
Wo genau ist das Gehirn? Illustration des freudschen Männerbildes.
Gestern fragte mich eine Freundin, woran ich gerade arbeite. Ich sagte «Ich schreibe einen Text über das männliche Gehirn.» «Ach?» erwiderte sie. «Ich dachte, das sei so eine ‹urban Legend›.»
Das ist natürlich nur ein Witz. Aber er zeigt, wie geneigt wir sind, was uns nicht entspricht als unwichtig zu betrachten. Diese Woche forderte jemand im Blog, vermehrt darüber nachzudenken, wie Beziehungen zwischen Männern und Frauen überhaupt funktionieren können. Vielleicht, indem man versucht, den anderen in seiner grundsätzlichen Andersartigkeit zu verstehen.
Und sie sind grundsätzlich anders, die Männer, was mit ihrem Gehirn zu tun hat; so sagt die amerikanische Psychiaterin und Neurowissenschaftlerin Louann Brizendine, die soeben das Buch «The male Brain» publiziert hat. In einem interessanten Artikel auf CNN schildert die Wissenschaftlerin ihre wichtigsten Thesen über Liebe, Sex und das männliche Denkorgan – kurz die neurologischen Grundlagen, die den Mann zum Mann machen.
Viele ihrer Thesen sind eher Binsenweisheiten. Dass das männliche Hirn eine analytische Problemlösungsmaschine ist, dass Männer aggressiv sind und den Drang haben, in jeder Hierarchie nach oben zu steigen, während Frauen eher im emotionalen Bereich stark sind, sich besser in andere einfühlen, Gesichter und nonverbale Kommunikation besser lesen können. Interessant wird es aber da, wo Brizendine aufzeigt, wie diese unterschiedlichen Dispositionen zu den klassischen Konflikten und Missverständnissen führen.
Zum Beispiel Sex. Die dafür zuständige Gehirnregion ist beim Mann mehr als doppelt so gross wie bei der Frau und wird in der Pubertät mit massig Testosteron in Schwung gebracht. Deshalb denken Männer ab der Adoleszenz an gar nichts anderes mehr und fantasieren den ganzen Tag über weibliche Körperteile. Dazu kommt die visuelle Orientierung. Der männliche Blick ist konstant auf der Pirsch, überschaut das Angebot und taxiert seine Beute, so Brizendine. Nicht, weil er ein primitiver Neanderthaler ist, sondern weil er gar nicht anders kann.
Wir Frauen sollten das nicht allzu persönlich nehmen. Denn im Gegensatz zu uns, die wir bei potenziellen Sexpartnern immer auch an Sicherheit und Zuverlässigkeit denken, sind die Männer in ihren sexuellen Interessen kein bisschen berechnend, schreibt Brizendine. So sehr weibliche Reize sie anziehen, so schnell haben sie sie wieder vergessen. Das heisst, bis sie sich verlieben. Und damit verlassen wir die Klischees und kommen zu Brizendines wirklich interessanten Einsichten.
Wenn männliche Lust und Liebe zusammentreffen, dann ist für den Mann sozusagen Hopfen und Malz verloren. Das männliche Hirn verliebt sich nämlich genau so gern wie das weibliche. Und wenn es das tut, bindet es sich sogar stärker als das weibliche. Trifft der Mann auf die Eine und geht mit ihr ins Bett, verbinden sich Lust und Liebe. Die Frau stanzt sich sozusagen in sein Gehirn und bindet ihn fürs Leben.
