Leben


Nicole Althaus am Montag den 22. Februar 2010

Die 5 Dating-Fehler von Frauen

MAMABLOG-NOTTING-HILL

Gehen sie zu ihm - oder zu ihr? Hugh Grant und Julia Roberts in «Notting Hill» (1999).

Einer der am meisten gelesenen und am kontroversesten diskutierten Einträge im Mamablog trug den Titel «Einsam an der Spitze» und ging der Frage nach, warum gutausgebildete Frauen überdurchschnittlich häufig allein und kinderlos bleiben. Mittlerweilen beschäftigen sich auch Partnerschaftsbörsen und Soziologen mit dem Fakt, dass Frauen ihren Erfolg im Beruf und an den Unis offenbar mit dem Misserfolg in der Liebe bezahlen. Und alle paar Wochen sinniert eine schöne und kluge Frau in einer Frauenzeitschrift über ihre erfolglose Suche nach dem  Traummann nach.

Kein Wunder ist das neue Buch von Lori Gottlieb mit dem Titel «Marry Him. The Case for Settling for Mr. Good Enough» seit Wochen Gesprächsthema Nummer eins: An Weiberabenden, in Blogs und auch auf Partnerschaftsforen. Denn die amerikanische Autorin stimmt nicht in  das altbekannte feministische Klagelied ein, dass die Welt einfach ungerecht sei und den Männer der weibliche Hintern wichtiger als das Hirn. Sie sagt schlicht «selber schuld!» und behauptet, Frauen müssten sich vom Traumprinzen verabschieden und nach dem Herrn Gutgenug Ausschau halten.

Nein, liebe Single-Frauen, Lori Gottlieb verrät damit die Emanzipation nicht. Das wird zwar von vielen Kritikerinnen behauptet. Aber Gottlieb schreibt nirgends, dass Frauen heiraten und Kinder kriegen müssen, um glücklich zu werden. Sie stellt bloss fest, dass a) Frauen, die sich Kinder wünschen, stärker unter Zeitdruck stehen als Männer. Dass b) sie deshalb unter Handlungsdruck stehen, weil Männer auch mit der nächsten Generation von gebärwilligen Frauen noch eine Familie gründen können und c) die Traumprinz-Sucherinnen meist auch nur eine Frau Gutgenug seien. Das zu lesen mag weh tun, aber es ist wahr.

Und weil auch in meinem Freundeskreis einigen Töchtern der Emanzipation die biologische Uhr so laut in den Ohren tickt, als litten sie an einem Tinitus, habe ich mir das Buch angeschafft und möchte hier die 5 Dating-Fehler, die Lori Gottlieb bei Frauen in den Dreissigern diagnostiziert, zur Diskussion stellen:

  1. Frauen glauben, sie verdienen mehr: Frauen bestärken einander gegenseitig darin, dass sie eine Super-Partie sind und deshalb wie geschaffen für Mr. Perfect. Sie vergessen dabei, dass auch sie Seiten haben,  die ein zukünftiger Mann grosszügig übersehen muss, um sich zu verlieben.
  2. Frauen halten ihre Optionen für  unlimitiert: Dating funktioniert ein bisschen wie Shopping – Jede Frau hat natürlich das Recht, ewig nach der Jeans zu suchen, die den Bauch kaschiert, den Hintern in Szene setzt und nicht zu viel kostet. Aber man muss damit rechnen, dass man dieses Exemplar nicht findet.  Und dass während der Suche die Jeans, die nur sehr gut, aber nicht perfekt gesessen ist, ausverkauft wird.
  3. Frauen setzen die falschen Prioritäten: Nicht jedes Attribut, das auf weiblichen Checklisten erscheint, ist für eine Partnerschaft überlebenswichtig. Grösse, Haarqualität, und Muskelkraft sagen nichts über die Qualität eines Mannes als Liebhaber oder Vater oder Partner aus. Nur weil der Kandidat auf der Onlineplattform geschrieben hat, er sei ein Fan von Madonna, sollte man ihn nicht ausmustern, bevor man ihn getroffen hat.  Man könnte sich vielleicht in ihn verlieben.
  4. Frauen überschätzen die Romantik: Rosen, Candle-Light-Dinners, Sonnenuntergänge sind schön. Aber davon hat man weder gegessen noch sind deswegen die Kinder gewickelt.
  5. Frauen wollen alles teilen: Sie interessieren sich nicht für Fussball und halten sich trotzdem für attraktiv? Sie liegen goldrichtig, aber gewähren Sie dasselbe Recht auch den Männern. Man teilt in einer Partnerschaft weder jede Sekunde noch jedes Interesse. Und das ist gut so.

Hat Lori Gottlieb recht? Müssen Frauen, die Mütter werden wollen,  lernen, das Zweitbeste zu lieben?  Sind Männer in der Liebe tatsächlich weniger wählerisch? Und: Bestehen funktionierende Partnerschaften vielleicht generell aus Herr und Frau Gutgenug?

