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Pep nervt

Christian Andiel am Donnerstag den 9. April 2015
Nachspielzeit

Pep Guardiola ist ein Meister in vielen Dingen – auch in den grossen Gesten. Foto: Keystone

Klar ist er ein erfolgreicher Fussballtrainer. Das will und kann niemand Pep Guardiola abstreiten. Er hat mit seiner Arbeit die grosse Ära des FC Barcelona und des spanischen Nationalteams zu Beginn der Nullerjahre begründet. Dass das Spiel seines FCB manchmal in schönen Ballstafetten erstarrte und nicht immer die grossen Emotionen versprühte – geschenkt. Manchmal reichten zwei, drei wirklich gelungene Spielzüge, um Guardiola und seinen Spielern die Sympathien wieder zu schenken. Und manchmal scheiterten sie auch genau wegen dieser Erstarrung an taktisch geschickten Maurermeistern wie José Mourinho.

Jetzt ist Guardiola bei Bayern München. Und irgendwie hat er offenbar das Gefühl, er müsse aller Welt zeigen und permanent erklären, wie viel besser und genauer er den Fussball versteht als alle anderen. Sein oftmals pseudo-philosophisches Gestammel an Pressekonferenzen ist allenfalls lustig. Auf mangelnde Sprachkenntnisse sollte man es nicht zurückführen, denn wenn Guardiola nicht gut genug Deutsch kann, um sich klar auszudrücken, sollte er es lassen. Es zwingt ihn niemand dazu. Und es wäre dumm, ihm vorzuwerfen, dass er die neue Sprache noch nicht gut genug spricht. Es gibt auch in München genug Menschen, die derart fliessend Spanisch und Deutsch sprechen, die also sinnvolle Übersetzungen zustande bringen.

Nachspielzeit

Damit ihn auch ja alle sehen: Guardiola tanzt während des Dortmund-Spiels an der Seitenlinie. Foto: Getty

Aber ich denke eben, es geht Guardiola um etwas ganz anderes. Er will sich inszenieren. Spürt er zu wenig Liebe und Anerkennung? In den deutschen Medien nicht, die haben in ihm den Guru gefunden, den Heilsbringer, den Magier. Wenn er, wie am Samstag, in Dortmund mit einer destruktiven Mauertaktik agiert, weil er taktisch nicht in der Lage ist, mit seinem doch so grandiosen Kader trotz des Ausfalls dreier Stammspieler an seinem Offensivkonzept festzuhalten, wird dies von ihnen geradezu als taktische Revolution gelobt. Guardiola selbst war nach dem Sieg in Dortmund den Tränen der Rührung nahe, er sagte, niemand könne nachvollziehen, «wie schwer es ist, gegen Teams wie den BVB, Leverkusen und Wolfsburg zu spielen». Natürlich nicht, das kann nur einer. Er.

Vor ein paar Wochen konnte man wunderbar sehen, wie Guardiola das Zentrum des Interesses sucht. Im Spiel gegen Köln nahm Manuel Neuer einen Rückpass in die Hand. Eine Unachtsamkeit, die zu einem folgenlosen Freistoss führt, mehr nicht. Der deutsche Nationalgoalie machte mit Mimik und Gestik sofort klar, dass ihm sein Missgeschick bewusst war. Was machte Guardiola? Er hüpfte wie Rumpelstilzchen vor seiner Bank herum und fuchtelte wutentbrannt mit den Händen Richtung Neuer. Doch damit nicht genug, bei der nächsten Unterbrechung raste Guardiola weit ins Feld und nahm seinen Veitstanz Richtung Neuer wieder auf, schliesslich konnte er nur so ganz sicher sein, dass ihn auch wirklich alle Zuschauer in der Allianz-Arena sahen. Neuer reagierte spätestens jetzt eher genervt. Tatsächlich war er es aber nach dem Schlusspfiff, denn da rannte Guardiola auf ihn zu, hüpfte an ihm hoch und küsste ihn dreimal (!) an den Hals. Tat er das im Kabinengang? Gings ihm wirklich um die Sache? Natürlich nicht, es musste im Mittelkreis sein, im Zentrum. Sonst siehts ja niemand.

Pep nervt. Immerhin passt er damit zum FC Bayern.

Christian Andiel

Christian Andiel

In Bayern aufgewachsen, ziemlich heftig mit dem 1. FC Köln verbandelt – und träumen darf man ja von Europa und Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!

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72 Kommentare zu “Pep nervt”

  1. […] und Bielefeld erwartet Wolfsburg (DFB). Ach, und übrigens: Pep nervt. Meint Christian Andiel beim Tagesanzeiger. Er erträgt die Selbstinszenierung und das “pseudo-philosophische Gestammel” […]

  2. P Schmid sagt:

    Ich bin seit 40 Jahren Anhänger der Bayern und traure der Heynkes Zeit nach; der situative, energische Angriffsfussball war schön! Der Trainer stand ruhig im Hintergrund.
    Pep’s Rasen-Schach mit lebendigen Fußballern ist unbestritten hochstehend aber eigentlich etwas langweilig. Langweilig ist eines der schlimmsten Attribute im Fußball! Ich empfinde sein verhalten so, als möchte er von seiner selbstverordneten Langeweile ablenken mit der Gestik: “Seht her – Ich habe für alles einen Plan im Kopf, der viel schöner ist, als das was ihr (Leihen-)Zuschauer sieht!

