Leben


Michèle Binswanger am Freitag den 26. März 2010

Die Wahrheit über das männliche Gehirn

MAMABLOG-MAN-BRAIN

Wo genau ist das Gehirn? Illustration des freudschen Männerbildes.

Gestern fragte mich eine Freundin, woran ich gerade arbeite. Ich sagte «Ich schreibe einen Text über das männliche Gehirn.» «Ach?» erwiderte sie. «Ich dachte, das sei so eine ‹urban Legend›.»

Das ist natürlich nur ein Witz. Aber er zeigt, wie geneigt wir sind, was uns nicht entspricht als unwichtig zu betrachten. Diese Woche forderte jemand im Blog, vermehrt darüber nachzudenken, wie Beziehungen zwischen Männern und Frauen überhaupt funktionieren können. Vielleicht, indem man versucht, den anderen in seiner grundsätzlichen Andersartigkeit zu verstehen.

Und sie sind grundsätzlich anders, die Männer, was mit ihrem Gehirn zu tun hat; so sagt die amerikanische Psychiaterin und Neurowissenschaftlerin Louann Brizendine, die soeben das Buch «The male Brain» publiziert hat. In einem interessanten Artikel auf CNN schildert die Wissenschaftlerin ihre wichtigsten Thesen über Liebe, Sex und das männliche Denkorgan – kurz die neurologischen Grundlagen, die den Mann zum Mann machen.

Viele ihrer Thesen sind eher Binsenweisheiten. Dass das männliche Hirn eine analytische Problemlösungsmaschine ist, dass Männer aggressiv sind und den Drang haben, in jeder Hierarchie nach oben zu steigen, während Frauen eher im emotionalen Bereich stark sind, sich besser in andere einfühlen, Gesichter und nonverbale Kommunikation besser lesen können. Interessant wird es aber da, wo Brizendine aufzeigt, wie diese unterschiedlichen Dispositionen zu den klassischen Konflikten und Missverständnissen führen.

Zum Beispiel Sex. Die dafür zuständige Gehirnregion ist beim Mann mehr als doppelt so gross wie bei der Frau und wird in der Pubertät mit massig Testosteron in Schwung gebracht. Deshalb denken Männer ab der Adoleszenz an gar nichts anderes mehr und fantasieren den ganzen Tag über weibliche Körperteile. Dazu kommt die visuelle Orientierung. Der männliche Blick ist konstant auf der Pirsch, überschaut das Angebot und taxiert seine Beute, so Brizendine. Nicht, weil er ein primitiver Neanderthaler ist, sondern weil er gar nicht anders kann.

Wir Frauen sollten das nicht allzu persönlich nehmen. Denn im Gegensatz zu uns, die wir bei potenziellen Sexpartnern immer auch an Sicherheit und Zuverlässigkeit denken, sind die Männer in ihren sexuellen Interessen kein bisschen berechnend, schreibt Brizendine. So sehr weibliche Reize sie anziehen, so schnell haben sie sie wieder vergessen. Das heisst, bis sie sich verlieben. Und damit verlassen wir die Klischees und kommen zu Brizendines wirklich interessanten Einsichten.

Wenn männliche Lust und Liebe zusammentreffen, dann ist für den Mann sozusagen Hopfen und Malz verloren. Das männliche Hirn verliebt sich nämlich genau so gern wie das weibliche. Und wenn es das tut, bindet es sich sogar stärker als das weibliche. Trifft der Mann auf die Eine und geht mit ihr ins Bett, verbinden sich Lust und Liebe. Die Frau stanzt sich sozusagen in sein Gehirn und bindet ihn fürs Leben.

Ja, wir funktionieren anders. Während Frauen sich geliebt fühlen, wenn Männer ihnen zuhören und auf sie eingehen, fühlt sich der Mann geliebt, wenn die Frau Sex mit ihm will und es geniesst. Über Gefühle redet er aber nicht gern. Ja, er legt es in Konfliktsituationen sogar darauf an, sie zu verbergen. Während wir Frauen über Dinge reden und unsere Gefühle zeigen wollen, schaltet der Mann bei auftauchenden Problemen sofort in den Analysemodus. Viele Frauen interpretieren dies fälschlicherweise als Gleichgültigkeit – aber in Tests zeigen Männer zeigen mindestens so starke emotionale Reaktionen wie Frauen. Wenn beispielsweise ein Mann auf tränenreiche Vorwürfe der Frau schweigt und scheinbar nicht reagiert, dann ist das nicht, weil er nicht betroffen wäre oder gar Angst hat, sondern weil sein Gehirn fieberhaft daran arbeitet, das Problem zu lösen. Es ist seine Art, seine Liebe zu zeigen.

