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Na, dann retten wir doch einfach noch mal!
Streng nach dem allerpassendsten Sager:
“Rauchen aufhören soll schwer sein?! – Lächerlich: Ich habe schon hunderte Male damit aufgehört!”
Da würde ich nicht dagegen wetten. Aber schön wäre es trotzdem, wenn vor den weiteren Leiden zwischendurch noch mal “Tabula Rasa” mit den “Short-Positionen” gemacht würde. So richtig irrational und schräg
Die Reaktion der Maerkte zeigt, dass diese, zumindest im Moment, nicht mehr erwartet haben. Wesentliche Differenzen wurden ueberwunden, die europaeische Solidaritaet (Gemeinschaft) bestaetigt. Wichtig waere jetzt, dass die Politik vor den Ereignissen bleibt, sprich nicht immer darauf zu wartet, von den Maerkten zu Kompromissen gezwungen zu werden. Aber vermutlich ist das zuviel verlangt von der Politik, und die “Krise” wird noch lange Thema bleiben.
Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt.
Markus Diem Meier
Markus Diem Meier (Jg. 1963) ist stellvertretender Chefredaktor der «Finanz und Wirtschaft» und leitet das Onlineportal fuw.ch. Seit der Asienkrise schreibt er über Makroökonomie und die Finanzbranche.
Tobias Straumann
Tobias Straumann (Jg. 1966) ist Wirtschaftshistoriker mit Spezialgebiet Finanz- und Währungsgeschichte. Er lehrt an den Universitäten Basel und Zürich.
Mark Dittli
Mark Dittli (Jg. 1974) ist Chefredaktor der «Finanz und Wirtschaft». Insgesamt arbeitet er seit dem Jahr 2000 für die Wirtschaftspublikation, fünf Jahre davon als Korrespondent in New York.
Na, dann retten wir doch einfach noch mal!
Streng nach dem allerpassendsten Sager:
“Rauchen aufhören soll schwer sein?! – Lächerlich: Ich habe schon hunderte Male damit aufgehört!”
Da würde ich nicht dagegen wetten. Aber schön wäre es trotzdem, wenn vor den weiteren Leiden zwischendurch noch mal “Tabula Rasa” mit den “Short-Positionen” gemacht würde. So richtig irrational und schräg
Wie muss man das verstehen? Wie bei der Titanic; Die Musik spielt bis ganz zum Schluss?
Die Reaktion der Maerkte zeigt, dass diese, zumindest im Moment, nicht mehr erwartet haben. Wesentliche Differenzen wurden ueberwunden, die europaeische Solidaritaet (Gemeinschaft) bestaetigt. Wichtig waere jetzt, dass die Politik vor den Ereignissen bleibt, sprich nicht immer darauf zu wartet, von den Maerkten zu Kompromissen gezwungen zu werden. Aber vermutlich ist das zuviel verlangt von der Politik, und die “Krise” wird noch lange Thema bleiben.
“Mr. DAX” Dirk Müller: “Nichts wird gut, gar nichts”
http://goo.gl/Gr2D4
Liebe Grüße