
Frauen wünschen sich laut Studien bei der ersten Schwangerschaft ein Mädchen. Ist dieser Wunsch sexistisch?
Als meine Schwester Anfangs der Siebziger Jahre das Licht der Welt erblickte, hat ein Bekannter meiner Mutter zum zweiten Mädchen kondoliert. Das gehörte schon damals nicht zum guten Ton. Aber es kam vor. Heute kommt es vor, dass man auf dem Spielplatz hört, wie Mütter eine Bekannte, die zwei Jungs hat und mit dem dritten schwanger geht, hinter ihrem Rücken bedauern. Das ist zwar ein bisschen weniger taktlos, aber nicht minder sexistisch. Hat der Wind gedreht? Werden heute weibliche Säuglinge bevorzugt?
Im Gegensatz zu vielen Ländern Asiens und Afrikas hängt das objektive Glück junger Eltern in unseren Breitengraden nicht vom «richtigen» Geschlecht des Kindes ab: Risiken wie Krankheit oder Alter werden von staatlichen Versorgungssystemen abgesichert, horrende Mitgifte für Mädchen kennt man nicht mehr. Wer allerdings glaubt, dass der Kinderwunsch moderner Paar geschlechtsneutral ausfällt, liegt falsch: Zwar kommen nicht alle Studien zum selben Resultat, sie zeigen aber häufiger eine Tendenz zugunsten der Mädchen auf. Vorab Schwangere geben eine Präferenz für Töchter zu Protokoll, in den USA wie in Westeuropa. Hilke Brockmann wollte es genauer wissen. Die Demografin am Rostocker Max-Planck-Institut, untersuchte die Geburtsabstände von Geschwistern von knapp 6000 Müttern im Deutschland des letzten Jahrhunderts: Gebaren Frauen in der ersten Hälfte des Jahrhunderts vor allem nach einer Tochter schnell ein zweites Kind, so war es vorab in der DDR nach 1970 umgekehrt. Die Studienautorin erklärt das damit, dass die Rolle der Frau aufgewertet worden sei und schliesst daraus folgendes: «Die zu erwartende zunehmende Zahl berufstätiger Frauen und das steigende Lebensalter der Bevölkerung könnte dazu führen, dass der Wert der Töchter noch mehr steigt.» Mit anderen Worten: Bevorzugt wird dann nicht mehr der Stammhalter, sondern die Altersfürsorgerin.
Doch setzen künftige Eltern, wenn sie können, ihren Geschlechterwunsch auch in die Wirklichkeit um? Welches Geschlecht wird bei der künstlichen Befruchtung mehr verlangt? Lassen Paare sich ein Mädchen mehr kosten als einen Jungen? Oder umgekehrt? Mit Spannung wurde die erste repräsentative Untersuchung der Daten aus sogenannten Genderkliniken der USA erwartet. Das erfreuliche Resultat: Es herrscht Gleichberechtigung! Die eingepflanzten Embryonen aus über 50 verschiedenen IVF-Kliniken aus den USA waren rund zur Hälfte männlich und weiblich. Mit Ausnahme der indisch- und chinesischstämmigen Paare, die sich in 80 Prozent der Fälle einen Stammhalter wünschten, wurde die Möglichkeit zur Geschlechterselektion fast nur von Paaren beansprucht, die bereits mehrere Söhne oder mehrere Töchter haben und sich nun noch ein Baby des jeweils anderen Geschlechts wünschen. Anders als erwartet, ist mit der Selektion auch nicht das grosse Geld zu machen: In Grossbritannien gibt es drei solcher Kliniken, zusammengenommen behandelten sie jedes Jahr nur etwa 150 Paare.
Egal wie kritisch man der Geschlechterselektion gegenübersteht, gewisse Befürchtungen haben sich - zumindest in unseren Breitengraden – nicht bewahrheitet: Sie wird von den meisten Paaren tatsächlich bloss als familienplanerisches Instrument eingesetzt und führt nicht zu der von den Kritikern befürchteten Verschiebung der Geschlechterbalance oder zur häufigen Vernichtung von Embryonen unerwünschten Geschlechtes.
