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	<title>Kommentare zu: Wer ist die Älteste im ganzen Land?</title>
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		<title>Von: Michael Schwarz</title>
		<link>http://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/6433/wer-ist-die-alteste-im-ganzen-land/#comment-11493</link>
		<dc:creator>Michael Schwarz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 19:21:04 +0000</pubDate>
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		<description>Wer an der Geschichte der Banken interessiert ist, kann er sich unter http://de.wikipedia.org/wiki/Bank informieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer an der Geschichte der Banken interessiert ist, kann er sich unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bank" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Bank</a> informieren.</p>
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		<title>Von: Anh Toan</title>
		<link>http://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/6433/wer-ist-die-alteste-im-ganzen-land/#comment-11492</link>
		<dc:creator>Anh Toan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:50:37 +0000</pubDate>
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		<description>Zum &quot;Foreign Account Tax Compliance Act (Fatca)&quot;: Zitate aus dem Beitrag &quot;Die neue Steuerwalze&quot; auf Newsnetz:  Während die USA über zehn Jahre hinweg auf zusätzliche 8,7 Milliarden Dollar Steuern hoffen, müssen die Banken im Ausland ein Mehrfaches davon aufwenden, um diese Mittel beschaffen zu helfen. Die Schweizerisch-Amerikanische Handelskammer geht von Fatca-Kosten von 100 Milliarden Dollar aus. Das Institute of International Bankers in New York bezifferte den Aufwand für den Vollzug der neuen Vorschriften auf mindestens 250 Millionen Dollar, und zwar für jede Grossbank.

Schon beim Erkennen der Tatsache, dass sich ein US Gesetz an Sachverhalte im Ausland richtet, die Adressaten mit den USA keine Beziehung haben ausser einem US-Bürger eine Dienstleistung zu verkaufen haben, sträuben sich mir die Nackenhaare. Hätte noch ein paar Vorschläge:

&quot;Foreign Hotelservices fire security Act&quot;
&quot;Foreign Restaurant food security compliance Act&quot;
Idaho oder Georgia  könnte den &quot;foreign sodomy compliance act&quot; schreiben, der Hoteliers weltweit zu 24 stündiger Videoüberwachung ihrer Gäste verpflichtet. (Oral- und Analsex sind, auch unter Eheleuten, strafbar)

Unter dem Vorwand des Kampfes gegen Steuerhinterziehung starten die USA einen Plünderungszug durch die Welt. Der US Staat ist der grösste Investor in der US Finanzindustrie (Formell bei BoA, City, AIG, bei anderen als Fremdkapitalinvestor durch TARP &amp; Co.). Diese Investition soll vor ausländischer Konkurrenz geschützt werden. Wer glaubt, es gehe gegen Steuerhinterziehung, ist doof, tut mir leid: Gegen Steuerhinterziehung erhöht man die Strafen und stellt mehr Kontrolleure an.  

Warum tun die das? Weil sie es können.