  3. borer david sagt:

    Wie Nike es perfek in ihrer werbekampagne mitteilt. …there will be haters. DA wahrscheinlich niemand von uns, MIT enormer sicherheit, jemals in seinen schuhen Stehen wird, sollten wir das thema denen uberlassen die auf diesem niveau kompetentes ansehen verdient haben under such einen namen gemacht haben. Jetzt gibt sich einer muhe zum Deutsch sprechen, das past aber such nicht. Last den armen Uli allein. Dear Pep hat in 2 spielen soviel zuschauer wie YB in diner ganzen Saison. Wiso ist dear grandiose Jupp zurück getreten? Weil auf diesem niveau braucht es enorme energie jeden tag in unterbrochen. Wie alt oder besser gesagt wie Jung ist Pep?
    Wie geht das sprichwort? An dem tag wo ich meinen lieblings job finde den ich liebe von dem Tag an arbeite ich keinen Tag mehr. Seine emotionen, gönnt es him.

  4. Marcus sagt:

    Bald ist er weg, der Pep.

    Alle Bayern pöbeln gegen Klopp. Jeder weiss warum. Pep G. benimmt sich kein Stück besser. WAS soll diese Egozentrik an der Linie ? Laufen bis zur Eckfahne ? Alle Antatschen ? Den Vereinsdoc anzugreifen ?

    Tschüssikowski gegen Porto, im DFB Pokal. Und Schluss mit diesen Ausreden vom Schiri über Verletzte. 6 Weltmeister gegen Porto aufm Platz.

    Noch 3 Monate.

  5. daniel binggeli sagt:

    pepsi guardiola nervt! bvo christian!

  6. JFD sagt:

    Viel mehr nervt mich als Fan die Inszenierung der Trainer seitens der Rundfunkanstalten, die sind teilweise mehr mit den Trainern beschätigt als mit dem eigentlichen Spiel.Da werden sogar extra Kameras oder Lippenleser angesetzt, da frag ich mich wer braucht so einen Quatsch.90 Minuten volle Totale das wärs oder wie in der Formel 1 selbst Regie führen zu können, dann könnte man sich solche Diskussionnen sparen.

  7. Michael Stegmair sagt:

    Artikel welche sich gegen den FC Bayern richten sind wahrlich die einfachsten, nicht wahr? Dazu braucht’s weder viel Mut noch Sachverstand.

    Man kann sich sicher sein, daß man von den ganzen Bayern-Hatern jede Menge Zuspruch bekommt, völlig egal was man für einen Blödsinn verzapft.

    Vielleicht gehen Sie das nächste Mal ein Risiko ein und suchen sich eine andere Zielscheibe aus.

  8. Niklaus Vogler sagt:

    Ich verstehe diese Aufregung über Pep Guardiola überhaupt nicht. Besonders die Zürcher und Berner sind doch im gleichen Spitel krank. Bei der SRF wurden im Radio DRS bei den Morgennachrichten jeweils nur die Berner zu den beiden letzten Eishockey- Spielen im Halbfinal, welche am Vorabend gespielt worden waren befragt, obwohl diese verloren hatten. Über den Gegner Davos wurde kein, aber kein Wort gesagt. Schweizer Radio und Fernsehen bevorzugt die Zürcher und Berner mit ätzender Penetranz.

  9. Abbonnent sagt:

    Freie Meinungsfreiheit ist etwas schönes. Ich verstehe jedoch nicht wie so ein subjektiver, von Hass auf einen Fußballverein geprägter Artikel es auf Seite 2 der Printausgabe schaffen kann? Ich bin vom Tagi Besseres gewohnt!

    Als Meinungsäußerung hier im Blog finde ich den Artikel jedoch ok.

    P.S.: Bin Fan eines Vereins den man in Köln noch weniger mag als Bayern. Tipp: Schweizer Coach und Goalie!

    • D. Klischat sagt:

      Ich bin Fan von Real Madrid, der FCBayern gefällt mir aber auch. Und Immerhin ist es ein Verein, der erfolgreich UND schuldenfrei ist.
      Sie haben vollkommen Recht, es besteht in CH und teilweise auch im Tagi, Meinungsfreiheit. Dass aber ein Journalist so hassvoll schrieben darf und auch so penetrant seine Meinung äussern darf, ist für mich zumindestens sehr befremdend. Der Tagi weist ausdrücklich darauf hin, dass er sich das Recht vorbehält, ehrverletzender,rassistische, unsachliche etc. Kommentare nicht zu publizieren. Hier ist ihm bei seinem eigenen (?) Journalist etwas durchgerutscht, scheint mir.

      • Abbonnent sagt:

        Durchgerutscht ist wohl der richtige Ausdruck! In der Blog Rubrik auf Seite 2 habe ich so etwas unpassendes bisher noch nie gelesen!

  10. ta-admin sagt:

    Ein Hinweis in eigener Sache: Aus technischen Gründen konnten wir seit gestern leider keine Kommentare freischalten. Das hatte nichts mit Zensur o.ä. zu tun – wir haben das Freischalten nun nachgeholt. Sorry! d. Red.

