Weiblich, verheiratet, sucht …

Sympathische Mutter auf dem Spielplatz gesichtet – und dann? Foto: iStock

Sympathische Mutter auf dem Spielplatz gesichtet – und dann? Foto: iStock

Vor über einem Jahr sind mein Mann, unser heute dreijähriger Sohn und ich von Zürich in meine Heimatstadt Schaffhausen gezogen. Der Rhein, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten direkt vor der Haustür und der Superbonus: mehr Wohnfläche und Familienmitglieder, welche ab und zu aufs Kind aufpassen. Eigentlich alles perfekt. Bis auf die Tatsache, dass meine Mütterkontakte in Zürich geblieben sind. Mein Sohn und ich sitzen nun alleine in Cafés, ohne Gesprächs- und Spielpartner.

Wo sind die coolen Mütter in Schaffhausen? Im eigenen Wohnquartier. Richtig? Nur, wenn ich mit meinem Sohn vor die Tür trete, finden wir uns inmitten von fröhlichen Touristen wieder. Mütter auf der Durchreise. Da ergeben sich höchstens Brieffreundschaften.

Schüchtern hilft nicht

Auf dem Spielplatz? Naheliegend. Nur benehme ich mich in Gegenwart von sympathischen Müttern wie ein schüchterner Teenager. Ich lächle sie an und in meinem Kopf ruft eine Stimme: «Staaalker! Du bist ein Staaalker! Lass die arme Frau in Ruhe!», und der Mut ist verflogen. Auch schön, meine platten Anmachoffensiven wie «Ihr Sohn hält sich aber gut auf der Schaukel» oder noch einfallsreicher «Ganz schön kalt heute, was?». Ist die Mutter nicht ganz abgeschreckt von der Kontaktaufnahme, unterbricht ein schreiendes Kind oder der nächste Termin das Gespräch und somit die Chance auf ein gediegenes Kaffeekränzchen.

Dann gibt es die Spielgruppe oder in unserem Fall die Krippe. Theoretisch ein gutes Jagdrevier. Doch ergibt sich dort selten ein Gespräch. Am Morgen springe ich in die Krippe rein (weil zu spät) und am Abend raus (weil Stalldrang). Es ist, als sässe ich in einem Schnellzug und die Umrisse der anderen Eltern ziehen an mir vorbei.

Gemeinschaftszentren, wie man sie in Zürich kennt, wären optimal. Spoiler alert. Gibt es nicht in Schaffhausen. Ein Lichtblick ist das geplante Familienzentrum im Schulhaus Kirchhofplatz. Und überhaupt! Was ist, wenn alle coolen Mamas 100 Prozent arbeiten? Oder genau an den Tagen frei haben, an denen ich arbeite?

Aufgewärmte Liebe

Zum Glück gibt es Bekanntschaften aus früheren Zeiten, welche noch in Schaffhausen leben – inklusive Kinder. Es ist, als wärmte man eine alte Liebe auf. Die Treffen sind schön, fremd und vertraut zugleich. Die Interessen sind nicht mehr dieselben, weshalb hauptsächlich über die Kleinen gesprochen wird. Nicht schlimm, aber langfristig unbefriedigend.

Fertig gejammert, jetzt werde ich aktiv. Den ersten Schritt habe ich bereits getan. Aushang in der Krippe zum Kindergeburtstag und es sind drei coole Mamis aufgetaucht. Zweiter Schritt: mutig fremde Mütter ansprechen und auf einen Kaffee einladen. Dritter Schritt: Ich entwickle eine Tinder-App für Mütter. Aufruf an alle Schaffhauser App-Entwicklerinnen mit Kindern! Meldet euch!

 

85 Kommentare zu «Weiblich, verheiratet, sucht …»

  • Georg sagt:

    „Coole Mamis“ ist eine contradictio in adiecto. Wegen des Begriffes „Mami“, der nur aus Kindermund kommen sollte. Ausserdem: „Mein Sohn und ich sitzen nun alleine in Cafés“ – ach nein, das kommentiere ich nicht…

  • marusca sagt:

    Mensch, seid überglücklich für jede, die ihr nicht kennenlernt; ihr werdet allzeit glücklich und zufrieden leben!

  • Doris sagt:

    Auch im Zürcher Oberland war es für mich als Zürcherin sehr schwierig, Kontakte mit andern Müttern zu knüpfen. Wenn man nicht dazugehört, nicht mit den andern die Schulen besuchte, einen andern Dialekt spricht etc. wird es schwierig. Beteiligte mich als Helferin bei Anlässen des Elternbildungszentrums, machte im Kulturverein mit, erstellte und verteilte Flyers für Mittagstische. Kommentar einer erbosten Mutter: Und was soll ich dann tun, wenn mein Kind bei Ihnen isst? Soll ich dann allein zu Hause am Tisch hocken? Also wieder zurück nach Zürich, fand den wunderbaren Kleinkinderhort „Murmel“ mit Einbezug von Elternmitarbeit. Dort ergaben sich wunderbare Kontakte.