Hängt zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit der Wert eines Babys nicht von seinem Geschlecht ab? Und bedeutet der Wunsch nach einem Jungen oder einem Mädchen vielleicht gar nicht, dass damit das jeweils andere Geschlecht abgewertet wird?


Nina Merli war Journalistin für «Facts» und «Annabelle», arbeitete zwischenzeitlich als Kunstagentin und schreibt seit Frühling 2011 im Reporterteam von Newsnet. Sie lebt mit ihrer Patchwork-Familie in Zürich und ist Mutter einer Tochter. Sie ist zurzeit im Mutterschaftsurlaub.
Jeanette Kuster ist Redaktorin, freie Journalistin und zweifache Mutter. Sie war bei verschiedenen Medien vorwiegend in den Ressorts Lifestyle und Kultur tätig. Sie lebt mit ihrer Familie in Zürich und ist zurzeit im Mutterschaftsurlaub.
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@Kosmas: ich nehm den Ball auf, also angenommen die Herren vom hiesigen Papablog würden so schreiben, dann täten sie das um die Diskussion in Gang zu bringen mit der Absicht, dass sich der eine oder die andere vielleicht irgendeinen hilfreichen Hinweis, eine kleine Weltbildüberdenkung daraus entehmen könnte. Womit wieder allen gedient wäre. Die provokativen Formulierungen finden übrigens auch dort statt.
Eines würd mich nun schon noch wundernehmen, waren Sie bei den von mir angesprochenen Themen? Der Horizont der beiden Damen, resp. die von ihnen initierten Diskussionen, sprengen die Dimensionen von vielen die noch im Rollen/Schuldzuschieben/schachteldenken gefangen sind. (Und zwar auf beiden Seiten würd ich mal sagen, ein Abstecher dorthin ist zwar zeitaufwendig, doch lohnend…)
Also ich finde die Autorinnen attraktiv!
Wieso du jetzt auf dieses Niveau gehen muss Kosmas, ist mir schleierhaft. Ich fands auch blöd was sie dort geschrieben haben, vorallem weil bei der gleichen Aussage auf Mädchen bezogen wieder alles sturm laufen würde. Fakt ist, dass sie es nicht ernst gemeint hat, also bleib locker. Und was das alles mit dem Aussehen der Autorinnen zu tun hat, bleibt wohl für alle aussert dir ein Rätsel.
Ich persönlich liebe den Mamablog und auch die Papablog Beiträge genau wegen ihrer Scharfzüngigkeit, den Kontroversen, die sie ansprechen und den Provokationen. Es ist ja auch ausdrücklich erwünscht, dass ein Austausch stattfindet. Da dürfen sich meiner Meinung nach auch verletzte Männer und Frauen zu Wort kommen und ihre Enttäuschung gegenüber dem anderem Geschlecht publik machen.
Ich selber hatte lange Jahre ein völlig verkorkstes und vor allem generalisiertes Bild der Männer. Mein Vater war/ist das Vorzeigearsch und bei meinen Freundinnen sah das auch nicht unbedingt besser aus. Und dann hab ich meine grosse Liebe kennengelernt. Wow! Was für ein Mann! Und ich merkte, dass diese Arsch-Männer und Arsch-Frauen eins gemeinsam haben: Eine Arsch-Identität.
Deshalb halte ich es so: Ich wünsche mir ein Mädchen, weil ich mir eine so gute Beziehung erhoffe zu meiner Tochter, wie ich sie zu meiner Mutter habe und ich mir einen Jungen etwas weniger bildlich vorstellen kann. Andererseits würde ich mich riesig über einen Jungen freuen und darüber, dass er einen super Vater haben wird, der ihm wahre Männlichkeit vermitteln kann und dass wir unser Bestes geben werden, dass aus unseren Kindern Menschen mit einer gesunden Identität werden. Damit ihre (Ehe-)Partner nicht zu denen gehören müssen, die über Arsch-Frauen und Arsch-Männer klönen.
