmerzen nehmen zu und verschwinden auch nach einem kurzen Halt nicht mehr, sondern erst nach 30 Minuten, dazu kommt noch ein Taubheitsgefühl im Fuss. Sie beschliessen eine längere Sportpause über einige Wochen zu machen und alle Symptome sind wie verflogen. Kaum beginnen Sie wieder mit dem Sport, sind alle Beschwerden unvermindert wieder da. Sie versuchen es mit Magnesium, anderen Supplementen und Massagen, aber nichts hilft. Diese Symptome sprechen für ein chronisch belastungsabhängiges Logensyndrom.

Ursache
Wie ist es dazu gekommen? Kurz gesagt: Ihre Muskeln haben zu wenig Platz. 
Einzelne Muskeln sind von einer wenig dehnbaren Hülle, der so genannten Muskelfaszie, umgeben, die wie eine Socke über den Muskel gestülpt ist. Die Einheit aus Muskel und Faszie wird Muskelloge genannt. Bei Belastung schwillt die Muskulatur bis zu 20 Prozent an. Kann sich dabei die Muskelfaszie nicht genügend ausdehnen, kommt es dabei zu einem Anstieg des Gewebedruckes in der Muskelloge und dadurch zur Störung der Durchblutung sowie zu Schmerzen. Steigt der Muskelinnendruck weiter an, können auch Nerven geschädigt werden, was zum Kribbeln und Taubheitsgefühl führt. Kommt es immer wieder nach körperlicher Belastung zu einer solchen Erhöhung des Gewebedruckes, so wird dieser Zustand chronisches belastungsabhängiges Logensyndrom genannt.

Risikofaktoren
Zu einer übermässigen Volumenzunahme des Muskels kann es durch exzentrisches Krafttraining, Muskelverhärtungen und auch durch Anabolika kommen. Die Dehnbarkeit der Faszie kann durch Narbenbildung nach Entzündungen und durch eine altersbedingte Reduktion der Elastizität abnehmen. Die Krankheit tritt aber auch bei Sportlern ohne entsprechendes Risikoprofil auf. Betroffen sind vor allem Ausdauerathleten aus dem Laufsport, aber auch Kraftsportler. Am häufigsten wird das chronisch belastungsabhängige Logensyndrom an der Wadenmuskulatur beobachtet, kommt aber auch am Oberschenkel und am Vorderarm bei Kletterern und Motorradfahrern vor.

Diagnose
Leider wird die Diagnose des chronisch belastungsabhängigen Logensyndroms sehr oft verpasst. Bei einem entsprechenden Verdacht oder nach erfolglosen Therapieversuchen sollten Sie sich an einen Sportarzt wenden. Bereits die Beschreibung Ihrer Beschwerden sollte dann zur Verdachtsdiagnose führen. Die beweisende Untersuchung ist die direkte Logendruckmessung. Dabei muss also der Druck innerhalb des betroffenen Muskels gemessen werden. Dazu wird nach vorhergehender örtlichen Betäubung eine flexible 2 Millimeter dicke Sonde in die zu testende Muskelloge eingebracht und daraufhin der Ruhedruck gemessen. Dann wird der Patient entsprechend belastet, zum Beispiel auf dem Laufband oder an der Kletterwand, bis die typischen Schmerzen auftreten. Dabei kann der Muskeldruck um mehr als das Drei- bis Vierfache ansteigen. Unmittelbar danach wird der Druck wieder gemessen, bis sich die Werte wieder normalisiert haben. Nach verschiedenen Kriterien kann beurteilt werden, ob der Druck zu hoch war (über 30 Millimeter Quecksilbersäule) oder nicht rasch genug abgefallen war.

Therapie
Ist die Diagnose eines chronisch belastungsabhängigen Logensyndroms gestellt, ist fast immer eine operative Therapie nötig. Konservative Massnahmen wie Lösen von Verklebungen der Muskelfaszien, Dehnungen und Muskelentspannungen führen leider nur selten zum Ziel. Bei einer Operation muss die Muskelfaszie gespalten werden, damit der Muskel wieder genügend Platz hat. Währen dies früher noch über einen grossen Hautschnitt erfolgte, kann die Operation heute über die «Schlüssellochmethode» endoskopisch deutlich schonender durchgeführt werden. Nach der Operation müssen der Patient Kompressionsstrümpfe während 4 Wochen tragen. Mit einem aeroben Training kann er nach 4 Wochen, mit einem anaeroben Training nach 6 Wochen beginnen. Die meisten Patienten können nach der Operation wieder in gewohntem Umfang Sport ausüben.