Ja, wir funktionieren anders. Während Frauen sich geliebt fühlen, wenn Männer ihnen zuhören und auf sie eingehen, fühlt sich der Mann geliebt, wenn die Frau Sex mit ihm will und es geniesst. Über Gefühle redet er aber nicht gern. Ja, er legt es in Konfliktsituationen sogar darauf an, sie zu verbergen. Während wir Frauen über Dinge reden und unsere Gefühle zeigen wollen, schaltet der Mann bei auftauchenden Problemen sofort in den Analysemodus. Viele Frauen interpretieren dies fälschlicherweise als Gleichgültigkeit – aber in Tests zeigen Männer zeigen mindestens so starke emotionale Reaktionen wie Frauen. Wenn beispielsweise ein Mann auf tränenreiche Vorwürfe der Frau schweigt und scheinbar nicht reagiert, dann ist das nicht, weil er nicht betroffen wäre oder gar Angst hat, sondern weil sein Gehirn fieberhaft daran arbeitet, das Problem zu lösen. Es ist seine Art, seine Liebe zu zeigen.
Natürlich sind Brizendines Thesen verallgemeinernd und erklären mitnichten die zahlreichen individuellen Ausprägungen männlicher und weiblicher Existenzformen. Doch darum geht es auch nicht. Sondern um Denkanstösse. Zum Beispiel, dass wir aufhören müssen, die Stärken der Männer als Schwächen zu interpretieren, nur weil sich die Welt für sie anders darstellt. Männer sind Männer und sie bleiben es. Und das ist ja letztlich auch der Grund, warum wir sie so lieben.
Lesen Sie dazu auch: Was man am Mann lieben sollte, um mit ihm eine Familie zu gründen.


Nina Merli war Journalistin für «Facts» und «Annabelle», arbeitete zwischenzeitlich als Kunstagentin und schreibt seit Frühling 2011 im Reporterteam von Newsnet. Sie lebt mit ihrer Patchwork-Familie in Zürich und ist Mutter einer Tochter. Sie ist zurzeit im Mutterschaftsurlaub.
Jeanette Kuster ist Redaktorin, freie Journalistin und zweifache Mutter. Sie war bei verschiedenen Medien vorwiegend in den Ressorts Lifestyle und Kultur tätig. Sie lebt mit ihrer Familie in Zürich und ist zurzeit im Mutterschaftsurlaub.
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@ Brunhode Steiner
Körperverletzung, Sie nennen das Kind beim Namen. Darum, das Einschalten der Vormundschaftsbehörde
@Eni
mein Ex auch, der wollte mir schaden und konnte es nur noch über die Kinder austragen. Trotzdem, ich bleibe dabei, für die Kinder ist es allemal besser so, wie es jetzt ist.
Mein Ex hat mich mal angerufen, ich im Tessin, er drei Fahrstunden weg, er hat gesagt, dass der Kleine die Kellertreppe runtergefallen sei und sich nicht mehr bewege, auch nicht schreie, es sei meine Verantwortung, schliesslich sei ich weg gegangen. Vielleicht können Sie sich vorstellen, was da in mir abgegangen ist, ich habe also im Spital in seiner Nähe angerufen und habe eine Ambulanz bestellt, und bin mit dem nächsten Zug in Richtung Norden gefahren, habe gebetet, dass ich nicht noch einmal erleben muss, was ich ein paar Jahre vorher erlebt habe, habe meinen Ex gehasst in dem Moment, habe mich gefragt, wie er das nur kann, sein Kind, sein Fleisch und Blut. îch weiss nicht, wie gross die Gefahr wirklich war damals, ich war nicht dabei, ich hab mir dann auch überlegt, wie es weiter gehen soll damals, also habe ich mit ihm das Gespräch gesucht, habe ihm klar gemacht, dass ich meine Verantwortung nur tragen kann, wenn er mir dabei hilft, wenn er seinen Teil beisteuert und auch mitträgt. Ich glaube, er hat alles andere als das erwartet, er hat erwartet, dass ich ihm Vorhaltungen mache, dass ich ihm drohe, dass ich die Kinder nicht mehr in seine Obhut gebe, das hätte seinem Zorn noch mehr Nahrung gegeben, hätte ihn noch mehr angestachelt. Ich habe ihm dann der Vorschlag gemacht, dass er seine Mutter fragen soll, ob sie ihm hilft mit den Kindern, wenn sie bei ihm sind, beide sind darauf eingegangen und die Lage hat sich normalisiert.