Natürlich sind Brizendines Thesen verallgemeinernd und erklären mitnichten die zahlreichen individuellen Ausprägungen männlicher und weiblicher Existenzformen. Doch darum geht es auch nicht. Sondern um Denkanstösse. Zum Beispiel, dass wir aufhören müssen, die Stärken der Männer als Schwächen zu interpretieren, nur weil sich die Welt für sie anders darstellt. Männer sind Männer und sie bleiben es. Und das ist ja letztlich auch der Grund, warum wir sie so lieben.

Lesen Sie dazu auch: Was man am Mann lieben sollte, um mit ihm eine Familie zu gründen.

358 Kommentare zu „Die Wahrheit über das männliche Gehirn“

  1. Henri sagt:

    @isa 30. März 2010 um 15:44
    >>>>
    @ marcel Bin ich eigentlich der Einzige hier, der nicht geschieden ist und in einer glücklichen Beziehung lebt..?
    sind wir zwei am ende verheiratet?! will heissen, dünkt mich auch bedenklich, da nützen alle regeln nicht, bei solchen themen bleibts dabei, dass der gesammelte frust gepostet wird. glückliche menschen bloggen wohl so wenig, wie böse lieder singen
    >>>>
    Ich bin glücklich, und ich schreibe hier und singen tue ich auch noch :-)
    Und man muss nicht verheiratet sein, um in einer glücklichen Beziehung zu leben …. ähhh – was ist “Glück”?

    Aber dass uns unsere eigene Geschichte immer wieder mal dreinfunkt in unsere Meinungs-Äusserungen, ist begreiflich.
    Bedenkt man, dass eine Scheidung (nebst Tod und Invalidität) einer der wenigen wirklich grossen und bedeutenden Zäsuren in unserem Erwachsenenleben darstellt, ist klar: das muss Spuren hinterlassen, so oder so.

    Hauptsache man ist sich dabei aber bewusst, dass man zuweilen die Objektivität verliert….

  2. Henri sagt:

    @Lea 30. März 2010 um 20:19
    Fall ich diesen Post tatsächlich richtig verstehe, dann halte ich diesen Post für äusserst Gedanken- und Verantwortungslos.

    Grundsätzlich würde ich NIEMALS nur aufgrund irgendwelcher autobiografisch gefärbter und verfärbter Posts und mittels Ferndiagnose irgendwelche Missbrauchs-Vermutungen äussern.

  3. Henri sagt:

    @Laura TI 30. März 2010 um 11:51
    >>>>
    ….
    meistens sind es unsere Gefühle, die wir in die Kinder projezieren, es kränkt uns, dass der Vater keine Zeit haben will, dass andere wichtiger sind, meine Kinder waren da immer viel nachsichtiger als ich. Zudem, ich glaube kaum, dass ein anderer Mann dieselben Gefühle für ein Kind entwickeln kann, wie das der eigene Vater getan hat (Missbrauch in jedem Fall ausgenommen, versteht sich). Kinder leiden darunter, dass der Vater abwesend ist, das in jedem Fall, ich als Mutter kann das entweder verstärken, indem ich die Kinder immer und immer wieder darauf aufmerksam mache, dass er keine Zeit haben will oder ich kann versuchen ausgleichend zu wirken und den Verlust in gesunden Grenzen zu halten.
    >>>>

    Ja überhaupt bin ich der Meinung, dass geschiedene Eltern unter allen Umständen vermeiden müssen, ihre Gefühle zum Ex-Partner in die Kinder zu projizieren, und das heisst, beide Elternteile haben jedwede negative Bemerkung und unausgesprochene Wertung über den Ex-Partner zu unterlassen – selbst wenn sie daran beinahe ersticken.
    Kinder wollen und sollen nicht in eine Parteinahme gezwungen werden, das einzige, was sie eigentlich wirklich wollen, ist ein möglichst gutes Verhältnis zu beiden Elternteilen.

  4. Brunhild Steiner sagt:

    @Henri: es ging eigentlich bloss um den Satz “für die Kinder ist der eigene Vater immer der beste”, und dass quasi jedem Anzweifeln oder Unwohlsein des Kindes dem Vater gegenüber mit hoher Wahrscheinlichkeit die mütterliche Projektionsfähigkeit zugrunde liegt.
    Und so einfach ist es eben doch nicht wie ua gelsomina und Pippi Langstrumpf aufzeigen.
    Es ging mal ausnahmsweise wirklich überhaupt und gar nicht um Männerbashing, sondern einfach ums Feststellen, dass es nun mal wirklich Situationen gibt wo ein Vater nicht Vater ist. Und er dann eben auch wirklich nicht der Beste fürs betroffene Kind ist. Exakt gesagt explizit im von Eni beschriebenen Fall, wo die Kinder hungern oder verbrannt nach Hause kommen.
    Nur um das ist es gegangen.

    • Henri sagt:

      Nun versuche ich mal diese neue Antwort-Funktion.

      Keine Ahnung, verehrte Madame Steiner, warum Sie mich zurechtweisen, aber Sie werden schon wissen warum.
      Und nein, ich schrieb auch nicht, weil ich “Männer-Bashing” geortet hätte – nicht in diesem speziellen Fall.