Haben Sie Erfahrungen gemacht mit dem Logensyndrom?

Dr. med. Martin Narozny-Willi

Dr. med. Martin Narozny-Willi, unser Doc bei «Running im Outdoorblog».

* Dr. med. Martin Narozny-Willi, Facharzt Orthopädische Chirurgie, Sportmedizin SGSM und Verbandsarzt Swiss Ice Hockey. SportClinic Zürich, Sportmedizin und Leistungsdiagnostik. Die Klinik ist eine Swiss Olympic Medical Base.

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16 Kommentare zu „Das Logensyndrom, die oft verkannte Diagnose für Wadenschmerzen“

  1. Sehr intressanter Artikel und gut zu wissen. Haben Sie vielen Dank Herr Dr.M.Narozny-Willi.
    ewz

  2. Daniel Küttel sagt:

    Das ist sehr interessant, und im gesamten Beitrag fehlt mir aber ein wichtiger Anhaltspunkt: Wie kann ich mich vorbeugend davor schützen dass ich nicht irgendwann auch in diese schiefe Lage komme? Also gewisse Dinge sind für mich klar und kann ich ausgrenzen: Ich nehm kein Anabolika und übertrieben Kraftsport mach ich auch nicht, das heisst aber ja nicht zwingend dass ich aus dem möglichen Beschwerdenbild rausfalle. Hilft Dehnen, oder ist ein zu schneller Muskelwachstum schuld und könnte evtl ein Muskelrückgang mit langsamen Anstieg helfen? Dies fehlt mir hier noch ein bisschen: Vorbeugende Massnahmen.

    Ich selber hatte zum Glück noch nie solche Symptome. Meine Wadenschmerzen entstehen immer beim Joggen die ersten 15 Minuten weil ich zu schnell zu viel will und mich dann abbremsen muss, weil ich irgendwie Probleme mit Laktatausschüttung habe und diese bei mir zu dem nervenden, brennenden Gefühl in den Waden führen. Bremse ich etwas ab und laufe langsamer und lasse dem Muskel genug Zeit, dann kann ich ne Stunde durch rennen und habe erst gegen Ende wieder etwas Wadenschmerzen

  3. Marco Vonthal sagt:

    Ja ich kenne das nur zu gut. Allerdings hat mir bis jetzt eine einwöchige Pause und ein etwas schonenderes Lauftraining geholfen. Hoffe, es kommt nicht doch mal zur Operation. Schön zu wissen, dass es ein häufiges Symptom ist. Dachte schon an eine Zerrung oder ein Muskel-Haarrisschen… Schliesse mich Daniel Kütter an: Wie beugt man vor?

  4. Narozny sagt:

    @ Daniel Küttel und Marco Vonthal
    Sofern Risikofaktoren wie z.B. Anabolikaeinnahme und exzessives exzentrisches Krafttraining ausgeschlossen sind, gibt es leider keine prophylaktischen Massnahmen. Regelmässiges Dehnen nach dem Sport oder Massagen, werden zwar erwähnt, haben aber keinen nachgewiesenen Effekt bezüglich des chronisch belastungsabhängigen Logensyndroms.

  5. Mich würde interessieren wie es bei einer Vererbten Progr. Muskeldystrophie Becker aussieht ??? Vorallem ist mein Laktat wert schneller nicht mehr im grünen Bereich . Bitte um E-mail würde meine medikation wessentlich verändern !
    gr MarkusHu

  6. und : Kann eine Physiotherapeutin die gewebe – veränderungen Spüren ?
    habe seit ca. 5 Wochen mein Spazierpensum fast verdoppelt . mhu

  7. Narozny sagt:

    @ Markus Huwyler
    Bei einer progressiven Muskeldystrophie Typ Becker kommt es zu einem Muskelschwund, also genau dem Gengenteil, was zu einem chronisch belastungsabhängigen Logensyndrom führt. Ich sehe dort darum keinen Zusammenhang.
    Natürlich können Physiotherapeuten Gewebeveränderungen spüren. Leider lässt sich nur in Ausnahmefällen, z.B. bei Vernarbungen der Muskelfaszie nach einem Unfall, durch physiotherapeutische Massnahmen eine Verbesserungen der Beschwerden bei einem chronisch belastungsabhängigen Logensyndrom erzielen.