von wegen “aus sicht des kindes immer der beste vater”:
ich habe als kind lange nicht verstanden, wozu ein vater gut sein könnte. auch das bild von gott als “vater, der für uns sorgt”, das in der sonntagschule vermittelt wurde, war mir unbegreiflich.
ich habe damals nicht in begriffen von besser oder schlechter gedacht. dieser mann war zwar da, wohnte mit uns (so called “intakte familie”), aber er war abweisend und unzuverlässig im umgang mit uns kindern. dass es auch andere väter gibt, habe ich erst erfahren, als ich gross genug war, mir mein umfeld selbst zu suchen.
@ Laura TI
Wenn ich mit meinem ex reden wollte, wollte er nur unter der bedinung mit mir reden, wenn er wieder bei mir eingezogen ist.
Wenn Sie verzeihen konnten, dann ist das gut, aber ich KANN es nicht
@ marcel Bin ich eigentlich der Einzige hier, der nicht geschieden ist und in einer glücklichen Beziehung lebt..?
sind wir zwei am ende verheiratet?! will heissen, dünkt mich auch bedenklich, da nützen alle regeln nicht, bei solchen themen bleibts dabei, dass der gesammelte frust gepostet wird. glückliche menschen bloggen wohl so wenig, wie böse lieder singen
@Eni: wir sollten die beiden Dinge nicht durcheinander bringen,
gesunder Selbstschutz und Schutz der Kinder ist genauso wichtig fürs Wohlergehen
wie die Vergebung die dann mal irgendwann (nach einem inneren Prozess!) gewährt werden kann.
Diesbezüglich bin ich mit Laura TI einer Meinung.
ABER, Vergeben heisst weder Schuldwegreden, noch den Täter von seiner Verantwortung entbinden. Im Idealfall gehört nämlich die Busse und Wiedergutmachung des Täters mit hinein. Es ist auch nicht so, dass sich gewährte Vergebung damit beweist, dass eine Beziehung wieder aufgenommen wird, man sich herzlich begrüsst oder was auch immer.
Von dem her wäre also Vergebung möglich, ohne deswegen auf Sicherheitsmassnahmen, Vormundschaftsbehörde usw. verzichten zu müssen. Aber ich verstehe auch, dass es ziemlich hart ist wenn man fast täglich mit Unrecht, dass man dann wieder “vergeben” darf, konfrontiert ist.
@gelsomina: ging mir lange genau gleich, bloss war mein Vater gar nicht erst anwesend. Ein Vatergott? Eine leeere Luftblase ohne jegliche Bedeutung für mich, der wartet doch nur drauf mich irgendwann sitzen zu lassen.
Ja, ja, da steckt wohl noch ein ganz kleines Stück verletztes Mädchen in mir…;-)
Nun ja, ich hab den Zugang zu diesem Vaterbild dann später gottseidank doch noch gefunden, war aber ein schmerzhafter Prozess und nicht so locker vom Hocker gemacht.
Hier im Mamablog schätze ich die Kommentare engagierter Väter enorm, es berührt mich einfach wenn sie von Erlebnissen mit ihren Kindern, oder auch ihren Gedanken über ihre Kinder erzählen, dass es diese Väter gibt, das ist einfach genial…
@ Brunhilde Steiner
Ich kann es nicht (mehr) punkt
@Eni
Geben Sie sich Zeit, solche Sachen regeln sich nicht innerhalb von ein paar Monaten, bleiben Sie einfach offen für Gespräche, und gehen Sie Ihren Weg, ich kann Ihnen einfach aus eigener Erfahrung sagen, dieser Weg wird einfacher, wenn man ihn in Frieden gehen kann.