610 Kommentare zu „Die 5 Dating-Fehler von Frauen“

  1. Widerspenstige sagt:

    @menschlein v 0.0.1 beta (wow, waaaaaas für ein verrückter Nick!)

    Ja, wir sind gefangen in unseren Ansprüchen und das Beste ist doch nur gut genug. Die Werbung suggeriert doch dies tagtäglich wie ‘Sie sind es sich wert’ oder ‘Für das Beste im Mann’ (weiss immer noch nicht, wie die Werber auf diesen Spruch gekommen sind) und so weiter und so fort….
    Fehlanzeige!
    Irgendwann kommt man zur Erkenntnis, dass es nur ein paar handvoll Eigenschaften, Charaktere, Lebenseinstellungen sein müssen, die passen sollten. Nicht mehr und nicht weniger. Wer sich zu sehr von Partnerplattformen blenden lässt, geht wahrscheinlich nach der ersten Euphorie über das riesige ‘Angebot’ bald überfordert und unschlüssiger bis frustrierter an dates heran. Und dann kommt die unweigerliche Frage: was will ich eigentlich?

    Du hast es sehr schön ausgedrückt: ‘Beruhigend finde ich allerdings, dass man Haarausfall, Bauch und Hängebusen liebt, wenn man mit einem Menschen alt werden will.’ Das ist die Quintessenz – wenn man sich liebt!
    Es gibt schöne Beispiele dafür, dass viele Frauen nicht auf das Äussere bei ihrem Geliebten achten wie z.B. Sophia Loren, Céline Dion, weil sie andere Qualiäten einfach höher bewerten. Zum Glück für diese Männer…

  2. NormanE sagt:

    meine Güte, dass sind mal wahre Worte – truth well told :)

    Mit einem solchen Verhalten konditioniert die Frauenwelt sich ein Männerbild, welches ihnen dann doch nicht gefällt.
    Unsere Gefühlwelt ist dann doch häufig irrational und widerspricht sich teils, da unsere Wertemuster im Jetzt situationsbedingt angewendet werden. Nachvollziehbar, dass jeder Mensch durch seine Erfahrungen (ob selbst gemacht, angelesen oder aus Gesprächen mit Freundinnen und Freunden) sich ein Bild macht, um zu bewerten, ob eine Frau oder der Mann “passen” könnte. Diese Nutzenvermutung ist dann irgendwo doch halt nur in diesem Zeitpunkt für diesen Menschen nachvollziehbar. Wer weiß schon, wie man sich selbst in den kommenden 10, 20 oder 30 Jahren entwickeln wird, welche Denkmuster man haben und welche Bewertungskriterien man für wichtig erachtet? die “Erkenntnis”, dass das Leben sowieso hochgradig nicht-linear ist und somit jegliche Planung obsolet ist, scheint dann nachvollziehbar. Wohlmöglich ist jeder in seiner Beziehung oder gewünschten PArtnerschaft gehalten, sich zu reflektieren, den Partner zu verstehen und sich nicht vom “Drachen” des Anderen abschrecken zu lassen – wohlmöglich, hat man lediglich Angst, solch Situationen nicht gewachsen zu sein. Doch versprechen die größten Aufgaben in einer Beziehung, die es gemeinsam zu bewältigen gilt, auch großartige Geschenke – sofern man die Bereitschaft teilt und über innere Sehnsüchte spricht, um einander besser zu verstehen. Dies schärft auch den Blick auf sich selbst und man wird sich darüber im Klaren, was man eigentlcih wirklich will, welche Nutzenvermutung hinter so schwammig formulierten Wünschen wie ” ich will den Partner fürs Leben”, “wenn er mich doch nur verstehen würde”, etc steckt, Die hinter diesen geäußerten Wünschen stehenden Bedürfnisse sind häufig nur diffus wahrnehmbar – wohlmöglich hat man auch etwas Furch oder Angst vor Überforderung, sich mit diesen Gefühlen auseinanderzusetzen und nicht wegzulaufen, zu mauern und zu hoffen, es würde sich schon alles von selbst regeln. Ein gemeinsames Bedürftnis und der Wunsch nach Harmonie in der Partnerschaft ist nachvollziehbar und einend. Gleichzeitig führen Unterschieder über den selbst als sinnvoll empfundenen Weg für Irritationen beim Anderen. Ohne Information bleibt halt viel Platz für Interpretation. Kein Wunder, dass die Fantasie dann teils oscarpreisverdächtige “Filmsequenzen” in unserem Kopfkino ablaufen lässt – erwartungstreu mit viel gefühlsintensiven Beiwerk. Es ist kein Geheimnis: Kommunikation hilft. Doch diese trivial wirkende Eingebung verliert an Attraktivität als allheilbringender Lösungsweg, wenn Mann vor einer schier unerschöpflichen Auswahl an Ratschlägen, gut gemeinten Hinweisen und Tipps wählen darf. Wie leicht wäre es doch, so mag sich der ein oder andere denken, wenn Mann in seiner männertypischen Sozialisation eine Abfolge von Handlungsmustern befolgen könnte á la Bauplanmanier “Wenn Du das tust, dass passiert das”. – es wäre wohl ein tristes Dasein, in welchen man sich der Berechenbarkeit und damit auch dem Gefühl der Kontrolle über wichtige Bereiche seines Lebens irritiert fühlen würde. Es ist wohl schon so, dass die Ungewisseheit und die Akzeptanz über die empfundene”Machtlosigkeit” auch zu mehr innerer Freiheit führt, in der man zu festgefahrene Denkmuster durchbricht. Natürlich ist es schön, wenn sich Frauen untereinander zusprechen. Zusammenhalt gegen die unberechenbare Welt da draußen – klingt prosaisch. Doch, wenn man aufgepeppelt mit den Moti-Sprüchen seiner Mädels nachts die Tanzfläche unsicher macht, dann hat halt auch einfach diese Wirkung und ignoriert wohlmöglich sein eigenes Gefühl. Ein gesundes Selbstbewußtsein ist für jedermann wünschenswert. Verletzlichkeiten und Schwächen oder gar Minderwertigkeitsgefühle gibt es ebenso auf beiden Seiten. Letztlich wollen doch beide sehr kongruente Dinge – eine erfüllende Beziehung, Vertrauen, Verlässlichkeit, Unterstützung, Anerkennung, oder all die anderen Dinge, die man mit Liebe zusammenfassen kann.
    … Extreme sind selten gut. Ich denke, dass gerade in der Beziehung zwischen Männern und Frauen häufig ein gemeiner Cocktail von Mißverständnissen, mangelndes Interesse oder Anteilnahme und ähnlichen Dingen existiert. Wenn jemand tatsächlich die Wertigkeit in einer Beziehung sieht, so wird er hoffentlich auch über seinen Schatten springen können und versuchen, den anderen zu verstehen und sich selbst verständlich zu öffnen. Geduld, Nachsicht und Neugierde sind dabei sicherlich hilfreich – in allen Dingen Liebe.