  11. Ironikus sagt:

    Herr Andiel,
    die Vermutung liegt nahe, dass Ihr Herz neben dem FC auch noch ein wenig für den BVB schlägt und sich in den letzten beiden Jahren eine ganze Menge Enttäuschung und Verbitterung angestaut hat, die nach der erneuten Niederlage gegen die bösen Bayern einfach ein Ventil benötigte.
    Dies sei Ihnen vergönnt.
    Aber versuchen Sie doch bitte nicht, das als seriösen Journalismus zu verkaufen.
    In irgendeinem BVB – Forum wäre Ihr Gekeife definitiv besser aufgehoben…

  12. Besserwisser sagt:

    Immer diese gefrusteten Köln-Fans, herrje!

    “Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere … unsachliche … Kommentare.”

  13. Max sagt:

    Ok, charakterlich kann man ja von ihm halten was man will. Die Gesten und Interviews sind des öfteren mal daneben. Aber bitte wenn sie taktisch Kritik an Pep Guardiola äussern wollen, sollten sie sich erst mal etwas in die Thematik einlesen Herr Andiel. Ich empfehle ihnen spielverlagerung.de

  14. Ch. Benoten sagt:

    Was für ein von vorne bis hinten vor Neid triefender, mies geschriebener, summa summarum total erbärmlicher Versuch, sich als Blogger zu versuchen. Schuster – in diesem Falle Christian Andiel -, bleib’ bei deinen Leisten. Und diese Leisten, lieber Christian, scheinen bei dir ganz offensichtlich nicht beim Schreiben zu liegen.

  15. S. Weinert sagt:

    Na, wenn Sie Pep schon nervt, dann beschäftigen Sie sich lieber nicht auch noch mit Klopp. Denn was die Selbstdarstellung betrifft, ist Klopp der wahre Deutsche Meister. Journalisten werden bei kritischen Fragen abgekanzelt. Fehler sucht er grundsätzlich nicht bei sich. Wenn Spiele verloren gehen, ist oft der Schiedsrichter oder das fehlende Glück schuld. Elfmeterreife Situationen erkennt er auch noch mit dem Rücken zum Spielfeld. Gegnerische Spieler (z. B. Alonso hinsichtlich „schlimmen“ taktischen Fouls) stellt er genüsslich an den Pranger.

    Und seine emotionalen Wutausbrüche gegenüber Schiedsrichtern kennzeichnen sein innere Ausgeglichenheit und sein bescheidenes Wesen. Die gut bezahlten Werbeverträge dokumentieren nicht gerade weniger seine Bescheidenheit und zurückhaltende Art. Manchmal muss man halt noch etwas mehr als Pep für seine Auswirkung tun. Zum Glück ist Pep noch nicht in Versuchung geraten ebenso in die große Werbung einzusteigen. Dies wäre wohl der letzte Beweis für Klopp, dass nicht nur der FC Bayern den BVB kopiert, nein auch noch Pep würde dann versuchen den Klopp zu kopieren. Das wäre dann wirklich nervig.

  16. uk sagt:

    Gut beobachtet. Auch mich nervt Pep inzwischen gewaltig, dieses pseudo-philosophische Getue ist teilweise richtig peinlich. Nur die deutschen Medien lieben ihn weiter, selbst die Süddeutsche Zeitung feiert ihn permanent.

  17. Tom Gisler sagt:

    Als spontane Reaktion empfand ich gleich wie der Autor. Die Gehabe von G. geht mir schon länger völlig auf den Wecker. Nur ist das halt Teil des Fussballgeschäfts. Mit Trainern wie Mourinho, Simone, Klopp und früher Daum, Lorant und wie sie alle heissen, gibt’s noch einige mehr von diesen Selbstdarstellern. Die Medien lechzen ja förmlich nach solchen Gestalten und geben ihnen eine perfekte Plattform. Beide Seiten wissen, dass sich die symbiotische Beziehung direkt in Zuschauer/Quoten ummünzen lässt. Mir als Konsument wird einfach nur schlecht davon. Ich möchte Fussball und kein Hollywood!!!

  18. P. Keller sagt:

    Wo war denn bitte sehr mein Kommentar von heute nachmittag ehrverletzend, rassistisch, unsachlich oder themenfremd? Bitte um Stellungnahme Ihrerseits!
    Mit freundlichen Grüssen, Keller

  19. chris sagt:

    Jaja, wenn dem Menschen langweilig ist kritisiert oder amüsiert er sich über andere. Ob etwas nervt oder nicht, scheint doch eher im Auge des Betrachters zu liegen, selbst mit dem Fußball als ehemaliger Spieler verbunden, kann man auch sagen:”Pep fasziniert.”
    Seine taktischen Streiche, seine wilden Gestiken, seine ausgeklügelte Fanatik zeigt für mich nur, dieser Mensch LEBT den Fussball wie kaum ein anderer. Ich finde es auch nicht gut wenn er seine coaching zone verlässt, dennoch bleibt er gegenüber Gegner und Offiziellen stets fair und höflich, im Gegensatz zu vielen anderen z.b. der zottelfrisur aus Lühdenscheid.
    Wer die Aktionen Guardiolas nicht mag, dem sei höflichst und mit voller Nachsicht nahegelegt, doch einfach umzuschalten und sich z.b. an Lokomotivendoku’s zu erfreuen.