@laura b (b wie bush???): empfehle als lektüre “memoiren eines alten arschlochs” von roland topor.
@ gargamel. Hört sich witzig an. Habs grad bestellt
Also lasst doch die Laura Bush in Frieden. Ist eigentlich eine ganz integre Frau, wenn auch nicht gerade auf meiner Frequenz was Einstellungen und Lebensstil betrifft. Dass ihr Gemahl diverse Buchstabierprobleme mit Nukalear und Geografie und Geschichte hat (man erinnere sich an seinen faux-pax mit Crusade….) ist nicht ihr faux pax.
man bedenke weiter, dass der herr ex-praesi nun ein Pensionaer in einer der unsaeglichen Subdivisions ist. Er ist ja Hundefreund und muss sein Pooch im Quartier ausfuehren zwecks poopoo und an baeume und beine von politikern pinkeln. sein morgenspaziergang beinhaltet so bescheidenheit lehrende taetigkeiten wie das poopoo des pocchies mit dem schaeufelchen in ein plastiksaeckli schuefele, sonst kriegt der naemlich ne patzige busse von der homeowner’s association. das sollte jeden auf den boden der normalen zweibeiner bringen, die diesen planeten bevoelkern…. ironisch, nicht? vielleicht ist das Schicksal doch irgendwie gerecht…..
deren tochter ist uebrigens recht cool.
Die haben doch zwei? Was ist mit der anderen?
Ist doch schnurzpiepegal ob Junge oder Mädchen… Gewünscht hab ich mir weder noch und bekommen hab ich zur Strafe beides. Und bin vollkommen zufrieden damit. Plus das Blog-Bild ist ja oberknuffig!
Da gabs einmal ‘ne (leider allzuwahre) Geschicht’:
Nach sovielen Buben entschlossen wir uns, auf ein Mädchen loszumachen. Die Befunde waren stets nur allzu klar > wieder Buben! Sogar wir die Kliniken baten, bis zur 17. Woche zuzuwarten; allenfalls sie uns den Abort noch ermöglichen sollten bzw. müssten.
Stets nun wandelten etwelch’ neureligiös Angehauchte, die uns allweil & UN-BESTIMMT vertrösteten.
Somit wir knapp zu “Ladenschluss” immer nie je wussten, wie uns geschah.
Man wies uns ideologisch bestimmt unser Schicksal NÖTIGEND – VERHIESS man uns! > hievon vernehme den Eintrag VIA the_it’s Visitenkarte c/o 20min.ch!
Fazit? Ein Mehrfahrtenabo zur Abortus-Klienik at Utrecht verhalf uns zu Recht.
Da ein Schicksal sich lässt steuern, taten wir uns bedienen.
Inwiefern die Bediensteten – ES erzwangen…?
Ich habe mir von Anfang an einen Jungen gewünscht….
Und ich wünsche mir nur Junge!!!
Klar kann ich das- ohne Künstlicher Eingriff- nicht zu 100% sicher kontrollieren….
Es hat aber durchaus nichts mit Abwertung Mädchen gegenüber zu tun.
Einfach dass ich mich definitif nicht als Mädchen Mutter sehe… Rosa kleider, Schminke etc… dann all dieses Tati tatah..
Nein Danke…. bin da eher die Fussball- Frau- und Mecano / Lego Mami…
Verstehe mich sehr gut mit den Mädchen…. anderer Eltern.
Nichts desdo trotz…. es braucht zu dem Entscheid immer Zwei.
Und- falls überhaupt- für das nächste Kind, will das auch mit dem Potenzieller Vater besprochen werden.
Nun denn… ob Mädchen oder Junge, lieben tun wir sie dennoch und sie uns auch, oder??
Stimmt wohl doch ein wenig… hauptsache gesund und munter!
Völlig zu Recht schämen sich heute viele Frauen für die Bevorzugungen, die ihnen eingeräumt sind.