    • Sybille sagt:

      Wie, die „erboste Mutter“ war sauer, weil Sie einen Mittagstisch bei sich zuhause organisiert haben und sie dann allein hätte am Tisch sitzen müssen? Na, das sind doch interessante Aussichten für die Therapeuten, die sich später des Kindes werden annehmen müssen, weil das Mami so eine Klette war und ist!

  • Rosie sagt:

    Frau Pantli redet in ihrem Artikel sage und schreibe 3x von „coolen Müttern“. Wir dürfen natürlich annehmen, dass sie sich auch dazu zählt. Bloss möchte man gerne wissen was das eigentlich ist, ein cooles Mami. Wer wirklich cool ist, wird sich wohl kaum dafür halten, das ist ja der feine Unterschied…

  • Thomas sagt:

    Vielleicht wäre die Webseite Sozialkontakt.ch eine Möglichkeit einfach und unkompliziert Menschen kennenzulernen?

    • Michael sagt:

      Ja sicher ! Erstmal im Internet ab in die sozialen Medien und rumscannen, ob die Nachbarin vielleicht ein Kind geleichen Alters hat…. Auf keinen Fall direkt ansprechen !!!! Da müsste man ja spontan was reden können.

  • Lady T sagt:

    Bin aus SH. Darfst dich gern mal melden
    Hatten auch schon Sommerfeste mit Fremden im Garten.
    Du bist sicher auf fb. Mach dir sonst eine pm…….

  • Heino Meisterle sagt:

    Kommt mir irgendwie bekannt vor. Fühle mich als Vater oft etwas gehemmt, die Mütter-Gruppen aufzusprengen und den Kontakt auf dem Spielplatz zu suchen. Andere Väter sind leider, zumindest bei uns, unter der Woche eine rare Spezies.

    • Adriano Maranta sagt:

      Meine Worte, meine Worte! Als Hausmann wurde ich auf dem Spielplatz mal von einer (zugegebenermassen etwas charaktervollen) Mutter gefragt: „Suechsch eigetlich e Frau oder was?“

      Heino, wo bist du zu Hause? Ich im Raum Chur. Falls nahe: Treffen wir uns!

  • KR sagt:

    Versuchen Sie’s doch mal bei der Kirche, die meisten haben Eltern-Kind-Angebote. Wir haben uns jeweils bei der reformierten Kirche am neuen Wohnort engagiert. Da taucht man in ein bestehendes Netz ein und wir hatten von jetzt auf sofort mehr als genug Kontakte zu anderen Eltern und es haben sich jedes Mal Freundschaften ergeben, die schnell tiefer gingen als die üblichen Windel-Konversationen. Übrigens auch Männerfreundschaften für meinen Partner. Und nein, dort ist es ziemlich normal, und man trifft nicht nur Oberfromme und andere Spinner 😉

    • Yolanda Pantli sagt:

      Hallo KR,
      Vielen Dank für diesen Input. Ich bin keine grosse Kirchgängerin. Wäre es unter diesen Umständen nicht seltsam? Herzlich, yp

  • Muttis Liebling sagt:

    Die Bindungsfähigkeit, das Bedürfnis, Freundschaften zu bilden, sinkt proportional zum Alter.

  • Martina Müller sagt:

    Ich glaube sehr wohl, dass es in der heutigen Zeit nicht mehr ganz einfach mit neuen Kontakten ist, entweder sind sie sehr oberflächlich und man hört wochenlang nichts von bestimmten Leuten. Ich muss leider sagen, dass ich dies respektive in Deutschland viel einfacher und unkomplizierter gefunden habe, da hat man sich auch spontan mal bei guten Freunden gemeldet. Hier in der Schweiz ist das nicht so üblich und bis man sich hier einen festen Kreis aufgebaut hat, dauert manchmal Jahre. Meine guten und besten Freundinnen habe ich trotz der grossen Distanz nicht verloren. Ja, auch hier wünschte ich mir mehr Möglichkeiten andere berufstätige Frauen kennenzulernen. Ist aber nicht einfach.

    • tina sagt:

      ich denke das hat aber echt historische/geografische gründe. allerdings gibt es so wenig urschweizer (falls es das überhaupt gibt): da hat man ja gute chancen, nicht-schweizer kennnenzulernen. sollte man meinen. woran hapert das dann?

      • Muttis Liebling sagt:

        Von aussen würde ich sagen, alle Deutschschweizer sind Urschweizer und von Deutschen so weit entfernt, wie Inuits.

        Politisch wäre die Schweiz besser ein Bundesstaat der USA und kulturell ist es Niemandsland. Es gibt keine schweizerische Nationalkultur, wie es auch keine US- amerikanische gibt.