      Ich schrieb, weil ich zum Ausdruck bringen wollte, dass die geschiedenen Eltern sehr aufpassen müssen, dass sie den/die Ex in den Augen der Kinder nicht schlecht machen – auch nicht mit ungesagten Worten (wortlose Aussagen haben ja oft enorme Wirkung).

      Was die hungrigen und verbrannten (3. Grades??) Kinder angeht: solche Aussagen hier an diesem Ort ignoriere ich eigentlich grundsätzlich, denn meist fehlt es ihnen an der nötigen Objektivität – und mir die Möglichkeit, die Aussage zu gewichten.
      Vielleicht waren die Kinder hungrig. Aber warum? Es war vielleicht zeitlich schwierig, Rücktransport und Essen in Übereinstimmung zu bringen.
      Sonnenverbrannt? Ja, schlecht. Aber es kann passieren, und entgegen der TV-Werbung bedeutet ein Sonnenbrand allein noch nicht den sicheren Tod. Meine Kinder hatten auch schon mal Sonnenbrand. Geschah aber bei der Mutter.
      Schlechte Mutter? Nein, deswegen sicher nicht.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Henri: Sie nehmen das ja sehr elegant, Kompliment…:-)
        wir waren grad in einer Debatte über “das auch ins Auge sehen” oder eben “nicht verklären” von “für das Kind ist das eigene Mami oder der eigene Papi grundsätzlich und immer die/der Beste. Und man nicht immer davon ausgehen kann, dass ein Kind so empfindet, weil das “jedes Kind natürlicherweise so empfindet” (oderempfinden sollte). Irgendwie ist das ja auch so ein Mythos, das Mami und der Papi auf dem Sockel, zu keiner wirklichen und dauerhaften Fahrlässigkeit /Verantwortungslosigkeit bereit. Ausgehend von Eni’s Beispielen wo sich einiges an Vernachlässigung zusammenzählt.
        In so einem Diskurs ist der, in der Sache richtige Hinweis auf “in Scheidungsangelegenheiten nicht die Kinder aufhetzen”, einfach nicht ganz am richtigen Platz, denn darum gings ja gar nicht. Irgendwo muss auch hier noch Platz sein für das Schwere, und das Unrecht welches an Kindern geschieht, denn dieses Unrecht ist real. Ich sage einem betroffenen Vater, der sich über eine (objektiv gesehen) fahrlässige Mutter äussert, ja auch nicht “jetzt denk mal psoitiv, das ist alles nur halb so wild, schraub deine Projektionen bitte runter.”

    • Henri sagt:

      @Brunhild Steiner

      Irgendwie fühle ich mich einfach missverstanden von Ihnen – sehr betrüblich, ja wirklich.

      Mein ominöser Post, an welchem Sie sich (darf ich das so salopp sagen?) festgebissen haben, war eine Quasi-Antwort bzw. eine Bekräftigung des Post von Laura TI 30. März 2010 um 11:13, wo sie sagte:
      >>>>
      Äussere dich nie kritisch dem Vater gegenüber, wenn es die Kinder hören ….
      >>>>

      und damit bin ich Ihnen wohl irgendwie in die Quere gekommen.

      Das Problem liegt daran, dass ich des Nachts manchmal Posts durchlese und dann auf einzelne antworte, obwohl der Thread möglichweise schon recht weiter fortgeschritten ist. Dann kommen meine Antworten manchmal am falschen Ort zur falschen Zeit in den falschen Hals.

      Ja genau, ich denke, es könnte so gewesen sein.

      Aber so oder auch nicht so, ich gehe jetzt schlafen – die (hier ein Schimpfwort einsetzen) Sommerzeit macht mir zu schaffen.

      • Brunhild Steiner sagt:

        Henri: Erfolgsmeldung, ja, ich habe Sie falsch verstanden, tut mir wirklich leid!
        Ich dachte Sie nehmen Bezug auf den Diskurs der sich aufgrund Laura TI’ s Bemerkung ergeben hat. Habe meinen Vater nie anwesend erlebt, aber im Nachhinein schätze ich es enorm, dass meine Mutter wirklich nie, weder verbal noch averbal negatives zu verstehen gab. Erst als dann in Teenagerjahren eine Alimentenklage geplant wurde, wo anscheinend meine Unterschrift/Einverständnis benötigt worden wäre, wurde das ein bisschen ein Thema, aber es ging dort nur ums Geld das fehlt, und wurde dann auch wieder fallengelassen weil ich mich weigerte.
        Festgebissen habe ich mich, weil mir beim anderen Punkt “ein Kind denkt von seinem Vater, seiner Mutter immer er/sie sei der/die Beste” zuviel anderes begegnet ist und ich da leicht allergisch reagiere.
        Ah, und die Sommerzeit, ja, dieses langandauernde Jetlag gefühl müsste ich wirklich auch nicht haben!