  8. Lorenz sagt:

    Mir kommen diese Symptome auch bekannt vor. Allerdings habe ich sie nicht chronisch, sondern nur ab und zu und immer in den Oberschenkeln. Es fühlt sich an wie eine Mischung zwischen Krampf und starkem Muskelkater. Bei mir tritt das häufig beim Treppentraining (Intervall) auf, allerdings nur beim treppabwärts laufen. Das kann so stark schmerzen, dass ich dann rückwärts die Treppe runter muss. Und nach 30 Minuten ist es, wie beschrieben, wieder fast weg.
    Gibt es das Logensyndrom auch “nicht chronisch”? Also nur ab und zu? Oder ist das dann etwas anderes?

  9. klingt ech übel – ich hoffe, dass ich auch in dieser sainson davon verschont bleibe (klof auf holz)!
    allen betroffenen gute besserung!!

  10. Martin Peter sagt:

    Hallo und Guten Tag Herr Dr. Martin Narozny-Willi

    Also, ich begann vor gut einem Monat/Mitte Juni 12 wieder mit dem Nordic Walking, da ich Diabetes mellitus Typ 2 habe, laufe eigentlich nicht so schnell zwischen 09:40 und 11:00/km , ab da hab ich dann 3 mal die Woche trainiert. Bin immer so zwischen 3 und 9 km gelaufen. Seit Anfang besteht das Problem, zuerst dachte ich an eine Uebermotivation, zu schnell, zu Intensiv!! Im Jahr 07/08 hatte ich die gleichen Probleme wie heute, darum gab ich Nordic Walking auf. Seit eigentlich zu beginn Plagen mich wieder meine Waden bzw die Muskulatur an der Schienbeinaussenseite/der Muskel neben dem Schienbein. Die Schmerzen sind nich jedes Training gleich stark. Die Muskulatur verhärtet und beginnt zu krampfen und zu schmerzen. Auch einige Zeit nach dem Walking bis 1 Tag, bemerke ich eine Verhärtung des Schienbeinmuskels. Wenn ich weiter laufe dann werden die Schmerzen im Muskel immer größer. So das ich das Tempo auf beinahe Spazieren reduzieren muss. Dabei habe ich auch festgestellt, dass ich mit dem linken Fuss nicht mehr richtig abrollen kann, mehr ein aufklatschen auf dem Boden. Meine Getränkeration habe ich schon nach oben gesetzt, so dass ich auf ca 2,5 – 3 Liter pro Tag komme. Ein-und Auslauf und Dehnung kommen nicht zu kurz. Mitte Juli kaufte ich mir neue Laufschuhe (Überpronation) gestern Abend merkte ich eine leichte Taubheit mit neuen Schuh. Kann es bei mir das Logensyndrom sein? Wo kann ich die abklären lassen, vorallem Seriös? Bezahlt dies die Krankenkasse? Besten Dank für die Antwort. Mit freundlichen Grüssen M. Peter

    • Mary Krueger sagt:

      Genau diese Schmerzen habe ich seit 2 Jahren. Und kein Arzt konnte mir bis jetzt helfen. Ich habe alles durchgemacht, was beschrieben wurde einschl. diverser Tabletteneinnahmen. Geholfen oder auch nur verändert hat sich bis jetzt nichts.
      Jetzt suche ich in meiner Umgebung eine Sportklinik bzw. erst einmal einen fachlich kompetenten Sportarzt. Raum Bremen. Wer kann mir da helfen? Ich bin keine Privatpatientin.

    • Uwe Enhuber sagt:

      Hallo Herr Peter,

      in der Beschreibung Ihrer Beschwerden erkenne ich mich 1:1 wieder. Ihr Blog ist von 2012. Haben Sie mittlerweile Hilfe bekommen? Für Informationen wäre ich dankbar.

      U. Enhuber

  11. Ralf Volke sagt:

    Vom Logensyndrom hab ich schon öfter gehört. Mich plagen diesen fiesen Wadenschmerzen seit Jahren beim Joggen (und nur beim Joggen). Aber die Bechreibung passt nicht so richtig. Es ist zwar ein krampfartiger, sehr heftiger Schmerz in der Wade. Aber der tritt nicht immer zur selben Zeit auf, sondern manchmal nach einer Stunde, manchmal aber auch schon nach 15 Minuten. Auch vergeht der Schmerz nicht nach Sekunden oder Minuten, sondern dauert ein bis zwei Tage an (wenn auch allmählich abnehmend). Latent spüre ich die schmerzende Stelle manchmal noch nach fünf bis sechs Tagen, vor allem dann, wenn ich eine Treppe hinabsteige. Bis ich wieder joggen kann, braucht es drei Wochen. Fange ich früher wieder an, kann ich fast sicher sein, dass der Schmerz umgehend zurückkommt.
    Könnte das trotzdem ein Logensyndrom sein, das sich operativ beheben lässt? Konservativ hab ich wohl mittlerweile so ziemlich alles durch (Dehnen, Einlagen, Magnesium und andere Mineralien, Stärkung der Rückenmuskulatur, etc. etc. etc. Wie ließe sich das verifizieren, ob ein Logensyndrom vorliegt?
    Mit freundlichen Grüßen, Ralf Volke