      • tina sagt:

        und die deutschen, die unterscheiden sich ja überhaupt nicht voneinander, man kann einen berliner bayer nennen, kommt ihm überhaupt nicht drauf an.
        wenn du in der schweiz gerne leute zwischen 20 und 40 treffen möchtest, ist die chance dazu genau gleich gross, wie einen nicht-schweizer zu treffen. und dabei sind eingebürgerte, eingeheiratete oder solche deren eltern, grosseltern und urgrosseltern nicht schweizer waren, nicht eingerechnet. wer also mühe hat leute kennenzulernen: an den schweizern kanns nicht liegen, denn jeder 4. ist keiner

    • Muttis Liebling sagt:

      Lebensfreundschaften beginnen vor oder in der Pubertät. Danach immer seltener.

      Aber diese alten Freundschaften enden nie, auch wenn man die temporär verweigert.

      Deswegen ist auch sinnvoll, Ehen vor Ende der Pubertät zu schliessen. Nur die halten ‚ewig‘.

      • Michael sagt:

        @tina – als Urdeutscher sage ich Dir – das hast Du wohl noch nie versucht, einen Bayer als Berliner oder umgekehrt zu bezeichnen. Da tritts Du Urgewalten los !!! Oder einen Düsseldorfer als Kölner. Das kommt ihnen sehr wohl drauf an.

      • marie sagt:

        ich habe einmal einen badenser mit einem schwaben verwechselt. …ja urgewalten bringt es wortwörtlich auf den punkt.
        eine glücklich überlebende 🙂

  • Anika sagt:

    Vielleicht mal ein Störsender für Handyempfang/Wlan mitnehmen. Dann müssen sich die Leute unterhalten, weil sie nicht mehr auf ihre Mobilen Geräte starren müssen. Scherz beiseite. Ich kann das gut nachvollziehen, aber aus meiner Sicht lege ich den Kontakt zu den anderen Müttern auf dem Spielplatz eh nicht drauf an. Interessiert mich nicht wann das andere Kind lauft, zahnt oder ein Dreckspatz oder super intelligent ist. Genauswenig habe ich Lust über das Stillen oder Windeln wechseln zu reden. Viel eher trete ich in Kontakt zu den Vätern. Die sind easy drauf, haben keinen Drang um über „Scheisse“ zu reden und mit denen kann man rumstussen. Leider sind die noch seltener als die Mütter. Zum Glück haben wir jetzt einen grossen Garten bei den Eltern neben dran. Problem gelöst.

  • 13 sagt:

    Anstatt dass über die neuen Medien abgelästert wird, warum sie nicht einfach nutzen? Ich habe keine Probleme zuzugeben, dass ich online einfacher Kontakt knüpfe, da mit der Spielplatz-Smalltalk schlicht nicht liegt. Allerdings ging schon öfters ein solcher Kontakt in die Tiefe und führte zu mehreren persönlichen Kontakten und in einem Fall auch zu einer guten Freundschaft. Der Vorteil ist halt, dass man zeitlich ungebundener ist (gerade wenn man als coole Mama Vollzeit arbeitet 😉 ) und man kann schnell abchecken, ob man auf einer Wellenlänge ist, zumal bereits der Kontakt über gemeinsame Interessen entstanden ist.

  • Urs M. sagt:

    Amüsiere mich immer, wenn ich gewisse Frauen höre, die sich beklagen, sie würden nicht angesprochen und niemand möchte mit ihnen Kontakt aufnehmen. Oft sinds genau diese Frauen, die jahrzehntelang propagiert haben, dass jede Kontaktaufnahme eines Fremden (ausser von Goerge und Brad) sexuelle Belästigung sei. Karma, weisch.

    • Reto Schmid sagt:

      Das sind dann wohl die, welche mich in jüngeren Jahren nicht mit dem Hintern angeschaut haben und nun teilweise – obwohl angeblich glücklich verheiratet – echt anhänglich werden 🙂

    • Nick sagt:

      Diese Frauen (oder auch Männer) beklagen sich zwar stets über die Reserviertheit der übrigen Bevölkerung. Allerdings würden sie auch nie so tief sinken, auf eine Kontaktaufnahme positiv zu reagieren. Gemäss dem Motto „Ich würde nie einem Club beitreten, der bereit ist, mich als Mitglied zu akzeptieren“ Und so werden weiterhin ganz viele kontaktfreudige Menschen unkontaktierend und unkontaktiert durch die Gegend laufen ohne zu verstehen, wieso es bloss so schwierig ist, Kontakte zu knüpfen.