Ganz deutlich aber muss auch gesagt, werden, dass sich die Gesellschaft insgesamt schadet. Es entsteht ja in gewissem Sinne eine virtuelle Gemeinschaft, eine Gesellschaft, die nicht auf wahren Gedanken gründet. Davon aber zu sprechen, dass das Weibliche heute höher bewertet sei als das Männliche ist lächerlich. Denn wo bitte schön gibt es heute noch wirkliche Frauen!
@ Maximilian Morgenstern
Die richtigen Männer sind ja wohl auch von vorgestern………..
Was mich nachdenklich stimmt ist die Aussage: Hauptsache gesund! Klar, wer wünscht sich nicht dass sein Kind gesund auf die Welt kommt aber ich finde es sehr bedenklich, dass man den Müttern heute propagiert, dass vorgeburtliche Tests eine Garantie auf ein gesundes Kind sind. Auch ich habe in der ersten Schwangerschaft mehrere Tests machen lassen und die Wartezeit auf die Ergebnisse habe ich kaum ausgehalten. In der zweiten Schwangerschaft hat mich mein Mann unter Druck gesetzt, dass ich alle möglichen Tests machen sollte und dass ich abtreiben muss, sollte das Kind nicht gesund sein, er würde es nicht ertragen ein behindertes Kind zu haben. Meine Reaktion darauf war, dass ich überhaupt nichts machen liess ausser den normalen Ultraschalluntersuchungen. Auch mein zweites Kind kam gesund auf die Welt wurde allerdings mit knapp 5 Jahren von einem Auto angefahren und erlitt massive Hirnverletzungen (3 fünfliebergrosse Schäden am Hirngewebe) Das er heute nur kleine Defizite davongetragen hat ist ein Wunder, gemäss diesen Verletzungen müsste er eigentlich schwerbehindert sein. Bin natürllich froh, dass es so gut ausgegangen ist. Aber wenn ich in der Rehazeit eines gelernt habe, dann dieses:
Nicht, hauptsache gesund, sondern hauptsache geliebt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich habe zwei Jungs und kann mir nichts anderes mehr vorstellen. Eigentlich dachte ich immer, dass ich sowieso ein Mädchen bekommen würde und war erstaunt, dass es keins gab. Ich hätte gern noch ein drittes Kind gehabt, als das nicht möglich war, musste ich mich langsam vom Gedanken verabschieden, je eine Tochter zu haben. Seit zwei Jahren bin ich Patin eines tibetischen Waisenkindes, dies ist nun ein Mädchen. Ich kenne es zwar nicht persönlich, aber es macht mir grosse Freude zu wissen, dass ich mit meinem monatlichen Beitrag einem Mädchen ein menschenwürdiges Dasein ermögliche. Ich werde sie sicher einmal besuchen, vielleicht will sie ja später in der Schweiz studieren, wäre toll.
@Eni: Wenn man noch kein Kind hat, ist es halt einfach das Wichtigste, dass es dann gesund ist, kann ich gut nachvollziehen. Eben so gut verstehe ich aber, dass Du damals gedacht hast, Hauptsache geliebt. Als mein Sohn einen schweren Unfall hatte und wir nicht wussten, ob er querschnittgelähmt bleibt, war dies auch mein Gedanke, wir waren einfach nur froh, dass er überlebt hatte. Es ging dann alles gut, er hatte grosse Operationen, ist aber heute so weit wieder gesund.
@ Pipi Langstrumpf
Natürlich möchte jeder ein gesundes Kind haben. Habe nur meine bedenken geäussert, dass man den Frauen vorgaukelt, dass wenn die vorgeburtlichen Tests ohne Befund sind, dass sie dann ein gesundes Kind haben werden, aber das entgspricht nicht der Realität. Die meisten Defekte sieht man gar nicht in diesen Tests und die meisten Behinderungen entstehen während oder nach der Geburt.