    Amen

  20. daniel f. sagt:

    Bravo! Endlich traut sich jemand, deutlich zu sagen, was Sache ist. Guardiolas Auftritte sind unerträglich.

  21. Karl Schmid sagt:

    Als Trainer zählen ausschliesslich Resultate und solche hat Pep Gardiola zur Genüge vorzuweisen, und dies mit nunmehr 2 verschiedenen Top Fussballclubs in 2 verschiedenen Top Fussballnationen. Dies beweist seinen Instinkt, positive Berufsfelder zu erkennen und dies zu seinem Vorteil auszunützen. Herr Andiel nervt sich an der angeblichen Inszenierung und Peps Ausdruckswese während eines Fussballspiels. Inszenierung gehört zur Fussball Kultur wie zu jeder anderen Kultur Herr Andiel, ohne diese Typen wie Pep, Mourinhom, Ibrahimovic, Van Gaal, Hoenness, Ribéry oder Diego Simeone etc. würden sicherlich weitaus weniger Fans in ein Fussball Stadion kommen oder vor den Fernseher sitzen. Im Tennis besipielsweise wurde vor Jahren jegliche Inszenierung eines Spielers abgewürgt und wird umgehend bestraft. Im Tennis wird z.b. jegliche Emotions Bewegung wie z.b. das Zertrümmern eines Tennisrackets Deshalb schaut keiner mehr Tennis. Mit den vor Jahren spielenden Typen wie Mc Enroe, Becker und Connors und deren Emotionen die sicher auch mehrmals inszeniert waren kamen noch Emotionen auf. Heute ist Tennis aus dieser Ebene zum einschlafen verkommen, und ich fahre gerne oft nach München in die Bayern Arena und habe nicht im geringsten vor dort einzuschlafen. Erfolgreiche Trainer oder erfolgreiche Teams haben oft Glück wie gestern Abend Pep im Deutschen Pokal oder Pech gegen Real Madrid letztes Jahr, aber auch Mannschaften wie Bayern München haben bereits 2 Mal im Champions League Finals in den letzten Minuten verloren wie in Barcelona gegen Manchester, oder in München gegen Chelsea. Dies macht diese Trainer und Teams menschlicher, und alle Bayern Gegner freuts, sicher auch Herr Andiel und möglicherweise hüpft er dann bei Peps nächster Niederlage auch wie ein Rumpelstilzchen auf seinem Sofa herum.

  22. Mikka71 sagt:

    Hahaha….Satire pur.
    Mein Tipp….Widmen Sie sich lieber ausschließlich dem Fc Köle…

  23. Geni Meier sagt:

    Pep Guardiola ist ein Selbstdarsteller, welcher an Louis de Funès erinnert. Viel Gefuchtel um nichts. Ich gehe nicht davon aus, dass die Spieler überhaupt mitbekommen, was er mit den Gesten kritisieren oder anweisen will. Er hat auch Zeit, während dem Spiel mit dem Händchen ciao ciao in die Kamera zu winken. Bayern München ist zu einer arroganten Zirkustruppe verkommen, die ohne Ribéry und Robben eine Klasse schlechter spielt. Ob mit oder ohne Guardiola, spielt keine Rolle. Der FCB geht den gleichen Weg, allerdings mit kleineren Brötchen. De Sousa imitiert Guardiola auch, hat dessen schauspielerischen Fähigkeiten aber noch nicht ganz erreicht.

  24. h.w. ryser sagt:

    Wahrscheinlich würde Bayern mit diesen Spielern auch dann deutscher Meister, wenn der Trainer h.w. ryser hiesse…

    Das beweist natürlich nicht, dass Herr G. kein guter Trainer ist. Aber offenbar ist er kein guter Mensch!
    Wie er mit Spielern wie Ibrahimovic, Mandžukić oder Dante umgeht, grenzt an/ist Mobbing.
    Und dass er seinen langjährigen Co-Trainer nicht einmal besuchte, als der seinen Krebs in New York behandeln liess, wo damals auch G. lebte, fand nicht nur jener traurig.

    Es passt alles sehr gut zu der Einschätzung von Herrn Andiel.

    PS: Ich kenne G. nicht persönlich. Deshalb ist meine Ferndiagnose, dass Herr G. ein Stinkstiefel sei, natürlich total unseriös!

  25. René Stäuble sagt:

    All diese Hasserfüllten Anti-Bayern Kommentare, kann man ja zum Glück nicht ernst nehmen.
    Bedenklich ist, dass der Tagesanzeiger hierfür eine Plattform bietet.
    Es ist bekannt das der Tagesanzeiger schon lange an Niveau verloren hat.

  26. eternal02 sagt:

    Ah. Interessant. Also das ist dann eine “Analyse”, einfach das schlechtmöglichste in Situationen hineinzuspekulieren. Naheliegende Dinge, wie z.B., dass sich ein Trainer nach einem Elfmeterschießen total über die Leistung des Torhüters freut, sind natürlich zu missachten.

    Da frisst manche Leute der Neid von innen auf und dringt schon bis ins Hirn durch.