  • Helen sagt:

    Ich ziehe auch bald in diese Gegend, sagen sie mir, wo sie so sind und vielleicht ergibt sich ein gemeinsamer Kaffee:)

    • Yolanda Pantli sagt:

      Guten Morgen Helen,
      Sehr gerne. Sind Sie auch auf Facebook ? Falls, ja schreiben Sie mir doch? Herzliche Grüsse, yp

  • marsel sagt:

    Nicht so gestresst durchs Leben hetzen und etwas Geduld, liebe Frau Pantli 😉 . Gerade in der Kita sollte man sich zumindest beim Abholen etwas Zeit lassen. Auf Sie gewartet hat man in Zürich damals bestimmt auch nicht.

    • Yolanda Pantli sagt:

      guten morgen marsel,
      guter input. danke. nehme ich mir zu herzen. yp

      • Michael sagt:

        Und was ich bemerkt habe, geht der Kontakt nicht zuerst über die Eltern sondern über die Kinder ! Wenn Sie sehen, das Ihr Nachwuchs immer mit den gleichen spielt, ist die erste Hürde einer Kontaktaufnahme doch schon bewältigt ! Fragen Sie, ob Sie den Spielpartner nicht mal einladen können etc.

  • Anne sagt:

    Spätestens in Kindergarten und Schule wird sich das erledigt haben. Da bringen die Kinder mal das eine oder andere Gspänli heim und sie kommen an Elternabenden in Kontakt. So können schöne Freundschaften entstehen. Sogar mit Menschen, bei denen sie erst dachten, die seien uncool. Sache gits.

  • Claudi sagt:

    „Was ist, wenn alle coolen Mamas 100 Prozent arbeiten?“
    Dann sind nur die uncoolen Mamis den Tag durch in den Parks und den Cafés der Stadt.

    • Yolanda Pantli sagt:

      liebe claudi,
      NATÜRLICH NICHT :). Diese Aussage ist überspitzt formuliert. Ein kleiner, schriftlicher Anflug von Panik.

  • Peter Müller sagt:

    Warum kommen Sie eigentlich am Morgen zu spät zur Krippe? Versuchen Sie es doch mal mit rechtzeitig oder etwas zu früh, vielleicht treffen Sie dann auch mal auf jemand anderen, als nur auf die verärgerte Krippenleiterin.

  • loulou55 sagt:

    „Wo sind die coolen Mütter in Schaffhausen?“
    Hmmm… vielleicht alle nach Zürich umgezogen, weil man da besser Mütterkontakte findet…? 😉

    • tina sagt:

      wobei ich „coole mütter“ einen recht abschreckenden ausdruck finde. das erinnert mich an flotte kurzhaarschnitte mit farbigem zöttel

      • Martin Frey sagt:

        @tina:
        „das erinnert mich an flotte kurzhaarschnitte mit farbigem zöttel“
        😀

    • Reincarnation of XY sagt:

      Vielleicht sind die Coolen, zu cool für mich?
      Vielleicht bin ich zu uncool für die?
      Fragen über Fragen.

      • Martin Frey sagt:

        Die entscheidende Frage bleibt unerwähnt, RoXy. Sind nicht grad die Mütter, die sich für cool halten, zu cool für Offenheit? Immer darauf bedacht, zu manifestieren, dass man alles in Griff hat, und niemanden braucht, schon gar nicht irgendwelche dahergelaufenen die den Kontakt mit einem suchen?
        Die CH ist allgemein ein hartes Pflaster um Leute kennenzulernen. Aber unsere Erfahrung ist mittlerweile so, dass viele „Freundschaften“ unter Müttern nicht viel mehr als Zweckgemeinschaften sind. Wenn sich die Leute etwas erhoffen, Vorteile, gemeinsame Interessen in Sachen Schule, Hobby, was auch immer. Und dass das dann auch ebenso schnell aufhören kann wenn die Schnittmenge nicht mehr da ist.
        Meine provokative Frage wäre dazu: Gibt es das überhaupt, echte Freundschaften unter Müttern?

      • tina sagt:

        ja, gibt es. seltsame frage :). gibt es freundschaften zwischen hm sagen wir motorradfahrern oder mechanikern oder leuten mit 2 geschwistern? 😉
        aber ja, es sind auch meist zweckgemeinschaften und man lebt sich auseinander, wenn die kinder nicht mehr miteinander zutun haben. wie beim arbeiten: hat man ständig zutun miteinander, tauscht man sich persönlich aus, es ist freundschaftlich. wechselt man die stelle, fällt der kontakt mit den leuten der letzten arbeitsstelle 99% weg.

      • tina sagt:

        wenn ich leute kennenlernen, die raushängen dass sie es mega schwierig finden, kontakte zu knüpfen, und die leute hierzulande ja sowieso total verschlossen seien und der smalltalk öde, dann bin ich persönlich etwas abgestossen und nicht speziell daran interessiert „ausgemessen zu werden“.