  5. Laura TI sagt:

    @Brunhild Steiner
    Sehen Sie, genau so, wie eine Pippi und eine Gelsomina negative Erlebnisse mit ihren Vätern gemacht haben genauso habe ich positive gemacht und deshalb (und das ist eindeutig mein Fehler) geh ich davon aus, dass Väter im Grunde gut sind, dass sie ihre Kinder lieben und nur das Beste wollen für die Kinder. Ich habe das bei meinem Ex-Mann einige Jahre vermisst aber heute ist es auch wieder so, für seine Kinder ( und das sind noch ein paar mehr als nur meine beiden) würde er das letzte Hemd geben. Ich schliesse daraus, dass jeder Mensch geprägt wird durch seine Eltern, durch die Bilder, die er in seiner Kindheit erhalten hat und dem entsprechend seine Einstellung dazu ist.

  6. Lea sagt:

    @Henri: Ich bin nicht Psychologin. Von daher verstehe ich nicht, wie Sie auf den Ausdruck Ferndiagnose kommen.
    Im weitern hat Eni hat sich ziemlich spezifisch über ihre Situation geäußert. Sie erwähnte Körperverletzung. Der Tatbestand von Körperverletzung ist meiner Meinung nach ein Missbrauch schwereren Grades. Ich habe eigentlich nur diese Fakten zusammengefasst und Verständniss dafür geäussert, dass verzeihen unter diesen Umständen schwierig – oder wie Eni sagte – unmöglich sei.
    Dann habe ich die frage nach absoluter Kontaktsperre gestellt. Etwas, das hierzulande bei erfüllten Tatbestand automatisch geschieht. Je nachdem temporary oder permanent restraining order. Genaugenommen erstaunlich dass das anscheinend in der Schweiz vom Opfer – oder der Mutter des Opfers erst eingeklagt werden muss (Stichwort Vormundschafts-Behörde).

    So. ich habe mich bei Eni dafür entschuldigt, dass meine Aussage sie verletzt hat. Ich wiederhole dies hier noch mal.

    • Henri sagt:

      Ich bin auch keine Psychologin :-)

      Man sollte aber auch keine Psychologin sein müssen, um erkennen zu können, dass man sich in solchen Dingen und im Internet mit direkten Ratschlägen zurückhalten sollte – abgesehen allenfalls vom Ratschlag, eine geeignete Stelle zur weiteren Beratung aufzusuchen.
      Alles andere könnte schnell die Prädikate “Verleumdung” und “Üble Nachrede” erfüllen, denn das Internet ist kein rechtsfreier Raum, und Beschuldigungen in der besagten Richtung wiegen schwer.

      Ihre Entschuldigung war sicher sehr ok, etwas irritierend empfinde ich aber ihre komplett fehlende Einsicht in die Problematik, derentwegen die Dame Eni sich beschwerte.

      Damit schliesse ich meine Äusserung zu dieser Angelegenheit.

      • Lea sagt:

        “ihre komplett fehlende Einsicht in die Problematik” – eben gerade nicht. dass das bei Eni ihre Reaktion ausgelöst hat, zeigt ja gerade, dass da seitens der Familie des ex grosse Spannungen vorhanden sind und eine grosse Angst seitens Eni. Das weist auf zumindest eine wahrgenommene Bedrohung hin.
        wenn jemand von Körperverletzung redet und ich dass als eine art von schwererem Missbrauch wiederhole, dann kann ich beim besten willen nicht sehen, was da Verleumdung sein soll. ich interpretiere diese Anspielung Eni’s eben so, dass die Ex-Partei eben solche Einschüchterungen anwendet. Meine Aussage hat damit zu tun, dass das sich genau mit meinen Erfahrungen mit Schweizer Behörden deckt.

        Ich habe nie von sexuellem Missbrauch geredet. Die Variante wurde von Eni genannt.

        in dem Sinn weise ich “komplett fehlende Einsicht” zurück. ditto was sie über rechtsfreie Räume sagen. in der Schweiz ist Cyberbullying nicht einmal im StGB. also unterstellen sie mir nicht in einem rechtsfreien Raum zu leben nur weil ihr Land anscheinend in solchen Sachen in der Steinzeit lebt. (Dazu: ich sage nicht, dass es in diesem thread zu Cyberbullying kam)

        Sie geben ja selber zu, threads diagonal zu lesen und wenn etwas ins Auge springe, darauf zu antworten. Es fehlt also die kontextuelle Sicht. Statt an mir herum zu nörgeln könnten Sie hinterfragen, ob es sinn macht, auf dieser Plattform eine Scheidung so zu schildern…. Ein Anwalt, der sein handwerk versteht, sollte seiner Klientin ganz nahe legen, das nicht zu tun.
        Oder ob es im Schweizer Recht überhaupt so was wie eine restraining order gibt. Würde einige Gewaltvergehen verhindern.
        Was Sie da tun ist eine reductio ad trollum oder so. Subtil, aber durchschaubar.