Wer kann die USA, vielleicht eines Tages, bändigen? Ausser der europäischen Union bestenfalls China, aber dies wäre kaum besser. Darum braucht die Welt, Europa und die Schweiz ein starkes einiges Europa, nur so kann die seit dem Zusammenbruch der UDSSR existierende Hegemonie der USA überwunden, oder zumindest deren Macht begrenzt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum &#8220;Foreign Account Tax Compliance Act (Fatca)&#8221;: Zitate aus dem Beitrag &#8220;Die neue Steuerwalze&#8221; auf Newsnetz:  Während die USA über zehn Jahre hinweg auf zusätzliche 8,7 Milliarden Dollar Steuern hoffen, müssen die Banken im Ausland ein Mehrfaches davon aufwenden, um diese Mittel beschaffen zu helfen. Die Schweizerisch-Amerikanische Handelskammer geht von Fatca-Kosten von 100 Milliarden Dollar aus. Das Institute of International Bankers in New York bezifferte den Aufwand für den Vollzug der neuen Vorschriften auf mindestens 250 Millionen Dollar, und zwar für jede Grossbank.</p>
<p>Schon beim Erkennen der Tatsache, dass sich ein US Gesetz an Sachverhalte im Ausland richtet, die Adressaten mit den USA keine Beziehung haben ausser einem US-Bürger eine Dienstleistung zu verkaufen haben, sträuben sich mir die Nackenhaare. Hätte noch ein paar Vorschläge:</p>
<p>&#8220;Foreign Hotelservices fire security Act&#8221;<br />
&#8220;Foreign Restaurant food security compliance Act&#8221;<br />
Idaho oder Georgia  könnte den &#8220;foreign sodomy compliance act&#8221; schreiben, der Hoteliers weltweit zu 24 stündiger Videoüberwachung ihrer Gäste verpflichtet. (Oral- und Analsex sind, auch unter Eheleuten, strafbar)</p>
<p>Unter dem Vorwand des Kampfes gegen Steuerhinterziehung starten die USA einen Plünderungszug durch die Welt. Der US Staat ist der grösste Investor in der US Finanzindustrie (Formell bei BoA, City, AIG, bei anderen als Fremdkapitalinvestor durch TARP &amp; Co.). Diese Investition soll vor ausländischer Konkurrenz geschützt werden. Wer glaubt, es gehe gegen Steuerhinterziehung, ist doof, tut mir leid: Gegen Steuerhinterziehung erhöht man die Strafen und stellt mehr Kontrolleure an.  </p>
<p>Warum tun die das? Weil sie es können.</p>
<p>Wer kann die USA, vielleicht eines Tages, bändigen? Ausser der europäischen Union bestenfalls China, aber dies wäre kaum besser. Darum braucht die Welt, Europa und die Schweiz ein starkes einiges Europa, nur so kann die seit dem Zusammenbruch der UDSSR existierende Hegemonie der USA überwunden, oder zumindest deren Macht begrenzt werden.</p>
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		<title>Von: Rolf Raess</title>
		<link>http://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/6433/wer-ist-die-alteste-im-ganzen-land/#comment-11491</link>
		<dc:creator>Rolf Raess</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 19:57:59 +0000</pubDate>
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		<description>Die Bürgerlichen (Freisinn z.B.) existieren heute nicht mehr. Sie tarnen sich und ihre kurzsichtigen, gierigen Geschäfte, nur noch mit den Lumpen vergangener Zeiten. Von der Bauern-Subventionspartei (SVP) war gar nie etwas anderes zu erwarten, als dass sie den Staat - eigentlich die Arbeiter und Angestellten, den kleinen Bürger eben - auslumpen. Spätestens seit der Reagan Aera hat auch die FDP (weniger Staat) die Demokratie über Bord geworfen (geheime Parteienfinanzierung - Lobbyismus = wer zahlt befiehlt). Von der ehemals katholischen CVP ist sowieso nur vatikanisches Denken zu erwarten und angepasst an heute, purer Opportunismus (gegen Parallelimporte (2009) Dank Geld aus Basel…). Occupy die Schweiz!
Die Analyse von Andreas Müller stimmt, wird aber von 70% der Stimmbürger nicht verstanden - leider!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bürgerlichen (Freisinn z.B.) existieren heute nicht mehr. Sie tarnen sich und ihre kurzsichtigen, gierigen Geschäfte, nur noch mit den Lumpen vergangener Zeiten. Von der Bauern-Subventionspartei (SVP) war gar nie etwas anderes zu erwarten, als dass sie den Staat &#8211; eigentlich die Arbeiter und Angestellten, den kleinen Bürger eben &#8211; auslumpen. Spätestens seit der Reagan Aera hat auch die FDP (weniger Staat) die Demokratie über Bord geworfen (geheime Parteienfinanzierung &#8211; Lobbyismus = wer zahlt befiehlt). Von der ehemals katholischen CVP ist sowieso nur vatikanisches Denken zu erwarten und angepasst an heute, purer Opportunismus (gegen Parallelimporte (2009) Dank Geld aus Basel…). Occupy die Schweiz!<br />
Die Analyse von Andreas Müller stimmt, wird aber von 70% der Stimmbürger nicht verstanden &#8211; leider!</p>
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		<title>Von: Hampi</title>
		<link>http://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/6433/wer-ist-die-alteste-im-ganzen-land/#comment-11488</link>
		<dc:creator>Hampi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:00:38 +0000</pubDate>
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		<description>Thomas ernst sagt:
1. Februar 2012 um 00:51

Ihre Moral ist wohl, dass der Bundesrat nach moralischen Kriterien handeln muss. Also entsprechend ihrem gutgemeinten Idealvorstellungswahn. Hier gehts nicht um gut oder böse. Das Feindbild sind nicht die Nazis, sondern die Gierigen. Die sind momentan in Ungnade gefallen. Weltweit. 