  3. Widerspenstige sagt:

    Ein mir wichtiger Aspekt wurde noch nicht einbezogen: der Astrologische Aspekt zur Partnerfindung

    ‘Ein Mensch mit einer bestimmten Konstellation in seinem Geburtshoroskop sehnt sich bewusst oder unbewusst nach den für ihn zutreffenden Eigenschaften, die eine Ergänzung und einen Ausgleich zu seiner eigenen Persönlichkeit darstellen, aber auch eine Herausforderung für ihn sind. Je weniger er sie selbst lebt, desto eher wird er sie bei einem möglichen Partner bzw. einer Partnerin suchen…’ (Grundmuster der Liebe, Brigitte Hamann, Knaur).

    Es kann hilfreich sein, sich darin etwas auszukennen. Ich distanziere mich jedoch von Horoskopen in Tageszeitungen etc. – das ist völliger Quatsch und jede/r kann sich darin irgendwo sehen. Mein Hinweis ist nur als Denkanstoss gedacht.

    • Franzl Lang sagt:

      So ein Unfug. Bitte erklaere mir doch den Zusammenhang zwischen Geburtsdatum und Charakter – wissenschaftlich?

    • Widerspenstige sagt:

      @Franzl Lang und @Stef
      Es gibt verschiedene Methoden, eine verschlossene Tür zu öffnen:
      a) Davor stehen und sie anbrüllen, sich gefälligst von selbst zu öffnen b) ein zwei Schritte zurück und mit aller Wucht dagegen rammen c) zuerst nachsehen, wie sie sich öffnen lässt und die Türklinke benützen, dann öffnet sie sich.

      Die Transpersonale Astrologie, wie es Lea richtig interpretiert hat, ist eine Pseudowissenschaft wie alle Religionen dieser Welt und man darf daran glauben oder es einfach sein lassen. Diese Freiheit steht jedem Menschen zu und sollte differenzierter angegangen werden als es einfach ‘als Unfug’ abzutun.

      • Stef sagt:

        Sorry, ich sehe beim besten willen keinen Unterschied zu den Horoskopen in den Zeitungen. Natürlich darf man daran glauben, natürlich darf aber auch darüber gegrinst werden. Andere bringen irgendwas von Jesus oder Michael Jackson.
        Finde kommisch, wenn Reaktionen drauf als” freche Fragen” abgebucht werden.
        Aber Zahlenmagie ist Hokuspokus und wenn man jemandem Eigenschaften nach Geburtsdatum zuordnet, kann man auch noch die Hautfarbe zu Hilfe nehmen.
        Diese Türe darf geschlossen bleiben.