  7. Henri sagt:

    @Lea 1. April 2010 um 17:12

    Sie sollten meine Posts genauer lesen.

    Ich sagte niergends, dass ich diagonal lese.
    Ich sagte, dass ich die Posts durchlese und auf einzelne antworte, auch wenn der Thread schon weiter fortgeschritten sein.

    Diagnonal lesen ist etwas anderes.

    Und was ist eine “reductio ad trollum”?
    Ich habe keinen Master, drum verstehe ich das nicht – aber Sie haben offensichtlich einen – wie heisst er denn, und schreibt er hier auch?

  8. Maximilian sagt:

    Meine Güte, die Artikel werden ja hier immer pseudowissenschaftlicher.
    Finden Sie nicht auch, dass Sie sich ein bischen verheben mit Ihrer Themenwahl, Frau Binswanger?

    • Andreas sagt:

      > Maximilian
      Die Themenwahl finde ich nicht schlecht. Die Blogerinnen stellen ja nur eine These zur Diskussion ins Netz, viel schlimmer finde ich teilweise die ins, wie du richtig erwähnst, pseudowissenschaftliche abdriftende Kommentare. Jeder/e ein/n kleine Psychologin, oder wie? Wie wärs mit ganz einfach mal einen ehrlichen, kurzen Kommentar zum Blog? Weniger ist manchmal mehr, Herr Henri oder Frau Lea!

      • Lea sagt:

        @Andreas 5. April 2010 um 11:06: Es scheint, dass ich hier wohl das rote Tuch bin, auf das dann stiere Don Quijotes losrennen. Ich habe ja gesagt, nicht Psychologin zu sein. Somit ist Ihre Aussage “Jeder/e ein/n kleine Psychologin” Indiz für einen durch Vorurteile erblindeten Kommunikationskanal.
        Nein, die Themenwahl ist nicht schlecht, wenn erwünscht ist, dass das ewige hin und her über vorgefasste Geschlechterrollen und deren Zementierung in pseudobiologischen Aussagen über die Gröesse des Wasserkopfes weitergeht, um die Ratings hochzuhalten.

        Genauso gut kann ich sagen, dass der Umfang des Hinterns was mit Sozialverhalten zu tun habe. kleiner knackiger = zickig und umfangreicher = Matrone.

        wenn sie schon wollen, dann hacken sie doch auf den trollen rum. ist ja auch einfach, weil die so trollig klein sind und immer wider aus dem Busch hervor kriechen.

  9. Daniel Sulzberger sagt:

    Ich finde es eine absolute Frechheit und Respektlosigkeit wie hier über Männer hergezogen wird. Nur als kleines Beispiel gibt es auf der Welt Millionen von Männern die im Ausland arbeiten und so ihre Familie, die sie nur ein paar Wochen im Jahr sehen, erhalten. Ich kenne keine Frau, die das für ihre Familie tut. Frauen erwarten von Männern das sie ihr Leben leben, ihre Probleme lösen, ihren Unterhalt erarbeiten, ihre Konflikte lösen und ihre Streitigkeiten schlichten. Wie wäre es, wenn Frauen mal aus dem Schatten der Männern hervortreten und ihr eigenes Leben leben, anstatt immer nur alles Mögliche und Unmögliche von den Männern zu fordern?
    Meine Mutter, die wohl eine der ersten Emma Abonnentinnen war, hatte viele Jahre eine Kochschule mit mehrheitlich weiblichem Klientel geleitet. Lakonisch meinte sie einmal nach diesen vielen Jahren der “Frauenarbeit”: “Ohne Männer würden die Frauen noch in Höhlen leben”.
    Ich erwarte von Frauen mehr Respekt und Dankbarkeit für die Arbeit die Männer täglich für sie leisten und etwas mehr Selbstreflektion.

    • Maximilian sagt:

      “Meine Mutter, die wohl eine der ersten Emma Abonnentinnen war, hatte viele Jahre eine Kochschule mit mehrheitlich weiblichem Klientel geleitet. Lakonisch meinte sie einmal nach diesen vielen Jahren der “Frauenarbeit”: “Ohne Männer würden die Frauen noch in Höhlen leben”.

      Des ische so.
      Es ist schon peinlich, wie Greti und Pleti heutzutage überall (und zu jedem Thema) meinen sich äussern zu müssen und, banal und trivial, ihren Senf dazu geben.
      “Können Männer denken?” steht da als Artikelhinweis in der Headline. Ich frage mich, wie blöd muss man eigentlich sein, um nicht zu erkennen, dass wenigstens einige Männer es regelmässig tun, da Frauen es ja nachweislich nicht in weltbewegendem Masse können.