      • Reincarnation of XY sagt:

        man könnte auch sagen: wer cool sein will, der ist es eben gerade nicht

        zum anderen:
        Freundschaft oder Bekanntschaft – das ist hier die Frage

      • 13 sagt:

        @ M.F.
        Diese kann ich Ihnen beantworten: Ja, gibt es, sofern die Gemeinsamkeiten nicht beim Muttersein aufhören. Ich darf neben Bekanntschaften drei Mütter zu sehr guten Freundinnen zählen. Zwei traf ich ausserhalb meines „Mami-Daseins“ und dieses verbindet uns einfach zusätzlich. Die dritte in einer typischen Mamigruppe, da wir aber schnell feststellen mussten, dass wir sehr viele Interessen teilten, treffen wir uns heute öfters ohne als mit Kindern. Wo es nur das Muttersein ist, ist es wie mit dem Fussballkumpel. Ein Bier nach dem Match gerne, aber ansonsten kein Bedarf. Allerdings setzt das natürlich voraus, dass man auch andere Interessen ausserhalb der Mutterschaft hat.

      • Martin Frey sagt:

        @tina:
        Jemand musste doch etwas Peperoncino in die Diskussionsrunde werfen, nicht? 😉
        Andererseits ist die Frage nicht ganz ohne Grund. Denn wie RoXy m. E. richtigerweise festhält, sind diese Zweckgemeinschaften letztendlich mehr Bekanntschaften als Freundschaften, oft auch nur für bestimme Lebensabschnitte. Dass es das andere auch gibt, wie von 13 geschildert, bestreite ich nicht. Aber es dürfte eher seltener, dafür umso wertvoller sein. Weil derartige nicht ganz kalkülfreie Zweckgemeinschaften oft eben nicht weit über die definierten Schnittmengen hinausgehen. Wie halt Mutterschaft, respektive Familien- oder Kindsinteressen.

      • tina sagt:

        deklariert provative (oder gar ketzerische) fragen sind sozusagen die flotte kurzhaarfrisur mit farbigem zöttel der kommunikation herr frey 😉

        mir sind diese anforderungskataloge, die es zu erfüllen gilt, bevor man das gütesiegel „echter freund“ verliehen bekommt etwas zu …hm… schweizerisch 😉 (ML ist da schweizerischer als ich, bemerke ich gerade).

      • tina sagt:

        „immer darauf bedacht, zu manifestieren, dass man alles in Griff hat“: das erinnert mich doch an etwas. hm. ahja, mamablogkommentare von xy und MF 😉

  • Iris sagt:

    Mütter/Väter, die den ganzen Tag nur über ihr eigenes Kind sprechen wollen sind klar im Nachteil.

  • Flo, die echte! sagt:

    viele Menschen sind heute im virtuellen Bereich flott und gar ungehemmt unterwegs – wenn es aber um ganz direkte und persönlcuhe Beziehungen geht, sind sie oft ziemlich unbeholfen

    • tina sagt:

      heute haben eben leute, denen texten leichter fällt als direkte zwischenmenschlice interaktion, bessere möglichkeiten um sich auszutauschen als früher. und das sind viele! nicht nur autisten sondern auch leute, die durch irgendwelche umstände eingeschränkt sind. das ist ncht schlecht, das ist gut

    • 13 sagt:

      Früher:
      Häng nicht immer nur mit Kollegen herum, lies mal etwas, das bildet!

      Heute:
      Hör auf zu lesen und sprich mit „echten“ Menschen!

  • Flo, die echte! sagt:

    Wie lerne ich am neuen Wohnort andere Mütter kennen?
    Was für eine Frage!
    Gerade mit Kindern und auf Kinderspielplätzen müsste es doch ein Leichtes sein neue Bekanntschafte und daraus Freundschaften zu knüpfen. Es ist aber traurig zu sehen wie oft das junge Frauen auf dem Spielplatz hocken, ihre Kinder beobachten und gleichzeit die ganze Zeit mir ihrem IPhon beschäftigt sind – so lerne ich keine neuen e c h t e n Menschen kennen. Auf die muss ich „körperlich“ zugehen, mich „in Person“ für sie interessieren und sie – oh Schreck sogar direkt ansprechen. Da genügt es nicht sie zu liken!
    Man kann schon alles im täglichen Leben zu einem Problem mach.
    Sich in einen Bereicht der sich um Kinder dreht, zu engagieren wäre ebenfalls eine gute Möglichlkeit neue Mütter kennen zu lernen

    • tina sagt:

      ich denke, du kannst davon ausgehen, dass jene, die in bücher oder geräte gucken, nicht die selben sind, wie jene, die kontakte knüpfen wollen ;-). im gegenteil

    • loulou55 sagt:

      Na, vielleicht sollte die Dame sich zusätzlich einen Chihuahua zulegen.
      Dopplet gnäht hebt besser…
      NB.
      Wobei sie nach „coolen Müttern“ sucht, vielleicht ist Schaffhausen ganz einfach zu uncool dafür…