@Eni: So wie ich das lese, haben Sie versucht zu vergeben.
Liebe Frauen eure Erwartung an die Rolle des Vaters scheint nicht gerade bescheiden zu sein. Nebst dem anschaffen (materiell) sollte er auch noch emotional einiges leisten. Bevor ich jetzt eins auf den Deckel bekomme. Ich habe eure Posts nicht genau gelesen (typisch Mann, hört nicht genau zu), ich spüre da einfach einen Grundtenor.
Genau diese Anspruchshaltung hat mich bei einer potentiellen Mutter meiner Kinder abgeschreckt. Sie “leidet” mit bald 30 Jahren immer noch an der “Vernachlässigung” durch den Vater. Materiell hat er alles geboten, auch Status hat er der Familie gebracht aber im Nachhinein will Sie jetzt etwas anderes. Und gibt dem “fehlenden” Vater die Schuld an der eigenen Orientierungslosigkeit. Ich habe für mich gedacht: “Werde ich später mal die Rolle des Sündenbocks übernehmen müssen? Nein Danke!”
Liebe Frauen nehmt doch mal das Gegenüber an, so wie es ist. Und nehmt so weit ihr nur könnt euer Leben in die eigene Hand ohne dabei die Schuld für eure Mutlosigkeit oder euer Versagen auf äussere Einflüsse zu schieben, wie die Lohnungleichheit oder die patriarchalen Strukturen oder die fehlende staatliche Unterstützung.
Hallo Hedon,
es gibt nicht wenige Männer, die ihre Kinder emotional vernachlässigen und den emotionalen Teil der Mutter überlassen. Wenn das jemand selbst so erlebt hat, dann ist das ein Fakt. Die materielle Versorgung ist gewiss wichtig, doch erst eine angemessene emotionale “Versorgung” von Vater und Mutter formt uns zu Menschen mit genügend “Boden unter den Füssen”, die selbet einmal Herausforderungen annehmen können. Eine solche “emotionale Versorgung” kann durchaus auch von anderen Bezugspersonen kommen, wenn Eltern ganz oder teilweise nicht da sind. Wenn die Eltern jedoch da sind und diese “emotionale Versorgung” nicht “erbringen”, dann ist diese Lücke wie eine offene Wunde in der Seele des Menschen. Dies sind elementare Begriffe unseres Menschseins. Dagegen kann ich mit aufgeblähten, wichtigtuerischen und auch hohlen Begriffen wie “Status” und “Ehre” gar nichts anfangen.
lieber hedon zweifel
ja, da haben sie tatsächlich nicht genau gelesen …
es geht hier nicht um eine unbescheidene erwartungshaltung gegenüber vätern an sich. sondern darum, die aussage zu relativieren, ein vater sei für seine kinder immer “der beste”, ganz egal, wie er sie behandelt. gilt übrigens auch für mütter.
die erwartung, dass sich väter und mütter um das wohl ihrer kinder kümmern und sie nicht vernachlässigen (und ich meine wirklich vernachlässigen, nicht bloss “ich hätte gerne nochj etwas mehr gehabt”), ist wohl nicht unbescheiden zu nennen. dass, wer diese äussert, sein leben nicht selbst in die hand nehme, ist eine gröbere unterstellung.
@Eni: nun mal halblang bitte! Es gibt auch schweren emotionalen Missbrauch, dem Kind und/oder dem Partner, resp. Expartner gegenüber. Es kann durchaus sein, dass Lea einfach auch vermutet dass Sie schon durch gröbere Vorkomnisse gehen mussten, erschreckendes feststellen mussten wenn die Kinder zurückkamen (und ehrlich gesagt, wenn mein Kind mit Brandblasen aufgrund ohne Schutz in praller Sonne zurückkäme, wär ich wohl ziemlich geschockt! Eine Krippe müsste in einem solchen Fall mit einer Anzeige rechnen, und nicht mal zu Unrecht!),
und deshalb so allergisch auf unsere Vergebungsmantras reagieren.