  4. Lea sagt:

    Transpersonale Astrologie…interessant.

    wobei bei vielen Schulen der Astrologie die Verbindung zu den darunterliegenden Quellen und Lehren fehlen. Stichwort Geometrie. Frequenzen.

    ich sage aber nun mal, dass das Thema in diesem Thread eher mit sozialer Konditionierung und Rollenverständnis zu tun hat.
    Personen, die in bereiche wie Transpersonale Astrologie vorrücken, werden die 5 Dating Fehler wohl zurückgelassen haben.

  5. Marc Haller sagt:

    Ich habe die ganze ‘Problematik’ mal mit den unten aufgeführten Partner-Auswahlfiltern A bis E unter die Lupe genommen. Es wäre interessant zu sehen, wie Mann und Frau die Filter nach eigener persönlicher Priorität ordnen und zudem jedem Filter einen Wert für seine Engmaschigkeit geben. Engmaschig bedeutet, dass die Kriterien des Filters in relativ engen Toleranzgrenzen erfüllt sein müssen.

    Also:
    1 = engmaschig bzw. die Kriterien müssen in engen Toleranzgrenzen erfüllt sein
    2 = mittelmaschig bzw. die Kriterien können in mittleren Toleranzgrenzen erfüllt sein
    3 = weitmaschig bzw. die Kriterien können auch in weiten Toleranzgrenzen erfüllt sein

    Um bei jemanden eine Chance zu haben, muss man all seine Auswahlfilter erfolgreich passieren.
    Diese Filter sind von Mensch zu Mensch und vor allem von Mann zu Frau selbstverständlich verschieden, aber es lohnt sich trotzdem, sich über diese Filter vertieft Gedanken zu machen. Zuerst muss man sich überhaupt bewusst werden, was für Kategorien von Filtern es gibt, wobei es immer zu bedenken gilt, dass die Übergänge der einzelnen Filter fliessend sind bzw. die Filter miteinander vernetzt sind:

    (A) Der Alpha-Filter
    Dieser Filter bewertet im Prinzip das Führungspotential des Menschen. Selbstsicherheit, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl, Kommunikationsfähigkeiten und die Ausstrahlung von Erfolg und Lebensfreude sind hier von entscheidender Bedeutung. Ebenso spielen Zielstrebigkeit, Disziplin und Leistungsbereitschaft eine grosse Rolle. Der Alpha-Filter bewertet das Auftreten des Menschen insgesamt, wobei das persönliche Gespräch von grosser Wichtigkeit ist.
    Der Alpha-Filter ist relativ eng mit dem Sozialstatus-Filter vernetzt.
    Da der Filter komplexe Bewertungskriterien verarbeiten muss und in der Praxis selten alle Kriterien eindeutig erfüllt sein dürften, muss sich der Filter entsprechend oft mit Grenzfällen herumschlagen. Zudem können die bewerteten Eigenschaften von Tag zu Tag relativ stark variieren, was eine abschliessende Bewertung schwierig macht. Daher arbeitet dieser Filter relativ ineffizient. Das Gleiche gilt für den Sozialstatus-Filter, wenn auch weniger ausgeprägt.

    (B) Der Sozialstatus-Filter
    Dieser Filter arbeitet vor allem mit Bewertungskriterien wie Bildung, Beruf, Einkommen und Abstammung. Selbstverständlich spielt hier auch die geistige Reife, die Intelligenz und der Intellekt eine grosse Rolle. Der Filter bewertet alle in diesem Zusammenhang zur Verfügung stehenden Informationen, wobei das persönliche Gespräch von grösster Wichtigkeit ist.
    Der Sozialstatus-Filter ist relativ eng mit dem Alpha-Filter vernetzt.

    (C) Der Aussenhens-Filter bzw. der Foto- und Video-Filter
    Dieser Filter ist der effizienteste und kennt zwei Modi, den Foto- und den Video-Modus. Die Arbeit nimmt der Filter immer im Foto-Modus auf, welcher nach spätestens zwei Sekunden ein erstes Ergebnis liefert. Dieses Ergebnis kommt aufgrund des Aussehens des Menschen im engeren Sinn zustande, will heissen, Gesicht, Hände, Körperbau bzw. Figur. Danach schaltet der Filter automatisch auf den Videomodus und liefert nach weiteren 10 bis 20 Sekunden ein zweites Ergebnis. In dieses zweite Ergebnis spielen Bewegung, Kleidung, Ausstrahlung usw. schon verstärkt hinein, was bereits zu Überlagerungen mit den anderen Filtern führt. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der Aussehens-Filter nach 2 Sekunden zu einem Ergebnis kommt und dieses dann in den nächsten 10 bis 20 Sekunden verifiziert.

    (D) Der Kompatibilitäts-Filter
    Dieser Filter spielt beim Kennenlernen einer Person eine eher untergeordnete Rolle, ausser vielleicht wenn es um die Alters- und Körpergrössen-Kompatibilität geht. Es geht bei diesem Filter aber auch darum, ob man aufgrund von gemeinsamen Interessen und Wertvorstellungen überhaupt zusammenpasst.