Kenne selber behinderte Kinder die gesund gewesen wären, wenn der Arzt nicht gefunden hätte, dass auch nach 20 oder 30 Stunden dauernder Geburt kein Kaiserschnitt nötig wäre und die Mutter sich nicht so anstellen soll, shcliesslich wäre sie ja nicht die erste Frau die ein Kind bekommen würde. Habe in der Reha auch 3 Kinder kennen gelern die ertrunken sind und reanimiert wurden und diese sind alle schwerstbehindert.
Wollte mit meinem Beitrag nur sagen,dass es keine Garantie gibt und natürlich gibt es grössere Probleme als ob das Kind dem Wunschgeschlecht entspricht oder nicht
Mit den Geburtsfehlern spricht Du etwas ganz Wichtiges an, ich kenne auch solche Fälle. Das war damals für mich der ausschlaggebende Grund, dass ich mich für einen Kaiserschnitt entschied, und es nie bereut habe. Meine Geburten waren Spaziergänge, verglichen mit den Geburten, die Freundinnen von mir durchleiden mussten. Die Kinder war fit, die Apgar-Tests ausgezeichnet. Es war alles ein grosses Glück.
Ein Geburtsfehler hat nichts mit der Art der Geburt zu tun. Ein Geburtsfehler ist angeboren.
Es ist übrigens nicht so, das eine Kaiserschnittgeburt keine Risiken hat. Siehe ein Beispiel dafür auf http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/kaiserschnitt_1.3156809.html
Für mich wäre ein Wunschkaiserschnitt niemals in Frage gekommen. Mir tun die kleinen Wesen leid, die ohne sich darauf vorzubereiten, zu früh aus Mamas Bauch rausgeschnitten werden.
Ich habe drei Kinder spontan geboren und ich hätte was verpasst, hätte ich es nicht so gemacht. Glücklicherweise ist es ja jedem selber überlassen, für was er sich entscheidet, finde es aber schade, dass die Tendenz zum Kaiserschnitt immer höher wird.
@ Moni
Bei Spontangeburten wird bei Komplikationen oft viel zu lange zugewartet bis man eingreift. Meine 1. Geburt endete mit Saugglocke, weil es plötzlich schnell gehen musste. Die Saugglocke kann für das Kind sehr schmerzhaft sein und ist sicher schlimmer als ein KS.
Das mit den höheren Risiken bei KS halte ich für ein Gerücht, schliesslich konnte gerade durch den KS die Kinder- und Muttersterblichkeitsrate rapide gesenkt werden.
Kann dich sehr gut verstehen! Auch ich würde niemals einen Wunschkaiserschnitt auch nur in Erwägung ziehen!
@ Pipi Langstrumpf
Ja, würde heute auch nur noch Kaiserschnitt wählen. Mein Grosser wurde mit der Glocke rausgezerrt und war völlig traumatisiert, der Kleine wurde während den Wehen ein Notkaiserschnitt, aber da man nicht zu lange gewartet hat musste dieser nicht unter Vollnarkose erfolgen. Die Kaiserschnittnarbe war ein Nichts gegen die Dammnaht die eine Woche nach der 1. Geburt vollständig aufgerissen ist.
@Eni
Wenn ich solche Sachen höre, tut es mir immer sehr leid für die Mütter und die Kinder, weil diese ganze Qual einfach nicht nötig ist. Die Menschheit fliegt auf den Mond, aber von den Frauen wird immer noch erwartet, dass sie für eine Geburt Strapazen wie zur Steinzeit auf sich nehmen, ich sehe darin absolut keinen Nutzen.
@ Pipi Langstrumpf
Genauso sehe ich das auch
ich wünsche mir nach dem ersten Jungen noch einen zweiten! Weil ich pink, Rüschen und Perlchen hasse, Lackschuhe genauso, Barbie, Bratz und Konsorten können mir gestohlen bleiben. Ich will nicht mit der Tochter um Makeup, zu kurze Röcke etc streiten und sie dann vor notgeilen Jungs retten müssen.