  • Heidi Merz sagt:

    Das kenne ich aus Zürich auch. Was man in späteren Jahren vergisst, ist, dass Freundschaften Zeit brauche. Zum entstehen und zum sich entwickeln. Ich habe in Zürich Mütter im Bus kennengelernt, im Ballett, und in der Kita bei Festen. Erhalten geblieben sind die, wo sich die Kinder angefreundet haben. Gemeinsame Interessen sind nicht das wichtigste, sondern ähnliche Erziehungsstile. 😉

    • tina sagt:

      ich kenne das aus züri nicht ;-). wobei ein bisschen plaudern im bus halt nicht wirklch kennenlernen ist. aber diese leute, die man immer wieder trifft, weil man eben mit den kindern immer wieder an die selben orte geht, die lernt man doch irgendwie automatisch kennen und trifft sich dann auch automatisch an anderen orten (irgendwelche anlässe oder bei einkaufen oder weil die kinder die selben sportkurse nehmen oder ins selbe schulhaus gehen)

  • Sofie sagt:

    Kenne ich nur zu gut, inklusive der Mütter die dann auf dem Spielplatz jaaa nicht mal futen Tag sagen wollen. Die Schweiz ist kontaktarm. Wehe du fasst ein Kind an, weils sonst von der Rutsche gefallen wäre.
    Zum Glück hat sich unsere Kleine ein pasr Freunde in der Kita und wir eine gute Nachbarsfamilie, aber Mami ist einsam.

  • Zufferey Marcel sagt:

    Stephan Eicher, Hemmige:

    https://www.youtube.com/watch?v=mRorQAwS_74

    Unsere Volks!seele halt eben: Eigentlich lieb, freundlich und aufgeschlossen, wenn auch manchmal fast bis zur Verzweiflung, aber leider völlig leidenschaftslos (ausser bei der Arbeit), rational und manchmal unerträglich vernünftig. Lieber sagen wir tausendundeinmal bitte, wenn wir etwas im Laden wollen, sagen uns dreihundert Mal grüezi pro Tag, wünschen uns gegenseitig mindestens zwanzig mal schöne Ferien, bedanken uns natürlich unzählige Male, wenn wir das kriegen, was wir gerade im Laden bestellt haben- und wenn uns jemand vor der Ladentüre im Weg steht, sagen wir ganz schüüch lächelnd äxgüsi, und drängen uns vorsichtig vorbei…

    • Zufferey Marcel sagt:

      Das alles (und viel mehr) natürlich nur, um freundlich aber bestimmt lächelnd näheren Kontakt zu unseren Mitmenschen zu vermeiden. Ich bin da manchmal gar nicht viel besser, das gebe ich unumwunden zu.

      • tina sagt:

        ich finde gegen oberflächliche nettigkeit ist überhaupt nichts einzuwenden (aber ja, ich bin schweizerin ;-)).
        im gegenteil. selbst im strassenverkehr kommt man viel einfacher und angenehmer an einander vorbei, wenn man blickkontakt herstellt und freundlich dreinschaut. insbesondere als velofahrer in diesen fussgänger/velo-mischzonen

      • Reincarnation of XY sagt:

        sehr treffend beschrieben Zuffy –
        Mir fällt da noch auf, dass ein Meter vor der Haltlinie beim Kreisel gestoppt wird – und man nicht zufährt, obwohl einem jemand reinlässt. Man wartet anstandshalber nochmals 15 Sekunden, nicht das jemand noch auf die Idee käme, man wäre ein rücksichtsloser Rüpel…… aargh! Man würde es nicht glauben, aber manchmal sind wir so anständig, dass es allen nur noch schadet.

      • Zufferey Marcel sagt:

        @Tina: Gegen oberflächliche Nettigkeit habe ich im Grunde genommen auch nichts einzuwenden. Aber so, wie wir Schweizer das tun, also das grenzt manchmal schon fast ans Groteske: Weil wir ja eigentlich in Ruhe gelassen werden wollen, gopfertellisiech, merkt das denn niemand..?!

        @RoXY: Etwas internationaler Spirit- und schon verfliegt diese Verkrampftheit! Noch so ein Beispiel: Da suchte ich mal in der Hocke nach einem guten Wein, in einem engen Gang beim Coop, ohne zu merken, dass da jemand durch wollte:

        „Äxsgüsi…“, stammelt da eine Frau hilflos lächelnd.
        „Oh, keine Ursache, sorry..“, und bin schon aus dem Weg.
        „Tanke, tanke, viiiel, viel mal, sehr nett, danke, gälled sie!“

        Heiliges Kanonenrohr, das ist ja kaum zu fassen, wirklich!

