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	<title>Kommentare für Never Mind the Markets</title>
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	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
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		<title>Kommentar zu Zwei Jahre für die Katz von Albert Baer</title>
		<link>http://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/8128/zwei-jahre-fur-die-katz/#comment-14641</link>
		<dc:creator>Albert Baer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 09:14:38 +0000</pubDate>
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		<description>Das Zitat von oben müsste man damit aber ändern:

“People buy things they think they need, with money they think they have, to impress people they think they are important”</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Zitat von oben müsste man damit aber ändern:</p>
<p>“People buy things they think they need, with money they think they have, to impress people they think they are important”</p>
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		<title>Kommentar zu Zwei Jahre für die Katz von Albert Baer</title>
		<link>http://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/8128/zwei-jahre-fur-die-katz/#comment-14640</link>
		<dc:creator>Albert Baer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 08:23:55 +0000</pubDate>
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		<description>@Anh Toan

Da bin ich mit ihnen einer Meinung: es können keine künstlichen Bedürfnisse geweckt werden. Die Wirtschaft macht Befriedigungsangebote für menschliche Bedürfnisse. Ein Bedürfnis kann aber auf ganz unterschiedlichen Wegen befriedigt werden. Das Bedürfnis nach Sicherheit kann zum Beispiel durch Geld oder aber auch durch ein Beziehungsnetz befriedigt werden. Das Bedürfnis nach Anerkennung/Status kann durch einen Porsche oder auch soziale Wertschätzung befriedigt werden.
Ein &quot;neues&quot; Wirtschaftssystem, dass nur mit neuen Menschen mit anderen Bedürfnisse funktioniert ist menschenverachtend und muss scheitern.
Die Menschen und ihre Bedürfnisse sind gegeben. Eine &quot;neue&quot; Wirtschaft kann nur funktionieren, wenn sie bessere Befriedigungsangebote machen kann als das aktuelle Wirtschaftssystem.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Anh Toan</p>
<p>Da bin ich mit ihnen einer Meinung: es können keine künstlichen Bedürfnisse geweckt werden. Die Wirtschaft macht Befriedigungsangebote für menschliche Bedürfnisse. Ein Bedürfnis kann aber auf ganz unterschiedlichen Wegen befriedigt werden. Das Bedürfnis nach Sicherheit kann zum Beispiel durch Geld oder aber auch durch ein Beziehungsnetz befriedigt werden. Das Bedürfnis nach Anerkennung/Status kann durch einen Porsche oder auch soziale Wertschätzung befriedigt werden.<br />
Ein &#8220;neues&#8221; Wirtschaftssystem, dass nur mit neuen Menschen mit anderen Bedürfnisse funktioniert ist menschenverachtend und muss scheitern.<br />
Die Menschen und ihre Bedürfnisse sind gegeben. Eine &#8220;neue&#8221; Wirtschaft kann nur funktionieren, wenn sie bessere Befriedigungsangebote machen kann als das aktuelle Wirtschaftssystem.</p>
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		<title>Kommentar zu Zwei Jahre für die Katz von Albert Baer</title>
		<link>http://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/8128/zwei-jahre-fur-die-katz/#comment-14639</link>
		<dc:creator>Albert Baer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 08:00:52 +0000</pubDate>
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		<description>Wachstumsfetisch:

&quot;People buy things they don&#039;t need, with money they don&#039;t have, to impress people they don&#039;t like&quot;