    • Pappa Mol sagt:

      Autsch! Was für eine überdrehte Reaktion, hier liegen die Nerven aber ganz blank! Ich lese ab und zu in diesem Forum und in der Regel wird hier in Bezug auf Männer / Frauen sehr differenziert diskutiert. Dass sich manchmal auch Emanzen der alten Garde zu Wort melden, ist unvermeidbar und kein Problem, weil ihre pauschalenegativen Ansichten über Männer je länger je mehr auch von vielen Frauen nicht mehr geschätzt werden. Die Moderatorinen Nicole Althaus und Michèle Binswanger, die immer wieder auch die “weibliche Rolle” kritisch reflektieren und auch aufzeigen, wo gegenüber Männern in negativen Klischees gedacht wird, sind alles andere als solche Emanzen. Ich wäre sehr dankbar gewesen, wenn meine Frau nur annähernd so fair über Männer gedacht und geredet hätte. Den Titel auf dem T-Shirt “Können Männer denken?” finde ich eher amüsant, weil mich diese ein wenig provokative Frage nicht anficht. Es ist doch bei den meisten Männern so, dass unsere männliche Denkfähigkeit enorm herabgesetzt wird, wenn uns eine schönen Frau den Kopf verdreht. Unsere Denkfähigkeit und Kreativität kann unvorstellbare Ausmasse erreichen, wenn wir eine Frau erobern wollen… ;-)

      Sie haben natürlich Recht, dass Männer einerseits zur Versorgung ihrer Familien grosse Opfer bringen und vieles mehr. Und es ist auch “selbstverständlich”, dass in Notsituationen zuerst Kinder, dann gebrechliche und kranke Menschen, dann die Frauen und dann zuletzt die Männer gerettet werden. Das hat wohl damit zu tun, dass wir davon ausgehen, dass ein Mann am ehesten im Stand ist, sich selbst zu retten / helfen. In vielen Situaionen ist diese Annahme wohl falsch und viele Frauen können in Notsituationen erhebliche Kräfte und erheblichen Mut mobilisieren, um sich und andere zu retten. Ein bisschen ist es auch so, dass wir Männer gerne das Klische von uns pflegen, dass wir die gütigen Beschützer sind.

      Es ist aber auch so, dass auch Frauen erhebliche Opfer für ihre Familien erbringen. Für viele Frauen ist um 19 Uhr noch nicht Feierabend und nicht wenige leisten immense Arbeit bei der Pflege Angehöriger. Wenn sie sich für die Kinderbetreuung entscheiden, verzichten sie weitgehend auf berufliche Weiterentwicklung und begeben sich in wirtschaftliche Abhängigkeit ihrer Männer. Ich denke, dass beide Geschlechter ihren Beitrag leisten.

      • Daniel Sulzberger sagt:

        Meinen Nerven geht es gut. Ich wehre mich ganz einfach gegen diese Diffamierungen die für die meisten Männer, für Sie anscheinend auch, schon so normal geworden sind, das es ihnen gar nicht mehr auffällt. Es ist normal Männer schlecht und lächerlich zu machen. Ich wollte nur mal aufzeigen, was Männer trotz ihrer vermeintlichen Defizite so alles leisten. Den beiden Autorinnen bin ich gar nicht böse und ich finde auch das sie teils ganz passable Feminismen vertreten. Allerdings sind auch sie es sich nicht schade völlig gedanken- und gefühllos über Männer herzuziehen. Es gehört ja wohl bei Frauen zum guten Ton.
        Allerdings ist es an der Zeit, das sich Männer wehren und genau so empfindlich zu reagieren beginnen, wie das seiner Zeit in den Anfängen der Frauenemanzipation umgekehrt der Fall war. Hinsehen, hinhören und sich nicht mehr alles gefallen lassen; sich einmischen, den Konflikt benennen und anfangen zu streiten für einen besseren Umgang und mehr Achtung.
        Viele Männer haben doch einfach nicht den Mut sich zu wehren, lassen viel negatives mit sich geschehen und machen die Faust im Sack. Nach aussen markieren sie die tollen Hechte und zu Hause sind sie die Waschlappen, nur weil sie sich nicht getrauen für sich und ihre Bedürfnisse einzustehen.
        Mit dieser passiven Haltung wiederum machen sie ihre Frauen rasend, den Frauen wollen ein Gegenüber das da ist und ihnen die Stirn bietet.
        Ich fordere Sie auf, mal bei sich zu forschen wie mit Ihnen als Mann umgegangen wird und warum Sie sogar Theorien wie, Frauen und Kinder zuerst (wie wenn ein Männerleben weniger wert wäre!!) immer noch repetieren.
        PS.
        Das männliche Hirn ist nicht grösser weil der Mann klüger wäre, sondern weil er für die Frauen mit denken muss.
        PSPS. Die Männer sind die Kamele, auf denen die Frauen durch die Wüste des Lebens reiten.

  10. Pippi Langstrumpf sagt:

    Amen

  11. Robert sagt:

    Schon wieder Krieg hier, was?