      • tina sagt:

        sie wollte doch nur ein gespräch anzetteln MZ 😉

        XY: uah autofahren in der schweiz ist ein düsteres kapitel. wenn ich nur schon aus kurzen aufenthalten in nachbarländern über die grenze zurück komme, ziehe ich nicht selten in betracht, den lappen freiwillig abzugeben. ist mir sowieso zu blöd hier autozufahren ;-). –> die ampel schaltet auf grün und jeder einzelne überlegt 20 sekunden, ob er nun wirklich losfahren möchte (ARGH)

      • tina sagt:

        ich finde es übrigens nicht so dermassen jenseits, dass die meisten leute gern ihre ruhe hätten auf dem arbeitsweg. die hocken nicht zu spass mit 100 anderen in den ÖV

      • Reincarnation of XY sagt:

        Wie wahr, wie wahr, Zuffy.
        Wie Sie sagen: wir wissen ja, dass wir selbst nicht ganz frei davon sind, aber dass es so extrem sein könnte, geht nicht mal in unseren Schädel.

        Buchtipp: Asterix bei den Schweizern

        Tina: nichts gegen Freundlichkeit und Blickkontakt, aber he, bitte etwas zügig und pragmatisch. Diese verdatterten Dauerwarter verursachen nur Stau.

      • k. miller sagt:

        Danke für die Definition, MZ 🙂 Wenn ich das (als Deutsche) ab und an mal anspreche, muss ich aufpassen, dass es nicht falsch rüberkommt. Aber genau diese „Volksseele“ macht die Kontaktaufnahme so unheimlich schwer (egal ob unter Müttern oder ganz allgemein). Erst nach etwa 5 Jahren in der Schweiz fand ich endlich sowas wie „Bekannte“, es dauerte aber nochmal mindestens 5 Jahre, bis diese zu „Freunden“ wurden. Man braucht einen langen Atem 😉 Nach über 25 Jahren in der Schweiz habe ich diese Verhaltensweisen aber mittlerweile auch schon angenommen – und könnte mich dafür manchmal ohrfeigen 🙂

      • Zufferey Marcel sagt:

        @Tina: sie wollte doch nur ein gespräch anzetteln MZ

        Meinen Sie? Gut, diesbezüglich muss man hierzulande ja auch schon fast einen Kurs in Kryptologie besucht haben, um so etwas EINMALIGES wie eine Gesprächsaufnahme (von einer fremden Frau) überhaupt klar erkennen zu können 😉 Ich überzeichne natürlich etwas, das ist hoffentlich schon klar 😉

      • Zufferey Marcel sagt:

        @k. miller: Wie halten Sie es denn in Deutschland mit zwischenmenschlichen Kontakten? Schaffen Sie das überhaupt noch ohni Hemmige?

      • tina sagt:

        ja siehst du. da ist man als frau hingerissen von einem mann, reisst sich zusammen und spricht ihn an, es kommt aber vor lauter hingerissenheit nur ein zusammenhangsloses gestotter und dann – beschwert sich der mann online, es sei schwierig ins gespräch zu kommen mit schweizern. so ist das im richtigen leben. und dann? stottert sie den nächsten an und wenn sie glück hat, reagiert der nicht so ablehnend 😉

      • Zufferey Marcel sagt:

        @tina: Haha, also ich kann damit umgehen, behaupte ich mal. Ausser. Da war mal eine Sozialarbeiterin. Passiert ist mir so etwas vielleicht zwei oder drei mal im Leben: Aber. Aber! Gott, wenn diese Frau nur schon in der Ferne auftauchte, ging mein Puls auf 180. Kalter Schweiss, ungelogen. So eine Art Schockzustand. Denkfähigkeit: Null. Völlig paralysiert. Hirnfunktionen: stark reduziert. Rhetorik: welche..?! Black Out. Sie wollte, dass ich mit ihr spreche, ich gefiel ihr. Augenkontakt. Augenaugenaugen! Wunderschöne Augen! Ich konnte nicht, beim besten Willen nicht. Das ging sogar so weit, dass ich flüchtete, wenn sie auftauchte: Und das als erwachsener Mann! Die Ärzte:

        https://www.youtube.com/watch?v=iQ_u4MatC7U

        Nein, ich befinde mich nicht in einer postpubertären Krise 😉

      • Zufferey Marcel sagt:

        @Tina: Da wartet noch ein Komment im Orkus.

        Das Video / der Song ist nicht Copyright geschützt, wenn das der Grund sein sollte. BademeisterTV ist der offizielle Marketingkanal des Musikverlages auf YouTube.