  27. P. Keller sagt:

    Ich möchte Ihnen nicht absprechen, dass Sie von Pep genervt sind, Herr Andiel. Kann und darf man auch sein, natürlich – allein, mir fehlen stichhaltige, kritische Argumente in Ihrem Text. Pep ist Katalane und emotional, seit jeher schon, ja tatsächlich, von Geburt an. Könnte es sein, dass Sie Emotionalität und Leidenschaft mit Selbstinszenierung verwechseln? Lieben wir den Fussball wegen sachlichen Ergebnissen oder den Emotionen? Inszenieren sich somit Kloppo, Mourinho oder Diego Simeone ebenso selbst, wenn sie am Spielfeldrand das Rumpelstilzchen machen oder einen Veitstanz aufführen? Ebensowenig sollten Sie sich, Herr Andiel, über die Sprache von Pep auslassen. Was meinen Sie mit pseudo-philosophisch? Der gute Mann bemüht sich recht ordentlich der Landessprache von Deutschland und allein das ist beachtenswert, finden Sie nicht? So verpassen Sie leider echte, sachliche Kritikpunkte an Pep. Denn auch die Bemerkung über die destruktive Mauertaktik in Dortmund konterkarieren Sie ja selber mit der Hochachtung vom taktisch geschickten Maurermeister Mourinho. So bleibt Ihr Blog schlichtes Stammtischgerede – mal beim Bier über Pep ledern, und wenn Argumente Not täten, ach, dann treiben wir schon lieber die nächste Sau durchs Dorf.

  28. TB sagt:

    Ich dachte ja immer die deutschen Medien wären mit das Inkompetenteste und Niveauloseste was der Blätterwald weltweit zu bieten hat, scheinbar hatte ich dort den Tagesanzeiger übersehen. Mit Abstand der größte Mist, den ich je lesen “durfte”. Oder ist es als Satire gedacht? Dann war es zwar nicht wirklich lustig, aber man könnte die rheinische Frohnatur im FC-Fan erkennen.

    Wie dem auch sei: Der Autor passt zum Verein der Maler-Kostümträger und Platzstürmer.

    Beste Grüße aus Deutschland!

  29. Manfred Burgmaier sagt:

    Jaja ist klar. Alles Erfolsfans und bla bla. Unglaublich legt doch endlich mal eine andere Platte auf. In Deutschland gibt es das schöne Sprichwort: “Die höchste Form der Anerkennung ist der Neid”. Naja wenn man Ihren Artikel liest, merkt man wie richtig dieses Sprichwort ist. Dieser Artikel und auch die Kommentare darunter ist der pure Neid. Daher Kopf hoch, es kommen auch wieder bessere Zeiten für euch Bayern Hasser.

  30. Mike Müller sagt:

    Bravo, Herr Andiel! Dafür, dass Sie erstens, obwohl in Bayern aufgewachsen, nicht wie diese vielen Erfolgsfans, die für den FC Bayern leider typisch sind, blind und völlig unkritisch dem selbst ernannten besten Verein der Welt hinterherrennen. Und zweitens für Ihre treffende Analyse von Pep. Ich habe von Pep früher viel gehalten, weil er in Spanien eine Art Gegenentwurf zu Mourinho war. Aber seit er in München ist und ihm das ganze Umfeld zu Füssen lieg, führt er sich auf wie ein Heiliger.

    • Aldo Camperchioli sagt:

      Erfolgfans? Die gibts bestimmt, aber sagen sie mir mal was an Bayern schlecht sein soll? Der wahrscheinlich einzige Club der Welt der schuldenfrei ist, fast jedes Jahr Titel gewinnt und dazu noch Junge hervorbringt die er im eigenen Verein auch einsetzt (Schweini, Lahm, Badstuber etc.). Hat am meisten Mitglieder, ein eigenes Stadion das ihm gehört, seit Jahren in der Bundesliga dominiert. Kommen sie, es ist doch klar dass sie so ein kleiner neidischer Miesepeter sind wie alle anderen. Kriecht doch unter euren Stein zurück und haltet euren Mund. Wahre Fussballkenner wissen was der FC Bayern ist. Erfolgreich, sympathisch und extrem beliebt! Habe fertig!

  31. Josef sagt:

    Gut ist, dass es Guardiola egal sein kann, was ein paar unbedeutende Menschen über ihn denken.

  32. Jan Isliker sagt:

    Kenne nicht viele Siegertypen, die sympathischer rüberkommen als Pep. Er tritt auch für ein unabhängiges Katalonien ein. Richtig schweizerisch und verantwortungsvoll dieser Mann.

  33. Reto Burgener sagt:

    Ui, ui, ui, das sucht aber wirklich jemand das Haar in der Suppe …. Ja gut, man kann auch mit sowas und ohne grosse Substanz versuchen, sich selber ins Rampenlicht zu setzen. Nicht, dass immer nur dieser freche Pep im Rampenlicht steht.

  34. Denis Rott sagt:

    Es tut mir leid, aber dieser Beitrag ist einfach nur lächerlich und unnötig. Und der letzte Satz geht gar nicht! MIA SAN MIA!

  35. Hans Wegmann sagt:

    Ja Pep nervt.Wie er gestern beim Penaltyschiessen so lässig auf seinem Holzstuhl rumgeklettert hat,wie ne Puppe an der Stange,peinlich. Aber mal ehrlich,der FCB hat nichts anderes als den Pep und den Sammer verdient,beides Egozentriker der grossen Sorte.