Sie müssen Sich schon bewusst sein dass Sie sich auch verletzlich machen wenn Sie hier so offen über die Zustände bei Ihnen zuhause schreiben. Und dass die eine oder andere Vermutung geäussert werden kann, welche entweder nicht zutrifft, oder von Ihnen ganz einfach falsch interpretiert wird.
Und wenn ich schon dabei bin, vergeben ist nicht was, was man kann oder nicht kann, sondern man will oder will nicht. Es fängt im Kopf an. Es ist absolut okay wenn Sie jetzt nicht vergeben wollen, es hat auch nie jemand gesagt dass Sie das jetzt tun müssten. Sondern einfach darauf hingewiesen dass es von Vorteil ist, wenn Sie irgendwann mal entscheiden, es zu wollen.
Wunderbar, mein 19:49 post macht nun richtig Sinn, wenn die Hälfte von Lea’s 16:46post gestrichen wird.
Ich weiss ja nicht wer nun grad am Drücker sitzt, aber ich hab bei Lea’s post wirklich keine Unterstellung auf sexuellen Missbrauch durch Exmann gesehen, sondern einfach die Vermutung, dass wohl gröberes vorgekommen ist. Und da gehören Brandblasen aufgrund fehlendem Sonnenschutz definitv mit zu!
ach ja, anfügen sollte ich noch, dass Eni eine Löschung von Lea’s post verlangt hat.
Mein vorheriger Post wurde editiert. Ich schrieb an Eni: So wie ich das lese, haben Sie versucht zu vergeben. Es ist dann weiteres passiert. Ich vermute, dass Missbrauch schwereren Grades passierte. Gib es rechtlich die Möglichkeit der endgültigen Trennung ohne Kontakt?
ja, ich meinte das eher gegenüber den Kindern.
Und nur so wegen verlangen von Löschungen. Als ich darum bat, wurde es ignoriert.
@Eni: Ich wollte zu Ihrer Situation keine Unterstellungen machen. Falls etwas, das ich sagte, Sie verletzt hat, bitte ich um Entschuldigung.
Es ist eben nicht so, dass die Kinder jeden Vater akzeptieren, nur weil er es ist. Mein Sohn sagte kürzlich wieder: “ich hätte ihn gebraucht, als ich ein Kind war, jetzt schei……… ich auf ihn. Warum hast du eine solche Flachzange ausgesucht?” Das kann ich lange schade finden, wenn Kinder erwachsen sind, machen sie sich ein eigenes Bild, auch wenn die Mutter, so wie ich, immer probiert hat, den Vater in einem positiven Bild erscheinen zu lassen und die eigenen Konflikte mit dem Mann nicht ins Spiel zu bringen.
@Pippi Langstrumpf
Davor hab ich am meisten Angst, dass meine Tochter das auch mal sagt wie Ihr Sohn. Ich habe ein sehr schönes inniges vertrautes Verhältnis zu meinem Vater, er ist nach wie vor mein Fels in der Brandung, meine Zuflucht, wenn es mir schlecht geht, mein Kritiker, mein Zuhörer, mein Ratgeber, ich hab mir das so gewünscht für meine Kinder, dass ihr Vater das auch mal sein kann. Im Moment sieht es ganz so aus. aber wer weiss, was da noch alles kommt.
Laura TI
Sie hatten und haben offenbar grosses Glück mit Ihrem Vater, beneidenswert. Mein Vater war einfach der Chef, der befahl und grossen Respekt genoss. Ich habe ihn fast zeitlebens gefürchtet, erst als er mit 83 Jahren im Rollstuhl war, konnten wir wirklich miteinander reden, er hörte zu und respektierte mich, vielleicht auch nur, weil er wusste, dass ich ihn nicht mehr besuche, wenn er nicht anständig ist.