    (E) Der Spannungsfaktor-Filter
    Um bei diesem Filter nicht hängen zu bleiben sollte man die folgenden Grundsätze beachten:
    - Widersprüchliche Signale aussenden (Zuckerbrot und Peitsche)
    - Die Ziel-Person nicht aufs Podest stellen
    - Willst du gelten, mach dich selten
    - Interesse körperlich signalisieren, nie verbal die Karten offen legen
    - Dem Ziel nicht hinterher rennen, sondern cool bleiben
    - In der Kennenlernphase nie Emotionen eingestehen

    Zusammenfassung:
    A) Der Alpha-Filter: Dieser Filter bewertet im Prinzip das Führungspotential des Menschen.
    B) Der Sozialstatus-Filter: Bewertung von Bildung, Beruf, Einkommen, Intelligenz und Intellekt.
    C) Der Aussenhens-Filter. Dieser Filter bewertet das Aussehen/Erscheinungsbild.
    D) Der Kompatibilitäts-Filter: Alters- und Körpergrössen-Kompatibilität. Kulturelle Abstammung und Wertvorstellungen, gemeinsame Interessen.
    E) Der Spannungsfaktor-Filter: Widersprüchliche Signale aussenden (Zuckerbrot und
    Peitsche in der Kennenlernphase)

    Meine persönlichen Partner-Auswahlfilter betreffend einer Lebens-Partnerin sehen wie folgt aus:

    1. Priorität: Filter C (eher engmaschig)
    2. Priorität: Filter B (mittelmaschig)
    3. Priorität: Filter A (eher weitmaschig)
    4. Priorität: Filter D (mittelmaschig)
    5. Priorität: Filter E (eher weitmaschig)

    Das Äussere lässt sich sehr schnell beurteilen und ist wohl auch deshalb von grosser Bedeutung. Schneller arbeitet kein anderer Filter.

    Gruss Marc

    • Peter Müller sagt:

      Nach meiner Erfahrung setzen Frauen zuerst als Kill-Filter die Körpergrösse.
      Wer bei kleinen Frauen nicht viel grösser und bei mittleren nicht zumindest deutlich grösser ist, bei dem werden die anderen Filter nur noch eingesetzt, wenn er noch sehr überzeugende fiskalische Argumente hat….

      • Noti sagt:

        Mit solchen Komplexen wirst du es nicht einfach haben. Alle Dating-Misserfolge auf dieses Argument abzuschieben, bringt dich nicht weiter. Möglicherweise bist du abgesehen von der Körpergrösse doch nicht so perfekt, wie du denkst?

        “…wenn er noch sehr überzeugende fiskalische Argumente hat…” Bei der Partnerwahl geht es meineserachtens nicht um Argumente, sondern um Ausstrahlung. Mit etwas mehr Selbstbewusstsein kommt man sicher besser an als mit dem Gedanken “naja, ich hab ja eh keine Chance weil ich zu klein bin” und erhält man nach 5 Minuten eine Abfuhr “ha, ich habs ja gewusst, dass es an der Körpergrösse liegt” …

        …Obwohl es eigentlich an den billigen Anmachsprüchen gelegen hat?
        …Oder am überparfümierten Körper?
        …Oder an der doofen Sonnenbrille, so dass man die Augen nicht sehen konnte?
        …Oder daran, dass man das Gegenüber nicht ernst genommen hat?
        …Oder dass man eine “normal-sexy” Frau wie eine aufgetackelte Sexbombe behandelt hat?
        …Oder dass man nach 1 Minute bereits durchsichtige Komplimente angewendet hat?
        …Oder dass man zu aufdringlich war bei genau diesem Date?
        …Oder dass man bei genau diesem Date zu wenig Gas gegeben hat?

        Alle Personen reagieren anders auf die angewendete Taktiken -> besser gar keine Taktik anwenden?

        Wenn die Chemie stimmt, kann man nicht viel falsch machen, wenn die Chemie nicht stimmt, kann man auch mit dem perfekten Verhalten alles falsch machen ;-)

        Wenn eine Beziehung in Brüche geht, sucht man immer nach Argumenten, ist es da nicht einfacher so offensichtliche Sachen wie “Körpergrösse” oder “Altersunterschied” zu nehmen als nach etwas zu suchen, das man nicht definieren kann? Weils halt einfach nicht (mehr) stimmt…?

        ps. ich kenne Pärchen, wo der Mann kleiner als die Frau ist und die scheinen sehr glücklich zu sein.

  6. pem sagt:

    Schon interessant das man sich über eine 0,000x irgend etwas hinter dem Komma minimalste Minigruppe solche Gedanken macht. Ich würde das nicht überbewerten. Wenn diese Frauen meinen sie finden keinen ädaquaten Partner um ihren Genpool in die nächste Generation zu retten – was soll’s. Das ist Evolution. Gehen diese eben verloren. Alle anderen kümmert das nicht im Geringsten.

    Ein Problem wird es vielleicht dann, wenn im weitaus grösseren, nichtakademischen Frauenpool solches Verhalten sich ausbreitet. Wenn plötzlich auch Nichtakademikerinnen akademische Männer als “nicht mehr gut genug” qualifizieren.