  36. bärnfan sagt:

    Pep ist noch gar nichts im Vergleich zu José.

  37. Sore R. sagt:

    Danke, endlich jemand, der die Sachen bei ihrem Namen nennen. Pep ist ein Heuchler, mehr Schein als Sein, ein falscher Moralist. Passt zum heutigen Fussball, der den Slogans “Fairplay” und “No to racism” lebt, hinter welchen nur Vermarktung und Ausbeutung steht. Für mich ist Guardiola DIE Puppe der UEFA/FIFA – anders als Mourinho oder Ibrahimovic, richtige Kerle und notorische Feinde des Pep.

    • Jean Gmür sagt:

      @Sore R.: So schreibt nur ein Neider. Wissen Sie eigentlich was ein Heuchler ist? Gerade Mourinho und Ibrahimovic sollen richtige Kerle sein? Genau diese Art von Mensch ist falsch, berechnend und arrogant. Entweder machen Sie auf Realitätsverweigerung oder sind schlicht neidisch auf diesen super Trainer und super Fussballclub FC Bayern. Sie tun mir ehrlich gesagt leid.

    • Heinz Hintermann sagt:

      Eine so richtige wie wichtige Anmerkung, glatte Zustimmung meinerseits! Endlich bringts mal jemand auf den Tisch. In der Tat braucht es mehr richtige Kerle wie die guten Herren Jose und Zlatan, welche sich stets dezent im Hintergrund halten und kein Drama inszenieren. Dazu dienen sie auch noch Vereinen, die wie kaum andere die Phalanx derjenigen zu sprengen versuchen, welche den Fussball kommerzialisieren und meinen, mit Geld Tradition ersetzen zu können. Bravo! Schade nur, dass das von der Öffentlichkeit so gerne übersehen wird. *kopfschüttel*

  38. Arsal Ekin sagt:

    Was für ein befangener, einseitiger und polemischer Artikel.

    Pep leistet bei Bayern sehr gute Arbeit. Die Resultate und Dominanz der Bayern spricht Bände.

    Und von wegen Mauertechnik in den letzten Spielen: Jeder andere Trainer würde nur rumheulen bei der Anzahl Verletzten.
    Robben, Ribéry, Alaba, Schweinsteiger, Martinez..das ist, als würde bei Real Ronaldo, Benzema, Kroos und Ramos fehlen.
    Es zeugt von Peps Intelligenz, dass er sein System so umstellen kann und halt einen anderen Fussball spielen lässt, bis sich das Lazaret etwas lichtet.

    Ich verstehe diesen Artikel nicht. Aber Hauptsache Sie konnten Ihren Frust loswerden.

  39. Lebig Francis sagt:

    Sehr geehrter Herr Andiel!
    Finden Sie zuwenig Beachtung, schenkt man Ihnen zuwenig Achtsamkeit, werden Sie übergangen oder ist es einfach Neid, was Sie veranlasst einen solchen Artikel zu verfassen?
    Frage: was tut z.B. Herr Jürgen Klopp, auch schon überlegt? Mensch, das sind alles Trainer bis zur äussersten Haarspitze, leben mit dem Spiel, gehen mit, treiben an, zeigen ihre Gefühle und lassen denen ihren freien Lauf. Kommt noch dazu, dass Herr Pep Guardiola ein Südländer, ein Spanier ist… Und richtig, Show ist auch dabei und das will der Zuschauer haben, nicht nur auf, sondern auch neben dem Feld, am Spielfeldrand.
    Hab eher wenig am Hut mit Fussball, freue mich eher über Eishockey (CH, USA, CAN) und Hallenhandball (F, D).
    Freundliche Grüsse
    F. Lebig

  40. Bernd Elsen sagt:

    Lieber Herr Christian Andiel,

    mein erster Kommentar war wohl etwas zu emotional, ich versuche es nochmals.
    Sie, in Bayern aufgewachsen und mit dem FC verbandelt, das disqualifiziert Sie eigentlich schon als Kommentator zum deutschen Fußball.
    Na ja, sei es so.
    Trotzdem möchte ich nochmals (weichgespült) auf meine Kernaussage zurückkommen.
    Wie kommen Schweizer auf die Idee, Kritik an in Deutschland arbeitenden Trainern üben zu müssen?
    Erst ein „No Name“ Eishockey Trainer und nun Sie.
    Wir mögen solche Typen!
    Meine Empfehlung, „Schuster bleib bei deinen Leisten“!

    LG Bernd

  41. Beat Steinegger sagt:

    Ihr letzter Satz disqualifiziert leider den ganzen Artikel. Sie als Anhänger des 1. FC Köln können offensichtlich nichts anfangen mit dem FC Bayern; was im übrigen durchaus nachvollziehbar ist. Letzten Endes ist Fussball Showbusiness (geworden) und dient als Bühne mancher Selbstinszenierung. Jetzt da in jede Handlung von Pep eine solche hineinzuinterpretieren finde ich aber etwas gar abenteuerlich. Vielleicht würden Sie auch anders schreiben, wenn der Pep in Köln tätig wäre und Erfolg an Erfolg reihen würde?

  42. interista sagt:

    kann ich nur unterschreiben. was mir noch aufgefallen ist: wenn der spielstand nach eventueller niederlage aussieht, beginnt der ach so elegante pep, auf den boden zu spucken. auch schon gesehen?