-Clive Charles Hamilton</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wachstumsfetisch:</p>
<p>&#8220;People buy things they don&#8217;t need, with money they don&#8217;t have, to impress people they don&#8217;t like&#8221;</p>
<p>-Clive Charles Hamilton</p>
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		<title>Kommentar zu Zwei Jahre für die Katz von will williamson</title>
		<link>http://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/8128/zwei-jahre-fur-die-katz/#comment-14638</link>
		<dc:creator>will williamson</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 07:49:43 +0000</pubDate>
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		<description>Bei Fr. 2500 im Monat würde uns das bedingungslose Grundeinkommen in CH rund Fr. 240 Milliarden im Jahr kosten. Da die Politiker die Gesetze &quot;fabrizieren&quot; ist damit zu rechnen, dass sie sich für ihre Tätigkeit trotz Grundeinkommen noch zusätzliche Bezüge wie Taggelder, üppige Spesenentschädigungen etc. zubilligen würden. Das Grundeinkommen verhindert auch nicht, dass sie trotzdem irgendwelche Interessen vertreten und in diesem Zusammenhang weitere Einkommen generieren. Das Grundeinkommen wird die Gier nicht aus der Welt schaffen, würde aber vielen Geringverdienern ihre Sorgen vermindern. Das wären aber eher nicht die Politiker.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Fr. 2500 im Monat würde uns das bedingungslose Grundeinkommen in CH rund Fr. 240 Milliarden im Jahr kosten. Da die Politiker die Gesetze &#8220;fabrizieren&#8221; ist damit zu rechnen, dass sie sich für ihre Tätigkeit trotz Grundeinkommen noch zusätzliche Bezüge wie Taggelder, üppige Spesenentschädigungen etc. zubilligen würden. Das Grundeinkommen verhindert auch nicht, dass sie trotzdem irgendwelche Interessen vertreten und in diesem Zusammenhang weitere Einkommen generieren. Das Grundeinkommen wird die Gier nicht aus der Welt schaffen, würde aber vielen Geringverdienern ihre Sorgen vermindern. Das wären aber eher nicht die Politiker.</p>
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		<title>Kommentar zu Zwei Jahre für die Katz von Anh Toan</title>
		<link>http://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/8128/zwei-jahre-fur-die-katz/#comment-14637</link>
		<dc:creator>Anh Toan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 07:43:39 +0000</pubDate>
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		<description>Klar braucht niemand eine 100&#039;000 USD Uhr, dennoch kreiert die Wirtschaft keine Bedürfnisse, mit Werbung werden real existierende Bedürfnisse (glückliche Familie, soziale Anerkennung) mit einem Produkt derart verknüpft, dass versprochen wird, der Kauf des Produktes befriedige indirekt diese Bedürfnisse, was teilweise sogar der Fall ist (Ein echtes I-Phone in Vietnam gibt soziale Anerkennung).

Allenfalls lässt sich das Bedürfnis nach sozialer Anerkennung mittels Erziehung schaffen, ich glaube eher, dieses liegt in unserer Natur als soziale Wesen. Kein Businessplan basiert auf dem Schaffen von Bedürfnissen. Es geht immer darum Bedürfnisse zu befriedigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klar braucht niemand eine 100&#8217;000 USD Uhr, dennoch kreiert die Wirtschaft keine Bedürfnisse, mit Werbung werden real existierende Bedürfnisse (glückliche Familie, soziale Anerkennung) mit einem Produkt derart verknüpft, dass versprochen wird, der Kauf des Produktes befriedige indirekt diese Bedürfnisse, was teilweise sogar der Fall ist (Ein echtes I-Phone in Vietnam gibt soziale Anerkennung).</p>
<p>Allenfalls lässt sich das Bedürfnis nach sozialer Anerkennung mittels Erziehung schaffen, ich glaube eher, dieses liegt in unserer Natur als soziale Wesen. Kein Businessplan basiert auf dem Schaffen von Bedürfnissen. Es geht immer darum Bedürfnisse zu befriedigen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kommentar zu Zwei Jahre für die Katz von will williamson</title>
		<link>http://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/8128/zwei-jahre-fur-die-katz/#comment-14636</link>
		<dc:creator>will williamson</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 07:35:00 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Zum Anfang sollten wir mal aufhören uns ständig schlechtzureden und die anderen hochjubeln.&quot;
Dem ist zuzustimmen! Leider gibt es aber Defaitisten auf allen Pisten. Oder sind es gar Masochisten?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Zum Anfang sollten wir mal aufhören uns ständig schlechtzureden und die anderen hochjubeln.&#8221;<br />
Dem ist zuzustimmen! Leider gibt es aber Defaitisten auf allen Pisten. Oder sind es gar Masochisten?</p>
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