    Aber was soll’s, auch das wäre ja nur Frau’s Wille. Und letztlich zählt ja heute nur das. Ok, vielleicht machen sich die Männer dannzumal schon langsam Gedanken was das eigentlich soll. Vielleicht wird dann auch mal einer Vorschlagen man(n) soll sich doch einmal an die gesellschaftspolitischen Vorstellungen der Taliban erinnern (die man ja ausrotten wollte). Aber bis dahin wird noch viel Wasser die Flüsse runter laufen.

    Letztlich, alles wird ja nicht so heiss gegessen wie es gekocht wird. Den gemäss UNO-Studie (http://www.bernerzeitung.ch/ausland/asien-und-ozeanien/In-Asien-fehlen-96-Millionen-Frauen/story/25524452) fehlen in Asien, alleine in Indien und China, 96 Millionen Frauen. Also wenn sich aus diesem gigantischen Männerpool selbst für die anspruchsvollsten Damen aus Europa kein Mann finden lässt?

  7. Sander sagt:

    “Den gemäss UNO-Studie fehlen in Asien, alleine in Indien und China, 96 Millionen Frauen. Also wenn sich aus diesem gigantischen Männerpool selbst für die anspruchsvollsten Damen aus Europa kein Mann finden lässt?”

    Die Sache ist doch: Es könnte auch einen Männerüberschuss von 10 oder 100 Milliarden geben. Für die ‘anspruchsvollen Damen’ ändert das gar nichts, da ihre Auswahlkriterien oftmals so widersprüchlich und inkonsisten sind, dass der passende Mann gar nicht existieren kann ;-)

    • pem sagt:

      “Schon interessant das man sich über eine 0,000x irgend etwas hinter dem Komma minimalste Minigruppe solche Gedanken macht. Ich würde das nicht überbewerten. Wenn diese Frauen meinen sie finden keinen ädaquaten Partner um ihren Genpool in die nächste Generation zu retten – was soll’s. Das ist Evolution. Gehen diese eben verloren. Alle anderen kümmert das nicht im Geringsten.”

      @Sander
      Völlig richtig! Habe ich (denke ich mal) beretia im ersten Abschnitt abgehandelt. Who care’s (ok, vielleicht doch die dutzenden von Millionen Männern in China und Indien, die sind ja für diese Situation in ihren Ländern nicht Schuld).

  8. frani sagt:

    nicht das zweitbeste soll es sein. Versetzt euch doch mal in den partner, wer will schon zweite Wahl sein.
    Nach dem Motto leben zu weit ist man weniger allein. Nein!!!

    doch rummäkeln bringt nichts, den Anspruch haben den Partner oder den Menschen ändern zu wollen, damit es passt.
    es passt nie alles, aber die grundlegenden Ansprüche für den jeweiligen Menschen sollten stimmen. Wichtig ist auch dass man sich selbst nicht so ernst nimmt .

  9. Sonja sagt:

    Meiner Meiung hat Gottlieb Recht. Es werden immer mehr Frauen (ab 30 meistens) kinderlos und bleiben alleine. Zumal weil sie zu erfolgreich sind und nicht Mr. Perfect finden können. Frauen haben einfach ihre Standartwerte an Männern und bei erfolgreichen Frauen sind diese Standartwerte nun ziemlich hoch. Ich denke die moderne Frau sollte vllt einen kleinen Einblick in den Dating Fehlern werfen. Ich möchte hier nicht sagen, dass alle Frauen ne falsche Einstellung haben, jedoch können diese “Tipps” ja vllt doch Wunder bewirken :)

    • Auguste sagt:

      hmm…, sonja, lesen sie den “ausländerinnen-blog und thread. die würfel sind gefallen. der urwüchsige schweizer mann hat sich entschieden: borscht statt flädlisuppe, lemon-grass statt maggi, high heels statt scholl slippers und d-cups statt tea cups. wenn man dem trend glauben darf, sind sie auf dem weg von der hit-site zur tipp-site – ..it happens! keep your tussies – they want pussies.

  10. Peter Müller sagt:

    Als Mann von nur knapp 170 cm und ohne finanzielles Vermögen würde mir auch die Drittbeste viel Freude machen.
    Aber so lange fehlende Körpergrösse das Kill-Argument ist, sollte ich mich vielleicht mit weniger begnügen ;-)

  11. Maya sagt:

    Ein grossartiger Mamablog-Eintrag. M.E. geht es nicht um Herrn “Gutgenug”, sondern um falsch gesetzte Prioritäten.