  43. Alex Schneider sagt:

    Ich bin jetzt auch nicht unbedingt ein grosser Fan von Guardiola, aber beim Lesen dieses Artikels habe ich mich schon gefragt, ob der Autor auch so vom Leder ziehen würde, wenn er halt nicht bei den Bayern wäre.

    Dann kam ich zum letzten Satz und dachte mir nur: «Ah ja.»

  44. Paul Jenni sagt:

    Wenn der Trainer wichtiger wird als das Team, das er trainiert, dann stimmt etwas nicht mehr. Was für Pep Guardiola gilt, gilt auch für Klopp & Mourinho u.a.

  45. Bernd Elsen sagt:

    Mit großer Freude stelle ich eine galoppierende Zunahme der Schweizer Überheblichkeit fest.
    Vor kurzen kritisierte ein Schweizer „No Name“ Eishockey Trainer Jürgen Klopp, jetzt meint ein Schweizer Journalist Pep Guardiola maßregeln zu müssen, geht’s noch?
    Mich nerven weder Klopp noch Guardiola und wenn sich Schweizer durch Sie genervt fühlen fällt das unter die Kategorie „ In China ist ein Sack Reis umgefallen“.
    Meine Empfehlung, „Schuster bleib bei deinen Leisten“!

    LG Bernd

  46. Jerome Doster sagt:

    Auch für eine Kommentarkolumne eine ziemlich dürftige, journalistische Leistung. Keine Beweisführung, nur Hypothesen, Annahmen und persönliche Befindlichkeiten. Schade, dass eine Zeitung wie die BZ solch undifferenzierte Zeilen druckt.

  47. Zico sagt:

    Super Artikel! Endlich mal jemand, der sich wagt, so was (eher Negatives) über den Pep zu schreiben. Er mag ja ein guter Trainer sein, aber sein Verhalten an der Seitenlinie ist unerträglich…..

  48. Leo Schmidli sagt:

    Dem Artikel kann ich grösstenteils zustimmen. Es sind aber auch die deutschen Medien daran schuld: Nach seiner Verpflichtung haben sie über ihn berichtet, wie über einen Messias. In den Spielzusammenfassungen wurden mehr seine Reaktionen gezeigt, als Torszenen. Über ALLES wurde berichtet: Pep putzt sich die Nase, Pep bindet sich den Schuh, Pep steckt die Hände in die Taschen etc. Ganz schlimm!

  49. Kudi sagt:

    Hassen Sie die Bayern? Nur so kann ich ihren Kommentar verstehen. Sorry, aber ich sehe es genau anders herum. Wenn einer nervt, dann ist es Klopp mit seinen Machoallüren, Assistentenanscheissereien, unsäglich arrogantem Torjubel. In einem bin ich aber einig. Die Coachingzone gehört wieder abgeschafft. Dieses primitive Toben und Hereinschreien, Fuchteln, abschätzende Handbewegungen Machen der meisten Trainer nervt nur. Zeigt doch lieber jubelnde und sich freuende Fans anstatt sich eigentlich immer nur sich ennervierende Trainer.

  50. Thomas Siegrist sagt:

    Was soll dieser Bericht? Wollen Sie sich inszenieren? Schlechter Journalismus – einmal mehr.

  51. Peter Meier sagt:

    Die meisten erfolgreichen Trainer sind/waren extrovertierte Exzentriker. Ich sage nur “the special one” Mourinho oder “ich bin Gott” van Gaal. Wenn Guardiola nervt, dann nervt Jürgen Klopp mindestens genauso, spielt er doch verhaltenstechnisch in der gleichen Liga. Und wenn schon: mir persönlich gefallen diese Typen besser als die Langweiler, die nur stumm auf der Bank hocken und emotionslos Notizen machen. Profi-Fussball ist ein Teil des Showgeschäfts, da gehören solche Charaktere dazu. Christian Andiel enttarnt sich übrigens im letzten Satz selbst. Er ist nur genervt von Pep, weil er die Bayern nicht leiden kann.

  52. Ach wie schön, wieder so ein lustiger Schreibtyp der meint er sei witzig, wenn er sagt Pep oder der FC Bayern nerve. Wenn Sie Köln Fan sind, schreiben Sie doch bitte über Köln, Stöger und den Geissbock Hennes. Das ist wohl eher Ihr Gebiet, aber wahrscheinlich nicht interessant genug!

    Jeder Fan sollte sich auf seinen Klub konzentrieren, und nicht immer über andere Klubs jammern!

  53. Nicolas Richard sagt:

    Pep nervt. Bayern nicht. Man wünscht sich Jupp H. zurück oder sonst einen Kontrapunkt zu diesem Dressman mit seinem unerträglichen Gebaren.

    • Marius Glötze sagt:

      Stimmt genau – Bayern nervt nicht, sondern zahlt gutes Geld für Spieler, die ihre Vereine dann zügig gegen genügend davon wechseln, zumindest solange Bayern Erfolg hat, sonst gehen sie halt zum nächsten der ihnen soviel bezahlt.
      Wie kann man nur…

      • Marius Glötze sagt:

        Bayern ist somit einfach ein Spiegel der Gesellschaft – ohne Moral, dafür erfolgreich und daher populär, aber das ist Sch… auch für Fliegen.