    • Günter Plagemann sagt:

      Hallo Läuferkollege,

      bei mir sind die Symptome erstmals 2009 im Marathontraining nach ca 10km aus heiterem Himmel aufgetaucht. Der Schmerz war so stark, dass ich nicht weiter joggen konnte. Nach Wochen hatte ich es erneut versucht, es kamen die gleichen Beschwerden, dann sogar abwechselnd rechts und links. Habe viele Sport-Ärzte aufgesucht und alles, wirklich alles probiert bis mir ein namhafter Sportprofessor genau das Logensyndrom diagnostizierte.Sie können nach ihren Schilderungen davon ausgehen, dass es sich um das besagte Logensyndrom handelt.Meine Beschwerden sind 1:1 deckungsgleich.

  12. Moser Werner sagt:

    Das Phänomen Logensyndrom ist mir sehr bekannt, ich hatte diese Beschwerden ab Jahr 1987/88. Anfänglich wurde es nicht als das erkannt, sondern es gab viele andere Diagnosen und damit verbundene Therapien, Schuheinlagen und Stützstrümpfe. Letztendlich musste ich dann das Laufen und Tennisspielen aufgeben. Rund 15 Jahre später wurde ich auf die Geistheilung aufmerksam und hatte eine Spontanheilung. Seit diesem Tage kann ich wieder beschwerdefrei Laufen.
    Ich war so begeistert, dass ich mich in der Zwischenzeit als Geistheiler ausgebildet habe. Die Homepage http://www.luminari.ch für Informationen wird in den nächsten Tagen aufgeschaltet.
    Mit sportlichen Grüssen, Werner

  13. E.Wallsch sagt:

    Hallo Dr. Dr. med. Martin Narozny-Willi,
    der Artikel ist sehr interessant und ich bin nur zufällig auf ihn gestoßen. Ich bin 27 jahre alt und bin nun seit 3 Jahren wieder angefangen Fussball zu spielen. Ich habe seit klein auf an gespielt und habe dieses mit 16 jahren aufgegeben. Zu Anfang quälten mich des öfteren natürlich Muskelkater und starke Krämpfe die während des Trainings auftraten und nachmal bis zu 10 min. anhielten. Klar war für mich das meine untrainierten Muskeln schuld waren. Ich bekam das auch mit der Zeit in griff. zwei mal die woche training und einmal die woche spiel und nach ein paar wochen war alles wieder gut. nach ca. einem jahr traten zum ersten mal starke wadenschmerzen in dem rechten bein auf. ich dachte an eine überlastung, vielleicht sehnenentzündung. nach kurzer pause von ca. 2 wochen war alles wieder gut. die schmerzen kamen wieder und dies regelmäßig und stärker. ich erinner mich das ich bei einem training schon nach 15 minuten vielleicht 30 minuten aufhören musste weil ich das gefühl hatte die kraft ist weg. das war so ein gefühl als wenn in meinem bein was verklebt. im auto angekommen wurde das ganze so schlimm das ich keine kraft mehr hatte das gaspedal zu drücken. die schmerzen waren unerträglich. pausieren und die einnahme von ibuprofen, magnesium und eunova halfen wieder kurzzeitig aber die schmerzen kamen wieder. diesmal auch wechselweise an der anderen seite. es gab immer mal wieder zeiten wo ich gar nichts gespürt habe. zum heutigen zeitpunkt schmerzen beide waden bei jedem training und bei jedem spiel. ohne ibuprofen würde ich nicht mal das aufwärmen schaffen. schlimm ist auch das selbst am nächsten morgen wenn ich die treppe runterlaufe noch eine art erschlaffung da ist und man manchmal ganz unverhofft wegknickt. die schmerzen dauern meistens noch den ganzen vormittag an. ich merke dann nach einem tag nichts mehr – bis zur sportlichen aktivität. mein arzt kann nichts finden. glaubt es sei psychisch und wenn überhaupt eine entzündung der sehnen. sagt immer ich soll pausieren. ich pausiere wenn dann manchmal drei, vier wochen am stück… es fängt immer wieder an und mein empfinden ist jedes mal das es schneller beginnt und die schmerzen stärker sind. kann ich dort was mit salben erreichen? mit anderen vitaminen? …. ich würde gerne weiter spielen und das vielleicht mal ohne die einnahme von ibuprofen….

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