    Kaum eine Frau (das gilt auch fürs andere Geschlecht) weiss ganz konkret, was sie will. Die Wunschlisten von Frauen lesen sich so immergleich und oberflächlich. Doch eigentlich sollte jede Frau “Killerkriterien” herausfinden, die unbedingt erfüllt sein müssen. Jede hätte am liebsten einen Prinzen mit Traumkörper – aber macht sie das tatsächlich glücklich? Eher nice to have…

    Für Aussenstehende mag mein Freund wie Herr Gutgenug erscheinen, für mich ist er jedoch perfekt. Ich habe genau IHN gesucht und gefunden. Mit ganz wenigen, subjektiven Kriterien, die unbedingt erfüllt sein mussten wie z.B. Natürlichkeit, Zufriedenheit, gleiche Weltanschauung (wichtiger als Status, akademischer Abschluss, Einkommen), sensibel und doch ein echter Kerl, kein Muttersöhnchen…

    Frauen, findet heraus, was Euch wirlich wichtig ist. Wer weiss, was er/sie will und gezielt danach sucht, muss sich hinterher auch nicht beklagen.

  12. bündner sagt:

    Man kann das Leben auch komplizieren!

    Es hat mich überrascht wieviel Theorien es gibt jemanden zu suchen…. ich habe gar nicht gewusst,
    dass es solch grosse Theorien darüber gibt. Ich habe mich auch gefragt warum das alles, wenn man offen
    durchs Leben zieht und auf die Menschen zugeht, lernt man fürher oder später die richtige kennen, ohne
    Vorstellung oder Ansprüche wie die denn sein muss….. !

    Ich bin der Meinung man sollte nicht eine Partnerin oder Partner suchen sondern glücklich durch das Leben ziehen und
    offen auf die Leute zugehen, irgendwann lernt man dann schon die richtige Partnerin kennen.
    Wenn man mit sich selber zufrieden und im Reinen ist, wird vom Gegenüber auch anders wahrgenommen ob jetzt die
    Körpergrösse “stimmt” oder eben nicht, oder ob jetzt die transpersonale Astrologie nicht optimal ist, oder irgendwelche Filter falsch aufgesetzt sind, auf das Alles kommts nicht an.
    Wenn jemand auf solche Sachen setzt liegt schon falsch und hat eine falsche Brille auf!
    Meine Erfahrung ist hat sich jetzt bei Bekanntschaften schon mehrmals bestätigt, sich selber sein und keine “Such-Brille” aufsetzen, dann lernt man die richtigen Menschen kennen.. die im wirklichen Leben stehen.

    Frauen, sucht nicht, bleibt offen und lasst die Menschen auf euch zukommen, dann werdet ihr gefunden!

  13. Rene Baron sagt:

    Genau !

    Wir wissen eh nie was wir wollen.
    und wenn, wären Worte eh zu beschränkt.
    Liebe ist ein Mysterium
    Glück muss man können
    und Partner muss man tun
    gebt dem Schicksal eine Chance
    hört auf zu quatschen
    geht raus und kauf euch ein Los

  14. Albatros sagt:

    Super, dieser Artikel, öffnete sicher vielen Frauen die Augen..

  15. Anonym sagt:

    Sorry, dieser Artikel ist genau kein Artikel darüber was Frauen falsch machen, sondern lediglich eine Entschuldigung dafür,
    dass es den perfekten Mann nicht gibt bzw. nicht geben soll.
    Mein Tip an dieser Stelle: Immer zuerst den eigenen Dreck vor der eigenen Haustüre wegputzen, bevor man auf andere los geht!

  16. Michi sagt:

    zum Thema :)

    Meine Frau lernte mich kennen, nicht umgekehrt. Sie stellte mir förmlich nach. Egal wo ich hinkam, sie war schon da. Es ist nun zwölf Jahre her. Damals war ich eingefleischter Motorradfahrer, trug nur schwarze Sweat-Shirts, ausgefranzte Jeans und Bikerstiefel, und ich trug lange Haare. Selbstverständlich hatte ich auch ein Outfit für besondere Anlässe. Dann trug ich ein schwarzes Sweat-Shirt, ausgefranzte Jeans und weisse Turnschuhe. Hausarbeit war ein Übel, dem ich wann immer es möglich war aus dem Weg ging. Aber ich mochte mich und mein Leben. So also lernte sie mich kennen. “Du bist mein Traummann. Du bist so männlich, so verwegen und so frei.”

    Mit der Freiheit war es alsbald vorbei, da wir beschlossen zu heiraten. Warum auch nicht, ich war männlich, verwegen, fast frei und ich hatte lange Haare.

    Allerdings nur bis zur Hochzeit. Kurz vorher hörte ich sie sagen: ” Du könntest wenigstens zum Frisör gehen, schliesslich kommen meine Eltern zur Trauung.” Stunden, – nein Tage später und endlose Tränen weiter gab ich nach und liess mir eine modische Kurzhaarfrisur verpassen, denn schliesslich liebte ich sie, und was soll`s, ich war männlich, verwegen, fast frei und es zog auf meinem Kopf. Und ich war soooo lieb.