    • Oliver Gisi sagt:

      Doch, Bayern auch. (Zumindest der FC. Und der gefällt sich noch in dieser Rolle des Geliebt-Gehassten. Wäääk!)

  54. Zaugg Thomas sagt:

    Herr Andiel, Gratuliere zu diesem Artikel, Volltreffer bei dem es nichts mehr anzufügen gibt. Gratuliere. Es lebe der FC Köln !!

  55. Roger Lanz sagt:

    Der nervt und zwar gewaltig. Mit einem solchen Kader würde sogar Ulli Forte problemlos Meister. Das dauernde Gehüpfe und Meckern an der Setenlinie von Guardiola ist ja wirklich nervig. Da profitiert er vom Bayern Bonus. Andere Trainer würden da auf die Tribüne geschickt. Ihm lässt man es leider durch. Im Doppel mit der anderen Nervensäge Sammer macht er den FCB definitiv zum Feindbild.
    Und jetzt wieder die Äusserungen betreffend Ribéry. Nach ihm sollte der schon alnge wieder spielen. Die Ärzte sagen aber nein und er regt sich öffentlich darüber auf. Man könnte meinen, ohne Ribéry sei nun plötzlich die Meisterschaft gefärdet. Dabei ist ja beim FCB jede Position mindestens doppelt besetzt. Hoffentlich verliert Guardiola das Interesse am FCB möglichst bald und wechselt, am besten nach China, wo er uns nicht mehr aufregen kann.

  56. Bela Summermatten sagt:

    Nicht nur der eitle Gockel Pep nervt, sondern die ganze Bayern-Truppe. All die selbstgefälligen Vorstandsmitglieder, die einen auf feine Pinkel machen. Herauszuheben ist da Rumenigge, der edlen Uhren, die er sich gerne für kleine Gefälligkeiten schenken lässt, nicht abgeneigt ist. Da hocken sie jeweils in ihren geheizten Ledersesseln, mit schmierigem Lächeln und schauen ihren Buben zu. Zum Beispiel dem morallosen Ribery, der ja eigenlich wegen sexuellen Handlungen mit Minderjährigen im Knast sitzen sollte. Oder die Vorzeige-Saubermänner und Lieblinge der Sponsoren wie Neuer, Müller oder Lahm und dann erst die Dortmund-Verräter wie Götze und Lewandowski! Eine durch und durch degoutante Truppe. Dass da der Dirigent an der Seitenlinie ebenfalls nervt, ist ja nur logisch.

  57. Thomas Tanner sagt:

    Gut, Herr Andiel, man kann es so oder so interpretieren. Immerhin spürt man deutlich Ihre Antipathie gegenüber dem FC Bayern. Pep ist schlicht fussballverrückt und hätten Sie z.B. das Buch “Herr Guardiola” gelesen, wäre Ihnen sein Typus und seine Art wahrscheinlich vertrauter. Zum Spiel gegen Dortmund. Doch, das war taktisch ein meisterlicher Geniestreich. Wenn man den Schalter in dieser Konsequenz umlegen kann und die Disziplin während 90 Min. aufrechtzuerhalten in der Lage ist, so bleibt nur, den Hut dreifach zu ziehen. Auch dieser Tage, wo der Druck über die Flügel stark nachgelassen hat (wegen des Fehlens von Rib / Rob), sucht und findet man andere Wege. Mir gefällt die unbändige Besessenheit von Pep und letztlich ist sein Wirken ein Segen für die Bundesliga.

  58. Pep der D. sagt:

    Genau richtig analysiert. Auch gestern beim Spiel gegen Leverkusen wieder die gleichen Auffälligkeiten.
    Das die D-Presse pro Bayern ist und diese in Schutz nimmt, merkt man immer wieder. z.B gestern, als der ARD Kommentator sich für den FCB rechtfertigt und entschuldigt, dass er geschwächt ist
    und dies grossen Einfluss auf das Spiel von Bayern habe.
    Entschuldigung aber mit diesem Kader sollte man einen oder zwei Verletzten vertragen können, ohne gleich
    das ganze Spielsystem umzustellen.

    Gleich kommen die Erfolg bringt Neider Kommentare aber Pep ist eben nicht Klopp,
    was den “Rumpelstilzchen-Status” angeht.

    • zirkel sagt:

      Klar kann der Kader einen oder zwei verletzte Spieler vertragen.
      Robben, Ribery, Martinez, Schweinsteiger, Alaba, Starke, Benatia sind aktuell verletzt. Dazu kommen Lahm und Thiago jetzt erst zurück 😉 das ist bald eine ganze Elf.

  59. Musher sagt:

    Euer Neid ist unser Stolz und mia sam mia.

  60. Peter Birri sagt:

    Ha, ha, super Artikel!

  61. Steff sagt:

    Ein typischer Kommentar all der Looser Truppen. Der grosse FCB und der kleine FCB machen im Fussball eben Vieles richtig und das zieht Neid auf sich.

  62. Mäse sagt:

    Ups, da bin ich jetzt mal auf die Reaktionen gespannt…..Meinen Daumen rauf hat der Christian auf jeden Fall, zumindest was Guardiola betrifft. Die Bayern mag ich aber doch recht gut.

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