      • tina sagt:

        hach 🙂 klingt beneidenswert!
        aber ich habe schon auch ein wenig kritik rüberwachsen lassen, eigentlich. ging dann wohl unter. jänu. 😉 habe es zu hübsch eingepackt

      • Zufferey Marcel sagt:

        @tina: Ich habe die Kritik schon wachsen hören. Aber ich nahm mir die Freiheit, sie einfach, ja: freundlich lächelnd zu ignorieren 😉

    • k. miller sagt:

      @MZ: Ich bin nur noch zu Familienbesuch in Deutschland, besuche dann aber manchmal auch noch „alte Freunde“. Und klingle dann spontan an der Haustür, allenfalls rufe ich kurz vorher noch an. So wie früher halt auch. Es wird aber auch klar gesagt, wenn der Besuch gerade nicht passt. Dann gibt es 5 Minuten Smalltalk an der Haustüre, und man zottelt wieder ab. Ist halt etwas unkomplizierter, ohne dass man sich darüber den Kopf zerbricht.
      Aber Hemmige können ja auch was Gutes haben: und we me gseht, was hütt dr mönschheit droht, so gseht me würklech schwarz, nid nume rot, und was me no cha hoffe isch alei, dass si hemmige hei…

      • Zufferey Marcel sagt:

        Hm, könnte es sein, dass wir uns kennen? Ihr Schreibstil undso…

        Zum Glück gibt’s Deutsche in der Schweiz: Ich vor allem mag die Direktheit, bisweilen auch Unverfrorenheit Ihrer Landsleute.

  • M.D. Garcia sagt:

    Liebe junge Mutter, ich bin in meinem Leben sehr viel umgezogen und habe jeweils die Menschen sehr vermisst, die ich zurück lassen musste. Sie werden aber bald neue Beziehungen knüpfen und sich wieder wohl fühlen. Alles Gute!

  • Thomas sagt:

    Als Nichtseldwylerin hat es frau in Seldwyla schwer. Vielleicht ein wenig ’schwäbeln ‚, aber keinesfalls ein breites Zürichdeutsch – da werden sie reflexartig bockig (s. Wappen).
    Viel Erfolg!
    Ein Ur-Schaffhauser

    • tina sagt:

      ah! stimmt, ich vergesse auch regelmässig, dass die leute mit mir aufgrund meines grauenhaften dialekts nichts zutun haben wollen ;-). vielleicht sprechen deswegen die zürcher so gern fremdsprachen. sie werden vielleicht weniger diskriminiert, wenn sie schlecht englisch sprechen

  • Angiez sagt:

    Familienverein oder sonst ein Verein wäre nichts? Ich hatte dasselbe Problem, bis ich einen Kurs mit Kind besuchte. Kinderschwimmen oder Turnen für die Kleinsten gibt’s sicher auch in Sh.
    Was ich knifflig finde: Wer meldet sich nach erfolgreichem Austausch der Handynummer zuerst? 😉

    • Urban Zuercher sagt:

      Familienverein oder sonst ein Verein?
      Halloo, die coole Hipstermama sucht andere coole mamas. Nicht so mit verein und so, sondern wohl eine, mit der man die neuesten gluten-Laktose-freien bio-veganen Rezepte austauschen kann. Beim sonntagsbrönsch mit sojamilch um 3 Uhr nachmittags… Evtl. ist Schaffhausen einfach noch nicht so weit (hoffentlich nie…) und man hätte eine kinderfreundliche Wohnung am Idaplatz suchen müssen…

      • Angie sagt:

        Hm, was ist den cool? Was zusätzlich erschwerend ist, obwohl die Mütter dann ja so cool sind: Wenn sie arbeiten und die Kinder in der Kita sind “fehlen“ diese Mütter/Väter inkl Kinder auf den örtlichen Spielplätzen. Das macht es für beide Seiten (Kita-nicht-Kita) auch nicht einfacher, va. wenn sich eine Seite dabei noch cooler findet 😉

      • Yolanda Pantli sagt:

        Guten Morgen Urban Zuercher
        Danke für den Kommentar. Hat mich zum lachen gebracht. Die Vereinsliste von Schaffhausen habe ich mir tatsächlich angeguckt. Ich werde bald mal bei einem Muki-Turnen vorbeischauen. Und „cool“ ist ein schwammiger Begriff. Für mich sind es Mamas, mit denen ich ungezwungen reden kann. Ihre YP, die gerade an einem super starken Kaffee mit Vollmilch nippt. P.S. In Schaffhausen brunche ich gerne im Cafe Vordergasse – weltklasse.

  • Franziska sagt:

    Mir gings EXAKT genau gleich. Von Züri zurück in die alte Heimat-alles super bis auf sympathische Mütterkontakte. Die ‚Hiergebliebenen‘ kennen es nicht so in Kontakt mit anderen zu treten wie man dies in Zürich mühelos macht/lernt.
    Zeit heilt Wunden. Wir haben jetzt auch ne Schaukel/Sandkasten und co im eigenen Garten-aber ich wünschte mir sehnlichst mehr Leute die hier ein bisschen GZ Stimmung verbreiten.

  • dres sagt:

    Probleme kennt die Welt… Solche haben wir trotz kürzlichen Umzug zum Glück nicht. Good luck.

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