    “Schatz ich liebe Dich so wie Du bist” hauchte sie.
    Das Leben war in Ordnung obwohl es auf dem Kopf etwas kühl war. Es folgten Wochen friedlichen Zusammenseins bis meine Frau eines Tages mit einer grossen Tüte unter’m Arm vor mir stand. Sie holte ein Hemd, einen Pollunder (Bei dem Wort läuft es mir schon eiskalt den Rücken runter) und eine neue Hose hervor und sagte: “Probier das bitte mal an.” Tage, Wochen, nein Monate und endlose Papiertaschentücher weiter gab ich nach, und trug Hemden, Pollunder (Arrrgh) und Stoffhosen. Es folgten schwarze Schuhe, Sakkos, Krawatten und Designermäntel. Aber ich war männlich, verwegen, totchic und es zog auf meinem Kopf.

    Dann folgte der größte Kampf. Der Kampf um’s Motorrad. Allerdings dauerte er nicht sehr lange, denn im schwarzen Anzug der ständig kneift und zwickt lässt es sich nicht sehr gut kämpfen. Ausserdem drückten die Lackschuhe was mich auch mürbe machte. Aber was soll’s, ich war männlich, spiessig, fast frei, ich fuhr einen Kombi, und es zog auf meinem Kopf.

    Mit den Jahren folgten viele Kämpfe, die ich allesamt in einem Meer von Tränen verlor. Ich spülte, bügelte, kaufte ein, lernte Deutsche Schlager auswendig, trank lieblichen Rotwein und ging Sonntags spazieren. Was soll’s dachte ich, ich war ein Weichei, gefangen, fühlte mich scheisse und es zog auf dem Kopf.

    Eines schönen Tages stand meine Frau mit gepackten Koffern vor mir und sagte:” Ich verlasse Dich.” Völlig erstaunt fragte ich sie nach dem Grund. “Ich liebe Dich nicht mehr, denn Du hast Dich so verändert. Du bist nicht mehr der Mann den ich mal kennengelernt habe.”

    Vor kurzem traf ich sie wieder. Ihr “Neuer” ist ein langhaariger Biker mit zerrissenen Jeans und Tättowierungen der mich mitleidig ansah.
    Ich glaube ich werde Ihm eine Mütze schicken.

    • Thomas sagt:

      Geil in die Tasten gehauen, Michi!

    • Widerspenstige sagt:

      Das ist etwas vom Besten was ich in diesem Zusammenhang in der letzten Zeit als Kurzgeschichte gelsen habe, so guet Michi! DIE Ironie des Jahres – Bestseller in Sicht. ;-)

      • sepp z. sagt:

        ja, bestseller. vor allem wenn man der story noch die sache mit den unterhaltszahlungen und besuchsrecht kinder hinzufügt.

    • skada92 sagt:

      Ich kann mich den Andern nur anschliessen; super geschrieben und du bringst die Sache definitiv auf den Punkt! Ich habe selber genug solcher Freundinnen…:P

  17. Gion Saram sagt:

    Da der Titel dieses Blogs heisst: Die 5 Dating-Fehler von Frauen, wollen wir mal zurück zum Thema kommen. Meiner Ansicht nach ist der grösste Dating-Fehler von Frauen, ganz einfach die Tatsache das sie rauchen. In meiner Altersgruppe (40+) kenne ich mehr Frauen die Rauchen als Männer, es ist mir ein Rätsel warum Frauen soviel Zeit & Geld für Kosmetika und Hautpflege investieren und dann trotzdem ihre Gesundheit & Aussehen mit Rauchen selber ruinieren. Eine Frau die im Ausgang aufgetakelt eine Zigarette spazieren trägt, ist schon von vornherein abgeschrieben.

  18. Mann 757 Exemplar v2.76 beta sagt:

    Konnte es nicht besser ausdrücken !!
    Ja, genau so ist es.
    Wer nun aber hat den Frauen eigentlich diese weltfremden Flaussen in den Kopf gesetzt.

    Wer nun aber, hat den Frauen diese total realitätsfremden Flausen

    Der nun aber, hat den Frauen diese

  19. Mann 757 Exemplar v2.76 beta sagt:

    ..Flausen in den Kopf gesetzt ?!?

    • Widerspenstige sagt:

      Wen meinst Du damit, Mann 757…. (wow, wie kreativ dieser Nickträger doch ist…derselbe wie im März 2010?)?
      Die Autorin – die ich sehr vermisse! – oder der Michi mit seiner ironischen Replik? Und sind das tatsächlich Flausen oder nicht doch eher das berühmt-berüchtigte Mamisyndrom, das in jedem weiblichen Wesen steckt? Tja, Fragen über Fragen an diesem regnerischen Samstagsnachmittag im März 2011 – exakt ein Jahr später, wenns derselbe Nickträger wäre…mal sehen. ;-)

    • Katharina sagt:

      und du kanns eine query ueber einen einzelnen benutzernamen starten? interessant.

  20. Deindeal sagt:

    Frauen setzen die falschen Prioritäten. Mmm.. damit bin ich nicht wirklich einverstanden…

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