    Wie schon so oft denk ich mir, dass auch dieser Artikel sich aus der Perspektive eines langjährig verheirateten ganz anders liest als aus derjenigen eines – wie soll ich sagen? – “beziehungs-gescheiterten” Menschen. Dabei stellt sich meines Erachtens gar nicht die Frage nach dem Glücklich-Sein, sondern schlicht nach den Erfahrungen, die man sammeln konnte.

    Wie kann man über das andere Geschlecht einen umfassenden Eindruck erhalten, wenn man sich mit ihm dauernd überwirft? Gibt nicht erst das langjährige Zusammen-Sein erst die Möglichkeit, den andern zu verstehen? So wie man einen Film bis zum Ende gesehen haben sollte, um ihn verstehen zu können?

    Ich selbst habe dabei immer noch den Eindruck, dass ich noch lange nicht alle Seiten meiner Frau entdeckt habe – auch aus rein logischer Überlegung: Sie entwickelt sich ja immerfort weiter und verändert sich. So wie unsere Beziehung. Ich erwarte z.B. noch eine ziemlich grosse Zäsur im Leben, wenn unser Kind eines Tages auszieht und uns im eigentlichen Sinne nicht mehr braucht – so dass wir wieder eine Zweierbeziehung haben werden.

    Ist es überhaupt erstrebenswert, das andere Geschlecht verstehen zu wollen – macht es nicht im Gegenteil einen grossen Teil der Liebe aus, das eben gar nicht zu können und sich lebenslang nur anzunähern?

    Falls man es schafft, nicht dauernd zu streiten…

  12. Homme O. sagt:

    Etwas abgegriffen, diese Art der Geschlechterdiskussion. Aber, na ja, Geschmacksache.. Was mich hingegen e c h t stört, ist der heterozentrierte Blick. Männchen sucht Weibchen und vice versa. Damit hat sichs.. Ziemlich einfach, diese Sichtweise..

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Von den Heteros gibt’s halt mehr, s o e i n f a c h ist das. Worin du allerdings das höher entwickelte des homozentrierten Blickes sehen willst, ist mir schleierhaft.

    • Brunhild Steiner sagt:

      @Homme O.: tja, es mag Ihnen entgangen sein, Sie befinden sich hier in einer Art Elternblog,
      mit mehrheitlich “aufgrund natürlicher (also von der Natur so organisierter Vorgehensweise) Ereignisse”
      elterngewordener Blogproduzenten und Mitschreiber,
      und, was die Blogproduzenten betrifft, zumeist in heterosexuellen Verhältnissen lebend.
      Es steht Ihnen frei sich in die Blogsphären der hochstehenden, unzentrierten Blickweise zu verabschieden, guten Flug!

      • Regina sagt:

        @Homme O. Ich fände es interessant, etwas über ihre Sichtweise zu erfahren. Wie geht denn der homozentrierte Blick?
        @Brunhild Steiner und Pippi: Immer schön offen bleiben für Neues. es geht hier ja auch nicht um Eltern direkt, sondern um “den Mann”. Ich persönlich finde, es gibt durchaus viel zu lernen von Menschen, die in homosexuellen Beziehungen leben.
        Viele Probleme sind nicht Geschlechter abhängig, sondern entspringen dem ungleichen Kräfteverhältnis in einer Beziehung.
        Aber für viele ist die wortkargere Lesbe in einer Frauenbeziehung dann einfach “der Mann”. Ich persönlich sehe das nicht so.

      • Lea sagt:

        Woher kommen nun diese homophoben Einwürfe?

        der Artikel redet von der Größe des Sexualzentrums im Gehirn und dass daraus zu schließen sei, dass Männchen nichts anders könnten als den Möpsen nachzugeifern, sobald unsereiner Reize in deren Aufmerksamkeitsfeld seien. Eine abstruses Konstrukt, das nichts mit der Erfahrung im Alltag zu tun hat. Die homoerotische Realität wird etwa vollständig ausgeblendet. Zum Glück vielleicht, denn dann würde argumentiert, dass Homo Männer das Gehirn einer Frau hätten und Lesben das eines Mannes, oder so ähnlich. Und dann wären wir mitten im Thema der anderen Spielarten, wo das tatsächlich der Fall zu sein scheint.

        “Von den Heteros gibt’s halt mehr” stimmt eigentlich nicht.

        Wenn schon Trollwart gespielt wird, dann bitte nicht selektiv

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Regina: es geht um den Mann, okay, aber in einem Elternblog von mehrheitlich heterosexuellen Eltern, jedenfalls wenn ich die Blogs und Kommentare über die letzten Monate betrachte. Hin und wieder kommt so ein Outcoming-Kommentar wie der von Homme O. und bisher war es immer von verächtlichem Unterton begleitet.
        Es gibt genug Foren auf dem Web die auch Homme O.’s Bedürfnis als Elternteil oder kinderlos abdecken können, hier drin über mangelnde Aufmerksamkeit der Homosexualität gegenüber zu klagen finde ich einfach deplatziert, ich geh ja auch nicht “drüben” in ein Forum, wo als Titel was mit Mama oder Papa steht, und lasse spitzfindige Bemerkungen darüber fallen, dass der Fokus doch sehr einseitig sei… .

