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	<title>Never Mind the Markets</title>
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	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Mon, 21 May 2012 11:39:15 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Zwei Jahre für die Katz</title>
		<description><![CDATA[Wieder stehen in der Eurozone die Zeichen auf Sturm. Etwas mehr als zwei Jahre dauert das Drama insgesamt an. Ein Blick auf die Entwicklung seither fällt verheerend aus: Nichts hat sich verbessert – weder auf den Märkten, noch in den politischen Debatten noch in der Realwirtschaft der Eurozone. Im Gegenteil. Zuerst ein paar Fakten zum [...]]]></description>
		<link>http://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/8128/zwei-jahre-fur-die-katz/</link>
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		<title>Total konzeptlos</title>
		<description><![CDATA[Man hat sich in den letzten zwei Jahren allmählich daran gewöhnt, dass das Management der Eurokrise alles andere als optimal ist. Aber was wir in den letzten Tagen beobachten konnten, übertrifft selbst die geringsten Erwartungen. Die Griechen haben mit ihrem Wahlzettel klar zu verstehen gegeben, dass sie weitere Sparmassnahmen ablehnen, aber die Eurozone-Länder und die [...]]]></description>
		<link>http://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/8099/total-konzeptlos/</link>
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		<title>Die Systemfrage</title>
		<description><![CDATA[Dass die Europäische Währungsunion in ihrer aktuellen institutionellen Ausprägung auf die Dauer nicht funktionieren kann, war  ihren politischen Pionieren in den 1990er-Jahren durchaus klar. Ökonomen konnten sich ohnehin kaum dafür begeistern. Der Euroraum ist und war offensichtlich besonders weit weg von einem «optimalen Währungsraum» und ein ausgleichendes Pendant bei den Staatsfinanzen zur einheitlichen Geldpolitik war [...]]]></description>
		<link>http://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/8058/die-systemfrage/</link>
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		<title>Die Party, die sich als Krieg entpuppte</title>
		<description><![CDATA[Schulden haben eine enorm mühsame Eigenschaft: Sie verschwinden nicht einfach, wenn man sie loshaben will. Schulden sinken nur, wenn a) man sie durch harte Arbeit und durch Konsumverzicht abzahlt, b) sie vom Gläubiger freiwillig oder unfreiwillig abgeschrieben werden oder c) ihr realer Wert durch Inflation erodiert wird. Makroökonomisch betrachtet haben Schulden noch eine weitere ungemütliche [...]]]></description>
		<link>http://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/8037/die-party-die-sich-als-krieg-entpuppte/</link>
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		<title>Ein Zerfall der Eurozone bleibt möglich</title>
		<description><![CDATA[Nach den Wahlen in Frankreich und Griechenland wird überall beschwichtigt: Hollande sei ein Pragmatiker, Griechenland nur ein kleines Land am Rande der Eurozone, ausserdem könne man die Wahlen ja wiederholen. Die Optimisten sehen gar in der Wahl Hollandes eine grosse Chance. Endlich sei es möglich, eine Wachstumspolitik zu formulieren. Die Zeit der Austerität sei vorbei. [...]]]></description>
		<link>http://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/8010/ein-zerfall-der-eurozone-ist-moglich/</link>
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		<title>François Hollande und die Wachstumsdebatte</title>
		<description><![CDATA[Mit der Wahl von François Hollande zum französischen Präsidenten wird sich die Politik in der Eurozone verändern. Schon im Wahlkampf hat der Sozialist Hollande mit seiner Opposition gegen den Fiskalpakt die Debatte geprägt. Seine Kritik am Pakt, der ausschliesslich auf eine schärfere Kontrolle der Staatsausgaben fokussiert, hat Hollande damit begründet, es müsse auch über Wachstumsinitiativen [...]]]></description>
		<link>http://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/7946/montag/</link>
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