Hier geht´s um Macht. Und Macht, das werden auch sie nicht bestreiten, hat die USA genug, vor allem im Vergleich zur Schweiz. Seien sie doch nicht so naiv:  Gut und böse spielt auf weltpolitischem Niveau nie eine wichtige Rolle. Das ist nicht US-spezifisch. Der Bundesrat hat nur zwei Möglichkeiten: Entweder Schadensbegrenzung oder Eskalation.  Nur ein Typ wie Don Quijote (und ein Rückgratsfanatiker) würde Eskalation wählen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas ernst sagt:<br />
1. Februar 2012 um 00:51</p>
<p>Ihre Moral ist wohl, dass der Bundesrat nach moralischen Kriterien handeln muss. Also entsprechend ihrem gutgemeinten Idealvorstellungswahn. Hier gehts nicht um gut oder böse. Das Feindbild sind nicht die Nazis, sondern die Gierigen. Die sind momentan in Ungnade gefallen. Weltweit. </p>
<p>Hier geht´s um Macht. Und Macht, das werden auch sie nicht bestreiten, hat die USA genug, vor allem im Vergleich zur Schweiz. Seien sie doch nicht so naiv:  Gut und böse spielt auf weltpolitischem Niveau nie eine wichtige Rolle. Das ist nicht US-spezifisch. Der Bundesrat hat nur zwei Möglichkeiten: Entweder Schadensbegrenzung oder Eskalation.  Nur ein Typ wie Don Quijote (und ein Rückgratsfanatiker) würde Eskalation wählen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Bruno Bernasconi</title>
		<link>http://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/6433/wer-ist-die-alteste-im-ganzen-land/#comment-11487</link>
		<dc:creator>Bruno Bernasconi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:21:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/?p=6433#comment-11487</guid>
		<description>Nicht ganz, Herr Schwarz, als älteste noch existierende Bank der Welt gilt die Banca Monte dei Paschi di Siena (gegründet 1472, da bereiteten sich die &quot;Schweizer&quot; auf die später siegreichen Burgunderkriege vor).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht ganz, Herr Schwarz, als älteste noch existierende Bank der Welt gilt die Banca Monte dei Paschi di Siena (gegründet 1472, da bereiteten sich die &#8220;Schweizer&#8221; auf die später siegreichen Burgunderkriege vor).</p>
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		<title>Von: Bruno Bernasconi</title>
		<link>http://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/6433/wer-ist-die-alteste-im-ganzen-land/#comment-11486</link>
		<dc:creator>Bruno Bernasconi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:13:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/?p=6433#comment-11486</guid>
		<description>Verzeihung, Herr von Reding, aber der Vatikan besteht „erst“ seit 754, der Vatikan-Staat sogar erst seit 1929, kann also nur den wenigsten Schweizer-Banken das Wasser reichen. Wichtiger aber wäre in diesem Zusammenhang die &quot;Vatikanbank&quot; (Istituto per le Opere di Religione), deren Gründung auch erst auf 1887 gelegt werden kann. Und auch sie hatte schon einige Skandale zu verzeichnen (z.B. wird der Mord an Roberto Calvi – 1982 - dem Vatikan angelastet). Und die NZZ wurde 1780 gegründet (damals noch „Zürcher Zeitung“).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Verzeihung, Herr von Reding, aber der Vatikan besteht „erst“ seit 754, der Vatikan-Staat sogar erst seit 1929, kann also nur den wenigsten Schweizer-Banken das Wasser reichen. Wichtiger aber wäre in diesem Zusammenhang die &#8220;Vatikanbank&#8221; (Istituto per le Opere di Religione), deren Gründung auch erst auf 1887 gelegt werden kann. Und auch sie hatte schon einige Skandale zu verzeichnen (z.B. wird der Mord an Roberto Calvi – 1982 &#8211; dem Vatikan angelastet). Und die NZZ wurde 1780 gegründet (damals noch „Zürcher Zeitung“).</p>
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