        @Lea: und was daran soll homophob gewesen sein?
        Ist der Satz “Von den Heteros gibt’s halt mehr” tatsächlich unwahr?
        Gibt doch wirklich mehr davon, kann das nicht einfach ohne grosse Aufregung festgestellt werden und ohne gleich Diskriminierungsvorwürfe zu erheben?

      • Lea sagt:

        @Brunhild 5. April 2010 um 22:18:
        erstens weil der Artikel eine beschränkte sichtweise zum Thema hat,
        andererseits weil Pipi im Ton mit ” höher entwickelte des homozentrierten Blickes ” auf H.s richtige Bemerkung, dass die Diskussion abgegriffen sei abfällig ist.
        weiter ist dann Ihr Ton etwas herablassend mit ..entgangen sein und guten Flug. sogar etwas zynisch.

        wegen homo/hetero = 50/50 könnte ich eine der unsäglichen Statistiken bemühen, die ‘belegen’ dass 50% andersherum gewickelt sind, aber oft hetero leben. dann irgendwann kommt die Midlife Crisis und das heutzutage ach so populäre Coming-Out. wobei dann den Coming-Out Leuten wieder unterschoben werden darf, dass da 50% wiederum tatsächlich nicht andersherum gewickelt sind.

        Metrosexuell wird ja in den Werbe-Medien als übercool transportiert. um cool zu sein muss man schwul sein oder so.

        Ein ganz und gar ernsthaftes Thema. wie die Größe des Gehirn- bzw. des Hinterteils.

  13. Regina sagt:

    @Brunhild: den Unterton habe ich bemerkt, aber es ist doch schade, wenn jeder so in sein Reservat geschickt wird, und sich “drüben” nicht äussern soll. Homme O. könnte doch unsere Sichtweise erweitern, was wäre denn schlimm daran? Hier kann doch jeder / jede mitschreiben, und so kommen wir auch in Kontakt mit verschiedenen Menschen, und nicht nur mit denen, die ähnlich leben wie wir selbst.
    Also, wenn Homme O. noch nicht den Schwanz eingezogen hat, würde ich gern etwas von seiner Sichtweise erfahren, denn sonst macht sein Kommentar wirklich wenig Sinn. Ich zum Beispiel kenne kein schwules Paar, mit dem ich mich austauschen könnte. Es würde mich interessieren, was die dazu sagen würden, zum männlichen Hirn. Oder muss ich dafür extra in den Schwulenblog wechseln? Hat das hier keinen Platz?

    • Brunhild Steiner sagt:

      @Regina: nein, auch im Thread “Er war eine Sie” findet sich einiges zu dem Thema…;-)

      @Lea: bin gar nicht einverstanden, die 50/50 die angeblich mit Studien belegt sein sollen, da liessen sich wieder andere Studien finden die ihrerseits das widerlegen, aber nirgendwo publiziert werden usw. Mir scheint da sehr viel Druck vorhanden zu sein, dass gewissen Aussagen schon gar nicht mehr gemacht werden dürfen. Diesen Druck haben mir auch schon Homosexuelle selber bestätigt, die darunter leiden, dass eine Vorpreschergruppe die Denkweise für alle vorgibt und alle die das differenzierter sehen als Verräter brandmarken. Homophobie ist nicht toll, klar, aber Heterophobie ebenfalls nicht… .

      • Lea sagt:

        “könnte ich eine der unsäglichen Statistiken bemühen, die ‘belegen’ dass 50% andersherum gewickelt” hab ich doch gesagt.

        “wobei dann den Coming-Out Leuten wieder unterschoben werden darf, dass da 50% wiederum tatsächlich nicht andersherum gewickelt sind” hab ich doch auch gesagt.

        “Ein ganz und gar ernsthaftes Thema. wie die Größe des Gehirn- bzw. des Hinterteils.” habe ich dann noch gesagt.
        Bin ich dermassen schwer verständlich? ;-)
        Es war ein etwas unernster Beitrag.

        “Verräter brandmarken” —> absolut richtig. Gilt auch für radikale Gruppen anderer art, z.B. radikale Feministinnen. Oder kanonische Sozialisten.

        Also. Guten Start in die Woche, Brunhild.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Lea: da hab ich offenbar zuwenig Schlaf abgekriegt um die feine Ironie mitzubekommen,
        und bin ja sehr erleichtert ;-) ebenfalls guten Start!

      • Lea sagt:

        @Brunhild Steiner 6. April 2010 um 16:59:

        halb acht ist etwas früh. Da brüht der Kaffee ja erst.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Lea: nein, um halb acht ist der schon mindestens eine Stunde alt….

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